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Letztens stolperte ich über eine Anzeige des Berliner StartUps „Talentwunder“

Was ist Talentwunder

Ich würde nach meinem Verständnis als Metasuchmaschine des Personalbereichs sehen:

Es ist nicht fokussiert auf XING, LinkedIn, Facebook oder was es international noch so gibt, sondern durchsucht und indexiert alle Plattformen, die entsprechende Daten hergeben.

Vorteil für Recruiter: Man muss sich nicht auf 1.000 einzelnen Plattformen sich bewegen, sondern nutzt automatisch alle relevanten. Das kann besonders interessant sein, wenn man sich international bewegt, aber auch schon in Grenzräumen.

Die Idee…..

Dabei ist eine der Kernidee, die umgekehrte Lage auf den Arbeitsmarkt im Sinne des Datenschutzes zu nutzen: Unternehmen suchen sich interessante Kandidaten und bewerben sich bei den Kandidaten. Damit sind auch gleichzeitig datenschutzseitige Bedenken, die mit dem Active Sourcing einhergehen, zumindest für das Unternehmen auch erfüllt, da die Unternehmen nach der indirekten Ansprache über Talentwunder auf die Antwort des Kandidaten angewiesen sind. Ein Praxisbericht über Talentwunder findet sich von der Diakonie im Internet.

…kommt bekannt vor: GatedTalent

Irgendwie habe ich so eine Plattform schon mal beschrieben. Und tatsächlich, GatedTalent funktioniert genauso (wobei ich jetzt nicht einschätzen kann, wer wirklich zuerst da war). Ich hatte die Plattform nicht gekannt, bis die Diskussion um die GDPR das Interesse an GatedTalent 2017 nach oben gespült hatte und ich diese in London begutachten konnte. Mit der Dilliston Grp im Hintergrund und Jason Starr hat es GatedTalent wesentlich einfacher und tatsächlich unterscheiden sich die Reichweiten der beiden Plattform stark:

Talentwunder bei Alexa

(Zum Vergleich: Den Blog, den Sie gerade lesen, hat eine höhere Reichweite, als Talentwunder).

Auch für Recruiter gestaltet sich die Suche bei GatedTalent etwas anders:

Suchmasken Talentwunder vs GatedTalent

Links: GatedTalent Rechts: Talentwunder

Gemeinsam gegen Google

Allerdings haben die beiden Recruiting Plattformen einen Rivalen im Nacken, der ähnlich arbeitet und bezüglich der Suche und Indexierung des Internets einen mächtigen Kontrahenten: Seit Jahren versucht Google mit Google Jobs eine ähnliche Suchmaschine zu etablieren. Was seit Jahren (noch) nicht funktioniert hat, fasst im amerikanischen Raum allmählich Fuß und schwappt sukzessiv nach Europa herüber.

Bei dem Thema Datenschutz hat zwar Google bestimmt keine Nase vorn, aber das Argument hat weder bei Facebook vs. VZs, noch bei LinkedIn vs. XING eine Rolle gespielt. Hier muss man konstatieren, dass Datenschutz ein reines Werbeargument ohne Marktrelevanz ist.

Intro

Heute der zweite Teil von Artikeln, die ich durch die Suchreihenfolge von Googles Vorschlägen erstellen wollte:LinkedIn Google Suche Jobs

LinkedIn Jobs

Der Suchterm „LinkedIn Jobs“ ist jetzt eher allgemein und sagt nichts darüber aus, ob jemand einen Job sucht oder vergeben möchte. Daher beide Seiten der Medaille.

Stellenanzeigen

Wer eine Stelle zu vergeben hat, kann bei LinkedIn Stellenanzeigen schalten. Diese können Bewerber über die Suche finden. Interessant ist hierbei, dass diese auch beworben werden können oder besser sollten, so dass sie potentiellen Kandidaten präsentiert werden. Das habe ich hier beschrieben.

Die Preisbildung ist hier leider etwas intransparent, da es über „Bidding“ Verfahren geschaltet wird. Man kann allerdings ein Budget festlegen, was den Korridor, was man ausgeben möchte, transparenter gestaltet.

Job suchen

Wenn man einen Job sucht, kann man direkt über die Startseite zu den Jobs gelangen. Die Suche ist im ersten Step wie bei Google aufgebaut:

LinkedIn Jobs Startseite

Man kann aber die Suchparameter nutzen, um einzugrenzen, was man sucht:

LinkedIn Jobs Filter

Wenn man Stellen gesucht hat, gibt es zwei Darstellungen: Als Liste oder mit Vorschau:

LinkedIn Jobs Suche

Wobei ich persönlich die zweispaltige Darstellung nicht so gelungen finde. Eine Bewerbung ist bei LinkedIn Stellenanzeigen direkt möglich. Häufig wird man aber auch auf die externe Seite des Stellenanzeigenaufgebenden geleitet.

Durch Abschluss eines „Job Seeking“ Premium Kontos kann man seine Sichtbarkeit bei LinkedIn erhöhen.

Active Sourcing

Eine weitere Möglichkeit, LinkedIn für Jobs zu nutzen, ist für Arbeitgeber das sogenannte „Active Sourcing„. Hierbei handelt es sich um die aktive Ansprache geeigneter Kandidaten.

Dieses ist bei LinkedIn natürlich besser möglich, als in anderen sozialen Netzen, da man Personen nach Ihrer Position und/oder Fähigkeiten suchen kann. Beim Active Sourcing werden Kriterien kombiniert und die geeignetsten Kandidaten direkt angeschrieben.

LinkedIn fördert dieses auch, in dem Kandidaten auf aufgegebenen Stellenanzeigen auch empfiehlt. Wenn man dieses nutzt, werden neue Kandidaten auf Grundlagen der angeschriebenen nachgeschoben, so dass die Intelligenz aus den genutzten Ansprachen und den Reaktionen lernt.

Intro

Über die Stellenanzeigen bei LinkedIn habe ich schon häufiger geschrieben. Hier hat sich allerdings einiges getan. Zeit für ein Update.

Wie erstelle ich eine Stellenanzeige auf LinkedIn?

Zuerst mal der Start: Wo finde ich überhaupt „den Knopf“?

linkedin stellenanzeigen aufgeben Der Start

Unter

  1. Apps – finden Sie den Button
  2. Und dann „Jobanzeige aufgeben“

Jobanzeige bei LinkedIn aufgeben

Wenn Sie sich für eine Stellenanzeige auf LinkedIn entschieden haben, startet durch den eben genannten Knopf bereits die Erfassung:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Einstiegsseite

Hier geben Sie die Firma an, den Jobtitel und die Region.

  1. Die „Firma“ kann ein Freitext sein. Wenn diese ein Unternehmensprofil besitzt, wird es zum aussuchen als Autoergänzung angeboten. Sie müssen bei der Unternehmung nicht beschäftigt sein (wichtig für Agenturen).
  2. Titel – Selbsterklärend, hoffe ich
  3. Region: Hier können Sie alle Regionen angeben, die LinkedIn kennt, also Europa, Deutschland oder eine der Großräume (Zum Beispiel kennt LinkedIn „Hameln“ nicht, da müsste ich die nächstgrößere: Hannover und Umgebung angeben.

Danach folgt die Detailbeschreibung:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Detailseite

Hier beschreibe ich nicht alle Felder, sondern zu den wichtigsten ein paar Hinweise:

  1. Überlegen Sie sich gut Kriterien: Umso besser Sie das ausfüllen, um so besser ist die Qualität später bei den Jobvorschlägen möglicher Kandidaten auf LinkedIn
  2. Hier ein Freitextfeld. Es beherrscht ziemlich gut Copy & Paste aus Word heraus, was in vielen Fällen hilfreich sein dürfte. Allerdings sind die Zeichen beschränkt.
  3. Sie können den Bewerber entweder auf die eigene Webseite leiten oder auch über LinkedIn laufen lassen. Zweiteres hat etliche Vorteile, allerdings sollte die Vorgehensweise mit Ihrem Datenschutzbeauftragten geklärt werden, da die Bewerberdaten zuerst bei LinkedIn verbleiben.

Danach müssen Sie die Kriterien verfeinern:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Kriterien eingrenzen

Die Frage: Was kostet eine Stellenanzeige bei LinkedIn kann man nur beantworten auf „Kommt darauf an“. Hier neigt LinkedIn zum Bidding System alá Google. Sie können nur ein Tagesbudget festlegen. Hier empfiehlt sich, danach zu gehen, wie hoch die Alternativen auf LinkedIn sind (und nicht auf die Jobposition!). Auch wenn ein Mindestbudget von 5 € oder so fällig sind, sollten Sie realistisch bleiben: Bei Monster sind schnell 1.000 €weg, die gleich Leistung kostet bei LinkedIn nicht 5 €.

linkedin stellenanzeigen aufgeben Budget festlegen

Es folgt das finanzielle. Sie können zum Beispiel mit Kreditkarte oder auch PayPal bezahlen.

linkedin stellenanzeigen aufgeben Abrechnungsmodalitäten

Danach ist die Stellenanzeige aktiv. Sie können diese jetzt im Jobsbereich sehen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Aktiv

Wie bewerbe ich die Stellenanzeige auf LinkedIn

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Stellenanzeige zu bewerben und so Traffic zu generieren: Der von LinkedIn gedachte Bereich ist direkt an der Stellenanzeige zu sehen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Werbebudget

Allerdings ist die billigste Möglichkeit 498 €. Da das Budget für mehrere Anzeigen verwendet werden kann, ist das für ein Unternehmen mit regelmäßigen Einblendungen durchaus sinnvoll. Allerdings kann man sich alternativ mit einer günstigeren Lösung behelfen:

Wenn das Unternehmen ein Unternehmensprofil hat (das ist Voraussetzung) kann man auch über den normalen AdManager eine Werbeanzeige für die Stellenanzeige / das Jobposting erstellen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Admanager nutzen

Das ist jetzt schon aus dem Kampagnenmanager von LinkedIn

linkedin stellenanzeigen aufgeben Werbung für Jobposting erstellen

Hier haben sie die bekannten Möglichkeiten, auf die Zielgruppe einzuschränken:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Zielgruppe für Jobposting eingrenzen

Wo finde ich die Rechnung

Die Rechnung finden Sie im Transaktionsbereich Ihrer Einstellungen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Rechnung einschließlich Mehrwertsteuer

Ganz wichtig: Sie müssen die Unternehmung angeben, da ansonsten die Rechnung für Sie persönlich ausgewiesen wird.

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im Jahr 2015 hat LinkedIn den eLearning Anbieter Lynda in einem Milliardendeal erworben. Seitdem ist zuerst gar nichts, dann sehr viel passiert. LinkedIn bietet seit geraumer Zeit seinen Premiumkunden die Lernplattform für e-Learning an.

LinkedIn Learning Dashboard

LinkedIn Learning angeschaut

Die LinkedIn Learning Plattform findet sich oben rechts im normalen Menübaum von LinkedIn. Im Moment sind mehrere 1.000 Videos für den deutschsprachigen Raum zur Verfügung gestellt.

Einstieg

Wichtig ist die Spracheinstellung: Das Angebot an deutschsprachigen Kursen ist deutlich geringer als englischsprachige. Allerdings gibt es auch hier einige.

LinkedIn Learning Einstellungen
So gibt es zu den verschiedensten Themen Einzelvideos, wie für Projektmanagement, aber auch aktuelle Software Themen, wie Umstieg auf Outlook 2013.

Learning Path

Allerdings hat LinkedIn nicht den Anspruch, ein „Lern YouTube“ zu werden: Stattdessen wird das ganze um zwei Komponenten erweitert: Dem LinkedIn Learning Path und dem Dashboard. Das Dashboard ist schnell erklärt. Hierbei handelt es sich um die Zentrale, wo man genau sieht, was man begonnen, abgebrochen, gespeichert etc. hat.

Spannender ist der Learning Path: Hat man eine passende Profession hat, kann man sich einen eigenen Pfad, wie zum Beispiel für das Thema Digitale Transformation suchen:

LinkedIn Learning Path

LinkedIn wäre nicht LinkedIn, wenn das ganze nicht mit dem Profil verknüpft wäre: So kann man nach einem erfolgreich absolvierten Training seinem Profil einen entsprechenden „Badge“ hinzufügen und so auf die Fortbildung verweisen.

Was kostet LinkedIn Learning?

LinkedIn Learning selber kostet nichts. Leider aber nur direkt. Indirekt ist es nur für Premiumkunden erreichbar. Der im deutschsprachigen Raum beliebte „Essential“ Account reicht leider auch nicht, man benötigt eine richtige Premiummitgliedschaft für 29,95 € im Monat oder 299 € im Jahr.

Wie lade ich eigene Lektionen bei LinkedIn Learning hoch?

Die Lernvideos auf LinkedIn Learning sind selber, besser vom Anbieter „Video2Brain“ produziert. Die Unternehmung wurde von LinkedIn akquiriert. Das Hochladen von eigenen Videos ist nicht möglich. Es handelt sich um ein vollständiges Angebot von LinkedIn.

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Gestern hatte ich ja die Branchen bereits aufgezählt. Heute mal eine Auflistung der Studienfächer und -gänge, mit denen man suchen kann. Wie gestern handelt es sich um keinen Blogartikel, sondern um eine (mittels Reverse Engineering) erhobene Auflistung. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen:

Übersicht

Sudienfächer in der Suche von LinkedIn

  • Air Force JROTC/ROTC
  • Allgemeiner Verkauf, Merchandising und verbundene Marketing
  • Amerikanische Zeichensprache
  • Animation, interaktive Technologie, Videografik und Trickeffekte
  • Anlagen und Wertpapiere
  • Anlagenplanung und -verwaltung
  • Anthropologie
  • Anwaltsassistent(in)/Anwaltsgehilfe
  • Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Architektur
  • Army JROTC/ROTC
  • Asienwissenschaften/-Zivilisation
  • Bank- und Finanzdienstleistungen
  • Bank-, Unternehmens-, Finanz- und Wertpapierrecht
  • Bauleitung
  • Beratende Psychologie
  • Beraterausbildung/schulische Beratungs- und Orientierungsdienste
  • Betriebsmanagement und -verwaltung
  • Bibliothekswissenschaft und Informationswissenschaft
  • Bildende/Studio-Künste
  • Biochemie
  • Biologie
  • Biologie/biologische Wissenschaften
  • Biomedizinische Wissenschaften
  • Biomedizintechnik/Medizintechnik
  • Biotechnologie
  • Business, Management, Marketing und verbundene unterstützende Dienste
  • CAD/CADD/Technisches Zeichnen und/oder Designtechnologie/Techniker
  • Chemie
  • Chemotechnik
  • Computer- und Informationswissenschaften und Support-Dienste
  • Computer-/IT-Verwaltung und -Management
  • Computerprogrammierung, spezifische Anwendungen
  • Computer-Softwaretechnik
  • Computersystem-Networking und Telekommunikation
  • Computertechnik
  • Design und angewandte Kunst
  • Design und visuelle Kommunikation
  • Dienstleistungen für Jugendliche/Verwaltung
  • E-Handel/elektronischer Handel
  • Elektrotechnik und Elektronik
  • Elektrotechnik, Elektronik und Kommunikationstechnik/Techniker
  • Elektrotechnik, Eletronik und Kommunikationstechnik
  • Englisch als Zweit- oder Fremdsprache unterrichten/Lehrer für Unterricht von
  • Englisch als Fremdsprache
  • Englische Literatur
  • Englische Literatur (Großbritannien und Commonwealth)
  • Englische Sprache und Literatur
  • Entwicklungsökonomie und internationale Entwicklung
  • Epidemiologie
  • Erdöltechnik
  • Erwachsenen- und Fortbildung und Unterricht
  • Europäische Studie/Zivilisation
  • Examinierte Krankenschwester/Examinierter Krankenpfleger
  • Fertigungstechnik
  • Film-/Kino-/Video-Studien
  • Finanz- und Finanzmanagementdienste
  • Finanzmathematik
  • Finanzplanung und -dienste
  • Finanzwesen
  • Fortgeschrittene juristische Forschung/Studien, allgemein
  • Fotografie
  • Französische Sprache und Literatur
  • Französische Studien
  • Fremdsprachen und Literaturen
  • Frühkindliche Erziehung und Unterricht
  • Geistes- und Naturwissenschaften/freies Studium
  • Geisteswissenschaften/geisteswissenschaftliches Studium
  • Gemeinnütziges/öffentliches/Organisations-Management
  • Geografie
  • Geologie/Erdwissenschaft
  • Geschäft/Handel
  • Geschäfts-/betriebliche Ökonomie
  • Geschäfts-/Unternehmenskommunikation
  • Geschäftsverwaltung, Leitung und Betrieb
  • Gesundheit und Sport/Fitness
  • Gesundheit und Wohlbefinden
  • Gesundheits-/Gesundheitspflegeverwaltung/-leitung
  • Gesundheitsdienste/verbundene Gesundheit/Gesundheitswissenschaften
  • Grafikdesign
  • Grundpädagogik und -unterricht
  • Hoch- und Tiefbau
  • Höhere Ausbildung/Verwaltung höherer Ausbildung
  • Humane Dienstleistungen, allgemein
  • Hydrologie und Wasserressourcen-Wissenschaft
  • Industrial Engineering
  • Industrie- und Produktdesign
  • Internationale Beziehungen und Angelegenheiten
  • Internationale Finanz
  • Internationale Geschäfte
  • Internationale Geschäfte/internationaler Handel
  • Internationale Ökonomie
  • Internationale/globale Studien
  • Internationales Geschäfts-, Handels- und Steuerrecht
  • IT-Projektmanagement
    Japanische Sprache und Literatur
    Japanische Studien
    Jazz/Jazzstudium
    Journalismus
    Jüdische/Judäische Studien
  • Jugendstrafvollzug
  • Jurastudium, allgemein
  • Jurastudium, Vordiplom
  • Juristische Berufe und Studien
  • Juristische Forschung und fortgeschrittene professionelle Studien
  • Justizvollzugsverwaltung
  • Kinesiologie und Bewegungswissenschaft
  • Kirchliche Jugendarbeit
  • Klinische Laborwissenschaften/Medizintechnik/Technologe
  • Klinische Psychologie
  • Kognitive Wissenschaft
  • Kommerzielle Kunst und Werbung
  • Kommunikation allgemein
  • Kommunikation und Mediastudien
  • Kommunikationswissenschaften und -störungen, allgemein
  • Kosmetologie-/Herrenfriseur-/Design- und Nagelpflege-Ausbilder
  • Kreatives Schreiben
  • Kriminologie
  • Kulinarik/Koch-Ausbildung
  • Kunst-/Kunststudium
  • Kunstgeschichte, -kritik und -erhaltung
  • Landwirtschaft, landwirtschaftlicher Betrieb und verbundene Wissenschaften
  • Landwirtschaftliche Kommunikation/landwirtschaftlicher Journalismus
  • Lernen einer Zweitsprache
  • Literatur für Kinder- und Jugendliche
  • Logistik-, Material- und Beschaffungsketten-Management
  • Luft- und Raumfahrttechnik, Aeronautik und Astronautik
  • Management-Informationssysteme
  • Marketing
  • Marketing/Marketing-Management
  • Maschinenbau
  • Massenkommunikation/Mediastudien
  • Mathematik
  • Mathematik und Computerwissenschaft
  • Medizin
  • Medizinisch-klinischer Assistent
  • Meeresbiologie und biologische Ozeanographie
  • Menschliche Entwicklung, Familienstudien
  • Mikrobiologie
  • Mode-/Bekleidungsdesign
  • Musik
  • Nahrungsmittel-, Ernährungs- und Wellness-Studien
  • Navy/Marine Corps JROTC/ROTC
  • Oberschul-/Sekundärdiplome und Zertifikate
  • Oberstufenpädagogik und -unterricht
  • Öffentliche Gesundheit
  • Öffentliche Politik-Analyse
  • Öffentliche Verwaltung
  • Ökologie
  • Ökonometrie und quantitative Ökonometrie
  • Optometrie
  • Organisationsführung
  • Organisationskommunikation allgemein
  • Organisatorische Verhalten Verhaltensstudien
  • Organische Chemie
  • Pädagogische Leitung und Verwaltung
  • Personalleitung und -dienste
  • Personalleitung/Personalverwaltung
  • Pharmazeutische Wissenschaften
  • Pharmazie
  • Philosophie
  • Physik
  • Physikalische Wissenschaften
  • Physiotherapie/Therapeut
  • Politische Ökonomie
  • Politische Wissenschaft und Regierung
  • PR/Image Management
  • Praktikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Projektmanagement
  • Psychologie
  • Rechnungs- und Finanzwesen
  • Rechnungswesen und Business/Management
  • Russische, zentraleuropäische, osteuropäische und eurasische Wissenschaften
  • Sachkunde
  • Sonderschulen und Pädagogik
  • Sozialarbeit
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Spanische und iberische Studien
  • Sport- und Fitnessverwaltung/Management
  • Sprachwissenschaften
  • Städtische/urbane, Gemeinde- und regionale Planung
  • Statistik
  • Steuer
  • Strafjustiz und Bestrafung
  • Studium Amerikas/der Vereinigten Staaten/Zivilisation
  • Studium der Klassik und des Mittelmeerraums und Nahen Ostens im Altertum und
  • Archäologie
  • System, Networking und LAN-/WAN-Management/Manager
  • Technische und wissenschaftliche Kommunikation
  • Technisches Zeichnen und Designtechnologien
  • Technisches Zeichnen und technisches Zeichnen mit CAD/CADD
  • Technisches Zeichnen/Designtechnologien/Techniker
  • Theologie/theologische Studien
  • Theoretische und mathematische Physik
  • Verlauf
  • Versicherungswesen
  • Verwaltung/Management, Hotel- und Gaststättengewerbe
  • Veterinärmedizin
  • Web-/Multimedia-Management und Webmaster
  • Webseiten, Digital-/Multimedia- und Informationsressourcen-Design
  • Werbung
  • Werkstofftechnik
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Zahnarztassistenz/zahnärztlicher Helfer
  • Zahnhygiene/Zahnhygieniker
  • Zahnmedizin
  • Zeichnen
  • Zell-/Zellularbiologie und Molekularbiologie
  • Zellbiologie und Anatomie
  • Zoologie/Tierbiologie
  • Zweisprachige und multikulturelle Ausbildung

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Es ist schon fast ein Ritual: Zu Jahresbeginn wertet LinkedIn die Buzzwörter, die am liebsten von Personen in Profilen je Land ausgewertet. Es ist interessant mal sich anzuschauen (was ja zu werten ist als „unnützes Wissen“, aber was soll es). Diese Auswertung gibt es schon seit Jahren, so auch 2017. Es wurden auf Basis der international mehr als 530 Millionen Nutzer auf LinkedIn ausgewertet.

Das sind die Buzzwörter 2018

Zuerst mal die von LinkedIn ermittelten Werte für Deutschland und den internationalen Vergleich:

Die Top 10 der meist genutzten Schlagwörter in Deutschland

Die internationalen Top 10 der meist
genutzten Schlagwörter

  1. spezialisiert
  2. erfahren
  3. Expertenwissen
  4. Führungsqualitäten
  5. leidenschaftlich
  6. qualifiziert
  7. innovativ
  8. strategisch
  9. kreativ
  10. motiviert
  1. spezialisiert
  2. erfahren
  3. qualifiziert
  4. Führungsqualitäten
  5. leidenschaftlich
  6. Expertenwissen
  7. motiviert
  8. kreativ
  9. strategisch
  10. fokussiert

Die Liste ist vorrangig für Personen interessant, die sich gerade im Prozess der Jobsuche befinden: So ist es vorteilhaft, sich von anderen Personen abzusetzen, in dem man genau diese Wörter vermeidet oder zumindest nicht in den Fokus bringt.

 HR-Spezialisten ins Auge zu stechen, sollte das eigene Profil positiv aus der Masse herausragen. Deswegen gilt es für LinkedIn-Mitglieder, dem ersten Impuls zu widerstehen, sich mit positiv besetzten Buzzwords zu schmücken. So läuft man Gefahr, von Recruitern in eine Schublade gesteckt zu werden

erklärt Barbara Wittmann von LinkedIn. Sie verweist auf die eigene Darstellung seines Profiles auf dem Online Karriere Netzwerk LinkedIn.

Eine Online Profil ist für alle, die sich gerade aktiv umschauen, wichtig. Für alle anderen gilt: Pflege dein Netzwerk! Ein Profil kann man zügig ausbauen, ein Netzwerk  aufzubauen, dauert länger. Am besten, man macht ein Ritual: Alle halbe Jahre schaut man nach seiner Alma Mater, seinen verflossenen Arbeitgebern oder anderen neuralgischen Punkten seiner Karriere und schaut, ob jemand sich bei LinkedIn angemeldet hat. Viel Energie steckt in „B Kontakten“, also Personen, mit denen man mal angenehmen Kontakt hatte, aber wo der Kontakt abgebrochen ist. Dafür sind Netzwerke alá LinkedIn perfekt geeignet.

Intro

Immer stärker steigt das Interesse an die Recruitervarianten von LinkedIn. Das liegt an der zunehmenden Verbreitung von LinkedIn, nicht nur international, sondern auch im deutschsprachigen Raum. So hat LinkedIn auch hier mittlerweile über 10 Millionen Mitglieder. Dabei wird die Wahl des Kontos oder Premiumpaketes immer interessanter.

Recruiter oder Recruiter Lite?

Neben den verschiedenen Premiumvarianten (Business, Job Seeker) gibt es Varianten zur Talentsuche mit LinkedIn. Diese sind Recruiter und Recruiter Lite. Während die Namen sich recht ähneln, handelt es sich um zwei unterschiedliche Produkte.

Wo sind die Unterschiede?

Während die Recruiter Lite Version eigentlich nur ein aufgebohrte Premiumvariante ist, bietet die eigentliche Recruiter Lösung eine eigenständige Oberfläche mit vielen zusätzlichen Features.

Einige Features sind davon recht interessant: „Ähnliche Leute“: Wenn ich eine bestimmte Person gesucht habe, werden mir ähnliche Personen angezeigt: Das passiert nach einem Scoringsystem im Hintergrund. Wer schon mal eine Stellenanzeige bei LinkedIn aufgegeben hat, wird das System kennen. Wer Jobs im Middle Management (Projektleiter aufwärts) sucht, weiß die Funktion zu schätzen. Für die dezidierte Suche im Senior Management ist die Funktion nicht so ergiebig.

Auch unterscheiden sich die Varianten in Anzahl der InMails, also der Kaltnachrichten, die man an „Nichtkontakte“ versenden kann.

Der Hauptunterschied ist jedoch die Begrenzung auf das Netzwerk: Die Recruiter Lite Variante bietet, wie jede normale Premiummitgliedschaft, die begrenzte Suche im Netzwerk, also nur auf Personen beschränkt, die bis zum dritten Grad verbunden sind. In der vollwertigen Recruiter Version gibt es diese Beschränkung nicht mehr, also keine halb- oder vollständig anonymen Anzeigen von Personen in Suchergebnissen.

Die wichtigsten Unterschiede in der Übersicht:

Recruiter Lite Recruiter
Anzahl der InMails im Monat

30

150

InMails an mehrere Kandidaten

x

Mögliche Suchfilter

22

43

Begrenzung der Suche auf…. Netzwerk 3. Grad keine
Zusätzliche Unterstützung der grafischen Oberfläche

x

Teamunterstützung (Leads)

x

„Find more people like“

x

Lizenzart Einzellizenz Unternehmenslösung

Was kostet LinkedIn Rekrutier oder Recruiter Lite?

Auch wenn Recruiter Lite nur ein besserer Premiumaccount ist, schlägt dieser schon ordentlich zu Buche. Die Corporate Lösung kostet mehrere Tausend Euro im Jahr – pro Lizenz (also pro nutzende Person)

Recruiter Lite Recruiter
Preis per Monat (Stand 07/2017), jährliche Zahlweise

74,95 EUR

574,99 EUR

Preis per Monat (Stand 07/2017), monatliche Zahlweise

89,95 EUR

699,99 EUR

Intro

Den Vergleich der DAX Konzerne mache ich mittlerweile seit 2010. Das Schöne daran ist, dass man mittlerweile richtige Zeitreihen erhält. Daher führe ich diese Übersicht nach wie vor fort. Der Neuigkeitswert ist zwar mittlerweile überschaubar, aber die Reihen zeigen deutlich die Entwicklungen.

Methodik

Die meisten werden es bereits kennen oder sich gut vorstellen können, wie die Zahlen ermittelt werden. Für alle anderen eine kleine Einführung: Sowohl LinkedIn, als auch XING bieten Unternehmensprofile an, auf denen die Mitarbeiter, die auf der Plattform vertreten sind, die Follower als auch die Jobs verzeichnet sind. Ich  wollte auch die Jobs mit auswerten, aber, außer bei wenigen ganz Großen, sind kaum bis gar keine Stellenanzeigen auf XING, so dass ich mich auf Mitarbeiter und Follower konzentriert habe. Als Beispiel muss (wie in den letzten Jahren) Siemens herhalten, die sowohl auf LinkedIn, als auch auf XING mit einem Unternehmensprofil vertreten sind.

LINKEDIN XING METHODIK am Beispiel Siemens

Die Zahlen

Jetzt die aktuellen Zahlen, wie sie sich aus den 30 DAX Konzernen ergeben:

Mitarbeiter

Wie viele Mitarbeiter sind jeweils auf XING und LinkedIn vertreten? Im Einzelnen:

Anzahl Mitarbeiter auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

In der Zeitreihe von 2010 bis 2017 sieht das dann wie folgt aus:

Anzahl Mitarbeiter von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Hierbei gibt es einen Knick von 2016 zu 2017. Hintergrund ist, dass sich die DAX Struktur geändert hat. Starke Konzerne wie MAN oder Metro verließen den Index und wurden ersetzt durch ProSieben und Vanovis, beides im Vergleich zu den anderen an Mitarbeitern vergleichsweise kleine Konzerne.

Follower

Bei Followern ergibt sich ein interessantes Bild: Hier ist gerade bei den techniklastigen Konzernen wie Siemens oder SAP LinkedIn sogar noch vor Plattformen wie Facebook oder Twitter:

Anzahl Follower auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

Auch hier eine entsprechende Zeitreihe seit 2010. Hier ist der Rückgang wie bei den Mitarbeitern durch das Wachstum der anderen Konzerne kompensiert:

Anzahl Follower von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Bei den Followern ist es so weit, dass es sechs Konzerne gibt, die jeweils allein mehr Follower haben auf LinkedIn, als die Follower aller 30 DAX Konzerne bei XING insgesamt.

Extro

Warum mache ich immer wieder diesen Vergleich? Die Netzwerke leben von Projektbudgets, von Stellenanzeigen und von geschalteter Werbung. Dieses werden stärker von LinkedIn genutzt. Es gilt der Merksatz: Fach- und Führungskräfte sucht man eher auf LinkedIn, Freelancer auf XING. Aber, wer sucht schon Freelancer?

Intro

LinkedIn LogoDie Stellenanzeigen (Jobs) auf LinkedIn werden immer stärker im deutschsprachigen Raum genutzt. Ich bekomme immer wieder Mails mit Detailfragen, wie diese genutzt werden können. Daher mal ein paar Informationen, was zu beachten ist und wie man bezahlt.

Wichtigste Fragen zu Stellenanzeigen und Jobs inserieren auf LinkedIn

Im Folgenden ein paar Fragen, die immer wieder vorkommen.

Was kostet eine Anzeige?

Für Deutschland? Aktuell 219,99 €. Allerdings können andere Länder abweichen (Österreich und Schweiz kosten dasselbe, aber zum Beispiel ist China günstiger). In dem Preis ist keine Umsatzsteuer enthalten, wird aber auch nicht belastet.

Gibt es günstigere Varianten?

Es gibt für studentische Aushilfskräfte und / oder Auftragsarbeiten die Möglichkeit, vergünstigt Anzeigen zu schalten. Allerdings sollten Sie den Kundenservice kontaktieren, welchen Kriterien die Anzeige entsprechen muss.

Studenten bei LinkedIn suchen

Wie bezahle ich die Anzeige?

Sie können über Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Eine Bezahlung über Lastschrift, wie es für die Mitgliedschaften gibt, ist für die Stellenanzeigen nicht möglich.

Gibt es Rabattstaffeln?

Ja, Sie können neben einer auch fünf oder zehn Anzeigen im Paket erwerben.

  • Bei fünf Anzeigen kostet die einzelne 174,99 EUR pro Jobanzeige
  • Bei zehn Anzeigen kostet die einzelne 129,99 EUR pro Jobanzeige

Diese sind ein Jahr gültig und müssen nicht sofort verwendet werden.

Muss die Anzeige unter meinen Namen laufen?

Nein, Sie brauchen nicht in Erscheinung zu treten. Sie können auch andere Unternehmungen als Einstellende angeben (wichtig für Agenturen).

Was für ein Profil brauche ich zum Einstellen?

Sie brauchen keinen Premium- oder gar Recruiteraccount. Auch Basismitglieder können Stellenanzeigen aufgeben.

Wird die Stellenanzeige auf einem Unternehmensprofil angezeigt?

Ja, wenn Sie das Unternehmen richtig verknüpfen. Dazu unbedingt bei der Auswahl des Unternehmens aus dem Dropdown wählen und nicht manuell eingeben.

Kann ich einfach ein PDF hochladen?

Direkt nicht. Aber die Stellenanzeigen haben einen Minimaleditor, aus denen sich Text aus Word und PDF kopieren lassen. Einfache Formatierungen, wie fett, Aufzählungen und Absätze bleiben dabei erhalten.

Wie stelle ich die Anzeige ein?

Genug Theorie, im Folgenden die Masken, die Sie beim Einstellen einer Stellenanzeige durchlaufen. Sie finden die Möglichkeit (im Neuen Design) unter Jobs, „Jobanzeige aufgeben“

Stellenanzeige Job bei LinkedIn einstellen

Danach müssen Sie die Mindestangaben machen, die Sie für eine Stellenanzeige benötigen:

Stellenanzeige bei LinkedIn einstellen

Nach diesen Angaben kommt die eigentliche Detailseite. Sie können

  • Weitere Details angeben
  • Die Weiterleitung aufgeben (Wenn die Anzeige zu einer Webseite führen soll)
  • Sich entscheiden, ob Sie als Einstellender zu sehen sein möchten

Stellenanzeige bei LinkedIn einstellen, Detailseite

Danach kommt schon eine Seite, wo Sie zusätzliches Sponsoring für die Anzeige nutzen können. Nach meiner Erfahrung eine gute Investition. Dabei ist jeder Betrag ab 5 € Gesamtbudget möglich. Ich selber nutze was um die 2 € per Klick und 100 € Gesamtbudget. Dieses kann aber variieren.

Stellenanzeige bei LinkedIn sponsorn

Zum Schluss die Angaben zu der Zahlung. Nach Zahlung können Sie über Einstellungen / Konto / Transaktionsübersicht die Zahlungen anschauen oder erneut ausdrucken.

Zahlungsangaben für Stellenanzeige bei LinkedIn

Intro

Hin und wieder macht LinkedIn Studien. Diesmal: Wie glücklich sind die Deutschen Arbeitnehmer. Solche Fragestellungen haben ja eher etwas philosophisches: Insgesamt kann ja jede Antwort so oder so ausgelegt werden. Interessant wird es, wenn so eine Studie in einer ausreichend großen (=empirisch relevanten) Menge vorgenommen wird: Dann tritt die Beantwortung der Frage in den Hintergrund und der Vergleich (egal welcher: Frauen, Männer, Regional etc.) wird interessant.

Zur Studie

Die Studie wurde im Juli dieses Jahres durchgeführt. Dabei wurden für Deutschland 1.000 Fach- und Führungskräfte, sowie 503 HR Verantwortliche interviewet.

Vorneweg das Städteranking: Dieses wird angeführt von Dortmund, wo 62,7% aller Befragten sich „erfüllt“ bis hin zu „sehr erfüllt“ durch ihren Job sahen. Insgesamt belegen die ersten neun Plätze:

  1. Dortmund
  2. Berlin
  3. Stuttgart
  4. Köln
  5. Hamburg
  6. Essen
  7. München
  8. Düsseldorf
  9. Frankfurt am Main

Auch ergab sich daraus, dass Männer im Durchschnitt eher zufrieden sind als Frauen (60,3% vs. 48,2%). Bei der Unternehmensgröße gibt es Schwankungen zur Mitte hin: Dort ist die Zufriedenheit bei Konzernen mit 76% genauso hoch, wie bei kleinen Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern. Bei den kleinen Unternehmen von 50 bis 250 Mitarbeitern sind hingegen weniger als die Hälfte (48,1%) zufrieden.

Was nicht wundert (aus meiner Sicht), ist, dass mit zunehmender Karriereleiter die Befragten im Durchschnitt auch zufriedener sind.

Auch hat am Meisten das Team und der Umgang mit Kollegen einen ausschlaggebenden Einfluss auf die Zufriedenheit von Mitarbeitern und ist vielen sogar wichtiger als Geld. Hier ist übrigens die größte Abweichung zwischen den Fach- und Führungskräften und der Einschätzung der HR Verantwortlichen, die dem Faktor Geld eine wesentlich wichtigere Rolle für die Zufriedenheit zuordnen.

Fast die Hälfte wünschen sich eine ausgeglichene Work-Life-Balance und nahezu 2/3 würden hierfür sogar Einkommenseinbußen in Kauf nehmen.

Abschließend fand ich erstaunlich, dass nahezu 3/4 der Befragten angab, offen für neue Positionen zu sein.

Die Infografik

Wie immer bei LinkedIn und dessen Studien eine Grafik zur Veranschauung der Ergebnisse.

LinkedIn Infografik zur Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer

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