Ich hatte eigentlich bereits beschlossen, diesen Blogbeitrag nicht zu schreiben – die Entwicklungen haben mich jetzt jedoch dazu verleitet, diese Entscheidung zu revidieren. Aber ich möchte in der korrekten Reihenfolge beginnen, damit alle gedanklich folgen können, auch diejenigen, die keine FOSSGIS-Mitglieder sind und deshalb von diesen Dingen vermutlich bis jetzt kaum etwas mitbekommen habe.
Vorgeschichte
Der FOSSGIS-Verein hat historisch im Grunde als Interessenvertretung der professionellen Entwickler und Anwender von freier und Open-Source Software im GIS-Bereich begonnen. Die Vereins-Ziele waren allerdings von Anfang an deutlich breiter definiert und der FOSSGIS hat sich während meiner Zeit eigentlich immer durch eine Offenheit gegenüber Aktivitäten außerhalb dieses Kernbereiches gezeigt, was ich immer als sehr positiv empfunden habe. Das galt aber am Ende nur, so lange die Dominanz der professionellen Interessen nicht in Frage gestellt wurde. Sprich: Die ja im FOSS-Bereich ganz generell recht große Bedeutung von Entwicklung und Anwendung im nicht professionellen, privatem Bereich war zwar akzeptiert und anerkannt, aber im Verein ganz klar als dem professionellen Bereich untergeordnet platziert – etwas, was in der globalen FOSS-Community nicht generell der Fall ist.
Ende 2017 wurde dann der FOSSGIS-Verein eine lokale Vertretung für OpenStreetMap für Deutschland. Damit wurde die Dominanz der professionellen Interessenvertretung im Verein eigentlich unmittelbar in Frage gestellt und es hätte eigentlich die Möglichkeit bestanden, dass die deutsche OSM-Mapper-Community den Verein übernimmt. Dies fand nicht statt, und zwar in erster Linie aus drei Gründen:
- OpenStreetMap war bereits zuvor ein wichtiges Thema im Verein, insbesondere auch unter professionellen Entwicklern und Anwendern. Es war also nicht so, dass OpenStreetMap völlig neu in den Verein kam und OSM-Aktive dort ein unbestelltes Feld vorfanden, sondern das Thema war dort schon etabiert und in die professionell geprägten Strukturen des Verein integriert.
- Die deutsch Mapper-Community war und ist – obwohl sie weltweit zu den größten und aktivsten lokalen Communities zählt – sehr individualistisch und sehr wenig organisiert. Die überwältigende Zahl der Mapper in Deutschland ist zufrieden damit, einzeln für sich zu mappen und verspürt über eventuelle lokale Stammtisch-Treffen hinaus keinerlei Bedarf, sich zu organisieren und zu engagieren, schon gar nicht dort, wo es noch keine fertigen Strukturen gibt, sondern man etwas neu aufbauen muss.
- Die Hürden für die formelle Mitgliedschaft im Verein waren insbesondere am Anfang 2017-2018 recht hoch, man musste einen schriftlichen Mitgliedsantrag (auf Papier) einreichen und einen Mitgliedsbeitrag leisten, der mit EUR 30 pro Jahr beim doppelten des Beitrags für die OSMF lag. Damit lag die Zahl der Hobby-Mapper, die aufgrund der neuen Funktion des FOSSGIS in den ersten Jahren in den Verein eingetreten sind, vermutlich deutlich unterhalb der Zahl bestehenden professionellen Mitglieder mit OSM-Bezug. Daneben war (und ist nach wie vor) eine Mitsprache bei formellen Entscheidungen des Vereins de fakto an eine physische Anwesentheit bei der Jahres-Hauptversammlung gebunden. Eine Online-Teilnahme ist nicht vorgesehen (mit Ausnahme der COVID-Jahre durch eine gesetzliche Sonderregelung) und eine Delegation von Stimmen ist nur sehr begrenzt möglich (ein anwesendes Mitglied kann nur eine Stimme delegiert bekommen).
Damit war also nicht nur eine Übernahme des Vereins durch die OSM-Commmunity praktisch ausgeschlossen, de facto haben die Hobby-Mapper im Verein auch so gut wie kein Gewicht.
2020 hat die Mitglieder-Versammlung dann beschlossen, den Mitgliedsbeitrag für Einzelpersonen von EUR 30 auf EUR 40 zu erhöhen. Gleichzeitig wurde der Mitgliedsbeitrag für Firmen-Mitgleider von EUR 100 auf EUR 200 verdoppelt und die Schaffung einer permanenten bezahlten (Teilzeit-)Stelle im Verein für administrative Arbeiten beschlossen. Ich war damals nicht auf der Versammlung, kann also über die Diskussion dort nichts berichten, was über das Protokoll hinaus geht (Wer sich erinnert: das war damals die legendäre FOSSGIS-Konferenz quasi am Vorabend des ersten Pandemie-Lockdowns).
Die bezahlten Arbeiten im Verein, die sich bis dahin auf interne, administrative Funktionen beschränkten, wurden dann, 2023, um eine sogenannte OSM-Beratungsstelle erweitert (siehe hier – die Details zur Aufgabenbeschreibung sind anscheinend mittlerweile depubliziert). Diese und die Ideen dahinter und deren praktische Entwicklung wären Thema für einen eigenen Beitrag, ich lass das hier der Kürze wegen weg. Zusammen mit der Ankündigung der Schaffung einer weiteren Position vor einem Monat für die Entwicklung eines Angebotes von OpenStreetMap-Schulungen im Rahmen des FOSSGIS kann man sagen, dass der Verein zunehmend im Bereich Dienstleistungen zu OpenStreetMap tätig wird, und dabei in erster Linie auf bezahlte Arbeit setzt. Die Versuche, dafür Geld einzuwerben, scheinen durchwachsen zu sein – die Idee eines Förderprogrammes, welche auf der Mitgliederversammlung 2025 vorgestellt wurde (ich hatte darüber geschieben) scheint nicht sonderlich gut zu laufen – stattdessen scheint man verstärkt zu versuchen, sich um öffentliche Fördermittel zu bemühen. Bemerkenswert ist dies vor allem in Anbetracht des breiten Spektrums an unbezahlter Beratungs- und Lobbying-Arbeit, welche seit vielen Jahren durch die Hobby-Mapper-Community geleistet wird, und welche jetzt natürlich den bezahlten Aktivitäten im FOSSGIS gegenüber steht.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der FOSSGIS sich zunehmend als OpenStreetMap Deutschland präsentiert und damit einen Vertretungsanspruch für die deutsche OSM-Community impliziert. Dies wird auf der einen Seite auch in der öffentlichen Kommunikation des Vereins unterstrichen, wo man von Uns, der Community spricht, sich aber gleichzeitig auch gegen die Community abgrenzt und der Verein als Verbindung zur Community dargestellt wird.
Der Mitglieds-Beitrag
So weit zur Vorgeschichte. Vor der diesjährigen Mitglieder-Versammlung hat dann der Vorstand einen Vorschlag an die Mitglieder verschickt, den Mitgliedsbeitrag abermals zu erhöhen, und zwar auf EUR 60 – also zusammen mit der vorherigen Änderung eine Verdoppelung innerhalb von sieben Jahren, und es würde den FOSSGIS bei der Höhe der Mitgliedsbeiträge unter den OSMF local chapters ziemlich an die Spitze katapultieren. Ich war auch dieses Jahr nicht auf der FOSSGIS-Konferenz, also auch nicht auf der Mitglieder-Versammlung, aber es gab anscheinend eine Diskussion und der Vorschlag des Vorstandes wurde nicht angenommen, stattdessen wurde der Vorstand beauftragt, eine Online-Mitglieder-Versammlung zu initiieren, auf der das Thema diskutiert und ein Beschluss gefasst werden soll.
Ich hatte nach der ursprünglichen Ankündigung und der von mir erwarteten Zustimmung der Mitglieder-Versammlung bereits beschlossen, das als Anlass dafür zu nehmen, meine Mitgliedschaft im FOSSGIS zu beenden, war aber jetzt angenehm überrascht, dass es anscheinend nicht nur eine kritische Diskussion zu dem Vorschlag gab, sondern dass auch beschlossen wurde, die Sache zumindest innerhalb des Vereins so breit wie möglich zu diskutieren. Und ich möchte mit diesem Beitrag versuchen, diese Diskussion auch für die OSM-Community außerhalb des Vereins zu öffnen. Ob das am Ende dann gehört wird, ist natürlich offen. Bei Vereins-internen Diskussionen in den vergangenen Jahren haben Vereins-Aktive, auch aus dem Vorstand, immer wieder durchblicken lassen, dass sie möchten, dass Entscheidungen des Vereins ausschließlich innerhalb des Vereins entschieden werden und Diskussionen außerhalb nicht erwünscht sind.
Zur Einordnung der Beitragshöhe: Der normale Mitgliedsbeitrag beim FOSSGIS von derzeit EUR 40, vorgeschlagen zukünftig EUR 60, ist für Erwerbstätige. Für nicht Erwerbstätige gibt es einen reduzierten Beitrag von derzeit EUR 10, vorgeschlagen zukünftig EUR 15. Der Verein definiert Erwerbstätigkeit nicht, das Ganze ist eine Selbst-Deklaration. Diese Unterscheidung ist, insbesondere in Deutschland mit seiner derzeitigen Demographie, schon ein ziemlicher Stinkefinger für Leute, die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen, während Leute, die Aufgrund von substantiellem Nicht-Erwerbs-Einkommen nicht arbeiten müssen, weniger zahlen müssen – unabhängig davon, ob dieses Einkommen höher oder niedriger ist, als das Erwerbs-Einkommen der Erwerbstätigen.
Betrachten wir den Jahresbeitrag im Vergleich zu anderen professionellen Vereinigungen und Interessenverbänden in Deutschland dann ist selbst EUR 60 nicht sonderlich hoch. Interessanter ist der Vergleich im OSM-Umfeld. Hier mal die Jahres-Beiträge für Individuen für diverse Organisationen:
- OSMF: GBP 15, kostenlos für OSM-Aktive
- OSM Frankreich: EUR 20
- OSM Schweiz: CHF 20
- OSM Österreich: kostenlos
- OSM UK: GBP 5
- OSM US: USD 20
- OSGeo Oceania: kostenlos
- OSM Belgium: kostenlos
- Wikimedia Italia: EUR 25
- Stowarzyszenie OpenStreetMap Polska: PLN 50 (EUR 12)
- Asociación de Cartografía Colaborativa de Colombia: COP 350 (EUR 82), COP 175 (EUR 41) für OSM-Aktive
Kurz: Selbst mit den derzeitigen EUR 40 ist der FOSSGIS in der absoluten Spitzengruppe im OSM-Bereich, mit EUR 60 wäre man das teuerste OSMF local chapter für OSM-Aktive. Im Bereich westlicher Länder mit größerer Mapper-Community sogar mit einem gewaltigen Abstand.
Das häufigste Argument für hohe Individual-Mitgliedsbeiträge, dass ich gewöhnlich höre, ist, dass sich der Verein nicht von der Finanzierung durch externe Interessen abhängig machen möchte. Dieses Argument zieht aber nur, wenn ein Verein sich ernsthaft bemüht, mit den begrenzten Zuwendungen, die die Einzel-Mitglieder in der Lage und bereit sind, zu geben, auch sparsam zu haushalten. Das ist aber beim FOSSGIS ganz klar nicht der Fall. Die prognostizierten Individual-Mitgliedsbeiträge summieren sich beim FOSSGIS selbst mit einer Beitrags-Höhe von EUR 60 auf unter EUR 20k. Damit kann nicht mal die 2020 geschaffene Stelle für administrative Arbeiten finanziert werden. Ich persönlich finde die Idee eines Vereins OpenStreetMap Deutschland, welcher sich aus Individual-Beiträgen finanziert und nicht für regelmäßige Ausgaben von Finanzierung durch externe Interessen abhängig ist, durchaus reizvoll. Aber dafür wäre es notwendig, den Verein praktisch vollständig auf ehrenamtlicher Arbeit aufzubauen. Der FOSSGIS hat sich schon vor vielen Jahren, spätestens 2020, ganz klar dagegen entschieden. Da jetzt damit zu kommen, dass die Beitragserhöhung irgendwie eine finanzielle Unabhängigkeit sichert, passt nicht zur wirtschaftlichen Realität des Vereins.
Was bei der ganzen Frage immer im Raum steht, ist das in der Vorgeschichte beschriebene Spannungsfeld im FOSSGIS zwischen der professionellen Interessenvertretung für FOSS-Anwender und -Entwickler, einschließlich solcher mit OSM-Bezug, und dem Anspruch, die Vertretung der deutschen Hobby-Mapper-Community zu sein. Ein hoher Mitgliedsbeitrag bewirkt – unabhängig ob so intendiert, oder nicht – dass die Anzahl der Mitglieder ohne professionelle Interessen im Verein gering bleibt. Der Verein mag so zwar die ernsthafte Absicht haben, auch die Interessen der deutschen OSM-Community zu vertreten, es handelt sich aber dabei ganz klar nicht um eine demokratische Vertretung durch Repräsentanten aus der Mitte der Community selbst, sondern durch Träger eigener professioneller Interessen, welche nicht zwingend mit den kollektiven Interessen der Community übereinstimmen, sondern diese bestenfalls als wohlwollender Treuhänder wahrnehmen (aber mit unvermeidlichen Interessenkonflikten).
Mein Vorschlag
Ich denke, der FOSSGIS-Verein steht hier an einem Scheideweg. Der latente Konflikt, der Ende 2017 damit begonnen hat, dass der FOSSGIS formell zur lokale Vertretung für OpenStreetMap in Deutschland geworden ist und den der Verein über acht Jahre nicht wirklich aufgelöst hat, könnte sich hier definitiv entscheiden. Wird sich der Verein substantiell der Hobby-Mapper-Community in Deutschland öffnen – in dem Sinne, dass Mapper nicht nur willkommen sind, sich in die bestehende Vereinskultur zu assimilieren, sondern auch in dem Sinne, dass sie den Verein tatsächlich mit ihrer eigenen Kultur erweitern und umgestalten? Oder wird der Verein zwar das Aushängeschild OpenStreetMap Deutschland weiter vor sich her tragen, aber ausschließlich als Label für seine eigenen professionellen Aktivitäten und die seiner Mitglieder?
Dass diese Frage nicht ausschließlich von den Entscheidungen im FOSSGIS abhängt, sondern auch davon, ob die Mapper-Community in Deutschland es schafft, sich unabhängig von professionellen Interessen nachhaltig zu organisieren, hatte ich ja bereits erwähnt. Aber man macht es sich im FOSSGIS zu einfach, wenn man behauptet, dass man ja offen ist für alle, die sich engagieren wollen. Denn das stimmt – wie gesagt – nur für diejenigen, die bereit sind, sich weitreichend an die bestehende Vereinskultur anzupassen.
Vor diesem Hintergrund wäre mein Vorschlag für die Mitglieds-Beiträge:
- die Unterscheidung Erwerbstätige/nicht Erwerbstätige abschaffen.
- den normalen Mitgliedsbeitrag senken, dadurch ein Signal senden, dass man sich explizit gegenüber FOSS-Anwendern/Entwicklern und Mappern ohne wirtschaftliche Interessen im Verein öffnet. Vorschlag: EUR 30.
- für OSM-Aktive (man könnte hier die Definitionen der OSMF übernehmen) einen deutlich reduzierten Beitrag festlegen. Vorschlag: EUR 10.
- einen Förder-Beitrag für Individual-Mitglieder schaffen, vorgesehen für alle, welche substantielles Einkommen aus FOSS-Entwicklung, FOSS-Anwendung oder der Verwendung von OSM-Daten beziehen, aber darüber hinaus auch offen für alle Mitglieder auf freiwilliger Basis. Vorschlag: EUR 90.
- Unternehmens-Mitgliedschaften gestaffelt nach Mitarbeiter-Anzahl/Umsatz. Der Vorschag aus der Mitglieder-Versammlung scheint hier sinnvoll mit Ausnahme der Idee für Solo-Selbstständige. Die Idee, dass ein abhängig Beschäftigter mit FOSS/OSM-Bezug generell einen geringeren Mitglieds-Beitrag zahlen soll, als Selbstständige, scheint mir nicht sachlich begründbar. Genausowenig die alternative Lesweise, dass Solo-Selbstständige neben der Individual-Mitgliedschaft noch eine unabhängige Unternehmens-Mitgliedschaft haben können/sollen. Eine Förder-Mitgliedschaft für alle Mitglieder mit professionellem FOSS/OSM-Bezug scheint mir deshalb sinnvoller.
Daneben – und das ist im Grunde wichtiger als die Mitglieds-Beiträge – wäre es von fundamentaler Bedeutung dafür, dass der FOSSGIS sich ernsthaft als Vertretung von OpenStreetMap in Deutschland darstellen kann, dass alle Aktivitäten des Vereins mit OSM-Bezug für die breite Beteiligung der deutschen OSM-Community geöffnet werden und keine geschlossenen Veranstaltungen nur für Mitglieder des Vereins sind. Ich halte das für sehr wichtig, sehe aber auch, dass diese Idee im Verein sehr wenig populär sein dürfte. Die Art und Weise wie in der Vergangenheit oft kommuniziert wurde: Das regeln wir vereinsintern, da haben Externe nichts mitzureden, spricht da eine recht deutliche Sprache. Aber wirklich substantielle Veränderungen gibt es halt nicht ohne Konflikte.
Zum Abschluss
Ich hoffe, dass diese Ausführungen den OSM-Aktiven in Deutschland, welche nicht Mitglieder im FOSSGIS sind, einen Einblick in die jüngsten Entwicklungen im Verein gibt, der sich auch als ihre Vertretung präsentiert. Und dass meine Vorschläge vielleicht vor diesem Hintergrund Unterstützung oder zumindest positive Resonanz finden dahingehend, dass sie andere, insbesondere Hobby-Mapper, dazu animieren, ihre eigenen Ideen zu artikulieren.
Vielleicht stößt das Ganze damit, dass ich es hier öffentlich diskutiere, ja auch international auf Resonanz. Die Ausnahme-Position, in die sich der FOSSGIS mit einem Jahresbeitrag für normale Mapper von EUR 60 in der weltweiten OSM-Community platzieren würde, habe ich ja dargestellt.
Was ich daneben auch anmerken möchte ist, dass ich – und das habe ich auch in der Vergangenheit mehrmals betont – die offene Diskussions-Kultur im FOSSGIS-Verein als etwas sehr Positives wahrnehme. Sie ist allerdings bis jetzt fast vollständig auf Präsenz-Veranstaltungen begrenzt. Schafft es der Verein, diese Kultur auf digitalen Kanälen und über die Grenze der Vereins-Mitgliedschaft zu öffnen, hätte dies enormes Potential für eine produktive Zusammenarbeit mit der OSM-Community, gerade auch über Deutschland hinaus. In diesem Sinne möchte ich auch diesen Beitrag verstanden wissen – ich sehe zwar die Konflikte, wie ich sie hier herausgestellt habe, aber ich sehe auch das enorme Potential der Verbindung – wenn denn der kollektive Wille im Verein besteht, sich anzupassen und zu öffnen und eine wirklich neue Vielfalt im Verein zu akzeptieren und zu unterstützen.
Update: Ich habe eine Formulierung oben in Reaktion auf einen Kommentar geändert – siehe Diskussion unten.





















