Erkundungen auf Reue

Hinterlasse einen Kommentar

Gestern stürzten wir uns erneut ins Abenteuer in die geborstenen Himmel.

Hier kommt Dagians Bericht dazu:

Unsere Reise nach Reue dauert zwei Wochen.
Talahier wirkt seit der Einnahme des Segens der Lebensmutter deutlich entspannter und ausgeglichener.
Nach dem Ablegen in Reichlich untersucht Saratox unsere Wolkenschwinge auf magische Einflussnahme und Gegenstände, entdeckt jedoch nichts.

Nach zwei Wochen Reisezeit erreichen wir eine ausgetrocknete und verlassen wirkende Insel mit Ruinen von mehreren früheren Bauernhöfen. Das muss Reue sein.
In der Nähe der Insel fliegt eine Fregatte in unsere Richtung.
Wir steuern direkt den Hafen von Reue an. Die Fregatte folgt uns zum Hafen von Reue, so dass wir den Namen „Der silberne Strahl“ erkennen können. Die Besatzung der Fregatte besteht aus Menschen.
Wir legen am scheinbar verlassenen Hafen von Reue an. Direkt hinter dem Hafen befindet sich offenbar ein großer Friedhof.
Die Fregatte legt ebenfalls an und von Deck dieser werden wir zum Anhalten aufgefordert.
Aus einem der scheinbar verlassenen Gebäude stapft eine schwarz berobte Gestalt auf uns zu, die sich als Darras von den Söhnen des Turms vorstellt.
Eine Gruppe der Söhne des Turms dienen als Wächter von Reue, zu der offenbar auch die Fregatte gehört.

Darras lädt uns auf einen Tee in die ehemalige Navigatorenhalle ein, so dass wir in Ruhe sprechen können.
Im Rahmen ihrer Ausbildung haben die Magier der Söhne des Turms einen einjährigen Wachdienst auf Reue zu verbringen, um die Folgen und Nebenwirkungen unbedacht eingesetzter Magie kennen zu lernen.
Die Wächter versuchen während ihres Dienstes auf Reue den rastlosen Geistern der Tausenden vor etwa 50 Jahren beim Unglück getöteten Bewohner ewige Ruhe zu schenken.
Es befinden sich jeweils etwa 10 – 12 Wächter auf Reichlich.
Nach dem Jahr seiner Wache auf Reue will Darras bald nach Schattenhafen zurückkehren.
In Schattenhafen befindet sich der Hauptsitz der Söhne des Turms.

Mehr

Der Segen der Lebensmutter

Hinterlasse einen Kommentar

Nach mehr als einjähriger Pause ging es gestern wieder in den geborstenen Himmeln weiter. Es folgt Dagians Bericht über die aktuellen Ereignisse:

Schwer verletzt schauen wir uns auf Kestor um. Auf den Feldern wachsen etwa Dutzend verschiedene Pilze sowohl wild als auch kultiviert. Der Boden auf Kestor ist ungewöhnlich dunkel und scheint für das Wachstum von Pilzen besonders gut geeignet zu sein.

Wir begeben uns zu dem Gehöft in der Nähe der Seile von Reichlich um uns dort umzuschauen. Das Haus ist verlassen. Dagian findet ein Versteck in dem eine Sammlung 8 kleiner Beutel mit Pilzsporen liegt. Auf den Beuteln befinden sich verschiedene Symbole.

Wir ruhen uns in dem verlassenen Haus des Pilzbauern aus. Nach einiger Zeit bemerkt Dagian eine Bewegung vor dem Haus und schaut durch die Eingangstür.
Ein Zwerg der Stadtwache namens Yildrun kommt zum Gehöft um sich nach dem Stand auf Kestor zu erkundigen. Yildrun ist erfreut über unseren Sieg auf Kestor und holt Hilfe in Form von Heylan, welcher nach seiner Ankunft unsere Wunden versorgt und heilt.

Die Bevölkerung von Reichlich ist uns für die neuerliche Hilfe sehr dankbar.
Heylan zeigt uns auf Nachfrage den Pilz, den wir suchen. Es handelt sich um einen kleinen braunen Pilz, der unkultiviert in kreisförmigen Gruppen wächst. Dieser wirkt offenbar bei Einnahme dem endgültigen Verfall des Glühwahns entgegen.
Wir erhalten den Tee aus diesem Pilz von Helan.
Talahier bekommt einen übel schmeckenden Tee von dem Pilz verabreicht, was bei ihm zu einer deutlichen Beruhigung führt. Wir erhalten von Helan 50 Portionen vom Segen der Lebensmutter, die wir unter uns aufteilen.

Geheilt und gestärkt begeben wir uns wieder nach oben auf die Hauptinsel Reichlich.
Vom Hafen aus erkennen wir eine schwer beschädigte Rudergaleere vom Clan des gerissenen Schildes vom Rasierklingenpass aus auf den Hafen zufahren.
Dagian entdeckt außerdem ein weiteres Schiff vom Clan des gerissenen Schildes, welches neben unserem Schiff angelegt hat. Zwei von fünf Orks sind bereits an Deck unserer Wolkenschwinge.
Wir warnen Heylan vor einem drohenden Konflikt und eilen unserer Wolkenschwinge entgegen um nach dem Rechten zu schauen.

Mehr

Die Befreiung Kestors

Hinterlasse einen Kommentar

Gestern traf sich unsere Rollenspielrunde wieder zu einer weiteren Spielsitzung und das waren die Ereignisse:

Während unserer Fahrt in Richtung Reichlich trainiert Talahier den Umgang mit der Schicksalsklinge. Im Laufe der Zeit wird Talahier immer schneller gereizt und agressiver.
Die Fahrt dauert mit rund zehn Wochen ungewöhnlich lange.
Für unsere Reise nach Reichlich entscheiden wir uns für den Weg durch den Rasierklingenpass.

Am Eingang des Rasierklingenpasses entdecken wir eine Galere der Orks mit den Symbolen vom Clan des gerissenen Schildes.
Wir entscheiden uns für die Flucht nach vorne durch das Trümmerfeld des Rasierklingenpasses. In einem schnellen und geschickten Ausweichmanöver gelingt es uns die Orks auszutricksen und in den Rasierklingenpass einzufahren.
Im Rasierklingenpass fliegt Saratox voran und schleudert einige Felsbrocken aus dem Weg, um uns die Passage zu erleichtern.

Mehr

Im Fokus des Kriegsherrn

Hinterlasse einen Kommentar

An diesem Wochenende trafen wir uns nach längerer Pause wieder zum gemeinsamen Rollenspiel in den geborstenen Himmeln. Die jüngsten Ereignisse beschreibt folgender Bericht:

Wir befinden uns auf der Überfahrt nach Drachengrat. Wir überlegen uns, was wir Jadeklaue fragen wollen.
Dagian überreicht Saratox den Dampfhammer, da diese Waffe für Dagian zu unhandlich erscheint.
Während der Fahrt läuft Talahier unter Deck auf und ab und wirkt ungewöhnlich angespannt und ungeduldig.

Wir erreichen Drachengrat bereits nach vier Wochen Reisezeit und steuern den Hafen am Fremdenviertel an, um dort anzulegen.

Während wir die Formalitäten am Hafen erledigen, sucht Saratox den Austausch mit zwei jüngeren Drakin und lässt sich von den jüngsten Ereignissen auf Drachengrat berichten.
Anschießend begibt sich Saratox zu Jadeklaues Anwesen und bittet um einen Audienztermin, welchen wir in zwei Wochen erhalten.
Für die Zwischenzeit mieten wir uns im „Großen Floß“ im Fremdenviertel ein. Wir nutzen die Zeit, um uns umzuhören und die Bewaffung unserer Wolkenschwinge nach den vergangenen Kämpfen wieder zu vervollständigen.

Mehr

Das Ende der Steinsplitter

Hinterlasse einen Kommentar

Bei unserer heutigen Rollenspielsitzung kam es zu einem denkwürdigen Meilenstein bei den Abenteuern in den geborstenen Himmeln.

Wir betreten die Steinsplitter und blockieren die vier kleineren Luken an Deck, um ein mögliches Entkommen der Besatzungsmitglieder zu verhindern. Anschließend wollen wir durch die große doppelflüglige Haupttür unter Deck gehen.

Dagian modifiziert ein Explosionsgeschoss der Harpune so, dass wir es durch die große Tür in den dahinter liegenden Raum werfen können. Talahier öffnet kurz einen Flügel der Tür und Dagian schleudert das modifizierte Explosionsgeschoss durch die geöffnete Tür zwei Ogern entgegen, die sich mit entschlossenem Blick dort für den nächsten Angriff aufgestellt hatten. Einer der Oger wird von dem Geschoss getroffen und durch die Wucht der Explosion zerfetzt. Der zweite Oger ergreift sofort die Flucht und verschwindet im stählernen Rumpf der Steinsplitter.

Wir bereiten uns nun auf den bevorstehenden Kampf unter Deck vor. Nachdem wir die Tür erneut öffnen, stürmt Talahier mit großer Geschwindigkeit in den Raum hinter der Tür. Dort sehen wir uns erneut dem Sippenschlächter, einem Oger und einigen Zwergen mit Armbrüsten gegenüber.

Der Oger stürmt auf Talahier mit seinem Stempelhammer zu, verfehlt sein Ziel jedoch. Talahier kann den Oger schnell besiegen.

Ein harter Kampf entbrennt. Die Zwerge feuern ihre Armbrustbolzen auf uns. Saratox und Horshgorbel verwickeln jeweils vier Zwerge in den Kampf.

Der Sippenschlächter holt mit seinem Dampfhammer aus, schleudert ihn mit großer Wucht auf Talahier nieder und verletzt ihn damit schwer. Horshgorbel gelingt es, Talahiers Wunden zu heilen.

Dagian unterstützt Talahier im Kampf gegen Sippenschlächter und wird dabei durch dessen Dampfhammer verletzt. Als der Kampf beinahe aussichtslos erscheint, rennt Dagian verzweifelt los, um die vermeintliche Schicksalsklinge aus der Wolkenschwinge zu holen. Er greift nach dem großen zweischneidigen Schwert unter Horshgorbels Schlafstätte und rennt mit der Klinge zurück zum Ort des erbitterten Kampfes.

Dagian legt das besondere Schwert in Talahiers Hände für den finalen Schlag gegen den Sippenschlächter. Talahier holt mit der mächtigen zweischneidigen Klinge aus und zerschmettert den Sippenschlächter mit einem kräftigen Hieb!

Aus dem zerborstenen stählernen Körper des Sippenschlächters entweicht Dampf, der für einen Augenblick eine humanoide Gestalt formt, welche mit einem Flüstern von Freiheit entweicht und in die Himmel empor steigt. Die Reste des Sippenschlächters beginnen ohrenbetäubend zu pfeifen, während die Schicksalsklinge in Talahiers Händen zu leuchten beginnt.

Wir wollen den Ort des Geschehens schleunigst verlassen. Dagian greift nach dem Dampfhammer des Sippenschlächters und nimmt ihn mit. Wir laufen zurück zu unserer Wolkenschwinge und können diese gerade rechtzeitig lösen bevor die Steinsplitter mit einem lauten Getöse explodiert und die Überreste in die Tiefen der Himmel stürzen.

Talahier ist es gelungen, den Sippenschlächter mit Hilfe der Schicksalsklinge zu besiegen!

Wir machen uns nun auf den Weg zum Drachengrat, um Jadeklaue erneut zu besuchen.

Der Sippenschlächter

Hinterlasse einen Kommentar

Heute ging es mit unseren Abenteuern in den geborstenen Himmeln wir folgt weiter:

Während wir überlegen, wohin wir als nächstes reisen, bemerken wir eine wabernde, aufwallende Bewegung und einen bläulicher Schimmer in den Himmeln etwa 700 Meter über uns.

Talahier bereitet die Kanone für einen eventuellen Angriff vor. Gemeinsam mit Dagian bewacht er der Wolkenschwinge.

Saratox und Horshgorbel versuchen aus der Tempelhalle einige besondere Mosaik-Fliesen zu entfernen. Dieses besondere Gestein aus dem alten Tempel des Ozeanus könnte ein angemessenes Geschenk für Jadeklaue sein, wenn wir diesen erneut um seinen Rat fragen wollen.

Nach drei Tagen können Horshgorbel und Saraotx einen großen Marmorblock mit Mosaik herauslösen, welchen wir in den Laderaum der Wolkenschwinge laden.

Mehr

Older Entries

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten