Du grosse stadt, versinkt im glanz deine zier
Lass mich — oh! — versinken noch tiefer in dir
Lass mich — oh! — zu deinem steinigen grunde
Mich anschmiegen in einer sonnigen stunde
Und als körper mein hier, in deinen gefässen
Ohnmächtig sein leben tut süss vergessen
Verschmilzt auf den lichterwärmten altaren
Meine seele so fröhlich — so ohne verharren
Denn gerufen wird sie zum heiligen fliessen
Von goldenen höhen, die dich umschliessen
Im klaren sich lösen ihr’ schweren zustände
Als wird sie gehoben zu der endlosen wende
Wenn unten herrschet des kosmos’ dressur
Durchquert dein gestein aus strahlen die uhr
Zum nicht-ort längst wurde die höhe, so rein
Zur nicht-zeit die zeit, und ich, zum nicht-sein
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