Der eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland wurde 1952 als gemeinnütziger Verein gegründet. Seine Mitglieder und Förderpartner in kirchlicher und diakonischer Trägerschaft als auch seine persönlichen Mitglieder verstehen sich als Vertretung einer sozialraumorientierten und bedarfsgerechten Baukultur, die Menschen verbindet und Perspektiven bietet. In die Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik bringt sich der eid werteorientiert ein und ist für Kirche, Politik und Wirtschaft ein wichtiger Kompetenzpartner.
Die immobilienrechtlichen Bildungs- und Vernetzungsformate des eid haben eine lange Tradition und gehören zu den renommiertesten Fachtagungen auf ihrem Gebiet. Sie stehen unter dem Motto „Partner im Gespräch“ und verbinden Wissenschaft und Praxis in besonderem Maße.
Das evangelische Portfolio
Die Evangelische Kirche ist mit ihren rund 22.000 Sakralbauten im Stadt- und Dorfbild besonders präsent. Die Diakonie mit ihren rund 30.000 sozialen Einrichtungen sowie die evangelischen Wohnungsunternehmen und Stiftungen mit rund 40.000 Wohnungen sind ebenso von großer Bedeutung. Zudem werden bundesweit mehr als 30.000 Erbbaurechte vergeben, die als Bauland für bezahlbaren Mietwohnungsbau bereitstehen.
Das evangelische Portfolio umfasst zudem einen kaum zu beziffernden Bestand an Gewerbe- und Sonderimmobilien im urbanen und ländlichen Raum, als auch Parks, Friedhöfe sowie Agrar- und Forstflächen. Evangelische Gebäude und Liegenschaften sind allgegenwärtig und identitätsstiftend, bieten vielfältiges Potenzial bei der Entwicklung von Quartieren und bieten vielen Menschen ein bezahlbares, bedarfsgerechtes oder inklusives Zuhause.