Israels Außenminister Gideon Saar hat mit der Regier-
ung aus Deutschland leichtes Spiel. Ein paar Holocaust-
Geschichten hier, mit typischen Besuch einer Gedenk-
stätte dazu, etwas jammern über den ansteigenden An-
tisemitismus da und schon wird reichlich unerfahrene
Außenminister Johann Wadephul vom Kläffer, der da
eben noch vom Bruch des Völkerrechts durch Israel
gesprochen zum Apportierer. Deutschland wird wei-
ter fest an der Seite Israels stehen und natürlich auch
weiterhin Waffen an Israel liefern.
Gideon Saar war natürlich im Gegenzug mit leeren
Händen gekommen. Seit gut 80 Jahren reicht es völ-
lig aus die Deutschen mit ihrer Vergangenheit zu er-
pressen, damit man über die selbst begangenen Ver-
brechen nicht reden muss. Diese Masche hatte, da
sie ohnehin die Einzige ist, welche israelische Poli-
tiker besitzen, auch Saar drauf. Mit theatralischer
Miene und Krokodilstränen erklärte er ,, „Mit schwe-
rem Herzen sage ich heute, dass die Lehren offenbar
wieder vergessen wurden“. Als hätten die Israelis
selbst denn je echte Lehren aus dem Holocaust ge-
zogen. Derselbe diente ihnen seit jeher einzig als
Legitimierung jeden seiner Nachbarn zu überfal-
len und zu bombardieren, den Arabern ihr Land
zu rauben, ungestraft Mord, Vertreibungen und
Landraub zu begehen und den Rest der Welt mit
den immer gleichen Holocaustgeschichten dazu
zu erpressen, das ,,Existenzrecht Israels“ anzuer-
kennen.
Da nun aber sich die Bevölkerungsstruktur durch Mas-
senmigration in Deutschland rasant ändert und viele
Migranten mit dem Holocaust noch weit weniger zu
tun als die Generation der nach 1945 geborenen Deut-
schen, so tun die Holocaustgeschichten, so oft man sie
auch neu und wiederbelebt, immer weniger ihre Wirk-
ung. Also werden sie eben pauschal alle des „Antisemi-
tismus“ beschuldigt. Dementsprechend tönte Saar denn
auch: ,, In Deutschland ereigne sich inzwischen rechner-
isch jede Stunde ein antisemitischer Vorfall. Der Antise-
mitismus wütet heute unkontrolliert – in der Welt, vor
allem in Europa.“
Um diese neue Behauptung aufrecht zu erhalten, wurde
die gesamte Geschichte Israels wie in Orwells „1984“ um-
geschrieben, so dass nun der Konflikt mit den Palästinen-
sern nicht 1946 mit Terror und Vertreibung, sondern erst
am 3. Oktober 2023 begonnen hat. Denn nur so konnte
man alle Palästinenser zu „Terroristen“ erklären und in-
nerhalb weniger Wochen mehr ihrer Zivilisten töten als
die Russen in zwei Jahren Ukraine-Krieg! 50.000 tote
Palästinenser zählen gar nicht, sondern nur die 1.200
jüdischen Geiseln. Das rechtfertigt auch die Palästinen-
ser wie in Ghettos gefangenzuhalten, ihre Schulen und
Krankenhäuser zu bombardieren, sie auszuhungern
und von jeder Versorgung abzuschneiden und sie
gleichzeitig noch von ihrem Land zu vertreiben.
In Deutschland hat Gideon Saar zusätzlich leichtes
Spiel, da hier die Gesetze wegen Leugnung des Holo-
caustes jegliche Kritik unmöglich macht und wo die
nicht greifen, ist es eben „Antisemitismus“! So kann
Saar hier gänzlich unwidersprochen gegen die Pro-
Palästina-Bewegung in Deutschland hetzen. Angeb-
lich wollte diese ,, den jüdischen Staat den dschiha-
distische Psychopathen ausliefern“. Und weiter er-
klärte Saar: „Das verpflichtet uns, stärker zu sein als
unsere Feinde – Feinde, die dasselbe Ziel verfolgen
wie Hitler.“ Solche Sätze beweisen nur, wie scham-
los man in Israel den Holocaust ausnutzt als blanker
Vorwand.
Gerade bombardiert Israel den Libanon, trotz besteh-
enden Friedensvertrag! Schlagen ihre so dauerprovo-
zierten Gegner einmal zurück, dann suhlt man sich in
Israel in der Rolle des ewigen Opfers. Es gehörte jahr-
zehntelang zur israelischen Taktik immer dann, wenn
ein Frieden greifbar nahe war, unter irgendeinem Vor-
wand den Gegner zu bombardieren, deren Anführer
gezielt zu töten und sich hinterher obendrein noch als
das vermeintliche Opfer hinzustellen.
So wie es jetzt schon längst nicht mehr um die letzten
paar der 1.200 Geiseln geht, sondern die nur Vorwand
für Vertreibung und den Bau neuer israelischer Siedlun-
gen auf geraubten Land sind. Ebenso gut hätte Israel,
wenn es unbedingt einen „Sicherheitskooridor“ will,
diesen auf eigenem Territorium errichten können!
So ist selbst Israels „Sicherheit“ nur blanker Vorwand
für immer weitere Annexionen für ein Groß-Israel von
Zionisten, die in ihrem Handeln sich immer mehr dem
Faschismus annähern.
Den unerfahrenen Außenminister Johann Wadephul
lullte Saar so schnell ein. In der buntdeutschen Presse
heißt es dazu: ,, Bundesaußenminister Wadephul zeigte
sich beschämt über den starken Anstieg antisemitischer
Vorfälle in Deutschland. „Dass Jüdinnen und Juden sa-
gen, ich fühle mich in Deutschland nicht mehr sicher,
dass sie ihre Kinder ermahnen, auf der Straße kein Heb-
räisch zu sprechen – das beschämt mich zutiefst“, sagte
er bei dem Besuch des Holocaust-Mahnmals mit dem
israelischen Minister“.
Den Heuchlern aus der Regierung aus Deutschland kam
das Anstimmen von Holocaust – und Antisemitismus-
Geschichten sichtlich sehr gelegen. Immerhin lehnt in-
zwischen in Umfragen eine Mehrheit der deutschen Be-
völkerung weitere Waffenlieferungen an Israel ab. Aber
die Regierung aus Deutschland, die der demokratische
Mehrheitswille ihres Volkes als vorgebliche Demokraten
noch nie interessiert, bekräftigten gleichzeitig weiterhin
Waffen an Israel zu liefern. In der buntdeutschen Presse
wird uns dies so verkauft: ,, Wadephul bekräftigte die
deutsche Unterstützung für Israel. „Das Einstehen für
jüdisches Leben in Deutschland und der Einsatz für die
Sicherheit und für eine friedliche Zukunft des Staates
Israel ist uns Verpflichtung und wird es bleiben“, sagte
er.“ Da spricht Wadepuhl von einer ,,friedlichen Zu-
kunft“, während Israel gerade völkerrechtswidrig den
Libanon bombardiert!
Angesichts solcher Politiker und ihren Äusserungen,
braucht sich niemand in Deutschland zu wundern, dass
hier das deutsche Volk verstärkt rechts wählt, schon weil
alleine bei den Rechten, die winzige Hoffnung besteht,
dass die sich in Zukunft nicht mehr mit einer Vergangen-
heit erpressen und ausnehmen lassen, die lange vor ihrer
Geburt stattfand und an der sie ohnehin nichts zu ändern
vermögen. Immerhin haben bislang alle israelischen Poli-
tiker dieses bestätigt mit den Worten, dass ,,der Holocaust
niemals vergeben werden kann“!
Die Show, welche die Politiker aus Deutschland, wie Merz
und Wadephul, abzogen, erst Israel zaghaft zu kritisieren,
um im nächsten Atemzug Israel weitere Waffen zuzusagen,
dürfte in Deutschland bei nahezu niemanden außerhalb
der deutschen Rüstungsindustrie und des Zentralrats der
Juden, gut angekommen sein. Zumal damit diese Politiker
sich den Nahost-Konflikt ins eigene Land holen. Es ist als
ob sie selbst noch Öl ins Feuer giessen, um dass, was sie
„Antisemitismus“ nennen erst recht in Deutschland zu
schüren. Das erinnert ein wenig an die unseligen Zeiten,
in denen ein Michel Friedman im deutschen Fernsehen
dauerpräsent und eine Minute Friedman im TV Tausend
weitere Antisemiten produzierte. Ende der 1990er und
Anfang der 2000er Jahre wurde ganze Generationen von
Neonazis und Glatzen am Feindbild Friedman geschult
da niemand den widerlich-schleimigen Juden verkörperte
und in der Rolle des Paolo Pinkel selbst noch Gobbelsche
Propagandafilme übertraf. Heute braucht man den nicht
mehr. Man sieht die Nachrichten, wo Israel gerade wieder
einen seiner Nachbarstaaten bombardiert, während gleich-
zeitig israelische Friedmänner von Frieden und Sicherheit
reden. Was die Frage aufwirft wie viel Prozent der „Antise-
mitisten“ wohl die jewailigen israelischen Regierungen mit
ihrer Politik selbst produziert haben. In Deutschland gibt
es inzwischen unzählige Studien zum Antisemitismus aber
nicht eine einzige Brauchbare darunter, die belegen täte,
wie Juden selbst den Antisemitismus im Lande schüren.
Michell Friedman, in dessen Nähe sogar hatgesottene Per-
sonenschützer augenblicklich zu Rechten mutiert, wäre
hier das ideale Studienobjekt, neben Bubis, Sharon oder
Nethanjahu!
Welche Gefahr von diesen Leuten ausgeht, dass konnte
man 2011 in Oslo sehen, wo Anders Behring Breivik am
22. Juli 77 Menschen ermordete. Breivik nutzte in seinem
Pamplet, mit dem er seine Taten zu rechtfertigen suchte,
seitenweise Auszüge aus Büchern jüdischer Autoren! Das
ließ man seitdem immer unter dem Tisch fallen, umso den
geisteskranken Breivik allen als Rechtsextremisten verkau-
fen zu können. Interessant daran, auch der Amokläufer
von München am 22. Juli 2016 vom Iraner Ali Sonboly
ein Breivik-Fan gewesen ist, der von seinen muslimischen
Mitschülern ohnehin schon wegen seines Vornamens ge-
hänselt, sich dann selbst den jüdischen Vornamen David
zulegte! Dieser Hintergrund wurde nie untersucht, weil
es wichtiger schien aus dem Iranerjungen Ali erst einen
„Deutsch-Iraner“ und dann den deutschen Rechtsextre-
misten David S. zu machen! Ali, der übrigens auch einen
iranischen Pass besaß, und schon lange an psychischen
Störungen litt, hatte sich erst im Mai 2016 selbst den
Namen David zugelegt. Nur Zufall?
So gesehen darf man am Ende mehr als nur bezweifeln,
dass der Auftritt von Israels Außenminister Gideon Saar
in Deutschland auch nur ansatzweise etwas dazu beitra-
gen, das es in Deutschland weniger Antisemitismus gibt.
Eher dürfte das genaue Gegenteil der Fall sein und sich
die Israelgegner noch durch die Aussagen der Politiker
aus Deutschland in ihrer Meinung bestätigt fühlen.
Terror
Zur Verschwörungstheorie: Russland finanziert Anschläge in Deutschland
In gewohnter Art und Weise treibt die buntdeutsche
Staatspresse jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf.
Im gewohnten Schweinejournalismusstil wird was
nicht passt eben passend gemacht.
So verkündet nun die Erste Reihe, getreu dem Motto:
Russland ist an allem schuld, die geradezu hanebüchene
Story: ,, Vor Bundestags- und Europawahl gab es meh-
rere Anschläge in Deutschland. Die ZDF-Sendung Terra
X History hat nun mögliche Hinweise für russisches
Täterwissen im Netz gefunden“.
Lasst uns mal raten, das leicht vorhersehbare „Täterwis-
sen“ bestand garantiert darin, schon im Vorfeld den üb-
lichen Täter mit Migrationshinter als ,,psychisch-krank“
und ,,polizeibekannt“zu benennen?
Dies lässt dann die Lückenpresse vermuten: ,, Waren die
Häufung und die Ähnlichkeit der Zwischenfälle wirklich
Zufall?“
Und natürlich hat man in der Ersten Reihe auch gleich
„Beweise“: ,,Gemeinsam mit dem Internet-Profiler Steven
Broschart ist das ZDF auf verdächtige Suchanfragen aus
Russland im Vorfeld der Anschläge gestoßen. Demnach
war der Mannheimer Messerangriff auf den Islamkritiker
Michael Stürzenberger schon vor der Tat gesuchtes Thema.
Bereits vier Tage vor dem Anschlag hat es offenbar Suchan-
fragen aus Russland nach einem „Terroranschlag in Mann-
heim“ gegeben“.
Die ganze Sache hat nur einen Haken, da Steven Broschart
nicht ansatzweise nachweisen kann, dass Russen im Aus-
land gezielt nach ,,psychisch-kranken“ Islamisten gesucht,
diese dann nach Deutschland eingeschmuggelt und dann
auch noch dafür gesorgt haben, dass der Täter dann auch
noch in Deutschland ,,polizeiverdächtig“ wurde. Und ganz
gewiss waren es auch keine Russen, welche in den bunt-
deutschen Ministerien und Ämtern die Abschiebung der
späteren Täter verhinderten.
Oder stieß Brochart bei seinen „Nachforschungen“ auch
hierzu auf vorherige Anfragen aus Russland?
Steve Broschart bezeichnet sich selbst als ,, als „Digital
Behavioral Analyst“ (deutsch: Digitaler Verhaltensanaly-
tiker). Mit seinen datenforensischen Auswertungen un-
terstützt er unter anderem deutsche Strafverfolgungsbe-
hörden wie das Landeskriminalamt Hessen und die Poli-
zeipräsidien in Köln und Frankfurt“.
Natürlich muss man sich an dieser Stelle dann auch fra-
gen, warum, wenn man schon vor der Tat auf russische
Suchanfragen zu einem Anschlag in Mannheim gesto-
ßen ist, dann die Polizeibehörden, mit denen Brochart
kooperiert nicht ansatzweise gehandelt haben! Etwa in-
dem man die Sicherheitstufe in Mannheim erhöht hat
oder dort mehr Personal zur Verfügung stellte!
Wenn man zudem weiß, dass sämtliche Hinweise über
Islamisten nicht von deutschen Behörden, sondern stets
von ,,befreundeten“ ausländischen Geheimdiensten kom-
men, kann es mit Brocharts Verhaltensanalysen nicht
weit her sein!
Derselbe erklärt: ,, Weitere Suchanfragen aus Putins
Reich im Vorfeld der Tat lauteten „Anschlag in Deutsch-
land“, „Michael Stürzenberger Anschlag“ oder „Michael
Stürzenberger erstochen. Dies lässt Täterwissen vermu-
ten“.
Wenn man dagegen die buntdeutsche Migrationspolitik
kennt, sowie Stürzenbergers Auftreten gegen den Islam,
muss man nicht umbedingt über „Täterwissen“ verfügen,
sondern kann sich auch so ausmalen, dass der nächste
Anschlag in Deutschland nur eine Frage der Zeit ist!
Selbst die buntdeutsche Staatspresse gesteht es ganz
offen ein: ,,Dies sind nd keine Beweise für eine russ-
ische Urheber- oder Mittäterschaft. Aber es ist eine
Grundlage für mögliche Ermittlungsansätze“.
Genau solch eine Arbeitsweise führt geradezu dazu,
dass man keinen einzigen Täter selbst zuvor ausfindig
machen konnte und stets auf Informationen befeunde-
ter ausländische Geheimdienste angewiesen ist! Im
Grunde genommen besteht also die gesamte deutsche
,, datenforensischen Auswertung“ darin, die Täter un-
mittelbar nach erfolgtem Anschlag sofort für ,,psych-
isch-krank“ und damit für ,,strafunfähig“ zu erklären,
und da wo es politisch gewollt ist, die Tat in eine an-
dere Richtung zu lenken, um nicht zu sagen von der
eigentlichen Tat und dem damit verbundenen üblichen
Komplettversagen buntdeutscher Behörden abzulenken.
Eben ganz so, wie bei der Bluttat von München aus dem
Iraner Ali der deutsche Rechtsextremist David wurde
oder aus dem psychisch-kranken Täter von Hanau, der
sogar die eigene Mutter ermordete ein deutscher Rechts-
extremist wurde! Und wie ließe sich das übliche völlige
Versagen buntdeutscher Migrationspolitik besser ver-
tuschen als wenn man auch dies den Russen anlastet.
So wie man es bereits bei jedem mit Bauschaum ver-
stopften Autoauspuff tut!
Natürlich ist es auch bedeutend einfacher, bei allem
und jeden, mit dem Standardsatz seit Februar 2022
,,Putin ist schuld“ zu erklären als mit dem üblichen
Komplettversagen von Staat, Justiz und Behörden!
Und da einer in diesem Land alleine gar nicht so blöd
sein kann, holt man sich immer einen zweiten mit ins
Boot. In diesem Fall den Verschwörungstheoretiker
Stephan Kramer vom Thüringer Verfassungsschutz,
welcher nun behauptet: ,,Diejenigen, die sich damit be-
schäftigen, wissen, dass wir eigentlich schon längst in
einem Krieg sind, auch wenn dieser Krieg nicht ausge-
sprochen wurde“.
Zuvor arbeitete Kramer eifrig an Verschwörungstheo-
rien über die AfD und erfand davon so viele, dass es
der Thüringer Verfassungschutz bis zum heutigen Tage
nicht vermochte den Bericht, demzufolge die AfD als
,,rechtsextrem“ eingestuft wurde vorzulegen. Und
Kramers „Beweise“ über von Russland gesteuerte
islamische Anschläge in Deutschland dürften noch
um Einiges dürftiger sein!
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ konnte gar noch
einen weiteren Verschwörungstheoretiker auftreiben:
,, Gerhard Conrad, ehemaliger Mitarbeiter des Bundes-
nachrichtendienstes (BND), sieht zumindest einen „nac-
hrichtendienstlichen Anfangsverdacht, dem man nachge-
hen muss“. Es wird schon seinen Grund haben warum
Conrad nicht mehr für den Verfassungsschutz arbeitet
und die FAZ nennt diesen wohlweißlich lieber nicht!
Ausgerechnet der BR24 liefert uns eine weitaus bessere
Erklärung als Brocharts und Kramer zusammen: ,,Viele
Menschen finden es weniger beängstigend, an koordi-
nierte Aktionen zu glauben – so bedrohlich diese auch
sein mögen – als zu akzeptieren, dass Zufälle und Chaos
unsere Welt prägen und sich unserer Kontrolle entziehen“.
Wobei das Chaos eher in der für die Migration zuständige
Behörden und Ministerien zu verordnen ist!
Man könnte es glatt glauben, dass Christian Schiffer auf
BR24 versucht gewesen, den Internet-Profiler Steven
Broschart und den Thüringer Verfassungsschutzchef Step-
han Kramer zu analysieren: ,,Und dann erkennt unser
Gehirn auch noch ständig Muster – selbst dort, wo keine
existieren. In einem Experiment zeigten Forscher Versuchs-
teilnehmern abstrakte Kunstwerke. Menschen, die zu
verschwörungstheoretischem Denken neigen, sahen
dabei häufiger „versteckte Muster“!
Solche Muster erkennt man vor allem im Bundesinnen-
ministerium, deren Chefin Nancy Faeser ja auch ihr
„Fachwissen“ aus Satiresendungen der Ersten Reihe
bezieht! Dementsprechend heißt es dazu auch in der
FAZ: ,, Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums
bestätigte am Montag, dass „Überprüfungen“ laufen
und die Hinweise „sehr ernst genommen“ würden. Es
gebe jedoch noch „keine klaren Anhaltspunkte“ hin-
sichtlich einer „Finanzierung“ oder „Steuerung“ aus
dem Hintergrund“. Wohl weil Jan Böhmermann in
seinem vorgeblichen Satiremagazin noch nicht abge-
liefert hat!
Und dann gibt es ja auch noch die Grünen! Dazu heißt
es: ,, Grünen-Politiker Konstantin von Notz sagt im
ZDF: „Die Verdichtung vor den Wahlen ist evident.“
Er gibt allerdings auch zu: „Ob dahinter ein bestimm-
ter Zusammenhang steht, kann man heute nicht seriös
sagen.“ Wenn der Grünen-Politiker keinerlei seriöse
Aussage tätigen kann, warum stellt der sich dann über-
haupt dem ZDF zur Verfügung?
Natürlich wollen auch die großen Wahlverlierer, wie
etwa die FDP ihre Abschneiden bei den Wahlen im
Februar lieber auf Russland schieben als auf ihr grot-
tenschlechtes Wahlprogramm und die Auftritte einer
Strack-Zimmermann. So können wir denn auch dazu
lesen: ,, Der FDP-Politiker Konstantin Kuhle betont im
Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Medien-Gruppe
zumindest: „Es nutzt dem Putin-Regime, wenn die
Angst vor Anschlägen gerade in den Wochen vor einer
Bundestagswahl zunimmt, damit sich die Bürgerinnen
und Bürger extremen Parteien zuwenden, die die Nar-
rative Russlands weiterverbreiten.“
Allerdings hat man in der „Frankfurter Allgemeinen“
längst jegliche journalistische Sorgfaltspflicht über
Bord geworfen. Denn zum einen gibt man es ganz
offen zu: ,, Trotz allem erscheint es wohl fraglich, ob
sich Putin und seine Gefolgsleute etwas nachweisen
lassen. Hinzu kommt, dass die Internet-Daten mit
Google Trends erhoben wurden. Das ZDF erwähnt
selbst, dass Experten dem Dienst kritisch gegenüber-
stehen“. Trotz dieser kritischen Gegenüberstellung
verbreitet man im ZDF wie in der FAZ und ähnlich
gearteten Schmierblättern weiter die Verschwörungs-
theorien, nach denen eben einzig Russland an allem
schuld ist!
Dabei liefert man in der FAZ doch gleich noch den Be-
weis mit, dass Internet-Profiler Steven Broschart zu
echter Auswertung von Daten ebenso einfach zu blöd
ist, wie ansonsten auch die Ersteller diverser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“ über Rechtsextremismus und
Migration: ,,Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert
einen BND-Sprecher, der erklärt: „Die Ergebnisse aus
Google Trends sind für die dargestellten Analyse- und
Auswertemethoden nicht geeignet und auch nicht valide
nutzbar.“ Eines der Probleme sei: „Suchanfragen lassen
nur bedingt oder gar keine Rückschlüsse auf den tatsäch-
lichen Standort des Nutzers zu.“
Natürlich hat man weder im ZDF noch in sämtlichen da-
rüber berichtenden Schmierblättern der buntdeutschen
Staatspresse irgendeine Erklärung dafür, warum der
Internet-Profiler Steven Broschart praktisch mit nicht
verwertbaren Daten arbeitet! Was auch zugleich ein
recht beschämdendes Bild auf die Polizeibehörden
wirft, die mit Brochart zusammenarbeiten!
Trotzdem kommt man in der FAZ vom 10. April 2025
entgegen jeglicher Vernunft zu dem Fazit: ,, Die ZDF-
Recherchen nähren auf jeden Fall den Verdacht, dass
es Hintermänner gegeben haben könnte. Die Täter wo-
möglich sogar angestiftet wurden. Und die Attacken
keinesfalls als Kurzschluss-Reaktionen zu den Akten
gelegt werden können“.
Wobei in diesem Fall die eigentlichen „Hintermänner“
wohl eher in den Redaktionen von Staatsfernsehen und
Staatspresse, sowie auf den Hinterbänken der Politik
im Bundestag zu suchen sind!
Wie etwa in der Redaktion der „Frankfurter Rundschau“,
wo sich ein Peter Sieben schon am 20. Februar 2025 zu
der Schlagzeile “ „Hybride Kriegsführung vor Wahlen“:
Russlands Beteiligung am Münchner Anschlag“ hinrei-
ßen ließ! Hier galt Hans-Jakob Schindler, Direktor der
NGO Counter Extremism Project (CEP) als Quelle. Da-
bei kennt man doch die „Unabhängigkeit“ solcher NGOs
zur Genüge und dass die ihre Finanzierung nicht so gern
offen legen! Bei CEP heißt es dazu selbst auf ihrer deut-
schen Seite: ,, Die Aktivitäten von CEP werden geleitet
von einer internationalen Gruppe ehemaliger Politiker,
leitender Regierungsbeamter und Diplomaten. CEP
finanziert sich aus Spenden von Privatpersonen und
projektbezogenen Fördermitteln“. Es versteht sich da-
bei wohl von selbst, wer die „Projekte“ von CEP staat-
lich fördert!
Am 31.März 2025 berichtet der „Merkur“: ,, Laut The
Telegraph gibt es Informationen aus deutschen Sicher-
heitskreisen, dass Geheimdienste prüfen, ob Russland
psychisch kranke oder radikalisierte Asylbewerber ge-
zielt rekrutiert hat, um die Anschläge vor der Bundes-
tagswahl am 23. Februar zu verüben“.
Offensichtlich ist „The Telegraph“ hier bereits den von
einer zwielichtigen NGOs und dem „Digital Behavioral
Analyst“ Steve Broschart verbreiteten Verschwörungs-
theorien aufgesessen und bei den „Sicherheitskreisen“
es sich um den Thüringer Verfassungsschutz um Step-
han Kramer handeln, sowie einer Handvoll Politikern
wie eben den FDP-Politiker Konstantin Kuhle oder den
Grünen Konstantin von Notz.
Man ist das Opfer seiner eigenen Verschwörungstheo-
rien geworden, die so in die britische Presse gelangt,
nun dadurch noch glaubwürdiger wirken sollen. Zu-
gleich soll mit dem Zitieren aus ausländischen Zeitun-
gen gehörig davon abgelenkt werden, dass man in der
buntdeutschen Presse und dem Staatsfernsehen der
Ersten Reihe selbst diese Verschwörungstheorie erst
in die Welt gesetzt. Und die eigene Verschwörungstheo-
rie wirkt gleich viel plausibler, wenn die britische Presse
ebenfalls auf sie hereingefallen ist!
Natürlich bietet keiner aus dieser Verschwörungstheorie-
Blase eine einleuchtende Erklärung wie es den Russen
gelungen sein soll all diese psychisch-kranken Einzel-
täter ausfindig zu machen, zumal genau daran sämtliche
sich in Deutschland mit Migration befassende Ministe-
rien und Behörden kläglich gescheitert sind, ebenso da-
ran an von Abschiebung schwer bedrohte Personen her-
anzukommen! Wenn Putins Bediensten locker gelingt,
woran die buntdeutsche Staatsgewalt mehrfach kläglich
gescheitert, dann sollten vielleicht tatsächlich andere in
Deutschland die Macht übernehmen, denn die eigentliche
Gefahr für Deutschland liegt sodann einzig in den Hän-
den derer, die hier in Deutschland zur Zeit noch politisch
das Sagen haben!
Magdeburg – Alles nach Plan
Nach dem Anschlag von Magdeburg, lief im Staatsfern –
sehen der Ersten Reihe alles nach dem üblichen Pro-
gramm ab.
Zuerst kamen die Betroffenheit heuchelnden Politiker
an die Reihe. Das dieselben stellenweise ausgebuht, das
hatte man im ÖRR der ,,sachlich-objektiven Berichtstatt –
ung“ wegen herausgeschnitten.
Deren Schaulaufen folgte der unvermeintliche „Experte“,
der in Sorge, dass Rechte die Bluttat ,,vereinnahmen“,
nur um dieselbe sodann selbst zu instrumentalisieren.
Ganz nach Drehbuch kam dann der szeneübliche Vertre-
ter der Asyl – und Migrantenlobby zum Einsatz, der den
wenigen Zuschauern theatralisch erklärte, dass doch
Ausländer und Migranten die eigentlichen Opfer des
Anschlags wären.
In Anschluss kamen wieder die Politiker, die, obwohl
hauptverantwortlich und wie immer komplett versagt,
nun den Anschlag für ihre Politik instrumentalisierten,
um ihrer Idee vom totalen Überwachungsstaat näher
zu kommen.
Das einzig Neue am Magdeburger Anschlag war das Auf-
treten der Linken. Auch die instrumentalisierten den An-
schlagmächtig, eben, weil auch sie komplett versagt. Da
ist es ihre einzige Aufgabe und Daseinszweck, „Rechte“
ausspionieren, zu zensieren und denunzieren, – und ob-
wohl ihre Riege von örtlicher Antifa über Omas gegen
Rechts bis hin zu linken Journalisten-Netzwerken noch
durch Anwaltskanzleien, Start ups, Verfassungschutz
und und und verstärkt, alle samt nicht fähig gewesen,
so einen saudiarabischen „Rechten“, der im Netz seit
einem Jahrzehnt gehetzt, ausfindig zu machen. Was
für ein Haufen von Komolettversagern! Zumal ja der
saudiearbabische Täter, wie üblich polizeibekannt
gewesen!
Von daher sind auch viele Magdeburger nicht gut auf
Nancy Faeser zu sprechen, welche ja nicht nur für die
innere Sicherheit, sondern eben auch für die Migran-
ten zuständig ist, zumal die ohnehin nur dem Kampf
gegen Rechts frönt, und den vermeintlichen saudi
AfD-Kommentare-Teiler voll übersehend, gleich drei-
fach komplett versagt hat.
Gedanken zu Magdeburg
Gestern noch hieß es in der buntdeutschen Presse, dass
man nicht vorschnell über die Bluttat von Magdeburg
urteilen sollte, und schon ist man kräftig dabei nun
der AfD den Anschlag anhängen zu wollen.
Natürlich darf auch nicht fehlen, dass der Täter, aus
Saudi-Arabien, psychisch-krank war. Beim MDR ge-
steht man zwar offen ein: ,, Der 50-jährige Taleb Al A.
wirkt in seinen Beiträgen auf X teilweise wirr“was sie
aber nicht im Mindesten an der Schlagzeile hinderte:
„Magdeburg-Terrorist hasst den Islam, ist pro AfD und
will Todesstrafe für Merkel“.
Das kennen wir schon von Hanau her, dass psychisch-
krank nur bei muslimischen Tätern mit eindeutigem
Bezug zum Islam bei ihren Taten gilt, nicht aber, wenn
man solch eine Tat den Rechten anlasten kann. Auch
spielt der Migrationshintergrund dann keine Rolle, so
wie 2016 in München aus dem von Migranten wegen
seines Namens gehänselten Iranerbengel Ali dann der
deutsche Rechtsextremist David wurde. Was nicht
passt, wird eben passend gemacht!
Das bedeutet, dass nun die buntdeutsche Staatspresse
sich auch aus den wirren Kommentare von Taleb Al A.
gezielt nur die mit Bezug zur AfD herauspickt.
Dabei muss selbst der MDR eingestehen: ,, Vollkommen
wirr wirken die letzten Einträge auf X, die möglicherweise
Aufschlüsse auf die Motivlage vor dem Magdeburg-An-
schlag geben können. „Ich mache die deutsche Nation
für die Tötung von Sokrates verantwortlich“, schrieb
er“.
Nicht beantworten kann der MDR die Frage, warum
nicht die üblichen linken Zensoren auf X aktiv wur-
den oder die Seite von Taleb Al A. nie gemeldet wurde.
Wo waren als die Start up und Anwaltskanzleien, die
doch sonst im Netz jeden Kommentar auf mögliche
Beleidigungen hin durchforsten? Wo waren die vom
Verfassungsschutz die im gesamten Internet Grünen-
witze hinterherjagen?
Ist es nur Zufall, dass bei so viel Zensur und Kontrolle
ein Taleb Al A. noch durch die Maschen schlüpfen
konnte. Wo waren Nancy Faeser und ihre Häscher,
die doch gerade erst alle mehr Geld bekommen, um
gegen Hass und Hetze im Netz vorzugehen? Sichtlich
war es das übliche Komplettversagen des Systems,
dass einen Taleb Al A. noch im August 2024 völlig
ungestraft zu Gewalt aufrufen konnte: „Ich versichere
Ihnen: Wenn Deutschland Krieg will, werden wir ihn
haben. Wenn Deutschland uns töten will, werden wir
sie abschlachten, sterben oder voller Stolz ins Gefäng-
nis gehen. Weil wir alle friedlichen Mittel ausgeschöpft
haben, sind uns nur noch mehr Verbrechen seitens der
Polizei, des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, der
Justiz und des Innenministeriums begegnet. Frieden
nützt ihnen nichts.“
Zumal doch alle dieser Demokratie-Wächter ansonsten
immer ganz genau bei vermeintlichen Sympathisanten
der AfD besonders genau hin sehen! Wurde hier etwa
absichtlich weggesehen? Oder sollte Taleb Al A. für
den üblichen Skandalfall unmittelbar vor den Wah-
len 2025 aufgespart werden?
Übrigens war Taleb Al A. nicht so unbekannt, denn die
„Frankfurtert Allgemeine Zeitung“ widmete ihm 2019
einen Zeitungsartikel. Heute behauptet das Blatt Taleb
,, Auch gibt es Anzeichen für Verfolgungswahn“. Mutet
es da nicht umso merkwürdiger an, dass ihn Nancy
Faeser und ihre Verfechter von „Islamphobie“ nicht auf
dem Schirm gehabt haben wollen, bei all ihren Kampf
gegen „Islamfeindlichkeit“?
Und ist es nicht verwunderlich, dass, obwohl die Po-
lizei keine Angaben zur Person machen, die buntdeut-
sche Staatspresse überraschend schnell dessen Seiten
auf X samt den Kommentaren zur AfD zur Hand hat?
Wenn der Täter ein bekannter Islam-Kritiker aus Saudi-
Arabien gewesen, warum hatte ihn dann Nancy Faeser
nicht bei ihrer Islamkonferenz mit ,,Schwerpunkt Islam-
feindlichkeit“ auf dem Schirm?
Oder sollte Taleb Al A. extra aufgehoben werden, wie die
,,rechten Gruppierungen“, gegen die Faeser immer nur
dann Razzien startet, wenn es vom eigentlichen Skandal
abzulenken galt?
Und warum sollte sich ein Islamkritiker ausgerechnet
einen Weihnachtsmarkt, also eher ein christliches Sym-
bol aussuchen und nicht etwa eine Moschee? Das macht
doch in keinster Weise einen Sinn! Es sei denn Taleb Al
A. war tatsächlich der üblich psychisch-kranke Einzel-
täter mit Migrationshintergrund, die man immer wieder
auf die schutzlose deutsche Zivilbevölkerung loslässt,
sie weder erfasst, noch kontrolliert und schon gar nicht
den deutschen Bürger vor ihm schützt“.
Und es ist gewiss kein Zufall, dass einzig die AfD, die
man in den Anschlag verwickeln will, als Einzige gleich
einen Untersuchungsausschuss fordert: ,, Nach der töd-
lichen Attacke auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg
fordert die AfD-Landtagsfraktion eine Sondersitzung des
Innenausschusses – auch zur Aufklärung möglicher Ver-
fehlungen oder Versäumnisse. Es müsse deutlich werden,
was man wisse, wer gehandelt habe und wer nicht, sagte
der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion,
Matthias Büttner, im Landtag in Magdeburg“. Natürlich
könnte man es sich an dieser Stelle fragen, warum die
Altparteien auffallend wenig Interesse daran haben, den
Anschlag schnell und vollständig aufzuklären.
Aber sichtlich wird man auch dies der AfD anlasten, in-
dem man nun behaupten kann, dass die AfD den An-
schlag für sich vereinnahmen wolle.
Für die Altparteien hat die buntdeutsche Staatspresse
lieber andere Schlagzeilen, wie die über die Betroffen-
heit deren Politiker und Politikerinnen parat. So titelt
zum Beispiel T-Online Nachrichten: “ Sachsen-Anhalt:
Magdeburger Oberbürgermeisterin bricht in Tränen
aus“.
Am besten bringt es die spanische Zeitung „El Pais“
auf den Punkt: ,, »Der Angriff erfolgt zu einem für
Deutschland heiklen Zeitpunkt, am Beginn eines Wahl –
kampfs, in dem Sicherheits- und Einwanderungsfragen
zur Debatte stehen. Und sie hinterlassen ein Gefühl der
Wiederholung, bereits gesehener Szenen und Fragen
nach der Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen, die
auf den Tausenden Weihnachtsmärkten, die um diese
Zeit in deutschen Städten aufgebaut werden, verstärkt
wurden.«
Am Ende bleiben wie immer nach solchen Anschlägen
die Opfer namenlos und vergessen, und wird ihrer nur
dann in der Bunten Republik gedacht, wenn man sie
für seine Zwecke politisch instrumentalisieren kann.
Ansonsten werden ihre Namen vergessen gemacht,
weil sie immer auch Opfer eines politischen Systems
sind.
Wo man Mehrheiten erfindet und zu welchem Zweck
In der „Frankfurter Rundschau“ ist ein Mitglied der
Letzten Generation schwer am Jubeln ,,Wir werden
immer mehr“. Dies dürfte niemanden verwundern,
da man die Klimakleber mit ihrem Terror ein Jahr
lang gewähren ließ, ohne das aller Geringste zu un-
ternehmen und ihnen noch dazu in Staatsfernsehen
und Staatspresse immer wieder als Plattform für
ihre Propaganda unwidersprochen zur Verfügung
stellte!
So konnten die Klimakleber groß im Staatsfernse-
hen der Ersten Reihe und im Blätterwald der Staats-
presse ankündigen, Berlin lahmlegen zu wollen. Mit
dem Ergebnis, dass die Letzte Generation allein am
24. April 27 Straßen in Berlin lahmlegten. . „Dreimal
so viele wie noch im vergangenen Herbst“, freute sich
Sprecherin Aimée van Baalen: „Unsere höchsten Er-
wartungen wurden deutlich übertroffen!“
Während aus dem Bundesinnenministerium, unter
der nicht nur in diesem Fall als unfähig im Amt gel-
tenden Nancy Faeser, natürlich SPD, auch nach über
2.000 Aktionen der Letzten Generation nicht die al-
ler kleinste Reaktion erfolgte, hat man sich derweil
im vom FDP-Politiker Marcus Buschmann geführ-
ten Bundesjustizministerium, endlich dazu aufge-
rafft als Alibiveranstaltung, wenigstens ein halbes
Dutzend Klimaaktivisten zu Haftstrafen ohne Be-
währung und andere zu Geldstrafen verurteilt!
Das kam viel zu spät, so dass sich der Bazillus des
Klimaterrors ungestraft auf Deutschlands Straßen
ausbreiten, und da niemand den Versuch machte
ihn einzudämmen, sich auch ganz ungestört noch
vermehren.
Dass, was in Buntdeutschland sich Politiker nennt,
zeichnete sich dadurch aus, einzig in Talkshows der
Ersten Reihe und in Interviews in der Staatspresse
lustlos mit leeren Worten gegen die Letzte Genera-
tion anzukläffen und anschließend nicht das aller
Geringste gegen sie zu unternehmen. Dies geschieht
in voller Absicht, mit dem Hintergedanken, durch
die Klimakleber künstlich einen Druck auf den Stra-
ßen aufzubauen, dem man sich ,,dann habe beugen
müssen“, um so eine grüne Politik durchzusetzen,
für die man weder im Parlament und schon gar
nicht im Volke eine Mehrheit hat. Auf dieselbe
perfide Art und Weise bescherte uns friday for
future die indirekte Steuererhöhung in Form der
CO2-Abgaben!
Die Vorgehensweise ist nahezu identisch! Auch
friday for future wurde zunächst von der Staats-
presse sekundiert und ihre Sprecherinnen waren
in den Talkshows der Ersten Reihe Dauergäste.
Das man staatlicherseits das Schuleschwänzen
am Freitag ignorierte, ist allerdings nichts im
Vergleich zu dem, was man bezüglich der Letz-
ten Generation alles ignorierte. Dementsrech-
end ist darauf zu schließen, dass auch der grüne
Wahnsinn nun um vieles heftiger ausfallen wird
als bei der letzten CO2-Steuer. Die Wertvernicht-
ung deutscher Heizungsanlagen dürfte da nur die
Spitze des Eisbergs sein.
Trotz allen sekundieren von Staatspresse und
Staatsfernsehen, sowie allen Erfolgsmeldungen
über Zunahme der Mitglieder und der Aktionen
der Letzten Generation, fällt das Ergebnis eher
bescheiden aus. Selbst in einer Umfrage des
Staatssenders NDR lehnen weiterhin 70 Pro-
zent aller Befragten die Aktionen der Letzten
Generation ab. Außerhalb der Staatssender
und der Staatspresse dürften die Zahlen deut-
lich höher liegen. Trotzdem beharrte man im
NDR auf seine Behauptung ,, trotzdem fordert
eine Mehrheit mehr Klimaschutz“. Zur Sicher-
heit gibt man die Prozentzahl dieser Mehrheit
dann lieber doch nicht an!
Das nun in der Staatsfunk und der Staatspresse
schon wieder „Mehrheiten“ für mehr Klimaschutz
generiert werden, bestätigt nur weiter, dass man
die Letzte Generation vorschiebt, um umzusetzen,
wofür man in den Parlamenten keine Mehrheit
hat! Hat die Politik mit ihrer Täuschungsaktion
Erfolg, dann wird auch die Letzte Generation so
schnell wieder von den Straßen verschwinden,
wie zuvor friday for future!
Und hochgespielt durch die Medien ist die Letzte
Generation samt ihren Anhängern, trotz allem an-
geblichen Zulauf, immer noch eine verschwindend
geringe Gruppe, – was sich auch daran zeigt, dass
es immer dieselben sind, die sich mehrfach festkle-
ben, und dies bis zu 50 Mal! -, sie aber trotzdem in
den Medien zum besagten Zwecke hochgejubelt
und erhöht werden, während der Staat praktisch
mit einjährigem Nichthandeln das Treiben unter-
stützt!
Klebebandenterror: Bundesregierung vollkommen unfähig zu handeln.
Auch nach über 2.000 Strafanzeigen und 100.000
Stunden Polizeieinsätze gegen die Letzte Genera-
tion haben sich Bundesinnen – und Bundesjustiz-
ministerium immer noch in üblicher Inkompetenz
und Unfähigkeit sich nicht dazu durchgerungen,
endlich wirksame Maßnahmen gegen die linksver-
sifften Aktivisten zu ergreifen. Das Nichtstun ist
schon als Beihilfeleisten zu werten.
Dabei könnte die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser durchaus etwas unternehmen, wenn sie
es denn wollte. Hätten etwa Rechte oder Mitglie-
der der Identitären Bewegung nur einmal eine
Aktion vor dem Bundestag gestartet, wäre die
Faeser sofort mit Razzien, Gesetzesverschärf-
ungen und Schnellverfahren zur Stelle gewe-
sen. Und die Reichbürger-Razzia mit 3.000
Beamten gegen ein paar Rentner zeigt deut-
lich auf, dass man auch über das nötige Per-
sonal verfügt.
Umso unverständlicher, dass hier in den Bun-
desministerien kein Finger gerührt wird um
dem Umtrieben der Endzeitsekte ein Ende
zu bereiten.
Nancy Faeser hat angeblich wichtigeres zu
tun, wie einer Handvoll Rentner einen Staats-
streich anzulasten oder afghanische Vergewal-
tiger vor der Abschiebung zu schützen! Neben-
bei band sie sich schnell noch eine Alibi-Binde
um, um in Katar die Fußballspiele auf Kosten
der deutschen Steuerzahler zu genießen und
hielt anschließend eine Islamkonferenz mit
dem Schwerpunkt „Islamfeindlichkeit“ ab.
Während ihre Regierung sich gegenüber dem
Iran für Kopftuchfrauen einsetzt, Faeser selbst
in Katar mit Binde der Homolobby protestiert,
hält sie eine Islamkonferenz mit Schwerpunkt
„Islamfeindlichkeit“ ab. Das dürfte wohl Beweis
genug sein, dass in ihrem Oberstübchen einiges
durcheinandergeraten.
Weshalb Bundesjustizminister Marco Buschmann
nichts gegen den Terror der Klebebanden unter-
nimmt, ist nicht bekannt. Aber es ist zu vermuten,
dass er schwer mit Ausarbeitung neuer einseitig
gegen Rechte gerichtete Gesetze bzw. Gesetzesver-
schärfungen ausgelastet ist. Die Inszenierung der
Riesen-Razzia gegen Reichsbürger-Rentner bietet
dafür die Steilvorlage. Und außer „Kampf gegen
Rechts“ konnte man im Bundesjustizministerium
noch nie etwas.
Während so alles, was die Bunte Republik an
Inkompetenz und Komplettversagern aufzu-
bieten hat, schwer mit sich selbst beschäftigt
ist, terrorisieren die Klebebanden weiter mun-
ter das Land. Ob Autofahrer, Flugreisende oder
Tannenbäume, niemand bleibt von ihrem Ter-
ror verschont.
In Bayern besteht das angekündigte „harte Vor-
gehen“ der Söder-Regierung in der Ankündigung,
dass nun die Klebebanden die Loslöseaktionen
der Polizei „möglicherweise“ bezahlen müssen.
Das bei der letzten Klebebanden-Aktion wieder
Bandenmitglieder dabei waren, die bereits mehr-
fach in Polizeigewahrsam ( Präventivgewahrsam )
waren, zeigt deutlich wie wirksam das bayerische
mit Wattebällchenbewerfen funktioniert!
Im rot-links-grünen Berlin fanden die Klebeban-
den Eingang in die „Protestkultur“ und so wird
hier teils aus Sympathie, teils aus gewohnter Un-
fähigkeit nichts unternommen. Ein paar Politi-
ker geben die üblichen halbseidenen Parolen
aus, von wegen, dass man härter gegen die Ak-
tivisten vorgehen müsse, um sich sodann wieder
nichtstuend auf ihre fetten Bierärsche zu setzen.
Andernorts leistet die Justiz sogar offene Beihilfe,
so sprach etwa eine Freiburger Richterin einen
der Aktivisten umgehend frei, weil „er so nett“
war!
Allmählich wirkt das viele Klebstoffschnüffeln
bei den Klebebanden. So gab die Berliner Klebe-
bande nun offen zu: ,, Wir wissen keine anderen
effektiven Mittel, um uns alle zu retten“. In der
Tat sind die nicht mehr zu retten! Und wie lange
sich noch Politiker im Unterstützungswahn im
Amt halten können, ist ungewiss. Und wie es der
Fall „Faxe“ lehrt, ist Wahnsinn von sonstiger links-
rot-grüner Politik kaum zu unterscheiden! Als der
Gerwald Claus-Brunner kurz vor seinem komplet-
ten Abdrehen, die wirrersten Äußerungen tätigte,
das hielten es seine Kumpane in der Piratenpartei
tatsächlich für seine üblichen Statements gegen
Rechts!
Es ist daher kaum anzunehmen, dass in Bundes-
regierung und Bundestag noch Politiker oder Po-
litikerinnen zur Besinnung kommen werden und
endlich entschlossen gegen die Endzeitsekte ein-
schreiten. Politiker und Politikerinnen aus ganz
Deutschland waren 2022 für den Bürger nur
eine einzige Enttäuschung und warum sollte
sich daran so kurz vor Jahresende noch etwas
ändern? Bis unmittelbar vor den nächsten Wah-
len rühren die sich keinen Millimeter! Solange
die Bürger nicht zur Selbsthilfe schreiten oder
Rechte und Reichsbürger die Letzte Generation
unterwandern, besitzen die Aktivisten in der
Bunten Republik Narrenfreiheit, unter voller
Ausnutzung der Unfähigkeit der Regierungs-
vertreter, und können das Land und die Bür-
ger weiter terrorisieren. Den Bürgern bleibt
so von ihrer Regierung einmal mehr im Stich
gelassen, nur, sich in den Sozialen Netzwerken
über die Klebtroddel lustig zu machen. Humor
ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht!
SPD & FDP: Verrat nicht nur am olympischen Gedanken, sondern überwiegend am eigenen Volk
Allzu interessant dürften die Aufdeckungen zum 50.
Jahrestag des Versagens buntdeutscher Behörden
bei den Olympischen Spielen nicht sein. Vielleicht,
dass der Verrat am deutschen Volk bereits zu diesem
Zeitpunkt in vollem Gange gewesen. Und genau die-
ser Verrat begünstigte dann auch die Ereignisse in
München!
Schon damals waren die buntdeutschen Behörden
ganz damit beschäftigt und wie gewohnt vollkom-
men überlastet damit Asylbewerber in die BRD
einzuschleusen: ,, Von Seiten der Behörden hatte
man vor allem mit Asylbewerbern und Asylanträge
aus osteuropäischen Olympiateams gerechnet. So-
gar der Bundesnachrichtendienst war in die mona-
telangen Vorbereitungen eingeschaltet. Am 31. Mai
72 wurde er angewiesen, Vordrucke für Asylbewer-
ber aus dem Ostblock in 12 Sprachen herzustellen,
die report München nun erstmals veröffentlichen
darf. Zitat aus einem Formularvordruck des Bundes-
innenministeriums von 1972: „Ich bitte die Behörden
der Bundesrepublik Deutschland um politisches Asyl.
Ich bitte für meine Sicherheit zu sorgen, (… und wer-
de …) bis zur Beendigung der Olympischen Spiele
den Unterkunftsbereich nicht verlassen.“ heißt es in
der ARD Tagesschau dazu.
Gelernt hat man in dieser Hinsicht in der BRD aus den
Olympischen Spielen nicht das aller Geringste, denn
es waren gerade die 1970er Jahre in denen man sich
massenhaft arabische Familienclans aus dem Libanon
und Muslime aus dem Iran, und vielen anderen Län-
dern in die BRD geholt, mit den noch heute sichtba-
ren Folgen.
Während also die Behörden in der BRD schwer damit
ausgelastet sich auf die Aufnahme von Migranten vor-
zubereiten, – etwa die selbe Überforderung in den Be-
hörden herrschte, wie 2015 und die darauffolgenden
Jahre -, hatte man damals wie heute kaum noch Res –
sourcen für anderes und das Unglück konnte seinen
Lauf nehmen. Auch 2022 ist das Bundesinnenminis-
terium unter Nancy Faeser so schwer damit beschäf-
tigt Migranten als vermeintliche afghanische Orts –
kräfte oder mutmaßliche ukrainische Studenten aus
Drittstaaten in die BRD einzuschleusen, dass man
sich hier um kaum was anderes kümmern kann.
Mit anderen Worten im Bundesinnenministerium
herrscht eine 50-jährige Lernresistenz, die man mit
normalen Worten, ohne dabei ausfällig zu werden,
schlichtweg nicht zu beschreiben vermag.
Selbst als der Terror dann zuschlug, tat man in den
Behörden der BRD nicht das alle Geringste dagegen,
sondern fuhr munter damit fort sich per Asylgesetz-
gebung weitere Terroristen ins Land zu holen. Da-
rin unterschieden sich die Behörden von 1972 in
Nichts von denen im Jahre 2022. Zumal sich in
den vergangenen 50 Jahren kein einziger dafür
Hauptverantwortlicher des politischen Systems
der BRD je dafür vor einem Gericht verantwor-
ten musste!
Aus den neuen Enthüllungen 2022 geht hervor,
dass die Beihilfeleister aus der Bundesregierung
sogar einen Pakt mit den palästinensischen Ter-
roristen abschloß, um die 3 Terroristen, die am
Olympia-Anschlag beteiligt gewesen und in der
BRD im Gefängnis saßen, möglichst geräuschlos
abzuschieben. Im britischen Außenministerium
ist ein Gespräch mit dem deutschen Botschafter
in Tripolis vom Oktober 1972 dokumentiert. Da-
rin heißt es: „… die Deutschen hatten vorab Kennt-
nis davon, dass am 30. Oktober etwas passieren
würde.“ Und weiter: “ … in Tripolis hatte man
seit 15 Tagen auf die Entführung der Lufthansa
Maschine gewartet.“ War also die Entführung
der Lufthansa-Maschine LH 615 auf dem Flug
von Beirut nach München nur fingiert? Schon
damals war die politische Führung der BRD be-
reit Tote unter der deutschen Zivilbevölkerung
billigend in Kauf zu nehmen. Man begreift so
nun auch, warum buntdeutsche Geheimdienste
seit jener Zeit über so gute Kontakte im Nahen
Osten verfügten.
Die Familien der Opfer in Israel haben sich Jahr-
zehnte lang um Aufklärung all der Vorfälle rund
um die Olympischen Spiele 1972 und die Zeit da-
nach bemüht. Man beginnt zu verstehen, warum
die Regierung Scholz denen gleich weitere 5 Mil-
lionen Euro an Schweigegeld gezahlt, und zu al-
len Forderungen aus Israel in gewohnter Weise
vollständig einknickte. Nicht umsonst hatten
auch 1972 Sozialdemokraten unter Willy Brandt
zusammen mit der FDP, fast so wie 2022 auch
wieder das Sagen in der BRD! Nur hatte damals
unter Brandt die FDP unter Walter Scheel das
Auswärtige Amt und unter Hans-Dietrich Gen-
scher das Innenministerium inne! In der Staats-
presse 2022 tut man aber weiter so als wären
1972 nur ein paar höhere Polizeibeamte und
Geheimdienstleute in die Sache verstrickt.
Doch dieselben konnten damals wie heute
ohne Zustimmung und Rückendeckung der
Bundesregierung nicht alleine unternehmen.
Es darf bezweifelt werden, dass ausgerechnet
Staatspresse und Staatsfunk die Beteiligung
der damaligen Bundesregierung vollends auf-
decken werden.
Das sich ausgerechnet die Erste Reihe plötzlich
so um die Aufklärung bemüht, dürfte eher daran
liegen, dass man so ein Beibehalten der alten Ver-
hältnisse mit solchem Druck erreichen will, seit
ihnen die Verhältnisse bei RBB, MDR und NDR
immer mehr um die Ohren fliegen. Deckst du
meine Leichen im Keller auf, zeige ich dir deine
im TV dürfte das Motto sein.
Das eigentlich Brisante an den Enthüllungen
dürfte es aber sein, dass schon wieder eine Re-
gierung aus den alten Komplizen SPD und FDP
an den Asylgesetzen herumschraubt und immer
weitere Migranten, darunter zumeist Muslime,
nach Deutschland einschleust. Womöglich gar
über die alten Seilschaften, die man in den 1970er
Jahren aufgebaut! Dies würde auch hinlänglich
erklären, warum in den letzten 50 Jahren nicht
ein einziger krimineller Familienclan komplett
zurück in den Libanon abgeschoben worden ist!
Ukraine: Es wird zunehmend auf Terror gesetzt
In der buntdeutschen Staatspresse ist zu lesen:
„Der von den russischen Besatzungstruppen ein-
gesetzte Bürgermeister der Kleinstadt Enerhodar
ist bei einem Sprengstoffanschlag am Sonntag
schwer verletzt worden. „Der selbst ernannte
Chef der ‚Volksadministration‘ von Enerhodar,
Andrij Schewtschik, ist durch eine Explosion am
Eingang des Wohnhauses verletzt worden, in dem
seine Mutter lebt“, teilte die ukrainische Militär-
verwaltung des Gebiets Saporischschja am späten
Sonntagabend auf ihrem Telegram-Kanal mit. Es
handle sich um einen gezielten Partisanenangriff
gegen einen Kollaborateur, heißt es weiter“.
Was bei IS, Hisbollah und Taliban noch als „terro-
ristischer Anschlag “ galt, ist nunmehr also „Parti-
sanenkampf“. Dieser Anschlag zeigt aber auch klar
auf, dass in der Ukraine selbst die Zustimmung für
die Regierung unter Wolodymyr Selenskyj und dem
Krieg zu bröckeln beginnt, und zwar so gefährlich,
dass diese Regierung nun zu Terror, Mord und Ein-
schüchterungen greifen muss, um Sympathisiern in
der Bevölkerung für die Russen zu unterbinden.
Sichtlich fühlen sich immer mehr Ukrainer nicht
nur von ihrer Regierung, sondern auch von ihrer
Armee im Stich gelassen.
Waren zuvor schon bei den ukrainischen Rücker-
oberungen viele der auf den Straßen Erschossenen
an ihren weißen Armbinden als pro-russisch zu er-
kennen, gaben die Mitteilungen von ukrainischen
Zivilisten, dass sie vom eigenen Militär festgehal-
ten und als lebende Schutzschilde missbraucht,
von denen es inzwischen so viele gibt, dass es die
buntdeutsche Staatspresse nicht mehr schafft, sie
alle rauszuschneiden ( s. Spiegel ), erste Anzeichen
hierfür, so wird mit Sprengstoffanschlägen eine
neue Dimension erreicht.
Im Grunde spielt Wolodymyr Selenskyj damit so-
gar Putin in die Hände, denn der kann es nun of-
fen behaupten, dass jeder von den Russen ermor-
dete ukrainische Zivilist ein „Partisan“ gewesen
wäre. Mit solchen Terroranschläge gegen vermeint-
liche Kollaborateure könnte sich die ukrainische
Regierung letztendlich einen Bärendienst erwie-
sen haben. Es zeigt nebenbei aber auch wie ver-
zweifelt, trotz aller verkündeter militärische Er-
folge, die Lage der Ukraine ist, wenn man jetzt
selbst derjenige ist, der solch strategische Fehler
begeht.
Zugleich lassen derlei Zwischenfälle auch darauf
schließen, dass die ukrainische Regierung auf kei-
nen Fall an einem schnellen Frieden interessiert
ist. Man ist fast schon geneigt anzunehmen, dass
im Augenblick Wolodymyr Selenskyj dringender
Erfolge braucht als Wladimir Putin. Da die Uk-
raine schon jetzt ihre Beamten nicht bezahlen
kann, – also kurz vor dem Staatsbankrott – und
die Mächtigen auf dem G7-Gipfel deutlich ge-
macht, dass sie der Ukraine nicht auch noch
die Staatsführung bezahlen wollen und denen
dauerhaft den Krieg finanzieren, ist es eher
schon Putin, der nun auf Zeit spielen muss.
Zumal in den USA wie auch in Deutschland,
den beiden größten Alimentierer der Ukraine,
die Zustimmung in der Bevölkerung für diese
Unterstützung stark zu kippen beginnt.
So ist es nun also Wolodymyr Selenskyj, wel-
cher zunehmend der Getriebene ist. Was aber,
wenn es seiner Armee gelingt in die überwie-
gend von Russen bewohnten Gebiete im Don-
bass vorzudringen? Seine Maßnahmen gegen
Kollaborateure lassen das Schlimmste befürch-
ten. Werden wir dann am laufenden Band uk-
rainische Massaker und Kriegsverbrechen zu
sehen bekommen. Die buntdeutschen Medien
können dies nicht auf Dauer durch eine extrem
tendenziöse Berichterstattung unterdrücken.
Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht.
Braucht gerade deshalb Wolodymyr Selenskyj
nun so sehr den totalen Sieg? Denn nur so lie-
ßen sich die Meldungen über eigene Kriegsver-
brechen der Ukrainer weiter verbergen!
Noch ist die buntdeutsche Regierung unter Olaf
Scholz bereit, der Ukraine milliardenschwere
Alibis zu verschaffen, aber wie lange noch?
Man müsste sich in der deutschen Presse doch
fragen, – ohne gleich als „Putin-Versteher“ hin-
gestellt zu werden -, warum so ein Sprengstoff –
anschlag unmittelbar darauf erfolgte, nachdem
es den Russen gelungen, das Asow-Brigade, die
zuvor das ukrainische Hauptelement der Unter-
drückung und Einschüchterung der russisch-
stämmigen bzw. pro-russischen Bevölkerung ge-
wesen, militärisch auszuschalten!
Noch kommentiert die buntdeutsche Presse uns
den Vorfall so: “ „Gemeldete Fälle von ukrain-
ischen Partisanenaktivitäten, die auf kollaborie-
rende Beamte und russische Artilleriesysteme
in Enerhodar und Melitopol abzielten, deuten
auf einen fortgesetzten und organisierten ukrai-
nischen Widerstand in besetzten Gebieten hin“,
kommentiert das Institute for the Study of War
den Vorfall, ein Thinktank, der die militärische
Lage in der Ukraine beobachtet“.
Übrigens war es während des Zweiten Weltkrieg
in Europa gängige Partisanenpraxis, vor allem
die Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten
mit „einzubeziehen“, um durch die dadurch aus-
gelösten Vergeltungsmaßnahmen der Besatzer,
die überwiegend die greifbare Zivilbevölkerung
betrafen, deern Kampfeswillen anzustacheln.
Und genau dies werden auch die ukrainischen
„Partisanenangriffe“ nun auslösen, indem sie
die Russen in Panik versetzen, diese dann auf
alles schießen, was sich bewegt und schon hat
man wieder die Bilder von getöteten Zivilisten,
die man für die eigene Propaganda so dringend
benötigt!
Jedoch haben die Ukrainer nicht viel aus der
eigenen Geschichte gelernt. So weiß nun die
buntdeutsche Presse zu berichten: “ Aber auch
aus Russland selbst gibt es immer wieder Berichte
über Anschläge und mysteriöse Explosionen. So
brach erst am 21. Mai. im Zentralen Aerohydro-
dynamischen Institut in Schukoswski bei Moskau
ein Feuer aus. Eine Woche zuvor gab es Anschläge
auf drei Rekrutierungsbüros der russischen Armee,
und aus diversen Städten wurden zuletzt immer
wieder Brände und Explosionen in Regierungsge-
bäuden gemeldet“. So spielt man Putin direkt in
die Hände, der mit diesen und seien es selbstins-
zenierte Anschläge die Kriegsbereitschaft unter
den Russen nur schüren, die dann um so lauter
nach Vergeltung an den Ukrainer schreien wer-
den. Damit setzen wohlgemerkt beide Kriegspar-
teien auf eine Eskalation, die in einer Spirale von
Gewalt enden wird!
Gute Nacht-Geschichten von den Taliban
In Zusammenhang mit Afghanistan wird uns nicht nur
bei den so genannten „Ortskräften“ ein orientalisches
Basarmärchen nach dem anderen aufgetischt.
Ein beliebtes orientalisches Basarmärchen ist das von
den moderaten Taliban, mit denen man verhandeln
könne. Wie oft hat der Westen in den letzten 20 Jah-
ren mit den Taliban verhandelt und was hat es bisher
gebracht? Nichts! Die Taliban hielten sich kaum an
ein Abkommen. Nun aber tut man so als hätten die
sich alle über Nacht völlig verändert.
Dabei gab es schon damals das orientalische Märchen
vom moderaten Taliban, der irgendwie anders sei als
der Rest. Dieses Märchen wird nun wieder vorgeholt,
uns als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen, und wir
eingeschlummert werden, wenn unsere Regierungen,
die 20 Jahre auf die Taliban schiessen ließen, sich nun
über Nacht mit denen in den Armen liegen und diese
mit als „humanitäre Hilfe“ getarnten Geldern für die
nächsten 20?? Jahre durchfüttern wollen.
Ein weiteres orientalisches Basarmärchen ist es, dass
sich angeblich Taliban und der IS spinnefeind wären
und sich angeblich bis aufs Blut bekämpften. Als an-
geblicher Beweis gilt den Fake news-Verbreitern aus
den Medien der Anschlag auf den Kabuler Flughafen.
Derselbe war allerdings nicht gegen die Taliban gerich-
tet. Dieselben haben, entgegen all ihren Beteuerungen
und ansonsten doch so strengen Kontrollen den Wagen
voller Sprengstoff sehenden Auges übersehen, ganz so
wie später das Auto mit eingebauten Raketenwerfer,
dass ungestört durch das gesamte Talibangebiet fast
bis an den Flugplatz fahren konnte, bis es von Droh-
nen des US-Militärs erfasst!
Natürlich kann man dies damit begründen, dass in
einer Region in der jeder von religiösen Wahnvor-
stellungen Erfasste mit einer Waffe herumläuft, das
Auge des Taliban mehr darauf geschult ist, auf die
Einhaltung der Kleiderordnung der Frauen zu ach-
ten als auf schwer bewaffnete IS-Kämpfer.
Man könnte an dieser Stelle auch anführen, dass
zwar über Kämpfe der Taliban mit den letzten ver-
bliebenen Oppositionellen berichtet wird, nie aber
über schwere Kämpfe zwischen IS und Taliban.
Deren „Kämpfe“ verlaufen also eher so wie die
zwischen SPD und CDU in Deutschland! Alles
andere ist und bleibt ein orientalisches Basar-
märchen mit dem sich vertrottelte westliche
Journalisten und einfältige Politiker gegensei-
tig zum Einschlafen bringen!
SAVE wird nicht funktionieren!
In Berlin stellte Innensenator Andreas Geisel seinen
Anti-Terror-Plan ,,SAVE„ vor. SAVE steht für Schüt –
zen, Aufklären, Vorbeugen, Eindämmen. Schon im
Vorfeld zeigt sich, dass Geisel wie üblich vollkommen
überfordert gewesen: ,, Auf die weiterhin abstrakt hohe
Gefährdungslage gebe es keine einfachen Antworten,
auch wenn Populisten gerne das Gegenteil behaupten„
erklärt der Innensenator sein Komplettversagen.
Natürlich gibt es einfache und weitaus wirkungsvollere
Möglichkeiten solche Anschläge zu verhindern: Erstens,
solch Gesocks und Gesindel erst gar nicht nach Deutsch –
land hereinzuholen, und Zweiten, falls es dem doch ir –
gendwie gelungen nach Deutschland zu kommen, sie
sofort und rigoros abschieben! So braucht man dann
auch nicht Millionen an Steuergelder in Präventions –
maßnahmen stecken.
Um dem Verbrechen das Wasser abzudrehen, muss
man zuerst einmal den Sumpf der Asyl – und Migran –
tenlobby trockenlegen, und deren Schlepper sowie
Schleuser, die und solche ,,Goldstücke„ bescheren,
in Gewahrsam nehmen.
Man braucht keine neuen Sicherheitsgesetze, sondern
einen echten Rechtsstaat, des oberster Grundsatz es
sein muss, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind! Wenn so der Migrant und Muslim vor dem Ge –
setz genauso behandelt wird wie der Rechte und Nazi,
wird vielem der Nährboden entzogen. Nicht umsonst
rekrutieren sich die radikalen Muslime vor allen aus
Kriminellen. Kriminelle, welche bislang von der bunt –
deutschen Justiz mit üblichen Migrantenbonus mit
lächerlichen Bewährungsstrafen davon gekommen
und deren sofortige Abschiebung immer verhindert
worden!
Gegen sofort abgeschobene Kriminelle, Gefährder
und Islamisten braucht man dann auch keine bes –
ser ausgerüstete Polizei! Zumal keine Polizei, die
auf Druck der Asyl – und Migrantenlobby daran
gehindert verstärkt Migranten zu kontrollieren.
Rigorose Abschiebung hätte jeglicher Clankrimi –
nalität längst ein Ende gesetzt! Dazu brauchte die
Bundesregierung, anstatt mit den Herkunftsländern
Verträge über eine ,,geregelte Migration„ abzu –
schließen, nur mit diesen Ländern Rückführungs –
verträge abzuschließen. Allem voran mit dem Li –
banon! Dort war das Außenministerium oft genug,
um israelische Interessen zu vertreten. An deutsche
Interessen dachte niemand unter Merkel!
Anstatt sich mit den echten Straftätern mit Migra –
tionshintergrund zu befassen, kriminalisierte die
Merkel-Regierung lieber deren deutsche Gegner!
Solange man im Bundestag nicht erkennt, dass
die Asyl – und Migrantenlobby zugleich auch die
Paten von Terror und Verbrechen sind, und wei –
ter auf deren Einflüsterungen hört, sind wir in
Deutschland tatsächlich nicht sicher.
Und solange Innensenator Geißel deren linke
Handlanger schützt, wird er mit seinem SAVE –
Programm keinen Blumentopf gewinnen. Eher
brauchen die Berliner einen Schutz vor solchen
Politiker! So bietet konsequentes Abwählen tat –
sächlich einen weitaus besseren Schutz als jedes
Regierungsprogramm!