Eine deutsch-deutsche Patientengeschichte
In der untergegangenen DDR haben die Genossen, –
die DDR nannte sich ja auch eine Demokratische Re-
publik -, also die Demokraten bis zum Schluss noch
geglaubt, sie könnten bis in alle Ewigkeit so weiter
machen.
Man dürfte nur niemals eine unabhängige Opposition
oder eine eigenständige Partei aufkommen lassen, son-
dern müsse jede oppositionelle Regung nur gehörig als
vermeintliche Staatsfeinde verbieten, diffamieren, aus-
spionieren, verfolgen und bekämpfen.
Auch in der BRD glauben die Genossen Demokraten
nun, trotz aller sichtlichen Krisenerscheinungen, sie
könnten bis in alle Ewigkeit so weitermachen.
Auch hier wollen die Genossen Demokraten keinerlei
echte Oppositionsbewegung und neue von ihrem Sys-
tem unabhängige Partei dulden. Auch hier wird die
Opposition, wo man kann verboten, ansonsten aus-
spioniert, diffamiert, verfolgt und bekämpft.
In der BRD ging das lange gut, da solange der Groß-
teil relativ gut verdiente, interessierte es niemanden,
dass schon seit Jahrzehnten das Hauptbetätigungs-
feld der Politik darin bestanden, möglichst Jahr für
Jahr möglichst einen erheblichen Teil deutscher
Steuergelder ins Ausland zu schaffen.
Das Hauptbetätigungsfeld dieser Politik waren huma-
nitäre – und Entwicklungshilfe. Kaum ein Bürger inte-
ressierte es früher, wohin all diese Gelder abflossen,
ohne jemals einen nachweisbaren relevanten Nutzen
für das deutsche Volk, oder gar das System, dass da-
hinter steckte.
Im Grunde genommen lief das System der Entwick-
lungshilfe so ab: Angebliche Nichtsregierungsorgani-
sation, meist sehr links verordnet, in – wie ausländ-
ische, befielen so ein Entwicklungsland parasitenar-
tig, wie Flöhe ein Katzenfell. Jede dieser vermeint-
lichen NGOs startete dann dort im sogenannten Ent-
wicklungsland seine Projekte. Diese wiederum ließ
man sich teuer vom Entwicklungsministerium mit
deutschem Steuergeld bezahlen. Um diesen Filz
noch undurchsichtiger zu machen, gründeten Mi-
nisterien und Staat ihre eigenen Organisationen,
Gesellschaften, Stiftungen usw., um über diese
noch mehr Steuergeld dem Ausland zukommen
zu lassen. Sinn all dieser Projekte, NGOs und mit
anderen Staaten ausgehandelte Abkommen war
anscheinend der, dass nicht ein einziges irgend-
einen nachweisbaren Nutzen für Deutschland und
das deutsche Volk hatte.
Wie groß das Ausmaß solch parasitäre Befall dieser
NGOs und staatlicher Tarnorganisationen und Gesell-
schaften in einem Entwicklungsland sind, lässt sich
gut an Afghanistan ablesen, wo alleine nach dem Ein-
marsch der Taliban etwa 25.000 afghanische Helfer-
lein solcher NGOs und staatlicher Tarnorganisationen
und Tarngesellschaft usw. ans Tageslicht kamen.
Trotz der Krise 2022 gaben die Genossen Demokraten
in der BRD weiterhin ganz so, wie sie es von früher ge-
wohnt, das immer knapper werdende deutsche Steuer-
land für Ausland aus. Nutzen für das deutsche Land
und Volk gleich Null! Aus reiner Gewohnheit erhielten
selbst Staaten, die inzwischen zu den führenden Indus-
trienationen zählen, wie China und Indien weiterhin
Milliarden an Entwicklungshilfe. So Indien etwa eine
Milliarde Euro pro Jahr, eingefädelt von Olaf Scholz.
Die Tinte des Vertrags war 2022 noch nicht einmal
trocken, da orderte Indien nun von Russland mit
der erhaltenen das billige Öl, was die Regierung aus
Deutschland verschmähte. Man labbert in der Regier-
ung Scholz von Verkürzung der Lieferketten, der Ein-
haltung von Menschenrechten und dass man der chi-
nesischen expandierenden Wirtschaft geschlossen ent-
gegentreten müsse und zahlt gleichzeitig den Chinesen
weiter Entwicklungshilfe.
2022 sich in Kriegstreiber verwandelt, haben die Ge-
nossen dann endgültig den Bogen überspannt als sie
sich mit derselben Ignoranz und Arroganz sofort da-
zu bereit erklärten, einem fremden Land, nämlich der
Ukraine, – von dem Deutschland nachweislich in den
letzten Jahrzehnten noch nie etwas gehabt und auch
in der Zukunft nie etwas haben wird, deren Krieg, die
Waffenlieferungen, die Rückeroberungen nebst dem
Staatshaushalt und den Wiederaufbau zu einem er-
heblichen Großteil zu finanzieren. Diese zusätzlich
zu all den ohnehin schon jedes Jahr ins Ausland ab-
fliessenden Milliarden deutscher Steuergelder, riß
nun endgültig ein Milliardenloch in den deutschen
Staatshaushalt! Und anders als all die anderen Mil-
liarden bisher, war es dieses Mal mit einer deutlichen
Verteuerung bei allen Preisen, von Lebensmitteln,
über Energie – und Heizkosten für jeden Bürger in
Deutschland drückend spürbar!
Zumal die fehlenden Milliarden nicht etwa beim
Geld fürs Ausland eingespart, sondern wie immer
einzig am deutschen Volk!
Eine ähnliche Entwicklung wie im Entwicklungs-
hilfeministerium zeichnete sich im Öffentlich-recht-
lichen Rundfunk ab. Auch hier war man Jahrzehnte
lang mit unfähigen Intendanten gesegnet und Räten,
die nur die üblichen Gesellschaftsmaden vertreten!
In keinem einzigen Aufsichtsrat der vielen Sender
sitzen einfache Arbeiter in ihrer Anzahl in der Gesell-
schaft gemäßen Anzahl. Bonzen, die weder zu geisti-
ger Erneuerung oder effektiven Einsparungen befä-
hig, sitzen dort als Intendanten, nicht wegen irgend-
einer Befähigung, sondern einzig weil sie sich zuvor
als Systemlinge angedient. Das direkte Ergebnis war
ein immer teurer werdendes Programm, dass außer
extrem tendenziösen Nachrichtensendungen und
Dokumentationen, einseitig langweilige und einan-
der beliebig sich gleichende Talkshows, nur noch
den politisch korrekten Krimi und Dailysoaps im
Angebot hat, das Ganze garniert mit oberpeinliche
Fakes durch hauseigene Mitarbeiter wie zuletzt ge-
rade beim WDR.
Gleich wie beim Entwicklungsministerium hat sich
auch rund um die Öffentlich-rechtlichen Sender ein
regelrechter Filz mit eigenen Produktionsfirmen usw.
entwickelt, deren einziger Sinn darin zu bestehen
scheint die Kosten in die Höhe zu treiben und dafür
den ewig gleichen Schund abzuliefern. Nichts da mit
Ausgewogenheit, oder gar sachlich-objektiv. Auch
hier darf der Steuer – oder besser Zwangsgebühren-
zahler für deren Abzockprojekte und Propaganda-
müll aufkommen.
Kein Wunder, dass der Zwangsgebührenzahler solch
einen Mist nicht mehr ertragen will und kann. Zumal
er von Intendanten mit Kanzlergehalt wie Tom Buhrow
und Kai Gniffke förmlich jeden Tag aufs Neue in Punkto
Einsparungen regelrecht verhöhnt wird, wenn bei je-
dem Interview im TV nur die Zeichen von fünf bis mehr
der öffentlich-rechtlichen Sender zu sehen ist, und ob-
wohl jeder Sender mit einem eigenen Team vor Ort
und man dann am Ende auf sämtlichen Sendern trotz-
dem nur ein und denselben Filmausschnitt zu sehen
bekommt! Die Nutzlosigkeit der Intendanten wird
nur noch durch ihre Ignoranz und Arroganz übertrof-
fen. Am Ende nähern sich sämtliche Sendungen und
Programme immer mehr dem DDR-Staatsfernsehen
an, Heute – und Tagesschau-Nachrichten sind kaum
noch von der Aktuellen Kamera der 1980er Jahre zu
unterscheiden.
Bliebe noch die BRD-Staatspresse, die ums Verrecken
nicht so genannt werden will, aber genau das ist. Auch
die wird inzwischen staatlich stark alimentiert, weil
sich hier kaum noch ein Leser informieren will und
daher die Auflagen sinken. Selbst die Gleichschaltung
ist wie bei der DDR-Presse erfolgt. Jüngstes Beispiel,
dass in allen Zeitungen sämtliche Redaktionen zur
selben Zeit auf die Idee gekommen sein will den 90-
jährigen Rentner Gerhart Baum zu interviewen! Da
gibt etwa dpa oder ein Blatt vor und alle anderen ko-
pieren dort nur ab, das nennt man Einkopierjourna-
lismus. Die Namen die das Volk mittlerweile dafür
hat, sind noch weniger schmeichelhaft, und reichen
von Presstituierten, über Lückenpresse bis hin zu Lü-
genpresse. Der einzige Unterschied zur DDR-Presse
ist tatsächlich nur noch der, dass die Genossen in der
DDR besser darin waren den stets gleichlautenden
Text zwar inhaltlich nicht umschrieben, aber wenigs-
ten von Blatt zu Blatt in eine andere Form umzuschrei-
ben. Noch nicht einmal diese minimale Fähigkeit be-
sitzen die heutigen Einkopierjournalisten!
Daneben sind sie aber alle samt widerliche System-
linge, welche ihre Leser für dumm halten, dass man
ihnen alles im besten Relotius-Stil und schlimmer
vorsetzen zu können glauben. Für schlimmer als
Claas Relotius nur mal ein Beispiel aus dem jüngs-
ten Sprößlingen aus dem Blätterwald der Staats-
presse: Im „Tagesspiegel“ vom 22. August 2023 ver-
sucht man dem Leser den Wahlkampfmanger der
Grünen, Johannes Hillje, dem Leser als unabhän-
gigen und anerkannten Medienexperten für den Um-
gang der Presse mit der AfD zu verkaufen. Das ist
auch um nichts besser als wenn der WDR die eigene
Mitarbeiterin als zufälligen Penny-Kunden inter-
viewt!
Fazit: Alles in allem ist festzustellen, dass in jedem
System, indem die Systemlinge nichts mehr merken,
der Bürger der Leittragende ist! Und nicht überall,
wo Demokratie draufsteht, ist auch Demokratie ent-
halten!