Nachdem sich Wolodymyr Selenskyj zuvor in seinen
Videobotschaften auf das dreiste Stellen immer neuer
Forderungen verlegt und diesbezüglich seinen Bot-
schafter in Berlin, den Faschistenverehrer Andrej
Melnyk herumbellen ließ, verlegt sich der ukrain-
ische Schauspieler nunmehr auf die Rolle des Chefs-
ankläger.
Nahmen sich Selenskyj und Melnyk zuvor schon den
Ex-Kanzler Gerhard Schröder vor, so bellte nun sein
Hund Melnyk gegen Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier, während sich Selenskyj selbst die Ex-
Bundeskanzlerin Angela Merkel vorknöpfte. Für
die Möchtenoralgernapostel Merkel und Steinmeier
eine ganz neue Erfahrung vom ständigen Ankläger
nun selbst in die Rolle des Angeklagten schlüpfen
zu müssen.
Bedenklich, dass ausgerechnet die gleichgeschalteten
Medien in Buntdeutschland die Weichen dafür stell-
ten, indem sie in nicht einmal einem Monat mehr
Videobotschaften von Wolodymyr Selenskyj über-
tragen als von Merkel und Steinmeier in deren ge-
samten Amtszeit zusammen! Dieser Erfolg ließ da-
raufhin Selenskyj sich nicht nur persönlich an den
Bundestag richten ( nur die Österreicher waren klug
genug sich solch eine Einmischung in ihre inneren
Angelegenheiten zu verbieten ), sondern nun auch
an Angela Merkel. Diese habe gefälligst nach Bucha
zu reisen und sich vor Ort von den russischen Gräuel-
taten zu überzeugen. In dem Kyjiwer Vorort könnten
sich Angela Merkel ein Bild von ihrer gescheiterten
Russland-Politik der vergangenen Jahre machen.
Dass es Merkels letzte Amtshandlung gewesen in
den USA einen Vertrag zu unterzeichnen, der einzig
die Ukraine begünstigte und Deutschland selbst da-
bei stark benachteiligte, überging Wolodymyr Selen-
skyj stillschweigend.
Wie es aussieht benötigt Selenskyj eher einen Schul-
digen für das Ergebnis seiner eigenen Politik. Denn
es war sein Militär und allem voran hier die faschist-
ische Brigaden, die sich in die Städte zurückzogen
und die eigene Bevölkerung zu Schutzschilden ge-
macht! Und es war Selenskyj selbst der unbewaff-
nete Zivilisten dazu aufgefordert gegen die Russen
zu kämpfen. Alles zusammen, weil man für die ei-
gene Propaganda die Bilder von toten Zivilisten
brauchte. Wie bestellt, so geliefert! Jetzt, wo die
Toten da sind, braucht Selenskyj einen Schuldigen,
den er zum Sündenbock abstempeln kann. Und
nichts anderes tut er als er sich dafür die Merkel
auserkoren. Dieselbe ist im eigenen Land wenig
beliebt und verfügt kaum noch über Macht, also
die ideale Kandidatin! Selbst der deutsche Seppel
ist mit der Auswahl zufrieden, da es mit Merkel
keine Unschuldige trifft.
Indes kläfft Selenskyj Hund in Deutschland, der
Botschafter Andrej Melnyk den Bundespräsiden-
ten Frank-Walter Steinmeier an. Auch der ist au-
ßerhalb der Politik wenig beliebt im Lande und
wegen seiner theatralischen Betroffenheitsauf-
tritte und den Opferkult um seine „Erinnerungs-
kultur“ tut so ein Dämpfer auch mal ganz gut, bei
dem nun der Oberankläger aller Rechten selbst
von einem Rechten angeklagt wird. Es sei ihm
vergönnt. Dass die Regierung Scholz den Faschis-
ten Melnyk hier so lange ungestraft und unerwi-
dert rumbellen ließ, spielt diesem dabei sichtlich
in die Hände.
Die staatlich subventionierten Lakaien von der
Presse, fühlen sich wegen ihrer Alimentierung
nur halbherzig verpflichtet, dem in seiner Erin-
nerungskultur schwelgenden Steinmeier beizu-
stehen. Zu oft mussten diese Presstituierten da-
für seine von hohlen bis sinnentlehrten Phrasen
übersäeten Reden wiedergeben und gutheißen
als dass man jetzt Steinmeier ehrlich zur Hilfe
eilen täte. Nur die „Berliner Zeitung“ eilt ihm
zur Hilfe und schreibt: “ Melnyks Worte strot-
zen von Unterstellungen, Beleidigungen, ab-
sichtsvollen Verzerrungen“. Komisch, dass dies
vorher keinem der Presseheinis aufgefallen, die
lustvoll jedes Mundanbellen von Melnyk als
große Nachricht verbreitet!
Schon dumm, dass Steinmeier ein Sozi ist und
man so quasi dazu verdammt, ihn irgendwie wie-
der aus der Schusslinie bringen zu müssen.
Noch mehr fällt auf, dass keiner der Presstituier-
ten für Angela Merkel noch eine Lanze brechen
will. Auch, weil man jetzt in dieser Presse gehörig
Sozi- und Grünen-Speichel leckt! Weder Sozis und
schon gar nicht die Grünen haben in ihrer Politik
auch nur den aller geringsten Erfolg vorzuweisen.
Da kommt ihnen der Angriff auf Merkel, von der
CDU, welche nun in der Opposition ist, zur Ab-
lenkung gerade recht.
Niemand legt daher Selenskyj´s Hund an die Leine
oder wenigstens einen Maulkorb an. Solange der
in der Nacht den Mond anheult, kann der Sozi –
oder grüne Tagedieb seiner zwielichtigen Geschäfte
weiter nachgehen, u.a. im Tagesgeschehen im Bun-
destag, wo es gerade darum geht möglichst viele
Migranten, mittels Einflugs und Abschiebeverbots
dauerhaft in Deutschland zu halten, und nebenbei
muss man sich ja auch noch als Waffenschieber be-
tätigen. Da benutzt man gerne Merkels dicken Hin-
tern als Kugelfang!