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Deutschlandfunk Kultur – Mittwoch, 11. März 2026 um 19:30 Uhr

Der Kahlschlag bei den Community Radios 

In den USA gibt es neben dem öffentlichen und dem privaten Rundfunk noch ein drittes bedeutendes Radioangebot – die Community Radiostationen. Auf mehr als 1500 Stationen im ganzen Land senden vor allem Ehrenamtliche einen bunten Programmmix aus Musiksendungen, lokalen Informationen und Kulturangeboten. Diese Stationen repräsentieren die lokale Community, mit Sendungen, die nicht nur auf Englisch ausgestrahlt werden. Gerade in den ländlichen Gebieten und auf dem Land der Native Americans sind diese Sender wichtige Stimmen und manchmal die einzigen Informationsquellen. Doch sie sind akut bedroht, denn die Trump-Administration stellt deren finanzielle Unterstützung ein.

https://www.deutschlandfunk.de/usa-community-radios-nach-trumps-kahlschlag-bei-oeffentlichen-sendern-100.html

Animalia 36

Im Iran dürften die USA für einen tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule verantwortlich sein. Das erinnert an frühere Gräueltaten

Es klingt ein bisschen trotzig, oder so, als sei es ihm egal. „Was immer bei dem Bericht rauskommt, ich bin willens, damit zu leben“, sagte US-Präsident Donald Trump am Montag. Gemeint sind Untersuchungen zum Luftangriff auf eine Mädchenschule im südiranischen Minab. Dort schlug am ersten Tag des Nahostkriegs eine Rakete ein und tötete mindestens 168 Menschen – vor allem Mädchen zwischen sieben und zwölf Jahren.

https://www.derstandard.at/story/3000000311827/my-lai-abu-ghraib-nun-eine-iranische-maedchenschule

Manche behaupten, die Fotografie verliere den Zauber der Leinwand. Dem Medium Fotografie fehle die „Seele“, die Fantasie und die subjektive Interpretation, die der Malerei innewohnen; sie sei lediglich eine kalte, mechanische Reproduktion. Meiner Meinung nach sind es Fotografen wie Joel-Peter Witkin, die dieses Argument auf faszinierende und zugleich beunruhigende Weise widerlegen.

Witkin macht nicht einfach Fotos, er inszeniert sie. Jedes Bild ist ein szenisches Tableau, teils Kathedrale, teils Operationssaal, teils Fiebertraum der Kunstgeschichte, in dem Schönheit und Abscheu nebeneinander sitzen und sich weigern, sich zu bewegen. In diesem Video betrachten wir einige von Witkins eindrucksvollsten Werken – nicht um sie zu bestaunen, nicht um uns zu empören, sondern um sie genau zu betrachten, so wie es diese Bilder erfordern.

In Schwarzen Löchern ist die Materie extrem zusammengepresst. Aufgrund der enormen Dichte ist die Anziehungskraft der Schwarzen Löcher so stark, dass nichts entkommen kann – nicht einmal Licht. Um dem Griff der Erde zu entkommen, muss eine Rakete etwa elf Kilometer pro Sekunde schnell fliegen. Könnten wir die Erde immer mehr zusammenpressen, so würde die Anziehungskraft an der zusammenschnurrenden Oberfläche immer stärker – und die Rakete müsste immer mehr Schub entwickeln, um zum Mond aufzubrechen. Irgendwann ist die Dichte so hoch und die Anziehung so stark, dass selbst Lichtgeschwindigkeit (300.000 Kilometer pro Sekunde) nicht mehr ausreicht, um die Erdoberfläche zu verlassen. Dafür müsste man die Erde auf die Größe einer 2-Cent-Münze zusammenquetschen. Achtung, zu Hause bitte nicht nachmachen!

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=y8byg6h3-41elthoy-sdi

Diese Doku behandelt die Zeit 1962-1965.

Animalia 35

Während unseres Besuchs im Sheshen-Kloster in Boudhanath erhielten wir zusammen mit einem Kanadier als Einzige die Erlaubnis des Rinpoche, den Tanz der Mönche mit den schwarzen Hüten zu filmen. Einundzwanzig Mönche mit schwarzen Hüten tanzen anderthalb Stunden lang, um das Böse zu bekämpfen. Zusammen mit einer Einführung über Buddha wurde daraus eine etwa 12-minütige Zusammenstellung erstellt. Das hat uns sehr beeindruckt…

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