Wir setzen Impulse.
Wir vernetzen Wissenschaft und Wirtschaft.
Wir fördern die Forschung.

Eine Grafik mit einem verblassten Kalender im Hintergrund, fetter blauer Text in der Mitte mit der Aufschrift FACH EVENTS und dem Hashtag #tourismus am unteren Rand, alles eingerahmt von blauen Rahmen.
Eine Person arbeitet an einem Laptop im Freien an einem Holztisch und hält eine weiße Tasse. Das Sonnenlicht fällt durch die Bäume im Hintergrund. Ein Smartphone, ein Notizbuch und ein Stift liegen ebenfalls auf dem Tisch.

STUDIE

Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender

Zwei Drittel der deutschen Geschäftsreisenden verbinden bereits Geschäfts- und Privatreisen in Form von Bleisure-Reisen. Das Bayerische Zentrum für Tourismus (BZT), in Kooperation mit der „blend_it!“-Initiative des GCB German Convention Bureau e. V. (GCB) und des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR), hat erstmalig eine repräsentative Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren zum Thema Bleisure-Reisen durchgeführt. Die Umfrage liefert umfassende Daten zu Verhalten, Motiven und Potenzialen dieser Reiseform.

Vier Personen sitzen an einem Tisch im Freien, lachen und genießen Pizza und Getränke. Im Hintergrund steht ein Holzofen, und der Tisch ist mit frischen Zutaten gedeckt. Die Umgebung ist hell und sonnig.

STUDIE

Wie Deutschland essen geht

Außer Haus essen ist für viele Menschen in Deutschland weiterhin ein fester Bestandteil des Alltags, zugleich verändern steigende Preise das Konsumverhalten spürbar. Die repräsentative Befragung des Bayerischen Zentrums für Tourismus unter 2.028 Personen der deutschsprachigen Bevölkerung in Deutschland im Alter zwischen 18 und 74 Jahren zeigt, wie häufig die Deutschen gastronomische Angebote nutzen, welche Faktoren ihre Entscheidungen beeinflussen und welche Rolle Kulinarik im Urlaub spielt.

Eine dicht gedrängte Menschenmenge bewegt sich vor dem Dogenpalast in Venedig

STUDIE

Overtourism/Übertourismus aus Sicht der Reisenden

Mehr als die Hälfte der Deutschen kennt den Begriff Overtourism. Das zeigt eine im Januar 2026 durchgeführte repräsentative Umfrage des Bayerischen Zentrums für Tourismus (BZT) unter 3.021 Personen der deutschsprachigen Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 74 Jahren. Neben der Bekanntheit wurden auch Assoziationen, persönliche Erfahrungen, verändertes Reiseverhalten und die Akzeptanz von Maßnahmen zur Besucherlenkung untersucht.

Ein verschneites Bergdorf unter strahlender Sonne, mit Blockhütten, Kiefern, Skifahrern und geheimnisvollen leuchtenden Kugeln und Lichtstrahlen, die über die Winterlandschaft verstreut sind.

Szenarien für den Wintertourismus in Bayern 2050

Der Wintertourismus spielt eine wichtige Rolle im bayerischen Tourismus, ist aber einer Vielzahl von Herausforderungen und Veränderungsprozessen ausgesetzt – insbesondere durch die Anpassung an die klimatischen Veränderungen. Um sich auf künftige Entwicklungen besser einstellen zu können und das Segment zukunftsweisend auszurichten, sind in einem interdisziplinären Szenarioteam, bestehend Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen des bayerischen Wintertourismus, begleitet und moderiert von ScMi, sieben Szenarien für die Zukunft des Wintertourismus in Bayern erarbeitet worden.

Zwei Menschen liegen nebeneinander auf Liegestühlen, sind mit Decken bedeckt und haben ihre Füße hochgelegt, während sie auf eine Glasbarriere blicken und einen ruhigen Wasserspiegel und Berge in der Ferne sehen.

Die Zukunft des Gesundheitstourismus in Bayern

Der Gesundheitstourismus spielt eine wichtige Rolle im bayerischen Tourismus und auch für die Lebensqualität der Einheimischen vor Ort. Um sich auf künftige Entwicklungen besser einstellen zu können und das Segment zukunftsweisend aufzustellen, hat das Bayerische Zentrum für Tourismus 2022 mit relevanten Akteuren sieben Szenarien für die Zukunft des Gesundheitstourismus entwickelt.

Ein Mann in halb geschäftlichem, halb legerem Outfit geht mit einem Koffer und einer Kamera in der Hand eine Straße entlang, während ein anderer leger gekleideter Mann mit Getränken und Büchern auf einem Stuhl vor historischen europäischen Gebäuden sitzt.

Die Zukunft des Städtetourismus in Bayern

Städte und Städtetourismus stehen vor großen infrastrukturellen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen. Während Klimawandel, Nachhaltigkeit, Mobilität, Digitalisierung, Wohnraumknappheit etc. grundlegende Zukunftschancen und Probleme der Urbanisierung und Stadtentwicklung benennen, kämpfen viele städtische Top-Destinationen mit verschiedensten Overcrowding- und Überlastungseffekten.

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