Pre-order Update: Clicks Power Keyboard
Geschrieben von Oliver am
Anbei ein kurzes Update zum Clicks Power Keyboard, welches mir als Vorbesteller per Mail zugesendet wurde:
Wir müssen also noch ein wenig Geduld haben. (Quelle: Clicks)
Anbei ein kurzes Update zum Clicks Power Keyboard, welches mir als Vorbesteller per Mail zugesendet wurde:
Wir müssen also noch ein wenig Geduld haben.
Vor ein paar Tagen ist eine Anleitung auf CrackBerry zu einem Update des BlackBerry KEY2 auf Android 15 aufgetaucht.
Ich habe leider aktuell keinen Windows Rechner zur Verfügung und von daher die Umsetzung der Anleitung nicht durchgeführt.
Zudem gilt wie immer: Aufruf und Installation erfolgt auf eigenes Risiko. Die BBUGKS und ich übernehmen keine Haftung, sollte etwas schief gehen.
(Quelle: crackberry.com)
Unihertz hat angekündigt, dass das Unihertz Titan 2 Ende Februar 2026 Android 16 erhalten wird.
Mit Klava steht im App Store eine virtuelle Tastatur zur Verfügung, die das BlackBerry 10-Gefühl auf iOS-Geräte bringt!
Es gibt verschiedene Themes und Einstellmöglichkeiten und ich muss sagen, dass mein erster Eindruck hervorragend ist!
Die Tastatur unterstützt über 25 Sprachen und Deutsch ist auch als QWERTZ-Tastatur dabei.
Ich kann nach einer sehr kurzen Eingewöhnungszeit sehr gut auf der Tastatur von Klava schreiben. Die "alte" Wischfunktion von angezeigten Wörtern über den Buchstaben ist grandios und macht sehr viel Freude!
Zu finden und herunterzuladen ist die App HIER im App Store.
Als Clicks Technology im Januar 2026 neben dem Clicks Communicator ein weiteres Produkt vorstellte, wurde ich hellhörig: Eine physische Tastatur für Smartphones – kombiniert mit einem Akku und drahtloser Ladefunktion? Da mir im Alltag das Clicks Keyboard für mein iPhone 16 Pro Max manchmal zu lang ist und ich es aber auch leid bin, je nach Anwendungsfall das Case zu wechseln, vielleicht ja eine Alternative!?
Werfen wir also einen Blick auf das Clicks Power Keyboard!
Das Clicks Power Keyboard ist eine physische QWERTY-Tastatur, die per Magnet (MagSafe bzw. Qi2) an der Rückseite eines Smartphones haftet. Anders als bei klassischen Keyboard-Cases umschließt es das Telefon nicht dauerhaft, sondern magnetisch – ähnlich einem Powerbank-Modul.
In nicht-gebrauchtem Zustand bleibt die Tastatur versteckt, und erst beim Bedarf lässt sie sich herausziehen – ein simples, aber cleveres Konzept. Die Maße sind mit 119,7 × 76,6 × 15,2 mm und einem Gewicht von ca. 180 g durchaus kompakt, aber deutlich spürbar in der Tasche.
Was macht das Power Keyboard technisch aus? Hier die wichtigsten Daten im Überblick:
Im täglichen Einsatz entfaltet das Power Keyboard zwei zentrale Funktionen:
Zum einen produktives Tippen ohne Bildschirm-Keyboard: Gerade bei längeren E-Mails, Texten oder Tabellen hebt die echte Tastatur den Workflow auf ein anderes Niveau, das ist ein klarer Vorteil gegenüber virtuellen Tastaturen.
Zum anderen mobile Energie-Reserve: Der Akku ergänzt die Tastatur-Funktion um die Möglichkeit, das Smartphone unterwegs zu laden. Für schnelle Lade-Sessions oder große Energiemengen ist das Keyboard zu schwach – aber als Backup für kritische Momente sollte es reichen.
Das Power Keyboard richtet sich an eine ganz konkrete Zielgruppe: Menschen, die Viel-Tipper, Produktivitäts-Fans oder jene sind, die klassische Touch-Tastaturen als hinderlich empfinden. Wer täglich lange Texte, Dokumente oder Passwörter eingibt, profitiert spürbar von echten Tasten.
Allerdings sehe ich auch Einschränkungen: Die Dicke des Power Keyboard, das zusätzliche Gewicht und vor allem die begrenzte Ladeleistung. Als Produktivitäts-Tool ist es spannend, als All-in-one-Lösung allein jedoch noch nicht ideal.
Das Power Keyboard wird im Frühjahr 2026 auf den Markt kommen. Die Vorbestellung liegt bei etwa 79 USD, später steigt der Preis auf rund 109 USD.
Mein Fazit: Das Clicks Power Keyboard ist kein Gerät für jeden – aber für alle, die das mobile Tippen ernst nehmen, eine echte Bereicherung. Es kombiniert eine klassische Tastatur-Erfahrung mit moderner kabelloser Technik und bietet durch seine Modularität einen ungewöhnlichen, aber durchdachten Ansatz für produktives Arbeiten unterwegs. Wer viel schreibt, sollte es definitiv auf dem Radar haben.
(Quelle: Clicks)
Der BlackBerry 8700g wurde im Januar 2006 von Research in Motion zu einer Zeit vorgestellt und veröffentlicht, lange bevor Touchscreens und App-Stores den Markt dominierten.
Mit seinen Abmessungen von 110 × 69,5 × 19,5 Millimetern und einem Gewicht von etwa 134 Gramm lag das 8700g kompakt und ausgewogen in der Hand und vermittelte sofort den Eindruck eines ernsthaften Arbeitsgeräts. Auf der Vorderseite saß ein 2,6 Zoll großes TFT-Display, das mit einer Auflösung von 320 × 240 Pixeln und bis zu 65.000 Farben eine hervorragende Lesbarkeit von Texten, E-Mails und Terminen bot. Die Beleuchtung für Display und Tastatur wurde per Helligkeitssensor automatisch abhängig vom Umgegebungslicht geregelt. Multimedia-Ansprüche standen damals nicht im Vordergrund. Der RAM-Speicher betrug 16 MB, während das Betriebssystem in einem 64-MByte-Flash-ROM steckte.
Angetrieben wurde das Smartphone von einem Intel-XScale-Prozessor mit einer Taktrate von 312 MHz, der für E-Mail-Verkehr, Kalender, Kontakte und einfache Web-Anwendungen mehr als ausreichend war. Der Lithium-Ionen-Akku mit 1.100 mAh Kapazität sorgte für eine damals sehr solide Laufzeit und machte den BlackBerry zu einem verlässlichen Begleiter über mehrere Arbeitstage hinweg. Beworben wurde der BlackBerry 8700g damals mit 16 Tagen im Bereitschaftsmodus! Herzstück des Geräts war – wie bei nahezu allen klassischen BlackBerry-Modellen – die physische QWERTZ-Tastatur, die präzises und schnelles Tippen ermöglichte und bis heute von vielen Fans als unerreicht gilt.
Das Design des 8700g war funktional, sachlich und robust: ein widerstandsfähiges Kunststoffgehäuse, klare Linien, eine logisch aufgebaute Tastatur und der damals charakteristische Trackwheel zur Navigation. Zu den Besonderheiten zählten der kompromisslose Fokus auf Push-E-Mail inkl. Verarbeitung der Anhänge in den Formaten Word, Excel, PowerPoint und pdf-Dokumenten, exzellente Sicherheitsfunktionen für Unternehmen, Bluetooth 2.0, Freisprechfunktion sowie EDGE-Datenübertragung, während bewusst auf Kamera, WLAN oder multimediale Spielereien verzichtet wurde. Genau diese Konzentration auf das Wesentliche machte den BlackBerry 8700g zu einem der beliebtesten Business-Smartphones seiner Zeit und zu einem Sinnbild für mobiles Arbeiten, lange bevor Smartphones zu Alleskönnern wurden.
Unihertz hat heute mit dem Unihertz Titan 2 Elite überraschend ein weiteres Smartphone der Titan-Serie angekündigt! Über das Gerät mit physischer Tastatur ist noch nichts bekannt - aber man sollte sich die Info im Text auf dem Display genauer angucken...
Wer keine Info über das Unihertz Titan 2 Elite verpassen möchte, kann sich hier mit seiner e-Mail registrieren.
(Quelle: Unihertz)
Gestern wurde der Clicks Communicator vorgestellt. Moment!? Clicks? Communicator? Lasst uns das Gerät doch einmal genauer ansehen.
Hinter dem Gerät steht Clicks Technology, bekannt durch das Clicks Keyboard für das iPhone, Google Pixel und Motorola Razr.
Schon auf den ersten Blick wird klar: Dieses Smartphone will bewusst kein klassisches Allround-Flaggschiff sein. Stattdessen positioniert sich der Communicator als modernes Kommunikationsgerät, das Schreiben, Lesen und Erreichbarkeit wieder in den Mittelpunkt rückt. Also nach dem Minimal Phone nur ein weiteres Device, das entschleunigen und die Nutzung reduzieren soll? Oder wie die Unihertz Titan Serie ein Android Smartphone mit einer Tastatur ähnlich denen der von BlackBerry?
Für mich ist der Clicks Communicator ein Gegenentwurf zum aktuellen Smartphone-Mainstream und erinnert mich stark an ein BlackBerry Q5, welches ich aufgrund seiner Größe, Form und Tastatur sehr mochte. Während große Displays, endlose Feeds und immer neue Apps dominieren, setzt Clicks auf Reduktion und Fokus. Das merkt man sofort an der Hardware – und später auch im Nutzungskonzept.
Das 4,03 Zoll große AMOLED-Display mit 1200 x 1080 Pixel Auflösung ist bewusst kompakt. Es bietet genug Platz für Nachrichten, Mails und kurze Recherchen, lädt aber nicht zum stundenlangen Scrollen ein. Unter dem Display sitzt das Herzstück des Geräts: eine physische QWERTY-Tastatur. Diese ist nicht nur klassisch klickend, sondern kann zusätzlich als Touch-Trackpad genutzt werden – zum Scrollen, Markieren oder Navigieren. Wer jemals ernsthaft längere Texte auf einem Smartphone geschrieben hat, weiß, wie groß dieser Unterschied im Alltag sein kann.
Softwareseitig setzt der Clicks Communicator auf Android 16. Besonders positiv: Clicks verspricht zwei Jahre Betriebssystem-Updates sowie fünf Jahre Sicherheitsupdates. In einer Zeit, in der viele Geräte früh aus dem Update-Zyklus fallen, ist das ein klares Statement in Richtung Nachhaltigkeit und Langzeitnutzung.
Die Oberfläche ist klar auf Kommunikation ausgerichtet. Ein zentraler Message Hub bündelt Nachrichten aus verschiedenen Apps, sodass man nicht permanent zwischen Anwendungen wechseln muss. Der Niagara-Launcher sorgt zudem für Übersichtlichkeit.
Unter der Haube arbeitet ein moderner 5G-Chipsatz in 4-Nanometer-Bauweise (MediaTek-basiert). Weitere Angaben zum genauen Modell gibt es noch nicht. Wohl kein Benchmark-Monster, aber mehr als ausreichend für Messaging, E-Mail, Navigation und alltägliche Aufgaben.
Beim Speicher zeigt sich Clicks mit 256 GB internen Speicher und microSD-Slot bis 2 TB erfreulich großzügig. Gerade für Nutzer, die viele Dokumente, Audio-Notizen oder Offline-Inhalte mitnehmen wollen, ist das ein echtes Plus – und inzwischen fast schon eine Seltenheit.
Bei den Kameras bleibt der Communicator bodenständig. So ist das Gerät mit 50 MP Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung und 24 MP Frontkamera ausgestattet. Das reicht locker für Alltag, Videoanrufe und gelegentliche Fotos. Clicks versucht hier gar nicht erst, mit den großen Kamera-Flaggschiffen zu konkurrieren.
Der 4.000-mAh-Akku setzt auf moderne Silicon-Carbon-Technologie und wird wahlweise per USB-C oder Qi2 kabellos geladen. In Kombination mit dem kleinen Display und dem fokussierten Nutzungsszenario dürfte die Laufzeit solide ausfallen.
Bei der Konnektivität ist alles an Bord, was man erwartet:
Besonders gefallen mir die kleinen, durchdachten Details:
All das zahlt auf das zentrale Ziel ein: schnell kommunizieren, ohne ständig aus dem Fokus gerissen zu werden.
Mein erstes Fazit: Kein Smartphone für alle – aber genau richtig für manche!
Der Clicks Communicator ist kein Gerät für den Massenmarkt. Wer große Displays, Social-Media-Feeds und High-End sucht, wird hier nicht glücklich. Für Menschen, die viel schreiben, E-Mails ernsthaft nutzen, Nachrichten effizient beantworten wollen oder bewusst einen Gegenpol zum klassischen Smartphone suchen, ist der Communicator jedoch extrem spannend.
Und was soll das Gerät kosten und wann wird es verfügbar sein? Der Clicks Communicator wird im Verlauf diesen Jahres verfügbar sein. Das Gerät wird später 499 USD kosten. Wer es bis zum 27. Februar 2026 vorbestellt kann es für 399 USD gleich komplett bezahlen, erhält 100 USD Rabatt sowie zwei Back Cover im Wert von 100 USD dazu, man spart somit 200 USD. Alternativ könnt ihr euch den Preis von 399 USD sichern, indem ihr eine Reservierungsgebühr von 199 USD anzahlt.
Ich habe meins gleich an Tag 1 vorbestellt und bin gespannt auf das Gerät.
Alle weiteren Infos findet ihr HIER.
(Quelle, auch Bilder: Clicks)
Wie auf liliputing.com berichtet wird, plant das chinesische Unternehmen Zinwa nach dem Zinwa Q25 ein weiteres Gerät. Diesmal eine Eigenentwicklung im BlackBerry-Style!
Während es sich bei dem Zinwa Q25 um einen BlackBerry Classic-Umbau handelt, wird das Zinwa Q27 ein brandneues Gerät.
Bilder gibt es noch keine und es soll noch gut acht Monate dauern, bis das Gerät fertig entwickelt sein wird. Es gibt lediglich eine Zeichnung (siehe oben) und ein Datenblatt:
Ich bin gespannt, ob das Gerät realisiert wird. Dies hängt mit Sicherheit auch vom Absatz des Zinwa Q25 ab, von dem ich seit der Bestellung vor einigen Wochen leider nichts mehr gelesen habe.
(Quelle: liliputing.com)
Ich weiß nicht, wie es euch geht - aber ich bin immer wieder auf der Suche nach Smartphones mit einer physischen Tastatur.
Ein Gerät im BlackBerry-Design fällt dabei immer wieder auf: Das Minimal Phone von The Minimal Company.
Das Minimal Phone zielt auf Menschen ab, die bewusst ihre Smartphone-Nutzung reduzieren wollen, ohne deren komplette Funktionalität aufzugeben. Die physische Tastatur und das intuitive Android mit E-Ink‑Display sind innovative Ansätze gegen "Doomscrolling". Gleichzeitig muss man technische Limitationen, langsame Bedienung, eingeschränkte Kamera und vor allem Vertrauens- und Zertifizierungsprobleme berücksichtigen.
Wer konsequent minimalistischer leben möchte, kann das Konzept spannend finden.
Hier noch die wichtigsten technischen Daten zum Minimal Phone:
Display:
4,3 Zoll E-Ink (monochrom), 600 × 800 Pixel, ca. 230 ppi
Mit Frontlicht (beleuchtbar)
Prozessor (CPU):
MediaTek Helio G99 (Octa-Core, Einsteiger-Mittelklasse)
Arbeitsspeicher (RAM):
6 GB (oder 8 GB in höherer Variante)
Interner Speicher:
128 GB (oder 256 GB), erweiterbar via microSD-Karte
Kameras:
Rückkamera: 16 MP
Frontkamera: 5 MP
(nur Graustufenanzeige auf dem E-Ink-Display)
Akku:
ca. 3.000 mAh
10 W kabelgebundenes Laden
15 W kabelloses Laden
Laufzeit: bis zu 4 Tage (je nach Nutzung)
Tastatur:
Physische QWERTY-Tastatur (QWERTZ-Version geplant)
Mit Hintergrundbeleuchtung
Betriebssystem:
Android 14 (vollwertig, mit Play Store)
Verbindungen & Anschlüsse:
Dual-SIM, LTE, Wi-Fi 5, Bluetooth 5, NFC, GPS
USB-C, 3,5 mm Klinke, Fingerabdrucksensor
Das Minimal Phone kann je nach Version für 399 bzw. 499 USD HIER bestellt werden.
(Quelle: The Minimal Company)