14. November 2009
>CAFE EUROPA, Vaals
13. November 2009
>ALLO PACH – Die Schallplatte des Monats
…und hier noch ein seltener Werbeflyer aus dem Hause ALLO PACH, der unter anderem auch die bereits in diesem Blog vorgestellte Aachener Liedertafel Single präsentiert. Was leider im Dunkeln bleibt, ist die Beantwortung der Frage: Welche der beworbenen Platten aus dem Bereich ‚Unterhaltung’ denn jetzt tatsächlich ‚DIE SCHALLPLATTE DES MONATS’ sein sollte?! Schön auch die Bezeichnung SCHLACHTLIED für unser aller Alemannia-Lieblingslied.
12. November 2009
>TROPI-COMBO – et Fozze-Leddche
11. November 2009
>FOLK TREFF 3.4.1983
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1. November 2009
>Aachener Aborte
Erlebnisse der Kindheit können in späteren Lebensabschnitten Klärung verlangen. 1972 hatte ich das Vergnügen in Rurberg das bekannte Freibad kennenzulernen. Dass im Becken Fische schwammen war faszinierend. Traumatisch wirkte sich ein Besuch der Toiletten aus. Die Ausstattung bestand aus sogenannten Fallrohr-Klos. Im Gegensatz zu den üblichen Flach oder Tiefspülern besaßen diese Becken keinen Sifon. Man konnte durch die Öffnung bis tief ins Rohr schauen. Die Vorstellung dort hineinzufallen schockierte mich. Man hätte z. B. mit einem Bein im Rohr steckenbleiben können oder so. Worin der Zweck besagter Bauform liegt, erschließt sich mir bis heute nicht. Eine Anfrage bei einem Aachener Sanitärfachhandel brachte auch keine Klärung. Derartige Modelle sind unglaublicherweise heute noch lieferbar. Dieses Modell trägt die Bezeichnung „Land“(?)! Bei tieferer Betrachtung des Objekts werden weitere Fragen aufgeworfen: Wie putzt man sowas? Gibt es Klobürsten mit 2 meter langem Stiel?
Der experimentierfreudige Defäkierer hat in unserer Stadt die Möglichkeit derartige Aborte anzupilgern. Obiges Foto entstand in der Herren Kackkabine des Waldfriedhofs.
30. Oktober 2009
>Nostalgie Part 6 BAVARIA

Ok, hier noch eine Zugabe zum Bavaria-Post des Herrn Babula.
Karte stammt aus den Mitt 70ern.
29. Oktober 2009
>Das BAVARIA Kino am Holzgraben
Eine meiner ersten Erinnerungen an das BAVARIA datiert zurück zum Spätsommer 1973. Als Wirtshauskind stromerte ich tagtäglich durch die Aachener Innenstadt und wich dabei immer wieder hektisch der Straßenbahn aus, die zu der Zeit an der oberen Adalbertstrasse ihre letzten Runden drehte. Einem 10-jährigen fielen natürlich die 2 Rettungswagen auf, die seit einigen Tagen, von mittags bis ich nach Hause musste, vor dem Bavaria standen. Wie ich zu meiner Überraschung erfuhr, waren die Rettungssanitäter vonnöten, da DER EXORZIST gezeigt wurde und die Leute reihenweise aus den Kinos liefen und ärztlich versorgt werden mussten. Man mag dies heutzutage kaum noch glauben, aber ICH war Zeuge. Ich ließ keine Vorstellung (vor dem Kino wohlgemerkt) sausen und stand die ganze Zeit vor dem Lichtspielhaus, um zu sehen, was passiert. McDonalds gab’s da übrigens noch nicht! Und es stimmte wirklich…Frauen (und Männer!!) torkelten wie benommen aus dem Kino (während der Vorstellung versteht sich), teilweise kotzend oder aber kreidebleich und einer Ohnmacht nahe. Mindestens 4 oder 5 mal sind die Sanitäter ins Kino gelaufen und kamen mit jemandem auf einer Trage liegend heraus. Dies alles hatte damals einen tiefen Eindruck hinterlassen und ich wäre nicht für 50 Mark (damalige Unsumme für einen Knirps) in den Film gegangen. Die Hose gestrichen voll, vor allem, weil ich zum ersten Male miterlebte, dass bei einem Film KEINE der (von mir) so begehrten Filmszenenbilder in den Schaukästen hingen, sondern nur schwarze Streifen mit Text, auf denen stand dann inhaltlich etwa so was wie: ‚Aus rechtlichen und gesundheitlichen Gründen dürfen für diesen Film keine Fotos gezeigt werden…’ . Noch härter waren aber die riesigen ROTEN Pappstreifen, wo warnend stand, dass Personen unter 21 (!!!) Jahren und Schwangeren (!!!), kein Einlaß gewährt werden kann. Die Streifen umrahmt von kleineren Streifen mit der Aufschrift: STRENGE Passkontrolle – oder so etwas in der Art. Ein knappes Jahr später entdeckte ich dann ein kleines Loch unter einem Bauzaun an der Rückseite des Kinos (ungefähr da, wo heute der Haupteingang der Mayerschen ist). Es war sehr beschwerlich dadurch zu kriechen, doch wenn dies unbemerkt geschafft war, dann konnte man durch eine verständlicherweise nicht verschlossene Notausgangstüre durch endlos lange Gänge (zumindest schienen sie MIR damals so) zur Rückseite der Filmleinwand gelangen, wo ich dann bis der Hauptfilm anfing, ängstlich kauerte, um dann harpunenartig zur ersten Reihe zu stürzen und dann beispielsweise, für mein Alter völlig ungeeignete,HARTE Italo-Western zu sehen. Tja…lang ist’s her…und was dann aus ‚meinem’ Bavaria wurde, sieht man auf dem Foto.
24. Oktober 2009
>POP FESTIVAL AACHEN 1970

>PERVERSER HAUTBEFALL – Der durstige Mann
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15. Oktober 2009
>DER VERDACHT – Der Schlüssel zum Bernsteinzimmer
Herr Schuhmacher sieht auf dem Foto ziemlich Chrome-mässig aus, Blick und Frisur passt…
Was Herr Merx zu der Rarität bemerkt:
Die ominöse „Dose“ aus der Cafe Kreta Performance – Heilig Abend (morgens) 1991 (Der Verdacht 91). Dirk hat ja dazu schon was erzählt. Da die Musik nicht gehört werden kann falls nicht jemand bereit ist die Büchse aufzumachen, eine Kurzbeschreibung.
Grundlage waren Soundsequenzen aus einer Korg Wavestation EX (jeweils 4 Sounds liessen sich mit einem Vektorstick mischen – und das auch im Zeitablauf. Daraus entstanden dann sehr dynamische „gemorphte“ Klänge, die sich auch in der Tonhöhe dynamisch vorprogrammieren liessen und veränderten ohne dass man andere Tasten drückte. Also – einen Akkord greifen, einschlafen oder Kafffee trinken oder sowas und danach noch mal drücken und und und… Diese Klangwabereien habe ich dann abfahren lassen und darauf wurde dann munter improvisiert und deklamiert. Wie sich das ganze konkret angehört hat weiß ich nicht mehr – vielleicht hat Dirk mit dem Vergleich „Phil Spector nach nem Hektoliter Grappa“ gar nicht unrecht.













