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| Nach langem Überlegen habe ich mich durchgerungen. Ab sofort sind viele meiner Einträge 'Friends only'. Einzig meine Storys, Icons und Informationen über meine Homepage sind für alle zugänglich. Ich habe gemerkt, dass viel zu viele Einträge zu persönlich sind, um sie frei im Netz stehen zu lassen.
Das heißt nicht, dass ich keine neuen Freunde haben will - Gott bewahre. Aber ich schau schon, dass wir zumindestens ähnliche Interessen haben. Wenn ihr gefriendet werden wollt, hinterlasst hier einen Eintrag.
English
This journal is in German an mostly 'friends only'
Only my German fanfic, icons and updates of my homepage are free. All the other stuff is to personal for posting it open.
If you want to be friended just leave a little message. If we have similar interest I will also friend you. | |
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| Dr. Strange in 3D und in der OV OV - musste sein Benedict Cumberbatchs Stimme kann kein Synchronsprecher. 3D - brauche ich eigentlich nicht, aber hier wurde es toll eingesetzt und hat wahnsinnig tolle Bilder verstärkt. Ansonsten liebe ich es, dass Marvel es schafft, für jeden Comiccharakter etwas ganz anderes zu schaffen. Dr. Strange wird behutsamer erzählt, lässt sich Zeit und genau das, was andere vielleicht langatmig nennen ist dass, was ich hier liebe. OK, einige Operations-Szenen weniger und ich hätte es noch besser gefunden, aber das gehörte halt auch dazu (und man hat eigentlich nichts gesehen, doch in meiner Vorstellung...) Ja, mal wieder ein Film, der mich begeistert. | |
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| Die neue Rocky Horror Picture Show.... ist nicht halb so schimm wie dachte und mindestens genau so seltsam wie das Original. Dachte ich zuerst, dass einige Stimmen gar nicht gingen, so fande ich sie zum Schluss richtig toll.
Jetzt muss ich zum Vergleich noch mal das Original schauen... | |
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| Ich habe ihn jetzt zwei Mal gesehen. Einmal in 3D (und mit Kopfschmerzen) und einmal in 2D. Im großen und ganzen gefällt mir der Film, auch wie er mit den Erwartungen der Zuschauer spielt und dann wieder in eine ganz andere Richtung geht. Schön ist, dass dieses Mal keine Stadt vernichtet wurde, sondern 'nur' einige Blocks. Dass ist im Vergleich zu den anderen Filmen wirklich wenig. Aber wenn man mich fragt: Team Cap oder Team Iron Man, dann muss ich immer die Schultern zucken, denn beide haben irgendwie recht und doch nicht. ( Lies mehr...Collapse )Mein Fazit: Der Film hat mich gut unterhalten, aber ich die Erwartungen ob des Titels 'Civil War' konnte er bei mir nicht halten. | |
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| ... heute mal ein Link zu meinem anderen Blog, wo ich ausführlich über meine letzte Veranstaltung berichtet habe. Die Kelten in Rheinbrohl | |
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| ... so sehr ich es verstehe, dass Autoren gerne ihre eigene Homepage haben, so sind diese (und da schließe ich meine eigene ein) oft arg umständlich, wenn man 'mal eben' eine Story offline lesen möchte. Umso mehr freue ich mich, wenn dann der eine oder andere Autor dann doch bei AO3 veröffentlicht. MrsHamill habe ich heute gefunden. Noch nicht mit allen Storys, aber meine Lieblinge habe ich mir sofort als E-Book gespeichert! | |
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| Titel: Schneestürme Autorin: Aisling Beschenkte: antares04aals Wichtelgeschenk in der Gruppe deutsch_fandom Rating: frei Genre: Ein wenig melancholisch, aber vorsichtig optimistisch Wörter: ~1500 Personen: Jack O’Neill Zusammenfassung: Jack O'Neill hasste nicht viele Dinge, aber Weihnachtseinkäufe waren ihm ein Graus. Kommentar: Leider sind die Musen nicht mehr so kooperativ, wie ich sie gerne hätte und die Geschichte hat sich ganz anders entwickelt als sie sollte... ich hoffe, es gefällt dir trotzdem liebe Antares. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Ich bin schon seit einigen Tagen wieder im Land aber durch Streß auf der Arbeit, persönliche Rückmeldung bei div. Leuten und 'warm'! sind noch nicht mal die Koffer ganz ausgepackt.
Angekommen bin ich noch lange nicht und ich werde noch einiges an Arbeit haben, um 4500 Bilder zu sichten, bevor ich ein 'best of' poste.
Danke an alle, die kommentiert haben. Gelesen habe ich es, aber vor die Wahl gestellt 'bloggen' oder 'antworten' weil wenig Internet und wenig Zeit, da habe ich mich fürs Bloggen entschieden. | |
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| Da sich Lima mit wolkenverhangenem Himmel und Dunst wieder von seiner winterlichen Seite zeigte, hatte keiner von uns den Drang früh aufzustehen, oder gar etwas zu unternehmen. Die Luft war raus und wir wollten einfach nur faulenzen. Doch der Abend hatte für meinen Schatz und mich noch einen lang geplanten Termin in petto, für den wir uns noch schick machen mussten. Als nachträgliches Geburtstagsessen wurde ich zu Astrid&Gaston ausgeführt. Limas zweitbestes Restaurant, das auf irgendeiner Weltrangliste auf Platz 14 steht und auch sonst so manch einen Preis eingeheimst hat. In Deutschland könnten wir uns so ein Restaurant nicht leisten, aber ich habe mich schon oft gefragt, ob es wirklich etwas anderes ist, wenn man so ein Essen serviert bekommt, oder wenn man einfach nur in ein Restaurant geht, wo der Koch gut ist. Ja, ist es. Es hat sich sowas von gelohnt dorthin zu gehen und es war eine Offenbarung für die Sinne. Bei vielen Gängen hatte ich einen besonderen Moment (man könnte es auch als Freßorgasmus bezeichnen) und selbst Gerichte mit kaltem Fisch, den ich eigentlich nicht mag, waren lecker. Dabei war es gar nicht so einfach, bei denn Sinneseindrücken das eine oder andere wohlige Stöhnen zu unterdrücken... ( Das war unser EssenCollapse ) | |
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| Abschied von Cusco Nachmittags sollten wir zurück nach Lima fliegen. Nachdem mit vielen Flüchen die Koffer gepackt waren (mein Schatz behauptet, dass ich zu viele Textilien gekauft habe und wir deswegen bei unseren Freunden noch einige Teile unterbringen mussten - aber das Gewicht war am Flughafen sowas von im grünen Bereich, dass es nicht notwendig gewesen wäre...), nutzen wir den Vormittag, um uns auf der Plaza de Armas das Inti Raymi Fest anzusehen. Ich hatte keine Ahnung, was mich da erwartete (hatte es auch nicht nachgelesen) und rechnete mit einem Umzug, ähnlich wie in den letzten Tagen. Aber als wir gegen 10 h auf der Plaza waren, sah sie anders aus. Die Tribünen waren nur noch außen, der Innenraum, ein kleiner Park, war komplett frei und die Zuschauer hatten sich Hocker mitgebracht. Und es war voll, voller als die Tage vorher, was eigentlich gar nicht vorstellbar war. Wir fanden doch noch einen guten Platz im ersten Stock einer Saftbar und harrten der Dinge die da kamen. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Ein freier Tag in Cusco Das bedeutet aber nicht, dass man ausschlafen kann, denn unser Hotel serviert das Frühstück nur bis neun Uhr. Aber es reicht, wenn man um zwei Minuten vor neun eintrifft. Eigentlich hatte ich geplant, an diesem Tag nach Chinchero zu fahren und mir das Centre de Textil und die Inka-Terassen anschauen, aber nach dem Besuch des Centre de Textil in Cusco und von Awana Kancha wäre es nur eine Widerholung gewesen. Also setzten wir uns nur als Ziel, den Mercado St. Pedro zu besuchen und in einem Laden einen Tischläufer, der mir schon vor einigen Tagen aufgefallen ist, zu kaufen. Natürlich kamen wir an der Plaza de Arms vorbei - und dort gab es wieder einen Umzug zum Sonnenwendfest. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Machu Picchu. Die Stadt der Inka, die tief in den Anden versteckt liegt, nie von den spanischen Eroberern gefunden wurde und somit die Jahrunderte unzerstört überdauerte. Nur der Zahn der Zeit und der Urwald hatten ein wenig an ihr geknabbert. Wer hat noch kein Bild von diesem Ort gesehen, der ständig in der Top 10 der 'Places to see before you die'-Liste ist? Ich hatte schon einige gesehen und meine Erwartungen waren sehr hoch. Und als wir auf dem Titicacasee andere deutsche Touristen getroffen hatten, die vom Sonnenaufgang über Machu Picchu geschwärmt hatten, wollten wir das auch erleben. Der erste Bus fuhr um 5.30 h, aber um auch in ihm zu sitzen, sollte man um 4.30 h an der Haltestelle stehen. Wir hatten es irgendwie geschafft, das Personal im Hotel zu überzeugen, uns wirklich schon so früh das Frühstück zu servieren (das Brot kam zwar erst um 10 nach 4, aber der Kaffee war viel wichtiger), so dass wir pünktlich um 4.20 h aufbrechen konnten. Auf dem Weg zur Bushaltestelle hatten wir Horden von anderen Touristen vor uns. Mindestens zwei Busladungen, so dass wir uns schon am Ende einer sehr langen Schlange sahen. Doch wo wir rechts zur Bushaltestelle abbogen, gingen sie geradeaus weiter. Im Gegensatz zu uns ließen sie sich nicht gemütlich mit dem Bus nach oben fahren, sondern gingen die ganze Strecke im Dunkeln (8 km, davon mehr als 300 Höhenmeter über steile Treppen mit etwa 1700 Stufen). Da bin ich doch lieber ein fauler Tourist, denn in Machu Picchu würde ich noch genug laufen. Wir hatten Glück und waren die dritten in der Reihe, doch schon kurze Zeit später hatten wir eine ordentliche Schlange hinter uns. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Das Programm war heute nicht so voll gepackt wie in den letzten Tagen. Wir sollten um 10.00 h von unserem Hotal in Urubama Abgeholt werden und von dort aus zum Bahnhof nach Ollantaytambo gebracht werden. Dort wartete eine Zugfahrt 1. Klasse nach Aguas Calientes auf uns. Nach dem Einchecken im Hotel hatten wir den Rest des Tages Zeit, um noch etwas zu unternehmen. Statt eines Kleinbusses kam ein ganz normaler PKW. Da es für die Bahn eine Gepäckbegrenzung gab, passten wir vier und unser Kram auch ins Auto, doch hatte der Fahrer seine Rechnung ohne die in Peru üblichen Drempel gemacht. Die sind gefühlt bis zu 50 cm hoch und zwingen selbst den größten Raser zu riskanten Bremsmanövern, um nicht brutal aufzusetzen. Unser Taxi war jedenfalls nicht auf vier Europäer (größer und schwerer als der durchschnittliche Peruaner) ausgerichtet und setzte bei jedem Drempel mehr oder weniger stark auf. Aber das Auto war noch nicht so alt, so dass wir ohne Verzögerungen am Bahnhof ankamen. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Wir machten einen Ausflug ins Heilige Tal. Wieder nur wir vier, unser Guide und ein Minibus mit Fahrer. Als erstes machten wir einen Stopp in Awana Kancha. Eine Textilgenossenschaft, die gegen kleines Geld den Weg der Faser bis zum fertigen Textil zeigt. Textilorgasmus inclusive, da sie wirklich handwerkliche Hochleistung zeigen: ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Nachdem das Internet mich in den letzten Tagen ein wenig im Stich gelassen hat und ich Zudem Abends viel zu müde war um mich mich tickendem Internet rumzuärgern geht es heute weiter. Ich schulde euch noch ein Bild vom Sonnentempel ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Stadtführung in Cusco Unser Reiseunternehmen hatte für uns 4 eine deutssprachige Führerin, einen Kleinbus und einen Fahrer bereit gestellt. Nachdem wir uns durch den morgendlichen Berufsverkehr gequält hatten, lag unser erstes Ziel etwa außerhalb von Cusco: Ruinas de Sacsayhuaman ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Von Puno nach Cusco Der Tag begann um 5.30 h, den. Um 6.30 h wurden wir abgeholt und zur Busstation gebracht. Diese versteckte sich in einem unauffälligem Gebäude, wo die Busse in einem Hof geparkt waren. Um Punkt 7 ging es dann auch los und der Guide war der Meinung, dass es eine gute Idee sei, mich nicht nur vollzuquatschen, nein, er stellte auch noch dumme Fragen. Er hatte Glück, dass ich nicht wach genug war, um die passende Antwort zu geben. Aber danach habe ich ihn gründlich ignoriert. In den Orten waren die Straßenzustände mehr als abenteuerlich, denn dort wird die Straße von der Stadt gepflegt. Die Fernstraßen sind dagegen Mautstrassen und in einem Top Zustand. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Von Armantani über Taquile nach Puno Nach einem einfachen aber guten Frühstück mussten wir von unserer Gastfamilie Abschied nehmen. ich bekam von ihnen noch nachträglich zum Geburtstag einen Blumenkranz geschenkt, der hoffentlich bis zu Hause überleben wird. Nach einer einstündigen Bootsfahrt kamen wir in Taquile an. Auch diese Insel kennt weder Auto, noch Motorrad, noch Fahrrad - dafür haben die Wege einfach zu viele Stufen. Bei über 3.800 Höhenmetern war es für mich ziemlich anstrengend, die Insel zu erkunden, obwohl wir mehr gemütlich spazierten, statt zu wandern. Obwohl es recht kühl war, brannte die Sonne erbarmungslos und ich war froh, dass ich Hut und Sonnenbrille mit hatte - Lichtschutzfaktor 50 war hier Pflicht. Jedes Mal, wenn ich um eine Ecke bog, sah ich wieder ein neues Fotomotiv und das war beim Aufstieg eine willkommene Pause, um wieder einen Moment stehen zu bleiben und nach Luft zu schnappen. Als wir im Dorf ankamen, stürzte ich natürlich in den Verkaufsraum der 'strickenden Männer' (sie sind sogar von der UNESCO als Volskukturerbe anerkannt). Die Textilien waren der Hammer und dieses Mal habe ich fleißig eingekauft - 100 Soles für einen Handgewebten Schal ist einfach nur günstig (Budget? Was ist das?). Auch hier gilt, dass alle aus der Gemeinschaft von den Touristen profitieren und so werden die Reisegruppen den Restaurants in einem rotierendem System zugeteilt. Wir hatten Glück gehabt, denn unseres hatte nicht nur ein gutes Essen, sondern auch noch eine fantastische Aussicht. Obwohl wir unter einem Baldachin saßen, behielt ich Hut und Sonnenbrille an, weil es so hell war. Währenddessen hatte unser Boot die Insel einmal umfahren, so dass wir nur noch etwa 500 Stufen herab steigen mussten, um wieder an Bord zu gelangen. Nach einer dreistündigen Bootsfahrt kamen wir wieder in Puno an. Der Tag war für mich gelaufen, denn ich hatte Schüttlfrost, Übelkeit und Kopfschmerzen - trotz aller Vorsichtsmaßnahmen hatte ich mir wohl einen Sonnenstich geholt... Ich konnte das wirklich leckere Abendessen einfach nicht genießen und bin früh ins Bett gegangen. Aber am nächsten Tag ging es mir wieder gut. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Je näher die Insel Armantani kam, um so mehr fragte ich mich, ob die Idee, eine Nacht in den Häusern von Einheimischen zu übernachten, wirklich so eine gute Idee war. Nicht dass ich Probleme habe, mit einfachen Verhältnissen klar zu kommen. Solange es keine Massenunterkunft mit Schnarchern ist und es kein Dixi-Klo gibt, kann ich fast überall schlafen. Aber wir, die reichen Europäer Quartieren uns bei den einfachen Leuten ein. Kann das überhaupt gut gehen? Ja, es kann. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Immer noch auf 3.800 Höhenmetern und über Nacht hatte sich meine Kondition nicht gebessert. Sprich bewegte ich mich etwas schneller, dann war ich sofort außer Atem und leichte Kopfschmerzen hatte ich auch. Dank der Sorojchi Pillen und viel Cocatee hielt sich alles in sehr erträgliche Grenzen. Das Programm hört sich recht entspannt: eine Bootsfahrt, erst zu den schwimmenden Inseln der Uros und dann zur Isla Armanti wo wir bei einer Gastfamilie übernachten würden. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Nun, das Internet zickt und hat meinen Text gefressen.... 3.800 Höhenmeter sin der Hammer und die Landschaft ist genial ( Lies mehr...Collapse ) | |
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| Ausschlafen, faulenzen und Koffer packen stand auf dem Programm, denn am nächsten Tag würde es mit dem Flug nach Puno und die Umstellung auf fast 4.000 Höhenmeter sehr anstrengend werden... Wer mich kennt, weiß was ich normalerweise an solchen Tagen mache 'Brettchenweben bis der Arzt kommt'. Brettchen hatte ich zwar vorsorglich eingepackt, hatte aber noch keine Wolle zum Weben gefunden. Und so kam es, wie es kommen musste: während Hilmar glücklich und zufrieden bis 11.00 h schlief, war ich schon um halb acht wach und hatte Als er wach wurde das Internet gefühlt leergelesen: Diagnose Lagerkoller... Dementsprechend gereizt war ich auch. Versuchte es zwar den anderen nicht zu zeigen, aber mein Schatz kennt mich und erbarmte sich, so dass wir um eins doch noch eine Runde um den Block drehten. ( Lies mehr...Collapse ) | |
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