Liquiditätsgrad – Formel, Bedeutung, Annahmen und Interpretationen
3. April 2025
Liquiditätsgrad – Formel, Bedeutung, Annahmen und Interpretationen
Die Liquiditätskennzahl ist die am häufigsten verwendete Kennzahl zur Beurteilung der kurzfristigen Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens. Dieser Artikel erläutert diese Kennzahl im Detail. Formel: Liquiditätskennzahl = Umlaufvermögen / kurzfristige Verbindlichkeiten. Bedeutung: Die Liquiditätskennzahl misst das Umlaufvermögen eines Unternehmens im Vergleich zu seinen kurzfristigen Verbindlichkeiten. Das bedeutet, dass…
Was sind gängige Größenangaben?
Common-Size-Statements sind keine Finanzkennzahlen. Sie stellen vielmehr eine Möglichkeit dar, Finanzberichte darzustellen, die sie für Analysen besser geeignet macht. Analysten verwenden sie jedoch immer in Verbindung mit der Kennzahlenanalyse. Tatsächlich nutzen Finanzanalysten Common-Size-Statements als Ausgangspunkt, um tiefer zu graben. Common-Size-Statements sagen ihnen…
Einführung in Cashflow-Kennzahlen
Früher glaubten Investoren und Analysten an Kennzahlen, die auf Grundlage der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Gewinne berechnet wurden. Doch das war einmal. In letzter Zeit sind zahlreiche Betrugsfälle und Missstände ans Licht gekommen. Alle…
Die Liquidität 2. Grades ist eine Variante der Liquidität 3. Grades. Sie wird jedoch von vielen als konservativere Schätzung angesehen als die Liquidität 3. Grades. Diese Eigenschaft bringt ihr den Spitznamen „Acid Test Ratio“ ein.
Der Unterschied zwischen der Liquiditätskennzahl und der Liquiditätskennzahl besteht darin, dass die Liquiditätskennzahl den Lagerbestand nicht berücksichtigt. Theoretisch mag dies ein kleiner Unterschied sein, in der Praxis wird jedoch jeder, der sich der Schwierigkeiten bewusst ist, Lagerbestände zum richtigen Preis zu liquidieren, die konservative Bilanzierungsmethode bestätigen. Die Liquiditätskennzahl wurde in diesem Artikel ausführlicher besprochen.
Quick Ratio = (Umlaufvermögen - Vorräte) / Kurzfristige Verbindlichkeiten
Die Liquiditätskennzahl (Quote Ratio) misst die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Verpflichtungen nachzukommen, wenn es seine Lagerbestände nicht liquidieren kann. In einer solchen Situation muss das Unternehmen seine kurzfristigen Verbindlichkeiten aus den vorhandenen liquiden Mitteln und den bereits in Forderungen gebundenen Beträgen begleichen. Die ideale Liquiditätskennzahl liegt bei 1:1. Sie variiert jedoch stark je nach den unterschiedlichen Kreditzyklen verschiedener Branchen. Daher muss ein Analyst konkurrierende Unternehmen und den Branchendurchschnitt betrachten, bevor er sich auf Grundlage der Liquiditätskennzahl eine Meinung bildet.
Es werden keine Annahmen zum Lagerbestand getroffen, da dieser bei der Berechnung dieser Kennzahl nicht berücksichtigt wird. Es werden jedoch Annahmen zu den Schuldnern und der Tatsache getroffen, dass diese ihre Schulden pünktlich begleichen werden, um die Begleichung der kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens zu finanzieren.
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