𝗗𝗜𝗘 𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗙𝗥𝗔𝗚𝗘 ... ... geht heute an unseren Senior Art Director Ingo Franke: 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻 𝗴𝗲𝗳ä𝗹𝗹𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀, 𝘀𝗼𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗯𝗲𝗿𝘂𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀 '𝗙𝗮𝗻'? "Natürlich gibt es viele gute Markenauftritte –immer wieder vorne dabei sind die großen Autohersteller wie z.B. AUDI AG, die natürlich auch die Möglichkeit haben, aufgrund ihrer wirtschaftlichen Kraft eine lebendige Marke zu schaffen. Was mir aktuell wirklich gut gefällt ist der Auftritt von Back Market, aber nicht beschränkt auf die Grafik. Die Mischung von gutem Design, coolen Texten und einer charmanten User Experience sind 1a."
TMC Brandwork
Marketing Services
Paderborn , Nordrhein-Westfalen 693 followers
Empowering brands
About us
MACHEN SIE IHRE MARKE ZUM WACHSTUMS-FAKTOR! Das Brandwork-Team verbindet Markenstrategie mit kreativer Umsetzung, um Marken zu entwickeln, die Wachstum tragen, Angebote klar differenzieren und Menschen begeistern – intern wie extern. Ob Positionierung, Corporate Identity, Employer Branding oder Content: Wir arbeiten dort, wo Strategie und Kreativität zusammenkommen – für B2B- und B2C-Unternehmen, die ihre Marke als echten Wachstumsfaktor verstehen wollen. Was uns antreibt: Klarheit statt Rauschen. Haltung statt Mainstream. Ergebnisse statt heißer Luft.
- Website
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https://tmc-brandwork.de
External link for TMC Brandwork
- Industry
- Marketing Services
- Company size
- 2-10 employees
- Headquarters
- Paderborn , Nordrhein-Westfalen
- Type
- Privately Held
- Founded
- 1994
- Specialties
- Marketing, Strategieberatung, Markenbildung und Eigenland®-Methode, Design, and Employer Branding
Locations
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Primary
Get directions
Lise Meitner Straße 1c
Paderborn , Nordrhein-Westfalen 33104, DE
-
Get directions
Ritterstraße 8
Pioneers Club
Bielefeld, Nordrhein-Westfalen 33602, DE
Employees at TMC Brandwork
Updates
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𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲, 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿? 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻𝗮𝗿𝗰𝗵𝗶𝘁𝗲𝗸𝘁𝘂𝗿 ü𝗯𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁. 🚀 Unternehmen wachsen. Sie kaufen zu, diversifizieren, gründen Tochtergesellschaften, erschließen neue Geschäftsfelder. Das ist gut. Was dabei oft auf der Strecke bleibt: die Klarheit darüber, wie all diese Marken zueinander stehen. Das Ergebnis kennen viele: Ein Portfolio aus Marken, Submarken und Produktnamen, das historisch gewachsen, aber strategisch nie durchdacht wurde. Der Vertrieb weiß nicht, welche Marke er wann nach vorne stellt. Kunden verstehen die Zusammenhänge nicht. Und intern wird mehr Energie in die Abstimmung zwischen den Marken investiert als in deren Entwicklung. 𝗗𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗶𝘀𝘁 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻𝗮𝗿𝗰𝗵𝗶𝘁𝗲𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗮𝗸𝗮𝗱𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝘀 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴, 𝗱𝗮𝘀 𝗱𝗿𝗲𝗶 𝗗𝗶𝗻𝗴𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁: 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁, 𝗘𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘇 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗲𝘀𝘀𝗼𝘂𝗿𝗰𝗲𝗻. Wir haben dieses Thema in mehreren Kontexten bearbeitet. Hier ein Beispiel: Für InFamily Foods hatten wir die Aufgabe, eine Dachmarke zu entwickeln, die den Marken eines der größten deutschen Lebensmittelhersteller ein gemeinsames Dach gibt – ohne die Stärke der einzelnen Marken zu verwässern. 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀: Markenarchitektur ist nicht nur eine Frage der Ästhetik. Sie ist auch eine strategische Entscheidung, die über Wachstum, Effizienz und Marktwahrnehmung entscheiden kann. Lies hier mehr zum Projekt bei InFamily Foods: https://lnkd.in/dSmumXtc
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Unser Recap der Woche kommt von Nadine Ferrao Prates-Buik und bietet eine spannende Mischung aus tiefem Eintauchen 🤿 und neuem Ausblick 🔮: Gedanklich war ich viel in der Welt der #Stadtwerke unterwegs – mit der Frage, welche Themen im #Energiemarkt gerade wirklich zählen und was unsere Kunden konkret weiterbringt. Parallel dazu ist ein neues Filmprojekt für ein #Krankenhaus 🏥gestartet. Der enge Austausch mit der Kundin zeigt mal wieder: Die besten Ideen entstehen im Dialog. Und dann richtet sich der Blick schon nach vorne: Ich freue mich auf die interpack 2026, auf der wir mit einem tollen Kunden vertreten sind 🙌. Gerade überlege ich, wen ich dort alles besuchen kann – und merke, wie viele neue Themen da auf mich zukommen. Maschinen- und #Anlagenbau zum Beispiel. Ein Feld, das für mich nicht nur beruflich spannend ist, sondern auch persönlich: Mein Vater bringt 45 Jahre Erfahrung im #Maschinenbau mit – Gespräche mit ihm werden schnell zu kleinen Strategie-Sessions. Wie wertvoll es ist, jemanden in der Familie zu haben, der für genau die Themen brennt, die einen selbst begeistern. Am Ende ist es genau diese Mischung, die es für mich ausmacht: unterschiedliche Branchen, neue Perspektiven – und immer wieder der Austausch mit den richtigen Menschen.
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𝗞𝗮𝘁𝗷𝗮𝘀 𝗥𝗲𝗰𝗮𝗽 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲 Abwechslungsreich, vielseitig, genau mein Ding: Diese Woche ging’s von Storyboard-Texten und Salesfoldern bis hin zu Artikeln fürs Kundenmagazin. Unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Tonalitäten – aber immer derselbe Anspruch: Inhalte verständlich machen und Marken mit Worten stärken. Außerdem steht die Konzeption eines Workshops zum Thema Employer Branding an. 😊 Besonders spannend war für mich ein Webinar rund um die Frage, wie KI die Sichtbarkeit von PR-Inhalten verändert. Für mich als PR-Beraterin absolut relevant. Denn PR ist nicht tot, sondern ist gerade in KI-Zeiten ein absolut wichtiges Instrument, um Inhalte zu platzieren. Natürlich so, dass sie von der KI gefunden werden ... 💪 #tmcbrandwork #employerbranding #pr #arbeitgebermarke
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𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹 𝗱𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿, 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗞𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲 𝗹ä𝘂𝗳𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗔𝘂ß𝗲𝗻𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗶𝗻 𝟯𝟬 𝗦𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗽𝘂𝘁𝘁. 🤦♀️ (𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗕ö𝗹𝗹𝗵𝗼𝗳𝗳 𝗶𝗻 𝗕𝗶𝗲𝗹𝗲𝗳𝗲𝗹𝗱 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁) Eine unbequeme Wahrheit: Die beste Kampagne der Welt verpufft, wenn das Telefonat, das Messegespräch oder der Bewerbungsprozess etwas völlig anderes vermitteln als das, was draußen versprochen wird. Und das passiert häufiger, als man denkt. Das Ergebnis: Jede Abteilung erzählt eine andere Geschichte. Der Vertrieb verspricht etwas anderes als das Marketing. Der Service liefert etwas anderes als die Karriereseite. Und die Zielgruppe spürt den Bruch – bewusst oder unbewusst. 𝗗𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗭𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻, 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲𝗺𝗮𝗻𝗴𝗲𝗹 𝗱𝗮𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 𝗡𝗿. 𝟭 𝗶𝘀𝘁. Denn Mitarbeitende, die sich nicht mit der Marke identifizieren, werden auch keine überzeugenden Markenbotschafter im Recruiting sein. Und Bewerber merken sofort, ob eine Arbeitgebermarke nur auf der Karriereseite existiert – oder im Unternehmen gelebt wird. Starke Marken werden nicht nur nach außen kommuniziert. Sie werden nach innen verstanden, gefühlt und getragen. Ein Projekt, das genau das zeigt: Für die Böllhoff Gruppe haben wir zum 100-jährigen Standort-Jubiläum in Bielefeld eine Kampagne entwickelt, deren Kern nicht das Unternehmen war, sondern die Menschen darin: „𝗢𝗵𝗻𝗲 𝗘𝘂𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗶𝗿, 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗘𝘂𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗶𝗲𝗿." Die eigenen Mitarbeitenden als Gesichter der Marke – auf großflächigen Plakaten, Bannern und in der Online-Kommunikation. Keine Stockfotos. Keine Floskeln. Echte Menschen, die für die Marke stehen. Ihr seht: Markenführung beginnt nicht beim Kunden. Sie beginnt im Team. 👉 https://lnkd.in/d6Q67gK3
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𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗪𝗲𝗹𝘁𝘁𝗮𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗼𝗴𝗼𝘀. 𝗘𝗶𝗻 𝗴𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗹𝗮𝘀𝘀, 𝗺𝗮𝗹 𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻𝗯𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂 𝗳𝗲𝗶𝗲𝗿𝗻. 🎉 Denn ein Logo muss auf den Punkt sein: wiedererkennbar, passend, eigenständig. Es entsteht im Zusammenspiel aus kreativer und konzeptioneller Arbeit – aus Grafik und Konzeption, aus Idee und Gestaltung. ✨ Und weil ein gutes Logo nie für sich allein steht, denken wir es immer im größeren Ganzen: Corporate Design, Sprache, Anwendungen und Kommunikation inklusive. 𝗞𝘂𝗿𝘇𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁: Ein Logo ist klein. Seine Wirkung idealerweise nicht. 🙌 #WelttagDesLogos #TMCBrandwork #LogoDesign #Branding #CorporateDesign
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𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁 𝘄𝗮𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗲 𝘀𝗼 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 😄. 𝗚𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁 𝘄𝗮𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗲 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿 😭. Die Rechnung klingt bestechend: KI macht Content-Produktion schneller und günstiger. Also produzieren wir einfach mehr. Mehr Posts, mehr Reels, mehr Whitepapers, mehr Newsletter. Always on. Auf allen Kanälen. Gleichzeitig. 𝗗𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗮𝘂𝘀. Marketingteams produzieren heute mehr Assets pro Monat als früher pro Jahr. Gleichzeitig werden die Teams nicht größer, die Budgets nicht höher und die Aufmerksamkeitsspanne der Zielgruppe nicht länger. Das Ergebnis: Kreative brennen aus, Projektmanager jagen Deadlines, und am Ende steht Content, der technisch sauber ist – aber im Feed einfach untergeht. Das Problem ist nicht fehlendes Volumen. Das Problem ist fehlender Fokus. 𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗞𝗼𝗻𝘀𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘇 𝘀𝗰𝗵𝗹ä𝗴𝘁 𝗙𝗿𝗲𝗾𝘂𝗲𝗻𝘇. 𝗜𝗺𝗺𝗲𝗿. 🤜 Eine Marke, die einmal pro Woche etwas Relevantes sagt, wird stärker wahrgenommen als eine, die täglich Beliebiges postet. Ein einziges Bild mit Wiedererkennungswert wirkt mehr als zehn generische Stockfotos. Eine klare Botschaft, die sich durch alle Kanäle zieht, schafft mehr mentale Verfügbarkeit als zwanzig Einzelmaßnahmen ohne roten Faden. Was Marken 2026 brauchen, ist kein größeres Content-Team. Es ist das, was die Redaktion von marketingscout.com als „Minimum Viable Branding" beschreibt: ein Set an klaren Leitplanken, das Kreativität ermöglicht, aber Identität schützt. Weniger Regeln, dafür die richtigen. Weniger Themen, dafür relevante. Weniger Output, dafür mit Wirkung. Die drei Fragen, die jedes Marketingteam sich stellen sollte, bevor es den nächsten Redaktionsplan füllt: 1. Auf welchen Kanälen müssen wir wirklich präsent sein – und auf welche können wir verzichten? 2. Haben wir eine Botschaft, die sich wie ein roter Faden durch alles zieht? 3. Und: Würden wir unseren eigenen Content liken, wenn er nicht von uns wäre? Wer ehrlich antwortet, hat den ersten Schritt gemacht. 🚀 Leseempfehlung: https://lnkd.in/dvcsW4x5
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𝗪𝗶𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘁𝗲𝗺𝗽𝗼𝗿ä𝗿𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴! 🙌 Katharina ist 21, studiert Wirtschaftspsychologie (Schwerpunkt Marketing) im 6. Semester an der Hochschule Bielefeld und beschäftigt sich u. a. mit Konsumentenpsychologie und Entscheidungsverhalten. Für die nächsten drei Monate absolviert sie bei uns ihr Praktikum – und möchte dabei vor allem eines erleben: wie strategische Markenentwicklung in der Praxis funktioniert. Gestartet ist sie direkt mit zwei eigenland® Workshops an der Seite von Mirco und Andreas. Wir freuen uns, Kathi an Bord zu haben – und sind gespannt, was die nächsten Wochen bringen. Willkommen im Team! 👋
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𝗗𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗢𝗪𝗟 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗺𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺! Elon Musk hat eines der teuersten Markenexperimente der Geschichte durchgeführt. Twitter 🐦 wurde über Nacht zu X. Der ikonische Vogel verschwand, der Name, der es als Verb in unsere Sprache geschafft hatte, wurde gestrichen. Markenwert-Verlust: Bis zu 20 Milliarden Dollar. Werbeeinnahmen: minus 50 %. Und X ist kein Einzelfall – Gap ruderte nach einer Woche mit neuem Logo zurück, Tropicana verlor 20 % Umsatz nach einem Redesign, CapriSonne wurde zu Capri-Sun und erntete Ablehnung. 𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻: 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗼𝗴𝗼 𝗶𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗻ü𝗽𝗳𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 – 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻, 𝗚𝗲𝘄𝗼𝗵𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗲𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗕𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴. Was hat das mit einem Maschinenbauer aus Bielefeld oder einem Zulieferer aus Paderborn zu tun? Mehr als man denkt. Die Mechanismen sind identisch. 𝗢𝗪𝗟 𝗵𝗮𝘁 ü𝗯𝗲𝗿 𝟭𝟱𝟬 𝗛𝗶𝗱𝗱𝗲𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗺𝗽𝗶𝗼𝗻𝘀, viele Familienunternehmen mit globalen Marktanteilen. Viele haben über Jahrzehnte starke Marken aufgebaut – oft ohne es so zu nennen. Der Gründername, der für Verlässlichkeit steht. Die Farbe, die jeder in der Branche zuordnet. Das ist Markenwert. Und er kann schneller erodieren als man glaubt - durch übereiltes Rebranding, aber auch durch: 🔄 Generationswechsel ohne Markenstrategie – „alles modernisieren", ohne zu verstehen, was die Marke verankert hat. 🌍 Internationalisierung ohne Markenanpassung – der Name, der in OWL Vertrauen signalisiert, sagt in Asien nichts. Aber ihn einfach ändern ist die falsche Antwort. 🏗️ Fusionen ohne Markenarchitektur – drei Marken unter einem Dach, und niemand weiß mehr, wie die Teile zusammenhängen. 💻 Digitalisierung ohne Markenführung – was auf der Messewand funktioniert, funktioniert nicht automatisch auf einem 5-Zoll-Bildschirm. 𝗪𝗮𝘀 𝗢𝗪𝗟-𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗺𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿𝗮𝘂𝘀𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻: 𝗡ä𝗵𝗲. Zu Kunden, Mitarbeitenden, zur Region. Authentizität, die Konzerne für Millionen zu simulieren versuchen, ist hier eingebaut. Das ist ein Markenvorteil, den man nicht kaufen kann – aber verspielen, wenn man ihn nicht bewusst pflegt. Die Lektion für alle Marken: Mentale Verfügbarkeit ist das Wertvollste, was eine Marke besitzt. Der Unterschied – bei Twitter hat die Welt zugeschaut. Wenn ein OWL-Unternehmen seinen Markenwert leise erodieren lässt, merkt es erst der Vertrieb, dann die Marge. Die entscheidende Frage bleibt dieselbe – egal ob man 44 Milliarden bezahlt hat oder ein Familienunternehmen in dritter Generation führt: Was dürfen wir auf keinen Fall verlieren? Eine Marke, die das beim Relaunch im Rahmen ihrer internationalen Fusion beherzigt hat, ist EK Retail. Wer wissen will, wie das Unternehmen das geschaftt hat, kann hier gern weiterlesen: https://lnkd.in/dNP4N_XP
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