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Public Relations and Communications Services

Aadorf, Thurgau 597 followers

Wir sind nicht laut, aber deutlich. Wir machen Kommunikation mit Substanz. Und Haltung.

About us

Wir sind das Team, das du anrufen solltest, wenn du nachts aufwachst und denkst: «Ich sollte echt mal was mit Social Media oder Online Marketing machen… aber ich will nicht zum 37. Mal ein Webinar schauen, bei dem mir ein Typ im Sakko Reels erklärt.» Wir sind ein kleines, kreatives Frauen-Team, das mit Hirn, Haltung und Humor arbeitet. Wir helfen dir, online sichtbar zu werden. Ohne Buzzword-Wahnsinn, ohne Selbstzweifel, ohne das Gefühl, in einem endlosen Content-Karussell gefangen zu sein. Was uns auszeichnet? 💛 Wir hören zu. Wirklich. Nicht nur so "Agentur"-mässig. 🩵 Wir übersetzen Marketing in Menschen-Sprache. Und zwar so, dass du’s auch morgen noch verstehst. 💜 Wir begleiten dich. Nicht nur technisch, sondern auch mental – durch Posting-Blockaden, Reels-Panik und Algorithmus-Frust.

Website
https://rodunercom.ch
Industry
Public Relations and Communications Services
Company size
2-10 employees
Headquarters
Aadorf, Thurgau
Type
Partnership
Founded
2012
Specialties
Content Marketing, Social Media, Community Management, Content Strategie, Social Media Strategie, Content, Texte, Unternehmenskommunikation, LinkedIn, Social Media Marketing, Instagram, Content Strategie, Storytelling, Instagram Marketing, LinkedIn Marketing, Google Marketing, Newsletter Marketing, SEO, SEA, Social Ads, Google Ads, Google Werbung, and Suchmaschinenoptimierung

Locations

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Updates

  • Die eierlegende Wollmilchsau auf Steroiden... Genau daran denke ich immer wieder, wenn ich Stellenausschreibungen lese, bei denen es vermeintlich erstmal um Social Media geht. Gesucht wird dann eine Person, die Social Media strategisch denkt, alle Kanäle bespielt, Google Ads jongliert, SEO versteht, Videos schneidet, Designs erstellt, Texte schreibt, KI integriert und am besten noch die ganze digitale Transformation mitträgt. Und das Ganze nicht selten in einem Teilzeitpensum. Da frage ich mich schon: Wie soll das in zwei bis drei Arbeitstage pro Woche passen? Der Frust ist aus meiner Sicht vorprogrammiert. Nicht, weil die Person zu wenig kann. Sondern weil die Erwartungen unrealistisch sind. Ich glaube, solche Rollen gibt es nicht nur im Marketing. Wahrscheinlich kennt fast jede Branche diese Stellenprofile, bei denen mehrere Fachgebiete in eine einzige Funktion gepackt werden: > Administration plus HR plus Kommunikation plus IT-Support > Projektleitung plus Verkauf plus Kundendienst plus Qualitätsmanagement > Fachspezialistin plus Führung plus operative Umsetzung plus Strategie Auf dem Papier klingt das effizient. In der Realität führt es oft zu Druck, Mittelmass und Enttäuschung auf allen Seiten. Meine Haltung dazu ist klar: Gute Arbeit entsteht nicht dadurch, dass eine Person möglichst alles irgendwie kann. Gute Arbeit entsteht, wenn Menschen ihren Bereich wirklich durchdringen können und dort eingesetzt werden, wo ihre Stärken liegen. Dafür braucht es Mut zur Lücke. Und manchmal auch den Mut, externe Fachleute beizuziehen, statt alles intern auf eine einzelne Person zu laden. Bei Social Media, Google Ads, LinkedIn Ads, SEO oder KI ist das besonders offensichtlich. Die Entwicklung ist schnell. Die Anforderungen steigen. Und niemand kann in allen Bereichen gleichzeitig vorne mitlaufen. Mich würde interessieren: Kennt ihr solche eierlegenden Wollmilchsauen-Jobs auch aus eurem Tätigkeitsbereich? Also Stellen oder Rollen, bei denen eine einzelne Person eigentlich drei bis fünf verschiedene Fachprofile abdecken soll? Neugierige Grüsse, Cristina vom #TeamRoduner

    • Ein geflecktes Schwein in einer Wiese mit Eiern.
  • Kennst du den Film «Königreich der Himmel» von 2005 mit Orlando Bloom? Da gibt es diese starke Schlussszene: Balian gibt Jerusalem auf. Im Gegenzug erhält die Bevölkerung freien Abzug. Als er Saladin fragt, was Jerusalem wert sei, antwortet dieser zuerst: «Nichts.» Dann geht er ein paar Schritte und ergänzt: «Alles!» Ich musste daran denken, weil es bei Social Media oft ähnlich ist. Was ist ein einzelner Beitrag wert? Nichts. Wenn er isoliert betrachtet wird. Wenn er ohne Strategie veröffentlicht wird. Wenn niemand weiss, für wen er gedacht ist. Wenn er keine Verbindung zu einer übergeordneten Botschaft hat. Wenn er einfach nur «raus muss», weil der Redaktionsplan gefüllt werden soll. Und gleichzeitig: Alles! Wenn er zur richtigen Zeit die richtige Person erreicht. Wenn er Vertrauen stärkt. Wenn er eine Haltung sichtbar macht. Wenn er Teil einer klaren Linie ist. Wenn er nicht allein steht, sondern eingebettet ist in eine Strategie, die über Wochen, Monate und Jahre Wirkung entfaltet. Ein einzelner Beitrag entscheidet selten über Erfolg oder Misserfolg. Aber er kann ein wichtiger Baustein sein. Deshalb ist die Frage nicht: «Was bringt dieser eine Beitrag?» Sondern eher: Passt er zur Positionierung? Spricht er die richtigen Menschen an? Zahlt er auf ein klares Ziel ein? Ist er Teil einer wiedererkennbaren Kommunikation? Hilft er dabei, Vertrauen aufzubauen? Dann ist ein einzelner Beitrag vielleicht nicht alles. Aber definitiv auch nicht nichts. Nachdenkliche Grüsse, Cristina vom #TeamRoduner

  • 4 von 5 Ostschweizer Unternehmen haben mittlerweile KI-Tools im Einsatz. Das zeigt das erste Ostschweizer Digitalisierungs- und KI-Barometer 2026, welches das Thurgauer Institut für Digitale Transformation (TIDIT) kürzlich veröffentlicht hat. 181 Unternehmen aus dem Thurgau, St. Gallen und beiden Appenzell wurden dafür befragt. Die Zahl klingt beeindruckend. Aber die Studie zeigt auch, wo es noch hakt: → Die Mitarbeitenden wissen oft nicht, wie sie die Tools sinnvoll einsetzen können. → Es ist unklar, was datenschutzrechtlich erlaubt ist. → Es fehlt die Zeit für eine strukturierte Einführung. → Konkrete Schulungen für die Nutzung im Alltag gibt es kaum. → Es gibt keine klare Strategie, wie KI in die bestehenden Prozesse reinpasst. Die Technologie ist also da, aber die Grundlagen drumherum fehlen noch. Hier kann ich mit meinen KI-Workshops unterstützen. Ich begleite Unternehmen von der ersten Standortbestimmung bis zur konkreten Umsetzung im Alltag, massgeschneidert auf das Team, die Branche und die Fragen, die unter den Nägeln brennen. Seit rund drei Jahren unterrichte ich regelmässig KI-Kurse am BZWW Bildungszentrum für Wirtschaft Weinfelden, Weiterbildung. Zugleich konzipiere und führe ich für verschiedene Unternehmen und die öffentliche Verwaltung massgeschneiderte Kurse durch, so zum Beispiel für das Amt für Wirtschaft und Arbeit AWA Kanton Thurgau oder auch einzelne Workshops wie für Pro Infirmis Zürich. Letzteres war eine spannende Herausforderung, da zeitgleich 60 Personen teilnahmen und wir einige technische Hürden umschiffen mussten. Mehr zu den Workshops und Kursen gibt es hier: https://lnkd.in/e9hmR6SN Interessierte können mich auch direkt anschreiben via roduner@rodunercom.ch oder einfach hier auf LinkedIn. Herzliche Grüsse Cristina vom #TeamRoduner

    • Das Bild zeigt den Text "84%" in großen gelben Buchstaben vor einem dunkelblauen Hintergrund, zusammen mit dem Satz "nutzen KI - aber die meisten wissen nicht wie."
  • Ein umfangreicher Blog auf der Webseite und trotzdem eine, teilweise radikal, sinkende Anzahl Personen, die die Webseite besuchen? Das sehen wir in den letzten Monaten viel bei Kund:innen oder Interessenten, die sich an uns wenden. Blogbeiträge waren viele Jahre ein Garant für Sichtbarkeit bei Suchmaschinen. Selbst ein in die Jahre gekommener Blog brachte lange Zeit zuverlässig Menschen auf die Webseite. So einfach ist es leider nicht mehr. Dank der neuen KI-Bots wie AI-Overview bei Google oder ChatGPT & Co werden Webseiteninhalte für deren Antworten verwendet. Im besten Fall wird die eigene Webseite als Quelle zitiert. Im schlimmsten Fall gibt es keinen Link. Der Frust ist gross. Die Schlussfolgerung, dass Content-Erstellung nichts mehr bringt, ist logisch. Aber Vorsicht vor zu schnellen Entscheidungen. Gute und hilfreiche Inhalte haben nicht den Zweck, einfach nur "Traffic" auf die Webseite zu holen. Wirklich gute Inhalte: 👉 zeigen häufig die Expertise des Unternehmens 👉 erklären den Nutzen der Dienstleistung oder des Produkts 👉 sind hilfreich und bauen somit Vertrauen in das Unternehmen auf Das ist sehr relevant für Menschen, die sich auf der Website, oder vielleicht auch mit Hilfe von KI, über das Unternehmen informieren. Andererseits muss man sich jetzt noch mehr Gedanken machen über die Art von Inhalten, die man erstellt. Was in Zeiten von KI immer noch Klicks, und damit Webseitenbesucher bringt, sind z. B. 📈 Tiefergehende Analysen, Studien oder ✏️ Erfahrungsberichte aus der Unternehmenspraxis Das sind Inhalte, die nicht einfach in einer KI-Antwort ausgegeben werden können. Sie sind sehr individuell und für tiefergehende Informationen muss der volle Beitrag gelesen werden. Bloggen oder nicht? Für uns ein klares Ja. Aber in jedem Fall ist es wichtig, die Inhaltsplanung hinsichtlich Unternehmenszielen und veränderter Marktbedingungen zu machen. Wir von rodunercom unterstützen dich gerne dabei! ➡️ www.rodunercom.ch Viele Grüsse Melanie Haux vom #TeamRoduner

    • Ein Mann sitzt mit einem Pappschild, auf dem "Lohnt sich Content-Erstellung noch?" steht, in einem leeren Kinosaal.
  • Unser Team ist über die ganze Schweiz verstreut – da ist es umso wichtiger, dass wir auch mal alle an einem Ort zusammenkommen. Kürzlich haben wir uns genau das gegönnt: Eine kleine Auszeit als Belohnung für ein anstrengendes, aber extrem produktives Jahr. Los gings für die meisten mit dem Zug. Unsere „Head of Taxi" Cristina hat drei Viertel des Teams am Bahnhof Frauenfeld aufgesammelt und dann fuhren wir direkt ins Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil. Bei schönstem Sonnenschein gabs auf der Terrasse erstmal Prosecco, Kaffee und ganz viel quatschen. Danach stand Entspannung auf dem Programm: Massage, Maniküre oder Pediküre, Sonne geniessen im Garten, eine Runde im Whirlpool oder im Schwimmbad. Abends wurden wir mit einem leckeren veganen Vier-Gänge-Menü verwöhnt. Natürlich haben wir zwischendurch auch über Geschäftliches gesprochen – Lea und Cristina haben um 2 Uhr morgens eine neue Strategie an der Bar festgehalten – aber der Fokus lag eindeutig auf Spass und Erholung. 😉 Nach einer Nacht in unglaublich bequemen Betten und einem gemeinsamen Frühstück ging es am nächsten Morgen noch ins Schloss Arenenberg ins Napoleon-Museum, um etwas Kultur zu tanken, mit der Sonne wars nämlich erstmal vorbei. Dem Ausflug hat das keinen Abbruch getan, sondern es hat allen super gefallen. Ein grosses Dankeschön an das aufmerksame, herzliche, humorvolle Team vom Wellnesshotel Golf Panorama für die wunderbare Gastfreundschaft und an Cristina für die Organisation! Im Video findet ihr ein paar Eindrücke von unserem Ausflug. Schön war's!

  • Google oder LinkedIn? Im B2B lautet die Antwort meistens: beides. Aber die Frage ist, wie ihr euer Budget aufteilt. Der LinkedIn Ads Benchmarks Report 2026 liefert dazu eine interessante Zahl: Ein Unternehmen als Kunden zu gewinnen kostet auf LinkedIn im Schnitt €70. Auf Google Search sind es €110. Das bedeutet nicht, dass Google keine Rolle spielt. Aber es zeigt, dass LinkedIn im B2B effizienter ist als viele denken. Die Kombination funktioniert so: ✓ Google holt die Menschen ab, die aktiv suchen. ✓ LinkedIn sorgt dafür, dass dein Unternehmen bereits bekannt ist, bevor jemand überhaupt zu suchen beginnt. ✓ Zusammen decken sie den gesamten Entscheidungsweg ab. Genau dabei unterstützen wir euch bei rodunercom – von der Strategie bis zur Umsetzung, auf beiden Kanälen. Du willst wissen, wie das für dein Unternehmen aussehen könnte? → https://lnkd.in/ezWUicaz Quelle: LinkedIn Ads Benchmarks Report 2026 by Dreamdata

  • Da wird stundenlang am perfekten Beitrag gefeilt. Der letzte Satz wird viermal umgetextet, das Bild dreimal ausgetauscht und passt der Einstieg denn wirklich? Und wenn der Beitrag dann endlich veröffentlicht ist und die ersten Kommentare reinkommen? Passiert nichts. Oder höchstens ein schnelles "Gefällt mir". Das beobachten wir ganz oft, insbesondere bei Unternehmensseiten. Eine Studie von Buffer (die haben über 52 Millionen Posts analysiert) bestätigt genau das, was wir unseren Kund:innen immer raten: Community-Management ist kein "Nice-to-have", es kann der grösste Hebel für die eigene Reichweite sein. Die Zahlen für LinkedIn sind deutlich: ☑️ Profile, die auf Kommentare antworten, erzielen im Schnitt 30 % mehr Engagement. ☑️ 83 % der Profile performen besser, wenn sie konsequent antworten. Der Algorithmus merkt, ob da ein Austausch unter dem Beitrag stattfindet oder ob es ein Monolog ins Blaue hinaus ist. Ein einfaches "Gefällt mir" reicht da nicht. Nimm dir die Zeit, antworte auf Fragen, stell Gegenfragen, diskutiere mit. Dafür braucht es keine Strategie, lediglich regelmässig ein bisschen Zeit in der Kommentarspalte und im besten Fall in deinen Nachrichten. Wie handhabst du das? Blockst du dir bewusst Zeit fürs Kommentieren oder passiert das eher nebenbei? Liebe Grüsse Vanessa vom #TeamRoduner

    • Das Bild zeigt einen inspirierenden Beitrag mit einem typografischen Design, der hervorhebt, dass die Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten eine Strategie sein kann, auch wenn sie keine einfache Lösung ist.
  • KI ist kein IT-Ding, sondern die neue Finanz-Assistentin! Künstliche Intelligenz klingt für viele immer noch nach komplexen IT-Abteilungen und komplizierten Codes. Dabei ist sie längst ein pragmatisches Werkzeug, das im Alltag den Rücken freihält – auch bei eher trockenen Themen wie den Finanzen. Cristina Roduner war zu Gast im Podcast von Angela Mygind von MissFinance. Gemeinsam haben sie mit dem Mythos aufgeräumt, dass KI nur etwas für Tech-Profis ist. Darum ging es im Gespräch: ➡️ Pensionskasse verstehen: Wie man den kryptischen Versicherungsausweis mit ChatGPT & Co. entschlüsselt. ➡️ Finanzplanung leicht gemacht: Erstellung von realistischen Budgets und Simulation von Szenarien für den Vermögensaufbau. ➡️ Sicherheit geht vor: Worauf beim Datenschutz zwingend geachtet werden muss, wenn Tools wie ChatGPT genutzt werden. ➡️ Mensch vs. Maschine: Wo die Technik die mühsame Rechenarbeit abnimmt und wo wir als Menschen nach wie vor unersetzlich bleiben. KI soll keine Berührungsängste auslösen, sondern Freiräume schaffen. Cristina hat es viel Freude bereitet, ihre Good Practices zu diesem Thema zu teilen und zu zeigen, wie man die Technik ganz entspannt für sich nutzt. Jetzt reinhören in die Folge! Zum Beispiel auf Spotify: https://lnkd.in/eFBQZyxq PS: Die Links in den Shownotes lohnen sich! 😉

    • Ein Porträt zweier lächelnder Frauen mit Brillen, umgeben von einem rosafarbenen Hintergrund mit der Aufschrift "MONEY MATTERS".
  • 272 Tage. So lange dauert es heute im Durchschnitt, bis sich eine B2B-Kundin oder Kunde für ein Angebot entscheidet. Und der entscheidende Punkt wird oft übersehen. Der grösste Teil dieser Entscheidung fällt nicht im Gespräch zwischen Kundschaft und Firma, sondern lange davor. Rund 81 % sind bereits getroffen, bevor überhaupt ein erster Kontakt entsteht. Das verändert die Logik von B2B-Marketing grundlegend. Sichtbarkeit allein reicht nicht. Entscheidend ist, ob ein Unternehmen über Monate hinweg Orientierung bietet und im relevanten Moment präsent ist. Das zeigen die Zahlen aus dem LinkedIn Ads Benchmarks Report 2026 von Dreamdata sehr deutlich! Es geht dabei weniger darum, DASS LinkedIn relevant ist, sondern warum viele der bisherigen Werbe-Strategien heute nicht mehr greifen. ▶️ Entscheidungen beginnen ohne direkten Kontakt: Kaufprozesse starten längst vor dem ersten Gespräch. Wer erst dann sichtbar wird, ist in vielen Fällen bereits zu spät. ▶️ Budget folgt der Entscheidungslogik: 41 % der B2B-Werbebudgets fliessen in LinkedIn. Nicht, weil die Plattform günstiger ist, sondern weil sie im Informationsprozess eine zentrale Rolle spielt. ▶️ Komplexität statt Einzelentscheidung: Im Schnitt sind rund 10 Personen an einer B2B-Entscheidung beteiligt. Wer nur eine Person adressiert, verfehlt den Prozess, weil Entscheidungen im Unternehmen gemeinsam entstehen und intern abgestimmt werden. Was daraus folgen sollte ist nicht "mehr Beiträge veröffentlichen" und auch nicht "mehr Werbung schalten"! Es geht vielmehr um strukturierten Aufbau von Präsenz entlang des gesamten Entscheidungsprozesses. Inhalte, die Fragen beantworten, Orientierung geben und intern weitergetragen werden können. Genau dort entfaltet LinkedIn seine Stärke: Nämlich nicht als reiner Kampagnenkanal, sondern als Bestandteil einer durchdachten B2B-Strategie. Hier setzen auch LinkedIn Ads an, wenn sie richtig eingebettet sind. Nicht als kurzfristiger Push, sondern als gezielte Verstärkung von relevanten Inhalten im richtigen Moment. Wir unterstützen dich bei deinen LinkedIn Ads oder übernehmen das Thema komplett für dich → https://lnkd.in/ezWUicaz Quelle: LinkedIn Ads Benchmarks Report 2026 by Dreamdata

    • Eine weiß-schwarze Grafik mit dem Text "Warum gute Angebote trotzdem verlieren?".

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