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KUPF OÖ - Kulturplattform Oberösterreich

KUPF OÖ - Kulturplattform Oberösterreich

Political Organizations

Linz, Oberösterreich 136 followers

Die KUPF OÖ setzt sich für die stete Verbesserung der Rahmenbedingungen für freie Kunst- & Kulturinitiativen ein.

About us

Die Kulturplattform Oberösterreich wurde 1986 gegründet. Ihr Ziel ist die stete Verbesserung der Rahmenbedingungen für freies Kunst- & Kulturschaffen in OÖ.

Website
https://kupf.at
Industry
Political Organizations
Company size
2-10 employees
Headquarters
Linz, Oberösterreich
Type
Nonprofit
Founded
1986
Specialties
Kultur, Kunst, Beratung, Kulturpolitik, Oberösterreich, Veranstaltungen, Vereine, Kulturschaffende, Fairpay, and Kulturjobs

Locations

Employees at KUPF OÖ - Kulturplattform Oberösterreich

Updates

  • Wir konnten einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz bei AKM-Abrechnungen erreichen. 👀 Seit 2024 setzen wir uns für nachvollziehbare und faire Abrechnungen der AKM ein. Ein von uns im Dezember 2025 eingeleitetes Aufsichtsverfahren hat nun erste Ergebnisse gebracht: Die Aufsichtsbehörde unterstützt nicht nur unsere Forderungen, sondern empfiehlt der AKM sogar weitergehende Maßnahmen. Eine erste Forderung wurde von der AKM bereits umgesetzt: Auf den Rechnungen wird nun angezeigt, ob ein Rabatt gewährt wurde – ein wichtiger Schritt für alle Kulturveranstalter*innen in Österreich. Klar ist aber auch: Das Kernproblem ist noch nicht gelöst. Die Berechnungsgrundlagen bleiben weiterhin intransparent und eine eigenständige Überprüfung der Rechnungen ist nach wie vor nicht möglich. Alles zum Update findest du hier: https://lnkd.in/d4zDqKSN

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  • Die neue KUPFzeitung ist da! 💖 Wann ist genug wirklich genug – und wer legt die Regeln fest? In einer Welt, die uns stetig mehr abverlangt, bleibt das Gefühl, nie ausreichend zu sein, oft präsent. Die neue Ausgabe der KUPFzeitung widmet sich dem Schwerpunkt „Genug“ und fragt, wie gesellschaftliche Maßstäbe unser Leben, unsere Arbeit und unsere kulturelle Teilhabe strukturieren. Sie beleuchtet, wer bestimmt, was als ausreichend gilt, wo Mangel beginnt und wie wir lernen können, unsere eigenen Grenzen zu ziehen. Ein zentraler Fokus liegt auf intersektional-feministischen Blicken. Katharina Sparlanger berichtet von der Veranstaltung „(Kein) Land in Sicht?“ des Bundesministeriums und gibt Einblicke, wie Geschlechtergleichstellung in Kunst und Kultur diskutiert wird. Weitere Beiträge beleuchten Themen wie internalisierte Misogynie, Schönheitsdruck, Mutterschaft und die Gleichberechtigung intergeschlechtlicher Menschen. Sie zeigen, wie tief verwurzelte Strukturen und gesellschaftliche Erwartungen unser Empfinden von „Nie Genug“ prägen – und welche subtilen Disziplinierungsstrategien dahinterstecken. Die Ausgabe untersucht auch die politischen Rahmenbedingungen der Kulturarbeit. Die anonyme Kritikkolumne „Prekariat als Privileg?“ analysiert das neue Arbeitslosengesetz und das Verbot von Zuverdienst und zeigt, wie sich prekäre Lebensrealitäten im Kunst- und Kulturbereich weiter verschärfen. Im Kontrast dazu steht das Gespräch von Nora Soumah mit Maria Fleming über das irische Modell eines Grundeinkommens für Kunst- und Kulturarbeitende, das Perspektiven auf nachhaltige Kulturarbeit und existenzielle Absicherung eröffnet. Die Rubrik Streetview bringt die Realität von Vereinen und Initiativen ins Licht. Maiz macht sichtbar, wie Sparpolitik kleine Organisationen herausfordert: gekürzte Mittel, fehlende Basisfinanzierung und steigender bürokratischer Aufwand setzen die Arbeit unter Druck und erschweren die Umsetzung von Fair Pay und Gleichberechtigung. HOSI Linz berichtet, warum physische Räume für queere Communities entscheidend sind und wie sie Sicherheit, Sichtbarkeit und Community-Building ermöglichen. Diese Ausgabe der KUPFzeitung fragt nicht nur, ob wir genügen. Sie hinterfragt auch: Genügt das, was uns zugestanden wird? Du möchtest unabhängigen Kulturjournalismus unterstützen! Dann Hol dir jetzt ein Abo und bleib informiert!  👉 https://kupf.at/zeitung/ Illustrationen von Silke Müller in Kooperation mit OeGeC.

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  • 40 Jahre KUPF Gemeinsam feiern, erinnern, diskutieren und tanzen! 🥰 Danke an alle Wegbegleiter*innen, Mitstreiter*innen und Freund*innen, die diesen Geburtstag so besonders gemacht haben. Und für alle, die nicht dabei sein konnten (oder noch einmal eintauchen möchten): Die KUPF-Ausstellung ist im Rahmen der regulären Öffnungszeiten der KAPU noch bis 31. März zu sehen. Vorbeischauen lohnt sich! Danke KAPU das wir bei euch feiern durften! & Danke Caorli für die Partystimmung! Fotos: Moritz Reisinger

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  • 2025 in Zahlen 📊 Wir blicken auf ein intensives, bewegtes und vor allem erfolgreiches Jahr zurück: geprägt von Beratung, Austausch, Vernetzung, Information und kulturpolitischem Engagement. Die Zahlen zeigen, wie vielfältig und breit die Arbeit der KUPF OÖ ist – und vor allem, wie viel gemeinsames Tun dahintersteckt. Ein großes Dankeschön an alle Mitglieder, Initiativen, Kulturarbeitenden, Künstler*innen, Partner*innen sowie Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen für das Vertrauen, die Zusammenarbeit und das stetige Engagement. Mit besonderer Vorfreude blicken wir auf 2026: 40 Jahre KUPF OÖ – 40 Jahre unabhängige Kulturarbeit, Vernetzung und solidarisches Miteinander. Wir freuen uns auf ein Jubiläumsjahr voller Rückblicke, Ausblicke und gemeinsamer Momente. ⭐

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  • Ohne Geld ka Musi! 💸 Wir haben einen Workshop zu Kulturfinanzierung & -förderung für euch entwickelt! Dieser ist für alle gedacht, die einen anfänger*innentauglichen und strukturierten Überblick über Finanzierungsstrategien für Kulturvereine erhalten möchten. Behandelt werden öffentliche Förderprogramme auf Gemeinde-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Was muss ich bei einem Förderantrag beachten? Was bedeutet Kofinanzierung? Wie sehen realistische und fördertaugliche Zeitpläne aus? Was muss ich bei Berichten und Abrechnungen beachten? Ergänzend geht es um die Möglichkeit, weitere Finanzierungen aufzutreiben, wie z.B. Sponsoring, Kooperationen mit Unternehmen, Stiftungen, Fundraising-Instrumente, Membership-Modelle und Crowdfunding. Dazu passend werden auch Grundlagen für eine realistische Budgetplanung für eure Kulturprojekte besprochen. Alle Infos 👉 https://lnkd.in/d-cMy93J

  • Letzte Woche war Thomas Diesenreiter für die KUPF OÖ beim Kulturfrühstück des Dachverband Kultur Salzburg im MARK Salzburg zu Gast. Um über den Kunst- und Kulturbericht des Bundes 2024 und die Verteilung der Fördermittel des Kulturministeriums zu sprechen. 💬 Das ernüchternde Fazit: Das Kulturministerium ist ein Wienministerium. Ein Großteil des Bundeskulturbudgets fließt in die Bundeshauptstadt – pro Kopf erhalten Wiener*innen ein Vielfaches jener Kulturförderung, die Menschen in den Bundesländern zugutekommt. Argumente wie Bundesmuseen oder Bundestheater greifen dabei zu kurz, denn auch Kultureinrichtungen außerhalb Wiens werden bundesweit genutzt. Diese Schieflage ist kein Detail, sondern ein strukturelles Problem. Das Kulturbudget des Bundes ist unfair verteilt und sollte dringend zugunsten der Finanzierung von Kultureinrichtungen außerhalb Wiens aufgestockt werden. Danke an den Dachverband Kultur Salzburg für die Einladung! 🥰

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  • Die Winterausgabe der KUPFzeitung zum Schwerpunkt Senf ist da! 🥨 Mal süß, mal scharf, mal mild, mal körnig – Senf kann vieles sein, oft sogar zugleich. Genau wie unsere Stimmen, Perspektiven und Geschichten. „Den eigenen Senf dazugeben“ ist mehr als eine Redewendung: Es ist eine Einladung, Position zu beziehen, zuzuhören und Räume zu öffnen. Denn in Kulturpolitik wie in der Küche entscheidet die Zusammensetzung: Wer hat Zugang zu Mitteln, Ressourcen, Bühnen, Förderungen? Welche Stimmen werden verstärkt, welche überhört? Welche Traditionen tragen wir weiter – und welche neuen Ideen dürfen auf den Tisch? Die Winterausgabe widmet sich daher der Kunst des Würzens: Wie entstehen Beziehungen und Räume, in denen Austausch wirklich möglich wird? Clar* Gallistl zeigt im Leitartikel, was in guter Feedbackkultur und Community-Arbeit steckt. Kinga Szemessy erläutert in Zugänge gestalten, was Community Outreach braucht. In Sehr verehrtes Publikum! lädt Elisabeth Mürzl dazu ein, Vermittlungsarbeit als Dialog zu verstehen. Sabine Spitzer-Prochazka gibt in „Süß oder scharf?“ praktische Werkzeuge für ausgewogene Kommunikationswege. Und Hannah Stuck erinnert in Nicht alles schmeckt besser mit Senf daran, dass es nicht immer um das Mehr geht. In der Rubrik Streetview geben drei KUPF-Mitgliedsinitiativen Einblick, wie Teilhabe konkret aussieht. Auch kulturpolitisch würzt diese Ausgabe nach: Warum wir ein Verfahren gegen die AKM anstrengen, lest ihr in KUPF vs. AKM. Thomas Philipp berichtet zum laufenden Prozess des Kulturentwicklungsplans (KEP3) der Stadt Linz. Außerdem Thomas Diesenreiter analysiert die aktuelle Budget-Situation auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene. Und schließlich: Es brennt. Die Klimakrise betrifft uns alle – auch Kunst und Kultur. Mitglieder der GAV – Grazer Autorinnen Autorenversammlung – geben Einblick, wie nachhaltiges Arbeiten gelingen kann und welche Fragen sich der Literaturbetrieb stellen muss. Kleine Prisen, große Wirkung: Manchmal reicht schon ein Körnchen, um Strukturen zu hinterfragen, Perspektiven aufzubrechen und neue Zugänge zu schaffen. Lasst uns gemeinsam neue Rezepte für die Zukunft entdecken. Denn Kultur lebt von vielen Geschmäckern. Zur neuen Ausgabe: https://lnkd.in/dt_CkcHP

  • NEU! 👀 Die Kunst- und Kulturförderung des Landes Oberösterreich wird ab 1. November auf ein vollständig digitales System umgestellt, alle Vereine, Institutionen und Einzelpersonen können und sollen dann ihre Förderansuchen online – orts- und zeitunabhängig sowie mit ID-Austria signiert – einreichen. Um beim Umstieg auf die online Fördereinreichung zu unterstützen, lädt die Abteilung Kultur am Dienstag, 11.11.2025, von 09:00 bis 16:00 Uhr zu einem Informationstag zur Online-Antragstellung ein. Alle Infos hier: https://lnkd.in/gSZrA3nA

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