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Renewable Energy Semiconductor Manufacturing

Weinheim, Baden-Württemberg 256 followers

Good for the wallet, good for the climate

About us

The free app EHW+ makes it possible to find out about one's own consumption of electricity, heating and water in order to better assess and regulate it. This is good for your wallet and good for the climate. Record the meter readings of electricity meters (also HT/NT meters), water meters (hot water, cold water), radiators, oil heaters and gas meters and get an overview of consumption and its costs. Find out which room is heated the most. How much does it cost to fill a bathtub? See if electricity consumption is increasing or decreasing. This is EHW+.

Website
https://ehwplus.com
Industry
Renewable Energy Semiconductor Manufacturing
Company size
2-10 employees
Headquarters
Weinheim, Baden-Württemberg
Type
Public Company
Founded
2024
Specialties
stromkosten, gaskosten, nebenkosten, heizung, and wasser

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Updates

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    View profile for Timo Bähr

    EHW+ Services GmbH1K followers

    Brauchen wir in zwei Jahren noch Programmierer? Programmierer werden sich mal wieder neu erfinden müssen. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Eine kurze Geschichte der Programmiersprachen: Bis 1940 waren Lochkarten der Standard. In den 40ern/50ern wurde dann direkt in Binärcode programmiert. Assembler ging dann weg von den Nullen und Einsen und machte Code lesbar. Aber man musste immer noch Denken wie eine Maschine. Das änderte sich dann mit den Hochsprachen und der Einführung von Variablen, Schleifen und Funktionen. Seither übersetzen Compiler den Code in Maschinensprache. Es war auch die Grundlage, dass der Code nicht mehr nur auf einer bestimmten Hardware laufen kann. Und seit 2024, spätestens 2025 können wir dank KI in natürlicher Sprache programmieren. Die kurze Geschichte der Progammiersprachen ist eine Geschichte der Abstraktion. Programme werden immer mehr so geschrieben, dass sie eher für Menschen lesbar sind anstelle für Computer, aber trotzdem noch lauffähig sind. Und seit jeher ändert sich die Rolle des Entwicklers regelmäßig. Er muss sich immer wieder neu erfinden. Das ist die Jobbeschreibung.

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    View profile for Bastian Gierull

    Octopus Energy14K followers

    11.000.000.000 Euro... So viel zahlen treue Kunden jedes Jahr zu viel für Strom. Das zeigt die druckfrische Studie der RWTH Aachen. 11 Milliarden Euro. Nicht wegen des Irankriegs. Nicht wegen der Energiewende. Nicht wegen Netzentgelten. Sondern wegen eines perfiden Geschäftsmodells: Treue wird bestraft. Trägheit wird ausgenutzt. Es wurden mehr als 2.000 Preisanpassungsschreiben aus dem deutschen Strommarkt gesammelt – die bislang größte systematische Datengrundlage dieser Art. Die RWTH Aachen University wertete sie systematisch aus. Das Ergebnis: 👉 11 Mrd. Treuestrafe, davon 4 Mrd. aufgrund der Grundversorgung. 👉 3 von 4 Haushalten sind von der Treuestrafe betroffen. 👉 Bestandskunden zahlen 47 % Preisaufschlag für Loyalität. Und es trifft nicht alle gleich. Besonders stark betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen oder ältere Menschen. Aktuell diskutieren wir mal wieder über hohe Strompreise. Über Krisen. Über Abgaben. Aber der größte Preistreiber sitzt nicht in Teheran. Er sitzt bei den Energieversorgern selbst. Keine Energiekrise der letzten Jahre hat einen so konstanten, strukturellen Preisaufschlag verursacht wie diese Loyalitätsstrafe. Es ist höchste Zeit, dass Politik und BNetzA die Dimension des Problems begreifen. Es geht schließlich um Strom. Ein lebenswichtiges Basisgut. Wenn der Markt so systematisch versagt, muss jemand Verantwortung übernehmen. Wir fordern deshalb einen klaren Preisdeckel, der Wucherpreise ein für alle Mal verhindert.

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  • Keine Vor-Ort-Ablesungen mehr, mehr Transparenz bezüglich dem eigenen Wasserverbrauch und für den Fall der Fälle eine Rohrbruch-/Leckagewarnung. Wie die ZFK heute berichtet, hat das Wasserwerk Gerauer Land digitale Services für seine Bürger einfacher und transparenter gemacht. Und wir sind froh, dass wir da tatkräftig helfen durften und auch weiterhin dürfen. Link zum Artikel: https://lnkd.in/dYH3SmXx Wen interessiert, wie wir das datenschutzkonform und mit klar getrennten Verantwortlichkeiten umgesetzt haben, wir geben unsere Erfahrungen gerne weiter.

  • Changelog 1.23.11 NEU: > Statistiken schneller anzeigen: Der Verbrauchs-Cache ist nun standard-mäßig aktiv (davor musste man es händisch aktivieren) > https://lnkd.in/d_7VUKYC > Zählertausch vereinfacht: Jetzt auch über Zählereinstellungen des alten Zählers und auf der Zählerstände-Seite   > https://lnkd.in/dSKZCUd7 > Der Zeitpunkt der Ablesung wird vorausgefüllt, wenn ein Muster bei den Ablesepunkten erkennbar. Wenn der Nutzer also nachträglich Zählerstände oder Verbräuche erfasst, so wird z.B. Monatsende oder Wochenanfang vorausgewählt. VERBESSERUNGEN: > Aktivitäten erfassbar bei Ableseabstand von fast 7 Wochen anstelle 27 Stunden   > https://lnkd.in/dXcV8EHu > Kalenderwoche im wöchentlichen Kostenüberblick > https://lnkd.in/dVRDC64k > Grundpreis für Fernwärme eintragbar   > https://lnkd.in/dcsse245 FIXES: > Wenn Verbrauchs-Cache aktiviert und Zählertausch stattgefunden hat, nicht doppelt rechnen. > Vielen Dank an Holger für die Fehleranalyse. > [CSV-Import] Faktor bleibt bei "Fortsetzen" gespeichert/wird angewendet   > https://lnkd.in/d9pFqsPQ > [Vertragseinstellungen] Wenn ich einen neuen Vertrag anlege, sollten die Daten gespeichert bleiben   > https://lnkd.in/dhCS_VaW > Der Stromverbrauch für Aktivitäten sollte erfasst werden können   > https://lnkd.in/d--PsV4p > Anzeige des falschen Zählerstands auf Zählerseite bei anteiligem Verbrauch > https://lnkd.in/dh767TaJ > App stürzt ab auf Unterseiten, wenn diese vom Tab "Zähler" geöffnet werden > https://lnkd.in/d78Kp76R > CSV-Import unterstützt nun UTF-16LE mit BOM anstatt nur UTF-8 > Beim Anlegen eines neuen Objekts sollte der Name übernommen werden > https://lnkd.in/dFWwYSRu UNTER DER HAUBE: > Upgrade auf Flutter 3.41 > Aufruf von EHW+ APIs ausgelagert in SDKs (Vorbereitung auf Nutzerkonto über anderes IAM)

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    View profile for Timo Bähr

    EHW+ Services GmbH1K followers

    POV: Ich sitze am Rechner und versuche das von der KI verursachte Chaos wieder zu beseitigen. Bitte mich nicht falsch verstehen: Das ist kein Plädoyer, KI nicht zu nutzen! Ohne KI hätten wir keine solchen Massen von Code bei EHW+ Services GmbH umwälzen können. Die App ist dadurch in inzwischen 38 Sprachen übersetzt, neue Übersetzungen werden mit DeepL innerhalb weniger als 15 Minuten generiert. Wir haben den Code aufgeteilt in einzelne SDKs, damit er insgesamt wartbarer wird. Aber es sind Fehler passiert und diese fallen erst nach und nach auf. Und die Fehler sind teilweise so komplex, dass KI sie nicht einfach so findet. Da bin auch ich wieder viele Stunden beschäftigt, um den oder die Fehler einzugrenzen. Wie viel KI nutzt ihr so?

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    EHW+ Services GmbH1K followers

    Drei Tage E-world energy & water, drei Tage voller spannender Gespräche und neuer Erkenntnisse. Für EHW+ Services GmbH nehme ich folgendes mit: 1.) Keine Angst vor dem Gespräch mit der "Konkurrenz". Da arbeiten auch nur Menschen. Im Gespräch kommt häufig heraus, dass der Schwerpunkt woanders liegt (SURU Water, endios GmbH). 2.) Der Rollout von vernetzten Zählern geht ohne Rücksicht auf die bestehende IT-Infrastruktur weiter. Beim Thema "Datenzugriff für Endverbraucher" sind viele Versorger überfordert. Dennoch wird an dem Thema auf kurz oder lang kein Versorger vorbei kommen. 3.) Zählerhersteller verkaufen nicht mehr nur Zähler, sondern auch ihren (IOT) Data Hub. B2C steht dabei nicht im Fokus. Eine große Chance für EHW+. Nach drei zugegeben sehr anstrengenden Tagen bin ich umso optimistischer, dass EHW+ über seinen Fokus auf B2C und Kundenorientierung eine Lücke füllt und einen großen Mehrwert bringen kann, nicht nur für Endkunden, sondern auch für die Versorger, wie z.B. beim Wasserwerk Gerauer Land. Der vermutlich jüngsten Messebesucherin hat es übrigens auch gefallen. Ihr Hightlight war der Riesenoktopus von Octopus Energy und der rote DeLorean bei E.ON.

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    EHW+ Services GmbH1K followers

    Und was macht ihr so am Wochenende? 📩 Ich habe folgende Anfrage aus Ungarn am Samstag bekommen: "Hi, I really like your app and would like my parents to use it but they only speak Hungarian." Null Problemo. 🥳🫡 Nie zuvor war es so leicht, neue Sprachen hinzufügen. Es hat weniger als 2 Stunden gedauert, und schon war die gesamte App ins Ungarische übersetzt und bereitgestellt. Die Software dafür habe ich Open Source gestellt. Für die Übersetzung habe ich kein LLM genutzt, sondern DeepL. Die Übersetzungen der App sind öffentlich. https://lnkd.in/eQERTwKA

  • Das bisschen Gummi um die Fenster herum bekommt viel zu wenig Beachtung, obwohl deren Einfluss unglaublich ist. Dichtungen beeinflussen die Heizkosten sowie Luftfeuchtigkeit (und damit Schimmelbildung). Im Fachjargon ausgedrückt: Wärmebrücken bei Fenstern entstehen oft durch fehlerhafte Dichtungen. Woran merke ich, dass die Dichtung getauscht werden muss? - An der Fensterunterseite oder den Fensterseiten bildet sich regelmäßig Kondenswasser. - In der Nähe des Fensterrahmens bildet sich Schimmel. - Zugluft trotz geschlossenem Fenster. - Sichtbare Risse oder Löcher im Dichtungsprofil. - Das Dichtungsprofil ist verhärtet. Wie oft sollte man Dichtungen tauschen? - Alle 15 Jahre sollten die Dichtungen spätestens gewechselt werden. - Je häufiger Fenster oder Tür geöffnet und geschlossen werden, desto höher ist die Abnutzung. - Reinigen Sie die Dichtungen regelmäßig mit Wasser und Seife. - Wenn man die Dichtungen einschmiert mit WD-40 oder Silikonspray, kann man die Elastizität länger erhalten. Muss der Vermieter die Kosten tragen? - Ja. Der Vermieter trägt die Kosten für die Erneuerung von Dichtungsprofilen an Fenstern und Türen, sofern der Schaden durch normale Abnutzung oder Materialalterung entstanden ist.  - Grundlage ist § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB, der den Vermieter verpflichtet, die Mietsache während der gesamten Mietzeit in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu halten. Dichtungen unterliegen einem altersbedingten Verschleiß und gehören damit zur Instandhaltungspflicht des Vermieters. Dies gilt auch, wenn die Reparaturkosten gering sind. 

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  • Bisher war in jeder meiner Apps Google Analytics und Firebase Crashlytics. Heute empfinde ich es als Risiko, noch Produkte von US-Firmen einzusetzen. Wir haben uns deshalb bewusst von Google Analytics und Firebase Crashlytics getrennt. Wir halten Tracking unverändert für wichtig, aber die Rahmenbedingungen haben sich geändert. Politische Unsicherheiten in den USA, der Cloud Act und schwer kalkulierbare Rechtslage, was Daten angeht. Wir haben das Tracking daher nicht abgeschafft, sondern ersetzt durch ein in auf EHW+ Servern gehostetes Open Source Tracking Tool (Plausible Analytics). Es ist vollständig GDPR-compliant und vor allem vollständig unter unserer Kontrolle. Das Ergebnis: ✔ keine Datenübermittlung an Drittanbieter ✔ keine Datenübermittlung an andere Länder ✔ ganz klare Verantwortlichkeiten

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  • Ein Mieter bemerkte über Monate nicht, dass der Spülkasten seiner Toilette defekt war und ununterbrochen Wasser durchlief. Was wie eine Lappalie klingt, kann für Mieter zum finanziellen Ruin werden: Nach einem unbemerkten oder ignorierten, nachlaufendern Spülkasten folgt Monate später eine Betriebskostenabrechnung mit einer vierstelligen Nachzahlung. Die Rechtsprechung ist eindeutig: Wer einen erkennbaren Mangel nicht meldet, haftet. Das Landesgericht Hanau betonte 2020, dass dieser Wasserverlust bei einem Mindestmaß an Aufmerksamkeit hätte auffallen müssen (30.12.20, 2 S 123/19). 👉 Das Problem ist nicht der Defekt. 👉 Das Problem ist fehlende Transparenz beim Verbrauch. Mit EHW+ haben Haushalte ihren Wasserverbrauch kontinuierlich im Blick. Ungewöhnliche Verbräuche fallen sofort auf – nicht erst nach zwölf Monaten. Für Haushalte, die vom Wasserwerk Gerauer Land versorgt werden, geht das sogar noch einen Schritt weiter: 📊 Zählerstände von Funkwasserzählern werden automatisch übermittelt 🚨 Leckage-Benachrichtigung bei auffälligem Verbrauch ⏱️ Frühes Eingreifen statt teurer Überraschungen Das Ergebnis: ✔ mehr Transparenz ✔ Schutz vor materiellen Schäden durch Wasseraustritt ✔ Schutz vor finanziellen Schäden durch schleichende Leckagen Fazit: Digitales Verbrauchsmonitoring ist kein „Nice to have“, sondern ein echter Schutzmechanismus – für Mieter, Eigentümer und Vermieter gleichermaßen.

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