Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

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IWH-Insolvenztrend: Neuer Anstieg bei Firmenpleiten

Deutlich schneller als die amtliche Statistik liefert das IWH jeden Monat ein Lagebild vom bundesweiten Insolvenzgeschehen. Im Juni ist die Zahl der Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften erneut gestiegen. Im zweiten Quartal gab es so viele Firmenpleiten wie seit 21 Jahren nicht mehr.

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IWH erfolgreich evaluiert

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft bescheinigt dem IWH sehr gute Leistungen in Forschung und Politikberatung. Bund und Länder sollen das Institut auch in den kommenden sieben Jahren weiter fördern. 

 

 

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Zwischen Energiekrise und KI-Boom

Die Sommerprognose des IWH unterstellt, dass sich der Golfkonflikt entspannt und die Energiepreise nicht weiter steigen. In diesem Fall wird sich die Erholung im Laufe des Jahres 2026 fortsetzen,und die Produktion dürfte in diesem und im folgenden Jahr um 0,9% zunehmen. Andernfalls droht Stagnation.

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Braunkohlebergbau mit Bagger

Neue Datenbank zu Kohlemilliarden

41,09 Milliarden Euro erhalten die Regionen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Wie das Geld verwendet wird, zeigt ab sofort eine öffentlich zugängliche Datenbank des IWH.

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Abteilung Arbeitsmärkte: neue Ausrichtung

Mit dem neuen Namen rückt die Abteilung ihren Forschungsschwerpunkt Arbeitsmarktökonomik in den Mittelpunkt. Kernthemen bleiben Strukturwandel, Löhne, Bildung sowie ökonomische Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.

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IWH-Präsident Reint Gropp in EU-Expertengruppe für Forschung und Innovation

Reint Gropp ist seit Dezember Mitglied der ESIR-Expertengruppe. Die Gruppe unterstützt die Europäische Kommission mit unabhängiger, evidenzbasierter Beratung zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Impact von Forschung und Innovation.

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20 Jahre nach Hurrikan Katrina: Wie der Neubeginn gelang

Katrina und weitere Wirbelstürme führten im Sommer 2005 zu einer der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte der USA. Eine IWH-Studie zeigt: In Gebieten mit vielen Kirchenmitgliedern ist die wirtschaftliche Erholung besser gelungen.

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IWH gründet europäisches Zentrum für Mikrodatenforschung

Das IWH wächst abermals deutlich. Das neue „Zentrum für Firmen- und Produktivitätsdynamik“ will den Strukturwandel in Europas Volkswirtschaften besser ergründen. Mikrodaten auf Firmenebene erlauben ein tieferes Verständnis von Produktivität als Voraussetzung für Wohlstand.

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Arzt mit Stetoskop

Privatisierung erhöht Effizienz in Krankenhäusern

Die Übernahme von Krankenhäusern durch Private-Equity-Firmen steht oft in der Kritik. Neue Forschung zeigt jedoch: Krankenhäuser profitieren davon operativ, ohne dass Qualität oder medizinische Versorgung beeinträchtigt werden.

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So meistern wir die grüne Transformation

Mit den richtigen staatlichen Rahmenbedingungen kann Deutschland die Energiewende effizient und kostengünstig bewältigen. Sechs Punkte sichern eine kluge Klimapolitik.

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Chinesische Massenimporte stärken extreme Parteien

Die Globalisierung bescherte Europas politischen Rändern Stimmenzuwächse. Eine IWH-Studie zeigt erstmals Langzeitfolgen gestiegener chinesischer Importe: Rechtsextreme und populistische Parteien profitierten vom China-Schock.

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Solidarität mit der Ukraine

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen zieht Konsequenzen für die Wissenschaft.

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Ein Heißluftballon schebt im blauen Himmel.

Wir erklären Wirtschaft

Wir betreiben unabhängige Forschung zu wichtigen ökonomischen Fragen, um faktenbasierte Erkenntnisse für bessere Entscheidungen zu liefern. Dabei konzentrieren wir uns auf Wachstum und Produktivität. Wir fördern junge Talente und arbeiten in flachen Hierarchien.

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Forschungsnetzwerke, Daten und Politikberatung

Pressemitteilungen

09.07.2026 • 20/2026

IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten im zweiten Quartal auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juni erneut an. Im zweiten Quartal 2026 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 21 Jahren nicht mehr. Der Anstieg erfasst nahezu alle großen Branchen.

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08.07.2026 • 19/2026

Evaluierung erfolgreich absolviert: IWH mit sehr guten Noten zur Weiterförderung empfohlen

Professor Reint E. Gropp, Ph.D.
Abstract

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) soll in Zukunft weiterhin von Bund und Ländern gefördert werden. Zu diesem Ergebnis ist der Senat der Leibniz-Gemeinschaft in seiner jüngsten Sitzung gekommen. Das Gremium würdigte zum Abschluss der Evaluierung des IWH dessen Leistungen in Forschung und Politikberatung als sehr gut.

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17.06.2026 • 18/2026

Sachsen-Anhalts Mittelstand vorsichtig optimistisch

Dr. Axel Lindner
Abstract

Der Nahost-Krieg bremst die wirtschaftliche Erholung in Sachsen-Anhalt. Dennoch ist die Stimmungslage der mittelständischen Unternehmen besser als vor einem Jahr. Das zeigt eine gemeinsame Umfrage von Creditreform und dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), an der rund 400 Unternehmen aus Sachsen-Anhalt teilgenommen haben.

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11.06.2026 • 17/2026

Konjunktur aktuell: Konjunktur zwischen Energiekrise und KI-Boom

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die deutsche Wirtschaft befand sich bis zum Ausbruch der Energiekrise auf Erholungskurs. Aber nur wenn sich der Golfkonflikt entspannt und die Energiepreise nicht weiter steigen, wird sich die Erholung im Laufe des Jahres 2026 fortsetzen. Das ist in der vorliegenden Sommerprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) unterstellt. In diesem Fall dürfte die Produktion in diesem und im folgenden Jahr um 0,9% zunehmen. Ähnliche Expansionsraten sind auch für Ostdeutschland zu erwarten. Im März waren die IWH-Konjunkturforscher für die deutsche Wirtschaft von einem Zuwachs von 0,7% für 2026 und 1% für 2027 ausgegangen.

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Veranstaltung
24
Aug. 2026

25
Aug. 2026

Workshops und Konferenzen

12th IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"

Keynote Speaker: Vasso Ioannidou  Bayes Business School
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