Ein Blick auf die begehrtesten europäischen Destinationen deutscher Auswander zeigt, dass Länder, in denen Deutsch eine der Amtssprachen ist, ganz vorne liegen. Wer nicht mehr arbeiten muss, legt bei der Wahl seines ausländischen Wohnsitzes allerdings noch andere Kriterien als die Sprache zugrunde.
Gesundheit, Bildung, Mobilität – viele Grundbedürfnisse der Menschen deckt der Staat ab. Wie gut das im Einzelnen gelingt, hat das IW nun erstmals ermittelt. Mit den Eindrücken der Bundesbürger deckt sich das objektive Angebot vor Ort nicht immer. Die Unzufriedenen sind aber nur unter den AfD-Anhängern in der Mehrheit.
Knapp die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland geht davon aus, dass sich ihr Unternehmen in den kommenden Jahren aufgrund der von Deutschland angestrebten Klimaneutralität stark verändern wird. Ein gut gestalteter Transformationsprozess kann die Akzeptanz von Umwelt- und Klimaschutz in den Betrieben fördern, wie bisherige Erfahrungen zeigen.
Ohne Fachkräfte aus dem Ausland wird das Arbeitskräfteangebot in Deutschland weiter abnehmen. Das gilt auch für Berufe, in denen ein Hochschulabschluss nötig ist – schon heute sind unter den Hochqualifizierten hierzulande viele Zuwanderer. Besonders groß ist ihr Anteil in den Stadtstaaten.
Im Jahr 2024 haben sich so viele Menschen in Deutschland einbürgern lassen wie noch nie. Das IW hat nun untersucht, aus welchen Herkunftsländern sie stammen und wie gut sie in den heimischen Arbeitsmarkt integriert sind.
16 Jahre lang leitete Victor Orban als Ministerpräsident mit seiner Partei Fidesz die Geschicke in Ungarn, bis sie bei den Parlamentswahlen im April klar abgewählt wurden. Orbans populistisch-autoritärer Regierungsstil hat das Land geprägt – und für die ungarische Wirtschaft langfristig negative Folgen.
Der Iran-Krieg, die ökologische Transformation und eine Weltpolitik, die von vielen Unsicherheiten geprägt ist – die Golfstaaten sind derzeit politisch wie wirtschaftlich stark gefordert. Nicolas Reeves begleitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalprogramm Golfstaaten der Konrad-Adenauer-Stiftung die Entwicklung in der Region aus dem Auslandsbüro in Jordanien. Im iwd-Interview gibt er Einblicke in Pläne und Ziele der Golfstaaten.
Wir laden Sie herzlich ein zum Auftakt der neuen virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch – ökonomische, politische, gesellschaftliche Gelingensbedingungen des Standorts D“.
Die Rahmenbedingungen des Außenhandels haben sich deutlich verschärft. Geopolitische Spannungen und handelspolitische Konflikte prägen das globale Umfeld zunehmend.
Durch den demografischen Wandel gehen Arbeitsstunden verloren. Es stellt sich die Frage, welchen Beitrag Unternehmen trotz widriger Wirtschaftslage leisten können, um das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen zu stabilisieren.
Ob in der Ausbildung oder im Studium – Frauen und Männer entscheiden sich jeweils nach wie vor häufig für bestimmte Berufe. Maßnahmen, um die Geschlechterklischees bereits in der Schule aufzubrechen, sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive begrüßenswert.
Verglichen mit Unternehmen und anderen Institutionen melden Hochschulen deutlich häufiger Patente in Kooperation mit anderen Forschungspartnern an. Im Bundesländervergleich waren die Hochschulen in Sachsen zuletzt am patentaktivsten.
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In den EU-Mitgliedsstaaten gibt es rund zwei Millionen junge Menschen, die einen Betrieb (mit)leiten oder freiberuflich tätig sind. In einem ehemaligen Ostblockstaat ist der Anteil der jungen Selbstständigen an allen Selbstständigen am höchsten.
Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen werden in Deutschland in den kommenden Jahren im Schnitt leicht steigen, wie eine IW-Prognose zeigt. In den einzelnen Städten und Kreisen verläuft die Entwicklung aber ganz unterschiedlich – vor allem aus strukturellen Gründen.
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