COMET Kompetenzzentren betreiben anwendungsorientierte Spitzenforschung auf höchstem Niveau. Sie forschen in jenen Bereichen, die für die österreichische Wirtschaft strategisch wichtig sind und erarbeiten Lösungen für die Schlüsselthemen der Zukunft. Ihre Forschungstätigkeit folgt einem von Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam definierten Plan mit mittel- bis langfristiger Perspektive, dessen Umsetzung und Erfolg evaluiert wird.
COMET-Kompetenzzentren werden von der Republik Österreich - konkret dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET), den beteiligten Bundesländern, sowie den beteiligten Unternehmen und Forschungsorganisationen finanziert. Das Programm-Management erfolgt durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG.
Das COMET-Programm
Das COMET-Programm bündelt wissenschaftliche Kompetenz und technologisches Know-how in drei Linien.
In COMET arbeiten Unternehmen mit Forschungspartner:innen innerhalb eines ganz konkreten Themengebiets zusammen und ermöglichen dadurch einen direkten Transfer von neuem Wissen in innovative Prototypen. Ziel soll es in weiterer Folge sein, marktfähige Ergebnisse zu schaffen.
COMET-Zentren setzen frische Forschungsimpulse, initiieren neue Produkt-, Prozess- und Dienstleistungsinnovationen und verbessern dadurch die Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Gemeinsam wird an den Schlüsseltechnologien der Zukunft wie Energie, High-tech Materialien, Kreislaufwirtschaft, Künstliche Intelligenz, Life-Sciences, Mikroelektronik, Produktionstechnologien, Robotik und Quantentechnologie gearbeitet.
Sie stärken den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich und haben eine große Bedeutung für die Ausbildung und den wissenschaftlichen Nachwuchs.