Aktuelles

Bayern übernimmt Präsidentschaft in der KMK-Bildungsministerkonferenz
Der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) gratuliert der Staatsministerin Anna Stolz zu Ihrer Wahl als Präsidentin der Bildungsministerkonferenz

Pressemitteilung: OECD-Studie “Bildung auf einen Blick 2025” unterstreicht Handlungsbedarf: Berufliche Bildung stärken!
Die aktuelle OECD-Studie zeigt: Deutschland steht im Bereich der beruflichen Bildung im internationalen Vergleich gut da – doch die Herausforderungen

Pressemeldung: Mehr Respekt bitte für berufliche Bildung!
In Frankfurt soll in einem (hinreichend großen!) Gebäudekomplex, in dem zwei Gymnasien untergebracht sind, übergangsweise eine Berufsschule zusätzlich einquartiert werden.

Der BvLB zur Situation der beruflichen Bildung im Frühjahr 2025
„Fehlende Bildung ist die Basis für viele Probleme in unserer Gesellschaft“. Diese lapidare Feststellung ist aktuell vielerorts immer wieder zu

Global lernen – Projektportal ist für Anträge geöffnet!
Internationale Erfahrungen in der Ausbildung stärken fachliche und soziale Kompetenzen der angehenden Fachkräfte. AusbildungWeltweit unterstützt Unternehmen, berufliche Schule und Kammern

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Podcast

Was bewegt die berufliche Bildung in Deutschland? In unserem Podcast sprechen wir mit Gästen aus Wissenschaft, Politik und Praxis über aktuelle Herausforderungen, innovative Ideen und zukunftsweisende Entwicklungen.
Klar, meinungsstark und nah dran an der Realität – für alle, die an beruflichen Schulen unterrichten, die Berufsbildung gestalten oder einfach mehr wissen wollen. Jetzt reinhören!
Sie haben ein Thema, das wir aufgreifen sollten? Schreiben Sie uns an podcast@bvlb.de – wir freuen uns auf Ihre Anregungen!
In dieser Folge des Podcasts sprechen wir mit Yamina Ifli über die Vielfalt der Zugangswege ins berufliche Lehramt und über die unterschiedlichen Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten im System.
Yamina Ifli ist stellvertretende Bundesvorsitzende im BVLB und leitet den Geschäftsbereich Lehrkräftebildung. Sie war zuvor 35 Jahre im Schuldienst, startete nach dem Referendariat als Lehrkraft. Später übernahm sie Aufgaben in der Lehrkräfteausbildung und organisierte schließlich in Berlin den gesamten Vorbereitungsdienst.
Ihr Berufsweg steht beispielhaft für die Entwicklungsmöglichkeiten im System, von Unterricht über Ausbildung bis hin zu Steuerung und Verwaltung.
Deutlich wird dabei: In der beruflichen Bildung gibt es nicht den einheitlichen Einstieg, sondern viele verschiedene Pfade.Ausgehend vom klassischen Weg über Bachelor und Master im Lehramt für berufliche Schulen mit anschließendem Referendariat, hat sich das System durch den eklatanten Lehrkräftemangel zunehmend geöffnet. Inzwischen zählen beispielsweise duale Modelle mit einer Verzahnung von Universität und Schule sowie Quereinstiegsmaster, längst zur gängigen Praxis.
Berufliche Schulen bieten eine Bandbreite, die in dieser Form kaum ein anderer Schulzweig abbildet: Übergangsbereich, duale Ausbildung, berufliches Gymnasium, Fachschule. Dazu kommen Kooperationen mit Ausbildungsbetrieben. Dabei finden sich neben den klassischen Unterrichtsfächern auch spezialisierte Bereiche wie bspw. Agrarwissenschaft, Psychologie, Gesundheit, Technik oder Wirtschaft.
Yamina Ifli bringt es auf den Punkt: Da kommt kein Trottauf. Genau deshalb lohnt es sich, auch die Wege dorthin sichtbarer zu machen.

ZIELE & POSITIONEN
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Zeitschrift
Die aktuelle Ausgabe der Bildung und Beruf ist da.