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    <title>BRIGITTE - Neueste Artikel</title>
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    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:47:38 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>brigitte.de</dc:publisher>
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      <title>Make-up-Artist verrät: Let's-Dance-Stylistin verrät ihre besten Beauty-Tricks</title>
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      <description>Glitzernde Haut, perfekte Haare, tolle Looks: Bei "Let’s Dance" wirkt all das komplett mühelos. Stylistin Krissi van der Viven verrät, was wirklich hinter den Looks steckt – und was dafür sorgt, dass Frisur und Make-up selbst eine durchtanzte Nacht überstehen.</description>
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      <category>Makeup</category>
      <category>Frisur</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Glitzernde Haut, perfekte Haare, tolle Looks: Bei "Let’s Dance" wirkt all das komplett mühelos. Stylistin Krissi van der Viven verrät, was wirklich hinter den Looks steckt – und was dafür sorgt, dass Frisur und Make-up selbst eine durchtanzte Nacht überstehen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Glitzer, Glamour und große Auftritte – "Let’s Dance" lebt nicht nur von spektakulären Tänzen, sondern auch von Looks, die jede Woche aufs Neue begeistern. Hinter diesen Stylings steckt Krissi van der Viven, 51, eine der bekanntesten Hair- and Make-up-Artists Deutschlands. Sie sorgt gemeinsam mit einem Styling-Team dafür, dass die Kandidat:innen auf dem Parkett nicht nur performen, sondern auch strahlen.</p><p>Übrigens: Du hast eine Frage rund um das Thema Beauty? Dann schreib uns eine Mail: <a href="mailto:beauty-sprechstunde@brigitte.de" class="external-link">beauty-sprechstunde@brigitte.de</a> </p><h2>Krissi van der Viven verrät: Das können wir vom "Let's Dance"-Styling lernen</h2><p>Im Gespräch mit Krissi wird deutlich: Die Looks der Show sind bis ins kleinste Detail durchdacht. Und einiges davon lässt sich auch auf unsere eigene Beauty-Routine übertragen.</p><p><figure><img height="540" width="960" alt="Hair- and Make-up Artist Krissi van der Viven weiß ganz genau, worauf es bei einem guten und langanhaltenden Look wirklich ankommt." src="https://image.brigitte.de/14070982/t/5g/v1/w960/r1.7778/-/krissi-van-der-viven.jpg"/><figcaption>Hair- and Make-up Artist Krissi van der Viven weiß ganz genau, worauf es bei einem guten und langanhaltenden Look wirklich ankommt.<br/>© Krissi van der Viven/privat</figcaption></figure></p><h3>Jeder Look beginnt mit einer Idee</h3><p>Bevor überhaupt ein Pinsel angesetzt wird, steht bei "Let's Dance" das große Ganze im Fokus. "Ich bekomme als finale Person das Moodboard. Dort sind Skizzen von den Kostümen, die Musik, der Tanz, die Inszenierung und so weiter hinterlegt", erklärt Krissi van der Viven. Auf dieser Grundlage entwickelt sie dann das finale Styling. Dafür nimmt sich Krissi ganz bewusst Zeit, hört die Musik, schaut sich Referenzen an und tastet sich an die richtige Stimmung heran. Routine würde es dabei allerdings nicht geben, wie die Profi-Stylistin verrät: "Ich gehe wirklich jede Woche neu ran, es gibt kein Archiv, worauf ich zurückgreife. Sonst würden ja alle noch aussehen wie vor 16 Jahren", sagt sie lachend.</p><p>Sind die Looks einmal entwickelt, werden sie zunächst intern abgestimmt und die Promis erfahren erst am Freitag, wie sie für die jeweilige Show gestylt werden. Ganz ohne Mitspracherecht bleiben sie aber nicht. Wenn jemand unsicher ist, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Gleichzeitig zeigt Krissis Erfahrung: "Eigentlich haben die Promis immer Bock und machen alles mit."</p><h3>Die eigene Komfortzone verlassen</h3><p>Das ist auch gut so! Denn wie Krissi van der Viven verrät, ist es gerade bei "Let's Dance" besonders wichtig, sich beim Styling auch einmal etwas zu trauen. "Bei allen, die Lust haben, die mitmachen und die auch mal aus der eigenen Komfortzone treten, macht mir das Styling am meisten Spaß“, verrät der Hair-and Make-up-Profi.</p><p>Gerade wenn Kandidat:innen bereit seien, ihren gewohnten Look loszulassen, würden oft die eindrucksvollsten Veränderungen entstehen, erzählt sie weiter. Und fügt hinzu: "Wo kann man sich auch sonst mal so zeigen, wenn nicht bei 'Let’s Dance'?"</p><p><iframe src="https://www.instagram.com/p/DVtdviMiGk6/embed" frameBorder="0" height="768" width="1024"></iframe></p><h3>Der Glow hört nicht beim Gesicht auf</h3><p>Ein Beauty-Geheimnis ist für van der Viven ganz zentral: Body-Glow. "Der Körper sieht ohne Body-Make-up nicht gut aus, das ist vor der Kamera wirklich unverzichtbar." Für sie gehört es deshalb ganz selbstverständlich dazu, nicht nur das Gesicht, sondern den gesamten Körper beim Make-up zu betrachten. Entscheidend sei vor allem, dass die Haut schön strahlen und gut aussehen würde. Ein guter Reminder, denn auch im Alltag sind eine gute Skincare und ein strahlendes Hautbild oft das A und O für einen erfolgreichen Make-up-Look.</p><h3>Für Haltbarkeit sorgen – ganz ohne Fixing-Spray</h3><p>Neben dem perfekten Finish spielt bei "Let's Dance"  ein weiterer Faktor eine riesige Rolle. "Die größte Styling-Challenge ist die Haltbarkeit“, sagt van der Viven. Und kein Wunder: Zwischen grellen Scheinwerfern und schnellen Tänzen kommen die Promis schließlich ordentlich ins Schwitzen und auch die Frisur muss so manchem Bewegungen standhalten können. </p><p><iframe src="https://www.instagram.com/p/DV1RSd-iI4c/embed" frameBorder="0" height="768" width="1024"></iframe></p><p>Der Profi-Tipp für diese Herausforderungen: "Die Kunst ist es, alles so 'dünn' wie möglich zu schminken". Statt auf dicke Schichten zu setzen, werden mehrere feine Lagen sorgfältig eingearbeitet. Genau das würde dafür sorgen, dass das Make-up lange hält – sogar ohne ständiges Abpudern oder Fixing Spray. </p><p>Auch bei den Haaren bleibt Krissi van der Viven selbstbewusst. "Wir verwenden super viele Haarteile, damit die Frisur auch beim Tanzen hält und trotzdem locker und natürlich aussieht (...) aber jede Frisur, die gut gemacht ist, übersteht eine durchgetanzte Nacht."</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Anna Wagenleitner</dc:creator>
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      <title>Podcast "Meno an mich" : Warum wir damit noch lange nicht fertig sind</title>
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      <description>Die Wechseljahre scheinen in aller Munde zu sein – so sehr, dass inzwischen Stimmen laut werden, die sagen: Jetzt sei doch genug gesagt, die Wechseljahre seien ein "natürlicher Prozess", man solle älter werdende Frauen bitte nicht "krank reden", Schließlich hätten auch Männer damit zu kämpfen. Ja, klar, ABER:</description>
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      <category>Wechseljahre</category>
      <category>Diana Helfrich</category>
      <category>Hormonumstellung</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Wechseljahre scheinen in aller Munde zu sein – so sehr, dass inzwischen Stimmen laut werden, die sagen: Jetzt sei doch genug gesagt, die Wechseljahre seien ein "natürlicher Prozess", man solle älter werdende Frauen bitte nicht "krank reden", Schließlich hätten auch Männer damit zu kämpfen. Ja, klar, ABER:</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Vorwurf geht am Anliegen derer vorbei, die für die Sichtbarkeit des Themas Wechseljahre kämpfen. Richtig ist: In der Lebensmitte von Männern und Frauen setzt der Prozess des Älterwerdens ein, mit dem wir alle erst einmal klarkommen müssen. Die Wechseljahre von Frauen fallen in diese Zeit, aber sie sind nicht das Gleiche.</p><h2>Diese Hormonschwankungen erleben nur Frauen</h2><p>Denn, nein: Männer haben keine Wechseljahre. Richtig ist: Sie werden auch älter, auch ihr Testosteronspiegel sinkt – aber stetig und langsam. Die hormonellen Schwankungen, denen wir Frauen im Laufe unseres Lebens – und insbesondere in der Pubertät und in den Wechseljahren – ausgesetzt sind, erleben so nur Frauen.<br/><br/>Diese Unterscheidung ist zentral. Ja, wir wollen alle gesund und mit Lebensfreude alt werden – wer wollte das nicht? Aber wenn wir über Frauengesundheit in den Wechseljahren und nach der Menopause sprechen und aufklären, geht es nicht um ein Anti-Aging-Programm. Es geht um teils massive Symptome, die mit hormonellen Schwankungen und schließlich mit dem massiven Abfall des Östrogenspiegels zu tun haben und gesundheitliche Implikationen mit sich bringen können.</p><p><br/>Und, ja, richtig ist auch: Nur ein Drittel aller Frauen hat mit solch massiven Symptomen und den daraus resultierenden Einschränkungen ihres privaten und beruflichen Lebens und ihrer Gesundheit zu kämpfen. </p><h2>Aufklärung ist nicht gleich Pathologisierung</h2><p>Aber hier ist die nächste wichtige Unterscheidung, die ich machen möchte – bzw. die uns im Podcast wichtig ist: Aufklären heißt nicht pathologisieren. Der Vorwurf: Wer über die Wechseljahre rede, mache Frauen zu "Opfern". Doch das verkenne die historische Realität, betont meine Podcast-Kollegin Diana, die als Medizinjournalistin seit vielen Jahren die Entwicklung im Umgang mit dem Thema beobachtet. </p><p>Sie sagt: "Opfer waren jene Frauen, die noch vor einigen Jahren einfach keine Chance hatten, sich zu informieren. Sie wurden von Symptomen überrascht, die sie selbst und auch Ärztinnen und Ärzte nicht einordnen konnten."  Diana sagt weiter: "Solange es noch heute Frauen gibt, die einen Ärztemarathon hinter sich bringen müssen, bis sie wissen, was mit ihnen los ist, so lange müssen wir über die Wechseljahre reden."</p><h2>Aufklärung sollte keine Angst machen </h2><p>Trotzdem finden Diana und ich, dass es Grenzen gibt, die wir beachten müssen. Erstens: Wir dürfen junge Frauen nicht verängstigen. Als eine Mittdreißigerin nach der Hamburger Premiere des Dokumentarfilms "Mein neues, altes Ich" sagte, die Debatte mache ihr "Sorgen", ob und wie sich denn "Probleme verhindern" ließen, war das ein Warnsignal für Diana, die dabei war. </p><p>"Unsere Aufklärung soll nicht dazu führen, dass Frauen Angst vor dieser Lebensphase haben." Die Vielfalt der Verläufe müsse sichtbar bleiben. Nicht für jede Frau seien die Wechseljahre ein Riesenproblem; aber das Bewusstsein, dass eines werden kann, fange diejenigen ein, die ernste Beschwerden entwickeln, so Diana.</p><h2>Keine ungebetenen Gespräche über Hitzewallungen</h2><p>Es ist und bleibt Privatsache, ob, wie und wo wir als Frauen über unsere Wechseljahre sprechen wollen. Das ist auch Diana wichtig: Wir dürften das Thema Arbeit nicht zum Einfallstor für Übergriffigkeit machen. Aufklärung für Führungskräfte könne hilfreich sein – sofern sie nicht dazu führe, dass etwa Chefs ungebeten Mitarbeiterinnen auf Hitzewallungen ansprechen. Der Impuls sollte "von unten" kommen – Frauen müssen selbst entscheiden, ob und wie sie sich darüber mitteilen möchten. </p><p>Proaktive, freiwillige Angebote: ja. Öffentliche Etikettierung am Arbeitsplatz: nein.</p><p>Dass wir noch nicht „genug“ geredet haben, lässt sich für uns im Podcast auch an ganz praktischen Dingen ablesen: Wir verschicken weiterhin Flyer, die auf den Podcast hinweisen, wenn Arztpraxen oder Apotheken sie anfordern – und das tun sie nach wie vor. Die angekündigte Wechseljahresuntersuchung existiert noch nicht flächendeckend; ausführliche Beratung wird weiterhin nicht ausreichend vergütet. Der Bedarf bleibt also sichtbar – in Praxen, in Zuschriften, in Reaktionen.<br/><br/>Die neue Sichtbarkeit von Frauen in der Lebensmitte, die Tatsache, dass es vermehrt Sachbücher, Romane, Filme und Serien von ihnen und über sie und und ihre Themen gibt,  verschiebt die Norm – weg vom defizitären Blick, hin zu einem realistischen, selbstbestimmten Bild. Das ist toll und gern mehr davon!</p><h2>Warum die Wechseljahre politisch sind</h2><p>Aber es gibt auch eine politische Dimension unserer Arbeit: Wir wollen, dass Informationen verfügbar sind – nicht nur bei uns im Podcast, in unseren Kursen oder über Aktivistinnen wie Miriam Stein oder Anke Sinnigen, sondern innerhalb des Gesundheitssystems. Mit der Aufnahme des Themas in den Koalitionsvertrag und des Anstoßens einer Wechseljahresuntersuchung haben wir viel erreicht. Aber wir müssen dranbleiben, damit alle Frauen die Chance haben, sich in den Praxen beraten zu lassen.</p><p>Kurzum: Nein, wir wollen und werden nicht aufhören, über die Wechseljahre zu informieren. Nicht, weil wir das Älterwerden fürchten, sondern weil wir Orientierung bieten wollen in einer Lebensphase, in der Hormone viel verändern und Wissen und Inspiration den Unterschied machen.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Julia Schmidt-Jortzig</dc:creator>
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      <title>Einzigartige Reiseziele: Das sind die 3 außergewöhnlichsten Strände der Welt</title>
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      <description>Du bist immer auf der Suche nach den ganz besonderen Reisezielen, ab vom Massentourismus und Stränden, auf denen sich Liege an Liege tummelt? Dann sind diese drei einzigartigen Küstenabschnitte vielleicht etwas für dich.</description>
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      <category>Reise</category>
      <category>Urlaub</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Du bist immer auf der Suche nach den ganz besonderen Reisezielen, ab vom Massentourismus und Stränden, auf denen sich Liege an Liege tummelt? Dann sind diese drei einzigartigen Küstenabschnitte vielleicht etwas für dich.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nichts gegen paradiesische Traumstrände wie auf den Malediven – aber immer nur weißer Puderzuckersand und türkisblaues Wasser werden auf Dauer langweilig. Wer es etwas interessanter und außergewöhnlicher mag, ist bei dem Ranking der "One of a Kind"-Strände, also der einzigartigsten Strände der Welt, von "Trip Advisor" genau richtig. Die Reiseplattform kürt nämlich jährlich im Rahmen ihrer Travelers' Choice Awards unter anderem die schönsten Strände mit dem gewissen Etwas. Das sind die diesjährigen Top drei.</p><h2> Diese 3 Strände sind wunderschön – und einzigartig</h2><h3>1. Boulders Beach mit Pinguinkolonie in Simon's Town, Südafrika</h3><p><figure><img height="540" width="960" alt="Boulders Beach in Südafrika mit Pinguinen: Das sind die 3 außergewöhnlichsten Strände der Welt" src="https://image.brigitte.de/14071520/t/Ub/v1/w960/r1.7778/-/boulders-beach.jpg"/><figcaption>Die Pinguinkolonie ist das Highlight des Boulders Beach in Südafrika.<br/>© Viagens e Caminhos</figcaption></figure></p><p>Der Boulders Beach in Simon's Town unweit von Kapstadt ist vor allem wegen der dort lebenden Pinguinkolonie so besonders. Rund 2.000 bis 3.000 Brillenpinguine sind an dem Strand zwischen den riesigen Granitfelsen zu Hause. Als Teil des Tafelberg-Nationalparks ist der Küstenabschnitt geschützt, Besuchende können die Pinguine von Holzstegen aus beobachten, ohne sie zu stören. An einigen Stellen ist aber auch das Schwimmen erlaubt – hin und wieder gesellen sich dann sogar einige der Pinguine zu den Menschen ins Wasser.</p><p>Von Frankfurt und München aus gibt es Direktflüge nach Kapstadt, von den anderen Flughäfen gibt es Verbindungen via Paris, London, Amsterdam oder Zürich. Die Direktflüge dauern zwischen elf und zwölf Stunden, bei den Verbindungen mit Zwischenstopp müssen Reisende zwischen 13 und 16 Stunden einplanen.</p><h3>2. Isola Bella auf Sizilien, Italien</h3><p><figure><img height="540" width="960" alt="Isola Bella in Taormina: Das sind die 3 außergewöhnlichsten Strände der Welt" src="https://image.brigitte.de/14071524/t/HP/v1/w960/r1.7778/-/isola-bella-taormina.jpg"/><figcaption>Die Isola Bella ist der Herzstück der Stadt Taormina auf Sizilien.<br/>© marako85</figcaption></figure></p><p>Vor der beliebten Stadt Taormina auf Sizilien liegt die Isola Bella. Zwischen der Halbinsel und dem Festland verläuft eine schmale Sandbank, die die Isola Bella während der Ebbe zu Fuß betretbar macht. Bei Flut ist die Insel komplett von Wasser umspült. Früher war sie übrigens in Privatbesitz und beherbergt auch heute noch ein kleines, verstecktes Haus, das von einer verwunschen wirkenden Gartenanlage umgeben ist. Heute gehört die Isola Bella der Region Sizilien.</p><p>Zuletzt war die Insel in der zweiten Staffel der erfolgreichen HBO-Serie "The White Lotus" zu sehen. Das Luxushotel, in dem der Plot spielt, hat nämlich einen Privatstrand direkt gegenüber der Isola Bella. In der Realität ist der Strand Teil eines Naturschutzgebiets und deshalb frei zugänglich.</p><p>In die größten sizilianischen Städte Catania und Palermo gibt es von vielen deutschen Flughäfen Direktflüge, die zwischen zwei und drei Stunden dauern. Für eine Reise nach Taormina und zur Isola Bella bietet sich ein Flug nach Catania an – der Flughafen ist eine knappe Autostunde von der Stadt an der Ostküste entfernt.</p><h3>3. Bamburgh Beach in Northumberland, England</h3><p><figure><img height="540" width="960" alt="Bamburgh Beach in England: Das sind die 3 außergewöhnlichsten Strände der Welt" src="https://image.brigitte.de/14071526/t/ps/v1/w960/r1.7778/-/bamburgh-beach.jpg"/><figcaption>Das Bamburgh Castle verleiht dem gleichnamigen Strand seine besondere Kulisse.<br/>© Robert Harding Video</figcaption></figure></p><p>Der Bamburgh Beach kurz vor der schottischen Grenze, ganz im Norden Northumberlands in England, gehört zu den beeindruckendsten Stränden Großbritanniens und hat es deshalb völlig zu Recht auf Platz drei der "One of a Kind"-Strände der Travelers' Choice Awards von "Trip Advisor" geschafft.</p><p>Über dem Strand thront das Schloss Bamburgh Castle auf einem 55 Meter hohen Lavasteinfelsen. Genau dieses besondere Panorama macht den Bamburgh Beach zu einem der meistfotografierten Orte des Vereinigten Königreichs. Auch Hollywood hat den dramatischen Küstenabschnitt schon für sich entdeckt, er diente Produktionen wie "Indiana Jones und das Rad des Schicksals" und "Transformers: The Last Knight" als Kulisse.</p><p>Die Flughäfen Newcastle und Edinburgh sind die nächsten zum Bamburgh Castle und dem dazugehörigen Strand, wobei Newcastle rund 81 Kilometer entfernt ist und Edinburgh in Schottland etwa 110 Kilometer. Nach Newcastle gibt es Direktverbindungen aus Düsseldorf, Frankfurt und München. Auch nach Edinburgh gibt es viele Direktflüge aus Deutschland. Eine andere Anreisemöglichkeit wäre die Autofähre von Amsterdam/IJmuiden nach Newcastle, die rund 16,5 Stunden über Nacht unterwegs ist.</p></div></div>]]></content:encoded>
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      <title>Bumm! Lauter Knall im Schlaf?: Das steckt hinter dem "Exploding Head Syndrome"</title>
      <link>https://www.brigitte.de/gesund/lauter-knall-im-schlaf--das-steckt-hinter-dem--exploding-head-syndrome--14072044.html</link>
      <description>Alles ist still, du bist so langsam am Einschlafen und ganz plötzlich knallt es so richtig laut. Sofort schreckst du auf und schaust dich um. Damit bist du nicht allein und dieses Erlebnis hat auch einen Namen: "Exploding Head Syndrome".</description>
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      <category>Schlaf</category>
      <category>Schlafstörung</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Alles ist still, du bist so langsam am Einschlafen und ganz plötzlich knallt es so richtig laut. Sofort schreckst du auf und schaust dich um. Damit bist du nicht allein und dieses Erlebnis hat auch einen Namen: "Exploding Head Syndrome".</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Alles ist still, du bist so langsam am Einschlafen und ganz plötzlich knallt es so richtig laut. Sofort schreckst du auf und schaust dich um. Damit bist du nicht allein und dieses Erlebnis hat auch einen Namen: "Exploding Head Syndrome".</p></div></div>]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Lieblinge der Redaktion: Auf diese Pieces können wir im April nicht verzichten</title>
      <link>https://www.brigitte.de/mode/trends/lieblinge-der-redaktion--auf-diese-pieces-koennen-wir-im-april-2026-nicht-verzichten-14055206.html</link>
      <description>Von Büchern über Gadgets bis hin zu Fashion, Beauty und Selfcare: Jeden Monat verliebt sich unsere BRIGITTE-Redaktion in neue Dinge, die das Leben ein kleines Stück schöner machen. Diese Lieblinge teilen wir hier mit euch.</description>
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      <category>Gadget</category>
      <category>Literatur</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Von Büchern über Gadgets bis hin zu Fashion, Beauty und Selfcare: Jeden Monat verliebt sich unsere BRIGITTE-Redaktion in neue Dinge, die das Leben ein kleines Stück schöner machen. Diese Lieblinge teilen wir hier mit euch.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><h2>Lieblinge der Redaktion: Die besten Produkte in 2026</h2><p>Ob Bücher, Gadgets, Food, Selfcare, Fashion oder Beauty – jeden Monat entdeckt die BRIGITTE-Redaktion neue Produkte, Trends und kleine Alltagshelden, die uns nachhaltig begeistern. Es sind Dinge, die uns inspirieren, den Alltag verschönern oder uns das Gefühl geben, genau das Richtige gefunden zu haben. Manche erleichtern unser Leben, andere sorgen für Genussmomente oder kleine Pausen nur für uns selbst.</p><p>In unseren Redaktionslieblingen versammeln wir all jene Entdeckungen, die uns wahrhaftig überzeugt haben. Dahinter steckt keine zufällige Auswahl, sondern ein kuratierter Mix aus Empfehlungen, die wir getestet, diskutiert und für besonders relevant befunden haben. Wir zeigen euch Produkte, die bleiben dürfen – unabhängig von kurzlebigen Hypes oder austauschbaren Trends.</p><h2>Das könnt ihr erwarten</h2><p>Leser:innen können sich auf eine vielseitige Auswahl aus unterschiedlichen Lebensbereichen freuen. Von Büchern, die neue Perspektiven eröffnen oder einfach gut unterhalten, über innovative Gadgets, die den Alltag smarter machen, bis hin zu Food-Favoriten, die Genuss und Qualität verbinden. Auch Selfcare-Produkte, die echte Entspannung versprechen, Fashion-Pieces mit zeitlosem Stil sowie Beauty-Lieblinge, die durch Wirkung, Inhaltsstoffe oder Anwendung überzeugen, haben hier ihren festen Platz.</p><h2>Darum machen wir es</h2><p>Was alle Empfehlungen eint: Sie stammen direkt aus der BRIGITTE-Redaktion. Jede Empfehlung basiert auf persönlicher Erfahrung, sorgfältiger Auswahl und redaktioneller Expertise. Wir teilen nur das, was wir selbst lieben, nutzen oder guten Gewissens weiterempfehlen würden.</p><p>Die Lieblinge der Redaktion bieten Orientierung im Angebotsdschungel und dienen als Inspirationsquelle für alle, die Wert auf Qualität, Stil und Substanz legen. Ob ihr auf der Suche nach neuen Ideen, bewährten Favoriten oder besonderen Entdeckungen seid – hier erfahrt ihr, was die BRIGITTE-Redaktion aktuell begeistert und warum diese Dinge für uns unverzichtbar geworden sind.</p></div></div>]]></content:encoded>
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      <title>Laut Jamie Oliver: Das ist der perfekete Eiersalat für Ostern</title>
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      <description>Eiersalat gehört zu Ostern einfach dazu, doch Starkoch Jamie Oliver zeigt, wie aus dem Klassiker ein echtes Highlight wird. Sein Rezept überrascht mit besonderen Zutaten und einem frischen Twist.</description>
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      <category>Jamie Oliver</category>
      <category>Eiersalat</category>
      <category>Ostern</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Psychologie: Warum du nicht alles mit anderen teilen musst</title>
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      <description>Vor allem People-Pleaser:innen tun sich häufig schwer damit, gesunde Grenzen zu setzen – auch wenn es darum geht, worüber sie mit anderen sprechen. Denn so gut und wichtig es sein kann, bestimmte Dinge zu teilen: Wir müssen anderen nichts erzählen, wenn wir uns damit nicht wohlfühlen.</description>
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      <category>Psychologie</category>
      <category>Psyche</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Vor allem People-Pleaser:innen tun sich häufig schwer damit, gesunde Grenzen zu setzen – auch wenn es darum geht, worüber sie mit anderen sprechen. Denn so gut und wichtig es sein kann, bestimmte Dinge zu teilen: Wir müssen anderen nichts erzählen, wenn wir uns damit nicht wohlfühlen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Unsere Beziehungen können davon profitieren, wenn wir etwas über uns preisgeben und Persönliches mit unserem Gegenüber teilen. Denn durch das Teilen machen wir uns verletzlich – und durch Verletzlichkeit kann Nähe entstehen. So weit, so gut. In den vergangenen Jahren hat sich das Ganze aber fast zu einer Art "Offenheits-Kult" entwickelt, der uns propagiert, dass wir nicht nur alles Mögliche mit anderen teilen können – sondern am besten sogar sollten.</p><p>So positiv und heilsam es auch sein kann, über Dinge zu sprechen, die uns auf dem Herzen liegen: Das Ganze hat auch seine Grenzen. In den sozialen Medien hat man aktuell manchmal fast das Gefühl, dass es falsch sei, wenn wir bestimmte Dinge für uns behalten möchten. Aber andere haben nicht zwangsläufig ein Recht darauf, dass wir ihnen bestimmte Dinge erzählen. Nicht alles geht jede Person etwas an, und es ist wichtig und richtig, dass wir Grenzen setzen, die für uns stimmig sind – auch in Sachen Privatsphäre.</p><p>Gerade für diejenigen unter uns, die zu People-Pleasing-Tendenzen neigen, kann das ein wichtiger Reminder sein: Du darfst offen sein und auch Persönliches mit anderen teilen – aber du musst absolut gar nichts. Diese Dinge zum Beispiel darfst du auch ruhig für dich behalten, wenn sich das für dich besser anfühlt.</p><h2>Diese 3 Dinge musst du mit niemandem teilen</h2><h3>1. Intime Details aus deiner Beziehung</h3><p>Natürlich macht eine gute Freundschaft aus, dass wir offen miteinander sprechen können. Das ist wichtig, damit wir uns der Person nahe fühlen und auch damit wir ihr das Gefühl geben, dass sie Dinge mit uns teilen kann. Aber auch hier hat die Offenheit Grenzen, vor allem in Bezug auf die Beziehung, denn womöglich fühlen wir uns unter Druck gesetzt, wenn unser Gegenüber sehr offen aus diesem Lebensbereich berichtet.</p><p>Aber das bedeutet nicht, dass du auch erzählen musst, worüber du dich mit deinem Freund gerade gestritten hast oder wie es bei euch insgesamt so läuft. Du musst auch nicht ausplaudern, wie es um euer Sexleben steht, wenn du dich damit nicht wohlfühlst. Es gibt keinerlei Verpflichtung, anderen Menschen solche intimen Details aus deiner Partnerschaft zu erzählen, wenn du es nicht möchtest. Egal, ob es um deine liebste Freundin oder deine Schwester geht. Und egal, wie oft dein Gegenüber fragt oder was es dir von sich erzählt.</p><h3>2. Warum du so fühlst, wie du fühlst</h3><p>"Aber wieso hat dich das denn jetzt verletzt?" Diese oder eine ähnliche Antwort auf eine Grenze, die wir gesetzt haben, haben vermutlich die meisten von uns schon mal bekommen. Aber du musst dich nicht erklären. Es reicht vollkommen, wenn du sagst, was du gerade fühlst, also ob du beispielsweise traurig, verwirrt oder wütend bist. Es genügt, wenn du deinem Gegenüber mitteilst, dass es eine Grenze überschritten hat oder du dich mit etwas nicht wohlfühlst.</p><p>Du musst nicht bis ins Detail analysieren, woher das Gefühl kommt oder wie du darauf kommst oder sonst irgendetwas in die Richtung. Es ist okay, jemandem zu sagen, dass etwas für dich nicht in Ordnung ist. Dadurch bist du dieser Person nicht plötzlich eine Rechenschaft schuldig und musst ihr auch nicht deine Gefühle erklären. Diese Emotionen klar zu kommunizieren, reicht völlig aus.</p><h3>3. Wie du deine Zeit verbringst</h3><p>Jeder Mensch ist dafür verantwortlich, sein Leben und damit auch seine Zeit so zu gestalten und einzuteilen, dass es ihm persönlich guttut. Natürlich gibt es gewisse Einschränkungen, Care-Verpflichtungen etwa oder unser Job, mit dem wir Geld verdienen. Aber ob wir unsere freie Zeit damit verbringen, in unserem Lieblingssessel zu sitzen und zwei Staffeln "Friends" am Stück zu schauen, ehrenamtlich im Tierheim auszuhelfen oder Berge in Nepal zu besteigen, ist allein unsere Entscheidung. Und keine dieser Optionen ist besser oder schlechter als die andere. Im Gespräch mit einigen Menschen kann aber durchaus manchmal das Gefühl aufkommen, dass es eine eine Art Ragnliste der Aktivitäten gibt, mit denen wir unsere Freizeit verbringen. "Also dafür hab' ich ja gar nicht die Zeit", kommt da vielleicht öfter mal als Antwort auf die Aussage, wie wir das letzte Wochenende verbracht haben.</p><p>Und genau um solche Konversationen zu vermeiden, kann es manchmal hilfreich sein, bei bestimmten Menschen gar nicht erst zu erzählen, dass man einen 800-Seiten-Schmöker an zwei Tagen durchgelesen hat. Denn wer braucht schon eine ungefragte Bewertung seiner Lebensgestaltung? Du kannst natürlich solche Dinge teilen, wenn du das möchtest. Aber wenn du das Gefühl hast, dass deine Ehrlichkeit darüber, wie du deine Zeit verbringst, nur auf garstiges Unverständnis stößt, dann spar dir die Energie vielleicht lieber.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Psychologie: Warum ich gewisse Menschen oft nicht sehen möchte, obwohl ich sie mag</title>
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      <description>Wenn wir einen Menschen mögen, sind wir gerne mit ihm zusammen. Oder ist es doch etwas komplizierter? Für manche Leute vielleicht nicht – für unsere Autorin aber schon.</description>
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      <category>Introvertierte</category>
      <category>Freundschaft</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wenn wir einen Menschen mögen, sind wir gerne mit ihm zusammen. Oder ist es doch etwas komplizierter? Für manche Leute vielleicht nicht – für unsere Autorin aber schon.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In meiner Vorstellung ist es ganz einfach: Ich mag einen Menschen, bin eng mit ihm befreundet oder in sonstiger Weise verbunden, also muss ich doch sicherlich gerne Zeit mit ihm verbringen. Muss mich auf Verabredungen mit ihm freuen, mich regelmäßig bei ihm melden und ihm signalisieren, wenn ich frei bin und etwas unternehmen möchte. Dieser Vorstellung habe ich zu verdanken, dass ich in der Realität immer wieder erstaunt und irritiert bin und mich selbst frage: Was ist eigentlich dein verdammtes Problem?</p><p>Generell würde ich mich eher als <strong>introvertiert</strong> einstufen und für mich bedeutet das in etwa Folgendes: <strong>Ich weiß, wie es sich anfühlt, zu viel unter Menschen zu sein, kenne aber nicht das Gefühl, zu viel allein zu sein.</strong> Ich achte in meiner Freizeitgestaltung stärker darauf, dass ich genügend Zeit für mich habe, als dass ich mich oft genug verabrede. Weil ich aus Erfahrung weiß: Ein Abend in Gesellschaft, an dem ich lieber allein gewesen wäre, kann mir mehr zusetzen als ein Abend allein, an dem ich gerne Gesellschaft gehabt hätte. </p><p>Gleichzeitig genieße ich es, mit anderen Menschen Zeit zu verbringen. Ich liebe es, mich auszutauschen, gemeinsam etwas zu erleben und zu unternehmen, mich für andere zu freuen, um sie zu sorgen, mich ihnen anzuvertrauen und zu öffnen, ihnen zuzuhören und mich in sie hineinzuversetzen. Meine Familie und Freund:innen sind mir wichtiger als alles andere in meinem Leben. </p><p>Obwohl ich jeden mir nahestehenden Menschen in meinem Leben auf eine eigene Art liebe oder mag, gibt es einige unter ihnen, die ich ganz besonders gerne um mich habe, fast immer sehen kann und möchte, für die es mir leicht fällt, auf Zeit allein zu verzichten. Und es gibt andere, mit denen ich Verabredungen manchmal beinahe schon als To Dos empfinde. Bei denen ich häufig zögere, sie zu fragen, ob wir uns sehen wollen, und mich selten freue, wenn sie mich fragen. Bei ihnen kann es sich anfühlen, als würde ich auf etwas verzichten, wenn ich mich mit ihnen treffe, auf einen freien Abend, den ich lieber allein mit einem Buch in meinem Lieblingsrestaurant verbringen würde als mit ihnen. Und, das sei noch einmal betont, dabei mag ich sie.</p><p>Mich hat diese Beobachtung genug erstaunt, um ihr nachzugehen, aufmerksamer in mich hineinzuhören, nach Unterschieden zwischen meinen "Gehen-immer"-Menschen und meinen "Gehen-nur-selten"-Menschen zu suchen sowie nach Gründen, die in mir zu dieser Unterscheidung führen. Folgende habe ich zum Beispiel gefunden.</p><h2>Warum ich einige Menschen nur selten ertrage, obwohl ich sie mag</h2><h3>Sie merken nicht, wie ich mich fühle</h3><p>Da ich nur meine Art zu fühlen wirklich kenne, kann ich nicht einschätzen, ob ich besonders empfindlich bin oder ein gutes Gespür dafür habe, wie es anderen geht. Ich weiß nur so viel: Ich kenne einige unfassbar liebe, treue, kluge Menschen, die es immer wieder schaffen, meine wundesten Punkte anzugreifen, mich zu verspotten und zu reizen, ohne es zu merken. Nun ist es eine meiner Schwächen, dass ich Wut nicht besonders gut zeigen kann, signalisiert habe ich aber diesen Menschen in entsprechenden Situationen schon öfter, dass sie mir gerade wehgetan haben. Bisher hat das nichts verändert. </p><p>So sehr ich diese Personen nun grundsätzlich schätze und sie aus vielen Gründen in meinem Leben haben möchte: Sie um mich haben und ihre Gesellschaft genießen, kann ich nur, wenn es mir richtig, richtig gut geht. Wenn ich entspannt und ausgeglichen bin und über Dinge lachen kann, die mich an anderen Tagen verletzen. An all diesen anderen Tagen halte ich mich – aus Rücksicht auf mich selbst – lieber an meine Menschen, die mir erfahrungsgemäß nicht wehtun. </p><h3>Wir haben verschiedene Lebensrhythmen und -weisen</h3><p>Diesen Punkt finde ich ehrlicherweise richtig dumm und ich schäme mich ein wenig dafür, ihn hier aufzuführen, aber zugegebenermaßen ist er wichtig: Wenn eine Person einen ganz anderen Rhythmus hat als ich oder anders plant und sich organisiert, ist mir die Überwindung und Unannehmlichkeit, darauf einzugehen, häufig zu groß. Möchte sich jemand zum Beispiel immer erst sehr spät treffen, bedeutet das für mich, dass ich mich zu einer Zeit aufraffen muss, zu der ich eigentlich keine Lust mehr habe, dass ich nicht genügend Schlaf bekomme und der nächste Tag anstrengend wird. Und mit Menschen, die sich nicht fest verabreden mögen, sondern am liebsten super spontan auf Zuruf "in einer halben Stunde da und da" finde ich tendenziell ebenfalls schwerer zusammen. </p><h3>Wir haben gegensätzliche Temperamente</h3><p>Wie ich bereits andeutete: Ich zeige in der Regel keine Wut. Ich weine, lache, bin manchmal zu laut, wenn ich mich freue, rede eher langsam, brauche oft lange, um nachzudenken und zu antworten, möchte am liebsten über nichts reden, das aufregt oder frustriert. Wittere ich irgendwo auch nur den Hauch eines Konfliktpotenzials, tue ich alles, was ich kann, damit dieses Potenzial ja nicht zur Realität wird. Ich schätze Menschen, die in all diesen Punkten ein Gegenstück zu mir bilden, und ich weiß, dass ich von ihnen lernen kann. Aber wenn mir nach einem entspannten, harmonischen Wohlfühlabend ist, stehen solche Menschen meinem Bedürfnis eben im Weg. Sie fordern mich, locken mich aus der Reserve, führen mich aus meiner Komfortzone heraus und das finde ich toll und wertvoll ... allerdings nur ab und zu.</p><h2>Fazit</h2><p>Ich könnte diese Liste noch um einige Punkte ergänzen, doch mir genügen an dieser Stelle die genannten drei, um eine Vermutung zu äußern: <strong>Mit manchen Menschen kostet es mich offenbar mehr Energie, zusammen zu sein, als mit anderen.</strong> Und das liegt weniger an ihnen als an mir. Sie bereichern andere wie mich und sind überaus liebenswert. Wenn ich meine Zeit lieber beziehungsweise nur mit Personen verbringe, die mich weniger Energie kosten und mir eher sogar Energie geben, erkenne ich daran vor allem, dass meine Reserven nicht besonders voll sein können. Dass mir andere Dinge in meinem Leben so viel abverlangen, dass nicht genug für die eine oder andere Person da ist – obwohl sie mir etwas bedeutet. </p><p>Vielleicht ist das in Ordnung und vielleicht genügt es, wenn ich bestimmte Menschen nur nach einem erholsamen Urlaub sehe oder wenn Mars gerade in meinem Zeichen unterwegs ist. Schließlich gibt es sie für mich, diese wundervollen Menschen, die "immer gehen". Doch spätestens wenn ich auch bei ihnen Zögern in mir bemerke und Gründe finde, sie nicht zu treffen, wird es an der Zeit sein, mich zu fragen, wofür in meinem Leben all die Energie draufgeht – und wieso sie ausgerechnet für das, was mir am wichtigsten ist, fehlt.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Susanne Schumann</dc:creator>
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      <title>Psychologie: 5 Fragen, die introvertierte Menschen nicht mehr hören können</title>
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      <description>"Wieso bist du eigentlich so schüchtern?" ist nur eine der Fragen, die introvertierte Menschen sich häufig anhören müssen. Hier kommen noch vier weitere Dinge, die sie ständig gefragt werden – und die meistens einfach nur nerven.</description>
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      <category>Psychologie</category>
      <category>Psyche</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>"Wieso bist du eigentlich so schüchtern?" ist nur eine der Fragen, die introvertierte Menschen sich häufig anhören müssen. Hier kommen noch vier weitere Dinge, die sie ständig gefragt werden – und die meistens einfach nur nerven.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Viele Menschen haben ein bestimmtes Bild von einer introvertierten Person, nämlich dass sie extrem schüchtern ist, sozial schnell überfordert und sehr ruhig. Und ja, diese Attribute können auf introvertierte Menschen zutreffen – allerdings genauso auf eher extrovertierte. Der entscheidende Unterschied zwischen den Persönlichkeitstypen ist nämlich, dass introvertierte Menschen Energie vor allem durch Zeit allein gewinnen und dass das Zusammensein mit anderen sie oft Kraft kostet – auch wenn sie diese Menschen mögen und das Treffen grundsätzlich genießen.</p><p>Extrovertierte Menschen dagegen können oft unbegrenzt viel Zeit mit anderen verbringen, ohne dass sie das besonders erschöpft. Die meisten Menschen sind übrigens nicht zu 100 Prozent intro- oder extrovertiert, sondern bewegen sich auf dem Spektrum irgendwo zwischen diesen Polen.</p><p>Rund um das Thema gibt es aber häufig Missverständnisse, und vor allem eher extrovertierte Personen haben oft eine falsche Vorstellung davon, was in introvertierten Menschen vorgeht und was sie ausmacht. Daraus resultieren zum Beispiel diese Fragen, denen Introvertierte sich immer wieder stellen müssen.</p><h2>Vorurteile + Co.: Diese 5 Fragen nerven Introvertierte</h2><h3>1. "Warum bist du so schüchtern?"</h3><p>Fangen wir doch mal mit dem gängigsten Beispiel an. Viele Menschen glauben, introvertiert heiße gleich schüchtern. Sprich: Introvertierte Menschen haben Angst vor sozialer Interaktion und vermeiden sie deshalb um jeden Preis. Das mag in Einzelfällen so sein, viel häufiger geht es aber darum, dass eine introvertierte Person weiß, wie viel Kraft sie das Zusammensein und Gespräche mit anderen kosten kann – vor allem Menschen, die sie nicht gut kennen.</p><p>Deshalb wählen sie sehr bewusst aus, wie viel Zeit und Energie sie in solche Interaktionen stecken wollen. Eine große Party mit vielen Gästen kann ihnen Spaß machen, sie kostet Introvertierte aber mit Sicherheit auch viel Kraft. Wenn sie sich deshalb zwischendurch zurückziehen und das Geschehen eher beobachten, heißt das nicht unbedingt, dass sie schüchtern sind – sondern nur, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse gut kennen und danach handeln.</p><h3>2. "Wird dir nicht langweilig?"</h3><p>Spoiler: Den meisten introvertierten Menschen ist selten langweilig. Sie finden immer etwas, mit dem sie sich die Zeit vertreiben können – auch und vor allem allein. Laut einer <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.researchgate.net/publication/374999603_A_Tentative_Analysis_on_the_Forming_Factors_of_Introversion_Psychology" class="external-link">Studie über Introvertierten-Psychologie</a> haben diese Menschen häufig die Neigung, "sich auf ihre innere Welt zu fokussieren, etwa Gedanken und Gefühle."</p><p>Während extrovertierte Personen meist viel Stimulation von außen brauchen, benötigen introvertierte nicht viel, um Spaß zu haben und sich wohlzufühlen. Ihre eigene Gesellschaft reicht ihnen in der Regel aus. Sie sind oft vollkommen zufrieden, wenn sie zu Hause ihre Ruhe haben und ein gutes Buch lesen, ihre Lieblingsserie (zum siebten Mal) schauen oder einem kreativen Hobby nachgehen können.</p><h3>3. "Wieso bist du so ruhig?"</h3><p>Die Antwort auf diese Frage lautet meistens: "Weil ich nichts zu sagen habe." Um erst einmal mit dem Vorurteil aufzuräumen: Nicht alle introvertierte Menschen sind ruhig. Einige beteiligen sich in einer Gruppe vielleicht sogar besonders engagiert am Gespräch, andere halten sich zwar unter vielen Menschen eher zurück, können aber in einer Konversation zu zweit plaudern wie ein Wasserfall.</p><p>Die entscheidenden Fragen sind eher, ob die Interaktion der introvertierten Person gerade guttut und ob sie etwas Sinnvolles dazu beizutragen hat. Denn wenn Introvertierte eines hassen, dann ist das überflüssiger Smalltalk. Gespräche, die keinen Mehrwert haben, und Dinge, die nur gesagt werden, um etwas zu sagen. Stattdessen halten sie sich oft lieber zurück und sparen ihre Energie für den Austausch mit Menschen, mit denen sie sich wohlfühlen.</p><h3>4. "Hast du denn keine Freunde?"</h3><p>Doch, natürlich haben Introvertierte auch Freund:innen. Menschen sind schließlich soziale Wesen, die Interaktion und Gemeinschaft brauchen. Aber introvertierte Personen haben häufig keinen riesengroßen Freundeskreis, sondern ziehen es vor, Quality Time mit einzelnen Personen zu verbringen, die ihnen guttun. Und ja, das in der Regel auch weniger als viele extrovertierte Menschen. Aber das heißt nicht, dass Introvertierte keine Freund:innen haben – sie sind einfach nur sehr wählerisch, wen sie in ihr Leben lassen und wem sie ihre Energie schenken.</p><h3>5. "Warum magst du keine Menschen?"</h3><p>Noch so ein Vorurteil: Introvertierte hassen Menschen und wollen immer alleine sein. Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass die meisten introvertierten Personen mehr Zeit mit sich selbst verbringen als viele extrovertierte. Aber das heißt nicht, dass sie Menschen per se nicht mögen. Es ist nur einfach so, dass die meisten Menschen sie mehr Kraft kosten, als sie bereit sind zu geben.</p><p>Introvertierte führen entgegen der landläufigen Meinung häufig sogar besonders tiefe Freundschaften oder romantische Beziehungen, weil sie in der Lage sind, sich intensiv auf eine Person einzulassen. Alles Oberflächliche ist ihnen zuwider, und deshalb lautet ihr Motto meist: Qualität vor Quantität. Und dahinter steckt letztlich eine tiefe Liebe für andere Menschen – und kein Hass.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ständig benutzt, doch kaum bekannt: Die überraschende Funktion am Nagelknipser</title>
      <link>https://www.brigitte.de/leben/nagelknipser--die-ueberraschende-funktion--die-kaum-jemand-kennt-14072022.html</link>
      <description>Viele von uns haben mindestens einen Nagelknipser irgendwo zu Hause. Das Mni-Gerät hat eine recht unbekannte Funktion, die den Umgang mit dem Nagelknipser deutlich erleichtern könnte.</description>
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      <category>Fingernagel</category>
      <category>Nagelpflege</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 04:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Viele von uns haben mindestens einen Nagelknipser irgendwo zu Hause. Das Mni-Gerät hat eine recht unbekannte Funktion, die den Umgang mit dem Nagelknipser deutlich erleichtern könnte.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Viele von uns haben mindestens einen Nagelknipser irgendwo zu Hause. Das Mni-Gerät hat eine recht unbekannte Funktion, die den Umgang mit dem Nagelknipser deutlich erleichtern könnte.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Horoskop heute: Dein Tageshoroskop für den 03.04.2026</title>
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      <description>Sind die Sterne heute auf deiner Seite? Dein Tageshoroskop am 03.04.2026 gibt Einblick in die Themen, die heute für dich wichtig werden. Erfahre, wie du das Beste daraus machst.</description>
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      <category>Horoskop</category>
      <category>Tageshoroskop</category>
      <category>Astrologie</category>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 03:30:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sind die Sterne heute auf deiner Seite? Dein Tageshoroskop am 03.04.2026 gibt Einblick in die Themen, die heute für dich wichtig werden. Erfahre, wie du das Beste daraus machst.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><h2>Tageshoroskop Widder</h2><p>Du stehst kurz vor dem Wochenende. Schließe laufende Aufgaben entspannt ab und gönne dir einen Moment zum Reflektieren. Die Zufriedenheit, vorangekommen zu sein, motiviert für kommende Herausforderungen.</p><h2>Tageshoroskop Stier</h2><p>Ein friedlicher Tagesausklang steht bevor. Die Venus im Stier unterstützt Zärtlichkeit und gegenseitiges Verständnis. Plane Zeit für deine Liebsten ein – gemeinsam Lachen und Genießen stärkt das Wir-Gefühl vor dem Wochenende.</p><h2>Tageshoroskop Zwillinge</h2><p>Am Freitag unterstützt dich dein Zeichenherrscher Merkur darin, einen guten Mix aus Aktivität und Erholung zu finden. Gönn dir nach erledigten Aufgaben einen Moment für dich – das hebt deine Stimmung und gibt Kraft für den Endspurt der Woche.</p><h2>Tageshoroskop Krebs</h2><p>Im Job oder im Alltag können unerwartete Wendungen auftreten. Sei offen für unkonventionelle Lösungswege – dein Mut zum Ausprobieren zahlt sich heute aus. Veränderungen sind kein Grund zur Sorge, sondern bieten dir frische Perspektiven.</p><h2>Tageshoroskop Löwe</h2><p>Auch bei Differenzen – Sonne und Jupiter im Quadrat – kannst du heute durch Herzlichkeit punkten. Lass dich nicht von kleinen Missverständnissen aus der Bahn werfen. Deine positive Energie schafft Vertrauen und neue Impulse in Beziehungen.</p><h2>Tageshoroskop Jungfrau</h2><p>Mit dem abnehmenden Mond findest du besondere Ausgeglichenheit in naturverbundenen Aktivitäten. Ein entspannter Spaziergang oder Gartenarbeit wirken beruhigend und machen dich gelassen.</p><h2>Tageshoroskop Waage</h2><p>Die Aufgaben gehen dir heute mühelos von der Hand, wenn du sie mit Ruhe und Sorgfalt angehst. Plane bewusst Freiräume ein, um neue Energie für das Wochenende zu sammeln. Harmonie am Arbeitsplatz und ein Blick für das Schöne begleiten dich durch den Tag.</p><h2>Tageshoroskop Skorpion</h2><p>Der Waagemond lädt dich zum Austausch ein. Offenheit und Verständnis prägen deine Beziehungen. Du bist gelassen und kannst durch kleine Gesten Harmonie schaffen. Heute sind besonders stärkende Gespräche möglich – nutze sie, um Nähe und Vertrauen wachsen zu lassen.</p><h2>Tageshoroskop Schütze</h2><p>Nach einer lebendigen Woche darfst du auf den abnehmenden Mond hören: Gönn dir kleine Genussmomente, am besten mit Menschen, die dir guttun. Balance zwischen Aktivität und Muße bringt Wohlbefinden.</p><h2>Tageshoroskop Steinbock </h2><p>Erledige offene Aufgaben mit Umsicht, damit du unbelastet in die freien Tage startest. Deine Zuverlässigkeit zahlt sich aus und lässt dich das Wochenende gelassen genießen. Gönn dir schon jetzt kleine Belohnungen für deine Disziplin.</p><h2>Tageshoroskop Wassermann </h2><p>Der Freitag mag Überraschungen bereithalten – nutze sie für inspirierende Gespräche oder entspanntes Zusammensein. Zeige, wie wichtig dir dein Umfeld ist, ehrliche Worte öffnen heute viele Herzen.</p><h2>Tageshoroskop Fische</h2><p>Der abnehmende Mond und dein Herrscherplanet Neptun erinnern dich daran, dass Träume und Fantasie Kraftquellen sind. Genieße eine ruhige Auszeit, um neue Inspirationen zu sammeln und gestärkt aufzuwachen.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neu in den Shops: Unsere liebsten Produkte im April</title>
      <link>https://www.brigitte.de/mode/trends/neu-in-den-shops--unsere-liebsten-neuheiten-im-april-14070212.html</link>
      <description>Die Uhren sind umgestellt und somit haken wir den Winter endgültig ab. Damit noch mehr Frühlingsgefühle aufkommen, zeigen wir unsere liebsten April-Neuheiten.</description>
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      <category>Neuheit</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Dates im Frühling: 5 Ideen, die wieder Nähe schaffen</title>
      <link>https://www.brigitte.de/liebe/dates-im-fruehling--5-ideen--die-wieder-naehe-schaffen-14071942.html</link>
      <description>Wenn die Tage länger werden und die Natur erwacht, ist der Frühling die perfekte Zeit, um in der Beziehung wieder mehr Nähe zu schaffen. Gemeinsame Erlebnisse an der frischen Luft bringen Paare oft ganz automatisch wieder näher zusammen.</description>
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      <category>Liebe</category>
      <category>Liebesbeziehung</category>
      <category>Dating</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wenn die Tage länger werden und die Natur erwacht, ist der Frühling die perfekte Zeit, um in der Beziehung wieder mehr Nähe zu schaffen. Gemeinsame Erlebnisse an der frischen Luft bringen Paare oft ganz automatisch wieder näher zusammen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wenn die Tage länger werden und die Natur erwacht, ist der Frühling die perfekte Zeit, um in der Beziehung wieder mehr Nähe zu schaffen. Gemeinsame Erlebnisse an der frischen Luft bringen Paare oft ganz automatisch wieder näher zusammen.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Tearjerker: 5 Romane, bei denen garantiert Tränen fließen</title>
      <link>https://www.brigitte.de/leben/tearjerker--5-buecher--bei-denen-ich-besonders-viel-geweint-habe-14071718.html</link>
      <description>Es gibt kaum einen schöneren Grund zu weinen als ein gutes, berührendes Buch. Fünf Romane mit Tränengarantie.</description>
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      <category>Buch</category>
      <category>Literatur</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Es gibt kaum einen schöneren Grund zu weinen als ein gutes, berührendes Buch. Fünf Romane mit Tränengarantie.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Weinen kann etwas Befreiendes haben – besonders, wenn es nicht von einem konkreten Ereignis in unserem Leben motiviert ist. Wenn mich etwa ein Buch oder Film zu Tränen rührt (was zugegebenermaßen ziemlich häufig vorkommt, ich saß selbst bei "Barbie" heulend im Kino), hat es oder er damit in der Regel gute Chancen auf einen Platz in der Regalreihe meiner Lieblingstitel. Einen meiner intensivsten "Tearjerker"-Romane gibt es bislang leider nur auf Englisch, er heißt "Betty", und wir haben ihn Tiffany McDaniel zu verdanken. Davon abgesehen kann ich folgende Bücher empfehlen für alle, die gerne etwas zum Fühlen und Ausweinen lesen möchten.</p><h2>Tearjerker: 5 Romane, die zu Tränen rühren</h2><p></p><h3>"Ein wenig Leben"</h3><p>Jude, Willem, JB und Malcolm. Vier Freunde, die sich am College kennenlernen, gemeinsam nach New York ziehen und dort erwachsen werden. Während Malcolm, aus wohlhabendem Elternhaus stammend, als Architekt Karriere macht, struggelt JB damit, als Künstler Fuß zu fassen. Für Willem, attraktiv, charismatisch und liebevoll, scheint der Durchbruch als Schauspieler nur eine Frage der Zeit. Jude wiederum, unfreiwillig im Zentrum der Freundesgruppe, führt sein Leben wie nebenbei, während er seine traumatische Vergangenheit hinter sich herschleifen muss. Was für alle anderen offensichtlich scheint, kann Jude dabei einfach nicht: dass er liebenswert ist, brillant und ein Bereicherung für alle, die ihn wirklich kennen.</p><p></p><p>Der Bestseller "<span class="presentership-style"><a rel="nofollow" target="_self" href="https://www.amazon.de/Ein-wenig-Leben-Hanya-Yanagihara/dp/3492308708?tag=wpfccapbrigitte-tearjerker-21" class="external-link">Ein wenig Leben</a></span>" ("A Little Life") von Hanya Yanagihara lässt uns den Wert der Freundschaft erkennen, Trauma und Selbstablehnung besser verstehen – und weinen, bis wir keine Tränen mehr haben.</p><h3>"Das Holländerhaus"</h3><p>Die Geschwister Danny und Maeve wachsen in einer eindrucksvollen Villa in Philadelphia auf, dem Holländerhaus. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs hatte es ihr Vater Cyril mit einem glücklichen Händchen erstanden und die Familie aus der Armut in den Wohlstand gehoben. Doch Wohlstand heißt nicht heile Welt: Die Mutter zieht es in die Ferne, sie verlässt ihren Mann und ihre Kinder. Maeve übernimmt ihre Rolle gegenüber Danny, während Cyril eine neue Frau ins Haus holt. Damit beginnt für die Geschwister ein Leben, das unter dem Motto steht: wir beide und um uns herum der Rest der Welt.</p><p></p><p>"<span class="presentership-style"><a rel="nofollow" target="_self" href="https://www.amazon.de/Das-Holl%2525C3%2525A4nderhaus-Roman-Ann-Patchett/dp/3492318304?tag=wpfccapbrigitte-tearjerker-21" class="external-link">Das Holländerhaus</a></span>" ("The Dutch House") von Ann Patchett ist eine der schönsten, rührendsten Geschwistergeschichten überhaupt.</p><p> </p><h3>"Wir schreiben unsere Namen in den Wind"</h3><p>Emilia Bassano, geboren im England des späten 16. Jahrhundert, hat kein Mitspracherecht in Bezug auf ihr Leben. Dabei mangelt es ihr nicht an Träumen, Leidenschaft und Talent: Schreiben lernt sie leicht, Geschichten sind ihre Sprache. Als sie als junge Frau als Maitresse an Lord Chamberlain verkauft wird, scheint es, als meine es das Schicksal gut mit ihr – doch nach kurzer Zeit wendet sich das Blatt. Ihr Leben wird zu einem einzigen Kampf, den sie tapfer mit den wenigen Mitteln bestreitet, die ihr niemand nehmen kann: ihre Träume, ihre Leidenschaft und ihr Talent. Gut 400 Jahre später stößt Melina Greene, eine Nachfahrin Emilias, auf die Geschichte ihrer Ahnin. Als Theaterdrehbuchautorin möchte sie sie erzählen – doch auch sie hat Probleme, ihre Träume als Frau zu verwirklichen.</p><p></p><p>Jodi Picoults Roman "<span class="presentership-style"><a rel="nofollow" target="_self" href="https://www.amazon.de/Wir-schreiben-unsere-Namen-Wind/dp/3570105784?tag=wpfccapbrigitte-tearjerker-21" class="external-link">Wir schreiben unsere Namen in den Wind</a></span>" ("By any other Name") verändert und bereichert unsere Perspektive auf die Vergangenheit und auf die Rolle der Frau.</p><h3>"Das erstaunliche Leben des A. J. Fikry"</h3><p>A. J. Fikry hat einen Tiefpunkt in seinem Leben erreicht: Seine Frau ist gestorben, seine Buchhandlung schreibt rote Zahlen und sein wohl wertvollster Besitz wird gestohlen, eine Erstausgabe von Edgar Allen Poe. Er ist bereits im Begriff, aufzugeben und sich von allen zu isolieren, denen er am Herzen liegt – bis ihm eine unerwartete Begegnung einen neuen Grund gibt, sich zum Leben zu entscheiden.</p><p></p><p>"<span class="presentership-style"><a rel="nofollow" target="_self" href="https://www.amazon.de/Das-erstaunliche-Leben-J-Fikry/dp/3847902261?tag=wpfccapbrigitte-tearjerker-21" class="external-link">Das erstaunliche Leben des A .J. Fikry</a></span>" ("The Storied Life of A. J. Fikry") ist ein unbekannterer Roman der Autorin Gabrielle Zevin, die sich vor allem durch "Morgen, morgen und wieder morgen" ("Tomorrow and Tomorrow and Tomorrow") einen Namen gemacht hat. Beide Bücher sind absolute Tearjerker – A. J. Fikry wird vor allem jene erreichen, die es lieben, zu lesen.</p><h3>"Hallo Du Schöne"</h3><p>Aufgewachsen in einer gebrochenen Familie, lernt William Liebe und Zusammenhalt erst kennen, als er am College Julia Padavano trifft: Sie und ihre drei Schwestern füllen Begriffe wie Nähe, Vertrauen, Intimität und Miteinander für ihn mit Leben. So unterschiedlich die vier Frauen sind, so unzertrennlich und unersetzlich scheinen sie gemeinsam ein Ganzes zu bilden. Doch auch die Padavanos bleiben von der Tragik des Lebens nicht verschont. Ihre Verbindung wird auf die Probe gestellt – und das nicht nur einmal.</p><p></p><p>Mit "<span class="presentership-style"><a rel="nofollow" target="_self" href="https://www.amazon.de/Hallo-Sch%2525C3%2525B6ne-Roman-Barack-Obama-Leseliste-2023/dp/3755805200?tag=wpfccapbrigitte-tearjerker-21" class="external-link">Hallo Du Schöne</a></span>" ("Hello Beautiful") hat Ann Napolitano einen Familienroman geschaffen, der beinahe "Little Women" als Klassiker ablösen könnte.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Susanne Schumann</dc:creator>
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      <title>Filmquiz: Nur echte Nerds können 4 der 5 Zitate richtig zuordnen</title>
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      <description>Du kennst dich richtig gut mit Filmen aus und liebst es zu quizzen? In unserem Video kannst du dein Filmwissen anhand von bekannten Zitaten testen. Erkennst du vier der fünf ikonischen Sätze?</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:58:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Du kennst dich richtig gut mit Filmen aus und liebst es zu quizzen? In unserem Video kannst du dein Filmwissen anhand von bekannten Zitaten testen. Erkennst du vier der fünf ikonischen Sätze?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Du kennst dich richtig gut mit Filmen aus und liebst es zu quizzen? In unserem Video kannst du dein Filmwissen anhand von bekannten Zitaten testen. Erkennst du vier der fünf ikonischen Sätze?</p></div></div>]]></content:encoded>
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      <title>Einfach &amp; lecker: 3 Snacks, die ihr perfekt im Osterfeuer zubereiten könnt</title>
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      <description>Du bist noch auf der Suche nach einfachen Last-Minute-Snackideen für dein Osterfeuer? Es gibt drei Leckereien, die nicht nur schnell zubereitet sind, sondern auch nach dem ersten Bissen für strahlende Augen sorgen.</description>
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      <category>Snack</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:57:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bürolooks der Mode-Redaktion: Das tragen wir, wenn wir für euch schreiben</title>
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      <description>Mittwochs ist immer Teamtag der BRIGITTE.de-Mode-Redaktion. Und da wir stets Anlässe suchen, um unsere liebsten Klamotten bestmöglich in Szene zu setzen, teilen wir unsere Bürolooks hier mit euch. Viel Spaß! </description>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:13:00 GMT</pubDate>
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      <title>Reisen zu anstrengend?: Wie du dir zu Hause das perfekte Urlaubsfeeling schaffst</title>
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      <description>Zu Hause Urlaub zu machen, mag für manche Menschen langweilig und wenig erholsam klingen. Es kann aber auch wirklich schön sein – wenn wir dabei konsequent sind. </description>
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      <category>Reise</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:07:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Zu Hause Urlaub zu machen, mag für manche Menschen langweilig und wenig erholsam klingen. Es kann aber auch wirklich schön sein – wenn wir dabei konsequent sind. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Urlaub bedeutet für mich normalerweise Reisen. Fünf oder mehr Tage am Stück frei? Mein Koffer ist so gut wie gepackt. Im Reisen sehe ich für gewöhnlich den besten Weg, meine Energiereserven aufzufüllen und die Welt und mein Leben wieder mit der größtmöglichen Liebe und Entspanntheit zu betrachten. </p><p>Ich war deshalb von mir selbst überrascht, als ich diesen Frühling das Bedürfnis in mir spürte, eine Urlaubswoche zu Hause zu verbringen. Nicht weg, kein Programm, einfach nur zu Hause sein. Vielleicht spielte dabei eine Rolle, dass die Welt zurzeit weiträumig gestresst zu sein scheint. Vielleicht bereitet es mir Bauchschmerzen, wie teuer plötzlich alles ist. Vielleicht werde ich einfach alt. Doch wenn ich eines in den vergangenen Jahren gelernt habe, ist es, meine Bedürfnisse ernst zu nehmen und, wenn möglich, darauf einzugehen. Also habe ich eine ganze Woche Urlaub zu Hause verbracht und kann nun erholt und tiefenentspannt vermelden: Möchte ich ab sofort jedes Jahr machen.</p><p>Das heißt nicht, dass ich künftig jeden Urlaub zu Hause verbringen möchte. Langfristig würde es mir fehlen, zu verreisen, neue Eindrücke zu bekommen und zu sehen, dass Menschen in anderen Gegenden unserer Welt anders leben und denken als wir. Doch ich hatte eine perfekte Woche, fühle mich aufgeladen, sehe vieles gelassener und mein zu Hause liebevoller – ein erfreuliches Ergebnis, finde ich. </p><p>Allerdings ist das nicht einfach so passiert: Vor meiner freien Woche habe ich mir überlegt, was ich brauche, um mich wie im Urlaub zu fühlen und zu erholen. <strong>Dazu habe ich mich vor allem gefragt, was anders ist und was ich anders mache, wenn ich verreise – unabhängig von der Umgebung</strong>. Folgende Punkte sind mir eingefallen und haben maßgeblich dazu beigetragen, dass mein Heimaturlaub ein Erfolg wurde.</p><h2>5 Regeln für einen perfekten Urlaub zu Hause</h2><h3>Wohnung herrichten wie für einen Gast</h3><p>Vor einer Reise ist meist alles Mögliche zu organisieren: Unterkunft und Transport buchen, Katzen- und Pflanzensitterin einweisen, Koffer packen, Nerven bewahren. Bleiben wir zu Hause, fällt all das weg. Ich habe die gewonnene Zeit genutzt, um vor meinem Urlaub meine Wohnung schön zu machen – in etwa so, als würde ich sie einem Gast als Unterkunft zur Verfügung stellen. Mein Plan ging auf: Es hat sich super angefühlt, am ersten Urlaubstag in ein blitzblankes, aufgeräumtes Bad zu treten und in einer ordentlichen Küche zu frühstücken. Und im Gegensatz zum ersten Morgen auf einer Reise hatte ich alles da, was ich wollte und brauchte: Duschgel, Shampoo, Eier, Salz, ein scharfes Messer und was oft sonst noch so fehlt in einer Ferienunterkunft.</p><h3>Dem Umfeld mitteilen, dass man im Urlaub ist</h3><p>Für mich ist beim Reisen ein entscheidender Erholungsfaktor, dass ich komplett mein Ding machen kann. Keine Verabredungen, keine Kompromisse, keine gemeinsamen Pläne. Keine Missverständnisse, keine Befindlichkeiten, keine Beziehungskonflikte. Aus diesem Grund habe ich meinem Umfeld und mir gegenüber konsequent kommuniziert: In dieser Woche bin ich nicht da. Ich kann nicht zu dieser Geburtstagsfeier, ich kann nicht jene Besorgung für dich machen, ich kann nicht nach irgendjemandes Feierabend etwas mit der Person trinken gehen. In meinem Urlaub bin ich nicht verfügbar. Klar: Wäre in dieser Woche etwas gewesen, auf das ich große Lust gehabt hätte – ein besonderes Konzert, eine Hochzeit oder coole Party –, wäre ich hingegangen. Doch eine Afterwork-Verabredung oder ein Besuch bei meiner Mutter konnten und mussten warten, bis mein Urlaub vorbei war.</p><h3>Ein paar schöne Dinge planen</h3><p>Wenn ich verreise, überlege ich mir vorher einige Dinge, die ich unbedingt sehen oder tun möchte: Ein bestimmtes Museum besuchen, einen Nachmittag am Wasser sitzen und lesen, ein konkretes Restaurant ausprobieren. In der Regel nehme ich mir ungefähr zwei Drittel so viele Dinge vor, wie ich Tage habe – nichts nervt mich mehr als ein volles Programm. Vor meinem Heimaturlaub habe ich es genauso gemacht: Mindestens einmal entspannt schwimmen und in die Sauna gehen. Einen Nachmittag in Altona verbringen. Einmal an der Alster sitzen und lesen. Ich habe von einer schönen Unternehmung zur nächsten gelebt und dazwischen Zeit gehabt, in der ich mich treiben lassen konnte – genau wie auf meinen Reisen. </p><h3>Sich etwas gönnen</h3><p>Das ganze Jahr über versuche ich, einigermaßen vernünftig zu haushalten und mich gesund genug zu ernähren. Auf Reisen achte ich auf diese Dinge weitaus weniger. Wenn ich ein Eis essen möchte, das zehn Euro kostet, zahle ich den Preis. Wenn ich jeden Tag Lust auf Pizza, Pasta und Burger habe, esse ich jeden Tag Pizza, Pasta und Burger. Im Urlaub ist alles erlaubt. Nach diesem Grundsatz habe ich auch in meiner Woche zu Hause gelebt: Ich war überwiegend auswärts essen, habe nicht darauf geachtet, was ich ausgebe. Gespart habe ich trotzdem Hunderte Euro – wenn ich es mit einer Woche auf Reisen vergleiche.</p><h3>Nichts erledigen</h3><p>Schränke ausmisten, Arztbesuche abarbeiten, Wohnung streichen – alles, was ich in einer freien Woche zu Hause gut hätte machen können, worauf ich aber gerade gar keine Lust hatte, habe ich bewusst aufgeschoben. Ich wollte mich in diesem Urlaub erholen und ihn nicht dazu verwenden, meine To-Do-Liste abzuarbeiten. Ich habe in meiner freien Woche kaum geputzt (hatte ja vorher alles sauber gemacht), wenig eingekauft und all die Alltagsaufgaben liegen lassen, die ich sonst wie automatisch erledige. So habe ich eine Woche zu Hause gelebt, statt zu funktionieren. Das war nicht nur schön, erholsam und günstig. Es hat meine Verbindung und meine Liebe zu meiner Heimat gestärkt. </p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Susanne Schumann</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Circadianer Rhythmus: Warum dir Probleme abends größer erscheinen als am Morgen</title>
      <link>https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/psychologie--warum-du-abends-andere-nachrichten-schreibst-als-morgens-14038756.html</link>
      <description>Abends neigen einige zum Grübeln und Weinen, morgens mögen manche Menschen nicht aufstehen, während andere topfit aus dem Bett springen. Warum? Psychologin Ines Wilhelm-Groch hat es uns erklärt.</description>
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      <category>Psychologie</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:01:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Abends neigen einige zum Grübeln und Weinen, morgens mögen manche Menschen nicht aufstehen, während andere topfit aus dem Bett springen. Warum? Psychologin Ines Wilhelm-Groch hat es uns erklärt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Manchmal machen mir Abende Angst. In Phasen zum Beispiel, in denen ich mich besonders gefordert fühle und erschöpft. Oder in den Winterwochen, in denen es ab 16 Uhr dunkel ist. Dann verdüstern sich gegen Abend oft auch meine Gedanken. Probleme erscheinen mir größer, Lösungen ferner, mein Leben anstrengender, die Welt bedrohlicher, und ich fühle mich verloren. Morgens oder tagsüber sehe ich die Dinge dann wiederum anders und empfinde vieles als weitaus weniger dramatisch. Liegt das am Abend – oder an mir?</p><p>"Wir können im Grunde schon sagen, dass wir am Abend ein anderer Mensch sind als am Morgen", sagt die Psychologin und Schlafexpertin Prof. Dr. Ines Wilhelm-Groch vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck. Wir denken anders, fühlen anders, entscheiden anders und nehmen Probleme anders wahr. Neigen wir, wie ich, abends zu Krisenstimmung, die sich über Nacht verzieht, spielen dabei laut der Expertin mehrere Faktoren eine Rolle.</p><h2>Abends lässt uns unser Gehirn mehr fühlen</h2><p>"Gerade an fordernden Tagen können wir am Abend zu spüren bekommen, dass gefühlsregulierende Hirnregionen wie unser Präfrontaler Cortex ermüdet sind", sagt Ines Wilhelm-Groch. "Mentale Müdigkeit nennt man das und neurochemisch geht diese mit einer Akkumulation von Glutamat einher." Der Präfrontale Cortex (PFC) oder auch Stirnlappen gilt als das Vernunft- und Analysezentrum unseres Gehirns. Mithilfe dieser Hirnregion können wir planen und strukturieren, logische Zusammenhänge und Regeln erkennen und befolgen, Kriterien gegeneinander abwägen und klar zu begründende Entscheidungen treffen. Außerdem steuern wir mit unserem Stirnlappen die Aktivität anderer Hirnareale wie der Amygdala, die in hohem Maße an unseren emotionalen Prozessen beteiligt ist. Gefühle wie Traurigkeit und Angst, die unsere Stimmung trüben und unsere Motivation dämpfen, unterdrückt oder dämmt unser PFC am Tage – bis er erschöpft ist und seine Leistung zum Abend hin herunterfährt. Am nächsten Morgen, nach einer Nacht mit gutem Schlaf, nimmt er sie wieder auf und hilft uns, ein emotionales Gleichgewicht zu bewahren.</p><h2>Im Schlaf lösen wir unwissentlich Probleme</h2><p>Ein anderer Grund, warum uns Probleme am Abend größer und unlösbarer erscheinen können als am Morgen danach, liegt darin, dass wir sie im Schlaf verarbeiten. "Schlaf ist neurologisch gesehen ein aktiver Zustand, währenddessen wir unsere Tagesinhalte noch einmal reaktivieren", sagt die Expertin. In einem eher kreativen Modus sortiert sie unser Gehirn nun, ohne von neuen Eindrücken und Informationen abgelenkt zu sein. Dabei bilden sich Assoziationen, wichtige Aspekte werden verankert, unwichtige beiseite geschoben. "Im Schlaf können wir Einsichten gewinnen, die uns am nächsten Morgen ganz anders denken lassen als am Abend zuvor", so Ines Wilhelm-Groch.</p><h2>Unsere innere Uhr gibt uns einen bestimmten Rhythmus vor</h2><p>Ein weiterer und sehr wichtiger Faktor, der bewirkt, dass wir uns im Tagesverlauf verändern und Probleme nicht immer gleich bewerten, ist der sogenannte circadiane Rhythmus, unsere innere Uhr. Nach der richtet sich nicht nur, wann wir einschlafen und aufwachen, sondern auch, wann wir uns gut konzentrieren können, wann wir körperliche Schmerzen wie stark spüren, wann wir empfindlich und wann resistent gegenüber Stress sind. "Das Zentrum unserer inneren Uhr, der suprachiasmatische Nukleus, befindet sich in unserem Hypothalamus und gibt unseren Zellen einen ganz bestimmten Rhythmus vor," sagt die Psychologin. "Diesem folgen etwa die Ausschüttung zahlreicher Hormone ebenso wie die Aktivität unserer Hirnregionen." Einige Botenstoffe, zum Beispiel das Cortisol, das uns etwa dabei hilft, uns zu fokussieren und fordernde bis stressige Situationen zu bewältigen, weisen ihr zufolge im Tagesverlauf sehr starke, zyklische Schwankungen auf – und das macht sich bemerkbar, in unserem Blutdruck, unserem Kälteempfinden, unserer Leistungsfähigkeit, Motivation, unserem Verhalten und unseren Entscheidungen.</p><h2>Wer oder was stellt unsere innere Uhr?</h2><p>Da sich unsere innere Uhr unter anderem nach den Lichtverhältnissen richtet, denen wir ausgesetzt sind, haben wir alle ungefähr einen ähnlichen Rhythmus: Wir schlafen am besten in der dunklen Nacht, fühlen uns am wachsten und leistungsfähigsten am Tag. Im Detail sind unsere Kurven allerdings keineswegs deckungsgleich: Manche Menschen haben zum Beispiel ihr Produktivitätshoch um acht Uhr morgens, andere um zehn Uhr, wieder andere erst am späten Nachmittag oder sogar gegen Abend. Teilweise können wir unseren Rhythmus über unsere Gewohnheiten beeinflussen und ein wenig verschieben, in beträchtlichem Maße ist er allerdings genetisch festgelegt.</p><p>Vor allem für Menschen, deren innere Uhr stark vom durchschnittlichen Rhythmus abweicht – die sich an den Endpunkten des Spektrums zwischen der sogenannten Lerche und Eule einordnen –, kann das ein Problem darstellen, sagt Ines-Wilhelm Groch: "Wir sollten unseren Alltag so weit wie möglich unserem circadianen Rhythmus anpassen." Tun oder können wir das nicht, könne das nicht nur unsere Leistungen beeinträchtigen, sondern auch unsere Gesundheit: Laut Studien erhöht ein Leben entgegen der inneren Uhr unsere Anfälligkeit für Krankheiten wie Depressionen, Magen-Darm-Leiden und Herz-Kreislauf-Störungen. Gerade Menschen mit einer Tendenz zur Eule, also Abendtypen, die am liebsten lange schlafen und spät ins Bett gehen, werden zudem oft als undiszipliniert und faul stigmatisiert, und haben es sehr schwer, ihren Alltag so zu gestalten, dass er zu ihrem Rhythmus passt.</p><h2>Wie wir in unterschiedlichen Zeitzonen zusammenleben können</h2><p>Wer sich inmitten von außen vorgeschriebener Termine und Zeiten mittlerweile unsicher ist, wie die innere Uhr genau tickt, muss laut Ines Wilhelm-Groch nicht unbedingt die eigenen Hormonspiegel messen und analysieren: Es genügt, sich selbst zu beobachten und in sich hineinzuhören. Wie verhalte ich mich zum Beispiel im Urlaub: Schlafe ich lange oder stehe ich früh auf? Wann mache ich am liebsten Sport? Zu welcher Tageszeit scheitere ich am häufigsten, mich dazu zu motivieren, etwas zu tun, was ich mir vorgenommen habe? Haben wir das einmal geklärt, können wir schauen, inwieweit wir darauf eingehen können – ohne uns zu schämen, falls wir dadurch anecken oder abweichen.</p><p>Verschieben und gegebenenfalls an den sozialen Trend anpassen können wir unseren Rhythmus am besten, indem wir die äußeren Stimuli entsprechend nutzen, nach denen sich unsere innere Uhr richtet: Neben Licht sind das zum Beispiel Essen und Gesellschaft. "Soziale Kontakte machen uns eher wach und aktiv", sagt Ines Wilhelm-Groch. Deshalb landen wir an geselligen Abenden meist später im Bett als üblich – und meine düsteren Gedanken bleiben aus.</p><p>Ich weiß eigentlich schon immer, dass ich ein Morgenmensch bin: Morgens kann ich alles schaffen, abends ist mir das meiste zu viel. Zu verstehen, was das bedeutet, lässt mich nun auch auf den Abend wohlwollender und weniger ängstlich blicken: Abgesehen von großen Problemen und starken Gefühlen liefern mir Abende oft interessante Ideen. Nicht alle erscheinen mir am nächsten Tag genauso genial wie am Abend zuvor, aber manchmal ist die eine oder andere Perle dabei. Vielleicht muss ich den Abend als Gelegenheit betrachten, loszulassen und nichts erledigen oder lösen zu müssen. Angst davor zu haben, macht bei Lichte betrachtet schließlich keinen Sinn: Denn zu meinem Leben und Tag gehört der Abend so oder so dazu.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Susanne Schumann</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Vogelfreundlicher Garten: Diese 5 Sträucher lieben die Tiere besonders</title>
      <link>https://www.brigitte.de/leben/vogelfreundlicher-garten--diese-5-straeucher-lieben-die-tiere-besonders--14071836.html</link>
      <description>Die Lage der Vögel in Deutschland wird leider immer schlechter. Umso wichtiger ist es, ihnen einen schönen Lebensraum zu bieten. Bestimmte Sträucher können dabei unterstützen.</description>
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      <category>Strauch</category>
      <category>Garten</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:57:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Lage der Vögel in Deutschland wird leider immer schlechter. Umso wichtiger ist es, ihnen einen schönen Lebensraum zu bieten. Bestimmte Sträucher können dabei unterstützen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Lage der Vögel in Deutschland wird leider immer schlechter. Umso wichtiger ist es, ihnen einen schönen Lebensraum zu bieten. Bestimmte Sträucher können dabei unterstützen.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
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