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kürz­lich auf riv­va

felix schwenzel in notiert

was kürz­lich auf riv­va stand

zwei überschriften die auf rivva standen: „Honor hat das dunnste Tablet der Welt vorgestellt“ und „OpenClaw und die Dummheit der Menschen“

und was ich aus­ver­se­hen ge­le­sen habe.

zwei überschriften die ich ausversehen auf rivva gelesen habe: „Honor hat das dümmste Tablet der Welt vorgestellt“ und „OpenClaw und die Dünnheit der Menschen“

un­po­pu­lä­re mei­nung

felix schwenzel in notiert

ich fin­de es ganz schlimm, wenn leu­te äus­se­run­gen mit der flos­kel: „un­po­pu­lä­re mei­nung“ und ei­nem dop­pel­punkt er­öff­nen. ich fin­de es schon schlimm, wenn leu­te ihre mei­nung über­haupt mit „mei­ne mei­nung“ la­beln, als pre­fix, suf­fix oder als „mei­ne 2 cent“. ei­ner­seits sind mei­nun­gen ja auch ohne ex­pli­zi­ten hin­weis gut als sol­che er­kenn­bar, an­de­rer­seits habe ich im­mer den ver­dacht, dass die­se flos­keln ei­gent­lich nur an­kün­di­gen sol­len, dass kri­tik oder wi­der­spruch an ei­nem ab­per­len wer­den und man die ei­ge­ne po­si­ti­on nicht be­grün­den möch­te.

je­den­falls schei­ne ich nun selbst eine un­po­pu­lä­re mei­nung zu ha­ben, zu­min­dest nach all dem, was ich in den letz­ten mo­na­ten al­les über app­les neu­es li­quid glass de­sign ge­le­sen und ge­hört habe. ich habe lan­ge ge­war­tet auf tahö tahoe zu ak­tua­li­sie­ren, weil ich so viel schlim­mes dar­über ge­hört habe. wie schreck­lich das trans­pa­renz-ge­döns sei, die icons über­all in den me­nüs, die zu stark ab­ge­run­de­ten ecken, ver­wursch­tel­te icons. aber ko­mi­scher­wei­se füh­le ich mich nach ein, zwei wo­chen ge­wöh­nung ganz wohl im flüs­si­gen glas, so­wohl auf dem mac, als auch auf dem te­le­fon.

so, da ha­ben wirs: jetzt hab ich ein ge­fühl ge­äus­sert, ohne es wei­ter be­grün­den zu wol­len. fer­tig ist mei­ne un­po­pu­lä­re mei­nung, die ei­gent­lich nur so ein ge­fühl ist.


af­fi­ger news­let­ter­an­bie­ter

felix schwenzel in notiert

screenshot einer mail, die ich von mailchimp erhalten habe. betreff: „Verstoß gegen die zulässige Nutzung festgestellt“

vor ein paar wo­chen habe ich ei­nen news­let­ter ge­baut, der nichts an­de­res macht als in­hal­te mei­nes rss-feeds mor­gens um 6 uhr zu ver­sen­den. die idee war, dass e-mail zu­gäng­li­cher ist als rss und so zum bei­spiel mei­ne mut­ter sich den news­let­ter abon­nie­ren könn­te. den ar­ti­kel las sie dann auch, aboon­nier­te sich den news­let­ter und kämpf­te sich so­gar durch den dou­ble opt-in. sie war und blieb die ein­zi­ge abon­nen­tin.

am 20. fe­bru­ar hör­te der news­let­ter auf zu sen­den. heu­te habe ich das be­merkt. der grund:

Un­ser au­to­ma­ti­sier­tes Sys­tem zur Miss­brauchs­prä­ven­ti­on Om­ni­vo­re, hat dei­nen Ac­count mit dem Be­nut­zer­na­men wir­res.net (Be­nut­zer-ID:248██████) über­prüft. Es hat In­hal­te oder Ak­tio­nen fest­ge­stellt, die im Wi­der­spruch zu Ab­schnitt 18 un­se­rer Stan­dard-Nut­zungs­be­din­gun­gen und un­se­rer Richt­li­nie zur zu­läs­si­gen Nut­zung (mailchimp.com/le­gal/ac­cep­ta­ble_use) ste­hen.

Der Ac­count wur­de de­ak­ti­viert. Du kannst dich je­der­zeit an­mel­den, um dei­ne Ac­count-Da­ten zu ex­por­tie­ren und zu si­chern (https://mailchimp.com/help/ex­port-back-up-data/), Be­rich­te her­un­ter­zu­la­den oder dei­nen Ac­count dau­er­haft zu schlie­ßen (https://mailchimp .com/help/clo­se-an-ac­count/).

mailchimp fin­det es aus un­er­find­li­chen grün­den also ver­däch­tig, dass ich mei­ner mut­ter die in­hal­te mei­ner web­sei­te schi­cke. ich fin­de das nur in­so­fern be­dau­er­lich, weil ich ei­ni­ges an ar­beit ins sty­ling des news­let­ters ge­steckt hat­te. an­de­rer­seits ist mir das ziem­lich schnup­pe, dass mailchimp of­fen­bar schlecht trai­nier­te au­to­ma­ti­sier­te ki-sys­te­me für ord­nung sor­gen lässt. men­schen oder fir­men, die mit sol­chen mar­ke­ting tools ihr geld ver­die­nen, soll­te das zu be­den­ken ge­ben. wenn bei mailchimp be­reits harm­lo­se ta­ge­buch-tex­te zur ac­count sper­rung füh­ren kön­nen — ohne dass da noch­mal je­mand ei­nen prü­fen­den blick drauf wirft. die be­grün­ding und ein­spruchs­mög­lich­kei­ten er­sch­ei­nen mir auch min­des­tens un­durch­sich­tig.

sel­ber ma­chen ist dann wohl auch hier ein­fach bes­ser. da sich ganz of­fen­sicht­lich oh­ne­hin nie­mand aus­ser mei­ner mut­ter für ei­nen RSS-news­let­ter in­ter­es­si­ert, hab ich mir eben rss2email an­ge­schaut. das kann ich nach ei­nem ein­fa­chen sudo apt install rss2mail auf mei­nem home-ser­ver lau­fen las­sen und auf den ers­ten blick funk­tio­niert das ziem­lich gut. mails ver­sen­det es über eins mei­ner vor­han­de­nen smtp-kon­ten und die aus dem rss ge­ne­rier­ten mails se­hen schon stan­dardms­sig ganz gut aus. mehr als eine hand­voll emp­fän­ger wer­de ich da­mit nicht be­die­nen kön­nen, aber das will ja of­fen­sicht­lich oh­ne­hin nie­mand.

noch ein biss­chen CSS-zau­be­rei und dann wer­de ich den rss-push-be­darf mei­ner mut­ter mit rss2email be­frie­di­gen kön­nen und mailchimp kann mich mal. für den fall, dass sich je­mand rss2mail selbst in­stal­lie­ren möch­te, die CSS vor­la­ge die ich be­nut­ze ko­pie­re ich in die bei­la­ge.


ein high­light aus mar­ty su­pre­me hab ich fast ver­ges­sen: penn jil­let­te von penn & tel­ler spielt dort mit und auch wenn der auf­tritt nur kurz war, fand ich ihn bril­li­ant be­setzt. da­von möch­te ich mehr se­hen.


manch­mal wünscht man sich dann doch, dass jour­na­lis­ten hier und da KI nut­zen, wenn sie aus eng­lisch­spra­chi­gen quel­len ab­schrei­ben.

der pu­bli­cist ei­nes schau­pie­lers ist näm­lich kei­nes­falls ein „Pu­bli­zist“, son­dern ein PR-agent oder pres­se­agent. me­di­en­be­ra­ter oder spre­cher kann man auch sa­gen. im­mer­hin hat man im ar­ti­kel kei­nen dis­clai­mer un­ter­ge­bracht.


nahaufmahme von ein paar aus dem gelben boden spriessenden blumenkeimen. im hintergrund, leicht unscharf, sieht man kahle bäume.

der früh­ling ist me­ter­eo­lo­gisch und phy­to­lo­gisch da!


foto eines baum an der bürgerwiese in den rehbergen. der boden ist braun, am horizont wabbert nebel, der himmerl ist klar und der baum kahl

bür­ger­wie­se


ist de­pu­bi­zie­ren bil­dungs­feind­lich?

felix schwenzel in notiert

beim me­di­en­log­gen und beim tra­cken der sen­dung mit der maus von ges­tern, ist mir auf­ge­fal­len, wie ab­surd die pra­xis des de­pu­bli­zie­rens bei un­se­ren öf­fent­lich recht­li­chen sen­dern und de­ren me­dia­the­ken ist.

die sen­dung mit der maus ist mit klas­si­schen track­ing web­sites trakt, imdb oder thetvdb.com kaum sinn­voll zu ver­fol­gen. ein­zig fern­seh­se­ri­en.de hat eine ak­zep­ta­ble über­sicht über die sen­dun­gen mit der maus. wo­bei die ein­zel­nen ein­trä­ge dort auch nur aus ein paar me­ta­da­ten (im­mer­hin gut ge­pflegt) und pres­se­mit­tei­lun­gen der ARD be­stehen.

wie schön wäre es, wenn die per­ma­link­sei­ten ein­zel­ner sen­dun­gen, wie die vom 22.02.2026 tat­säch­lich per­ma­nent wä­ren? statt­des­sen wird die sei­te, zu­sam­men mit dem vi­deo, am 30.03.2026 wie­der ver­schwin­den.

wenn ich es rich­tig ver­ste­he, ha­ben wir in deutsch­land kein öf­fent­li­ches, bzw. im web zu­gäng­li­ches ar­chiv des deut­schen fern­se­hens (und der sen­dung mit der maus), weil ver­le­ger und kom­mer­zie­le un­ter­hal­tungs und in­for­ma­ti­ons­an­bie­ter der mei­nung sind, dass so­was schlecht für ihr ge­schäfts­mo­dell sei. der po­li­ti­sche kom­pro­miss, der hier be­steht, be­deu­tet, dass ein dau­er­haf­tes ar­chiv ge­setz­lich aus­drück­lich un­ter­sagt ist, weil die öf­fent­lich recht­li­chen sonst den markt un­an­ge­mes­sen be­ein­trächt­gen wür­den. na gut, es gibt auch noch rech­te­fra­gen, da eine sen­dung mit der maus in den acht­zi­gern wahr­schein­lich nur die rech­te mit den au­toren, mo­de­ra­to­ren oder kom­po­nis­ten der mu­sik für die tv-aus­strah­lung ge­klärt hat.

aber trotz­dem, wie ab­surd: ein kul­tur­gut wie „die sen­dung mit der maus“, das von der ge­sell­schaft mit fern­seh­ge­büh­ren fi­nan­ziert wur­de, ist für die ge­sell­schaft di­gi­tal nicht als ar­chiv ver­füg­bar. was für eine bil­dungs­lü­cke, bzw. was für ein schatz das wäre, stün­de uns eine ge­pfleg­te bi­blio­thek der fern­seh­ge­schich­te zur ver­fü­gung, statt ge­le­gent­lich pri­vat auf you­tube hoch­ge­la­de­ner schnip­sel aus der öf­fent­lich recht­li­chen his­to­rie.

das ist na­tür­lich auch be­son­ders ab­surd, wenn es jetzt po­li­ti­sche am­bi­tio­nen gibt so­cial me­dia für jun­ge men­schen zu ver­bie­ten, aber gleich­zei­tig edu­ca­tio­nal me­dia für jun­ge men­schen auch nicht so rich­tig zu er­lau­ben. ich weiss dass ein ar­chiv des öf­fent­lich recht­li­chen fern­se­hen kei­ne al­ter­na­ti­ve zu so­cial me­dia ist, aber es wäre ein zei­chen: bil­dung ist uns als ge­sell­schaft so wich­tig, dass kom­mer­zi­el­le in­ter­es­sen die­sem ziel nicht im weg ste­hen dür­fen. statt­des­sen lau­tet das si­gnal: bil­dung gibt’s nur hin­ter be­zahl­schran­ken, als abo, als in-app-kauf. wir wol­len die wirt­schaft nicht mit öf­fent­lich-recht­li­chen-in­hal­ten schwä­chen und neh­men da­für in kauf, das bil­dungs­ni­v­au der ge­sell­schaft zu schwä­chen.


glücks­lauch

felix schwenzel in notiert

heu­te in der sen­dung mit der maus eine fol­ge von tru­des tier, die ich schon­mal ge­se­hen hat­te. die­ses mal muss­te ich aber mehr­fach la­chen. viel­leicht habe ich auch schon beim letz­ten mal ge­lacht, aber ich er­in­ne­re mich nicht.

die fol­ge setzt sich ziem­lich klug mit aber­glau­ben aus­ein­an­der, bei­na­he phi­lo­so­phisch. am ende ist wie im­mer das tier das klü­ge­re, weil es be­merkt, dass die wir­kung des „glücks­lauch“ ei­gent­lich nur eine pro­jek­ti­on war, die aber über­gangs­wei­se half in­ne­re kraft zu ent­wi­ckeln.

die fol­ge scheint dau­er­haft (frei von de­pu­bli­ka­ti­on) auf kika.de zu lie­gen, aber der ein­fach­heit hal­ber bet­te ich sie hier mit you­tube (vom @die­maus ka­nal) ein.

YouTube Video Vorschaubild
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mor­gen­spa­zier­gang vom 19.02.2026

felix schwenzel in notiert

es war -6°C als wir ge­gen 7:30 uhr das haus ver­lies­sen, aber da­für fing die son­ne wie­der an rum zu schei­nen. das war sehr fo­to­gen, der schnee, der him­mel und fri­da strahl­ten. lei­der hat­te ich die ka­me­ra zu­hau­se ver­ges­sen, des­halb kei­ne fo­tos.

ich woll­te auch ei­nen ex­tra lan­gen spa­zier­gang ma­chen, um ei­nen be­son­ders schö­nen gpx-track auf­zeich­nen zu kön­nen. lei­der war es so kalt, dass ich dann doch kei­ne lust auf eine ex­tra gros­se run­de hat­te. da­für wur­de die auf­zeich­nung trotz­dem schön, ich bin bein­druckt, dass die uhr auch ein zwei schlan­gen­li­ni­en die wir am ende des spa­zier­gangs im schil­ler­park ge­lau­fen sind ein­wand­frei auf­ge­zeich­net hat.

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what?

felix schwenzel in notiert


Once men tur­ned their thin­king over to ma­chi­nes in the hope that this would set them free. But that only per­mit­ted other men with ma­chi­nes to ens­lave them.
― Frank Her­bert, Dune, ca. 1965

in dune war des­halb kopf­rech­nen ein gros­ses ding.
bald kommt wahr­schein­lich die CSU um die ecke und for­dert: kopf­rech­nen statt KI. (via)


urban krankenhaus fotografiert über den landwehrkanal
ur­ban kran­ken­haus fo­to­gra­fiert über den ge­fro­re­nen land­wehr­ka­nal
flughafen tempelhof von der schwiebusser str. aus fotografiert
flug­ha­fen tem­pel­hof, fo­to­gra­fiert von der schwie­bus­ser str.

ges­tern abend in kreuz­berg ver­bracht, weils so schön war heu­te früh gleich noch­mal, mit nem klei­nen spa­zier­gang am land­wehr­ka­nal und um die mar­hei­ne­ke markt­hal­le.



ich mein in ber­lin muss es ja nicht aus­se­hen wie in ba­den würt­tem­berg nach der kehr­wo­che, aber das ist schon ein biss­chen lieb­los.

foto vom gehweg der cornelius-fredericks-str. man sihe dass mit einer kehrmaschine gekehrt wurde, allerdinsg sieht es auch so aus, als sei der kehrmaschinenfahrer besoffen gewesen, weil er oder sie schlangenlinien gefahren ist.

ds9

felix schwenzel in notiert

jetzt is­ses auch schon wie­der neun jah­re her, dass ich ds9 neu ge­guckt habe. und die­ses selbst­zi­at er­klärt ganz gut, war­um ich star­fleet aca­de­my, trotz al­lem, er­tra­ge.

die se­rie er­in­ner­te mich wie­der dar­an, war­um ich die star-trek-welt und ihre se­ri­en so sehr schät­ze. sie ver­fol­gen kon­se­quent ein po­si­ti­ves men­schen­bild und las­sen uns un­se­re welt, un­se­re ge­sell­schaft­li­chen pro­ble­me mit ei­nem ge­wis­sen abs­trak­ti­ons­grad re­flek­tie­ren. die par­al­le­len sind of­fen­sicht­lich, aber nicht platt. die card­as­sia­ner zei­gen par­al­len mit den deut­schen oder den ja­pa­nern, der wi­der­stand der ba­jo­ra­ner zeigt par­al­le­len zu wi­der­stands­be­we­gun­gen im na­hen os­ten oder dem be­setz­ten frank­reich, der re­li­giö­se fa­na­tis­mus ei­ni­ger ba­jo­ra­ner zeigt par­al­le­len zu anti-se­ku­lä­ren be­we­gun­gen in der gan­zen welt. ras­sis­mus, frei­heit und gren­zen der wis­sen­schaft, di­ver­si­tät, ge­rech­tig­keit, all das wird von fol­ge zu fol­ge de­ba­tiert. hört sich lang­wei­lig an: eine fern­seh­se­rie in der de­bat­ten zu se­hen sind, aber ich fin­de der ver­gleich passt. in den er­zäh­lun­gen der ein­zel­nen fol­gen wer­den im­mer min­des­tens zwei sei­ten ei­nes pro­blems ge­zeigt und im­mer der müh­sa­me pro­zess, zu ge­rech­ten und prak­ti­ka­blen lö­sun­gen zu kom­men. teil­wei­se, wie in der fol­ge pro­gress, wird auch kei­ne wirk­lich be­frie­di­gen­de lö­sung er­reicht, son­dern es wer­den die schwie­rig­kei­ten durch­ge­spielt, zwi­schen pflicht und mensch­lich­keit, ge­mein­wohl und ein­zel­in­ter­es­sen, ge­hor­sam und em­pa­thie ab­zu­wä­gen.


manch­mal über­ra­sche ich mich selbst mit eas­ter­eggs, die ich in home as­sistant ver­steckt habe (und of­fen­sicht­lich wie­der ver­ges­sen habe).

ich: hey snips, wie spät?
home as­sistant: hey siri, wie spät?
siri: es ist elf uhr sechs­und­fünf­zig.


nur mal eben so am ran­de: ich freue mich wie ein klei­nes kind dar­über, dass ich von zu­hau­se aus in an­de­ren blogs kom­men­tie­ren kann. al­les dank #in­die­web-ge­döns.


der wir­res.net-RSS-news­let­ter, den ich vor ein paar ta­gen ge­baut habe, ist ein vol­ler er­folg: mei­ne mut­ter hat sich an­ge­mel­det, ohne dass ich sie drauf hin­wei­sen muss­te oder ihr über­haupt et­was dazu sa­gen muss­te. al­ler­dings ist mei­ne mut­ter auch die ein­zi­ge abo­nenn­tin. aber das ist auch gut so.


This Github project from Ankur Gupta allows you to “generate beautiful, mi­ni­ma­list map posters for any city in the world”. There are a variety of different themes you can choose from and the resulting images are big enough to print out actual posters (20-inch height maximum).


mit die­sem pro­jekt ist es wirk­lich ein­fach sehr schö­ne kar­ten oder kar­ten-pos­ter her­zu­stel­len. ba­siert (na­tür­lich) al­les auf open street map.

das habe ich auf mei­ner li­nux-kis­te ein­ge­ge­ben:

curl -LsSf https://astral.sh/uv/install.sh | sh
git clone https://github.com/originalankur/maptoposter.git
cd maptoposter
uv run ./create_map_poster.py --city "Wedding" --country "Germany" --theme "neon_cyberpunk" -d 7200

und fer­tig, mein kiez:

(down­load grös­se­re bild-ver­si­on hier oder hier in „noir“)


gut, dass ich ger­ne sta­tis­ti­ken füh­re. so sehe ich, wie re­gel­mäs­sig und kon­se­quent ich mein lie­ge­stüt­zen-trai­ning pro­kras­ti­nie­re und wel­che enor­men fort­schrit­te ich ma­che.

da­tum zeit an­zahl
02.01.2026 17:00 h 10
03.01.2026 19:00 h 12
05.01.2026 17:00 h 10
10.01.2026 20:30 h 13
11.01.2026 11:00 h 13
15.01.2026 16:10 h 13
04.02.2026 06:40 h 13

p.s.: das sind die lang­sa­men knö­chel­lie­ge­stüt­zen. schnel­le, auf der fla­chen hand, schaf­fe ich ein paar mehr.