Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Studienangebot
Die Universität Innsbruck bietet mehr als 160 Studien, die mit praxisnahen Wahlpaketen ergänzt werden können.

Aufnahmeverfahren vor Zulassung
Für ausgewählte Studienrichtungen gelten an der Universität Innsbruck spezielle Aufnahmeregelungen.

10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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Quan­ten­rech­nen ohne Unter­bre­chun­gen

Messungen zur Korrektur von Fehlern während des Programmablaufs stellen eine praktische Hürde für funktionsfähige Quantencomputer dar. Forschende in Innsbruck und Aachen haben nun demonstriert, dass ein universeller fehlertoleranter Quantenalgorithmus ohne solche Messungen ausgeführt werden kann. Auf einem Ionenfallen-Quantenprozessor führte das Team Grovers Quanten-Suchalgorithmus auf drei logischen Qubits erfolgreich aus.

Tiro­ler Lite­ra­tur in Irland

Christian Kössler ist seit 2004 an der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol beschäftigt und seit zwei Jahrzehnten auch als Autor tätig. Seine Texte haben ihn dabei in bislang 17 europäische Länder geführt.

Grün­den an der Uni Inns­bruck: Cor­ne­lia Stre­cker

Wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Arbeitspsychologie in die Praxis überführen – das ist das Ziel der Unternehmensberatung „Humane Arbeit“. Cornelia Strecker erzählt, in welchen Bereichen ihr Team und sie Arbeitgeber:innen und -nehmer:innen unterstützen und wie eine gute Arbeitsatmosphäre gestaltet werden kann. 

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Porträtfoto von Anna Dreber

24. April

Veranstaltungstipp

42. Böhm-Bawerk Lecture: (Predicting) replications and generalizability

Welche Forschungsergebnisse lassen sich reproduzieren oder verallgemeinern? In der diesjährigen Böhm-Bawerk Lecture wird Anna Dreber Almenberg mehrere groß angelegte Replikationsprojekte, vor allem aus den Bereichen Psychologie und Wirtschaftswissenschaften, vorstellen. Gemeinsam mit ihrem Team wiederholte sie verschiedene in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichte Experimente mit neuen und größeren Stichproben, um zu prüfen, ob sich das Hauptergebnis reproduzieren lässt.

Forschen

Alpiner Raum

Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

Material- und Nanowissenschaften

Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

Scientific Computing

Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

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Viele Menschen haben an der Universität Innsbruck ihre Berufung in Forschung, Lehre oder Verwaltung gefunden. Gestalten auch Sie gemeinsam mit uns die Zukunft und arbeiten Sie in einem internationalen, vielfältigen und familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Als Mitarbeiter:in der Universität Innsbruck profitieren Sie außerdem von zahlreichen Benefits, wie beispielsweise:

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