Meningitis (Plural Meningitiden; deutsch Hirnhautentzündung) gilt ja gemeinhin als sehr gefährliche, durch Viren und Bakterien ausgelöste Erkrankung der Gehirn- und Rückenmarkshäute, siehe Wikipedia. Auch nichtinfektiöse Ursachen werden genannt. Diese Erkrankung, wenn es denn eine ist, gilt als gefährlich, ja mitunter Lebensbedrohend.
Nackensteifigkeit, Fieber, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Wahrnehmungsminderung, Übelkeit etc. sind die am häufigsten genannten Symptome.
Genau diese Symptome weisen jedoch auf einen Stau im Kopf und Wirbelsäulenbereich hin. Und eine Entzündung ist beinahe immer ein Stau, eine Blockade, die im Blog http://gerhardschneider.at/. Durch einen Stau im Bereich des Nackens oder der weiter oben liegenden Schädelabflüsse, verursacht durch Blockaden in den Schädelnähten, den Suturae oder Blockaden in der Schädelbasis zirkuliert die Gehirnflüssigkeiten (Blut, Meridianflüssigkeit, Gehirnflüssigkeit) zu langsam. Dadurch wird das Milieu sauer, was den Organismus anregt, einen Heilprozess in Gang zu setzen. Wenn der Stau nicht gelöst wird, ist dies jedoch schwer möglich. Üblicherweise wird tagelanges liegen und diverse Medikamente eingesetzt, wobei das Liegen eine gewisse Entspannung bringen kann und die Entzündung abnimmt.
Mittels der Ursachensuche, der Ursachenfindung und der Behandlung mittels der Osteomodelation aus der Schneidermethode lassen sich die meisten Hirnhautentzündungen in kürzester Zeit lösen. Oft genügt eine Behandlung. Wichtig, ganz wichtig ist auch, dass die oft mitwirkenden emotionalen Aspekte bearbeitet werden und, wie immer in solchen Fällen, auf richtiges Liegen und Sitzen geachtet wird.
Ein schönes Beispiel:
Vor Weihnachten rief mich eine Freundin an, ihr Sohn, 8 Jahre alt, liege mit Fieber, Kopfschmerzen und Wahrnehmungsminderung im Bett. Die Diagnose des Arztes – Meningitis, Hirnhautentzündung. Wumm. Da sie wusste, dass ich eventuell einen Idee hätte, wie so was zu lösen sei, rief sie mich an. Ich wollte gleich einen Termin ausmachen, doch sie meinte, heute geht es nicht, ich kann nicht weg. Morgen in der Früh müsste auch noch gehen. Ich empfahl ihr, dem Sohn das Kopfkissen weg zu nehmen, denn in diesem Alter brauchen Kinder keine Kissen. Im Gegenteil, sie schaden eher.
So trafen wir uns am nächsten Vormittag. Ihr Sohn war einigermassen “mitgenommen”. Auf die Frage, ob sie die emotionalen Gründe denn schon kenne, meinte sie, ja, daran haben wir schon gearbeitet. So blieb mir nur die Arbeit mittels der Osteomodelation. Anfänglich war der Bursche noch etwas ängstlich, doch nach wenigen Griffen entspannte sich Kopf und Nacken, wodurch die Flüssigkeitszirkulation beschleunigt wurde. Danach war die Behandlung sehr angenehm. Ich fand eine “Beule” am Kopf, die auf eine Verletzung hin deutetet und auch die Blockade auslöste.
Da sich die Freundin nicht mehr meldete, fragte ich ein paar Tage danach, wie es denn ihrem Sohn ginge. Normal, nichts ungewöhnliches, meinte sie bis ihr einfiel, ja klar, vor ein paar Tagen war die Situation doch noch sehr dramatisch. Alles war und ist bestens.
Homepage die Schneidermehtode
Gerhard Schneider
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.