Die Zahl der Migranten, die die Balkanroute wählen steigt. Ein besodnerer Brennunkt ist Velika Kladuša, im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina an der kroatischen Grenze.… LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2018/06/23/vel… euronews: der meistgesehene Nachrichtensender in Europa. Abonnieren Sie! http://www.youtube.com/subscription_c… euronews gibt es in 13 Sprachen: https://www.youtube.com/user/euronews… Auf Deutsch: Internet : http://de.euronews.com Facebook: https://www.facebook.com/euronews Twitter: http://twitter.com/euronewsde Google+: https://plus.google.com/u/0/b/1010368…
Grenzsturm droht – Experten zu „Krone“: „Jetzt kommen ganz andere“ (Flüchtlinge – mit Messern bewaffnet)
An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, hoffen mehr als 20.000 Migranten auf die Chance eines Durchbruchs nach Mitteleuropa – die Exekutive ist besorgt. Alarmismus? Hysterie? Wird die Gefahr der illegalen Zuwanderung zu oft, zu laut von der Bundesregierung thematisiert? Die „Krone“ fragte bei Experten der Exekutive mit besten Beziehungen am Balkan nach.
Auf dem Schreibtisch des Abteilungsleiters im Innenministerium liegen die aktuellsten Informationen der Verbindungsoffiziere über die Lage im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa, 224 Kilometer von Spielfeld entfernt. Ihre Analyse: Ein Durchbruchsversuch von „mindestens 20.000 Migranten“ an diesem Grenzübergang Richtung Mitteleuropa könnte kurz bevorstehen.
„Sie sind bewaffnet, fast alle haben ein Messer“
„Die Kroaten sind wirklich bemüht, das allein zu bewältigen. Sie haben auch Spezialeinheiten an diesem Übergang positioniert“, sagen die Analysten der Gruppe III (Migration) im Innenministerium in Wien. Doch es gibt Entwicklungen, die Sorgen bereiten, meinen die Beamten: „Jetzt kommen andere – keine Familien mehr, und es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten, die da durchbrechen wollen, sind junge Männer, fast alle mit Messer bewaffnet. Auf einen Grenzpolizisten wurde bereits eingestochen.“ (Siehe Video oben).
Unter den in Bosnien wartenden Zuwanderern wären auch keine Syrer mehr: „Die Masse kommt aus Pakistan. Und es sind viele Iraner, Algerier, Marokkaner.“ Ihr Ziel sei auch nicht Österreich: „Die Migranten wollen nach Deutschland, weiter in skandinavische Länder. Österreich hat für sie mittlerweile einen zu schlechten Ruf.“
Frontex-Übung soll Grenzsturm verhindern
Die Versorgung dieser Menschenmassen sei „relativ gut geregelt“ berichten die Verbindungsoffiziere: Viele Zuwanderer hätten Prepaid-Kreditkarten des UNHCR und der Unicef.
„Europa will den Kroaten keine Hilfe aufdrängen“, betont man im Innenministerium. Gleichzeitig soll ein Durchbruch in Velika-Kladusa allein schon deshalb verhindert werden, damit dies nicht zu einem Signal für den Aufbruch weiterer zehntausender Migranten wird. Eine Lösung ist bereits gefunden: Im November soll genau an dieser Grenze eine große Einsatzübung der Grenzschutztruppe Frontex stattfinden.
Wegen USA: Bündnis Deutschland-Russland-Frankreich?
Wer diesen Bericht anschaut, sollte bedenken, dass Macron von Russland (Putin) auf die Interessen des Globalen Prädiktors hingewiesen wurde und dass er sich vom Rothschild-Lakaien hin zum GP gewandt hat. Der GP braucht Putin, um die totale Zerstörung des Planeten durch den Deep State, den sogenannten Linken zu verhindern, d. h. einen dritten Weltkrieg zu verhindern. Dass die westlichen Medien alle Transatlantiker (Deep State) sind und den Wandel von Macron, erklärt der herausragende Analytiker Pyakin in all seinen Berichten. Ebenso, und daher ist Trump so extrem ist Trump vom GP angestellt, um die Amerianischen Landeseliten zu entmachten – es ist ein Trick, denn im Endeffekt will Trump das selbe wie Putin.
Daher wird sich auch Europa umformatieren. (Anmerkung der Redaktion)
Daher wird sich auch Europa umformatieren. (Anmerkung der Redaktion)
Das Ende der G7 – SOZ, neue Strukturen einer neuen Welt (Valeriy Pyakin 11.6.2018)
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Tötung auf Bestellung stoppen: Kanadischer Senat stimmt einheitlich für Gesetzesentwurf zum illegalen Organhandel
Nachdem kanadische Parlamentarier zehn Jahre lang versuchten, die Gesetzeslage in Kanada zum illegalen Organhandel weiter zu verschärfen, ist nun Hoffnung in Sicht. Nachdem der Gesetzesentwurf Bill S-240 in der letzten Woche einstimmig vom kanadischen Senat angenommen wurde, muss er nur noch vom Parlament verabschiedet werden.
Der kanadische Parlamentsabgeordnete Garnett Genuis im Interview mit Epoch Times.Foto: Gerry Smith/NTD Television
Seit mehr als zehn Jahren versuchen kanadische Parlamentarier einen Gesetzesentwurf zum internationalen Organhandel einzuführen, um illegale Organtransplantationen zu unterbinden.
In der letzten Woche wurde nun der Gesetzesentwurf Bill S-240 einstimmig vom kanadischen Senat angenommen, so der konservative Parlamentsabgeordnete Garnett Genuis am 30. Oktober gegenüber der „Epoch Times“.
Genuis hofft nun, dass der Gesetzesentwurf auch vom Unterhaus im Parlament angenommen wird, damit das neue Gesetz in Kraft treten kann.
Der Gesetzesentwurf wurde vom kanadischen Senator Salma Ataullahjan eingebracht und erhielt parteiübergreifend Unterstützung. Mit ihm soll das Strafgesetzbuch in Bezug auf Organhandel nachgebessert werden.
„Zehn Jahre hat es gedauert, bis wir mit Hilfe einer Vielzahl von Parlamentsmitgliedern und Parteien soweit gekommen sind“, so Genius. „Ich hoffe, dass wir das jetzt im Parlament beschließen werden.“
Die Angelegenheit sei dringend. Es gehe um das Leben vieler Menschen, die zu Opfern unfreiwilliger Organentnahmen werden. „Je schneller wir in der Sache vorankommen, desto schneller können wir gegen die andauernden Verbrechen vorgehen“, so Genius.
Im Gesetzesentwurf wird konkret kein Land erwähnt, jedoch sei der Organraub in China ein großes Thema, so Genius weiter. Der Abgeordnete ist überzeugt, dass sich alle Parlamentarier durchaus bewusst sind, dass die größten Verbrechen in diesem Bereich von der chinesischen Regierung verübt werden.
„Der Gesetzesentwurf wurde so formuliert, dass er nicht nur die derzeitigen sondern auch die zukünftigen Probleme in unterschiedlichen Ländern und unterschiedlicher Art und Zusammenhängen abdeckt“, so Genius.
2006 veröffentlichten der ehemaliger kanadische Staatssekretär für Asien-Pazifik, David Kilgour und der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas, die Ergebnisse ihres gemeinsamen Untersuchungsberichts zum Organraub an Lebenden in China.
Im Bericht wird eine Vielzahl an Interviews mit Krankenhauspersonal aus China und andere Zeugenaussagen ausgewertet, die klar daraufhin deuten, dass verfolgte Gruppen wie Uyghuren, Tibeter und Hauschristen und Falun Gong-Praktizierende als lebende Organspender dienen und auf Abruf getötet werden.
Die größte betroffene Gruppe sind laut Kilgour und Matas Bericht Ausübende der traditionellen Qi-Gong Methode Falun Dafa, auch als Falun Gong bekannt. Neben fünf Körperübungen basiert Kultivierungsmethode für Körper und Geist auf den buddhistischen Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“.
Tötung auf Bestellung
„Wir haben von Fällen gehört, bei denen Herztransplantationen bereits einen Monat im voraus geplant wurden“, so Genius. Das sei unmöglich ohne, dass ein unfreiwilliger Spender kurz vor der Transplantation wegen seiner Organe getötet würde.
Nach dem neuen Gesetzentwurf machen sich auch Kanadier strafbar, die im Ausland ein Organ bekommen haben, für das es keine Einwilligung eines Spenders gibt. Zudem soll allen, die in den illegalen Organhandel verwickelt sind, die Einreise nach Kanada verboten werden.
Laut Genuis würde sich die Nachfrage nach illegalen Organen verringern und wie er hofft, den Druck auf China erhöhen. Der Gesetzesentwurf sei nur ein kleiner Fortschritt auf dem Weg: „Wir sollen auf keinen Fall denken, dass das Problem damit gelöst ist“.
Kanada und auch andere Länder der Welt sollten in dieser Angelegenheit Stellung beziehen und sich anderen Ländern anschließen, die bereits ähnliche Gesetze auf den Weg gebracht haben.
Quelle: www.epochtimes.de
Erfolgreicher Arzt erlebte den Tod und kam wieder zurück – mit einer wichtigen Botschaft
Er lebte nur für seinen Erfolg und hatte alles erreicht, als ihm Krebs diagnostiziert wurde. Doch dann: An der Schwelle des Todes hatte er während einer Notoperation eine seltsame Erfahrung.
Quelle: www.epochtimes.de
Foto: Youtube Screenshot / Beyond Science
Außerkörperliche Erfahrungen sind kein seltenes Phänomen. Allein in Amerika berichten jährlich 200.000 Patienten darüber. Was aber steckt dahinter? Handelt es sich um Erlebnisse in anderen Dimensionen, die neben der materiellen Welt existieren?
Hier ist jemand, der davon überzeugt ist, in der Hölle gewesen zu sein. Eine Erfahrung, die sein Leben komplett veränderte. Dr. Rajiv Parti legte großen Wert darauf, erfolgreich im Leben zu sein. Er machte jede Menge Geld und besaß alle nur denkbaren Bequemlichkeiten im Leben. Man könnte auch sagen, er führte ein sehr materialistisches Leben. Er war Arzt – der leitende Anästhesist im Bakersfield Heart Hospital in Kalifornien.

Gelegentlich berichteten ihm Patienten von ihren Nahtoderfahrungen nach einer Operation, was er aber nicht sehr beachtete. Bis er selbst eine Nahtoderfahrung hatte.

Mit Prostatakrebs am Rande des Todes
Vor neun Jahren stand Dr. Parti an der Schwelle des Todes. Ihm war Prostatakrebs diagnostiziert worden. Einige Operationen waren schlecht verlaufen und er wurde schließlich schwer krank ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er einer weiteren Operation unterzogen.
Während dieser Operation hatte er eine außerkörperliche Erfahrung. Danach berichtete er, selbst in der Hölle gewesen zu sein.
Er sah, wie er operiert wurde und konnte sich sogar an einen Witz erinnern, den einer der Ärzte dabei machte.
Seine außerkörperliche Erfahrung
„Als ich meinen Körper verlassen hatte, sah ich wie ich operiert wurde und ich konnte die Infektion riechen. Ich hörte jedes Wort der Chirurgen“, berichtet er. „Der Anthologe erzählte einen schmutzigen Witz und als ich im Aufwachraum war, wiederholte ich den Witz.“
„Der Chirurg meinte, dass ich vielleicht nicht genügend narkotisiert gewesen sei und deswegen während meiner Operation zeitweise wach war. Aber ich fühlte keinen Schmerz, deswegen kann das nicht so gewesen sein.“
Als Dr. Parti die fürchterlichen Szenen am Höllenschlund sah fragte er sich: „Warum bin ich hier? Was habe ich getan, dass ich vor der Hölle stehe.“

„Ich kann mich deutlich an alles während meiner Nahtoderfahrung erinnern. Angefangen von einem Treffen mit meinem verstorbenen Vater am Abgrund zur Hölle, bis zu den vergangenen Leben, die erklären, warum ich Probleme mit meinem Ego und mit verschreibungspflichtigen Medikamenten habe, bis zu dem glorreichen Treffen mit den Schutzengeln – Raphael und Michael – die zu mir auf einem Blumenfeld mit der unbeschreiblichen Kraft reinster Liebe kamen“, schreibt er in seinem Buch „Dying to Wake Up.“
Licht aus tausend Sonnen, das die Augen nicht blendet
Sein Vater, der ihn als Jungen grausam behandelt hatte, erschien und führte ihn zu einem „Tunnel aus Licht“, wo er „dem Licht von tausend Sonnen, das nicht die Augen blendet“, begegnete.

Dr. Parti spricht über seine Nahtoderfahrungen und die Engel, die ihn mahnten sein Leben zu ändern. Ich war sehr selbstsüchtig. Obwohl ich fachlich ein guter Doktor war, war ich gegenüber meinen Patienten nicht einfühlsam.“
Nicht freundlich zu Patienten
„Ich war nicht freundlich zu meinen Patienten. Bei jeder Begegnung fragte ich mich: Was bringt mir diese Person?“
„Es war dort im Himmel, wo sie mir meinem Leben eine neue Richtung gaben und sagten ‘Nun kommt die Zeit der Heilung deiner kranken Seele: Sucht, Depression, chronische Schmerzen und Krebs.’“

Der gewandelte Doktor machte es zur Mission seines Lebens: Anderen von seinen Erlebnissen in der Hölle zu erzählen und was er daraus gelernt hatte. „Das Lehren dieser Wahrheiten ist zu meinem Lebenszweck geworden“, sagt er.
Spirituelles Leben beginnt
„Diese Erfahrung war zwar einmalig, doch war ich danach offener für andere spirituelle Erfahrungen. Nach meiner Operation fuhr ich fort um Tiefenmeditation zu betreiben und habe während der Meditation mit Engeln kommuniziert.“
Er erzählt seine Geschichte in seinem Buch „Sterben um zu erwachen: Die Reise eines Doktors ins Jenseits und die Weisheit, die er mit zurück brachte“
Vielleicht möchten viele von uns glauben, dass ein Leben nach dem Tod existiert und hoffen es sei schön. Das ist vielleicht einer der Gründe, warum Menschen an gute Taten glauben und versuchen, niemanden zu verletzen. Natürlich gab es in der Geschichte viele Kulturen in denen geglaubt wurde: Gute Taten bringen Gutes und böse Taten Böses.
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Trump: „Mich würde nicht überraschen, wenn George Soros die Migranten-Karawane finanziert“
Österreich – UNO-Migrationspakt (Ablehnung): Kickl nach Ministerrat
Migrationspakt: Auch Kroatien ist raus – und Italien könnte folgen
Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Nach Österreichs Ausstieg aus dem UNO-Migrationspakt, hat nun auch Kroatien angekündigt, den Pakt nicht zu unterzeichnen. Damit haben bisher sechs Länder den Vertrag abgelehnt. Viel spricht dafür, dass schon bald weitere folgen könnten. Demnach wäre es kaum überraschend, wenn schon in Kürze Italien sein „No, grazie“ aussprechen würde.
„Seien sie versichert, dass ich das Abkommen von Marrakesch nicht unterzeichnen werde“, erklärte die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic am Mittwoch. Mit dem Statement antwortete die Sprecherin der Präsidentin, Ivana Crnic, auf eine Anfrage der Redaktion von „direkt n“. Darin erklärt sie unter anderem, dass die Besorgnis über die illegale Einwanderung und das Abkommen von Marrakesch absolut verständlich seien.
Der kroatische Redakteur Velimir Bujanac teilte die Nachricht später auf seiner Facebook-Seite: „Aufgrund des großen öffentlichen Interesses schickte unsere Redaktion ein Memo an das Amt der kroatischen Präsidentin, mit einer klaren Frage: ,Werden Sie den Migrationspakt unterzeichnen?‘ Die Antwort, die wir gerade von Grabar-Kitarovic erhalten haben, lautet wörtlich: ,Seien Sie versichert, dass ich das Abkommen von Marrakesch nicht unterzeichnen werde.‘“
Folgt schon bald Italien?
Die USA unter Präsident Donald Trump sind bereits letzten Dezember ausgestiegen, Ungarns rechtsnationale Regierung zog im Sommer nach und auch Australien erklärte kürzlich, nicht dabei zu sein. Am Donnerstag kündigte auch Tschechien bereits eine entsprechende innerstaatliche Initiative an. Wenig überraschend wäre demnach ein baldiger Ausstieg Italiens.
„Befürchten Verwässerung zwischen legaler und illegaler Migration“
Die österreichische Regierung ließ am Mittwoch verlautbaren, den Migrationspakt nicht zu unterzeichnen und auch keinen Vertreter nach Marrakesch zu entsenden. Als einen Grund gab die Regierung eine befürchtete Verwässerung zwischen legaler und illegaler Migration an. „Wir sind der Meinung, dass es eine klare Trennung zwischen Arbeitsmigration und Asyl braucht“, so Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).
Bei 17 von 23 Zielen kann die Regierung nicht mit
Im Kern besteht der Pakt aus 23 Zielen, bei 17 davon kann die Regierung nicht mit, heißt es in einer entsprechenden Erklärung. Viele der Ziele sind recht allgemein gehalten. So sollen etwa Fluchtursachen minimiert, Schwachstellen in der Migration angegangen und reduziert werden. Festgehalten ist auch, den Schutz und die Rechte von Migranten zu stärken, etwa durch Zugang zum Arbeitsmarkt und zum Sozialversicherungssystem.
Die Entscheidung sorgte sowohl innenpolitisch als auch international für Kritik. Die Opposition warf Türkis-Blau vor, Österreichs internationalen Ruf aufs Spiel zu setzen und bloß vordergründig innenpolitisch punkten zu wollen.
Quelle: www.krone.at
Putin nennt Ziel der Russophobie

Laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin streben gewisse Kräfte in der Welt zurzeit danach, „gesichtslose Protektorate“ statt kulturell bewusste Länder zu kreieren.
„Wir sehen, welche Anstrengungen heute unternommen werden, um die Welt neu zu formatieren, die Werte der Zivilisation sowie die kulturellen und historischen Räume, die sich im Laufe von Jahrhunderten entwickelt haben, zu zerstören. Ziel ist es, alle Arten gesichtsloser Protektorate zu schaffen“, erklärte Putin auf dem Weltkonzil des Russischen Volkes.
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Dies sei darauf zurückzuführen, dass „verstreute, zu Vasallen entwürdigte Völker ohne nationales Gedächtnis einfacher und bequemer zu verwalten“ seien.Diese Praxis, so der russische Präsident, sei in vielen Regionen der Welt einschließlich des postsowjetischen Raums zu finden.
„Dabei werden Höhlen-Nationalismus, Russophobie verwendet; eine dreiste Einmischung in das Leben der Kirche wird durchgeführt. Eine solche Politik ist folgenträchtig und gefährlich, aber ich bin überzeugt, dass das Leben alles ins rechte Gleis bringen wird“, sagte Putin.
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