Wer Fehler findet, darf sie behalten.
George
Wer George sah sah einen stolzen Kater, der König der Straße und der weiteren Umgebung.
Alle liebten ihn und er liebte alle die hier wohnten und ihn verwöhnten. Niemand mochte ihm böses tun oder ihm ein warmes Plätzchen im seinen Schuppen oder Scheune verwehren.
Er war der Vater einer ganzen stolzen Katzengeneration und der Liebling aller Katzen des Dorfes.
Wie er da so sitzen in seinem roten, getigerten glänzenden Fell, ahnte man nicht das es nicht immer so war.
George, Geooorge, ein Stock pochte wütend gegen Wand und Decke. Der so gerufene lag in seinem Zimmer in ersten Stock eines heruntergekommenen Hauses. Die Farbe war abgeblättert und einige Scheiben waren gesprungen oder durch Pappe ersetzt. Hier wohnte George und seine Mutter er war ein Junge von 12 Jahren, er und seine Mutter war vor Jahren von ihrem Mann verlassen worden. George hatte nur noch schwache Erinnerungen an diesen Mann um so mehr seine Mutter die durch seinen Anblick immer wieder dran erinnert wurde.
George, verdammt nochmal GEORGE... George erhob sich in seinem Zimmer, das außer einem wackligen Tisch mit Stuhl nur noch eine Matratze mit einer dünnen Decke enthielt. Wenn er jetzt nicht nach unten ging würde sin sich nach oben schleppen und ihn wieder verprügeln. Eigentlich war es ja egal, sie würde ihn auch so prügeln wenn sie wieder zu viel getrunken hat. Am anderem Ende vom Dorf wohnte ein Mann der heimlich Schnaps brannte und den Fusel für wenig Geld auch an solche Kunden wie seine Mutter verhökert. Er machte sich auf den Weg, Geld hatte er keins, Mutter war wieder Pleite und es gab auch nichts mehr war sie noch versetzen konnte, das letzte war seine Comicsammlung die sie einfach gegen Schnaps getauscht hat. Aber der Mann holte sich das Geld dann eben wenn sie wieder ihre Rente bekommen würde. Geld für Schnaps und kaum Geld für Essen oder Kleidung oder gar für Hefte und Schreibzeug für die Schule. Seine Kleidung waren Mitbringsel, von Lehrern oder Nachbarn und so ähnlich schaute es auch beim Essen oder anderen Dingen aus.
So lief er nun durch das Dorf und die Leute die ihn sahen schüttelten die Köpfe, wußten sie doch wohin er ging und was er holen würde. Er lief mit gesenkten Kopf und schaute niemanden an und vor allem wich er seine Mitschülern aus die ihn doch nur wieder hänseln und ärgern würden. In ihren Augen war er ein Versager, er hatte keine coolen Klamotten war mager bis auf die Knochen und konnte nichts bieten was ihn interessant machen würde.
Er kam zurück mit zwei großen Flaschen, seien Mutter lag auf der Couch die Krücken lagen daneben und der Fernseher lief, sie war nicht nüchtern aber auch nicht betrunken genug um ihn ungeschoren wieder gehen zu lassen, zu sehr erinnert er sie an ihren „Fehltritt“ mit dem Mann der sie in Stich lies. Warum läßt du dir so viel Zeit wenn ich dich brauche, ihre Hand klatschte in sein Gesicht, du sollst das machen was ich dir sage, bei jedem Wort erfolgte ein Schlag auf sein Gesicht sein Kopf oder Körper. Sie redete sich in Rage und als sie nach der Krücke griff schaffte er es sich loszureißen und in den Keller zu flüchten. Hier war er sicher, zumindest für einige Zeit bis der Hunger zu groß wurde um zu bleiben. In den Keller traute si sich nicht mehr seit sich von der Treppe gestürzt war und einige Tage im Krankenhaus gelegen hatte. Hier im Keller hatte er noch einige Sachen vor ihren Fingern gerettet, ein altes Blechauto aus seinen glücklicheren Zeiten, einige Comics total zerlesen, und gelegentlich hatte er auch etwas zu Essen und einen Kerzenstummel für etwas Licht hier unten.
Seit einigen Tage war er aber nicht mehr alleine hier unten, eine dicke Katze hatte sich hier eingefunden und George hatte eine Kiste mit einigen Lumpen gepolstert und für sie aufgestellt. Außer Wasser konnte er ihr nichts geben, aber das schien die Katze nicht zu stören, sie blieb und schmiegte sich schnurrend an ihn. So lagen sie da und kuschelten sich aneinander. George wußte nicht mehr wie lange er geschlafen hatte, es war dunkel und die Katze schien auf Jagt gegangen zu sein. Im Haus war es still, George schlich sich langsam nach oben um in der Küche nach etwas Essbarem zu suchen. Er fand tatsächlich noch eine Dose mit Fisch und ein altbackenes Brötchen. Er schlich zurück in sein Zimmer um zu essen und zu schlafen, etwas Fisch legte er zur Seite um es der Katze im Keller zu bringen. Als es hell wurde ging er nach unten um zu schauen was los ist, seine Mutter stand in der Küche und suchte etwas. Wo ist die Dose mit Fisch fragte sie ihn, hastig hielt er die Dose hinter seinen Rücken versteckt. Sie riß seinen Arm herum und sah die Dose, sofort fing sie an auf ihn einzuschlagen, du bestiehlst mich sagte sie dabei. Georg flüchtete in den Keller und hielt dabei den Rest der Fischdose fest in der Hand. Er ging langsam in die Ecke wo die Kiste stand, sie lag darin und war nicht mehr alleine, 3 kleine Fellbündel lagen an ihrer Seite und fiepten leise. Er stellte die Dose auf den Boden und faste vorsichtig in die Kiste, die Katze schaute ihn mit ihren großen blauen Augen an und lies ihn die kleinen streicheln, dann verließ sie die Kiste um dem Rest des Fischs aus der Dose zu lecken. Den Rest des Tages lag Georg neben der Kiste und beobachtet fasziniert das Geschehen und die Katze hatte nichts dagegen.
Als es Nacht war schlich er wieder nach oben um etwas zu essen und dann in sein Zimmer zu gehen.
Kaum war er in der Küche als es Schläge hagelte, seine Mutter muß wohl hier auf ihn gewartet haben um jetzt voller Wut mit ihren Krücken auf ihn einzuschlagen. Voller schmerzen krümmte sich George auf dem Boden und versuchte unter den Schlägen weg zu kriechen. Nach vielen Schlägen gelang es ihm wieder in den Keller zu entkommen, wo er auf die Decke kroch, welche noch neben der Kiste mit der Katze lag.
Er weinte still in sich hinein und vor lauter Tränen und Dunkelheit konnte er die Katze nicht sehen die aus der Kiste kam und sich zu ihm setzte. Sie begann ihn zu lecken, zuerst leckte sich ihm die Tränen aus dem Gesicht, sie leckte das Gesicht, die Augen, die Nase. die Ohren. Ihre Zunge lief über seinen Kopf und Gesicht immer wieder bis George leiser wurde und sein Weinen in ein leises Wimmern überging. Sie leckte weiter über seinen Kopf seinen Rücken seinen Bauch über seine Arme seine Hände seine Füße. Sie leckte weiter bis das Wimmern von George in ein leises jammern überging. Sie leckte sein Kopf sein Bauch seinen Rücken seine Pfoten seinen Schwanz. Sie leckte bis das Jammern in ein leises Schnurren überging. Sie leckte das kleine rothaarige getigerte Bündel bis es still wurde vor Müdigkeit. Sie nahm das kleine Bündel und trug es zu ihren übrigen Kindern in die Box und begann sie zu stillen. Sie lehrte ihnen alles was eine Katze wissen mußte und sie lehrte ihnen alles was eine Katze brauchte um stolz und unabhängig zu sein. Sie lehrte George das es Mütter gab die ihre Kinder über alles liebten.
Nun war George ein stolzer Kater und machte seine Mutter alle Ehre.
Eine prächtige und sehr schöne Geschichte!
Ist schon merkwürdig, bei mir gehen Bilder, Geschichten und Musik immer ineinander über.
Muß jetzt nur noch lernen die Geschichten fest zu halten und dann auf Papier zu bringen.
http://www.babelfish.de/
LG Anton
Everyone loved him and he loved all that here lived and pampered him. Nobody liked doing evil to him or her a warm spot in his shed or barn deny.
He was the father of a whole generation of proud cat and the favorite of all cats of the village.
As he so sit in his red, striped shiny fur, you guessed it not not always was.
George, Geooorge, a stock pounded furiously against wall and ceiling. The so called was in his room at the first floor of a run-down building. The paint was peeled off, and some discs were cracked or replaced by cardboard. George lived here, and his mother, he was a boy of 12 years old, he and his mother had been abandoned years ago by her husband. George had only faint memories of this man so more his mother who was reminded again and again tuned by his sight.
George, damn again GEORGE... George stood up in his room, which contained only a mattress with a thin blanket out of a wobbly table with Chair. If he now did not go down sin would drag himself upwards and again beat him up. Actually, it was yes no matter, she would beat him so if she has drunk too much. A man who secretly burned liquor and hawked the lint for little money to such customers as his mother lived at the other end of the village. He made along the way, he had no money, mother was broke again and there were also no longer was she still put the last was his comic book collection that she has simply exchanged for liquor. But the man took the money then just when she would again get her pension. Money for liquor and hardly any money for food or clothing or even books and writing materials for the school. Gifts, by teachers or neighbors were his clothes and something like it looked in the food or other things.
So he now ran through the village and the people who saw him shook their heads, they knew where he went and what he would bring. He ran with lowered head and looked at anyone and especially he dodged his classmates who would only again tease him and resent. In their eyes he was a failure, he did not have any cool clothes was lean to the bone and could not offer what would make him interesting.
He came back with two large bottles, whether mother was also on the couch which were crutches and ran the television, she was not sober but also not drunk enough to make him go away with again, too much he reminds them of their "mistake" with the man which they read in print. Why can you be friends so much time when I need you, clapped their hands in his face, thou shalt that make what I tell you every word was a slap on his face his head or body. She spoke in rage, and as she grabbed the crutch, he managed to tear it and to take refuge in the basement. Here he was safe, at least for some time until the hunger was too big to keep. Si did not trust in the basement more since crashed from the stairs and had been in hospital for several days. Here in the basement he had saved some things from her fingers, totally thumbed an old plate car from his happier times, some comics, and occasionally he had also something to eat and a candle for some light down here.
Some days he was but not more alone here below, a fat cat had arrived here and George had padded a box with some rags and set up for them. Save water he could give anything her, but that seemed not to disturb the cat, she stayed and cuddled Purring at him. So she lay there and cuddled up together. George no longer knew how long he had slept, it was dark and the cat seemed to scramble to be gone. It was quiet in the House, George crept slowly upward to search for something edible in the kitchen. He was actually still a box with fish and a stale bread roll. He crept back to his room to eat and to sleep, he put some fish to the page to bring it to the cat in the basement. As it was bright he went down to see what's going on, his mother stood in the kitchen and was looking for something. Where is the box with fish she asked him hastily he hid the box behind his back. She tore around his arm and saw the box, immediately started to beat them to it, you bestiehlst me she said it. George fled to the basement and held it the rest of the fish box in hand. He walked slowly to the corner where the case stood, she was and was not alone, 3 little bundle of fur lay on its side and fiepten quietly.
He put the box on the floor and fast carefully into the box, the cat looked at him with her big blue eyes and read him the small stroke, then she left the box to lick the rest of the fish in a Tin. The rest of the day was George next to the crate and fascinated watching what is happening and the cat didn't mind.
When it was night he crept back upwards something to eat and then go to his room.
Hardly he was in the kitchen when rained down blows, his mother must have been waiting for comfortable here on him now to look full of anger with her crutches on it. Full pain cringed George on the floor and tried to crawl under the blows away. Succeeded for many strokes to escape him, where he crept on the ceiling, which was still next to the box with the cat in the basement.
He wept silently in it and tears and darkness he could not see the cat that came out of the box and sat to him. She began to lick him, first the tears from her face licked him, she was licking the face, the eyes, the nose. the ears. Her tongue ran across his head and face again and again until George was quieter and went over his wines in a quiet whimper. She licked on over his head his back his belly over his arms his hands his feet. She licked further transferred to the whimper of George in a faint whine. You licked his head be belly his paws his back his cock. She licked up the whining in a quiet purr was. She licked the little redhead bundle of Tiger until it became quiet for weariness. She took the little bundle and carried it to her other children into the box and she started to breast feed. She taught them everything needed to know a cat and they all needed a cat to be proud and independent taught them. She taught George the mothers there who loved their children above all.
Now George was a proud cat and made his mother lives.
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