Für die revolutionäre Selbstaufhebung des Proletariats!

  • Annonce: Krieg und Frieden in der kapitalistischen Internationale

    Unsere neue Broschüre Krieg und Frieden in der kapitalistischen Internationale“ (ca. 136 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    I. Die kapitalistische Internationale und das Weltproletariat
    1. Das globale Kapitalverhältnis
    2. Kapitalistische Globalisierung
    3. Das Weltproletariat
    4. Die internationale institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung
    5. Die Notwendigkeit einer globalen antipolitisch-sozialrevolutionären Strömung
    6. Die mögliche Weltrevolution

    II. Allgemeine Betrachtung über Krieg und Frieden
    1. Krieg und Frieden innerhalb des Weltkapitalismus
    2. Kooperation und Konkurrenz in der kapitalistischen Internationale
    3. Krisendynamik, Krieg und Klassenkampf

    III. Der Krieg in der Ukraine
    1. Vorgeschichte und BürgerInnenkrieg
    2. Der russische Angriffskrieg
    3. Der indirekte Krieg des westlichen Imperialismus gegen Russland
    4. Internationale Reaktionen und Folgen
    5. Die Mobilmachung der deutschen Nationaldemokratie
    6. Klassenkampf gegen den Krieg!
    7. Die Kriegs- und Friedenslinke des Kapital

    Einleitung

    Für RevolutionärInnen ist es absolut notwendig, im verschärften zwischenstaatlichen Konkurrenzkampf einen klaren antipolitischen und antinationalen Standpunkt einzunehmen: Alle Nationen – auch jene, die noch keinen eigenen Staat hervorgebracht haben – kompromisslos bekämpfen und keine zu unterstützen. Um diesen einzig sozialrevolutionären Standpunkt zu untermauern, bringen wir diese Schrift heraus. (mehr …)

  • Klassenkampf gegen den Krieg!

    In der nächsten Zeit bringen wir die Broschüre „Krieg und Frieden in der kapitalistischen Internationale“ heraus. Darin nehmen wir auch Stellung zum Gemetzel in der Ukraine. Wir bekämpfen kompromisslos alle KriegstreiberInnen, den russischen und den westlichen Imperialismus sowie den ukrainischen Nationalismus. Diese Broschüre kann bei uns vorbestellt werden. Wir veröffentlichen vorab folgendes Kapitel aus dieser Schrift.

    Januarstreik in Berlin: Vom 28. Januar bis 1. Februar 1918 streikten 400 000 MetallarbeiterInnen gegen den Krieg

    In imperialistischen Kriegen ist es für SozialrevolutionärInnen eine absolute Pflicht, dass zu sagen, was notwendig ist, auch wenn es noch nicht zur materiellen Gewalt werden kann. Beim BürgerInnen- und imperialistischen Krieg in der Ukraine als auch bei der extremen Zuspitzung des Kalten Krieges zwischen Russland und der EU/NATO ist ein unbefristeter branchenübergreifender Massenstreik in allen am Konflikt beteiligten Ländern notwendig, gegen den Krieg, die Aufrüstung und die Wirtschaftssanktionen. Da ein solcher Klassenkampf gegen die imperialistischen Interessen der Nationalstaaten gerichtet ist, wird er selbstverständlich nicht von den in diese mehr oder weniger integrierten bürgerlich-bürokratischen Gewerkschaftsapparaten organisiert. Ein branchen- und länderübergreifender Massenstreik gegen den heißen Krieg in der Ukraine als Teil des Kalten Krieges zwischen dem westlichen und dem östlichen Imperialismus erfordert also ein sehr hohes Niveau der klassenkämpferischen Selbstorganisation des Proletariats und würde starke sozialrevolutionäre Potenzen haben. (mehr …)

  • Annonce: Aufstieg und Niedergang des US-amerikanischen Kapitalismus 2. Teil: Imperialismus, innere Konflikte und mögliche Todeskrisen

    Unsere neue Broschüre „Aufstieg und Niedergang des US-amerikanischen Kapitalismus 2. Teil: Imperialismus, innere Konflikte und mögliche Todeskrisen“ (ca. 140 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    I. Der US-Imperialismus im ersten Kalten Krieg
    1. Der erste Kalte Krieg
    2. Der Koreakrieg
    3. Der Vietnamkrieg
    4. Guatemala
    5. Die Kuba-Krise
    6. Chile
    7. Nikaragua
    8. Afghanistan (1978-1992)
    9. Der Sieg des westlichen Imperialismus im ersten Kalten Krieg

    II. Die USA als imperialistische Weltpolizistin
    1. Iran
    2. Jugoslawien
    3. Der US-Imperialismus und Al-Qaida
    4. Afghanistan (1992-2021)
    5. Irak
    6. Libyen
    7. Syrien
    8. Venezuela

    III. Die USA im zweiten Kalten Krieg gegen Russland und China
    1. Russland: Von der Transformationskrise zur Stabilisierung
    2. Die imperialistische Ost-Expansion von EU und NATO
    3. Stellvertreterkriege mit Russland: Georgien und Ukraine
    4. Der Kalte Krieg mit Russland: Aufrüstung, Säbelrasseln, Wirtschaftssanktionen
    und Propagandakriege
    5. Der sozialökonomische Aufstieg Chinas
    6. Propaganda- und Wirtschaftskrieg gegen China
    7. Gefährliches Säbelrasseln im Atomzeitalter

    IV. Proletarischer Klassenkampf, kleinbürgerlicher Reformismus/Radikalismus und
    politische Machtkämpfe
    1. Der proletarische Klassenkampf
    2. Die Integration des AFL-CIO in das US-amerikanische Nationalkapital
    3. Die Sozialdemokratie in den USA.
    4. Frauen- und LGBT-Bewegung in den USA
    5. Die BürgerInnenrechtsbewegung der AfroamerikanerInnen und UreinwohnerInnen
    6. Friedens- und Umweltbewegung in den USA
    7. Die rechte Fraktion des Kapitals
    8. Die mittig-linke Fraktion des Kapitals
    9. Die Notwendigkeit einer globalen antipolitisch-sozialrevolutionären Strömung

    V. Mögliche Todeskrisen des US-amerikanischen Kapitalismus
    1. Ökonomische Potenzen und Grenzen des Weltkapitalismus
    2. Die mögliche kapitalistische Ausrottung der Menschheit
    3. Der mögliche nationalistische Zerfall der USA
    4. Die mögliche antipolitisch-sozialrevolutionäre Zerschlagung der USA

    Einleitung

    Das gegenseitige Abschlachten im Zweiten Weltkrieg schuf die Voraussetzung für den kapitalistischen Nachkriegsaufschwung. Die USA wurden zur führenden imperialistischen Macht des Privatkapitalismus. So wie die angeblich „sozialistische“ – in Wirklichkeit staatskapitalistische – Sowjetunion durch den Zweiten Weltkrieg imperialistisch expandierte und sich ganz Osteuropa unter ihren Nagel riss. Die USA führten bald einen Kalten Krieg gegen den sowjetischen Staatskapitalismus. Letzterer konnte im militärischen und ökonomischen Konkurrenzkampf mit dem Privatkapitalismus immer weniger mithalten. Es entwickelte sich eine Todeskrise des sowjetisch-osteuropäischen Staatskapitalismus und Gorbatschow kapitulierte im Kalten Krieg. Damit hatten die USA auch diese imperialistische Auseinandersetzung gewonnen – und spielt sich seitdem mit und ohne NATO als Weltpolizistin auf. Uncle Sam badet förmlich in Blut. Unter anderem: Irak, Jugoslawien und Afghanistan. Aus Afghanistan zog sich der US-Imperialismus im Jahre 2021 nach 20 Jahren Besatzung und hundertausenden toten ZivilistInnen zurück – und die islamistische Taliban überrannten die prowestliche Marionettenregierung Afghanistans noch während des US- und NATO-Abzuges. (mehr …)

  • Annonce: Aufstieg und Niedergang des US-amerikanischen Kapitalismus 1. Teil: Expansion und Krise

    Unsere neue Broschüre „Aufstieg und Niedergang des US-amerikanischen Kapitalismus 1. Teil: Expansion und Krise“ (ca. 135 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    I. Allgemeine Betrachtung über die Vermehrung der Nationalkapitale
    1. Die Vermehrung der Nationalkapitale
    2. Die Periode der beschleunigten Kapitalvermehrung
    3. Die strukturelle Profitproduktionskrise
    4. Kapitalvermehrung, Klassenkampf und institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung
    5. Die globale Interaktion der Nationalkapitale

    II. Die Entstehung der USA
    1. Die UreinwohnerInnen Nordamerikas
    2. Die europäische Kolonialisierung Nordamerikas
    3. Die Entstehung eines rassistisch „weiß“ geprägten nordamerikanischen Nationalismus
    4. Die Interaktion von SklavInnen und Seeleuten in Nordamerika
    5. Die kleinbürgerlich-proletarische Sozialbewegung gegen den britischen Kolonialismus
    6. Der sozialreaktionäre US-amerikanische Unabhängigkeitskrieg (1775-1883)

    III. Die Expansion des US-amerikanischen Nationalkapitals
    1. Der Industriekapitalismus im Norden der USA
    2. Die agrarkapitalistische Plantagensklaverei im Süden der USA
    3. Der sozialreaktionäre US-amerikanische BürgerInnenkrieg (1861-1865)
    4. Go West!
    5. Die Expansion des US-amerikanischen Industriekapitalismus
    6. Klassenkämpfe und die Entstehung der US-amerikanischen institutionalisierten ArbeiterInnenbewegung
    7. Die Entwicklung des US-amerikanischen Imperialismus in Lateinamerika bis 1914

    IV. Krise – Kriegskonjunktur – Krise – Kriegskonjunktur
    1. Die strukturelle Profitproduktionskrise ab 1913
    2. Kriegskonjunktur
    3. Der Kriegseintritt der USA
    4. Die „Roaring Twenties“ des US-Kapitalismus
    5. Die sozialökonomische Kooperation zwischen den USA und dem sowjetischen Staatskapitalismus
    6. Die Investition der US-Bourgeoisie in den europäischen Faschismus
    7. Der US-Imperialismus in Lateinamerika (1914-1945)
    8. Die Weltwirtschaftskrise
    9. Klassenkämpfe und New Deal
    10. Die USA im Zweiten Weltkrieg

    V. Vom Nachkriegsaufschwung in die strukturelle Profitproduktionskrise
    1. Der Nachkriegsaufschwung in den USA
    2. Die USA in der strukturellen Profitproduktionskrise
    3. Die Krise 2007-2009
    4. Die sozialökonomische Krise von 2020

    Einleitung

    Nach einer kurzen allgemeinen Betrachtung über die Vermehrung der Nationalkapitale beschreiben wir die europäische Kolonialisierung Nordamerikas. Diese beruhte auf der Vertreibung und Ausrottung der UreinwohnerInnen, der SklavInnenarbeit verschleppter AfrikanerInnen und auf der kapitalistischen Ausbeutung „weißer“ Lohnabhängiger. Nach den blutigen Kriegen zwischen den europäischen Kolonialmächten um die nordamerikanische Beute, bei denen sich Großbritannien durchsetzen konnte, entwickelten die SiedlerInnen einen „weiß“ geprägten Nationalismus. Dieser richtete sich gegen den britischen Kolonialismus. Er brachte vor allem die Klasseinteressen der Bourgeoisie zum Ausdruck. Allerdings entwickelte sich auch der proletarische Klassenkampf der Seeleute gegen den britischen Imperialismus. Während diesem kam es zu einer Interaktion mit den versklavten AfroamerikanerInnen. Es entwickelte sich eine klassenübergreifende Sozialbewegung gegen Großbritannien, die sowohl progressive als auch sozialreaktionäre Tendenzen hatte, aber letztendlich der nationalistischen Bourgeoisie nutzte. Dem nationalistischen Flügel der Bourgeoisie gelang es schließlich gegen den probritischen den US-amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) zu führen. Dieser war entgegen den Behauptungen des Marxismus nicht „fortschrittlich“, sondern absolut sozialreaktionär, weil er auf blutige Weise die Grundlagen für den US-amerikanischen Kapitalismus schuf, der auf der Ausbeutung von SklavInnen und LohnarbeiterInnen sowie auf den Ausrottungskrieg gegen die UreinwohnerInnen beruhte. (mehr …)

  • Annonce: 1921-2021: 100 Jahre parteifeindlicher Kommunismus

    Unsere neue Broschüre „1921-2021: 100 Jahre parteifeindlicher Kommunismus“ (ca. 136 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

     

    Inhalt

    Einleitung

    I. Der Geburtsprozess des parteifeindlichen Kommunismus
    1. Die Kapitalvermehrung vor dem Ersten Weltkrieg
    2. Proletarischer Klassenkampf und institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung vor 1914
    3. Der Erste Weltkrieg
    4. Die Russische Revolution
    5. Die ungarische „Räterepublik“
    6. ISD, ASP und Spartakusbund
    7. Die Novemberrevolution
    8. Die Gründung von IKD und KPD
    9. Klassenkämpfe in Deutschland im Jahre 1919
    10. Innerparteiliche Konterrevolution in der „K“PD
    11. Kappputsch und Rote Ruhrarmee
    12. KAPD und AAUD
    13. Märzkämpfe 1921 und Gründung der AAUE

    II. Die Entwicklung des Rätekommunismus
    1. AAUE, KAUD und GIK
    2. Daad en Gedachte, Cajo Brendel, Paul Mattick und Willy Huhn
    3. Die Verkörperung einer Kulturrevolution
    4. Der Bruch mit der leninistischen Konterrevolution
    5. Analyse und Kritik der Russischen Revolution und des Staatskapitalismus
    6. Inkonsequenter Bruch mit dem Parteimarxismus und Anarchosyndikalismus
    7. Inkonsequente Kritik an Demokratie, Antifaschismus und nationaler „Befreiung“

    III. 1921-2021: 100 Jahre Dekadenz des Parteimarxismus als sozialrevolutionäre Theorie und Praxis
    1. Marxismus-Leninismus
    2. Trotzkismus
    3. Italienischer Linkskommunismus
    4. KAPD, Rote Kämpfer, MLLF, Communistenbond Spartacus und Neu Beginnen
    5. Rechtsmarxismus-Linkskeynesianismus

    IV. Der bewusst antipolitische Kommunismus
    1. Antipolitisch und antinational
    2. Konsequent gewerkschaftsfeindlich
    3. Nachmarxistisch und nachanarchistisch
    4. Überwindung des Rätefetischismus

    Einleitung

    „Sowjet“-Russland im März 1921: Das staatskapitalistische Lenin/Trotzki-Regime erstickt den revolutionären Kronstädter Aufstand in einem Meer aus ArbeiterInnenblut. Mitteldeutschland im März 1921: Das Proletariat kämpft gegen die privatkapitalistische Konterrevolution. Der moskauhörige Partei-„Kommunismus“ in Form der „K“PD will auch in Deutschland das verwirklichen, was sich in „Sowjet“-Russland als sozialreaktionär erwiesen hatte, die politische Machteroberung ihres bürgerlich-bürokratischen Apparates. Moskau, die „Kommunistische“ Internationale („K“I) und die „K“PD betreiben auf dem Rücken des klassenkämpferischen Proletariats eine putschistische Politik – und es gelingt ihnen auch die ein Jahr vorher gegründeten antiparlamentarischen und gewerkschaftsfeindlichen Organisationen Kommunistische Arbeiterpartei Deutschland (KAPD) und Allgemeine Arbeiter-Union Deutschlands (AAUD) mit hineinzuziehen. Doch bereits im Jahr 1920 entwickelte sich in KAPD und in der mit ihr verbundenen AAUD eine parteifeindliche Strömung, die die Partei grundsätzlich als eine bürgerlich-bürokratische Organisationsform kritisierte und ablehnte. Diese war mit dem Proletariat in den Märzkämpfen kritisch-solidarisch – und verurteilte gleichzeitig den Putschismus des Parteimarxismus mit aller notwendigen Schärfe. Im Oktober 1921 brach sie auch mit dem radikalen Parteimarxismus von KAPD und AAUD vollständig und schuf sich in Form der Allgemeinen Arbeiter-Union-Einheitsorganisation (AAUE) ihre eigene Organisation. Der parteifeindliche Kommunismus war geboren! (mehr …)

  • Annonce: Politik und Antipolitik

    Unsere neue Broschüre „Politik und Antipolitik“ (ca. 138 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    Der politische Überbau der herrschenden Kapitalvermehrung
    I. Basiseinheiten der bürgerlichen Politik
    1. Was ist Politik?
    2. Die Entwicklung von Tausch- und Mehrwertproduktion in vorindustriel-
    kapitalistischen Gesellschaften als geschichtlicher Voraussetzung der bürgerlichen Politik
    3. Die kapitalistische Warenproduktion als sozialökonomische Basis der bürgerlichen Politik
    4. Die bürgerliche Familie als biosoziales Reproduktionsverhältni
    5. Der bürgerliche Staat als politischer Gewaltapparat der Kapitalvermehrung
    6. Politische Parteien als Basiseinheiten der bürgerlichen Politik
    7. Bürgerlicher Nationalismus und Internationalismus
    II. Kapitalistische Wirtschafts- und Familienpolitik
    1. Die allgemeinen Entwicklungstendenzen der Kapitalvermehrung bestimmen die bürgerliche Politik
    2. Merkantilismus
    3. Der Industriekapitalismus der relativ freien Konkurrenz
    4. Staatsinterventionismus
    5. Staatskapitalismus
    6. „Neoliberalismus“
    III. Politische Formen der kapitalistischen Herrschaft und des Konkurrenzkampfes
    1. Von Kaufleuten politisch beherrschte Städte und handelskapitalistische Stadtstaaten
    2. Der Absolutismus
    3. Demokratien
    4. Militärdiktaturen, Militärputsche/Staatsstreiche, BürgerInnen- und Guerillakriege
    5. Faschismus/Nationalsozialismus
    6. Islamismus
    7. Marxistisch-leninistische Parteidiktaturen
    IV. Kleinbürgerliche Protestpolitik
    1. Das Wesen kleinbürgerlicher Protestpolitik
    2. Die institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung
    3. Frauen- und LGBTQ-Bewegung, Antisexismus
    4. Antikolonialismus, BürgerInnenrechtsbewegung und Antirassismus
    5. StudentInnen- und Antiatomkraftbewegung, Maoismus und die Grünen
    6. Rechte Identitäts- und Straßenpolitik
    7. Linke Identitäts- und Straßenpolitik

    Sozialrevolutionäre Antipolitik

    1. Was ist sozialrevolutionäre Antipolitik?
    2. Politische und antipolitische Tendenzen des proletarischen Klassenkampfes
    3. Antipolitisch-sozialrevolutionäre Gruppen
    4. Die mögliche antipolitische Zerschlagung der Staaten
    5. Der Kommunismus als nachpolitische, klassen- und staatenlose Weltgemeinschaft

    Einleitung

    Die Politik ist die staatsförmige gesamtgesellschaftliche Organisation von Klassengesellschaften, also von Systemen, in denen bestimmte herrschende Klassen die beherrschten Klassen ausbeuten und unterdrücken. Entgegen den Märchen der linken Politik gab es, gibt es nicht und wird es auch niemals „progressive“ Regierungen oder „sozialistische“ beziehungsweise „nachkapitalistische“ Staaten geben. Da Staaten immer auf Ausbeutung und Unterdrückung beruhen, ja die politischen Gewaltapparate der jeweils sozialökonomisch herrschenden Klassen sind, waren und sind sie alle sozialreaktionär. Und durch die globale Konkurrenz der Staaten muss ihre sozialökonomische Basis seit der sogenannten „industriellen Revolution“ kapitalistisch sein, wenn sie in diesem internationalen Gerangel auch nur einigermaßen bestehen wollen. Die von den marxistisch-leninistischen Politbonzen beherrschten „sozialistischen“ Staaten waren nicht „nachkapitalistisch“. Die Verstaatlichung der Produktionsmittel bedeutete Staatskapitalismus. Nach der Todeskrise des globalen Staatskapitalismus wirken neue linke Regierungen innerhalb des Privatkapitalismus. Linke Regierungen beruhten und beruhen also vom staatskapitalistischen Lenin/Trotzki-Regime in „Sowjet“-Russland bis zu den heute existierenden auf der kapitalistischen Ausbeutung der Lohnarbeit. Es reicht ein einziges Wort, um politisch linke Regierungen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft angemessen zu beschreiben: sozialreaktionär. Auch in der Politik ist links dort, wo der Daumen rechts ist.

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  • Annonce: Kämpfe des vorindustriellen Proletariats

    Unsere neue Broschüre „Kämpfe des vorindustriellen Proletariats“ (ca. 129 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Einleitung

    Seeleute in der globalen Übergangsperiode zum Industriekapitalismus
    1. Die globale Übergangsperiode zum Industriekapitalismus
    2. Handelskapital, Gewalt und Schifffahrt
    3. Die harten Arbeits- und Lebensbedingungen der Seeleute
    4. Meutereien und Streiks
    5. Piraterie
    6. Seeleute als Teil des klassenkämpferischen Hafenproletariats

    Manufaktur- und HeimarbeiterInnen in Preußen
    1. Der preußische Absolutismus
    2. Kleinbürgerliche Warenproduktion und Manufakturen in Preußen
    3. Arbeits- und Lebensbedingungen der Manufaktur- und HeimarbeiterInnen
    4. Die Manufaktur- und HeimarbeiterInnen als Teil des klassenkämpferischen vorindustriellen Proletariats
    5. Der konspirative Alltagsklassenkampf der Manufaktur- und HeimarbeiterInnen
    6. Der offene Klassenkampf des Manufakturproletariats und der HeimarbeiterInnen
    7. Die kleinbürgerlich-vorindustrieproletarische Sozialbewegung in Frankreich und Preußen

    Einleitung

    Im ersten Text beschäftigen wir uns mit den Seeleuten in der globalen Übergangsperiode zum Industriekapitalismus. Dabei analysieren wir zuerst diese globale Übergangsperiode und zeichnen den Zusammenhang zwischen Handelskapital und Schifffahrt nach. Anschließend beschreiben wir das harte Leben der Seeleute. Doch diese waren nicht nur Objekte der kapitalistischen Ausbeutung, sondern auch klassenkämpferische Subjekte des Widerstands. Dieser Widerstand äußerte sich in Form von Schiffsmeutereien und Streiks sowie teilweise in der Piraterie. Seeleute waren auch am Land Teil des klassenkämpferischen Hafenproletariats. Wir werden einige Klassenkämpfe der Seeleute thematisieren. Wir stützen uns in dieser Schrift kritisch auf folgende Hauptquellen: Georg Fülberth, G Strich. Kleine Geschichte des Kapitalismus (PapyRossa Verlag, Köln 2005, zweite, verbesserte und überarbeitete Auflage), Jürgen Kocka, Geschichte des Kapitalismus (Verlag C.H.Beck, München 2013), Ernest Mandel, Marxistische Wirtschaftstheorie. Schriften 1 (Neuer ISP Verlag, Köln/Karlsruhe 2007) Helmut Hanke, Männer Planken Ozeane. Das sechstausendjährige Abenteuer der Seefahrt (Urania-Verlag, Leipzig-Jena-Berlin (DDR) 1982, 8. Auflage), Peter Linebough & Marcus Rediker, Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks (Assoziation A, Berlin 2008), Marcus Rediker, Gesetzlose des Atlantiks. Piraten und rebellische Seeleute in der frühen Neuzeit (mandelbaum kritik & utopie, Wien 2017) sowie die Internetenzyklopädie Wikipedia und das Wörterbuch der Geschichte (Dietz Verlag, Ostberlin 1984).

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  • Annonce: SklavInnen und LohnarbeiterInnen

    Unsere neue Broschüre „SklavInnen und LohnarbeiterInnen“ (ca. 124 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    I. Die globale Übergangsperiode zum Industriekapitalismus
    1. Allgemeiner Überblick
    2. Die Entwicklung des Handels und der kapitalistischen Warenproduktion
    3. Die Herausbildung bürgerlicher Nationalstaaten

    II. Kapitalistischer SklavInnenhandel
    1. Der SklavInnenhandel in der griechisch-römischen Antike
    2. Arabisch-muslimischer SklavInnenhandel
    3. Innerafrikanischer SklavInnenhandel
    4. Europäischer/US-amerikanischer SklavInnenhandel

    III. Auf Sklaverei basierende kapitalistische Warenproduktion
    1. In der griechisch-römischen Antike
    2. In Amerika
    3. In West- und Ostafrika
    4. Die Rolle der Sklaverei in der globalen Übergangsperiode zum Industriekapitalismus

    IV. Flucht, Widerstand und Rebellion der SklavInnen in Amerika
    1. SklavInnenrebellionen auf hoher See
    2. Alltäglicher Widerstand der SklavInnen in Amerika
    3. Flucht und Aufstände der SklavInnen in der Karibik
    4. Flucht und Aufstände der SklavInnen in Brasilien
    5. Flucht und Aufstände der SklavInnen in Nordamerika
    6. „Weiße“ Schuldknechte und „schwarze“ SklavInnen auf Barbados
    7. Die Verschwörung in New York von 1741 – ein gemeinsamer Kampf
    zwischen „weißen“ Unterschichten und „schwarzen“ SklavInnen?
    8. „Weiße“ UnterstützerInnen der „schwarzen“ SklavInnen in den USA

    V. Kapitalistische Modernisierung: Von der Leibeigenschaft und Sklaverei zur
    vorwiegend doppelt freien Lohnarbeit
    1. Die doppelt freie Lohnarbeit
    2. Entwicklung der Lohnarbeit in Europa
    3. Aufhebung der Leibeigenschaft, Entwicklung der Lohnarbeit und des
    außerökonomischen Zwanges in Preußen/Deutschland
    4. Aufhebung der Leibeigenschaft und der Sklaverei in Lateinamerika und in der britischen Karibik
    5. Die industriekapitalistische Aufhebung der Sklaverei und die rassistische Extraausbeutung
    des „schwarzen“ Proletariats in den USA
    6. Die Transformation der Sklaverei zur Lohnarbeit in Ost- und Westafrika

    VI. Proletarischer Klassenkampf, institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung und Sklaverei
    1. Der proletarische Klassenkampf
    2. Die institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung
    3. Vorindustrielle Seeleute, HafenproletarierInnen und SklavInnen
    4. Frühe englische institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung und Sklaverei
    5. Marx/Engels und die industriekapitalistische Aufhebung der Sklaverei in den USA

    Einleitung

    In dieser Broschüre beschäftigen wir uns mit dem Zusammenhang von Sklaverei und Lohnarbeit während der globalen Übergangsperiode zum Industriekapitalismus. Letzterer koexistierte mit der kapitalistischen Plantagensklaverei in Amerika bis in das 19. Jahrhundert. Somit beruhte der frühe Kapitalismus auf der Ausbeutung von SklavInnen und LohnarbeiterInnen. Wir analysieren den kapitalistischen SklavInnenhandel und die Warenproduktion auf Grundlage der Sklaverei, sowohl in den griechisch-römischen antiken Klassengesellschaften als auch in Amerika sowie in West- und Ostafrika. Wir machen deutlich, dass die Kämpfe der versklavten AfrikanerInnen, die in Amerika ausgebeutet wurden, schon während des Transportes auf hoher See begannen und sich in Form von Flucht und Aufständen in Brasilien, Nordamerika und in der Karibik fortsetzten. Dabei werden wir auch die Interaktionen der versklavten AfroamerikanerInnen mit „weißen“ Schuldknechten und LohnarbeiterInnen sowie den amerikanischen UreinwohnerInnen beschreiben.
    Schließlich machte die kapitalistische Modernisierung der Sklaverei ein Ende. Doppelt freie Lohnarbeit setzte sich auch in der amerikanischen Landwirtschaft durch. In den USA durch den sozialreaktionären BürgerInnenkrieg (1861-1865) der Industriebourgeoisie gegen den auf der Sklaverei beruhenden Plantagenkapitalismus. Dieser Krieg war eben nicht „fortschrittlich“, sondern ein sozialreaktionäres Gemetzel im Interesse der sich durchsetzenden US-Industriebourgeoisie. Wir kritisieren in dieser Schrift auch, dass sich die Internationale Arbeiterassoziation – einschließlich von Marx – in diesem Krieg auf die Seite des Industriekapitalismus stellte, aber eben keinen revolutionären Kampf gegen Sklaverei und Lohnarbeit führte.

  • Annonce: Globale Klassenkämpfe (2019/2020)

    Unsere neue Broschüre „Globale Klassenkämpfe (2019/2020)“ (ca. 129 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

     

    Inhalt

    Einleitung

    1. Das globale Dreiecksverhältnis Warenproduktion – Lohnarbeit – Politik
    2. Die Weltwirtschaftskrise
    3. Klassenauseinandersetzungen in der Metallindustrie
    4. Konflikte im Personen- und Güterverkehr (Logistik)
    5. Kämpfe im Gesundheitswesen und in der Pflege
    6. Klassenkonflikte in der Agrarproduktion und Lebensmittelbranche
    7. Auseinandersetzungen in der Textilproduktion
    8. Zusammenstöße in der Bildungs-, Kultur- und Ideologieproduktion
    9. Klassenkämpfe der persönlich Dienenden
    10. Auseinandersetzungen im Reinigungsgewerbe
    11. Konflikte im Finanzsektor
    12. Klassenzusammenstöße in Hotels, Cafés und Gaststädten
    13. Auseinandersetzungen im Baugewerbe
    14. Klassenkonflikte im Groß-, Einzel- und Onlinehandel
    15. Zusammenstöße im Rohstoff- und Energiesektor
    16. Kämpfe im öffentlichen Dienst
    17. Konflikte in „Behindertenwerkstätten“
    18. Branchenübergreifende Klassenkämpfe
    19. Soziale Protestbewegungen

    Einleitung

    Wir beschreiben in dieser Broschüre weltweit einige Klassenkonflikte in den Jahren 2019 und 2020. Das Jahr 2020 war stark durch die globale COVID-19-Pandemie geprägt. Mit dieser haben wir uns bereits mit der im Juli vorigen Jahres erschienen Broschüre Coronaviruspandemie und Klassenkampf auseinandergesetzt. Um eine zu starke Überschneidung dieser beiden Broschüren zu vermeiden, wird in Globale Klassenkämpfe (2019/2020) diese Pandemie als solche nicht beschrieben. Auch werden einige Auseinandersetzungen zwischen März und Juni 2020, die bereits in Coronaviruspandemie und Klassenkampf analysiert worden sind, hier nicht noch mal thematisiert.

  • Annonce: Antinationale Schriften V

    Unsere neue Broschüre „Antinationale Schriften V“ (ca. 133 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    Extreme RechtsnationalistInnen in heutigen Demokratien
    1. Demokratische Nationen
    2. Die Relativität von „extrem“ und „rechts“ im Nationalismus
    3. Demokratisch-faschistische Sozialreaktion
    4. Rechtsnationale Parteien in der BRD
    5. Rechte Regierungen
    6. Rechtsreaktionäre Straßenbewegungen
    7. Rechtsnationalistischer Terror
    8. Wie der linksbürgerliche Antifaschismus den Rechtsnationalismus stärkt
    9. Revolutionärer Kampf gegen die Nation

    Kritik des bürgerlichen Internationalismus
    1. Der Internationalismus der Nationen
    2. Der Imperialismus erkämpft das Menschenrecht
    3. Das Völkerrecht als zwischenstaatliche Benimmregeln
    4. Die Institutionalisierung des bürgerlichen Internationalismus: Die UNO
    5. Politisch korrekter Multikulti-Internationalismus
    6. „Proletarischer Internationalismus“ = bürgerlicher Linksnationalismus
    7. Antinational-sozialrevolutionärer Universalismus

    Der globale Konkurrenzkampf der Nationalismen (2018-2020)
    I. Ökonomische Konkurrenz und Wirtschaftskriege
    1. Freihandelskonkurrenz und Protektionismus
    2. Wirtschaftskriege
    3. Politisch motivierte Wirtschaftssanktionen
    II. Politisch-diplomatische Konflikte und Propagandakriege
    1. Imperialistische Einmischung in andere Nationen
    2. Poltisch-diplomatische Auseinandersetzungen und Propagandakriege rund um
    das Coronavirus
    III. Aufrüstung, Säbelrasseln und Krieg
    1. Wettrüsten und militärische Präsenz
    2. Gewaltsame Grenzkonflikte
    3. Aggressionen unterhalb der Schwelle eines offiziellen Krieges
    4. Das Gemetzel in Syrien
    5. Der Krieg in Libyen
    6. Die Gewalt in Jemen
    IV. Nationalstaatliche Konflikte im westlich-imperialistischen Bündnissystem
    1. Auseinandersetzungen zwischen den USA und der EU
    2. Konflikte innerhalb der NATO
    3. Streitigkeiten in der EU
    4. Der Austritt Großbritanniens aus der EU
    V. Nationalistische Auseinandersetzungen innerhalb von Staaten beziehungsweise
    besetzten Gebieten
    1. Türkischer Rechtsnationalismus und kurdischer Linksnationalismus
    2. Zionismus und palästinensischer Nationalismus
    3. Nationalistischer Zank in Großbritannien

    Einleitung

    Der Nationalismus ist eine der gefährlichsten Ideologien des globalen Kapitalismus. Egal ob er politisch links oder rechts motiviert ist: Er spaltet das Weltproletariat im Interesse von Kapital und Politbonzen. In der BRD ist jedoch der Rechtsnationalismus wirkmächtiger als der Linksnationalismus. Er muss von RevolutionärInnen konsequent bekämpft werden – selbstverständlich außerhalb der nationaldemokratischen Antifa. RevolutionärInnen beschützen nicht die Nation vor „den Nazis“, sondern bekämpfen extreme RechtsnationalistInnen als besonders widerlichen Ausdruck des nationaldemokratischen Normalzustands. Dies verdeutlichen wir in unserer Schrift Extreme RechtsnationalistInnen in heutigen Demokratien. (mehr …)

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