
Self-Service vs. Managed DSP: Was ist besser?
Die Wahl zwischen einer Self-Service- und einer Managed-DSP ist eine wichtige Entscheidung für Werbetreibende, die programmatischen Traffic mit dem richtigen Maß an Kontrolle kaufen möchten.

Die Wahl zwischen einer Self-Service- und einer Managed-DSP ist eine wichtige Entscheidung für Werbetreibende, die programmatischen Traffic mit dem richtigen Maß an Kontrolle kaufen möchten.

Push- und Popunder-Anzeigen sind beides Direktmarketing-Formate. Werbetreibende nutzen sie, um Website-Besuche, Leads, Verkäufe, App-Installationen und Produkttests zu generieren. Je besser

Push-Anzeigen helfen Werbetreibenden, Nutzer mit kurzen, direkten Nachrichten auf Mobilgeräten und Desktop-Computern zu erreichen. Sie eignen sich zur Steigerung des Traffics, der Leadgenerierung und der App-Installationen.

Eine Demand-Side-Plattform (DSP) hilft Werbetreibenden, digitale Werbeflächen automatisch zu kaufen. Anstatt Anzeigen einzeln von verschiedenen Publishern zu erwerben, nutzen Werbetreibende eine DSP.

Programmatische Werbung hat zwei Seiten: Käufer und Verkäufer. Eine DSP (Demand-Side-Plattform) hilft Werbetreibenden beim Kauf digitaler Werbeflächen. Eine SSP (Supply-Side-Plattform) hilft ihnen dabei, Werbetreibende zu unterstützen.

Die digitale Werbung hat sich vom manuellen Mediaeinkauf zum automatisierten programmatischen Einkauf entwickelt. Werbetreibende müssen nicht mehr jeden Publisher einzeln kontaktieren und jede Platzierung aushandeln.

Die digitale Werbelandschaft hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Medieneinkäufer setzen nicht mehr auf ein breites Spektrum an Möglichkeiten und hoffen auf das Beste.

Die lokale Leadgenerierung kann sich seltsam zufällig anfühlen. Man schaltet Anzeigen, der Traffic steigt, aber die Leads bleiben gleich. Oder die Leads kommen zwar rein, aber

Die Musikindustrie ist wettbewerbsintensiver denn je. Täglich werden Tausende von Titeln auf Spotify hochgeladen. Für unabhängige Musiker und etablierte Künstler gleichermaßen gilt: