Eigentlich habe ich nichts mehr zu sagen.
Aber ich kann's nicht lassen.
Immer mal Fundstücke und eigene Ideen ins Internetz zu kippen ist eine Art Selbsttherapie, um im Alltag nicht labern zu müssen. Das sollten viel mehr Menschen machen. Ich empfehle das.
Hier bin ich jetzt raus. Lebt wohl!
(Wer aufgepaßt hat, weiß, wo's weitergeht.)
In dieser postmodernen Welt absoluter Beliebigkeit, grenzenloser Freiheit, unbeschränkter Selbstverwirklichung, einer Welt des totalen Individualismus, des „Alles ist möglich“ und des „Alles kann und ist in Frage zu stellen“, gibt es nur noch den einen Halt, den einen archimedischen Punkt, um den sich alles dreht: die Frage nach der Macht. Ihr Besitz ist von überragender Bedeutung. Sie entscheidet darüber, was wir als Realität wahrnehmen, was wir als Realität bereit sind zu akzeptieren oder was wir zu akzeptieren gezwungen werden.
Gedanke am Rande: Ersetze in diesen postmodernen Pamphleten das Wort „Macht“ durch „Verantwortung“.
Jedem reiferen Zeitgenosen ist klar, daß Macht selbstverständlich Verantwortung beinhaltet, wenn nicht gar bedeutet. Diesen Zusammenhang nicht zu sehen, ist von allen Fehlleistungen der Postmodernisten die größte. Read More »
Macht bedeutet Verantwortung.
Bitte noch gendern, ansonsten Freigabe.
Nach Punk, Philharmonie und Jazz: Zensur auch in der Metalszene.
(via Marks Linkschleuder)
Und jetzt alle: "Es gibt keine Cancel Culture!"
Die Zukunft ist da, wo die jungen, schönen Frauen sind.
Laßt die anderen doch reden.
Ein großes Danke dafür!
Orient (2) – Paul, die Krawatten und kein Palästinenser
Orient (3) – Hupende Hurensöhne, Bayern München und der Handtuchschwan
Orient (4) – Hitler, Kürbiskerne und ich will hier weg
Orient (5) – Black Label, Dubai und der geheime Deutsche
Langlektüre zum Wochenende.
Drei Autoren zeigen, was ein Spiegel- Artikel ist.
Halb ein Krimi, halb ein Sittengemälde.
Danke, nein. Ich mag nicht mehr. Bin raus, zumindest vorerst. Was soll man denn noch schreiben, es wissen ja doch alle bescheid. Ich lese Überschriften und klicke weg. Der November ist schon demiprierend genug.