Node.js für Mac
Skalierbare, ereignisgesteuerte JavaScript-Laufzeitumgebung.

Skalierbare, ereignisgesteuerte JavaScript-Laufzeitumgebung.
Als asynchrone, ereignisgesteuerte JavaScript-Laufzeitumgebung ist Node.js darauf ausgelegt, skalierbare Netzwerkanwendungen zu entwickeln.
Node.js ähnelt in seinem Aufbau Systemen wie Rubys Event Machine und Pythons Twisted und ist von diesen beeinflusst. Node.js geht mit dem Ereignismodell noch einen Schritt weiter. Es stellt eine Ereignisschleife als Laufzeitkonstrukt und nicht als Bibliothek dar. In anderen Systemen gibt es immer einen blockierenden Aufruf, um die Ereignisschleife zu starten. Typischerweise wird das Verhalten durch Callbacks am Anfang eines Skripts definiert, und am Ende wird ein Server durch einen blockierenden Aufruf wie `EventMachine::run()` gestartet. In Node.js gibt es keinen solchen Aufruf zum Starten der Ereignisschleife. Node.js wechselt nach der Ausführung des Eingabeskripts einfach in die Ereignisschleife. Node.js verlässt die Ereignisschleife, wenn keine Callbacks mehr auszuführen sind. Dieses Verhalten ähnelt dem von Browser-JavaScript – die Ereignisschleife bleibt für den Nutzer verborgen.
HTTP ist in Node.js ein fester Bestandteil und wurde mit Blick auf Streaming und geringe Latenz entwickelt. Dadurch eignet sich Node.js hervorragend als Grundlage für eine Web-Bibliothek oder ein Framework.
Dass Node.js ohne Threads konzipiert ist, bedeutet nicht, dass Sie die Vorteile mehrerer Kerne in Ihrer Umgebung nicht nutzen können. Unterprozesse können mithilfe unserer API `child_process.fork()` gestartet werden und sind so konzipiert, dass die Kommunikation mit ihnen einfach ist. Auf derselben Schnittstelle basiert das Cluster-Modul, mit dem Sie Sockets zwischen Prozessen gemeinsam nutzen können, um einen Lastausgleich über Ihre Kerne hinweg zu ermöglichen.
Die vollständige Liste der Änderungen finden Sie hier

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