Stadtspital Zürich: Rote Zahlen, volle Betten
Die roten Zahlen bleiben – doch das Defizit hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als halbiert. «Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagt Spitaldirektor Marc Widmer.
Die roten Zahlen bleiben – doch das Defizit hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als halbiert. «Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagt Spitaldirektor Marc Widmer.
In der ambulanten Pflege zählt jede Minute. Doch Dienst- und Tourenplanung, kurzfristige Änderungen und Abstimmungen kosten oft viel Zeit – gerade bei knappen Ressourcen. myneva entwickelt Lösungen, die genau hier entlasten und Teams spürbar Zeit zurückgeben.
Wie gross wird wird die Personalnot im Pflegebereich? Eine Berechnung aus dem Kanton Waadt zeigt es beispielhaft.
Wenn eine Maschine das Psychiater-Patienten-Gespräch protokolliert, werden plötzlich mehr Symptome sichtbar. Aber die Ärzte handeln danach nicht mehr – sondern seltener.
Svenja Ravioli übernimmt das Amt der Vizepräsidentin.
Wollen Spitäler einen Magenbypass verrechnen, muss der Eingriff stationär sein. Bei den ambulanten Pauschalen gibt es nämlich einen technischen Fehler.
Reformen allein reichen nicht. Wer das Schweizer Gesundheitswesen weiterentwickeln will, braucht einen frischen Blick aufs Ganze – und den Mut, das System neu zu denken.
Die Nationale Koordination Seltene Krankheiten (kosek) hat neue Spitäler als Anlaufstellen ausgezeichnet – darunter das LUKS, das USZ und das Zürcher Kinderspital.
Kürzere Präsenz, gleiche Qualität: Eine Studie aus drei Schweizer Spitälern zeigt, dass Personen auf internistischen Stationen gleich gut versorgt werden – egal, ob sie von Ärztinnen und Ärzten in Teilzeit- oder Vollzeit betreut werden.
Lange Arbeitszeiten, starrer Ausbildungsweg, kaum Spielraum für Teilzeit: Junge Chirurginnen verschieben oft ihre Mutterschaft. Das hat Konsequenzen – auch fürs Fachgebiet.
Potenziell unangemessene Verschreibungen sind in der Altersmedizin eher die Regel als die Ausnahme. Speziell gefährdet sind Patienten mit vielen Medikamenten, mit Sturzanamnese – sowie Frauen. Das besagt eine grosse Studie.