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  <subtitle>we don't know-</subtitle>
  <author>
    <name>Mondschaf</name>
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  <updated>2020-04-11T18:33:47Z</updated>
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    <title>Leseliste 2008</title>
    <published>2018-12-30T14:11:03Z</published>
    <updated>2020-04-11T18:33:47Z</updated>
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    <content type="html">Januar&lt;br /&gt;1. Jeffrey Eugenides - Middlesex&lt;br /&gt;2. Dai Sijie - Balzac und die kleine chinesische Schneiderin &lt;br /&gt;3. Thomas Brussig - Am kürzeren Ende der Sonnenallee&lt;br /&gt;4. Otfried Preussler - Krabat&lt;br /&gt;Februar&lt;br /&gt;5. Drehbuch - Goodbye, Lenin&lt;br /&gt;6. Philip Pullman - Der goldene Kompass&lt;br /&gt;März&lt;br /&gt;7. Karin Prieser - Mary Shelley. Die Frau, die Frankenstein erfand&lt;br /&gt;8. Stephenie Meyer - Bis(s) zur Mittagsstunde&lt;br /&gt;9. Paulo Coelho - Veronika beschließt zu sterben &lt;br /&gt;10. J.R.R. Tolkien - Der Hobbit &lt;br /&gt;April&lt;br /&gt;11. Piera Sonnino - Die Nacht von Auschwitz &lt;br /&gt;12. Klaus Kordon - Julians Bruder &lt;br /&gt;13. Jonathan Safran Foer - Alles ist erleuchtet &lt;br /&gt;14. Joseph von Eichendorff - Das Marmorbild&lt;br /&gt;15. Stephenie Meyer - Bis(s) zum Abendrot&lt;br /&gt;16. Steve Martin - Shopgirl&lt;br /&gt;Mai&lt;br /&gt;17. Gerd Haucke - Mops und Moritz&lt;br /&gt;18. Steve Tesich - Ein letzter Sommer&lt;br /&gt;19. Mats Wahl - Soap oder Leben&lt;br /&gt;Juni&lt;br /&gt;20. Mirjam Pressler - Ich sehne mich so&lt;br /&gt;21. Laurie Halse Anderson - Sprich&lt;br /&gt;Juli&lt;br /&gt;22. Ellen Feldman - Der Junge, der Anne Frank liebte&lt;br /&gt;23. Jana Hensel - Zonenkinder&lt;br /&gt;August&lt;br /&gt;24. Gerhard Hauptmann - Die Ratten&lt;br /&gt;25. Jon Krakauer - In die Wildnis&lt;br /&gt;September&lt;br /&gt;26. Arno Meyer zu Küingdorf - Der Selbstmörder-Klub&lt;br /&gt;Oktober&lt;br /&gt;27. Ödön von Horwarth - Geschichten aus dem Wiener Wald&lt;br /&gt;28. Rachel Cohn &amp; David Levithan - Nick &amp; Norah's infinite playlist&lt;br /&gt;November&lt;br /&gt;29. Frank Wedekind - Frühlings Erwachen&lt;br /&gt;30. Ray Bradbury - Fahrenheit 451&lt;br /&gt;Dezember&lt;br /&gt;31. John Green - Eine wie Alaska</content>
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    <title>Medien 2017</title>
    <published>2017-12-28T20:26:12Z</published>
    <updated>2020-04-11T18:21:23Z</updated>
    <category term="bücher"/>
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    <category term="filme"/>
    <content type="html">&lt;b&gt;BÜCHER&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; James Rebanks &lt;i&gt;Mein Leben als Schäfer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Daniel Miller &lt;i&gt;Der Trost der Dinge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Banana Yoshimoto &lt;i&gt;Der See&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Margaret Atwood &lt;i&gt;Der Report der Magd&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Donna Tartt &lt;i&gt;Der Distelfink&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Eckhart Fuhr &lt;i&gt;Schafe&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Johanna Spyri &lt;i&gt;Heidi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; Paula Modersohn-Becker &lt;i&gt;Briefwechsel mit Rainer-Maria Rilke&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Paula Modersohn-Becker &lt;i&gt;»Kunst ist doch das Allerschönste«: Briefe einer jungen Künstlerin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Leanne Shapton &lt;i&gt;Bahnen ziehen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11&lt;/b&gt; Cécile Calla &lt;i&gt;Tour de Franz&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12&lt;/b&gt; Eckhart Fuhr &lt;i&gt;Die Rückkehr der Wölfe&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13&lt;/b&gt; Lauren Weisberger &lt;i&gt;The devil wears Prada&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14&lt;/b&gt; Henning Sußebach &lt;i&gt;Deutschland ab vom Wege&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;FILME&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; Damien Chazelle &lt;i&gt;La La Land&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Maren Ade &lt;i&gt;Toni Erdmann&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Stefan Sagmeister &lt;i&gt;The Happy Film&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Eren Önsöz &lt;i&gt;Haymatloz&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Matt Ross &lt;i&gt;Captain Fantastic&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Andrea Arnold &lt;i&gt;American Honey&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Das doppelte Lottchen&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; John Crowley &lt;i&gt;Brooklyn&lt;/i&gt; !&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Patty Jenkins &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0451279/?ref_=nv_sr_2" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Wonder Woman&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Sofia Coppola &lt;i&gt;Die Verführten&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11&lt;/b&gt; &lt;i&gt;The Devil Wears Prada&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Vom Winde verweht&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Doktor Schiwago&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14&lt;/b&gt; Fatih Akin &lt;i&gt;Tschick&lt;/i&gt;</content>
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    <title>krax @ 2017-11-03T23:34:00</title>
    <published>2017-11-03T22:37:55Z</published>
    <updated>2017-12-09T11:28:55Z</updated>
    <content type="html">(Paula Modersohn-Becker an die Mutter)&lt;br /&gt;Daß ich für mich brause, immer, immerzu, nur manchmal ausruhend, um wieder dem Ziele nachzubrausen, das bitte ich Dich zu bedenken, wenn ich manchmal liebearm erscheine. Es ist eine Konzentrieren meiner Kräfte auf das Eine. Ich weiß nicht, ob man das noch  Egoismus nennen darf. Jedenfalls ist es der adeligste.</content>
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    <title>paula modersohn-becker: briefwechsel mit rainer maria rilke</title>
    <published>2017-09-25T20:35:51Z</published>
    <updated>2017-09-25T20:35:51Z</updated>
    <category term="bücher"/>
    <content type="html">Clara Westhoff und ich, wir sprachen neulich darüber, dass Sie eine lebendig gewordene Idee von uns seien, ein erfüllter Wunsch. Sie leben stark unter unserer kleinen Gemeinde. &lt;br /&gt;(PB an RMR S. 12)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur vereinzelt tropft es vom nassen Strohdach und die Kuh klirrt mit der Kette. &lt;br /&gt;(PB an RMR, S. 13)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erkenne keinen Norm an, nicht Norm Rilke, Norm Becker etc. sondern fasse den Menschen auf in seiner mannigfachen Vielfarbigkeit, oder versuche es zu tun, in Demut (…) &lt;br /&gt;(PB an RMR, S. 24) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowas hab' ich überhaupt noch nie geschenkt bekommen, sowas Großes, Liebes, Lebendiges. &lt;br /&gt;(RMR an PB S. 28)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war meines Äußeren nicht sehr sicher und innerlich damals sehr schüchtern. Ich ging hindurch zwischen all der Pracht und Herrlichkeit und öffnete meine Seele, weit, einen großen Menschen zu empfahn. &lt;br /&gt;(PB an RMR, S. 28)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun weiß ich gar nicht wie ich mich unterschreiben soll. Ich bin nicht Modersohn und ich bin auch nicht mehr Paula Becker. &lt;br /&gt;Ich bin &lt;br /&gt;Ich, &lt;br /&gt;und hoffe, es immer mehr zu werden. &lt;br /&gt;Das ist wohl das Endziel von allem unserm Ringen. &lt;br /&gt;(PMB an RMR, S. 58)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke oft an sie. &lt;br /&gt;Wenn wir nur alle in den Himmel kommen. &lt;br /&gt;Wo Ihnen wohl der nächste Sommer blüht. &lt;br /&gt;Ich glaube ich bin mit meinem Leben zufrieden. &lt;br /&gt;(PMB an RMR, S. 68)</content>
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    <title>krax @ 2017-09-15T19:56:00</title>
    <published>2017-09-15T18:12:57Z</published>
    <updated>2017-12-30T16:58:14Z</updated>
    <category term="uni"/>
    <category term="zweifel"/>
    <content type="html">die ersten studienjahre so voller selbstzweifel über die qualität meiner arbeit. &lt;br /&gt;was mir am meisten half nach vielen jahren: nicht nach rechts und links zu schauen, nur auf meine eigene arbeit. die (großen design-)blogs zu entfolgen, aufhören, idole vor dem bildschirm anzuschwärmen und stunden auf ihren webseiten zu verbringen. stattdessen: weg vom computer und selber machen, machen, machen. so lange produzieren, bis auch gar keine energie mehr da ist, sich großartig damit zu beschäftigen, was die anderen so machen. herausfinden, ob man das, was man bewundert, auch selber machen möchte oder es beim selbermachen eigentlich ziemlich öde findet. auf die neugier (und die unzufriedenheit!) im inneren hören, eigenen spuren folgen, so absurd sie zuerst auch scheinen mögen. die unzufriedenheit nutzen, um zu merken, welche von seinen eigenen arbeiten man gut oder nicht gut findet. &lt;br /&gt;was man allerdings nicht aus dem auge verlieren sollte: sein netzwerk, seine freunde, seine kontakte. freunde zu komplizen machen, und idolen erzählen, wie toll man ihre arbeit findet und dabei herausfinden, dass sie auch nur – überraschung – menschen sind, die vielleicht auch eine menge selbstzweifel mit sich herumtragen.</content>
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    <title>Medien 2017</title>
    <published>2017-03-17T18:31:58Z</published>
    <updated>2017-12-28T20:25:03Z</updated>
    <category term="bücher"/>
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    <content type="html">&lt;b&gt;BÜCHER&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; James Rebanks &lt;i&gt;Mein Leben als Schäfer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Daniel Miller &lt;i&gt;Der Trost der Dinge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Banana Yoshimoto &lt;i&gt;Der See &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Margaret Atwood &lt;i&gt;Der Report der Magd&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Donna Tartt &lt;i&gt;Der Distelfink&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Eckhart Fuhr &lt;i&gt;Schafe&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Johanna Spyri &lt;i&gt;Heidi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; Paula Modersohn-Becker &lt;i&gt;Briefwechsel mit Rainer-Maria Rilke&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Paula Modersohn-Becker &lt;i&gt;»Kunst ist doch das Allerschönste«: Briefe einer jungen Künstlerin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Leanne Shapton &lt;i&gt;Bahnen ziehen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11&lt;/b&gt; Cécile Calla &lt;i&gt;Tour de Franz&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12&lt;/b&gt; Eckhart Fuhr &lt;i&gt;Die Rückkehr der Wölfe&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13&lt;/b&gt; Lauren Weisberger &lt;i&gt;The devil wears Prada&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14&lt;/b&gt; Henning Sußebach &lt;i&gt;Deutschland ab vom Wege&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;FILME&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; Damien Chazelle &lt;i&gt;La La Land&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Maren Ade &lt;i&gt;Toni Erdmann&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Stefan Sagmeister &lt;i&gt;The Happy Film&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Eren Önsöz &lt;i&gt;Haymatloz&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Matt Ross &lt;i&gt;Captain Fantastic&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Andrea Arnold &lt;i&gt;American Honey&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Das doppelte Lottchen&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; John Crowley &lt;i&gt;Brooklyn&lt;/i&gt; !&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Patty Jenkins &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0451279/?ref_=nv_sr_2" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Wonder Woman&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Sofia Coppola &lt;i&gt;Die Verführten&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11&lt;/b&gt; &lt;i&gt;The Devil Wears Prada&lt;/i&gt;</content>
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    <title>Medien 2016</title>
    <published>2016-12-31T11:30:31Z</published>
    <updated>2020-04-11T18:21:59Z</updated>
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    <category term="filme"/>
    <content type="html">&lt;b&gt;BÜCHER&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; Jessica Walsh &amp; Timothy Goodman &lt;i&gt;40 Days of Dating&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Benedict Wells &lt;i&gt;Vom Ende der Einsamkeit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Paul Arden &lt;i&gt;Es kommt nicht darauf an, wer du bist, sondern wer du sein willst&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Sebastian Lörscher &lt;i&gt;A bisserl weiter geht's immer!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Sascha Hommer &lt;i&gt;In China&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Marco Maurer &lt;i&gt;Du bleibst, was du bist&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Margret Steenfatt &lt;i&gt;Ich, Paula. Die Lebensgeschichte der Paula Modersohn-Becker&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; &lt;s&gt;Gabriel García Márquez &lt;i&gt;Hundert Jahre Einsamkeit&lt;/i&gt;&lt;/s&gt; (abgebrochen)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; Miranda July &lt;i&gt;Der erste fiese Typ&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Emile Zola &lt;i&gt;Das Paradies der Damen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Han Kang &lt;i&gt;Die Vegetarierin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11&lt;/b&gt; Banana Yoshimoto &lt;i&gt;Tsugumi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12&lt;/b&gt; Andreas Baum &lt;i&gt;Wir waren die neue Zeit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13&lt;/b&gt; Jerry Spinelli &lt;i&gt;Stargirl&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;FILME&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Crazy Stupid Love&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Rainer Werner Fassbinder &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0077427/" target="_blank" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Deutschland im Herbst&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; („Kino“) &lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; The Coen Brothers &lt;i&gt;The Big Lebowski&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Frieder Wittich &lt;i&gt;Becks letzter Sommer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Vor der Morgenröte (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Fredrik Gertten &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt4397346/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Bikes vs Cars&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; („Kino“) &lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Rami Hamze &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt4018484/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Der große Demokrator&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; („Kino“) &lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; Andreas Dalsgaard &lt;i&gt;&lt;a href="" target="_blank"&gt;The Human Scale&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; („Kino“)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Sebastian Köthe &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt5217114/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;à propos: philosophie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Chrstian Schwochow &lt;i&gt;Paula&lt;/i&gt; (Kino)</content>
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    <title>krax @ 2016-11-23T10:44:00</title>
    <published>2016-11-23T09:47:03Z</published>
    <updated>2016-11-23T09:48:23Z</updated>
    <category term="freunde"/>
    <content type="html">&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=eWUnVyO1Klk" target="_blank" rel="nofollow"&gt; you’re my best friend &lt;br&gt;
we’re dancing in a world alone&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Liebste Buchzitate / Herüberretten aus buchzitat</title>
    <published>2016-10-01T12:13:52Z</published>
    <updated>2017-09-25T20:38:54Z</updated>
    <category term="bücher"/>
    <content type="html">&lt;br /&gt;Das Meer ist schon wundersam. Wenn man zu zweit hinausblickt, ist es irgendwie egal, ob man redet oder schweigt, das spielt überhaupt keine Rolle mehr. Man kann sich einfach nie satt sehen am Meer. Das Rauschen der Wellen und die Bewegungen des Wassers werden einem nie zuviel, auch wenn es stürmt, was das Zeug hält. (…) auf das Meer war Verlaß; es war da, wenn ich mich umsah, ob ich klein war oder groß, (…) still und weit umsäumte das Meer die Stadt, schwoll an und zog sich wieder zurück, alles zu seiner Zeit, immer, mit Gewißheit. (…) Wo nehmen die Leute aus der Großstadt bloß ihr »seelisches Gleichgewicht« her, wohin blicken sie? Wahrscheinlich in den guten alten Mond. Aber der Mond ist doch so weit weg und klein, da muß man sich ja erst recht klein und verlassen vorkommen!&lt;br /&gt;– Banana Yoshimoto: Tsugumi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziele ohne Fristen bleiben Träume.&lt;br /&gt;– Frank Berzbach: Kreativität aushalten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war einfach so hundertprozentig die westliche Sicht auf Beziehungen. Vereinfacht gesagt sieht sie so aus: Die Gesellschaft ist eine Ansammlung von Individuen, die sich lose untereinander bewegen wie Blätter im Swimmingpool im Herbst. Jeder Mensch ist ein Unternehmer in Sachen menschlichen Beziehungen. Man investiert in andere: Zeit, Aufmerksamkeit, Zuneigung oder Geld. Dann erwartet man sich einen Shareholder-Value von diesem Menschen, eine Rendite. Kommt es nicht dazu, trennt man sich von ihm.&lt;br /&gt;– Benjamin Prüfer: Wohin du auch gehst  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wenn man etwas nur mit seinen eigenen Sinnen und in seinem eigenen Kopf weiß, dann ist es, als ob man es nicht wüßte. Und wenn die eigene Arbeit nur dazu dient, über die Runden zu kommen, zu überleben, nur für sich allein, dann ist dies die schlimmste aller Einsamkeiten.&lt;br /&gt;– Roberto Saviano: Gomorrha  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin nicht sicher, ob es wichtig ist, zu beobachten und wirklich dabeizusein, um die Dinge zu kennen, aber es ist wichtig, dabei zu sein, damit die Dinge dich kennen. &lt;br /&gt;– Roberto Saviano: Gomorrha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklicherweise ist die Gastro an einem etwas erhöhten Punkt, beruhigte sich Herr Lehmann, während es in der Schlange nur schneckenhaft vorbeiging, was ihn sehr nervös machte. Andererseits, dachte er, kann man ja nun nicht die Kinder hier anpfeifen, das ist irgendwie asozial, das kommt schlecht an, dachte Herr Lehmann und bewunderte dabei die Frau am Tresen, die mit einer Engelsgeduld und unbeschadet der geringen Umsätze, die mit Weingummi-Schlangen, Weingummi-Teufelchen und Weingummi-Krokodilen und ähnlichem zu machen waren, geradezu vorbildlich auf die Wünsche und vor allem auf die vielen Sinneswandel ihrer zwergenhaften Kundschaft einging. Die hat die kleinen Scheißer richtig lieb, dachte Herr Lehmann und liebte dafür wiederum die Frau, wir sollten alle so sein, dachte er, darum geht es, wenn man hinter dem Tresen steht, dachte er, jeder hat die gleichen Rechte (…)&lt;br /&gt;– Sven Regener: Herr Lehmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sah so aus, als ob der Sommer vorbei war. Ihm sollte es recht sein. Er mochte den Sommer zwar gerne, es war die schönste Jahreszeit in Berlin und er hatte nie verstanden, warum die Leute ausgerechnet im Sommer in den Urlaub fuhren, aber andererseits hatte der Sommer auch immer so etwas Forderndes, im Sommer wurde Herr Lehmann immer von dem Gefühl bedrängt, er müßte aus dem schönen Wetter etwas machen, etwas mit Freunden unternehmen oder so, Grillen, Ausflüge machen, an Badeseen fahren … alles Aktivitäten, auf die Herr Lehmann keinen großen Wert legte, die auch bei seinen Freunden nicht hoch im Kurs standen, deren theoretische Möglichkeit ihm aber das Gefühl gab, etwas zu verpassen, geradezu zu verplempern. Den Rest des Jahres war es einfacher.&lt;br /&gt;– Sven Regener: Herr Lehmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt ein Mittel gegen die Einsamkeit, die einen plötzlich in einer fremden Stadt überfällt: etwas kaufen: eine Ansichtskarte, einen Kaugummi nur, einen Bleistift oder Zigaretten: etwas in die Hand bekommen, teilnehmen am Leben dieser Stadt, indem man etwas kauft (...)&lt;br /&gt;– Heinrich Böll: Irisches Tagebuch  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich trete ans Fenster, gerade noch rechtzeitig, um Diannes in graubraunen Stoff gekleidete Gestalt zwischen ein paar Bäumen verschwinden zu sehen. Es sind dieselben Bäume, in deren Stamm ich vor Jahre, nachdem Kyle uns verlassen hatte und Dianne von ihrer Suche nach einem Pfeil zurückgekehrt war, tiefe zornige Einschnitte entdeckt hatte, wo die Rinde aus ihnen herausgehackt worden war. Damals sammelte ich im Garten weiches Moos und stopfte die größten Löcher notdürftig damit aus, wie Wunden, die es zu verbinden galt.&lt;br /&gt;– Andreas Steinhöfel: Die Mitte der Welt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon mit acht Jahren schlief sie so ein, die eine Hand gegen die andere gedrückt, und stellte sich vor, sie hielte den Mann, den sie liebte, den Mann ihres Lebens. Wenn sie also Tomas' Hand im Schlaf so hartnäckig festhielt, kann man das gut verstehen: von Kindheit an hatte sie sich darauf vorbereitet, hatte es eingeübt.&lt;br /&gt;– Milan Kundera, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann genießt das Glück, das er empfindet, und die Frau das, das sie verschafft.&lt;br /&gt;– Choderlos de Laclos: Gefährliche Liebschaften  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»(...) Weißt du, was die Beatles so groß gemacht hat?«&lt;br /&gt;»Was?«&lt;br /&gt;»›I Wanna Hold Your Hand.‹ Ihre erste Single. Verdammt großartig. Vielleicht der verdammt großartigste Song, der jemals geschrieben worden ist. Weil sie es wussten. Was jeder wirklich will. Nicht vierundzwanzig-Stunden-sieben-Tage-in-der-Woche heißen, geilen Sex. Keine Ehe für hundert Jahre. Keinen Porsche oder einen Blowjob oder eine Million auf der Bank. Nein: Was jeder wirklich will. I Wanna Hold Your Hand.«&lt;br /&gt;– Rachel Cohn | David Levithan: Nick &amp; Norah - Soundtrack einer Nacht  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;People tend to stick to their own size group because it's easier on the neck. Unless they are romantically involved, in which case the size difference is sexy. It means: I am willing to go the distance for you.&lt;br /&gt;– Miranda July, No one belongs here more than you.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es war niemand in der Kirche, außer einigen Schweinen, denn in der Tür war kein Schloß, und Schweine lieben im Sommer Steinpflaster, weil es so kühl ist. Da kann man es sehen: Die meisten Leute gehen nur in die Kirche, wenn sie müssen, bei den Schweinen aber ist es genau umgekehrt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gern lagen wir in solchen Stunden auf dem Rücken, blickten hinauf und stritten darüber, ob die Sterne erst gemacht oder immer schon dagewesen seien. Jim war der Ansicht, daß die Sterne erst gemacht worden seien, ich dagegen behauptete, sie seien schon immer dagewesen, denn um die vielen, vielen Sterne zu machen, hätte man zuviel Zeit gebraucht. Jim meinte, auch der Mond könne sie gelegt haben. Darüber ließ sich schon eher reden, ich widersprach daher nicht, denn ich habe einmal einen Frosch Eier legen sehen, und zwar so viele, daß das mit dem Mond schon seine Richtigkeit haben konnte. Wir sahen auch Sternschnuppen fallen und am Himmel entlangsausen. Jim hielt sie für faule Eier, die aus dem Nest geworfen würden."&lt;br /&gt;– mark twain: huckleberry finn.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... wenn ich mir mitten im Winter die Hände reibe, wärmt mich die Reibung von JA und NEIN, wenn ich in die Hände klatsche, zeige ich meinen Beifall durch die Trennung und Vereinigung von JA und NEIN, ich sage "Buch", indem ich meine gefalteten Hände langsam auseinander falte, für mich stellt jedes Buch eine Balance zwischen JA und NEIN dar, selbst dieses, mein letztes, ganz besonders dieses.&lt;br /&gt;– Jonathan Safran Foer; Extrem laut und unglaublich nah  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir so nomadisch mit der Wahrheit sind, warum machen wir die Geschichte dann nicht besser als das Leben? Es scheint mir so, dass wir die Geschichte sogar schlechter machen. Wir machen uns so, als ob wir Dummköpfe wären, und wir machen aus unserer Reise, die eine erhebende Reise war, etwas ganz Normales und Zweitklassiges. Wir könnten deinem Großvater zwei Arme geben und ihn treulich machen. Wir könnten Brod geben, was sie verdient, anstatt das, was sie bekommt. Wir könnten sogar Augustine finden, Jonathan, und du könntest ihr danken, und Großvater und ich könnten uns umarmen, und es könnte perfekt und wunderschön und komisch und nützlich traurig, wie du sagst, sein. Wir könnten sogar deine Großmutter in deine Geschichte schreiben. Das ist, was du sehnst, nicht? (...) Ich glaube nicht, dass es irgendwelche Grenzen dafür gibt, wie ausgezeichnet wir das Leben scheinen lassen könnten.&lt;br /&gt;– Jonathan Safran Foer - Alles ist erleuchtet  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Für die meisten von uns ist es morgens. Da sind diese wenigen Sekunden nach dem Aufwachen, wenn wir noch nicht richtig bei klarem Bewusstsein sind. In diesen wenigen Sekunden sind wir etwas Primitiveres als das, in was wir uns kurz darauf verwandeln. Wir haben gerade den Schlaf unserer ältesten Vorfahren geschlafen, und etwas von ihnen und ihrer Welt haftet uns noch an. In diesem kurzen Moment sind wir unzivilisiert, noch nicht geformt. Wir sind nicht die Menschen, als die wir uns kennen, sondern Kreaturen, die eher mit einem Baum im Einklang stehen, als mit einem Keyboard. Wir haben keinen Titel, keinen Namen, wir sind natürlich, bewegen uns zwischen dem, was war, und dem, was wird, die Kaulquappe, bevor sie Frosch wird, die Raupe, bevor sie Schmetterling wird. Für einen Augenblick sind wir pure Existenz, wir können alles und jedes sein. Und dann..."&lt;br /&gt;Er zog seinen Tabaksbeutel hervor und stopfte die Pfeife neu. Ich roch Kirschgeruch. Er entzündete ein Streichholz. Der Pfeifenkopf zog die Flamme an, als wollte er sie verführen oder als wäre sie ein Raubtier.&lt;br /&gt;"und dann - ah! - öffen wir die Augen und vor uns liegt der Tag und" - er schnippte mit den Fingern - "wir sind wieder wir selbst."&lt;br /&gt;– Jerry Spinelli - Stargirl&lt;br /&gt;&lt;a name='cutid1-end'&gt;&lt;/a&gt;</content>
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    <title>lieder über alte freunde</title>
    <published>2016-09-29T19:17:26Z</published>
    <updated>2016-09-29T19:20:10Z</updated>
    <content type="html">&lt;lj-embed id="125" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; die popkultur entdeckt die freundschaft?</content>
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    <title>binx</title>
    <published>2016-05-09T17:12:54Z</published>
    <updated>2016-05-09T17:15:13Z</updated>
    <category term="fangirl"/>
    <content type="html">&lt;lj-embed id="124" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;manchmal geht es einem so &lt;a href="http://cestclairette.com/2015/12/gigi-hadid/" target="_blank" target="_blank" rel="nofollow"&gt;wie claire in diesem beitrag&lt;/a&gt;: ein video gesehen und verknallt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lange keinen fangirl-moment mehr gehabt, aber hier ist er, in gestalt von binx walton, einem model mit zahnlücke, das einfach mit jeder frisur und jeder klamotte umwerfend aussieht, &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=HVuZX94jMJQ" target="_blank" rel="nofollow"&gt;in interviews lässige antworten gibt, gerne davon erzählt, wie sie früher als tomboy rumlief&lt;/a&gt; und sich einfach ganz genau bewusst ist, dass ihr job vielleicht nur von kurzer dauer ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/564x/56/41/02/5641029010153b5a338c0a36e41f4ec1.jpg" alt="" width="600" fetchpriority="high" /&gt;</content>
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    <title>krax @ 2016-01-24T23:13:00</title>
    <published>2016-01-24T22:14:00Z</published>
    <updated>2016-02-15T09:31:48Z</updated>
    <category term="musik"/>
    <content type="html">&lt;lj-embed id="122" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;an mir völlig vorbeigegangen, aber&lt;br /&gt;oh, was ein künstler!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gerade auch das tous les mêmes video und die ganzen die ganzen fragestellungen, die es streift.</content>
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    <title>I want you to stay</title>
    <published>2015-12-27T14:28:59Z</published>
    <updated>2015-12-27T14:32:42Z</updated>
    <content type="html">&lt;lj-embed id="119" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Audiokommentar (2015) von Sänger Paul Smith:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;“I Want You To Stay” is … quite an odd song really because it goes from something quite robotic and staccato in the verse, possibly due to [keyboarder] Lukas [Wooller] being the writer of the music and he’s quite a robotic chap on the stage (as you might have seen) and it explodes to quite a soaring chorus and the bridge we wrote pretty much in the studio after Paul Epworth (our producer) said, it needs an extra section to kind of join things up and he was quite right so me and Lukas went into another room and had a bit of a mess around while he was playing the synth and everything seemed to fit perfectly in the end. And it builds up to quite a big finish and it’s full of the emotion that defines the record, really … a kind of yearning for something and a feeling of escape which I’ve discussed on some of the other songs that are on the record. And it’s a kind of yearning for a bigger place than where you are. &lt;b&gt;I moved from a small town to Newcastle and it has that kind of bright-light-big-city-aspect to the music but also it’s a yearning for somebody within that big city environment.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal verändert so ein Satz so viel und ich höre danach etwas ganz anderes in einem Lied, obwohl ich es sowieso schon ein langjähriger Lieblingssong ist. Kennt ihr andere Lieder mit dem &lt;i&gt;bright-light-big-city-aspect&lt;/i&gt;?</content>
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    <title>100 things i learned at university</title>
    <published>2015-11-22T07:39:35Z</published>
    <updated>2015-11-22T07:39:35Z</updated>
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    <content type="html">don’t be afraid of people. they’re just as insecure as you are.</content>
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    <title>krax @ 2015-11-22T08:03:00</title>
    <published>2015-11-22T07:03:15Z</published>
    <updated>2015-11-22T21:47:19Z</updated>
    <category term="100 things i learned at university"/>
    <content type="html">gedanken zur betrunkener stunde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. es ist gerade ungemein beruhigend für mich zu wissen, dass sympathie in 90% der fälle auf gegenseitigkeit beruht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. dann gibt es die momente, in denen ich bremen liebe. ich liebe es, dass ich dokumentationen über alternatives leben schauen kann, um danach in einer schmuddeligen bar zu versacken, bis die stühle hochgestellt werden. ich liebe, dass es so links und alternativ, so arm und schäbig ist. dann liebe ich auch das wasser und die lichter, die sich morgens &amp; abends darin spiegeln und dass es kein wunder ist, dass herr lehmann aus dieser stadt kommt. ich bedaure dann, dass ich nicht vor fünf jahren hier gelandet bin und auf der anderen seite schätze ich, dass ich die stadt nie so zu schätzen gewusst hätte, wie ich das jetzt zu diesem zeitpunkt meines lebens tue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. der erste schnee; jedes jahr etwas magisches, seit dem jahr, in dem ich auszog. hier: dichte flocken, schon wässrig, wenn er am boden ankommt.</content>
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    <title>Benjamin Prüfer: Wohin du auch gehst</title>
    <published>2015-11-19T20:05:36Z</published>
    <updated>2015-11-19T20:05:49Z</updated>
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    <content type="html">Ich hasse es, ein Tourist zu sein. (…) Man ist immer in einer manisch-freundlichen Scheinwelt. Ich nenne sie das Backpackerland. Es ist egal, ob man durch Asien, Australien oder Südamerika reist. Backpackerland ist überall. Alles, was man über Backpackerland wissen muss, steht im Reiseführer Lonely Planet. Es ist eingeteilt in »Going there and Getting away«, »Accomodations«, »Things to do and to see« und »Dangers and Annoyances«. Im Backpackerland gibt es keine echten Menschen. Es gibt nur schlitzohrige Tuk-Tuk-Fahrer, devot immer-lächelnde Stewardessen, Gästehausbetreiber und Touristenführer, die einen Cousin in Deutschland haben. Alle sind nett zu einem, sie nennen einen »my friend«, obwohl man sie noch nie zuvor gesehen hat. (…) Ich hatte während meiner Reise das Gefühl, dass alles um mich herum eine Kulisse war, die nur für mich aufgestellt worden war. (…) &lt;br /&gt;Auch ich hatte immer nur den Lonely Planet dabei und sah dementsprechend nur, was in dem Buch aufgeführt war. Manchmal habe ich überlegt, ob ich das Buch wegschmeißen soll. Doch dann wäre ich aus der Sicherheit des Backpackerlands verstoßen gewesen, das hätte die Reise erschreckend real gemacht. Allein die Vorstellung löste Panik in mir aus. &lt;br /&gt;Im Backpackerland sind alle Beziehungen flüchtig. Man lernt einen Menschen kennen, man betrinkt sich eine Nacht mit ihm, für ein paar Tage ist er der beste Freund, doch man weiß, sobald er im nächsten Bus sitzt, hat er einen bereits vergessen. &lt;br /&gt;Man ist nie allein im Backpackerland, aber oft einsam. &lt;br /&gt;(S. 20)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war einfach so hundertprozentig die westliche Sicht auf Beziehungen. Vereinfacht gesagt sieht sie so aus: Die Gesellschaft ist eine Ansammlung von Individuen, die sich lose untereinander bewegen wie Blätter im Swimmingpool im Herbst. Jeder Mensch ist ein Unternehmer in Sachen menschlichen Beziehungen. Man investiert in andere: Zeit, Aufmerksamkeit, Zuneigung oder Geld. Dann erwartet man sich einen Shareholder-Value von diesem Menschen, eine Rendite. Kommt es nicht dazu, trennt man sich von ihm. &lt;br /&gt;Mir ist aufgefallen, dass man in Gesprächen über Liebe oft Vokabeln verwendet, die aus der Wirtschaft oder der Politik stammen. Anstatt von »Zusammenleben« oder einfach von »Liebe« zu sprechen, verwendet man das Wort »Beziehung«, ein Begriff aus der internationalen Politik. &lt;br /&gt;(S. 229)</content>
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    <title>lieblingsbücher</title>
    <published>2015-09-06T11:08:17Z</published>
    <updated>2018-03-30T17:38:20Z</updated>
    <category term="bücher"/>
    <content type="html">- milan kundera: die unerträgliche leichtigkeit des seins&lt;br /&gt;- hiromi kawakami: der himmel ist blau, die erde ist weiß&lt;br /&gt;- silvia plath: die glasglocke&lt;br /&gt;- zusammen ist man weniger allein &lt;br /&gt;- anne frank: tagebuch&lt;br /&gt;- die selbstmord-schwestern&lt;br /&gt;- abbitte &lt;br /&gt;- huckleberry finn&lt;br /&gt;- extrem laut &amp; unglaublich nah&lt;br /&gt;– leanne shapton: bahnen ziehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- jane eyre &lt;br /&gt;- sturmhöhe &lt;br /&gt;- die geheime geschichte&lt;br /&gt;- nick &amp; norah&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lebensverändernde bücher &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- die welt, wie larry sie sieht&lt;br /&gt;- eating animals&lt;br /&gt;- die lebensmittelvernichter</content>
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    <title>krax @ 2015-08-25T11:03:00</title>
    <published>2015-08-25T09:03:34Z</published>
    <updated>2015-08-25T09:03:50Z</updated>
    <content type="html">Zitat Ex-Mitbewohnerin: &lt;i&gt;&lt;a href="https://www.facebook.com/appletreegarden/photos/a.10153623199639887.1073741844.364467169886/10153623212139887/?type=1&amp;amp;theater" target="_blank" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Erlend Øye&lt;/a&gt; sieht ja irgendwie aus wie du, nur als Mann.&lt;/i&gt;</content>
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    <title>sorry, aber: zu gut </title>
    <published>2015-08-24T18:45:55Z</published>
    <updated>2015-08-24T18:45:55Z</updated>
    <content type="html">&lt;lj-embed id="118" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und woanders kann ich ja grad nicht hin mit dem rap-content.</content>
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    <title>krax @ 2015-08-22T22:00:00</title>
    <published>2015-08-22T20:00:02Z</published>
    <updated>2015-08-22T20:00:02Z</updated>
    <category term="musik"/>
    <content type="html">&lt;i&gt;We sit and we sigh&lt;br /&gt;And nothing gets done&lt;br /&gt;So right, so clued-up&lt;br /&gt;We just get old&lt;br /&gt;And all the while&lt;br /&gt;Been torn asunder&lt;br /&gt;Nicotine and&lt;br /&gt;Bacteria&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bloc Party: Compliments&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ein paar Tagen durfte ich den großartigen Fabian Römer interviewen. Er hat – als Promo-Aktion für sein neues Album – die &lt;a href='https://www.livejournal.com/rsearch/?tags=%23wortezumsonntag'&gt;#wortezumsonntag&lt;/a&gt; eingerichtet, eine Serie, in der er seine liebsten Songtexte seziert und analysiert. Ich denke sehr oft an dieses Konzept, wenn ich bei RapGenius herumirre oder einen Song so lange durchhöre, bis ich ihn für mich entschlüsselt hab. &lt;br /&gt;In letzter Zeit sind das oft Songs aus meiner Jugend, die nun langsam klarer werden. Die Wucht der frühen Texte von Bloc Partys lyrischem Kopf Kele, einem wahren Songwriting-Virtuosen, wird mir erst jetzt bewusst. &lt;i&gt;Compliments&lt;/i&gt; besteht aus einer einzigen Strophe, die kontinuierlich wiederholt wird &amp; in meinem Kopf eine ganze Szenerie aufmacht.</content>
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    <title>im kinderzimmer alte lieder hören </title>
    <published>2015-08-17T19:55:26Z</published>
    <updated>2015-08-18T10:28:52Z</updated>
    <category term="musik"/>
    <content type="html">&lt;lj-embed id="117" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;I &lt;br /&gt;I have decided &lt;br /&gt;at 25 &lt;br /&gt;that something must change&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;words written by kele in 2007, hearing them now (maybe even understanding them a little) at the age of 25.</content>
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    <title>Sven Regener: Herr Lehmann</title>
    <published>2015-08-17T15:25:23Z</published>
    <updated>2015-08-17T15:29:00Z</updated>
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    <content type="html">Glücklicherweise ist die Gastro an einem etwas erhöhten Punkt, beruhigte sich Herr Lehmann, während es in der Schlange nur schneckenhaft vorbeiging, was ihn sehr nervös machte. Andererseits, dachte er, kann man ja nun nicht die Kinder hier anpfeifen, das ist irgendwie asozial, das kommt schlecht an, dachte Herr Lehmann und bewunderte dabei die Frau am Tresen, die mit einer Engelsgeduld und unbeschadet der geringen Umsätze, die mit Weingummi-Schlangen, Weingummi-Teufelchen und Weingummi-Krokodilen und ähnlichem zu machen waren, geradezu vorbildlich auf die Wünsche und vor allem auf die vielen Sinneswandel ihrer zwergenhaften Kundschaft einging. Die hat die kleinen Scheißer richtig lieb, dachte Herr Lehmann und liebte dafür wiederum die Frau, wir sollten alle so sein, dachte er, darum geht es, wenn man hinter dem Tresen steht, dachte er, jeder hat die gleichen Rechte (…)</content>
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    <title>krax @ 2015-01-24T20:38:00</title>
    <published>2015-01-24T19:38:30Z</published>
    <updated>2015-01-24T19:55:31Z</updated>
    <category term="frankreich"/>
    <content type="html">der immer lächelnde, kleine hip-hop-lehrer, von dem ich peinlicherweise den namen nicht kenne oder behalten kann, obwohl ich schon seit monaten in diesem kurs bin, sagt: passt auf euch auf. der winter ist die gefährlichste zeit für den körper – es ist kalt, man ist müde, man macht schnell fehler. schlaft viel. esst vitamine, weil die euch fehlen. fragt zuhause nach einem teller. passt auf – bis februar, das wird schlimm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich finde die vorstellung rührend, dass die teenager nun bei maman nach einem teller obst fragen. ich finde den gedanken tröstlich, sich mehr um sich selbst zu kümmern in dieser dunklen jahreszeit. ich denke: der winter ist nicht nur für den körper die gefährlichste zeit, sondern auch für die seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;für donnerstag ist ein berühmter, schweizer galerist, suisse-allemand, angemeldet. auf dem a4-zettel mit den kleinen abbildungen der kunstwerke stehen zahlen mit fünf nullen. tout le monde hat respekt vor diesem mann, welcher auf fließendem französisch mit deutschem akzent strenge, genaue anweisungen gibt, das ganze team aber anschließend in der mittagspause ins restaurant einlädt. den ganzen tag packen wir bilder in luftpolsterfolie ein, schnell, bedacht, ja keinen fehler zu machen. so kleinkariert wie geschenkeeinpacken. zum zukleben gibt es kein tesa-film, sondern scotch, wir sind ja immer noch in frankreich. der galerist trägt ein blaues jackett mit goldenen manschettenknöpfen, eine jeans und braune lederslipper. am armgelenk – natürlich – ein schweizer uhrwerk. wenn er eine seite der luftpolsterfolie zuklebt, beugt er sich darüber und beißt das scotch-klebeband mit den zähnen durch; der cutter ist über den leinwänden zu gefährlich. als ich es nachmache, habe ich kleine klebestreifenfitzel im mund, die ich ausspucken muss, mein mund schmeckt bis zur mittagspause nach klebestreifen. ich denke mir: das ist der geschmack, der den galerist den ganzen tag mit sich herumträgt. pefferminz und scotch-tape. das ist der geschmack seines erfolges.</content>
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    <title>MEDIEN 2015</title>
    <published>2015-01-20T21:44:11Z</published>
    <updated>2020-04-11T18:23:41Z</updated>
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    <content type="html">&lt;b&gt;HÖRBÜCHER&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Tschick&lt;/i&gt; (Hörbuch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Stefan Zweig &lt;i&gt;Schachnovelle&lt;/i&gt; (Hörbuch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Jane Austen &lt;i&gt;Northhanger Abbey&lt;/i&gt; (Hörbuch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; David Levithan &lt;i&gt;Das Wörterbuch der Liebenden&lt;/i&gt; (Hörbuch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; David Levithan &lt;i&gt;Letztendlich sind wir dem Universum egal&lt;/i&gt; (Hörbuch)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;BÜCHER&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; Marguerite Duras &lt;i&gt;Der Liebhaber&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Stefan Kreutzberger &amp; Valentin Thurn &lt;i&gt;Die Essensvernichter&lt;/i&gt; +&lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Albert Camus &lt;i&gt;Der Fremde&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Sven Regener &lt;i&gt;Herr Lehmann&lt;/i&gt; +&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Hiromi Kawakami &lt;i&gt;Bis nächstes Jahr im Frühling&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Noah Sow &lt;i&gt;Deutschland Schwarz Weiss&lt;/i&gt; +&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Siri Hustvedt &lt;i&gt;Was ich liebte&lt;/i&gt; +&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; Bettina Döblitz &lt;i&gt;Gedankenspuren. Nicht alltägliche Kurzgeschichten von heiter bis besinnlich&lt;/i&gt; (für den Unknown Buchpreis 2015)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Martin Gehring &lt;i&gt;El Pollo&lt;/i&gt; (für den Unknown Buchpreis 2015)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Erasmus Herold &lt;i&gt;Und ich richte ohne Reue&lt;/i&gt; (für den Unknown Buchpreis 2015)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11&lt;/b&gt; Marek Heindorff  &lt;i&gt;Das Leben ist Brosig&lt;/i&gt; (für den Unknown Buchpreis 2015)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12&lt;/b&gt; Tanja Weitner &lt;i&gt;Bio Boi&lt;/i&gt; (für den Unknown Buchpreis 2015)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13&lt;/b&gt; Donna Tartt &lt;i&gt;The Secret History&lt;/i&gt; &amp;hearts; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;14&lt;/b&gt; Benjamin Prüfer &lt;i&gt;Wohin du auch gehst&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;15&lt;/b&gt;  Rachel Cohn &amp; David Levithan &lt;i&gt;Nick &amp; Norah’s infinite playlist&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;FILME&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01&lt;/b&gt; Fatih Akin &lt;i&gt;The Cut&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;02&lt;/b&gt; Jonathan Glazer &lt;i&gt;Under the skin&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;03&lt;/b&gt; Jason Moore &lt;i&gt;Pitch Perfect&lt;/i&gt; (alleine)&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(ab hier habe ich meine Film-alleine-gucken-Regel gebrochen)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;04&lt;/b&gt; Zachary Wigon &lt;i&gt;The Heart Machine&lt;/i&gt; (alleine)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;05&lt;/b&gt; Drew Barrymore &lt;i&gt;Whip It&lt;/i&gt; (alleine)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;06&lt;/b&gt; Fatih Akin &lt;i&gt;Soul Kitchen&lt;/i&gt; („Kino“)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;07&lt;/b&gt; Jim Jarmusch &lt;i&gt;Year of the Horse&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;08&lt;/b&gt; Sebastian Schipper &lt;i&gt;Victoria&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;09&lt;/b&gt; Charles Chaplin &lt;i&gt;Der große Diktator&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10&lt;/b&gt; Rian Johnson &lt;i&gt;The Brothers Bloom&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11&lt;/b&gt; Julian Schnabel &lt;i&gt;Before Night Falls&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12&lt;/b&gt; Matteo Garrone &lt;i&gt;Gomorrha&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13&lt;/b&gt; Detlef Buck &lt;i&gt;same same but different&lt;/i&gt; (alleine)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14&lt;/b&gt; Jan Martin Scharf &lt;i&gt;Dessau Dancers&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;15&lt;/b&gt; Arash &amp; Arman T. Riahi &lt;i&gt;Everyday Rebellion&lt;/i&gt; (Festival)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;16&lt;/b&gt; Paul Poet &lt;i&gt;Empire Me&lt;/i&gt; (Festival)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;17&lt;/b&gt; Cosima Lange &lt;i&gt;Die Weltbürgerin&lt;/i&gt; (Festival)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;18&lt;/b&gt; Laura Poitras &lt;i&gt;Citizenfour&lt;/i&gt; (alleine)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;19&lt;/b&gt; Patricio Guzmán &lt;i&gt;El botón de nácar&lt;/i&gt; (Kino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;20&lt;/b&gt; Phil Collins &lt;i&gt;Tomorrow Is Always Too Long&lt;/i&gt; (Kino)</content>
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    <title>krax @ 2015-01-15T23:42:00</title>
    <published>2015-01-15T22:42:35Z</published>
    <updated>2015-01-15T22:42:35Z</updated>
    <content type="html">&lt;i&gt;&lt;a href="http://genius.com/The-verve-bitter-sweet-symphony-lyrics" target="_blank" target="_blank" rel="nofollow"&gt;you're a slave to the money then you die&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;diese zeile im kopf, seit wochen schon, immer wieder flackert sie auf und verschwindet dann so schnell wie sie hergeflattert kam</content>
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