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Der Zürichsee ist unser See.
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Blau ist das neue Grün.
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Von hochprozentig bis honigsüss.
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Geschüttelt. Und gerührt.
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Team-Meeting in Edlibach.
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Pracht. Stück.
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Der Platzhirsch
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Elektrisierendes Energiebündel.
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Heart of Stone.
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Die grösste Aufreisserin der Schweiz.
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Ein kinderleichtes Naturprinzip.
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Farben. Spiel.
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Tour de KIBAG.
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Klima. Freundlich.
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Weil nicht jeder Schuss ein Treffer ist.
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Ein Betonwerk mit Tunnelblick.
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Australien liegt an der Limmat.
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Innovation ist das beste Rezept.
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Höchste Feuerwehr.
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Lieber Strassen- oder Bootbauer?
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In Wasser statt auf Sand gebaut.
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Die KIBAG geht unter die Haut.
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Mit 0,0025 km/h rasend schnell unterwegs.
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In unsere Mulden passt so gut wie alles rein.
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Bei der KIBAG darf man während der Arbeitszeit mit dem Joystick spielen.
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Vielfalt statt Einfalt.
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Von neun auf 18.
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Das Pas-de-deux der KIBAG.
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Sie wünschen was? Die machen das!
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Schöner arbeiten im Bergwerk.
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Beschleunigt maximal. Auch Ihren Puls.
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Dschungelcamp à la KIBAG.
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Ich baue. Also BIM ich.
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Die schönste Zeit des Jahres dauert 365 Tage.
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Für eine sanfte und sichere Punktlandung.
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Ein Unternehmen mit Profil.
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Eiskalt aufgeräumt.
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Schlittenfahrt, KIBAG Style.
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Hier lichten wir das Anker-Geheimnis.
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Macht aus ganz viel ganz wenig.
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Bei der KIBAG sind Bauprofis aller Gattungen beschäftigt.
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Mit Frauenpower über den Atlantik.
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Erste Wahl für eine zweite Chance.
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Die KIBAG wäscht im Schonprogramm.
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Pret-à-porter auf der Baustelle.
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Wasserbau ohne Haken.
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Sicher ist sicher.
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Die KIBAG verleiht Flügel.
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Erleuchtung, made by KIBAG.
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Für Shopping Queens und Kings.
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Top of Switzerland.
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Tendenz steigend.
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Superhelden arbeiten bei der KIBAG.
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Dipl. Strassenkünstler.
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170 PS gute Laune und 40 Tonnen Sicherheit.
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Für eine jederzeit funktionierende Infrastruktur.
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Into the deep.
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Form folgt Funktion.
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Bei der KIBAG hat die Energiewende schon längst stattgefunden.
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Die KIBAG veredelt Edles.
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Kluge Köpfe schützen sich.
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Im Sandkasten ist die Welt noch in Ordnung.
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Einmal waschen und schneiden, bitte!
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Statt Pi mal Daumen.
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Die KIBAG schützt Lebensräume.
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Sommers wie winters extrem fotogen.
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Von 0,2 Mikrogramm bis 130 Tonnen.
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Die guten ins Töpfchen...
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Die mit der grossen Schnauze.
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Früher Schiessanlage. Heute Biotop.
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Einfach am richtigen Hebel ziehen.
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Made of Nature.
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Leuchttürme angewandter Architektur.
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Wo Seemannsgarn die Muttersprache ist.
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Formerly known as Kiesgrube.
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Altes Holz schwimmt schöner.
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Wir machen die Nacht zum Tag. Und andersrum.
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Ente gut, alles gut!
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Trommelwirbel für saubere Baustoffe.
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Wenn die KIBAG den Turbo zündet.
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Die KIBAG legt Hand an.
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Tiefsinniges über Flachmoore.
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Recycling ist eine Kunst.
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Greenkeepers keep it Grün.
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Tierisch vergnügte Dscheladas.
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Monument Valley in Weinfelden.
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Komplette Strassenausstattung einfach gleich mitbestellen.
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Damit niemand über das Ziel hinausschiesst.
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Lido Venedig? Rapperswil-Jona!
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Mit der KIBAG in die Kiesgrube.
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Tsunami auf KIBAG Ponton.
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Bei der KIBAG sind auch die Dübel etwas grösser.
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Tropfen für Tropfen höchste Kompetenz.
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Der mit den Wellen tanzt.
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Die KIBAG ist da, wenn es heiss zu- und hergeht.
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Von XXL bis XS.
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Think big. Und bigger.
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Die KIBAG ist auch Talentscout.
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Bauen ist eine Kunst.
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Strassenbau ist eine schweisstreibende Angelegenheit.
Der Zürichsee ist unser See.
Die KIBAG liefert Baustoffe unter anderem mit Ledischiffen auf dem Zürichsee. Der Zürichsee ist seit jeher Teil der KIBAG DNA.
Blau ist das neue Grün.
Die KIBAG betreibt den ersten vollelektrischen Fahrmischer der Schweiz und bringt Baustoffe damit auch emissionsfrei auf die Baustelle.
Von hochprozentig bis honigsüss.
Auf dem Gelände des Naturschutzgebiets in Nuolen kultiviert die KIBAG Honig sowie Steinobst für die Herstellung von hochwertigen Spirituosen.
Geschüttelt. Und gerührt.
Wir finden auch die Nadel im Heuhaufen: In der SORTAG Zürich, unserer innovativen Sortier- und Aufbereitungsanlage, kommen die vielfältigsten Sortiertechniken zum Einsatz.
Team-Meeting in Edlibach.
So geht Renaturierung bei der KIBAG: Auf dem Schlammweiher der Kiesgrube in Edlibach sorgen drei Turopolje-Schweine für eine intakte Landschaft.
Pracht. Stück.
Dieser Stein aus dem Steinbruch Schollberg überzeugt nicht nur durch seinen extrem hohen Kalkgehalt, sondern auch durch seine einzigartige Ästhetik. Deswegen werden Steine aus dem Schollberg auch gerne für die künstlerische Landschaftsgestaltung eingesetzt.
Der Platzhirsch
Die KIBAG Airfield Construction arbeitet international. In unserem «Heimatflughafen» ZRH gelten wir als Platzhirsch.
Elektrisierendes Energiebündel.
Die KIBAG betreibt den ersten Elektrobagger der Schweiz. Und dass er mit Strom betrieben wird, sieht man ihm auch von Weitem an. Unser Maschinenpark gehört zu den modernsten der Branche und beinhaltet viele innovative Baumaschinen und -geräte.
Heart of Stone.
Das ist keine Kunstinstallation, auch wenn es so aussieht. Im Steinbruch Zingel wird unter anderem Schotter für den Schweizer Schienenverkehr abgebaut.
Die grösste Aufreisserin der Schweiz.
Wenn die KIBAG mit ihrem 100-Tonnen-Bagger heranrückt, bleibt – wie beim Gleisabbruch im Auftrag der Zürcher Verkehrsbetriebe – kein Gleis auf dem anderen.
Ein kinderleichtes Naturprinzip.
Die KIBAG fällt immer wieder mit einzigartigen und verblüffenden Lösungen auf, die das Bauen effizienter und umweltschonender machen. So kann beispielsweise mit dem Saugbagger – ohne die Wurzeln zu beschädigen – gebaggert oder Erdreich bewegt werden, so dass sich die Beanspruchung der Natur auf einem Minimum hält. Saugen statt baggern heisst, von den Kleinsten lernen um Grosses zu bewegen.
Farben. Spiel.
Blau und Grau: Das sind die Grundfarben der bunten KIBAG Welt oder – neudeutsch ausgedrückt – unseres Corporate Designs. Vom Bagger über die Website bis hin zu unserer Fahrzeugflotte: Diesen Farben werden Sie bei uns auf Schritt und Tritt und Klick begegnen.
Tour de KIBAG.
Die mehr als 2000 Mitarbeitenden der KIBAG arbeiten über die ganze Schweiz verteilt und könnten sich trotzdem nicht näher sein.
Klima. Freundlich.
Die KIBAG vermarktet mit KIBECO – unter anderen klimafreundlichen Baustoffen – auch den ersten nachhaltigen Beton der Schweiz, der CO2 irreversibel speichert und welchen sie auch massgeblich mitentwickelt hat.
Weil nicht jeder Schuss ein Treffer ist.
Einmal jährlich werden Golfbälle, die in den Wasseranlagen des Golfpark Zürichsee gelandet sind, von Profitauchern herausgeholt.
Ein Betonwerk mit Tunnelblick.
Die KIBAG betreibt im Gotthard-Strassentunnel ein Betonwerk, welches von der KIBAG Betriebstechnik entwickelt und gebaut worden ist.
Australien liegt an der Limmat.
Die KIBAG unterstützt den Zürcher Zoo, unter anderem durch den Bau eines Australien-Hauses für Koalas und Kängurus.
Innovation ist das beste Rezept.
Das akkreditierte Baustofflabor stellt nicht nur die Qualität der Baustoffe sicher, sondern prüft sie auch und entwickelt individuelle Rezepturen für Beton.
Höchste Feuerwehr.
Die KIBAG unterstützt mit ihrer Notfallorganisation Polizei, Feuerwehr und Betriebe bei Havarien, Bränden, Unfällen und Gewässerverschmutzungen. Anruf an 058 387 20 20 und die KIBAG ist unterwegs!
Lieber Strassen- oder Bootbauer?
Die KIBAG bildet Berufsleute in vielen verschiedenen Berufen aus, beispielsweise auch Bootbauer, Logistiker oder Entwässerungsspezialisten.
In Wasser statt auf Sand gebaut.
Die KIBAG schweisst und baut auch unter Wasser. Als führendes Wasserbauunternehmen der Schweiz gehen viele Innovationen und Techniken im Wasserbau auf die KIBAG zurück.
Die KIBAG geht unter die Haut.
Die KIBAG landet im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz immer weit vorne. Besonders enthusiastische Mitarbeitende lassen sich sogar das Anker-Logo tätowieren.
Mit 0,0025 km/h rasend schnell unterwegs.
Mit einem eigens entwickelten, 3D-gesteuerten Asphaltierungssystem gehört die KIBAG zu den schnellsten und präzisesten Strassenbauerinnen weltweit.
In unsere Mulden passt so gut wie alles rein.
Der KIBAG Muldenservice bietet Mulden für fast jeden Einsatzzweck. Ein ganzes Flugzeug passt zwar nicht ganz rein, aber für Volumen von 120 Liter bis 38 Kubikmeter sind wir Ihr kompetenter Partner. Die Mulden werden vermietet und vom KIBAG Muldenservice an den gewünschten Ort transportiert und auch wieder abgeholt.
Bei der KIBAG darf man während der Arbeitszeit mit dem Joystick spielen.
Unser hochmoderner Maschinen- und Fahrzeugpark verfügt über State-of-the-Art-Technologien für mehr Sicherheit, Präzision und Wirtschaftlichkeit.
Vielfalt statt Einfalt.
Bei der KIBAG arbeiten mehr als 2000 Personen aus vielen verschiedenen Ländern. Die KIBAG stand als weltoffenes Unternehmen schon immer lieber für Vielfalt statt Einfalt.
Von neun auf 18.
Der Golfpark Zürichsee mit seiner 18-Loch-Anlage ist Teil der KIBAG und gehört für Golfliebhaberinnen und Golfliebhaber der Schweiz zu den ersten Adressen.
Das Pas-de-deux der KIBAG.
Die einen erinnert es an perfekt choreografierte Ballettszenen, für die anderen sind es spektakuläre Technikshows: Bei der Gleiserneuerung der Verkehrsbetriebe Zürich steht die KIBAG mit einem Grossaufgebot an Personal und Maschinen auf einer Bühne mitten in der Stadt Zürich.
Sie wünschen was? Die machen das!
Die Technischen Dienste stellen alles her, was es so nicht zu kaufen gibt und unterstützen die KIBAG bei der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben. Die KIBAG Technischen Dienste arbeiten auch für Drittfirmen und Private.
Schöner arbeiten im Bergwerk.
Im Untertagebau des Steinbruchs Schollberg gewinnt die KIBAG hochprozentigen Kalkstein und sprengt damit die Erwartungen einer herkömmlichen Baustoffproduzentin.
Beschleunigt maximal. Auch Ihren Puls.
Mit NewCraft verfügt die KIBAG über eine eigene Marke für exklusive High-End-Motorsportboote. Puristisches Design und absoluter Luxus treffen auf aussergewöhnliches Fahrverhalten. Designt und gebaut in der Schweiz.
Dschungelcamp à la KIBAG.
Hier werden keine Insekten gegessen oder sonstige Ekel-Prüfungen absolviert: In der KIBAG Lehrlingswoche werden der Zusammenhalt gestärkt und die Lernenden für die Ausbildung motiviert, so wie hier bei Bauarbeiten für den Zoo Rapperswil.
Ich baue. Also BIM ich.
Computergestütztes Bauen ist keine Vision, sondern bei der KIBAG schon lange Wirklichkeit. Die Bausupport-Abteilung bereitet alle Daten für Building Information Modeling (BIM) auf und legt so die Grundlage für mehr Effizienz auf der Baustelle.
Die schönste Zeit des Jahres dauert 365 Tage.
KIBAG Marina ist eines der bedeutendsten Marine-Unternehmen der Schweiz und betreibt – das ganze Jahr hindurch – mehrere Werften, einen Bootshandel und fünf Yachthäfen.
Für eine sanfte und sichere Punktlandung.
Hier ist Baukompetenz im Anflug: Die KIBAG Airfield Construction ist spezialisiert auf den Bau von Flughafenarealen und Landepisten mit integrierter Sicherheitstechnologie.
Ein Unternehmen mit Profil.
In unserem Firmenprofil sehen wir uns als eines der leistungsfähigsten Schweizer Unternehmen in der Bauwirtschaft. Über ein starkes Profil verfügen auch die Reifen unserer Pneulader im Steinbruch Zingel. Die Reifen verfügen über einen Durchmesser von 1,96 m und werden durch eine Stahlkette geschützt.
Eiskalt aufgeräumt.
Die KIBAG kommt auch in der kalten Jahreszeit nicht ins Schwitzen und besorgt in zahlreichen Gegenden der Schweiz einen zuverlässigen Winterdienst mit 24/7 Bereitschaft.
Schlittenfahrt, KIBAG Style.
Die KIBAG unterstützt Swiss Sliding, den nationalen Sportverband der Sportarten Bob, Skeleton, Rodeln und Naturbahnrodeln, und fördert damit Höchstleistungen im Wintersport.
Hier lichten wir das Anker-Geheimnis.
Haben Sie sich schon mal gefragt, weshalb das KIBAG Logo einen Anker darstellt? 1926 wurde die KIBAG als Baustofftransportunternehmen sowie als Baggerunternehmen gegründet – die Baustoffe werden seither unter anderem auf den Ledischiffen auf dem See transportiert. Daran erinnert diese Ankerinstallation im Golfpark Zürichsee.
Macht aus ganz viel ganz wenig.
Die KIBAG Entsorgungstechnik ist die Spezialistin für das Verdichten und Recyceln von Abfällen. Mit ihren marktführenden Produkten werden aus Abfällen wichtige Wertstoffe, die zurück in den Materialkreislauf einfliessen. Abfall ist so viel mehr als einfach nur Wegwerfen.
Bei der KIBAG sind Bauprofis aller Gattungen beschäftigt.
Der Golfpark Zürichsee liegt in einem Naturschutzgebiet, das Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen bietet. Dafür wurde die KIBAG bereits mehrfach mit wichtigen Naturschutzpreisen, u.a. von der Stiftung Natur & Wirtschaft, ausgezeichnet.
Mit Frauenpower über den Atlantik.
Vier Frauen, ein Boot und 3000 Meilen Ozean: Das ist die Mission der Seabirds. Sophia, Anima, Libby und Anna haben es sich zum Ziel gesetzt, 2026 den Atlantik zu überqueren und somit den härtesten Ruderwettkampf der Welt zu bestreiten. Die KIBAG Marina unterstützt dieses Dream-Team auf seinem Weg zur Atlantiküberquerung.
Erste Wahl für eine zweite Chance.
Recyclingbaustoffe sind mindestens so gut wie Primärbaustoffe. Die KIBAG RE recycelt Bauschutt, stellt hochwertige Baustoffe daraus her und erreicht so eine Recyclingquote von nahezu 99%.
Die KIBAG wäscht im Schonprogramm.
Nicht nur Textilien, Teppiche, Autos oder Geschirr können gewaschen werden, sondern auch Böden. Unsere Bodenwaschanlage schafft bis zu 40 Tonnen in einem Waschgang und macht belastete und verunreinigte Böden wieder fit für eine umweltfreundliche Nutzung.
Pret-à-porter auf der Baustelle.
Mit einheitlicher KIBAG Arbeitskleidung wollen wir weniger modische Akzente setzen, als vielmehr einen professionellen und arbeitsschutzkonformen Auftritt unserer Mitarbeitenden sicherstellen. Gut sieht unsere Kollektion trotzdem aus.
Wasserbau ohne Haken.
Die KIBAG baut, bohrt und schweisst auch unter Wasser. Als führendes Wasserbauunternehmen der Schweiz gehen viele Innovationen und Techniken im Wasserbau auf die KIBAG zurück.
Sicher ist sicher.
Die KIBAG legt hohen Wert auf die Sicherheit ihrer Mitarbeitenden. Unsere Arbeitssicherheitsbeauftragten sorgen dafür, dass Vorschriften eingehalten und aktiv Schulungen durchgeführt werden. In der Arbeitssicherheit nimmt die KIBAG unter den Baubetrieben eine führende Rolle ein.
Die KIBAG verleiht Flügel.
Für den Extraschub an Energie sorgt der hauseigene Energydrink in der coolen, blauen Dose.
Erleuchtung, made by KIBAG.
Das müsste man glatt erfinden: Die Technischen Dienste der KIBAG stellen alles her, was es so nicht zu kaufen gibt und unterstützen die KIBAG bei der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben.
Für Shopping Queens und Kings.
Die KIBAG betreibt einen eigenen Webshop, in welchem von der Arbeitskleidung über Franchiseartikel wie Tassen bis hin zu KIBAG Schokolade die verschiedensten Produkte erhältlich sind.
Top of Switzerland.
Sondierbohrungen auf 2970 Meter ü.M.: Die KIBAG hat für die Schilthornbahn Probebohrungen durchgeführt und die Ausrüstung dazu mit dem Helikopter transportiert. Unsere Baukompetenz erfüllt auch höchste Erwartungen.
Tendenz steigend.
Der hauseigene Heissluftballon mit einem Volumen von 2600 m3 ermöglicht Höhenflüge und einen neuen Blick auf die Welt.
Superhelden arbeiten bei der KIBAG.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KIBAG sorgen für eine funktionierende Infrastruktur und dafür, dass auch die Gesellschaft als Ganzes funktionieren kann. Bei der KIBAG zu arbeiten, ist also absolut systemrelevant.
Dipl. Strassenkünstler.
Pflästerinnen und Pflästerer sind nicht nur Profis im Umgang mit Bauwerkzeugen, sondern verfügen auch über künstlerisches Geschick. Die traditionelle Strassenpflästerung ist eine alte Handwerkstechnik, die nur noch selten angeboten, von der KIBAG aber stark gefördert wird.
170 PS gute Laune und 40 Tonnen Sicherheit.
Für unvergessliche Firmenevents oder Jubiläumsfeiern mitten auf dem Zürichsee: Mit der MS-Ufnau bietet die KIBAG ein Event-Schiff mit komplettem Komfort für mehr als 80 Personen und hervorragendem Catering an.
Für eine jederzeit funktionierende Infrastruktur.
Die KIBAG kann sich zwar an exponierten Lagen – wie hier mitten in der Stadt Zürich – nicht unbemerkbar machen, sorgt aber durch eine genau getaktete Terminplanung und möglichst effiziente Grosseinsätze dafür, dass die Einschränkungen für den Verkehr auf einem Minimum gehalten werden.
Into the deep.
KIBAG Kompetenzen reichen tiefer. Gut und gerne auch mal bis 500 Meter unter die Erdoberfläche. Die Spezialisten der KIBAG Bohrungen führen Sondier- oder Zweckbohrungen, Verankerungen oder Grundwassermessungen durch oder besorgen Materialproben von ganz tief unten.
Form folgt Funktion.
Die KIBAG hat seit jeher ein Gefühl für Ästhetik und feine Details. Auf der Baustelle genauso wie bei der Entwicklung unserer NewCraft-Boote.
Bei der KIBAG hat die Energiewende schon längst stattgefunden.
GEOTHERM ist die führende Erdwärmesonden-Spezialistin der Schweiz und sorgt mit modernster Geothermie-Technik dafür, dass die im Erdreich gespeicherten natürlichen Energiequellen genutzt werden können. Die Wärme oder Kühle ist schon da – wir machen sie für Sie nutzbar.
Die KIBAG veredelt Edles.
Die KIBAG Marina ist offizielle Markenvertreterin von vielen renommierten internationalen Bootsmarken wie beispielsweise Cobalt Boats. Mit ihrem «Swiss Finish»-Service passen unsere Bootbauerinnen und Bootbauer Ihr Traumboot zudem ganz genau auf Ihre persönlichen Bedürfnisse an.
Kluge Köpfe schützen sich.
Im Rahmen unseres langjährigen Sponsoringengagements für den Nachwuchs der ZSC Lions macht die KIBAG auch auf dem Glatteis eine gute Figur.
Im Sandkasten ist die Welt noch in Ordnung.
Die KIBAG ist eine der bedeutendsten Sandlieferanten der Schweiz. Sand fördert auf dem Spielplatz die Motorik von Kindern und ist Grundlage für eine funktionierende Infrastruktur in der Welt der Erwachsenen.
Einmal waschen und schneiden, bitte!
Die Technischen Dienste bringen das Corporate Design der KIBAG zum Leuchten, lackieren Fahrzeuge in den Grundfarben und schneiden Beschriftungsfolien zu Kunstwerken zurecht.
Statt Pi mal Daumen.
Wenn unser akkreditiertes Baustofflabor mit Sanden und Steinen arbeitet, wird nichts dem Zufall überlassen. Denn höchste Präzision führt zu höchster Qualität und Sicherheit.
Die KIBAG schützt Lebensräume.
Wenn Sie im grössten Naturschutzgebiet am Zürichsee von Frauenwinkel nach Pfäffikon spazieren gehen, kann es vorkommen, dass Sie vergnügten Flachmoorbewohnerinnen und -bewohnern begegnen. Die KIBAG ist für ihre Renaturierungskonzepte bekannt und gehört in diesem Bereich zu den ersten Adressen der Schweiz.
Sommers wie winters extrem fotogen.
Manchmal posen wir auch für gute Fotos, das geben wir gerne zu. Die KIBAG legt hohen Wert auf gutes Aussehen – von der aufgeräumten Baustelle bis zum fertigen Bauwerk.
Von 0,2 Mikrogramm bis 130 Tonnen.
Die KIBAG bewegt Sand, Kies und Steine. Und kann mit einem Sandkorn 0/4 genauso gut umgehen wie mit einem Findling von 130 Tonnen anlässlich einer Steinverschiebung in Muri bei Bern.
Die guten ins Töpfchen...
Um eine märchenhafte Recyclingquote von rund 99% zu erreichen, sortieren die Recyclingbetriebe der KIBAG Bauschutt und Bauabfälle ganz genau und trennen sie für die Weiterverarbeitung in ihre verschiedenartigen Materialien auf.
Die mit der grossen Schnauze.
Man soll den Mund ja nie zu voll nehmen, aber in ihren Steinbrüchen setzt die KIBAG Pneulader ein, die mit einer einzigen Ladung bis zu 15 Tonnen Rohmaterial aufnehmen und zur Weiterverarbeitung transportieren können.
Früher Schiessanlage. Heute Biotop.
Die KIBAG RE zaubert mittels Bodenwäsche und Altlastensanierungen aus ehemaligen Schiessanlagen oder verschmutzten Industrieböden Biotope und sorgt damit für mehr Lebensqualität und ein gesünderes Umfeld.
Einfach am richtigen Hebel ziehen.
Einfacher, als es aussieht? Oder doch komplizierter, als es den Anschein macht? Bei der KIBAG arbeiten Profis, die auch hochkomplexes, grobes Gerät mit dem nötigen Fingerspitzengefühl bedienen können.
Made of Nature.
Die KIBAG baut Baustoffe ab und ist sich ihrer Verantwortung für einen respektvollen Umgang mit der Natur bewusst. Abbaugebiete betrachten wir als Leihgabe, die nach der Nutzung intakt der Natur zurückgegeben werden.
Leuchttürme angewandter Architektur.
Auch wenn unsere Beton- und Kieswerke zumeist in ländlichen Gegenden stehen, sind sie architektonisch so konzipiert, dass sie nicht nur optimal ihren Dienst versehen, sondern auch gut aussehen und sich perfekt in die Landschaft integrieren.
Wo Seemannsgarn die Muttersprache ist.
Die Yachthäfen der KIBAG Marina bieten allen erdenklichen Komfort und elegante Capitanerias, wo ausser Deutsch oder Englisch gesprochen auch fliessend Seemannsgarn gesponnen wird.
Formerly known as Kiesgrube.
Die KIBAG ist renommiert für aufwändige Renaturierungsprojekte in früheren Abbaugebieten. So sind bereits zahlreiche Naturschutzgebiete und neue Lebensräume für Flora und Fauna entstanden.
Altes Holz schwimmt schöner.
Bei der KIBAG Marina sind Hightech-Ingenieure genauso zuhause wie Handwerkprofis, die Oldtimer-Holzboote liebevoll und stilecht restaurieren und somit in neuem Glanz erstrahlen lassen.
Wir machen die Nacht zum Tag. Und andersrum.
Bei der KIBAG kommen Frühaufsteher genauso auf ihre Kosten wie Nachtschwärmer. Wo es sinnvoll ist, arbeitet die KIBAG auch mal nachts, um Verkehrsbeschränkungen auf einem Minimum zu halten oder Projekte möglichst rasch abzuwickeln.
Ente gut, alles gut!
Die KIBAG ist ein mutiges Unternehmen. Das zeigt sich auch in der Kommunikation und Werbung. Oder kennen Sie ein anderes Bauunternehmen, das sich getraut, eine Badeente als Sinnbild für seine Dienstleistungen – in unserem Fall passenderweise für den Wasserbau – einzusetzen?
Trommelwirbel für saubere Baustoffe.
Für ihre Recyclingwerke hat die KIBAG mobile Waschtrommelsysteme entwickelt, mit denen verunreinigte Baumaterialien wie Schotter vor Ort gewaschen und gereinigt wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden können.
Wenn die KIBAG den Turbo zündet.
Wenn es schnell gehen muss, stellen die KIBAG Bauleistungen gerne auch mal Rekorde auf. Beispielsweise beim Einbau einer vier Meter breiten Personenunterführung im Thurgau. Diese wurde in sensationellen zwei Tagen und drei Nächten erstellt. Während andere noch planen, ist die KIBAG schon fertig.
Die KIBAG legt Hand an.
Besondere Bauprojekte benötigen besonderes Fingergeschick: Bei der Sanierung der Gurtenbahn am Berner Hausberg wurde infolge beschränkter Platzverhältnisse statt mit Baumaschinen vorwiegend von Hand und mit Muskelkraft gearbeitet.
Tiefsinniges über Flachmoore.
Die KIBAG engagiert sich für das grösste Naturschutzgebiet am Zürichsee mit dem Bau des 4,5 km langen Spazierwegs von Frauenwinkel nach Pfäffikon. Warum das Flachmoor von nationaler Bedeutung ist, erfährt man flanierend anhand von 25 interessanten Infotafeln.
Recycling ist eine Kunst.
Nura Deon ist eine Künstlerin aus Zürich, die aus Abfällen – oder besser: Rohstoffen – einzigartige Kunstinstallationen und überraschende Designobjekte herstellt. Die KIBAG unterstützt die Künstlerin. Einige der von ihr eingesetzten Objekte stammen aus unseren Recyclingwerken in Bassersdorf und Regensdorf.
Greenkeepers keep it Grün.
Im Golfpark Zürichsee gibt es während der Saison echte Frühaufsteher: Unsere Greenkeeper sorgen jeden Morgen dafür, dass die Rasenfläche so akkurat geschnitten wird, dass der Golfball perfekt darauf rollen kann.
Tierisch vergnügte Dscheladas.
Der KIBAG Steinbruch Zingel in Seewen hat rund 80 Tonnen Gestein ins afrikanische Gebirge des Zürcher Zoos geliefert. Die Dscheladas (Pavianaffen), Kippschliefer und Steinböcke erfreuen sich seither am neuen Wühlterrain.
Monument Valley in Weinfelden.
Man muss nicht weit reisen, um über eindrückliche Monumente staunen zu können. In unserem Fall reicht schon eine Reise nach Weinfelden zur Baustoffcity.
Komplette Strassenausstattung einfach gleich mitbestellen.
Die KIBAG baut Strassen und liefert ein komplettes Strassenausstattungsprogramm gleich mit – von Leitschranken über Geländer und Pfosten bis hin zu Verbundankern.
Damit niemand über das Ziel hinausschiesst.
Das neuartige Bremssystem EMAS (Engineered Materials Arresting System), welches von KIBAG Airfield Construction auf Landebahnen eingebaut wird, sorgt dafür, dass Flugzeuge bei Notlandungen nicht über die Piste hinausrollen können. Der Belag bricht an vordefinierten Stellen ein, um Schlimmeres zu verhindern.
Lido Venedig? Rapperswil-Jona!
Nicht nur Venedig ist bekannt für sein Lido. Auch in Rapperswil-Jona gibt es mit dem Lido eine Hafenanlage und ein Strandbad. Die KIBAG ist für die Neugestaltung und Sanierung von Häfen und Strandanlagen eine der ersten Adressen in der Schweiz.
Mit der KIBAG in die Kiesgrube.
Die KIBAG führt für Interessierte Führungen in Kiesgruben durch. Den Besucherinnen und Besuchern wird aufgezeigt, wie sich Naturschutz und Kiesabbau vereinbaren lassen und von welchen Faktoren der Lebenszyklus einer Kiesgrube abhängt. Spannende Einblicke inklusive!
Tsunami auf KIBAG Ponton.
Die KIBAG arbeitet eng mit Wissenschaftlern zusammen, so auch mit der ETH Zürich und der Universität Bern. Auf einem von der KIBAG eingerichteten Ponton im Vierwaldstättersee wird gemessen, wie sich See-Tsunamis auslösen und welche Folgen sie mit sich bringen.
Bei der KIBAG sind auch die Dübel etwas grösser.
Wer bei sich zuhause einen grossen Dübel eindreht und sich als Handwerkerheld fühlt, dürfte beim Betrachten unserer «Profi-Dübel» für die Tiefenfundation nicht aus dem Staunen herauskommen. Bei der KIBAG ist vieles einfach eine Nummer grösser.
Tropfen für Tropfen höchste Kompetenz.
Nicht zu viel, nicht zu wenig: Ein spezialisiertes KIBAG Wasserhaltungsteam sorgt dafür, dass der Wasserhaushalt auf Ihrer Baustelle und im Baugrund genau so ausgewogen ist, dass die anstehenden Arbeiten sicher und professionell durchgeführt werden können.
Der mit den Wellen tanzt.
Eine Boje mit 900 Litern Wein haben die Technischen Dienste im Hafen von Rapperswil-Jona eingewässert. Den genauen Standort verraten wir nicht – ausserdem ist die Boje längst wieder geborgen. Aber es soll sich um einen besonders guten Wein handeln, der durch das natürliche Schaukeln noch besser geworden sei...
Die KIBAG ist da, wenn es heiss zu- und hergeht.
Beim Asphalteinbau bei Strassensanierungen sind auch bei hohen Temperaturen kühle Köpfe gefragt. Der einzubauende Asphalt wird auf über 200 Grad erhitzt, damit er möglichst präzise eingebaut werden kann.
Von XXL bis XS.
Die KIBAG verfügt über einen extrem gut ausgebauten und modernen Maschinenpark. Vom 100-Tonnenbagger bis hin zum 10 cm hohen Spielzeugbäggerchen, das wir bei uns in den Vitrinen ausstellen, weil es sich leichter als das Original transportieren lässt.
Think big. Und bigger.
In unseren Werften mit Seeanschluss bauen und restaurieren wir Schiffe, beispielsweise die Ledischiffe, mit einer Länge von bis zu 60 Metern.
Die KIBAG ist auch Talentscout.
Helmpflicht gilt bei der KIBAG nicht nur auf den Baustellen, sondern auch auf der Rennstrecke, wenn Cedric Butti mit seinem BMX-Rad zu sportlichen Höhenflügen ansetzt. Die KIBAG ist Platinsponsor des Thurgauers, der 2024 den zweiten Platz im Gesamt-Weltcup belegte.
Bauen ist eine Kunst.
Der renommierte niederländisch-schweizerische Künstler Bob Gramsma schafft Kunst im öffentlichen Raum, wie hier mit der prämierten Installation «Round Table» vor dem Regierungsgebäude Frauenfeld. Die KIBAG fördert und unterstützt Künstlerinnen und Künstler – auch über die Baustofflieferungen hinaus.
Strassenbau ist eine schweisstreibende Angelegenheit.
Was gibt es Schöneres, als draussen zu arbeiten? Und weil viel trinken wichtig ist, versorgt die KIBAG ihre Mitarbeitenden bei heissen Temperaturen jederzeit mit Wasser.
Am 25. Februar fusionierten die Firmen Helbling und Gassmann zur «KIBAG Aktiengesellschaft Baggereiunternehmungen und Kieswerke am Zürichsee» mit Firmensitz in Bäch und Alfred Gassmann als Direktor.
Installation von Kiesaufbereitungsanlagen im Nuolener Ried und Kauf eines ersten Lastwagens für den Weitertransport von Sand und Kies. Das Unternehmen beschäftigt 100 Mitarbeitende. Gründung der Kieswerk Bassersdorf AG im Kanton Zürich und Bau einer Eimerkettenförderungsanlage.
Nach der Verlagerung des Abbaus vom Wasser aufs Land baut die KIBAG in Nuolen eine Seilbahn, die den Kies zum Werk am See transportiert.
Kauf der Kies- und Sandwäscherei Oberhard AG, Gründung Kieswerke bei Zürich-Schwamendingen und in Wangen bei Dübendorf (ZH).
Die ersten sechs Seilbagger für die Kiesgewinnung kommen zum Einsatz.
Die KIBAG-Werft baut das Ledischiff «Werner» ganz in Holz.
Erste maschinelle Erdbauarbeiten in Genf.
Ausweitung des Einsatzgebiets auf den Tiefbau mit Betrieben in der Zentral-, Nord- und Ostschweiz.
Die KIBAG wird ein Zürcher Unternehmen, wobei die technische Leitung in Bäch (SZ) verbleibt. Chef ist Werner Gassmann junior.
Teilabbruch der alten Tonhalle in Zürich zwecks Kongresshausbau für die Landi 1939. Ein Teil der Tonhalle wird in Bäch SZ wieder aufgebaut und diente den Technischen Diensten bis vor Kurzem als Werkhalle.
Internationale Rheinregulierung bei Diepoldsau SG und Gründung des Kieswerks Neuenhof AG, das bis 1963 betrieben wird.
Ausbaggerung des zweiten Hafenbeckens im Rheinhafen von Basel.
Trotz Mangel an Arbeitskräften wegen Aktivdienst der KIBAG-Mitarbeiter während der Kriegsjahre, gelingt der Durchstich für den Hurdener Kanal zwischen Zürichsee und Obersee.
Die KIBAG wird zum zweitgrössten Binnenschiffer im Land.
Anbauschlacht im Kleinen: Die KIBAG beauftragt einen Gärtner, auf einem Areal in Schönenwerd SO Kartoffeln für das Personal anzubauen.
Gründung einer Fürsorgekasse für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf freiwilliger Basis.
Der Wirtschaftsaufschwung sorgt für grossen Kiesabbau am Nuolenerberg sowie für den Ausbau von zusätzlicher Infrastruktur. Auch der erste Raupentrax kommt zum Einsatz.
Die KIBAG bekommt den Auftrag für die Landepiste Nord am Flughafen Zürich.
Gründung der Zweigniederlassung Schmerikon SG.
Auf einer Vielzahl von Pfählen errichtet die KIBAG in der Bucht von Nuolen SZ das Silo 2 und zwei weitere Gebäude. Dazu produziert sie neu Kunststein in Wollishofen, ab 1961 dann in Urdorf ZH.
Die neu gebaute «Neptun» ist mit 40 Metern Länge das grösste Ledischiff auf dem See. Umbau und Modernisierung der mechanischen Werkstatt Bächau in Bäch (SZ). Die KIBAG arbeitet weiter mit an der Rheinkorrektur in Diepoldsau und Rüthi (beide SG).
Rheindamm-Aufschüttung bei Haag SG, um die wiederholten Überschwemmungen durch Regen und Schneeschmelze zu verhindern.
Die KIBAG verlegt im Auftrag der Elektrizitätswerke Zürich mit einem Ledischiff zwei Hochspannungskabel zwischen Herrliberg und Thalwil ZH, beide 2700 Meter lang und 217 Tonnen schwer.
Neu bei der KIBAG: Die Kies AG Basel mit Kieslandparzellen in Allschwil BL und im benachbarten Elsass. 1965 wird das Kieswerk aufgegeben.
Die KIBAG-Ledischiffe transportieren 500 000 Kubikmeter Baumaterial pro Jahr.
Auftrag des Kantons St. Gallen, das Rheinbett auszubaggern, um die Überschwemmungsgefahr zu verringern. Dafür wird die Rheinkies AG gegründet sowie in Buchs und Salez (beide SG) je ein Kieswerk errichtet.
Die Rheinkies AG organisiert den ersten Kiestransport der Schweiz mit eigenen Bahnwagen.
Engagement der KIBAG im Stausee- und Staumauerbau der Grande Dixence im Wallis.
Die KIBAG, der Christliche Holz- und Bauarbeiterverband und der Christliche Metallarbeiterverband informieren, dass die Lohn- und Arbeitsbedingungen für die bei der KIBAG beschäftigten Arbeitnehmer vertraglich geregelt worden sind.
Wiederaufbau der Schlosserei in Bäch SZ in drei Monaten, nachdem ein Grossbrand einen Teil der mechanischen Werkstatt zerstört hat.
Die Kieswerke der KIBAG in den Kantonen Zug und Zürich liefern inzwischen ein Mehrfaches der früher im Zürichsee gewonnenen Mengen.
Die KIBAG kauft das 1932 gegründete Kieswerk Betlehem in Edlibach ZG.
Der Rhein beschäftigt die KIBAG weiterhin. Sie erhöht den Damm und baut den Saarkanal zwischen Sargans und Trübbach (beide SG).
Für die Regulierung der Stromproduktion des Kraftwerks Eglisau ZH baggert die KIBAG den Rhein bei Flaach ZH aus.
Die PTT holt mit Hilfe der KIBAG ein defektes Telefonkabel aus den Tiefen des Zürichsees. Es war für 1680 Telefongespräche gleichzeitig vorgesehen.
Max Wassmer löst die Gründergeneration ab. Seine Portland-Cement-Werke in Würenlingen-Siggenthal kaufen die Traditionsfirma vom Zürichsee.
Gründung der Tiefbau-Filiale KIBAG Zug.
Ein grosser Auftrag ist der Damm von Melide TI.
Wahl von Hubert Wassmer in den Verwaltungsrat.
Die KIBAG baut in Zürich-Wollishofen ihr erstes eigenes Betonwerk, das «Mutterwerk» des Unternehmens.
Gründung einer Niederlassung in St. Gallen und damit Ausbau der Bautätigkeit in der Ostschweiz.
Bau des Silo 3 in Nuolen SZ.
Aufträge rund um den aufkommenden Autobahnbau beschäftigen die KIBAG in mehreren Kantonen.
Das Prestigeprojekt des Jahres: das Parkhaus Urania in Zürich.
Zusammen mit zwei deutschen Bau- und Kiesunternehmen übernimmt die KIBAG die Firma Adolf Wocher Kies- und Sandbaggerei und Schotterwerke in Langenargen (D) am Bodensee.
Die KIBAG kauft vollständig die Kieswerk Tiefenbrunnen AG und dazu alle Anteile an der Rheinkies AG mit Werken in Buchs und Salez (beide SG).
Das Ledischiff «Lützelau» läuft auf Grund. Die Besatzung kann sich unverletzt retten.
Mitarbeit am Globus-Neubau in Zürich.
Um das Kiesvorkommen langfristig zu gewährleisten, sichert die KIBAG reichlich Land in Stadel bei Windlach ZH. Dadurch wird das Kies- und Betonwerk in den 80er-Jahren zu einem wichtigen Standbein für die Versorgung der Kundschaft und der gruppeneigenen Betonwerke im Raum Zürich.
Einstieg ins Abbruchgeschäft durch Kauf der Firma Abbruch Günthart mit Altmateriallager in Zürich-Altstetten.
Errichtung einer grossen Montagehalle In Bäch SZ.
Im August brennt das Werk 4 in Nuolen SZ nieder und wird durch einen Neubau ersetzt.
Die Besitzerfamilie Wassmer gründet zwei Vorsorgestiftungen und stattet sie mit üppiger Einlage aus.
Die KIBAG wird auch ein Recyclingunternehmen: Zum ersten Mal wird der Aushub von Baustellen zum Obersee transportiert.
Neubau des Kieswerks Betlehem in Edlibach ZG.
Aufgabe der Kunststeinproduktion.
Hubert Wassmer übernimmt als Delegierter des Verwaltungsrates die Gesamtleitung des Unternehmens und gründet die KIBAG Holding AG.
Der Bau der Autobahnen in der Schweiz beschert der Tiefbauabteilung viele neue Aufträge. Die KIBAG-Ledischiffe transportieren inzwischen bereits eine Million Kubikmeter Baumaterial pro Jahr.
Einstellung des Blausandabbaus nach 77 Jahren in der Bätzimatt SZ: Anstelle von Werkstatt und Werft entsteht ein Museum und die Bätzimatt wird zum Naturschutzgebiet.
Kauf der Kieswerke Hermann Rathgeb AG in Dietlikon ZH. Wegen ungenügender Kiesreserven legt die KIBAG das Werk 1981 still.
Die KIBAG kauft sechs Hydroklappschiffe von der Jura-Gewässerkorrektur.
Beginn des Kiesabbaus in Stadel ZH.
Vier moderne und tonnenschwere US-Bagger der Marke «Northwest» werden in einem spektakulären Bahntransport vom Flughafen Basel bis nach Bäch SZ transportiert und dort zusammengebaut.
Die KIBAG kauft den Steinbruch Zingel in Seewen SZ und investiert erheblich in den Ausbau.
Kauf der Jet-Beton AG auf dem Flughafen Zürich und Bau der Betonfabrik Wädenswil ZH.
Die KIBAG wird mit Erdbewegungen und Fundationen für die Eisenbahnschleife von Sargans ins untere Rheintal beauftragt.
Hubert Wassmer übernimmt das Verwaltungsratspräsidium der KIBAG und der KIBAG Holding AG.
Die technische Leitung der Geschäftsbereiche ist neu in Wollishofen zuhause.
Die KIBAG hebt die Baugrube für den SKA Üetlihof in Zürich-Brunau aus.
Einstieg ins EDV-Zeitalter: Die KIBAG schafft das IBM-Minisystem mit einer Harddisk mit 20 MB und externen Disketten an.
Als Folge der Ölkrise (Rezession in der Schweiz) fällt die 50-Jahr-Feier der KIBAG 1976 aus und wird 1977 als Feier 50+1 nachgeholt.
Die Kies AG Basel errichtet ein modernes Kieswerk und bekämpft erstmals in einem ihrer Werke systematisch die Staubentwicklung.
Umbau des Werks in Zürich-Tiefenbrunnen zum ersten computergesteuerten Betonwerk Europas.
Gründung der KIBAG Sprengtechnik zwecks Beratung und Ausführung schwieriger Sprengvorhaben. Aufgrund neuer Umweltschutzgesetze wird der Betrieb 1985 aufgelöst.
Jungfernfahrt des blauen KIBAG-Fesselballons im Dezember und Taufe 1980.
Bau des Yachthafens in der Bächau SZ.
Die KIBAG erhält eine Personalzeitschrift.
Neuer Umschlagplatz mit Betonaufbereitung im Kieswerk Tiefenbrunnen.
Mit 800 Tonnen Nutzlast und 60 Metern Länge nimmt die in der eigenen Werft gebaute «Saturn» ihren Betrieb als grösstes Ledischiff auf dem See auf.
Spektakuläre Sprengung eines alten Kohleturms aus massivem Eisenbeton auf dem Gaswerkareal in Schlieren ZH.
Einstieg in den Strassenbau: Die KIBAG Holding übernimmt die Aktienmehrheit der Franz Vago AG in Wigoltingen TG mit mehreren Filialen.
Hubert Wassmer wird Verwaltungsrat.
Gründung einer neuen KIBAG Geschäftsstelle in Einsiedeln SZ.
Die Konzession für das Kieswerk Tiefenbrunnen läuft aus. Die KIBAG baut ein modernes Betonwerk und schliesst einen Baurechtsvertrag mit der Stadt Zürich für 34 Jahre ab.
Nach vierjährigen Verhandlungen: Erteilung der Abbaubewilligung für den Steinbruch Zingel bei Seewen SZ.
Bau des Yachthafens Kiebitz in Wangen-Nuolen SZ.
Aufteilung der Geschäftsstelle Zürich in eine Niederlassung in Uster und eine am Mythenquai in Zürich.
Die KIBAG liefert 40 000 Kubikmeter Beton für die Kläranlage Werdhölzli in Zürich sowie 50 000 Tonnen Splitt für den Bau der N2 in der Leventina.
Weniger Verkäufe und tiefere Auslastung der Werke: Die Geschäftsleitung zeigt sich besorgt über diese Entwicklung.
50-Jahr-Jubiläum des am 13. Januar 1933 gegründeten Kieswerks Betlehem.
Beute 1 000 Franken, Sachschaden 10 000 Franken: Einbrecher knacken in Bäch SZ den Kassenschrank mit einer Schweissanlage, die sie vor Ort vorfinden.
Belastungsprobe: Zusammen mit der Stadt Zürich testet die KIBAG die Brückenkonstruktion der Quaibrücke in Zürich mit zwei Tramzügen und acht schwerbeladenen Kieslastwagen.
Splitt für den Belag der Autobahn N2 zwischen Rodi-Fiesso und Biasca (beide TI) vom Steinbruch Zingel bei Seewen SZ: Die Menge würde eine 40 Kilometer lange Güterzugkomposition füllen.
Unerwartet stirbt Hubert Wassmer Anfang August. Mehrheitsaktionäre sind nun seine Frau Inge und die beiden Kinder Alex und Pamela. Neuer Direktor wird Willi Fischer.
Trotz sinkender Nachfrage nach Wohnbauten erreicht die Bautätigkeit dank Gewerbe und Industrie wieder das Niveau des Vorjahres. Die Absatzmengen an Kies und Beton liegen unter Vorjahre und Budget.
Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes: Enzianblau und Kieselgrau geben bei revidierten und neuen Gerätschaften den Ton an.
Meisterleistung beim Einsatz der Betonpumpen: Auf der S-Bahn-Baustelle beim Hauptbahnhof Zürich werden ununterbrochen 700 Kubikmeter Beton in die Verschalungen des neuen Sihlflussbettes gepumt.
Inge Wassmer wird in den Verwaltungsrat der KIBAG gewählt.
Der Steinbruch Zingel bei Seewen SZ hat inzwischen bereits 200 000 Tonnen Splitt auf die N2 Baustelle in der Leventina geliefert. Das entspricht einem Güterzug von 85 Kilometern Länge.
Der neue Waschplatz mit Rückhaltebecken auf dem Betriebsareal Wollishofen ist bereit.
Die Geschäftsleitung beschliesst die Gründung des Vereins «Pro Bätzimatt», um die historische Werkstatt auf der Halbinsel mit Hilfe der Mitarbeitenden erhalten zu können.
Baustart der Kiesaufbereitungsanlage im Kieswerk Stadel (ZH). Die Jahresleistung der Anlage ist auf 350 000 Kubikmeter ausgelegt.
Kauf der Bless Bauunternehmung in St. Gallen. Neugründung der Raetusbau, vormals KIBAG Tiefbau Landquart und Davos.
Good News: Die Bauproduktion wie auch der Tiefbaubereich liegen über den Vorjahreswerten. Der Verkauf von Kies und Beton bleibt auf Vorjahresniveau.
Das Labor-Team entwickelt neue Betonrezepturen für die Zürcher S-Bahn. Die KIBAG bringt 36 Stunden verarbeitungsfähigen Langzeitmörtel auf den Markt, welcher im Werk Betlehem produziert wird.
Hansjörg Weinmann wird von der Generalversammlung zum Delegierten des Verwaltungsrates gewählt.
Betriebsaufnahme des neu erstellten Kieswerks Stadel mit computergesteuerter Wasch- und Sortieranlage. Eine computergesteuerte Wasch- und Sortieranlage bereitet den Kies vollautomatisch auf. Nach Ende des Abbaus erfolgt die Wiederauffüllung der Grube und Rekultivierung des Landes durch die KIBAG mit anschliessender Rückgabe zur landwirtschaftlichen Nutzung.
Zwecks Erhaltung des wertvollen Biotops schenkt das Kieswerk Betlehem dem Kanton Zug einen grossen Teil des ehemaligen Schlammweiherareals in Edlibach ZG. Bewilligung von 200 zusätzlichen Bootsliegeplätzen in Nuolen SZ durch die Gemeinde Wangen SZ und den Schwyzer Regierungsrat.
Die Umsatzzahlen und die Auftragseingänge sowie die Produktion und der Verkauf von Kies, Sand und Transportbeton liegen über den Erwartungen. Die KIBAG beteiligt sich an der Tiefbauunternehmung J. Manser AG mit Sitz in Arnegg SG, Waldkirch SG und einer Niederlassung in Herisau AR.
Durch Tauschverträge mit dem Bürgerspital Basel, einem Elsässer Landwirt und der Firma Hupfer AG kommt die KIBAG zu zusätzlichen 4,06 Hektaren Kiesland im Raum Basel. Als Betreiberin von Ledischiffen feiert die KIBAG zusammen mit weiteren Schiffseignern das 100-Jahr-Jubiläum des Verbands der Motorlastschiffbesitzer am Zürich- und Walensee (MLSV).
Verwaltungsrat und Geschäftsleitung verabschieden ein neues Leitbild und neue Unternehmensgrundsätze: Die KIBAG als Gruppe von regional verwurzelten Unternehmungen und Betrieben mit ausgewählten Leistungen und Produkten der Baubranche.
Aufgabe der Betonfabrik in Zürich-Altstetten aus technischen Gründen und Übernahme der Matthys Beton AG in Dietikon ZH. Aufgrund der Flughafenerweiterung muss die KIBAG den Betrieb der Jet-Beton AG in Kloten ZH aufgeben und verlegt die Produktion nach Stadel ZH. Zum neuen Betonkonzept im Kanton Zürich gehören jetzt die Standorte Tiefenbrunnen, Wollishofen, Dietikon und Stadel.
Die gute Konjunktur sorgt für eine stark wachsende Bauproduktion und für einen guten Absatz in der Produktion und Umsatz in der Bauabteilung.
Kauf der Ingenieur-Bau AG Iba in Gais AR.
Eröffnung eines neuen Betonwerks in Stadel mit computergesteuerter Produktion von Beton, Langzeitmörtel und Baracell-Leichtbeton.
Übernahme der Injectobohr AG und anschliessende Aufteilung in Jet Injectobohr AG (Deutschschweiz) und ISR Injectobohr AG (Romandie).
Betriebsaufgabe der Sägerei Bäch und Schaffung von 70 Bootswinterplätzen auf dem Gelände.
Die Präfektur in Colmar bewilligt den Kiesabbau des auf französischem Territorium liegenden Landes der Gruppengesellschaft Basel.
Die KIBAG schenkt dem Projekt Yanga in der heutigen Demokratischen Republik Kongo einen tonnenschweren Schiffsantrieb für den einfacheren Transport und Verkauf der Ware der Kooperative. Der erfahrene Werkstattchef aus Bäch, Ernst Kriech, betreut das Projekt.
Gute Aussichten für die KIBAG: Bessere Ergebnisse, steigende Absatzmengen und höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahr.
Auf Druck der SUVA auf die SBB, den Staubanfall bei Schottereinbau zu reduzieren, liefert das Kieswerk Zingel bei Seewen SZ der SBB nur noch gewaschenen Bahnschotter.
Sicherheit geht vor: Die Chauffeure der KIBAG frischen alljährlich im Verkehrssicherheitszentrum Veltheim AG ihre Skills auf.
Umweltschutz geht vor: Die KIBAG lässt nur noch Bio-Hydrauliköl bei ihren Baggern und Kippern zu, setzt den weltweit ersten gasbetriebenen Bulldozer im Kieswerk Betlehem ein und stellt sämtliche Maschinen in Edlibach ZG auf Gasmotoren um.
Weniger Unfälle: Die KIBAG liegt weit unter dem Durchschnitt der von der SUVA erfassten Unfälle des Bauhauptgewerbes. Das Unternehmen kauft Kiesreserven in Birr AG, Lostorf SO und im Elsass. Das Betonwerk Nuolen geht nach fünf Monaten Bauzeit in Betrieb. Das moderne Werk liefert 70 Kubikmeter pro Stunde. Das Unternehmen führt zwei neue Slogans ein: «KIBAG – Kiesabbau mit Vernunft» und «KIBAG – eine Firma mit Tradition».
Die KIBAG betoniert mit 450 Kubikmetern Spezialbeton die Rudolf-Brun-Brücke in Zürich in nur einer Nacht. Die neue Anlage der Gruppengesellschaft Jakob Manser AG in Arnegg SG kann pro Stunde 150 Tonnen Rohkies zu Kiessand verarbeiten. Kauf des ersten europäischen «Nichtrauchers», einen MANFahrmischer mit Katalysator und Rauchgasfilter. Die KIBAG lädt die Bevölkerung zum ehemaligen Kieswerk Betlehem ein, um die verantwortungsvolle und erfolgreiche Rekultivierung der Kiesgrube nach dem abgeschlossenen Abbau zu präsentieren.
Die Gruppengesellschaft Franz Vago AG feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum.
Ernst Kriech und Gabriel Friedlos helfen erneut beim Projekt Yanga in Afrika mit und revidieren die gelieferten Motoren aus Bäch SZ.
Abschluss der Rekultivierung des Eingangsbereichs des Kieswerks Stadel ZH. Dazu wurden unter anderem 500 Niederstamm-Nussbäume und 1700 Nordmanntannen gepflanzt.
Trotz Abkühlung im Bausektor und Turbulenzen wie dem Golfkrieg erreicht die KIBAG ihre gesteckten Ziele und schliesst umsatzmässig auf dem Niveau von 1990 ab.
129 kilometerlange Züge wären es geworden: Das heisst 282 500 Tonnen Splitt sind in den neun Jahren von der KIBAG für die Beläge der N2 in der Leventina geliefert worden. Das Projekt ist nun abgeschlossen.
Der Standort Zürich nimmt einen neuen 45-Tonnen-Hydraulikbagger in Betrieb. Er wird im Rückbau zum Einsatz kommen. Einweihung der Siedlung Bächau. Die KIBAG baute auf einer Landzunge bei Bäch SZ und 500 Meter vom Zürichsee entfernt 23 Wohnungen.
Das neue Betonwerk im Steinbruch Zingel bei Seewen SZ wurde in nur vier Monaten gebaut und produziert 100 Kubikmeter Beton pro Stunde. Die KIBAG baut mit der Stadt Zürich den Seeuferweg zur Roten Fabrik und realisiert gleichzeitig einen umweltfreundlichen Schiffsentladekran mit grosser Siloanlage.
Die KIBAG schreibt erstmals einen Sicherheitswettbewerb aus. Die besten Vorschläge der Mitarbeitenden zur Erhöhung der Arbeitssicherheit werden mit 4000 Franken belohnt. Im Wettbewerb um den Sicherheitspreis der Schweizerischen Stiftung für Risikoberatung belegt die KIBAG im selben Jahr den dritten Platz.
Die KIBAG kauft die Trenchag AG in Dietlikon ZH. Das Tiefbauunternehmen mit seinen 15 Mitarbeitenden ist auf Horizontalbohrungen spezialisiert. Auch die Dünner AG in Rorschacherberg SG gehört neu zur KIBAG-Familie.
Die KIBAG kauft die konkursite Matthys Kies AG in Schafisheim AG und gründet eine neue Tochtergesellschaft, die KBS Kies und Beton AG. Mit Blick auf die NEAT gründet die KIBAG mit ihrem österreichischen Partner STUAG Wien die Firma «KST – Tunnelbau AG».
Erstmaliger Einsatz des «Silent Piler», der die Spundwände trotz grosser Bodenwiderstände erschütterungsfrei und geräuscharm setzen kann.
Willi Oswald von der KIBAG-Gruppengesellschaft Jakob Manser AG gewinnt die Goldmedaille bei den Baggermeisterschaften in Langenthal BE.
In Basel sind drei Lastwagen mit Rauchgasfiltern umgerüstet worden.
Einigung im Konflikt um die Nutzung des Nuoler Rieds: Mit dem Entflechtungskonzept beim Ausbau von 42 auf 240 Bootsplätze sind die KIBAG, der WWF und der Schweizerische Naturschutzbund einverstanden.
Das KIBAG Zentrallabor entwickelt das Mörtel- und Betonzusatzmittel KIBAPLAST. Der Fachverband für Sand und Kies verleiht dem Kieswerk Betlehem in Edlibach ZG das Maximum von 524 Punkten.
Sanierung des Baggersees Kriessern im Rheintal für Badegäste und Hobbyfischer. Die 80'000 Kubikmeter ausgebaggerten Kies finanzieren die Kosten von 1,5 Millionen Franken.
25 Spezialisten aus China bauen den Chinagarten im Zürcher Seefeld. Die Vertreter des Gartenbauamtes der Stadt Kunming sind vor allem vom KIBAG Mörtel beeindruckt.
Die KIBAG birgt im Auftrag der Seepolizei Pfäffikon mit dem Schiff «Salm» und einem Hydraulik-Pneukran ein Kleinflugzeug aus 25 Metern Tiefe.
Für die erworbenen Kiesvorkommen und Abbaurechte in der Region Birr AG gründet die KIBAG eine zweite Gruppengesellschaft im Kanton Aargau, die KBB Kies und Beton AG Birr.
Im Kieswerk Betlehem setzt die KIBAG Schafe ein. Sie halten die Böschungsbegrünungen englisch kurz, düngen den Boden und verdichten ihn mit ihren Hufen.
Die KIBAG übernimmt das Patronat des 1. Nationalen Radquers in Wangen SZ. Radsportlegende Beat Breu gewinnt das Hauptrennen.
Trotz Rezession, Tiefstand des Bauvolumens und Preiseinbrüchen ist der Gesamtabsatz von Kies und Beton leicht gestiegen. Alle Investitionen wie beispielsweise die Erweiterung des Yachthafens Kiebitz finanziert die KIBAG aus eigenen Mitteln.
Neuer Pneulader Caterpillar 988 für den Steinbruch Zingel bei Seewen SZ. In KIBAG-Blau und mit biologisch abbaubarem Öl auf Rapsbasis.
Das Ledischiff «Neptun» fährt einen 28 Meter langen Blauwal auf dem Zürichsee spazieren – auf Anregung des Zoos Zürich, der auf seine Ausstellung «Welt der Wale» aufmerksam machen will.
Eröffnung des 5,5 Millionen Franken teuren Yachthafens Kiebitz in Nuolen SZ.
Das Kies- und Betonwerk Stadel gewinnt den Preis des Schweizerischen Fachverbandes für Sand und Kies für seine hervorragende Leistung im Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung.
Einweihung von zwei neuen Betonwerken in Basel und Weinfelden TG.
Ehrung von Inge Wassmer an der Generalversammlung für ihre zehnjährige Tätigkeit im KIBAG Verwaltungsrat.
Der Schweizerische Fachverband für Sand und Kies verleiht der Kieswerk Betlehem AG in Edlibach ZG die Auszeichnung für hervorragende Leistungen im Bereich Kiesabbau und Umwelt.
Abbruch der Storchenbrücke über den SBB-Gleisen, welche das Winterthurer Quartier Vogelsang mit dem Tössfeld verbindet.
Trotz Rückgang der Bautätigkeit im Bauhauptgewerbe und verschlechterten Marktbedingungen schliesst die KIBAG das Jahr ohne Verlust ab, kommt jedoch um Entlassungen nicht herum.
Aushub- und Pfahlauftrag für ein neues Ausbildungszentrum der PTT Telecom samt Hotel beim Seedamm in Pfäffikon SZ. Für die KIBAG ist es die grösste Baustelle der Region March und Höfe.
Ein zweites Betonwerk für die Kies AG in Basel.
Neubau der alten SBB-Brücke zwischen Oberriet und Altstätten (beide SG).
Flaute im Baugewerbe: Die KIBAG löst ihr Profit-Center Baubetrieb Zürich auf und verteilt die verbliebenen Aufträge und das Baustellenpersonal auf die Baubetriebe Zug, Bäch, Uster und Winterthur.
Im Steinbruch Zingel bei Seewen SZ testet die KIBAG den Einsatz von Schneekanonen gegen die enorme Staubentwicklung bei Sprengungen.
Keine Erholung des Bauwesens in Sicht aber strategische Chance: Grosser Sanierungsbedarf bei Wasser- und Abwasserleitungen.
Übernahme des Betonwerks Mühlehorn am Walensee.
Wahl von Alex Wassmer und Hans Uhlmann in den Verwaltungsrat.
Spektakulärer Krantransport per Ledischiff. Fund eines 30 000 Jahre alten Mammut-Stosszahns.
Eröffnung der ersten Etappe des Golfparks Nuolen.
Im Baugewerbe zeigt sich ein Silberstreifen am Horizont und die Geschäftsleitung der KIBAG meldet ein besseres Jahresergebnis als im Vorjahr. Die Mitarbeitenden der Vago und der Dünner AG Romanshorn TG erhalten neu KIBAG Arbeitsverträge und werden in die Personalvorsorgeeinrichtung des Unternehmens überführt.
An der Generalversammlung übergibt Willi A. Fischer das Präsidium an Hansjörg Weinmann. Weitere acht Baubetriebe der KIBAG-Gruppe sind nach SN EN ISO 9002 qualitätszertifiziert.
Eröffnung des Golfparks auf dem Buechberg bei Nuolen SZ.
Erfolgreicher Tag der offenen Tür in der Brunau: Über 10 000 Besucherinnen und Besucher besichtigen die grösste Baustelle der Schweiz. Am Züri-Fäscht ist die KIBAG mit neun Ledischiffen im Einsatz sowie mit der zur schwimmenden Seebühne umgebauten «Saturn».
Die KIBAG erhält den Auftrag des Kantons Zürich für ein zweites Betonwerk in der Brunau für den Bau des Uetlibergtunnels. Das erste Betonwerk betreibt die KIBAG für den Bau des Eisenbahntunnels Zürich-Thalwil.
Hier müssen die Spezialisten vom Spezialtiefbau ran: Für einen Liegeplatz für die vierte Autofähre zwischen Horgen und Meilen (beide ZH) rammen die Spezialisten der KIBAG einen 14 Tonnen schweren und 34 Meter langen Verankerungs- und Leitpfahl in den Grund des Zürichsees.
Erstmals mit Zivilisten: Die KIBAG baut in Torny le Grand bei Payerne VD zwei Radarbunker BL-64 der Armee zurück.
Wegen der Tour-de-Suisse-Ankunft in Arosa GR muss die KIBAG in aller Eile die Baustellen im Schanfigg fertigstellen.
Im Auftrag der Stiftung «Move» von Linda Mühlemann macht die Vago AG 100 Strassenübergänge im Zürcher Kreis 1 rollstuhlgängig.
Übernahme der Gubler Kies AG mit beträchtlichen Kiesreserven in Lostorf SO.
Die KIBAG ist mit einer eigenen Homepage (kibag.ch) im Internet präsent.
Alex Wassmer wird Delegierter des Verwaltungsrats und Vorsitzender der Geschäftsleitung. Hansjörg Weinmann bleibt Verwaltungsratspräsident der KIBAG.
Die KIBAG engagiert sich im Kulturraum Via Mala in Graubünden und baut Wanderwege und Treppen in die Tiefe der Schlucht.
Positive Entwicklung im Geschäftsverlauf. Die Zahlen übertreffen insgesamt die Erwartungen.
Die KIBAG feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum in Nuolen SZ mit rund 2000 Gästen und Mitarbeitenden sowie mit einer Spezialvorstellung im Opernhaus Zürich mit Gala-Dinner.
Beim Grabenaushub in Tomils GR stossen die Mitarbeiter auf Mauerwerk, dessen verschiedene Kulturschichten der Archäologische Dienst des Kantons der Römerzeit und dem Frühmittelalter zuschreibt.
Kauf der Bernet Kies AG mit Betonwerk und 6000 Quadratmetern Industrieland in Buchrain LU.
Die Bauwirtschaft befindet sich in der schwersten Krise seit Beginn der 90er-Jahre. Trotzdem bezeichnet die KIBAG ihr Geschäftsjahr als zufriedenstellend.
Den Kiesumschlagplatz in Oberrieden ZH gibt die KIBAG nach 73 Jahren auf, das Industriequartier wird zum Wohnquartier.
Alex Wassmer übernimmt von der Mutter und der Schwester deren Aktienanteile und wird alleiniger Mehrheitsaktionär der KIBAG Gruppe.
Das neue, moderne Betonwerk in St. Gallen nimmt den Betrieb auf.
Spatenstich für zwei Amphibienweiher bei Waldkirch SG im Rahmen eines Rekultivierungsplans für die Kiesgrube Ronwil.
Dank dem Jahrhundertsommer verzeichnet die KIBAG im Strassen- und Tiefbau eine recht gute Auslastung und trotz des hart umkämpften Marktes fällt das Geschäftsergebnis sehr positiv aus.
Die KIBAG erhält sieben brandneue «Nichtraucher» IVECO-Lastwagen.
Inge Wassmer zieht sich anlässlich der GV aus dem Verwaltungsrat zurück.
Das Betonwerk für die N4/N20 in der Brunau wird in Einzelteile zerlegt und mit 20 Schwertransporten nach Buchrain LU, nach Schinellegi SZ und nach Adliswil ZH transportiert und dort wieder aufgebaut.
Bedeutende Erweiterung gegen Westen: Die KIBAG kauft die Aktien des Bauunternehmens Franz König Holding, die Firmenniederlassungen in Langenthal und Huttwil (beide BE) sowie in Zofingen AG betreibt.
Spatenstich zum Bau einer Bodenaufbereitungsanlage in Regensdorf ZH und für die Hafenanlage Stampf Ost in Jona SG.
Neuer Slogan für die KIBAG: «KIBAG. Aus gutem Grund».
Kauf der Minder Beton AG in Schindellegi SZ.
Das spektakuläre Feuerwerk des Züri-Fäschts wird von sechs KIBAG-Ledischiffen aus gezündet.
Die KIBAG nimmt als zweite Unternehmung in der Schweiz eine Bodenwaschaufbereitungsanlage in Betrieb und tritt damit in ein neues Tätigkeitsfeld ein.
In einer «Cash»-Umfrage zu den besten Schweizer Arbeitgebern positioniert sich die KIBAG unter 80 Firmen auf Platz 8.
Sprengung des 73 Meter hohen Swisscom-Richtfunksendeturms Höhronen SZ.
Die KIBAG pflanzt mit Hilfe einer Schulklasse aus Zug 500 Pflanzen und Bäume rund um die Kiesgrube Edlibach ZG.
Eröffnung des Yachthafens Stampf bei Rapperswil-Jona SG.
Zertifizierung aller KIBAG-Betonwerke nach der neuen Norm SN EN 206-1.
Die Stiftung «Natur&Wirtschaft» verleiht der KIBAG zum zweiten Mal das Label «Naturpark der Wirtschaft» für ihre Leistung bei der Renaturierung von Kiesgruben.
Partnerschaft der KIBAG mit der Bahntechnik-Expertin Sersa Group.
Neues Flaggschiff für die KIBAG Winterthur: Ein Caterpillar 345 mit ultralanger Abbruchausrüstung bis zu einer Reichweite von 28 Metern.
Die KIBAG birgt das im April im Walensee gesunkene Ledischiff «Brisi».
Die Sparten Spezialtiefbau und Wasserbau der SPAG Schnyder, Plüss AG gehören neu zur KIBAG.
Als erstem Unternehmen weltweit wird der KIBAG in Wollishofen ein Fünffach-Betonfahrmischer mit dem zukunftsweisenden Euro-5-Motor geliefert.
Eine sehr hohe Auslastung führt zu einem sehr guten Abschluss. Die geografisch breit abgestützte Marktpräsenz zahlt sich aus. Die KIBAG übernimmt von Holcim das Kies- und Betonwerk Tuggen SZ sowie das Betonwerk Niederurnen GL.
Die Stiftung «Natur&Wirtschaft» zeichnet den Steinbruch Zingel bei Seewen SZ und die Kiesgrube Edlibach ZG mit ihrem Qualitätslabel aus.
Gründung der KIBAG INFRA für die Bereiche Infrastrukturbau und Bausupport.
Gründung der Sihlbeton AG in Adliswil ZH zusammen mit der Sand AG in Neuheim ZG.
Renovation der «Neptun», des zweitgrössten Ledischiffs der KIBAG
Die Technischen Dienste in Bäch bauen für die Fussball-Euro 08 die grösste schwimmende Seebühne, die der Zürichsee jemals gesehen hat.
Das Schwyzer Stimmvolk sagt mit 64 Prozent Ja zur Weiterführung des Steinbruchs Zingel bei Seewen SZ.
Das KIBAG-Partyschiff «Ufnau» wird 100 Jahre alt.
Alex Wassmer wird an der Generalversammlung zum Präsidenten der KIBAG Holding gewählt und ersetzt den kurz vor der Amtsübergabe verstorbenen Hansjörg Weinmann.
Taufe des «Tornado» in Winterthur. Der riesige Rückbaubagger von Hitachi ist der grösste seiner Art in der Schweiz.
Bei der «Cash»-Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage erreicht das Unternehmen den sehr guten 3. Rang – bei 89 bewerteten Unternehmen.
Erweiterung des Tätigkeitsbereichs: Die KIBAG übernimmt die Geotherm SA in Belfaux FR, die erfolgreich im Bereich der Erdwärmesondenbohrungen tätig ist.
Die KIBAG übernimmt das Recyclingunternehmen Ernst Keller AG aus Regensdorf ZH und damit deren Anteile an der SORTAG Zürich AG. Anschliessend Umbenennung in KIBAG RE AG. Übernahme der 1901 gegründeten Dübendorfer AG in Bassersdorf ZH inklusive deren Minderheitsbeteiligung an der Muldenzentrale AG (MUZ) in Zürich.
Die KIBAG liefert 28 000 Kubikmeter Beton für den Bau des Parkhauses Opéra unter dem Zürcher Sechseläutenplatz.
Der Golfpark Nuolen erhält als erster in Europa die Öko-Zertifizierung der «Golf Environment Organization».
Nach nur dreieinhalb Wochen Bauzeit: Eröffnung der in Europa einzigartigen, 490 Meter langen Schwimmbrücke aus Stahlpontonelementen zwischen Hergiswil und Stansstad (beide NW).
Auf zum Mars: Um das Marsmobil der geplanten ESA-Mission zu testen und die Oberfläche des Mars zu simulieren, fährt es auf Splitt aus dem Steinbruch Zingel bei Seewen SZ.
Die KIBAG freut sich über ein erfolgreiches Baujahr mit einem sehr guten Resultat. Der Gemeinderat Schwyz beschliesst die definitive Abbaubewilligung für den Steinbruch Zingel bei Seewen SZ für weitere 20 Jahre.
Verschiebung einer 1 580 Tonnen schweren und 50 Meter langen Brücke bei Wilchingen SH mit acht Hydraulikpressen.
GEOTHERM kauft ein: Vaillant Geothermie und die Bürgler AG, beide spezialisiert auf Erdsondenbohrungen, gehören neu zur KIBAG.
Test des Low-Noise-Asphalt im Auftrag des Astra. Patentierung der Lärmschutzwände «Barra-Bloc» aus vorfabrizierten Steinkörben.
Die KIBAG beteiligt sich an der Hartsteinwerk Gasperini AG in Attinghausen UR. Die KIBAG Geiger Kanaltechnik AG übernimmt die Kanalunterhaltsfirma Hänni mit Hauptsitz in Fällanden ZH. Inbetriebnahme des Recyclingplatzes Wädenswil ZH.
Das riesige Gerüst für die Renovation des Vordachs des KKL wird mit einem Ledischiff zum Europaplatz in Luzern transportiert.
Kontrolltauchgang im Marmorera-Stausee im Auftrag des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich.
Als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London lässt Sponsor Sinalco das Ledischiff «Saturn» mit Sand füllen und zu einem Beachvolleyball-Feld umbauen, auf dem die Schweizer Topcracks trainieren.
Der Kiesverlad in Schmerikon ist Geschichte: Nach 85 Jahren verlässt der KIBAG-Kran den Hafen von Schmerikon SG.
Die Umsätze und Auftragseingänge liegen höher als vor einem Jahr. Die Nachfrage nach KIBAG Produkten ist ungebrochen hoch wie auch die Nachfrage nach Bauleistungen und die Auslastung der Bodenwaschanlage in Regensdorf ZH.
Das Betonwerk Bilten im Kanton Glarus geht in Betrieb. Es ist das grösste Betonwerk der KIBAG Beton AG und ersetzt die Betonwerke Niederurnen GL, Nuolen SZ und Mühlehorn GL.
Im Auftrag des EWZ kontrolliert die KIBAG Hänni Wärmepumpenleitungen im Zürcher Seebecken auf Ablagerungen von Wandermuscheln.
Ein erfolgreiches Jahr für die Baubranche! Die KIBAG erwirtschaftet stabile Umsätze auf hohem Niveau. Neues IT-Zeitalter bei der KIBAG mit der Einführung von ABACUS, Intranet und Office@work. KIBAG Marina übernimmt das Traditionsunternehmen Bootswerft Gassmann in Bäch SZ. Neu zum Yachthafen-Portfolio stösst Arth am Zugersee. Die KIBAG Marina zählt zu den bedeutendsten Marina-Unternehmen der Schweiz.
Ein neues, 500 Meter langes Förderband transportiert Kieselkalk vom Steinbruch Zingel zum Schotterwerk in Seewen SZ. Dabei werden grosse Brocken in einer Vorbrecher-Anlage – erstmals in einer Kaverne untertags – zerkleinert.
Die KIBAG übernimmt von der Holcim das Betonwerk Schlieren. Es hat einen eigenen Bahnanschluss, grosse Kiesvorratssilos und eine stadtnahe Lage.
Die «Möve», mit Baujahr 1889 das älteste Schiff auf dem Zürichsee, feiert seinen 125. Geburtstag. Die KIBAG setzt es noch immer als Rettungsboot und Schlepper ein.
Die fundamentalen Faktoren für die Bauwirtschaft sind trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeldes nach wie vor intakt und der KIBAG gelingt es, ein sehr erfreuliches Gesamtergebnis zu erwirtschaften. Die KIBAG entwickelt «Kidrill», einen Fertigbetonpfahl mit einer neuartigen, patentierten Gewindestruktur. Das Kieswerk Stadel ZH verlängert seine unterirdischen Förderbänder von 100 auf 500 Meter.
Am Flughafen Zürich baut der Gleitschalungsfertiger erstmals erfolgreich Schnellbeton ein.
Bei Bohrungen auf dem Gelände der Roche in Rotkreuz ZG stösst das Team von GEOTHERM auf einen Mammutstosszahn von 1,9 Metern Länge.
Die KIBAG gründet den neuen Geschäftsbereich Wasserhaltung, welcher alle Massnahmen zur Beherrschung des Grundwassers während des Baugrubenbetriebs beinhaltet.
Die Stadt Zürich verlängert den Baurechtsvertrag mit der KIBAG für das Betonwerk Tiefenbrunnen in Zürich um weitere 30 Jahre. Spatenstich für die Siedlung «Obstgarten» in Freienbach SZ mit vier neuen Mehrfamilienhäusern mit 58 Wohnungen für die Personalvorsorgeeinrichtung der KIBAG.
Ein Pistenbully geht baden: Für die Veranstaltungen auf dem St. Moritzersee macht KIBAG Marina einen Pistenbully von Kässbohrer schwimmfähig. Im Yachthafen Bäch besteht die weltweit einzigartige Konstruktion den Test.
Sondierbohrungen bei der Station Eigergletscher der Jungfraubahn auf 2300 Metern über Meer für die geplante V-Bahn von Grindelwald Grund BE zum Fusse des Eigers.
Die Gemeinde Meilen am Zürichsee erachtet den Hafenkran der KIBAG von 1928 als Zeitzeugen und als schützenswertes Symbol der Stadtgeschichte.
Das Schubboot «Halebopp» der KIBAG bringt das schwimmende Klubhaus des Zürcher Yachtclubs von 1916 nach seiner Sanierung in Nuolen SZ zurück an den General-Guisan-Quai.
Die KIBAG kann ihre Leistungsfähigkeit dank vielfältigen Innovationen und einer hervorragenden Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe vollumfänglich unter Beweis stellen. Das mehr als 70 Jahre existierende Zentrallabor der KIBAG in Tuggen SZ wird in Baustofflabor umbenannt. Kauf einer neuen semimobilen Betonanlage für ultrahochleistungszementgebundenen Faserverbund-Baustoff und erster erfolgreicher Einsatz im September für die Sanierung des N4 Abschnitts Küssnacht-Brunnen SZ.
Als Werbung für das Benefizturnier «Match for Africa» spielt Roger Federer gegen Andy Murray eine Partie Tennis auf einem schwimmenden Ponton der KIBAG auf der Limmat.
Die KIBAG erhält seinen ersten Komatsu-Hybridbagger in der Geschichte des Unternehmens.
Abschluss des Ausbaus des Golfparks Zürichsee in Nuolen SZ.
Die KIBAG ist nun offiziell präsent auf Facebook und Instagram.
Die KIBAG übernimmt die Sand AG in Neuheim ZG und stärkt damit den Baustoffsektor. Digitalisierung der Transportlogistik: Mit PLUTO 4.0 (Planung, Logistik, Transport, Organisation) ist dieser Unternehmensbereich nun digitalisiert.
Ein Findling zieht um: Der 373 Tonnen schwere Koloss muss wegen der Umgestaltung des Autobahnanschlusses A6 in Muri BE um 2,5 Meter verschoben werden.
Für das Rundstreckenrennen der Formula-E-Klasse mitten in der Stadt Zürich produziert und liefert die KIBAG 1400 eigens entwickelte Abschrankungen aus Recyclingbeton.
Weltpremiere am Mythenquai: Die Masten der geplanten Gondelbahn über den Zürichsee werden mit der Riesenschraube «Kidrill» in den Seegrund gedreht.
Spezialitäten sind eine Spezialität des Hauses und sorgen dafür, dass die KIBAG wirtschaftlich gut aufgestellt und erfolgreich unterwegs ist. Die KIBAG übernimmt die Aktienmehrheit am Hartsteinwerk Gasperini AG in Attinghausen UR und beteiligt sich an der Baustoffe Schollberg AG im St. Galler Rheintal bei Trübbach.
Novum in der Geschichte des Schweizer Autobahnbaus: Im Allmendtunnel bei Thun BE baut die KIBAG die neue Fahrbahn mit Beton und Gleitschalungsfertiger anstelle von Asphalt.
Recycling by KIBAG: Die Technischen Dienste in Bäch bauen einen ausrangierten 65-Tonnen-Bagger zu einem gigantischen Spritzbagger mit einem 36-Meter-Ausleger um.
Die KIBAG eröffnet ihren grossen, neuen Werkhof auf 25 000 Quadratmetern in Emmen LU.
Der Technische Dienst Bäch wassert im Hafen von Rapperswil-Jona SG eine mit 900 Litern Wein gefüllte Boje ein. Durch die bewegte Lagerung soll der Geschmack verfeinert werden.
Die KIBAG lässt sich durch einen kleinen Virus nicht gross aus der Ruhe bringen und erwirtschaftet in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld über alle Bereiche gesehen ein sehr gutes Resultat. Alex Wassmer gibt sein Amt als CEO nach 20 Jahren an Ulrich Widmer ab, bleibt aber Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates. Durch die Übernahme einer weiteren Beteiligung an der Baustoffe Schollberg AG in Trübbach SG ist die KIBAG Besitzerin von drei Streinbrüchen.
Die KIBAG Thurgau entwickelt eine neuartige Maschine für den Einbau von Gussasphalt mit einer für die Schweiz einzigartigen intelligenten 3D-Maschinensteuerung.
Sondierbohrungen an 30 Orten für die zweite Röhre des A4-Fäsenstaubtunnels im Kanton Schaffhausen.
Gründung der KIBAG Terra in Langenthal BE mit dem Ziel, Stoffkreisläufe der Region West zu schliessen.
Trotz Covid-Pandemie überzeugt das Unternehmen mit seinen Dienstleistungen am Markt vollumfänglich und erwirtschaftet über alle Bereiche hinweg gute Resultate. In Zusammenarbeit mit dem ETH-Startup Neustark entwickelt die KIBAG den Baustoff KIBECO, ein Betongranulat aus Recycling-Beton mit angereichtem CO2. Die KIBAG setzt den ersten vollelektrischen Fahrmischer der Welt ein. Fusion der KIBAG Kanalunterhalt mit der KIBAG Kanaltechnik AG zu KIBAG Entwässerungstechnik AG mit Sitz in Fällanden ZH.
KIBAG Wasser- und Spezialtiefbau saniert das Berner Freibad Weyermannshaus, die grösste Badi von Westeuropa.
Die KIBAG Marina übernimmt die Brunnert-Grimm AG in Gottlieben TG mit 70 Liegeplätzen.
Brand in der SORTAG Zürich AG in Glattbrugg bei welchem glücklicherweise keine Personen zu Schaden kommen. Die Anlagen müssen komplett ersetzt werden.
Inge Wassmer stirbt nach einem erfüllten Leben mit 90 Jahren.
Ersatz der Kiesverladeanlage im Kieswerk Stadel ZH. Mit dem Abbau von fast einer Million Tonnen Kies pro Jahr ist es das bedeutendste Kieswerk der KIBAG.
Die von der KIBAG renaturierte Kiesgrube an der französischen Grenze bei Allschwil BL wird in Paris mit dem renommierten Innovationspreis «Territoria d’Or» ausgezeichnet.
Nach 25 Jahren Provisorium: Sanierung des Kreisels in Silvaplana, des wichtigsten Verkehrsknotenpunkts im Engadin.
Entwicklung der mobilen Karbonisierungsanlage «Aria» mit dem KIBECO-Partner Neustark. Die Anlage kann pro Jahr 20 000 Tonnen CO2 permanent binden.
Die KIBAG RE entsorgt am Zürich Openair in Rümlang zehn Tonnen Flaschenglas, zwei Tonnen PET und eine Tonne Aludosen.
Christoph Duijts, bisheriger Geschäftsbereichsleiter Baustoffe, löst Ulrich Widmer als CEO der KIBAG ab. Inbetriebnahme der neuen, sieben Meter hohen und 160 Tonnen schweren Brecheranlage «Athene» für die Aufbereitung von Beton- und Mischabbruch bei KIBAG RE in Regensdorf ZH. Die KIBAG Kies Weinfelden und die TIT Imhof AG schliessen sich zur Baustoff Recycling Thurgau (BRT) zusammen mit dem Ziel, aus recyceltem Kies 80 000 Kubikmeter Beton jährlich zu produzieren.
Lieferung von 32'000 Kubikmeter Beton in 4000 Fahrten nach Basel für den Neubau des Naturhistorischen Museums, des Staatsarchivs Basel-Stadt sowie eines geschichtsträchtigen Kulturclubs in der Innenstadt.
Bau eines neuen recyclingfähigen Betonwerks in Birr AG.
Spektakulärer Transport: Das Bohrgerät für die Sondierbohrungen für die neue Berg- und Talstation der Luftseilbahn Morschach-Stoss reist auf der Transportplattform der weltweit steilsten Standseilbahn auf den autofreien Stoss.
Ein gutes Jahr für die KIBAG mit hervorragendem Gesamtergebnis und starken Zahlen, die über den Zielvorgaben liegen. Mit Kauf der letzten Anteile an der KIBAG Baustoffe Schollberg AG ist die KIBAG alleinige Besitzerin des Steinbruchs im St. Galler Rheintal. Partnerschaft zwischen KIBAG, Holcim und dem ETH-Startup Oxara zwecks Lancierung der Baustoffinnovation «Oxacrete Oulesse», ein zementfreies Bindemittel.
Gute Aussichten für die KIBAG: Sanierung der Gurtenbahn auf den Berner Hausberg.
Die nach einem Grossbrand zerstörte Abfallsortieranlage SORTAG in Glattbrugg ZH läuft wieder – neu mit Röntgen- und Nah-Infrarot-Technik.
Schweres Geschütz: Beim Bau des Hauses zum Falken am Stadelhofen nach den Plänen von Santiago Calatrava setzt die KIBAG einen 45 Tonnen schweren Teleskopbagger auf eine Plattform 10 Meter über den Tramgleisen. Sein Arm muss 25 Meter in die Tiefe reichen, um die über 10 000 Kubikmeter Erdreich auszubaggern.
Förderung der Kreislaufwirtschaft: Zur Lagerung von Recyclingmaterial erstellt die KIBAG auf dem Areal des Kieswerks in Basel sechs Taschensilos.
Im Gotthard bei Göschenen UR produziert ein Betonwerk der KIBAG in einer eigens dafür gesprengten Kaverne Beton für die zweite Röhre des Gotthard-Autotunnels.
Die KIBAG kann auch im 99. Jahr ihres Bestehens zufrieden sein: Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und einer insgesamt schwächelnden Schweizer Wirtschaft reicht es nach 2024 zum zweitbesten Resultat überhaupt. Die KIBAG erwirbt weitere Aktienanteile am Hartsteinwerk Gasperini AG mit dem Steinbruch Eielen bei Attinghausen UR. Durch die Übernahme der Muldenzentrale AG (MUZ), als Mehrheitsaktionärin der Holz + Stock Recycling AG und zusammen mit der Sperrgutsortieranlage SORTAG stärkt die KIBAG ihre Rolle in der Zürcher Kreislaufwirtschaft und ihr drittes Standbein Recycling und Entsorgung.
Die KIBAG Baustoffe Schollberg AG führt mit der Société Suisse des Explosifs aus Brig VS gemeinsame Sprengtests mit ammonium- und nitratfreiem Hypex-Sprengstoff durch.
Die KIBAG RE in Regensdorf betreibt die grösste Solaranlage im Kanton Zürich und produziert den Strom für ihre energieintensiven Anlagen gleich selbst.
Zur KIBAG gehören heute 15 Kies- und 21 Betonwerke, 17 Strassen-, Tiefbau-, Recycling- und Entsorgungsbetriebe, fünf Marinas und ein Golfplatz. Das traditionsreiche Unternehmen mit seinen rund 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den charakteristischen blauen Ledischiffen und dem Anker im Firmenlogo feiert 2026 das 100-Jahr-Jubiläum.
Konzeption, Artwork und Texte:
André Clémençon Communication & Design, clemencon.com
Fotos:
Eliane Clerc, 7pictures, Bern, 7pictures.ch
Yanik Bürkli, Bonaduz, yanikbuerkli.ch
Stefan Hofmann, Biel, ph7.info
Keystone SDA, Bern, keystone-sda.ch
Nora Deon, Zürich
Anabel Baumgartner, Susanne Keller, Bea Weinmann, KIBAG Management AG
Illustrationen, Composing und Bildretuschen: André Clémençon
Technische Umsetzung:
Rosenqvist Media GmbH, Zürich, rosenqvist-media.ch
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