Der elektrische Blitz aus Dieppe: Fährt der Alpine A290 GTS die Konkurrenz in Grund und Boden?

In den letzten Jahren stand die Marke Alpine beinahe ausschließlich für ein puristisches Meisterwerk, die federleichte A110. Doch das Jahr 2026 markiert einen mutigen Neuanfang: Alpine startet seine rein elektrische „Dream Garage“ mit einem Paukenschlag. Das erste Modell dieser neuen Ära? Der elektrische Hot Hatch A290.

Manch Zyniker mag unken: „Das ist doch nur ein überteuerter Renault 5 mit dicken Spoilern!“ Doch diese Einschätzung greift zu kurz. Die Ingenieure in Dieppe haben hier keinen Kompromiss gebaut, sondern einen echten Sportwagen im Kompaktformat geschaffen, konsequent auf Querbeschleunigung kalibriert. Zweifellos basiert der Franzose auf der bewährten AmpR Small-Plattform des Renault 5 E-Tech. Doch Alpine krempelte Fahrwerk, Spurbreite, Bremsen und Motormanagement radikal um. Kann ein fast 1,5 Tonnen schweres Elektroauto den mechanischen Geist des legendären R5 Turbo einfangen? Und wie schlägt er sich auf der kurvigen Landstraße gegen den neuen Mini Cooper SE? Wir haben das Topmodell A290 GTS intensiv auf dem Asphalt und dem Taschenrechner analysiert.

Fahrspaß ohne Reue: Die Kosten-Nutzen-Rechnung des A290 GTS

Für viele Freiberufler und Dienstwagenfahrer mit Benzin – oder besser gesagt, Strom – im Blut, bietet der Alpine A290 einen der attraktivsten Steuer-Deals auf dem Markt. Mit einem Bruttolistenpreis von knapp unter 46.000 Euro für das GTS-Topmodell qualifiziert sich der A290 vollumfänglich für die maximal geförderte 0,25-Prozent-Dienstwagenversteuerung. Dies bedeutet, dass Sie einen exklusiven Kurvenräuber steuerlich günstiger bewegen als einen Basis-Polo.

Die Kfz-Steuer fällt für den A290 als reines Elektrofahrzeug bei Erstzulassung in Deutschland bis Ende 2030 komplett weg. Auch die Wartungskosten sind, typisch für Elektroautos, deutlich geringer, da Ölwechsel, Zündkerzen oder Zahnriemen der Vergangenheit angehören. Selbst für Barzahler ist er ein „Smart Money“-Investment, das auf lange Sicht überzeugt, auch wenn der Einstiegspreis ambitioniert erscheint.

Typische Unterhaltskosten (Beispiel für Modelljahr 2026, Region München):

  • Kfz-Steuer: 0 Euro (für Erstzulassungen bis 31.12.2030)
  • Haftpflichtversicherung (SF10): ca. 350 – 450 Euro pro Jahr (Typklasse 19-21)
  • Teilkaskoversicherung (SF10, 150 € SB): ca. 180 – 250 Euro pro Jahr (Typklasse 22-24)
  • Vollkaskoversicherung (SF10, 300 € SB): ca. 600 – 800 Euro pro Jahr (Typklasse 23-25)
  • Wartung: ca. 200-300 Euro pro Jahr (reine Serviceintervalle, keine Verschleißteile)

*Hinweis: Die genauen Typklassen können je nach Versicherer und individuellen Parametern abweichen. Wir empfehlen, konkrete Angebote einzuholen.*

Der elektrische Blitz aus Dieppe - Bild 1

Design, Platz und die deutsche Autobahnbreite

Der A290 sieht schlichtweg fantastisch aus. Er nimmt den ohnehin schon brillanten Retro-Look des Renault 5 auf und pumpt ihn förmlich auf Steroiden auf. Die Kotflügel sind vorne und hinten massiv verbreitert, was dem Fahrzeug einen um 60 Millimeter breiteren Stand verleiht. Er kauert extrem tief und aggressiv auf dem Asphalt. Ein visuelles Highlight sind die X-Grafiken in den Zusatzscheinwerfern der Frontschürze – eine liebevolle Hommage an historische Rallye-Autos, bei denen man die Glasscheinwerfer gegen Steinschlag abklebte. Ob in „Alpine Blau“ oder dem speziellen „Mattgrau“ lackiert und auf mächtigen 19-Zoll-Felgen im „Snowflake“-Design rollend, stiehlt er so manchem Mini Cooper SE die Show.

Auf der deutschen Autobahn zeigt sich der A290 trotz seiner Breite erstaunlich alltagstauglich. Die Karosserie misst ohne Außenspiegel 1,82 Meter. Mit ausgeklappten Spiegeln erreicht der Franzose eine Gesamtbreite von 2.020 Millimetern. Das ist für viele engere Baustellenfahrstreifen, die oft auf 2,10 Meter limitiert sind, noch gut nutzbar und bietet mit vier Zentimetern Spielraum pro Seite ausreichend Sicherheit.

Im Innenraum nehmen wir in stark konturierten Sportsitzen Platz, die auf der Landstraße exzellenten Seitenhalt bieten. Die Materialqualität ist ein Mix aus Eleganz und Pragmatismus: Schickes Alcantara und gepolstertes Nappalederimitat finden sich neben harten Recycling-Kunststoffen im unteren Türbereich.

Die eigentliche ergonomische Meisterleistung offenbart sich jedoch beim Lenkrad: Es ist unten abgeflacht und wirkt, als stamme es direkt aus der Formel 1. Alpine verzichtet auf den modernen Touchscreen-Wahnsinn und verbaut zwei echte, physische Knöpfe, die den Fahrerfokus auf die Straße lenken:

  • Der rote „OV“-Knopf (Overtake): Ein Druck genügt, und das System schaltet für 10 Sekunden sämtliche Leistungsreserven frei – ein echter Adrenalinkick beim Überholen.
  • Der Drehregler „RCH“ (Recharge): Hier lassen sich in vier mechanischen Stufen exakt die Rekuperationsintensität einstellen, von reinem Segeln bis hin zum nahezu vollständigen One-Pedal-Driving. Diese intuitive Bedienung blind am Lenkrad vor einer engen Kehre justieren zu können, ist ergonomisch brillant.

Das Infotainment, basierend auf „Google Automotive“ wie auch im Renault 5 E-Tech, reagiert blitzschnell, navigiert perfekt und präsentiert exklusive, sportliche „Pyramiden“-Grafiken. Physische Tasten für die Klimaanlage unterhalb des Bildschirms stellen zudem sicher, dass die Bedienung während der Fahrt nicht zur Ablenkung wird.

Fahrwerks-Geniestreich und der Elektro-Punch

Machen wir uns nichts vor: Ein schweres Tesla Model 3 Performance wird diesen Fronttriebler auf der reinen Viertelmeile-Geraden deklassieren. Auch die alte Benzin-A110 mit ihren 1.100 kg und 4,5 Sekunden auf 100 km/h bleibt physikalisch in einer anderen Liga. Doch eine Alpine kauft man nicht für die Gerade, sondern für die Kurve!

Längsdynamik – der OV-Nachbrenner: Das GTS-Modell leistet 220 PS (160 kW). Wenn Sie zum Überholen ansetzen, drücken Sie den roten OV-Knopf am Lenkrad. Der fremderregte Synchronmotor feuert sofort die vollen 300 Nm auf die Vorderachse und peitscht den Wagen in 6,4 Sekunden auf 100 km/h. Es ist ein Gimmick, das höllisch Spaß macht.

Querdynamik – das Fahrwerks-Wunder: Hier deklassiert Alpine die Konkurrenz seiner Klasse. Während ein VW ID.3 oder ein Cupra Born hinten mit einer simplen Starrachse oder Verbundlenkerachse poltern, verbaut Alpine auf der „AmpR Small“-Plattform eine sündhaft teure, völlig unabhängige Mehrlenker-Hinterachse. Zudem nutzen die Dämpfer „Hydraulic Bump Stops“ (hydraulische Anschläge). Das Ergebnis ist ein straffes Fahrwerk, das aber niemals nervös hoppelt. Gehen wir in der Kurve vom Fahrpedal, dreht sich das Heck spielerisch, fast tänzelnd mit ein. Die Lenkung ist unfassbar präzise. Dazu packen die 4-Kolben-Brembo-Bremsen, direkt aus der A110 übernommen, absolut giftig und mit klarem mechanischem Druckpunkt zu.

*Profitipp:* Kaufen Sie beim Reifenwechsel zwingend die exklusiv entwickelten „Michelin Pilot Sport EV“ nach. Nur sie bieten diesen Spagat aus Grip, Rückmeldung und Rollwiderstand.

Der Reichweiten-Dämpfer: Die 52-kWh-Batterie schrumpft bei harter Landstraßenhatz schnell auf unter 250 Kilometer zusammen. Im braven Alltag sind reale 320 Kilometer möglich. An der Autobahn lädt der A290 mit absolut durchschnittlichen 100 kW DC (15-80 % in ca. 30 Minuten). Das reicht für eine Kaffeepause, ist aber keine Benchmark. Gerade im Winter oder bei kühlen Temperaturen kann die Ladeleistung an Schnellladern variieren und die versprochenen 100 kW nur unter optimalen Bedingungen erreicht werden, was längere Pausen erzwingt.

Acoustischer Komfort: Bis etwa 130 km/h bleibt es im Innenraum angenehm ruhig. Darüber hinaus werden Windgeräusche an den A-Säulen und Spiegeln sowie Abrollgeräusche der breiten Reifen präsenter. Auf langen Autobahnetappen mit konstant hoher Geschwindigkeit kann dies auf Dauer ermüdend wirken und die Unterhaltung erschweren.

Der elektrische Blitz aus Dieppe - Bild 2

Platz im Alltag und Sicherheitsausstattung

Vorne sitzt es sich erstklassig, die Sportsitze bieten optimalen Halt. Hinten wird es bei knapp vier Metern Außenlänge für Personen über 1,80 Meter klaustrophobisch eng an den Knien. Der Kofferraum schluckt alltagstaugliche 326 Liter, lässt sich durch die wuchtigen Sportsitze aber etwas schwerer beladen als beim Standard-Renault 5.

Sicherheitsausstattung (Euro NCAP): Der A290 GTS profitiert von der modernen Plattform des Renault 5 E-Tech, die eine Reihe fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme umfasst. Standard sind unter anderem ein automatischer Notbremsassistent (AEB), Spurhalteassistent (Lane Assist) und Verkehrszeichenerkennung. Im Vergleich zu größeren Modellen oder Premium-Fahrzeugen fehlen möglicherweise einige der komplexeren L2-Autonomie-Funktionen wie ein adaptiver Tempomat mit Stop-and-Go oder ein vollumfänglicher Autobahnassistent, aber die Basis für eine gute Euro NCAP-Bewertung ist gegeben.

Praxiserfahrungen: Stimmen aus der Fahrergemeinschaft

Wir haben uns in deutschen Foren umgehört, was echte Besitzer zum Alpine A290 GTS sagen.

  • „Christian aus Stuttgart, 42 (GTS, Alpine Blau): ‚Endlich wieder ein Auto mit Seele! Die Lenkung ist der Hammer, und der OV-Knopf macht süchtig. Wer behauptet, E-Autos können keinen Spaß machen, ist den A290 noch nicht gefahren. Einziges Manko: Die Geräuschkulisse der Reifen auf rauen Autobahnstücken über 140 km/h ist deutlich zu hören.‘
  • „Sabine aus Berlin, 38 (GTS, Mattgrau): ‚Das Design ist ein absoluter Hingucker. Innen finde ich die Google-Integration super, läuft flüssig. Aber die Hinterbänkler jammern schon nach 20 Minuten über die Enge. Und das Fahrwerk ist straff – auf den schlechten Straßen in Berlin muss man das mögen.‘
  • „Markus aus dem Schwarzwald, 51 (GTS, Alpine Blau): ‚Das Fahrwerk mit der Mehrlenkerachse ist eine Offenbarung, gerade hier in den Bergen. Er krallt sich in jede Kurve und das Heck spielt so schön mit. Die Bremsen sind phänomenal. Die Ladeleistung ist okay, aber da sind andere schon weiter. Und ja, ab und zu hängen die Bildschirme mal kurz, aber ein Neustart hilft meistens.‘
  • „Thomas aus Hamburg, 33 (GTS, Alpine Blau): ‚Dieses Lenkrad mit den echten Knöpfen – das ist pures Motorsport-Gefühl im Alltag! Der A290 ist kein Sprinter, aber ein Kurvenkönig. Ich liebe ihn. Was mich stört, sind kleine Klappergeräusche im Armaturenbrett bei bestimmten Vibrationen, da muss Alpine noch nachbessern.‘
  • „Laura aus Köln, 29 (GTS, Alpine Blau): ‚Optisch eine Wucht, und das Fahrgefühl ist unschlagbar in dieser Klasse. Ich nutze ihn als Zweitwagen für den Spaß. Die Reichweite ist bei sportlicher Fahrweise wirklich schnell weg, und man muss die Ladepausen einplanen. Aber für den Preis ist der Gegenwert an Fahrspaß enorm.‘

Diese Rückmeldungen zeigen ein klares Bild: Der A290 GTS überzeugt mit seinem Fahrwerk, dem ansprechenden Design und der einzigartigen Haptik des Lenkrads. Kritikpunkte betreffen hauptsächlich die Geräuschdämmung bei höheren Geschwindigkeiten, die Enge im Fond und die durchschnittliche Ladeleistung sowie gelegentliche Software-Glitches.

Der elektrische Blitz aus Dieppe - Bild 3

Konkurrenz-Check: Wer hat die Nase vorn?

Die elektrische Hot-Hatch-Liga im Duell:

Feature
Alpine A290 GTS
Mini Cooper SE (J01)
Abarth 500e Turismo
Leistung
220 PS (GTS)
218 PS
155 PS (zu schwach)
Fahrwerk HA
Mehrlenkerachse (Top!)
Verbundlenker
Verbundlenker
Batterie / Laden
52 kWh / 100 kW DC
54 kWh / 95 kW DC
42 kWh / 85 kW DC (Nachzügler)
Ergonomie
Exzellent (OV & RCH Hardware)
Verspielt (kein Tacho)
Gut (Physische Tasten)
Kaufpreis (Deutschland)
ab ca. 45.500 €
ab ca. 37.000 €
ab ca. 38.000 €
Leasing (36 Mon., 10tkm/Jahr)
ca. 480 – 580 € netto
ca. 400 – 500 € netto
ca. 380 – 480 € netto

Analyse: Der Abarth 500e disqualifiziert sich rational betrachtet schnell; er ist massiv zu langsam, lädt desaströs lahm und versucht seine mangelnde Performance mit einem fast peinlichen, externen Soundgenerator zu übertönen. Der brandneue Mini Cooper SE ist der erbitterte Erzfeind: Er lenkt gefühlt noch eine Spur „Go-Kart-mäßiger“ und zackiger ein, verzichtet aber im minimalistischen Innenraum auf ein klassisches Tachodisplay vor dem Fahrer und knausert mit dem Platz im Fond.

Der Alpine A290 GTS gewinnt dieses Duell als das fahrdynamisch hochwertigste Gesamtpaket: Die Mehrlenkerachse und die 4-Kolben-Brembo-Bremsanlage bieten Hardware, die in dieser Fahrzeugklasse ansonsten völlig ausgestorben ist. Er bietet das überzeugendste Gesamtpaket für Enthusiasten, die nicht nur auf maximale Effizienz, sondern auf puren Fahrspaß Wert legen.

Fazit des Herausgebers

Die Alpine A290 GTS (Modelljahr 2026) ist absolut keine billige, zynische Mogelpackung auf Basis des Renault 5. Wer dieses Auto lediglich als Marketing-Gag abtut, hat von Fahrwerksgeometrie keine Ahnung. Die Ingenieure aus Dieppe haben mit der völlig eigenständigen Mehrlenker-Hinterachse, der verbreiterten Spur und den mächtigen Brembo-Stoppern extrem tief und kostspielig in die mechanische Trickkiste gegriffen. Das Fahrwerk ist ein hochdynamisches Gedicht.

Der A290 GTS ist eines der ganz wenigen Elektroautos auf dem europäischen Markt, das nicht nur auf der reinen Geraden stumpf beschleunigt, sondern echtes, spielerisches Feedback und fahrerisches Talent auf der kurvigen Landstraße fordert und fördert.

Ist das Auto objektiv perfekt? Nein, natürlich nicht! Er ist für einen Kleinwagen sündhaft teuer, und an der Ladesäule eher gemächlich unterwegs. Aber er hat brachiale, französische Seele! Wer sich in den 90er Jahren nach einem Clio Williams oder einem R5 Turbo verzehrte, kann hier sofort zuschlagen, ohne ein CO2-schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Ein eiserner Rat von mir: Machen Sie nicht den Fehler, die bravere „GT“-Basisversion mit 180 PS zu ordern. Wenn Sie sich schon eine Alpine in die Garage stellen, nehmen Sie zwingend den GTS mit 220 PS. Die Leistung passt exakt zum fantastischen Chassis. Kaufen Sie ihn in „Alpine Blau“ und meiden Sie die Autobahn – dieses Auto gehört zwingend auf den Schwarzwald-Pass!

Technische Daten und Spezifikationen: Alpine A290 GTS (Modelljahr 2026)

Datenpunkt
Wert
Motor & Antrieb
E-Motor vorn (fremderregt), Frontantrieb (FWD)
Leistung / Drehmoment
220 PS (160 kW) / 300 Nm
Getriebe
1-Gang-Reduktionsgetriebe
Fahrwerk HA
Mehrlenkerachse (Unikum in dieser Klasse!)
Dämpfer
Mit hydraulischen Anschlägen („Hydraulic Bump Stops“)
Batterie / Reifen
52 kWh (NMC) / Michelin Pilot Sport EV
0-100 km/h
6,4 s (mit OV-Knopf)
Vmax
170 km/h (limitiert)
Testverbrauch (Mix)
ca. 16,5 – 21,0 kWh/100 km (realistisch)
Ladeleistung (DC)
max. 100 kW (15-80 % in ca. 30 Min)
Länge
3.990 mm
Breite (ohne Spiegel)
1.820 mm
Breite (mit Spiegel)
2.020 mm
Höhe
ca. 1.520 mm
Radstand
ca. 2.530 mm
Kofferraumvolumen
326 Liter
Leergewicht
ca. 1.479 kg (nach DIN)
Tankvolumen
Nicht zutreffend (Elektrofahrzeug)
Kaufpreis (DE)
ab ca. 45.500 €
Leasing (DE, geschätzt)
ca. 480 – 580 € netto/Monat (36 Mon., 10.000 km/Jahr, ohne Anzahlung)

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Faktengeprüft und freigegeben von: Das HH-AUTO Redaktionsteam


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