Programme

Programme

German Design Graduates dokumentiert und präsentiert Abschlussarbeiten aus Designstudiengängen in ganz Deutschland und vernetzt Hochschulen mit Partnern aus Praxis und Öffentlichkeit. 2025 nahmen 25 Hochschulen an der Initiative teil, darunter unter anderem:

Technische Universität Dresden
Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Hochschule Magdeburg-Stendal
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg
Kunsthochschule Kassel
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Bauhaus-Universität Weimar
Hochschule Hannover
Hochschule Düsseldorf
Hochschule für Gestaltung Offenbach
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Fachhochschule Potsdam
Folkwang Universität der Künste Essen
Hochschule Anhalt
Hochschule Pforzheim
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Hochschule Darmstadt
Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Hochschule Trier
Universität der Künste Berlin
Weißensee Kunsthochschule Berlin

Plattform für Austausch und Kooperation

Eine Auswahl der Projekte wird jährlich in einem renommierten deutschen Museum gezeigt. Das Format richtet sich an ein Fachpublikum aus Design, Kultur und Wirtschaft und macht aktuelle Abschlussarbeiten vor Ort erfahrbar. Ergänzend entstehen Ausstellungen zu weiteren Anlässen sowie in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen, die jährlich unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte setzen.

Im Rahmen der Jahresausstellung organisiert German Design Graduates Workshops und Netzwerkformate. Diese fördern den fachlichen Austausch zwischen Hochschulen zu Studieninhalten, Lehransätzen und Ergebnissen aus der Designforschung. Gleichzeitig entstehen Kontakte zu Unternehmen, Institutionen und Absolventinnen und Absolventen, die konkrete Anknüpfungspunkte für Kooperationen und langfristige Netzwerke bieten.

Programm

Das Programm von German Design Graduates verbindet digitale Infrastruktur, öffentliche Präsentation und den Austausch mit der Designpraxis zu einem gemeinsamen Rahmen.

Graduates Platform

Zentrales Element ist die Graduates Platform. Sie dokumentiert alle eingereichten Abschlussarbeiten dauerhaft und verknüpft sie mit den Profilen der beteiligten Hochschulen. So entsteht ein kontinuierlich wachsender Überblick über aktuelle Positionen der deutschen Designausbildung, der disziplinübergreifend angelegt ist und internationale Sichtbarkeit ermöglicht.

Ausstellung

Ergänzt wird dieses digitale Fundament durch die jährliche Ausstellung. Rund 70 ausgewählte Projekte aus etwa 30 Hochschulen werden kuratiert präsentiert. Die Auswahl macht sowohl die gestalterische Qualität als auch die thematische Bandbreite sichtbar und ordnet die Arbeiten in größere fachliche und gesellschaftliche Zusammenhänge ein.

Rahmenprogramm

Ein begleitendes Programm aus Workshops, Panels und Netzwerkformaten erweitert die Ausstellung um den direkten Austausch. Es bringt Absolventinnen und Absolventen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Forschung und Kultur zusammen und schafft konkrete Anknüpfungspunkte für Zusammenarbeit und berufliche Orientierung. In diesem Jahr findet das Programm im Umfeld der Ausstellung in der Neuen Sammlung – The Design Museum in der Pinakothek der Moderne in München statt.

GERman Design Award – Newcomer of the Year

Ein weiterer Bestandteil ist die Verbindung zum German Design Award. Der Titel „Newcomer of the Year“ wird aus dem Kreis der Graduates vergeben. Absolventinnen und Absolventen bewerben sich mit ihrem Portfolio, die Auswahl trifft eine internationale Jury.

Förderpartner

In den vergangenen Jahren war German Design Graduates unter anderem im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, im Museum Angewandte Kunst Frankfurt, im Kunstgewerbemuseum Berlin sowie im MAKK Köln vertreten. Die wechselnden Ausstellungsorte spiegeln den Anspruch wider, Design in unterschiedlichen institutionellen Kontexten sichtbar zu machen.

FörderPartner 2026

Ausstellung und Programm
Die Neue Sammlung – The Design Museum

Vom 16. Oktober bis 29. November 2026 werden rund 70 ausgewählte Abschlussarbeiten aus etwa 30 deutschen Hochschulen präsentiert. Gezeigt werden Projekte aus Produkt- und Industriedesign, Kommunikations- und Digitaldesign sowie Textil- und Modedesign. Die Auswahl gibt einen Einblick in die Bandbreite aktueller gestalterischer Positionen und zeigt, wie sich eine neue Generation von Designerinnen und Designern mit gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen auseinandersetzt.

Mit der Ausstellung verbunden ist ein Programm, das gezielt auf Austausch angelegt ist. Am 15. Oktober 2026 findet die Eröffnung statt. Im Anschluss folgen ganztägige Workshops, in dem Absolventinnen und Absolventen in kleinen Gruppen direkt mit Unternehmen und Institutionen zusammenarbeiten. Ergänzt wird dies durch Austauschformate sowie einen Round Table für Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen.

Programmpartner

Ein Workshopprogramm bringt Absolventinnen und Absolventen mit Unternehmen und Institutionen aus der Designpraxis zusammen. In kleinen Gruppen arbeiten sie an Themen wie Design Implementation, Circular Design, Branding oder Design Research.

Während der gesamten Laufzeit der Ausstellung finden Führungen für Schülerinnen und Schüler sowie Studieninteressierte statt. Sie geben Einblicke in aktuelle Abschlussarbeiten und bieten Orientierung zu unterschiedlichen Designstudiengängen.

Benefits für Hochschulen

Die Teilnahme an German Design Graduates stärkt Lehre, Sichtbarkeit und Vernetzung.

  • Sichtbarkeit einzelner Studiengänge durch konkrete Projekte
  • Zentrale Veröffentlichung aller Abschlussarbeiten auf einer öffentlich zugänglichen Plattform
  • Bundesweite Präsentation schafft Vergleichbarkeit zwischen Studiengängen
  • Nutzung der Plattform als Referenz für Studieninteressierte und Bewerber*innen
  • Inhalte für die eigene Hochschulkommunikation (Website, Social Media, Publikationen)
  • Stärkung der Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen
  • Direkter Austausch mit Unternehmen, Agenturen und Institutionen über Workshops und Veranstaltungen
  • Dokumentation der Absolvent*innen als qualitätsvolles Portfolio 
der Hochschule
  • Zugang zu aktuellen Themen aus Designpraxis und Forschung

Benefits Graduates

 German Design Graduates schafft für Absolvent*innen konkrete Zugänge zur Praxis. Die Initiative macht Abschlussarbeiten sichtbar, verortet sie im professionellen Kontext und ermöglicht den Austausch mit Unternehmen, Institutionen und der Designszene. Die Formate unterstützen dabei, Projekte zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und den Übergang in den Beruf zu gestalten.

  • Veröffentlichung der Abschlussarbeiten auf einer zentralen Plattform
  • Sichtbarkeit bei Unternehmen, Medien und Institutionen
  • Präsentation ausgewählter Projekte in Ausstellungen mit internationaler Reichweite
  • Aufbau eines professionellen Netzwerks
  • Teilnahme an Workshops und Veranstaltungen mit Praxispartnern
  • Nutzung der Projekte als Referenz für Bewerbungen und Kooperationen
  • Direkter Kontakt zu potenziellen Arbeitgeber*innen

Benefits Unternehmen

German Design Graduates bietet Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit, ausgewählte junge Designtalente kennenzulernen und in direkten Austausch zu treten. Als Kooperationspartner gewinnen sie Sichtbarkeit in der Präsentation und auf den Kanälen der Initiative. Gleichzeitig eröffnet sich der Zugang zur nächsten Generation von Gestalterinnen und Gestaltern sowie zu aktuellen Fragestellungen aus Designpraxis und Forschung. Die Zusammenarbeit wird kommunikativ begleitet und macht das eigene Engagement für den Designnachwuchs sichtbar.

  • Veröffentlichung von Projekten und Workshop-Ergebnissen auf einer zentralen Plattform
  • Sichtbarkeit im Umfeld von Hochschulen, Absolvent*innen und im internationalen Netzwerk des German Design Council
  • Direkter Zugang zu qualifizierten Nachwuchstalenten aus verschiedenen Design-Disziplinen
  • Aufbau eines nachhaltigen Talent- und Partnernetzwerks
  • Teilnahme an Workshops und gemeinsamen Formaten mit Graduates
  • Einbindung in aktuelle Themen aus Designpraxis und Forschung
  • Austausch mit Akteur*innen aus Industrie, Kultur und Forschung
  • Positionierung im Kontext von Nachwuchsförderung und Designdiskurs
  • Nutzung der Kooperation für Kommunikation und Employer Branding
  • Präsenz im Rahmen internationaler Ausstellungen und Partnerformate