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	<description>Katholisches TV &#124; Der christliche Fernseh-Sender</description>
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		<title>Papst Leo telefoniert mit Präsidenten von Israel und der Ukraine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_ris9178_1775236801.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo telefoniert mit Präsidenten von Israel und der Ukraine" />Papst Leo XIV. hat am Karfreitag Telefongespräche mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geführt. Nach Angaben des Vatikans sprach der Papst am 3. April getrennt mit beiden Präsidenten. Sie tauschten Oster- bzw. Pessachgrüße aus. Leo sprach mit den Präsidenten auch über die anhaltenden Kriege in der Ukraine und im&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/papst-leo-telefoniert-mit-praesidenten-von-israel-und-der-ukraine/">Papst Leo telefoniert mit Präsidenten von Israel und der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_ris9178_1775236801.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo telefoniert mit Präsidenten von Israel und der Ukraine" /><p>Papst Leo XIV. hat am Karfreitag Telefongespräche mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geführt. Nach Angaben des Vatikans sprach der Papst am 3. April getrennt mit beiden Präsidenten.</p>
<p>Sie tauschten Oster- bzw. Pessachgrüße aus. Leo sprach mit den Präsidenten auch über die anhaltenden Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten und betonte die Notwendigkeit weiterer humanitärer Hilfe.</p>
<p>Der Nahe Osten und die Ukraine werden weiterhin von bewaffneten Konflikten heimgesucht. Der Konflikt der USA und Israels mit dem Iran ist in eine neue Phase getreten, nachdem US-Präsident Donald Trump diese Woche stärkere militärische Maßnahmen gegen den Iran angekündigt hat. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine fordert weiterhin Opfer und dauert nun bereits seit vier Jahren an.</p>
<p>In einer Erklärung des Büros des israelischen Präsidenten hieß es, Herzog habe mit dem Papst den Krieg der USA und Israels gegen den Iran erörtert, einschließlich „der anhaltenden Bedrohung durch Raketenangriffe des iranischen Regimes und seiner terroristischen Stellvertreter gegen Menschen aller Glaubensrichtungen in der Region“.</p>
<p>In der Erklärung hieß es ferner, Herzog habe Leo an die jüngsten iranischen Raketenangriffe auf Jerusalem erinnert und darauf bestanden, dass die Hisbollah weiterhin eine Bedrohung für die Stabilität im Nahen Osten darstelle.</p>
<p>Die Telefongespräche folgten auf Leos öffentlichen Appell vom 31. März, in dem er erneut zu einem bedingungslosen Waffenstillstand aufrief und die Hoffnung äußerte, dass Trump „nach einem Weg sucht, die Gewalt und die Bombardierungen einzudämmen“. In demselben Appell forderte er zudem einen Osterfrieden für beide Konflikte.</p>
<p>Das Gespräch zwischen dem Papst und dem israelischen Präsidenten folgte außerdem auf einen Vorfall in Jerusalem am 29. März, bei dem Kardinal Pierbattista Pizzaballa OFM, dem Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, am Palmsonntag von der israelischen Polizei der Zutritt zum Heiligen Grab verwehrt wurde.</p>
<p>Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem und die Kustodie des Heiligen Landes einigten sich später mit den israelischen Behörden darauf, Vertretern der Kirche den Zugang zur Feier von Messen und religiösen Riten zu gestatten, während die Beschränkungen für öffentliche Versammlungen weiterhin in Kraft bleiben.</p>
<p>Weder das Büro des israelischen Präsidenten noch der Vatikan äußerten sich dazu, ob der Papst und Herzog den Vorfall in Jerusalem besprochen hatten.</p>
<p><em>Übersetzt und redigiert aus dem Original von <a href="https://www.ewtnnews.com/vatican/pope-speaks-with-israeli-and-ukrainian-presidents-amid-conflicts-in-holy-land-ukraine">EWTN News</a>, dem englischsprachigen Nachrichtenpartner von CNA Deutsch.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/papst-leo-telefoniert-mit-praesidenten-von-israel-und-der-ukraine/">Papst Leo telefoniert mit Präsidenten von Israel und der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/03/so-kann-man-mitmachen-am-karfreitag-beginnt-die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230719-3_1689790089.jpg?w=640" 0="" alt="So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit" />Am heutigen Karfreitag beginnt die Novene zur Vorbereitung des Festes der Göttlichen Barmherzigkeit. Wer mitbeten will, findet hier alle neun Tage in der Übersicht.  Die Kirche feiert das Fest am zweiten Sonntag der Osterzeit, dem „Weißen Sonntag“: Papst Johannes Paul II. hat dies zur Heiligsprechung von Schwester Maria Faustyna Kowalska am 30. April 2000 eingeführt.  Die Novene&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/so-kann-man-mitmachen-am-karfreitag-beginnt-die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/">So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230719-3_1689790089.jpg?w=640" 0="" alt="So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit" /><p>Am heutigen Karfreitag beginnt die Novene zur Vorbereitung des Festes der Göttlichen Barmherzigkeit. Wer mitbeten will, findet hier alle neun Tage in der Übersicht. </p>
<p>Die Kirche feiert <a href="https://de.catholicnewsagency.com/news/1804/sieben-dinge-die-jeder-uber-den-barmherzigkeitssonntag-wissen-sollte">das Fest</a> am zweiten Sonntag der Osterzeit, dem „Weißen Sonntag“: Papst Johannes Paul II. hat dies zur Heiligsprechung von Schwester Maria Faustyna Kowalska am 30. April 2000 <a href="https://de.catholicnewsagency.com/index.php/news/7891/papst-franziskus-zum-jahrestag-der-gottlichen-barmherzigkeit">eingeführt</a>. </p>
<p>Die Novene der Göttlichen Barmherzigkeit umfasst also neun Tage. Wer sie beten will, beginnt damit am heutigen Karfreitag beginnen. </p>
<p><em>Link-Tipp: Das päpstliche Hilfswerk Kirche in Not hat die Novene <a href="https://www.kirche-in-not.de/gebete/die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/">mit Gebetskärtchen online</a> gestellt. </em></p>
<p>
1. Tag: Für die Menschheit, besonders für die Sünder
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir die ganze Menschheit zu, besonders alle Sünder, und tauche sie ein in den Ozean meiner Barmherzigkeit. Damit verringerst du die Bitternis um die verlorenen Seelen.”</p>
<p>Wir bitten um Barmherzigkeit für die ganze Menschheit.</p>
<p>Barmherziger Jesus, Du bist Erbarmen und Verzeihung, schaue nicht auf unsere Sünden, sondern auf das Vertrauen, welches wir auf Deine unendliche Güte setzen. Nimm uns alle auf in Dein mitleidvolles Herz und weise niemanden zurück. Wir flehen zu Dir durch die Liebe, welche Dich mit dem Vater und dem Heiligen Geist vereint.</p>
<p>Ewiger Vater, sieh mit Deinen barmherzigen Augen auf die ganze Menschheit herab, vor allem auf die armen Sünder, deren einzige Hoffnung das barmherzige Herz Deines Sohnes und unseres Herrn Jesus Christus ist. Durch sein schmerzhaftes Leiden schenke uns Deine Barmherzigkeit, auf daß wir alle zusammen Deine Allmacht in Ewigkeit lobpreisen. Amen.</p>
<p>
2. Tag: Für alle Priester und gottgeweihten Seelen, durch sie ergieße ich meine Barmherzigkeit auf die ganze Menschheit
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir alle Priester und gottgeweihten Seelen zu, tauche sie ein in Meine abgrundtiefe Barmherzigkeit. Sie gaben mir die Kraft, mein bitteres Leiden durchzustehen. Wie durch Kanäle wird sich durch sie meine Barmherzigkeit über die ganze Menschheit ergießen.“</p>
<p>Beten wir für die Priester und Ordensleute. Barmherziger Jesus, von dem alles Gute kommt, vermehre die Gnade in den Seelen der Priester und Ordensleute, damit sie würdig und voll Vertrauen alle Werke der Barmherzigkeit verrichten, und dass sie durch Wort und Tat ihre Nächsten dem Vater der Barmherzigkeit im Himmel zuführen und Ihn verherrlichen wie es Ihm gebührt.</p>
<p>Ewiger Vater, wirf einen mitleidigen Blick auf die Auserwählten Deines Weinberges, die Priester und Ordensleute, und lass ihnen die Gnade Deines Segens zukommen. Durch die Güte des Herzens Jesu schenke Ihnen Licht und Kraft, damit sie die Menschen auf den Weg des Heils lenken mögen, um mit ihnen in Ewigkeit Deine grenzenlose Barmherzigkeit zu verherrlichen. Amen.</p>
<p>
3. Tag: Für alle treuen und frommen Seelen
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir alle treuen und frommen Seelen zu: tauche sie ein in den Ozean meiner Barmherzigkeit. Diese Seelen stärken mich auf meinem Leidensweg. sie waren der Tropfen Trost im Meer der Bitternis.“</p>
<p>Beten wir für die treuen Christen. Barmherziger Jesus, der Du die Gnadenschätze Deiner Barmherzigkeit im Übermaß allen Menschen schenkst, nimm alle treuen Christen in das Heim Deines heiligsten Herzens auf und verweise uns daraus in Ewigkeit nie. Wir flehen zu Dir, in Deiner unbegreiflichen Liebe zum himmlischen Vater und zu uns, welche Dein Herz verzehrt.</p>
<p>Ewiger Vater schau mit liebenden Augen auf die treuen Seelen, das Erbe Deines Sohnes, und durch die Verdienste Seines bitteren Leidens gewähre ihnen Deinen Segen und umgib sie mit Deinem Schutz auf ewig. Laß nie zu, daß sie die Liebe und den Schatz des heiligen Glaubens verlieren, sondern gib, daß sie im Verein mit allen Engeln und Heiligen Deine Barmherzigkeit ewig loben. Amen.</p>
<p>
4. Tag: Für alle Heiden und diejenigen, welche mich noch nicht kennen
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir die Heiden zu und diejenigen, welche mich noch nicht kennen. Während meines bitteren Leidens habe Ich auch ihrer gedacht und ihr später Eifer tröstete mein Herz. Tauche sie nun ein in den Ozean meiner Barmherzigkeit.“</p>
<p>Beten wir für die Heiden und Ungläubigen. Barmherziger Heiland, Du Licht der Welt, nimm die Seelen aller Heiden und Ungläubigen, welche Dich noch nicht kennen, auf in den Hort Deines allbarmherzigen Herzens. Möge das Licht Deiner Gnade sie erleuchten, damit sie zusammen mit uns die Herrlichkeiten Deiner Barmherzigkeit ewig loben.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Heiden und all derer, welche Dich noch nicht kennen. Auch sie sind im barmherzigen Herzen Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, eingeschlossen. Führe sie Dir zu im Lichte des Evangeliums, damit auch ihnen das Glück, Dich zu lieben, zuteil werde. Mach, dass sie die Freigebigkeit Deiner Barmherzigkeit ewig loben. Amen.</p>
<p>
5. Tag: Für alle Ketzer und Abtrünnigen, wenn sie zurückkehren, heilen sie meine Wunden
</p>
<p>Jesus: „Bringe Mir heute die Seelen der Ketzer und Abtrünnigen: tauche sie ein in das Meer Meiner Barmherzigkeit. Sie waren es, die meinen Leib und mein Herz, also die Kirche, während meines bitteren Leidens zerfleischten. Wenn sie aber in den Schoß der Kirche zurückkehren, heilen sie Meine Wunden. und Ich empfinde Trost in meinem Leiden.“</p>
<p>Beten wir für die im Glauben Irrenden. Barmherziger Jesus, Du bist die Güte selbst und versagst keinem das Licht, wenn er es von Dir erbittet. Nimm alle Ketzer und Abtrünnigen und im Glauben Irrenden auf in Dein barmherziges Herz. Durch Dein Licht führe sie in den Schoß der Kirche. Verweise sie nicht aus Deinem Schutz, sondern hilf, dass auch Sie die Freigebigkeit Deiner Barmherzigkeit loben.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Ketzer und Abtrünnigen, welche verstockt, in ihren Fehlern verharrend, Deine Gnaden mißbraucht haben. Schaue nicht auf ihre Bosheit, sondern auf die Liebe und das Leiden Deines Sohnes. Gib, daß sie bald zur Herde zurückkommen und zusammen mit uns Deine Barmherzigkeit ewig verherrlichen. Amen.</p>
<p>
6. Tag: Für alle sanftmütigen und demütigen Seelen und die der kleinen Kinder. Sie sind meinem Herzen am ähnlichsten
</p>
<p>Jesus: „Bringe mir heute die sanftmütigen und demütigen Seelen sowie die der kleinen Kinder: tauche sie ein in meine Barmherzigkeit. Sie sind meinem Herzen am ähnlichsten und sie stärkten miich in meinem schmerzhaften Todeskampf. Damals sah Ich sie gleich Engeln auf Erden meine Altäre bewachen. Auf sie werde Ich also Fluten von Gnaden gießen, denn nur die demütige Seele, in welche Ich Mein ganzes Vertrauen setze, ist imstande, Meine Gaben zu empfangen.“</p>
<p>Beten wir für die Kinder und die demütigen Seelen. Barmherziger Jesus, Du hast gesagt: „Lernet von mir, denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen.” Nimm in Deinen Schutz die Seelen der kleinen Kinder und die Seelen derer, die wie jene sanftmütig und demütig sind. Sie sind wie duftende Blumen vor dem göttlichen Throne, wo Gott sich am Wohlgeruch ihrer Tugend erfreut. Verschließe diese Seelen in Deinem Herzen, wo sie unaufhörlich die Liebe und Barmherzigkeit Gottes lobpreisen.</p>
<p>Ewiger Vater, voll Freude schaust Du auf die Seelen der Sanftmütigen und Demütigen und die der kleinen Kinder. Sie sind dem Herzen Deines Sohnes besonders teuer. Durch ihre Eigenschaft sind sie Jesus so ähnlich und besitzen dadurch unvergleichliche Kraft vor Deinem Throne. Wir bitten Dich, allgütiger Vater, um der Genugtuung willen, segne die ganze Welt, damit wir unaufhörlich Deine Barmherzigkeit preisen.</p>
<p>Amen.</p>
<p>
7. Tag: Für alle, die meine Barmherzigkeit besonders verehren und verherrlichen, sie sind meine lebendigen Abbilder
</p>
<p>Jesus: „Bringe Mir heute diejenigen Seelen, welche Meine Barmherzigkeit ganz besonders verehren und verherrlichen. Diese Seelen nehmen am meisten Anteil an Meinem Leiden und drangen am tiefsten in Meinen Geist ein. Sie sind lebendige Abbilder Meines barmherzigen Herzens. Diese Seelen werden im kommenden Leben in besonderem Glanz erscheinen, und keiner wird der Hölle anheimfallen. In der Todesstunde werde Ich ihnen allen beistehen.“</p>
<p>Beten wir für diejenigen, welche die göttliche Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Barmherziger Heiland, nimm in den Schutz Deines Heiligsten Herzens alle jene, welche die Größe Deiner Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Versehen mit der Kraft Gottes selbst, immer auf Ihn vertrauend, dem Willen Gottes gefügig, tragen sie auf ihren Schultern die ganze Menschheit und erlangen ihr unaufhörlich Gnade und Verzeihung vom himmlischen Vater. Mögen sie in ihrem Eifer bis zum Ende nie erlahmen. In ihrer Todesstunde sei ihnen nicht Richter, sondern barmherziger Erlöser.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig hernieder auf die Seelen, welche besonders Deine unerforschliche und unbegreifliche Barmherzigkeit verehren und verherrlichen. Eingeschlossen im Herzen Deines Sohnes, sind sie wie ein lebendiges Evangelium. Ihre Hände sind voller Barmherzigkeit, und ihre von Freude überströmende Seele singt Deinen Ruhmgesang.</p>
<p>Milder Gott, schenke ihnen Barmherzigkeit nach dem Maße ihres Vertrauens, damit sich das Versprechen unseres Erlösers erfülle, daß Du diejenigen ihr Leben lang beschützt und sie in ihrer Todesstunde verteidigst, welche das Mysterium Deiner Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Amen.</p>
<p>
8. Tag: Für die armen Seelen im Fegefeuer
</p>
<p>Jesus: „Bringe mir heute die Seelen im Fegefeuer und versenke sie in den Abgrund meiner Barmherzigkeit, damit die Ströme meines Blutes ihre Leiden lindern! Alle diese Seelen sind mir teuer, während sie der göttlichen Gerechtigkeit Genüge tun. Ihr habt die Möglichkeit, ihnen Linderung zu verschaffen, in dem ihr aus den Schätzen der Kirche schöpft durch Ablässe und Opfer der Wiedergutmachung … O könntet ihr doch ihre Qualen sehen, ihr würdet nicht aufhören, ihnen das Almosen eures Gebetes zukommen zu lassen und ihre Schuld an meine Gerechtigkeit abzuzahlen.“</p>
<p>Beten wir für die Armen Seelen im Fegefeuer. Barmherziger Heiland, Du hast gesagt: „Seid barmherzig, wie Mein Vater barmherzig ist.” Wir bitten Dich, nimm in Dein liebevolles Herz die Armen Seelen im Fegefeuer, welche Dir so teuer sind und der göttlichen Gerechtigkeit Genüge tun. Mögen die Ströme des Blutes und Wassers, die aus Deinem verwundeten Herzen quellen, die Flammen des Fegefeuers löschen, damit sich auch dort die Macht Deiner Barmherzigkeit kundtue.</p>
<p>Ewiger Vater, sieh mit Deinen barmherzigen Augen herab auf die Seelen im Fegefeuer, und um der schmerzhaften Leiden unseres Heilands und um der Bitterkeit willen, die in jenen Stunden, die unter Deinem gerechten Blick stehen. Wir bitten Dich, Du mögest auf diese Seelen nur durch die Wunden Deines geliebten Sohnes herabschauen, überzeugt, daß Deine Güte und Barmherzigkeit ohne Grenzen ist. Amen.</p>
<p>
9. Tag: Für alle lauen Seelen, für sie ist meine Barmherzigkeit die letzte Rettung
</p>
<p>Jesus: „Bringe mir heute die lauen Seelen und tauche sie ein in das Meer meiner Barmherzigkeit. Diese Seelen verwunden mein Herz am schmerzlichsten. Vor ihnen ekelte mir am meisten im Ölgarten, und sie entrissen mir die Klage: ,Vater, laß diesen Kelch an mir vorübergehen! Jedoch nicht mein, sondern Dein Wille geschehe!’ Für sie ist meine Barmherzigkeit die letzte Rettung.“</p>
<p>Beten wir für die lauen Seelen. Barmherziger Heiland, Du bist die Güte selbst, nimm in den Schutz Deines barmherzigen Herzens alle lauen Seelen. Mögen die eisigen Seelen – der Fäulnis des Todes gleich und Dich bisher mit Abscheu erfüllend – sich erwärmen am Feuer Deiner reinen Liebe. O mitleidigster Jesus, gebrauche Deine Barmherzigkeit und nimm sie auf in den Brennpunkt Deiner Liebe, damit auch sie, von neuem Eifer beseelt, Dir dienen mögen.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die lauen Seelen, die ja auch Gegenstand der Liebe des barmherzigen Herzens Deines Sohnes, unseres Erlösers sind. Gott der Barmherzigkeit und allen Trostes, wir bitten durch die Verdienste des ganzen Lebens und Leidens Deines Sohnes sowie durch seinen dreistündigen Todeskampf am Kreuze, entflamme sie in Liebe, damit sie aufs neue die Erhabenheit Deiner Barmherzigkeit verherrlichen in alle Ewigkeit. Amen.</p>
<p><em>Dieser Artikel wurde erstmals am Karfreitag 2024 veröffentlicht.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/so-kann-man-mitmachen-am-karfreitag-beginnt-die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/">So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/03/so-kann-man-mitmachen-am-karfreitag-beginnt-die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230719-3_1689790089.jpg?w=640" 0="" alt="So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit" />Am heutigen Karfreitag beginnt die Novene zur Vorbereitung des Festes der Göttlichen Barmherzigkeit. Wer mitbeten will, findet hier alle neun Tage in der Übersicht.  Die Kirche feiert das Fest am zweiten Sonntag der Osterzeit, dem „Weißen Sonntag“: Papst Johannes Paul II. hat dies zur Heiligsprechung von Schwester Maria Faustyna Kowalska am 30. April 2000 eingeführt.  Die Novene&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/so-kann-man-mitmachen-am-karfreitag-beginnt-die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/">So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230719-3_1689790089.jpg?w=640" 0="" alt="So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit" /><p>Am heutigen Karfreitag beginnt die Novene zur Vorbereitung des Festes der Göttlichen Barmherzigkeit. Wer mitbeten will, findet hier alle neun Tage in der Übersicht. </p>
<p>Die Kirche feiert <a href="https://de.catholicnewsagency.com/news/1804/sieben-dinge-die-jeder-uber-den-barmherzigkeitssonntag-wissen-sollte">das Fest</a> am zweiten Sonntag der Osterzeit, dem „Weißen Sonntag“: Papst Johannes Paul II. hat dies zur Heiligsprechung von Schwester Maria Faustyna Kowalska am 30. April 2000 <a href="https://de.catholicnewsagency.com/index.php/news/7891/papst-franziskus-zum-jahrestag-der-gottlichen-barmherzigkeit">eingeführt</a>. </p>
<p>Die Novene der Göttlichen Barmherzigkeit umfasst also neun Tage. Wer sie beten will, beginnt damit am heutigen Karfreitag beginnen. </p>
<p><em>Link-Tipp: Das päpstliche Hilfswerk Kirche in Not hat die Novene <a href="https://www.kirche-in-not.de/gebete/die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/">mit Gebetskärtchen online</a> gestellt. </em></p>
<p>
1. Tag: Für die Menschheit, besonders für die Sünder
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir die ganze Menschheit zu, besonders alle Sünder, und tauche sie ein in den Ozean meiner Barmherzigkeit. Damit verringerst du die Bitternis um die verlorenen Seelen.”</p>
<p>Wir bitten um Barmherzigkeit für die ganze Menschheit.</p>
<p>Barmherziger Jesus, Du bist Erbarmen und Verzeihung, schaue nicht auf unsere Sünden, sondern auf das Vertrauen, welches wir auf Deine unendliche Güte setzen. Nimm uns alle auf in Dein mitleidvolles Herz und weise niemanden zurück. Wir flehen zu Dir durch die Liebe, welche Dich mit dem Vater und dem Heiligen Geist vereint.</p>
<p>Ewiger Vater, sieh mit Deinen barmherzigen Augen auf die ganze Menschheit herab, vor allem auf die armen Sünder, deren einzige Hoffnung das barmherzige Herz Deines Sohnes und unseres Herrn Jesus Christus ist. Durch sein schmerzhaftes Leiden schenke uns Deine Barmherzigkeit, auf daß wir alle zusammen Deine Allmacht in Ewigkeit lobpreisen. Amen.</p>
<p>
2. Tag: Für alle Priester und gottgeweihten Seelen, durch sie ergieße ich meine Barmherzigkeit auf die ganze Menschheit
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir alle Priester und gottgeweihten Seelen zu, tauche sie ein in Meine abgrundtiefe Barmherzigkeit. Sie gaben mir die Kraft, mein bitteres Leiden durchzustehen. Wie durch Kanäle wird sich durch sie meine Barmherzigkeit über die ganze Menschheit ergießen.“</p>
<p>Beten wir für die Priester und Ordensleute. Barmherziger Jesus, von dem alles Gute kommt, vermehre die Gnade in den Seelen der Priester und Ordensleute, damit sie würdig und voll Vertrauen alle Werke der Barmherzigkeit verrichten, und dass sie durch Wort und Tat ihre Nächsten dem Vater der Barmherzigkeit im Himmel zuführen und Ihn verherrlichen wie es Ihm gebührt.</p>
<p>Ewiger Vater, wirf einen mitleidigen Blick auf die Auserwählten Deines Weinberges, die Priester und Ordensleute, und lass ihnen die Gnade Deines Segens zukommen. Durch die Güte des Herzens Jesu schenke Ihnen Licht und Kraft, damit sie die Menschen auf den Weg des Heils lenken mögen, um mit ihnen in Ewigkeit Deine grenzenlose Barmherzigkeit zu verherrlichen. Amen.</p>
<p>
3. Tag: Für alle treuen und frommen Seelen
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir alle treuen und frommen Seelen zu: tauche sie ein in den Ozean meiner Barmherzigkeit. Diese Seelen stärken mich auf meinem Leidensweg. sie waren der Tropfen Trost im Meer der Bitternis.“</p>
<p>Beten wir für die treuen Christen. Barmherziger Jesus, der Du die Gnadenschätze Deiner Barmherzigkeit im Übermaß allen Menschen schenkst, nimm alle treuen Christen in das Heim Deines heiligsten Herzens auf und verweise uns daraus in Ewigkeit nie. Wir flehen zu Dir, in Deiner unbegreiflichen Liebe zum himmlischen Vater und zu uns, welche Dein Herz verzehrt.</p>
<p>Ewiger Vater schau mit liebenden Augen auf die treuen Seelen, das Erbe Deines Sohnes, und durch die Verdienste Seines bitteren Leidens gewähre ihnen Deinen Segen und umgib sie mit Deinem Schutz auf ewig. Laß nie zu, daß sie die Liebe und den Schatz des heiligen Glaubens verlieren, sondern gib, daß sie im Verein mit allen Engeln und Heiligen Deine Barmherzigkeit ewig loben. Amen.</p>
<p>
4. Tag: Für alle Heiden und diejenigen, welche mich noch nicht kennen
</p>
<p>Jesus: „Heute führe mir die Heiden zu und diejenigen, welche mich noch nicht kennen. Während meines bitteren Leidens habe Ich auch ihrer gedacht und ihr später Eifer tröstete mein Herz. Tauche sie nun ein in den Ozean meiner Barmherzigkeit.“</p>
<p>Beten wir für die Heiden und Ungläubigen. Barmherziger Heiland, Du Licht der Welt, nimm die Seelen aller Heiden und Ungläubigen, welche Dich noch nicht kennen, auf in den Hort Deines allbarmherzigen Herzens. Möge das Licht Deiner Gnade sie erleuchten, damit sie zusammen mit uns die Herrlichkeiten Deiner Barmherzigkeit ewig loben.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Heiden und all derer, welche Dich noch nicht kennen. Auch sie sind im barmherzigen Herzen Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, eingeschlossen. Führe sie Dir zu im Lichte des Evangeliums, damit auch ihnen das Glück, Dich zu lieben, zuteil werde. Mach, dass sie die Freigebigkeit Deiner Barmherzigkeit ewig loben. Amen.</p>
<p>
5. Tag: Für alle Ketzer und Abtrünnigen, wenn sie zurückkehren, heilen sie meine Wunden
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<p>Jesus: „Bringe Mir heute die Seelen der Ketzer und Abtrünnigen: tauche sie ein in das Meer Meiner Barmherzigkeit. Sie waren es, die meinen Leib und mein Herz, also die Kirche, während meines bitteren Leidens zerfleischten. Wenn sie aber in den Schoß der Kirche zurückkehren, heilen sie Meine Wunden. und Ich empfinde Trost in meinem Leiden.“</p>
<p>Beten wir für die im Glauben Irrenden. Barmherziger Jesus, Du bist die Güte selbst und versagst keinem das Licht, wenn er es von Dir erbittet. Nimm alle Ketzer und Abtrünnigen und im Glauben Irrenden auf in Dein barmherziges Herz. Durch Dein Licht führe sie in den Schoß der Kirche. Verweise sie nicht aus Deinem Schutz, sondern hilf, dass auch Sie die Freigebigkeit Deiner Barmherzigkeit loben.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Ketzer und Abtrünnigen, welche verstockt, in ihren Fehlern verharrend, Deine Gnaden mißbraucht haben. Schaue nicht auf ihre Bosheit, sondern auf die Liebe und das Leiden Deines Sohnes. Gib, daß sie bald zur Herde zurückkommen und zusammen mit uns Deine Barmherzigkeit ewig verherrlichen. Amen.</p>
<p>
6. Tag: Für alle sanftmütigen und demütigen Seelen und die der kleinen Kinder. Sie sind meinem Herzen am ähnlichsten
</p>
<p>Jesus: „Bringe mir heute die sanftmütigen und demütigen Seelen sowie die der kleinen Kinder: tauche sie ein in meine Barmherzigkeit. Sie sind meinem Herzen am ähnlichsten und sie stärkten miich in meinem schmerzhaften Todeskampf. Damals sah Ich sie gleich Engeln auf Erden meine Altäre bewachen. Auf sie werde Ich also Fluten von Gnaden gießen, denn nur die demütige Seele, in welche Ich Mein ganzes Vertrauen setze, ist imstande, Meine Gaben zu empfangen.“</p>
<p>Beten wir für die Kinder und die demütigen Seelen. Barmherziger Jesus, Du hast gesagt: „Lernet von mir, denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen.” Nimm in Deinen Schutz die Seelen der kleinen Kinder und die Seelen derer, die wie jene sanftmütig und demütig sind. Sie sind wie duftende Blumen vor dem göttlichen Throne, wo Gott sich am Wohlgeruch ihrer Tugend erfreut. Verschließe diese Seelen in Deinem Herzen, wo sie unaufhörlich die Liebe und Barmherzigkeit Gottes lobpreisen.</p>
<p>Ewiger Vater, voll Freude schaust Du auf die Seelen der Sanftmütigen und Demütigen und die der kleinen Kinder. Sie sind dem Herzen Deines Sohnes besonders teuer. Durch ihre Eigenschaft sind sie Jesus so ähnlich und besitzen dadurch unvergleichliche Kraft vor Deinem Throne. Wir bitten Dich, allgütiger Vater, um der Genugtuung willen, segne die ganze Welt, damit wir unaufhörlich Deine Barmherzigkeit preisen.</p>
<p>Amen.</p>
<p>
7. Tag: Für alle, die meine Barmherzigkeit besonders verehren und verherrlichen, sie sind meine lebendigen Abbilder
</p>
<p>Jesus: „Bringe Mir heute diejenigen Seelen, welche Meine Barmherzigkeit ganz besonders verehren und verherrlichen. Diese Seelen nehmen am meisten Anteil an Meinem Leiden und drangen am tiefsten in Meinen Geist ein. Sie sind lebendige Abbilder Meines barmherzigen Herzens. Diese Seelen werden im kommenden Leben in besonderem Glanz erscheinen, und keiner wird der Hölle anheimfallen. In der Todesstunde werde Ich ihnen allen beistehen.“</p>
<p>Beten wir für diejenigen, welche die göttliche Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Barmherziger Heiland, nimm in den Schutz Deines Heiligsten Herzens alle jene, welche die Größe Deiner Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Versehen mit der Kraft Gottes selbst, immer auf Ihn vertrauend, dem Willen Gottes gefügig, tragen sie auf ihren Schultern die ganze Menschheit und erlangen ihr unaufhörlich Gnade und Verzeihung vom himmlischen Vater. Mögen sie in ihrem Eifer bis zum Ende nie erlahmen. In ihrer Todesstunde sei ihnen nicht Richter, sondern barmherziger Erlöser.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig hernieder auf die Seelen, welche besonders Deine unerforschliche und unbegreifliche Barmherzigkeit verehren und verherrlichen. Eingeschlossen im Herzen Deines Sohnes, sind sie wie ein lebendiges Evangelium. Ihre Hände sind voller Barmherzigkeit, und ihre von Freude überströmende Seele singt Deinen Ruhmgesang.</p>
<p>Milder Gott, schenke ihnen Barmherzigkeit nach dem Maße ihres Vertrauens, damit sich das Versprechen unseres Erlösers erfülle, daß Du diejenigen ihr Leben lang beschützt und sie in ihrer Todesstunde verteidigst, welche das Mysterium Deiner Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Amen.</p>
<p>
8. Tag: Für die armen Seelen im Fegefeuer
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<p>Jesus: „Bringe mir heute die Seelen im Fegefeuer und versenke sie in den Abgrund meiner Barmherzigkeit, damit die Ströme meines Blutes ihre Leiden lindern! Alle diese Seelen sind mir teuer, während sie der göttlichen Gerechtigkeit Genüge tun. Ihr habt die Möglichkeit, ihnen Linderung zu verschaffen, in dem ihr aus den Schätzen der Kirche schöpft durch Ablässe und Opfer der Wiedergutmachung … O könntet ihr doch ihre Qualen sehen, ihr würdet nicht aufhören, ihnen das Almosen eures Gebetes zukommen zu lassen und ihre Schuld an meine Gerechtigkeit abzuzahlen.“</p>
<p>Beten wir für die Armen Seelen im Fegefeuer. Barmherziger Heiland, Du hast gesagt: „Seid barmherzig, wie Mein Vater barmherzig ist.” Wir bitten Dich, nimm in Dein liebevolles Herz die Armen Seelen im Fegefeuer, welche Dir so teuer sind und der göttlichen Gerechtigkeit Genüge tun. Mögen die Ströme des Blutes und Wassers, die aus Deinem verwundeten Herzen quellen, die Flammen des Fegefeuers löschen, damit sich auch dort die Macht Deiner Barmherzigkeit kundtue.</p>
<p>Ewiger Vater, sieh mit Deinen barmherzigen Augen herab auf die Seelen im Fegefeuer, und um der schmerzhaften Leiden unseres Heilands und um der Bitterkeit willen, die in jenen Stunden, die unter Deinem gerechten Blick stehen. Wir bitten Dich, Du mögest auf diese Seelen nur durch die Wunden Deines geliebten Sohnes herabschauen, überzeugt, daß Deine Güte und Barmherzigkeit ohne Grenzen ist. Amen.</p>
<p>
9. Tag: Für alle lauen Seelen, für sie ist meine Barmherzigkeit die letzte Rettung
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<p>Jesus: „Bringe mir heute die lauen Seelen und tauche sie ein in das Meer meiner Barmherzigkeit. Diese Seelen verwunden mein Herz am schmerzlichsten. Vor ihnen ekelte mir am meisten im Ölgarten, und sie entrissen mir die Klage: ,Vater, laß diesen Kelch an mir vorübergehen! Jedoch nicht mein, sondern Dein Wille geschehe!’ Für sie ist meine Barmherzigkeit die letzte Rettung.“</p>
<p>Beten wir für die lauen Seelen. Barmherziger Heiland, Du bist die Güte selbst, nimm in den Schutz Deines barmherzigen Herzens alle lauen Seelen. Mögen die eisigen Seelen – der Fäulnis des Todes gleich und Dich bisher mit Abscheu erfüllend – sich erwärmen am Feuer Deiner reinen Liebe. O mitleidigster Jesus, gebrauche Deine Barmherzigkeit und nimm sie auf in den Brennpunkt Deiner Liebe, damit auch sie, von neuem Eifer beseelt, Dir dienen mögen.</p>
<p>Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die lauen Seelen, die ja auch Gegenstand der Liebe des barmherzigen Herzens Deines Sohnes, unseres Erlösers sind. Gott der Barmherzigkeit und allen Trostes, wir bitten durch die Verdienste des ganzen Lebens und Leidens Deines Sohnes sowie durch seinen dreistündigen Todeskampf am Kreuze, entflamme sie in Liebe, damit sie aufs neue die Erhabenheit Deiner Barmherzigkeit verherrlichen in alle Ewigkeit. Amen.</p>
<p><em>Dieser Artikel wurde erstmals am Karfreitag 2024 veröffentlicht.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/so-kann-man-mitmachen-am-karfreitag-beginnt-die-novene-zur-goettlichen-barmherzigkeit/">So kann man mitmachen: Am Karfreitag beginnt die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Papst Leo: „In der Welt, gerade dort, wo das Böse wütet, liebt Jesus endgültig“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_mat9282_1775155816.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo: „In der Welt, gerade dort, wo das Böse wütet, liebt Jesus endgültig“" />Beim Abendmahlsamt am Gründonnerstag hat Papst Leo XIV. bekräftigt: „ In der Welt, gerade dort, wo das Böse wütet, liebt Jesus endgültig, für immer, mit seiner ganzen Person.“ Am Gründonnerstag feiert die Kirche die Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums und gedenkt der biblischen Fußwaschung sowie des Letzten Abendmahls. Der Pontifex stellte in seiner Predigt die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/papst-leo-in-der-welt-gerade-dort-wo-das-boese-wuetet-liebt-jesus-endgueltig/">Papst Leo: „In der Welt, gerade dort, wo das Böse wütet, liebt Jesus endgültig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_mat9282_1775155816.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo: „In der Welt, gerade dort, wo das Böse wütet, liebt Jesus endgültig“" /><p>Beim Abendmahlsamt am Gründonnerstag hat Papst Leo XIV. bekräftigt: „ In der Welt, gerade dort, wo das Böse wütet, liebt Jesus endgültig, für immer, mit seiner ganzen Person.“ Am Gründonnerstag feiert die Kirche die Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums und gedenkt der biblischen Fußwaschung sowie des Letzten Abendmahls.</p>
<p>Der Pontifex stellte in seiner <a href="https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/homilies/2026/documents/20260402-coena-domini.html">Predigt</a> die Fußwaschung in den Mittelpunkt: „Was der Herr uns zeigt, indem er das Wasser, die Schüssel und das Tuch nimmt, ist weit mehr als ein moralisches Vorbild. Er legt uns damit nämlich seine eigene Art zu leben ans Herz: Das Waschen der Füße ist eine Geste, die die Offenbarung Gottes zusammenfasst, ein beispielhaftes Zeichen des fleischgewordenen Wortes, sein unverwechselbares Andenken. Indem er sich zum Diener macht, offenbart der Sohn die Herrlichkeit des Vaters und hebt die weltlichen Maßstäbe aus den Angeln, die unser Gewissen trüben.“</p>
<p></p>
<p>Leo räumte ein, „dass wir stets versucht sind, einen Gott zu suchen, der ‚uns dient‘, der uns zum Sieg verhilft, der nützlich ist wie Geld und Macht. Wir verstehen hingegen nicht, dass Gott uns wirklich dient, ja, und zwar durch die selbstlose und demütige Geste der Fußwaschung. Darin liegt die Allmacht Gottes. So erfüllt sich der Wille, das Leben denen zu widmen, die ohne diese Gabe nicht leben können. Der Herr kniet nieder, um den Menschen zu waschen, aus Liebe zu ihm. Und die göttliche Gabe verwandelt uns.“</p>
<p>„Mit seiner Geste reinigt Jesus nämlich nicht nur unser Gottesbild von der Idolatrie und den Lästerungen, die es beschmutzt haben, sondern er reinigt auch unser Bild vom Menschen, der sich mächtig wähnt, wenn er herrscht, der siegen will, indem er Seinesgleichen tötet, der sich für groß hält, wenn er gefürchtet wird“, fuhr Papst Leo fort. „Als wahrer Gott und wahrer Mensch gibt Christus uns stattdessen ein Beispiel der Hingabe, des Dienens und der Liebe.“</p>
<p>„Wir brauchen sein Vorbild, um zu lernen wie man liebt, nicht, weil wir dazu unfähig wären, sondern gerade um uns selbst, gegenseitig, zur wahren Liebe zu erziehen“, betonte er. „Lernen, so zu handeln wie Jesus – der das Zeichen ist, das Gott in die Weltgeschichte einprägt – das ist eine Lebensaufgabe.“</p>
<p>Leo erklärte die Art und Weise, wie Christus die Menschen liebt, nämlich „nicht unter der Voraussetzung, dass wir uns von seiner Barmherzigkeit reinigen lassen“, sondern er „liebt uns – und deshalb reinigt er uns, damit wir seiner Liebe entsprechen können“. Entsprechend gilt: „Sich vom Herrn bedienen zu lassen, ist also die Voraussetzung, um so dienen zu können, wie er es getan hat.“</p>
<p>„So lasst uns also angesichts einer Menschheit, die aufgrund vieler Arten von Brutalität in die Knie gezwungen ist, auch selbst niederknien als Brüder und Schwestern der Bedrückten“, forderte der Papst die Katholiken auf.</p>
<p>Am Ende der Predigt kam er noch kurz auf die „Einsetzung der Eucharistie und des Priesteramtes“ zu sprechen: „Die innige Verbindung zwischen den beiden Sakramenten stellt die vollkommene Hingabe Jesu dar, des Hohepriesters und der ewig lebendigen Eucharistie: Die gewandelten Gaben von Brot und Wein sind ‚das Sakrament huldvollen Erbarmens, das Zeichen der Einheit, das Band der Liebe, das Ostermahl, in dem Christus genossen, das Herz mit Gnade erfüllt und uns das Unterpfand der künftigen Herrlichkeit gegeben wird‘.“</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/03/papst-leo-in-der-welt-gerade-dort-wo-das-boese-wuetet-liebt-jesus-endgueltig/">Papst Leo: „In der Welt, gerade dort, wo das Böse wütet, liebt Jesus endgültig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Leiter von traditioneller Chartres-Wallfahrt lehnt Reformvorschläge zur alten Messe ab</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/02/leiter-von-traditioneller-chartres-wallfahrt-lehnt-reformvorschlaege-zur-alten-messe-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230609160636_b67c1fed0fed7df2427abc4cca85a1b42a3e2fefe6fe75a2bb0ff3bfc877987c_1686400043.png?w=640" 0="" alt="Leiter von traditioneller Chartres-Wallfahrt lehnt Reformvorschläge zur alten Messe ab" />Philippe Darantière, der Vorsitzende von Notre-Dame de Chrétienté – jener Organisation, die die bekannte traditionsverbundene Chartres-Wallfahrt organisiert –, hat den Vorschlag des Abtes von Solesmes zur Schaffung eines gemeinsamen Messbuchs zurückgewiesen. Abt Geoffroy Kemlin OSB hatte Papst Leo XIV. im November 2025 in einem Brief empfohlen, den überlieferten Ritus teilweise in das neue Messbuch einzufügen.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/leiter-von-traditioneller-chartres-wallfahrt-lehnt-reformvorschlaege-zur-alten-messe-ab/">Leiter von traditioneller Chartres-Wallfahrt lehnt Reformvorschläge zur alten Messe ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230609160636_b67c1fed0fed7df2427abc4cca85a1b42a3e2fefe6fe75a2bb0ff3bfc877987c_1686400043.png?w=640" 0="" alt="Leiter von traditioneller Chartres-Wallfahrt lehnt Reformvorschläge zur alten Messe ab" /><p>Philippe Darantière, der Vorsitzende von Notre-Dame de Chrétienté – jener Organisation, die die bekannte traditionsverbundene Chartres-Wallfahrt organisiert –, hat den Vorschlag des Abtes von Solesmes zur Schaffung eines gemeinsamen Messbuchs zurückgewiesen. Abt Geoffroy Kemlin OSB hatte Papst Leo XIV. im November 2025 in einem Brief empfohlen, den überlieferten Ritus teilweise in das neue Messbuch einzufügen.</p>
<p>In einem am Montag auf dem Portal <em><a href="https://hommenouveau.fr/proposition-de-dom-kemlin-liturgie-darantiere/">L’Homme Nouveau</a></em> erschienenen Interview zitierte Darantière einen nicht namentlich genannten Benediktinermönch und nannte dessen Vergleich zutreffend: „Im Grunde ist die Pädagogik des reformierten Ritus die des Überflusses. Alles ist Überfluss: Überfluss der Lesungen, Überfluss der eucharistischen Hochgebete, Überfluss der Wahlmöglichkeiten für den Zelebranten […]. Die Pädagogik des alten Ritus ist das Gegenteil: eine Pädagogik der Regelmäßigkeit und der Wiederholung, eine Form, die sich Priestern und Gläubigen auferlegt und die dem Gottesdienst dient.“ Beide seien grundlegend unvereinbar, erklärte Darantière.</p>
<p>Abt Geoffrey hatte seinen Vorschlag am 16. März im Gespräch mit <em>Radio Chrétienne Francophone</em> erstmals öffentlich gemacht. Ausgangspunkt war eine Begegnung mit Papst Leo XIV. Mitte November 2025 in Rom anlässlich des 125. Jahrestages der Weihe der dortigen Abteikirche von Sankt Anselm.</p>
<p>„Ich war tief berührt von diesem freundlichen Blick und verspürte das Bedürfnis, ihm mitzuteilen, was mich bewegte: Ich muss mit dem Heiligen Vater über das Leid sprechen, das durch die Spaltung verursacht wird“, sagte Kemlin laut dem Portal <em><a href="https://fr.aleteia.org/2026/03/30/dom-geoffroy-kemlin-et-si-la-querelle-liturgique-etait-depassee/">Aleteia</a></em>.</p>
<p>In seinem Brief schlug Kemlin dem Papst vor, den alten Ordo – mit kleineren Änderungen – in das Missale Romanum einzufügen und dabei den Neuen Ordo unverändert zu lassen. Aleteia zitierte aus dem Schreiben: „Anstatt zu spalten und abzulehnen, würde uns diese Lösung ermöglichen, die Gläubigen, die dem alten Messbuch verbunden sind, einzubeziehen und willkommen zu heißen, ohne diejenigen, die der neuen Ordnung verbunden sind, zu verärgern oder auszugrenzen.“</p>
<p>Für Gläubige der überlieferten Form der Liturgie sei die Übernahme des neuen Kalenders und des neuen Lektionars vorgesehen. Damit wäre die alte Liturgie faktisch abgeschafft.</p>
<p>Gerade der neue Kalender habe viele Gläubige verunsichert, so Darantière: Mit seiner Einführung seien Feste von besonderer christozentrischer Bedeutung gestrichen worden, darunter das Fest des Kostbaren Blutes und das Fest des heiligen Namens Jesu. „Er schuf einen Bruch und zerstörte alle Bezugspunkte, auf denen die Weitergabe des Glaubens beruhte.“</p>
<p>Abt Geoffreys Verweis auf Dom Guéranger, den Gründer der Benediktinerabtei Solesmes, als Vorläufer der Liturgiereform von 1969 wies Darantière ebenfalls zurück. Guéranger habe selbst geschrieben: „Jede Liturgie, deren Entstehung wir erlebt haben und die nicht die unserer Väter war, konnte daher diesen Namen nicht verdienen.“ Damit sei ein hypothetisches Befürworten der nachkonziliaren Reform durch Dom Guéranger ausgeschlossen.</p>
<p>Hintergrund der gegenwärtigen Debatte ist ein für diesen Juni geplantes Konsistorium über die Liturgie. Papst Leo XIV. hatte in einem Brief an die Bischofskonferenz Frankreichs zudem um konkrete Lösungsvorschläge gebeten, die es ermöglichen, die an den überlieferten Ritus gebundenen Gläubigen „großzügig einzubeziehen“.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/leiter-von-traditioneller-chartres-wallfahrt-lehnt-reformvorschlaege-zur-alten-messe-ab/">Leiter von traditioneller Chartres-Wallfahrt lehnt Reformvorschläge zur alten Messe ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Katholische Gemeinde im Bistum Hildesheim kämpft mit Petition für Erhalt ihrer Kirche</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/02/katholische-gemeinde-im-bistum-hildesheim-kaempft-mit-petition-fuer-erhalt-ihrer-kirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/springe_kirche_christ-konig_1775035095.jpg?w=640" 0="" alt="Katholische Gemeinde im Bistum Hildesheim kämpft mit Petition für Erhalt ihrer Kirche" />Mit einer Online-Petition wehren sich Gläubige in Springe bei Hannover gegen die geplante Aufgabe ihrer Christkönig-Kirche im Zuge des Immobilienprozesses der Diözese Hildesheim. Innerhalb von sechs Tagen sammelten die Unterzeichner mehr als 300 Unterschriften. „Im gesamten Stadtgebiet von Springe gibt es neun evangelische Kirchen. Die Christkönig-Kirche ist hingegen die einzige katholische Kirche, die noch erhalten werden könnte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/katholische-gemeinde-im-bistum-hildesheim-kaempft-mit-petition-fuer-erhalt-ihrer-kirche/">Katholische Gemeinde im Bistum Hildesheim kämpft mit Petition für Erhalt ihrer Kirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/springe_kirche_christ-konig_1775035095.jpg?w=640" 0="" alt="Katholische Gemeinde im Bistum Hildesheim kämpft mit Petition für Erhalt ihrer Kirche" /><p>Mit einer <a href="https://www.change.org/p/f%C3%BCr-den-erhalt-der-katholischen-christ-k%C3%B6nig-kirche-samt-pfarrheim-und-gesamten-grundst%C3%BCck">Online-Petition</a> wehren sich Gläubige in Springe bei Hannover gegen die geplante Aufgabe ihrer Christkönig-Kirche im Zuge des Immobilienprozesses der Diözese Hildesheim. Innerhalb von sechs Tagen sammelten die Unterzeichner mehr als 300 Unterschriften.</p>
<p>„Im gesamten Stadtgebiet von Springe gibt es neun evangelische Kirchen. Die Christkönig-Kirche ist hingegen die einzige katholische Kirche, die noch erhalten werden könnte – und dennoch soll auch sie aufgegeben werden“, hieß es in der vor rund einer Woche veröffentlichten Petition.</p>
<p>Das Ziel des Immobilienprozess „<a href="https://www.bistum-hildesheim.de/zukunftsraeume/">Zukunftsräume</a>“ im Bistum Hildesheim ist, den bistumseigenen Gebäudebestand von rund 1.400 Immobilien auf die Hälfte zu reduzieren. Seit einer Auftaktveranstaltung Mitte April 2023 <a href="https://www.kath-kirche-springe.de/unsere-gemeinde/immobilienprozess/">nahm</a> die Pfarrgemeinde Christ König mit Kirchen in Springe, Eldagsen und Bennigsen an dem Prozess teil.</p>
<p>Petitionsinitiator Bernward Otto verwies auf einen auffälligen Widerspruch zur Nutzungsrealität. Laut Petitionstext verzeichneten die katholischen Gottesdienste in Springe nachweislich mehr Besucher als alle neun evangelischen Kirchen im Stadtgebiet zusammen. „Eine Kirche mit der größten Nutzung im Stadtgebiet aufzugeben, widerspricht jedem Prinzip einer bedarfsorientierten und verantwortungsvollen pastoralen Planung“, hieß es weiter in dem Schreiben.</p>
<p>Otto erinnerte zudem an die Entstehungsgeschichte des Gotteshauses. „Im Jahr 1950 wurde der Grundstein für die katholische Christkönig-Kirche gelegt – die erste katholische Kirche im gesamten Stadtgebiet von Springe nach Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten.“ Menschen, die selbst kaum etwas besessen hätten, hätten mit großer Mühe, Zusammenhalt und Glaubenskraft die Gemeinde und ihre Kirche aufgebaut.</p>
<p>In der Petition forderten die Unterzeichner die Entwicklung eines tragfähigen Sanierungs- und Nutzungskonzepts sowie transparente Gespräche mit der Gemeinde. Außerdem verlangten sie die Prüfung alternativer Finanzierungsmodelle, etwa durch Spendenkampagnen. „Unser klares Ziel ist der dauerhafte Erhalt der Christkönig-Kirche an ihrem jetzigen Standort – als eigenständiger Ort des Glaubens und der Gemeinschaft“, so die Petition abschließend.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/katholische-gemeinde-im-bistum-hildesheim-kaempft-mit-petition-fuer-erhalt-ihrer-kirche/">Katholische Gemeinde im Bistum Hildesheim kämpft mit Petition für Erhalt ihrer Kirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Papst Leo bei Chrisammesse: „Die Sendung der Christen ist dieselbe wie die Sendung Jesu“</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/02/papst-leo-bei-chrisammesse-die-sendung-der-christen-ist-dieselbe-wie-die-sendung-jesu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/whatsapp-image-2026-04-02-at-4_1775123931.jpeg?w=640" 0="" alt="Papst Leo bei Chrisammesse: „Die Sendung der Christen ist dieselbe wie die Sendung Jesu“" />Leo XIV. hat am Vormittag des Gründonnerstags zum ersten Mal als Papst die Chrisammesse gefeiert. Dabei widmete er seine Predigt der Sendung, „für die Gott uns als sein Volk auserwählt hat“. „Die Sendung der Christen ist dieselbe wie die Sendung Jesu, nicht eine andere“, stellte er gleich zu Beginn klar. „An ihr hat ein jeder gemäß&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/papst-leo-bei-chrisammesse-die-sendung-der-christen-ist-dieselbe-wie-die-sendung-jesu/">Papst Leo bei Chrisammesse: „Die Sendung der Christen ist dieselbe wie die Sendung Jesu“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/whatsapp-image-2026-04-02-at-4_1775123931.jpeg?w=640" 0="" alt="Papst Leo bei Chrisammesse: „Die Sendung der Christen ist dieselbe wie die Sendung Jesu“" /><p>Leo XIV. hat am Vormittag des Gründonnerstags zum ersten Mal als Papst die Chrisammesse gefeiert. Dabei widmete er seine <a href="https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/homilies/2026/documents/20260402-crisma.html">Predigt</a> der Sendung, „für die Gott uns als sein Volk auserwählt hat“.</p>
<p>„Die Sendung der Christen ist dieselbe wie die Sendung Jesu, nicht eine andere“, stellte er gleich zu Beginn klar. „An ihr hat ein jeder gemäß seiner Berufung und in einem ganz persönlichen Gehorsam gegenüber der Stimme des Heiligen Geistes Anteil, niemals jedoch ohne die anderen, niemals darf es zur Vernachlässigung oder zum Zerbrechen der Gemeinschaft kommen!“</p>
<p>„Die entscheidenden Momente der Sendung Jesu waren bereits in der Weissagung Jesajas angekündigt worden, auf die Jesus in der Synagoge von Nazaret verweist, wenn er sagt, jenes Wort habe sich ‚heute‘ erfüllt“, erinnerte der Pontifex. „Und wir, als Glieder seines Leibes, nennen eine Kirche ‚apostolisch‘, die gesandt ist, die über sich selbst hinausgeht und im Dienst an seinen Geschöpfen Gott geweiht ist: ‚Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.‘“</p>
<p>„Wir wissen, dass gesandt zu sein zunächst einmal eine Loslösung mit sich bringt, also das Wagnis, Vertrautes und Gewisses loszulassen, um sich auf Neues einzulassen“, fuhr Leo fort.</p>
<p>Und er konkretisierte: „Jede Sendung beginnt mit dieser Art von Entäußerung, aus der alles neu entsteht. Unsere Würde als Söhne und Töchter Gottes kann uns weder genommen werden noch kann sie verloren gehen, und ebenso wenig können die Gefühle, Orte und Erfahrungen, die am Ursprung unseres Lebens stehen, ausgelöscht werden. Wir sind Erben von so viel Gutem und zugleich Erben der Grenzen einer Geschichte, in die das Evangelium Licht und Heil, Vergebung und Heilung bringen muss. Folglich gibt es keine Sendung ohne Versöhnung mit unseren Ursprüngen, mit den Gaben und den Grenzen der Prägung, die wir empfangen haben; doch zugleich gibt es auch keinen Frieden ohne Aufbruch, kein Bewusstsein ohne Loslösung, keine Freude ohne Risiko.“</p>
<p>„Der Weg Jesu offenbart uns, dass die Bereitschaft, zu verlieren, sich zu entäußern, kein Selbstzweck ist, sondern eine Voraussetzung für Begegnung und Vertrautheit“, sagte Papst Leo. „Liebe ist nur dann echt, wenn sie wehrlos ist; sie kommt ohne viel Aufhebens und ohne Prahlerei aus, sorgsam behütet sie Schwächen und Blößen.“</p>
<p></p>
<p>Damit leitete der Pontifex über vom „Gesetz der Loslösung“ zu jenem der „Begegnung“. So betonte er ausdrücklich, „dass aus einem Missbrauch von Macht weder im pastoralen noch im gesellschaftlichen und politischen Bereich Gutes entstehen kann. Die großen Missionare sind Zeugen sehr behutsamer Annäherung durch ein gemeinsam geteiltes Leben, durch selbstlosen Dienst und Verzicht auf jede berechnende Strategie, durch Dialog und Respekt. Es ist der Weg der Menschwerdung, der immer wieder neu die Form der Inkulturation annimmt. Das Heil kann von einem jeden nämlich nur in der Muttersprache angenommen werden.“</p>
<p>Es gelte, „mit Einfachheit“ dorthin zu gelangen, „wohin wir gesandt sind, und dabei das Geheimnis ehren, das jeder Mensch und jede Gemeinschaft in sich birgt. Wir sind Gäste: Wir sind es als Bischöfe, als Priester, als Ordensleute, als Christen. Um Gäste aufnehmen zu können, müssen wir in der Tat lernen, uns selbst aufnehmen zu lassen. Auch jene Orte, an denen die Säkularisierung am weitesten fortgeschritten zu sein scheint, sind kein Land der Eroberung oder Rückeroberung.“</p>
<p>Schließlich verwies Leo noch auf „eine dritte Dimension der christlichen Mission, die vielleicht die radikalste ist“, nämlich das Kreuz: „Die Aussendung wird bitterer und beängstigender, aber auch selbstloser und bahnbrechender. Die imperialistische Besetzung der Welt wird dann von innen heraus unterbrochen, die Gewalt, die bis heute Gesetz ist, wird entlarvt. Der arme, gefangene, abgelehnte Messias stürzt in die Dunkelheit des Todes, doch so bringt er eine neue Schöpfung ans Licht.“</p>
<p>„Es kann im Leben vorkommen, dass wir Situationen durchmachen, in denen alles verloren scheint“, räumte der Papst ein. „Dann fragen wir uns, ob unsere Sendung vergeblich war. Ja, es stimmt: Im Unterschied zu Jesus erleben wir auch Misserfolge, die auf unsere eigene Unzulänglichkeit oder die anderer zurückzuführen sind, oft auf ein Durcheinander von Verantwortlichkeiten, von Licht und Schatten. Doch können wir uns die Hoffnung vieler Zeugen zu eigen machen.“</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/papst-leo-bei-chrisammesse-die-sendung-der-christen-ist-dieselbe-wie-die-sendung-jesu/">Papst Leo bei Chrisammesse: „Die Sendung der Christen ist dieselbe wie die Sendung Jesu“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Papstbiograf George Weigel ordnet Aussagen von Papst Leo zu Krieg und Frieden ein</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/george-weigel-about-just-war-cover_1775054338.png?w=640" 0="" alt="Papstbiograf George Weigel ordnet Aussagen von Papst Leo zu Krieg und Frieden ein" />Beitragsinhalt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/papstbiograf-george-weigel-ordnet-aussagen-von-papst-leo-zu-krieg-und-frieden-ein/">Papstbiograf George Weigel ordnet Aussagen von Papst Leo zu Krieg und Frieden ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/george-weigel-about-just-war-cover_1775054338.png?w=640" 0="" alt="Papstbiograf George Weigel ordnet Aussagen von Papst Leo zu Krieg und Frieden ein" /><p>Beitragsinhalt</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/papstbiograf-george-weigel-ordnet-aussagen-von-papst-leo-zu-krieg-und-frieden-ein/">Papstbiograf George Weigel ordnet Aussagen von Papst Leo zu Krieg und Frieden ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Syriens Kirchen schränken Osterfeierlichkeiten nach Angriff auf christliche Stadt ein</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230719-3_1689790089.jpg?w=640" 0="" alt="Syriens Kirchen schränken Osterfeierlichkeiten nach Angriff auf christliche Stadt ein" />Eine angespannte Ruhe herrscht in der überwiegend christlichen Stadt Al-Suqaylabiyah in der syrischen Provinz Hama, nachdem sie am 27. März von bewaffneten Gruppen von außerhalb angegriffen wurde, was zu weitreichenden Schäden an öffentlichem und privatem Eigentum führte. Aufnahmen, die die Zerstörung dokumentieren – von den Angreifern selbst gefilmt oder heimlich von Anwohnern aufgezeichnet –, zeigen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/syriens-kirchen-schraenken-osterfeierlichkeiten-nach-angriff-auf-christliche-stadt-ein/">Syriens Kirchen schränken Osterfeierlichkeiten nach Angriff auf christliche Stadt ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/20230719-3_1689790089.jpg?w=640" 0="" alt="Syriens Kirchen schränken Osterfeierlichkeiten nach Angriff auf christliche Stadt ein" /><p>Eine angespannte Ruhe herrscht in der überwiegend christlichen Stadt Al-Suqaylabiyah in der syrischen Provinz Hama, nachdem sie am 27. März von bewaffneten Gruppen von außerhalb angegriffen wurde, was zu weitreichenden Schäden an öffentlichem und privatem Eigentum führte.</p>
<p>Aufnahmen, die die Zerstörung dokumentieren – von den Angreifern selbst gefilmt oder heimlich von Anwohnern aufgezeichnet –, zeigen Vandalismus und Diebstahl an Autos, Geschäften, Cafés und anderem Eigentum, begleitet von drohenden Sprechchören und Beleidigungen.</p>
<p>Der Angriff war kein Einzelfall. Lokale Quellen berichteten, dass ein weiterer versuchter Angriff am nächsten Tag von Sicherheitskräften vereitelt wurde. Nichtsdestotrotz verstärkte dies die Befürchtungen der Bewohner, dass solche Übergriffe erneut geschehen könnten.</p>
<p>Als unmittelbare Reaktion veranstalteten die Einwohner der Stadt eine Sitzblockade, bei der sie klare Forderungen stellten: Vor allem lehnten sie eine „einfarbige Armee“ (eine von einer religiösen oder ethnischen Gruppe dominierte Streitmacht) ab, bestanden auf Entschädigung für die Schäden und forderten, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden – einschließlich der Angehörigen der Allgemeinen Sicherheitskräfte, denen die Demonstranten vorwarfen, an dem Angriff beteiligt gewesen zu sein.</p>
<p>Die Demonstranten betonten zudem ihre Ablehnung von unkontrollierten Waffen und Sektierertum und bekräftigten, dass öffentliche und private Freiheiten eine „rote Linie“ seien. Sie äußerten ihre Frustration über die Berichterstattung einiger Medien, die den Vorfall lediglich als individuellen Streit darstellten, hielten Schilder hoch, auf denen sie „falsche Medien“ anprangerten, und weigerten sich, Interviews mit staatlichen Medien zu geben.</p>
<p>Auf kirchlicher Ebene folgten umgehend entschiedene Reaktionen. Das melkitische griechisch-katholische Patriarchat von Antiochien, Jerusalem und dem ganzen Osten und Alexandria kündigte gemeinsam mit den meisten Gemeinden in Syrien an, dass die Osterfeierlichkeiten unter Berufung auf „die derzeitigen entmutigenden Umstände“ auf Gebete innerhalb der Gotteshäuser beschränkt würden.</p>
<p>Gleichzeitig verurteilte das griechisch-orthodoxe Patriarchat von Antiochia und dem ganzen Osten das Geschehene aufs Schärfste und erklärte, dass Vorfälle, die sich gegen die christliche Gemeinschaft richten, nicht als „Einzelfälle“ abgetan werden dürfen. Das Patriarchat warnte vor den Gefahren einer Schürung konfessioneller Tendenzen.</p>
<p>Ferner forderte das Patriarchat eine offizielle Untersuchung, die Rechenschaftspflicht der Verantwortlichen und eine Entschädigung für die Betroffenen. Es betonte, dass die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Sicherheit allein beim Staat und seinen Institutionen liege, und wies auf die Notwendigkeit hin, die Verbreitung von Waffen außerhalb staatlicher Kontrolle einzudämmen. Es hob hervor, wie wichtig es sei, die Staatsbürgerschaft und die Integration aller Teile der syrischen Gesellschaft zu wahren, fernab der Logik von Mehrheit und Minderheit.</p>
<p>Die griechisch-orthodoxe Erzdiözese von Hama bezeichnete das Geschehene ihrerseits als einen Angriff durch „kriminelle Gruppen“ und forderte strenge rechtliche Maßnahmen, darunter die Bildung eines gerichtlichen Untersuchungsausschusses, die Rechenschaftspflicht der Beteiligten und derjenigen, die ihre Pflichten vernachlässigt haben, die Durchsetzung von Gesetzen, die den Waffenbesitz auf den Staat beschränken, sowie Garantien für die Gleichheit aller Bürger.</p>
<p>Zeitgleich mit dem Vorfall in Al-Suqaylabiyah hieß es in einem UN-Bericht, dass während einer einzigen Woche der Gewalt im Süden des Landes im Juli 2025 mehr als 1.700 Menschen getötet und rund 200.000 vertrieben wurden, die meisten davon drusische Zivilisten. Der Bericht warnte, dass die humanitäre Lage weiterhin prekär sei, und dokumentierte Verstöße, die Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen könnten.</p>
<p><em>Übersetzt und redigiert aus dem Original von <a href="https://www.acimena.com/news/8065/alskylbyw-alsoryw-baad-alaktham-asyl-mftoh-hol-alamn-oalmhasb">ACI MENA</a>, der arabischsprachigen Partneragentur von CNA Deutsch.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/syriens-kirchen-schraenken-osterfeierlichkeiten-nach-angriff-auf-christliche-stadt-ein/">Syriens Kirchen schränken Osterfeierlichkeiten nach Angriff auf christliche Stadt ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>„Nicht mehr katholisch“: Kardinal Woelki besorgt über Wortgottesdienste statt Messen</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/02/nicht-mehr-katholisch-kardinal-woelki-besorgt-ueber-wortgottesdienste-statt-messen/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/woelki_1708467361.jpg?w=640" 0="" alt="„Nicht mehr katholisch“: Kardinal Woelki besorgt über Wortgottesdienste statt Messen" />Mit deutlichen Worten hat sich Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, gegen Wortgottesdienste mit Kommunionspendung ausgesprochen, die an die Stelle regulärer Messen treten. Er sei besorgt, dass „immer häufiger am Sonntag Wortgottesfeiern – oftmals mit Austeilung der heiligen Kommunion – die Feier der Eucharistie ersetzen“, sagte Woelki in seiner Predigt zur Chrisammesse am&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/nicht-mehr-katholisch-kardinal-woelki-besorgt-ueber-wortgottesdienste-statt-messen/">„Nicht mehr katholisch“: Kardinal Woelki besorgt über Wortgottesdienste statt Messen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/woelki_1708467361.jpg?w=640" 0="" alt="„Nicht mehr katholisch“: Kardinal Woelki besorgt über Wortgottesdienste statt Messen" /><p>Mit deutlichen Worten hat sich Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, gegen Wortgottesdienste mit Kommunionspendung ausgesprochen, die an die Stelle regulärer Messen treten.</p>
<p>Er sei besorgt, dass „immer häufiger am Sonntag Wortgottesfeiern – oftmals mit Austeilung der heiligen Kommunion – die Feier der Eucharistie ersetzen“, sagte Woelki in seiner Predigt zur Chrisammesse am Montagabend im Kölner Dom. „Das, liebe Mitbrüder, ist nicht mehr katholisch und ich bitte Sie eindringlich, dem von Anfang an entgegenzuwirken!“</p>
<p>Das Kirchenrecht betont, dass nicht die Teilnahme an einem Wortgottesdienst, sondern nur an einer Messe die Sonntagspflicht erfüllt. So heißt es (<a href="https://www.vatican.va/archive/cod-iuris-canonici/deu/documents/cic_libro4_cann1246-1248_ge.html">can. 1247</a>): „Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Meßfeier verpflichtet […].“</p>
<p>Dennoch empfiehlt das Kirchenrecht die Teilnahme an einem Wortgottesdienst, wenn keine Messfeier möglich ist, setzt dies aber mit dem persönlichen Gebet oder dem Gebet in der Familie gleich (<a href="https://www.vatican.va/archive/cod-iuris-canonici/deu/documents/cic_libro4_cann1246-1248_ge.html">can. 1248</a>): „Wenn wegen Fehlens eines geistlichen Amtsträgers oder aus einem anderen schwerwiegenden Grund die Teilnahme an einer Eucharistiefeier unmöglich ist, wird sehr empfohlen, daß die Gläubigen an einem Wortgottesdienst teilnehmen, wenn ein solcher in der Pfarrkirche oder an einem anderen heiligen Ort gemäß den Vorschriften des Diözesanbischofs gefeiert wird, oder daß sie sich eine entsprechende Zeit lang dem persönlichen Gebet oder dem Gebet in der Familie oder gegebenenfalls in Familienkreisen widmen.“</p>
<p>Die Messfeier sei „letztlich durch nichts ersetzbar und austauschbar“, hielt Woelki fest, <a href="https://www.domradio.de/artikel/kardinal-woelki-predigt-ueber-zentrale-bedeutung-der-eucharistie">wie das Kölner Domradio berichtete</a>. Die Kirche empfehle „eindringlich – insbesondere uns Priestern – die tägliche Feier der heiligen Messe“.</p>
<p>„Auch wenn nur wenige Gläubige oder sogar gar keine Gläubigen zu ihrer Mitfeier kommen sollten, ist ihre tägliche Feier für uns Priester sinnvoll und geistlich geradezu überlebenswichtig“, mahnte der Kardinal an.</p>
<p>Gemessen an der Zahl der Katholiken ist das Erzbistum Köln <a href="https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2026/2026-037a-Bistumstabelle_2025-vorlaeufige_Ergebnisse-Stand_16032026.pdf">die zweitgrößte von 27 Diözesen in Deutschland</a>. Mit nur sechs Prozent praktizierenden Katholiken – gemessen an der regelmäßigen Teilnahme an Sonntagsgottesdiensten – liegt Köln indes unter dem deutschen Durchschnitt von 6,8 Prozent.</p>
<p>Sonntägliche Wortgottesdienste mit Kommunionspendung sind im Erzbistum Köln offiziell noch nicht lange eine Möglichkeit. <a href="https://www.domradio.de/artikel/kommt-wortgottesfeier-am-sonntag-im-erzbistum-koeln">Anfang Juni 2023 hieß es</a>, Woelki habe einen solchen Schritt bereits im April 2022 angeregt. Im Jahr 2024 wurden solche Wortgottesdienste dann Wirklichkeit.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/02/nicht-mehr-katholisch-kardinal-woelki-besorgt-ueber-wortgottesdienste-statt-messen/">„Nicht mehr katholisch“: Kardinal Woelki besorgt über Wortgottesdienste statt Messen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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