Inspiration

  • Die Möglichkeit mit einem vielfältigen Team innovative Lösungen für unsere Herausforderung zu finden
  • Eine Idee zu entwickeln, die der Schulgemeinschaft (und zukünftigen Gesellschaft) zu Gute kommt ## What it does
  • Demokratiebildung an Schulen fördern und stärken
  • Schüler:innen über Selbstwirksamkeit und Teilhalbe Demokratiebildung erfahrbar machen ## How we built it
  • Wir haben an eigenen Erfahrungen, aber auch über eine Umfrage an den Erfahrungen/Meinungen von Schüler:innen und Lehrkräften angesetzt und geschaut, womit die Schulgemeinschaft am bestem unterstützt werden kann, so dass tatsächliche Demokratiebildung erlebbar wird. ## Challenges we ran into
  • Zeit: unterschiedliche persönliche Stundenpläne
  • Lehrkräfte und Schüler*innen haben unter der Woche weniger Zeit
  • eher später Infos zum zeitlichen Rahmen des Hackathons
  • Überforderung mit Slack

Accomplishments that we're proud of

  • unser wertschätzende und respektvolle Umgang miteinander, sowie Diskussionen auf Augenhöhe - wir haben diese Woche Demokratie gelebt!

What we learned

  • Erweiterung des eigenen Horizonts über neue Perspektiven und Erfahrungsaustausche
  • Viel über Technik gelernt! ## What's next for Make democracy sexy again! Wir wollen unsere Initiative, die ein Netzwerk mit Expert*innen, Tools, Erklärungen und Reflexionsinputs enthält, etablieren und erweitern. Begeisterungskampagne starten: Social Media, Podcast, Website, etc. Projektplanung konkretisieren

Wie lautet der Name eures Projekts?: Make democracy sexy again!

Wie heißt euer Team Slack Channel?: umsetzung_aktionsfeld_007_af1

Wie groß ist euer Team (als Zahl)?: 7

Welches Aktionsfeld adressiert ihr?: Schule und Mindset

Welche Herausforderung adressiert ihr?: 1.3 Demokratiebildung in Schulen verankern und erlebbar machen

Was ist das Problem, das ihr mit eurer Lösung für die Schule von Morgen lösen/verbessern wollt?: Schulen sind hierarchisch strukturiert. Leider nehmen Schüler nicht immer teil und können nicht immer demokratisch in der Schule partizipieren. Das Problem ist, dass es zu wenig nachhaltige demokratische Kultur in der Schule gibt, die demokratische Partizipation die Schüler erleben lässt.

Wer ist von dieser Problematik betroffen, und auf welche Weise? Wieso ist das ein kritisches Problem?: Primär betrifft das Problem Schüler:innen, dadurch dass ihnen Teilhabe erschwert bzw. verwehrt wird. Gleichzeitig fordert der aktuelle Diskurs Kinder und Jugendliche als Akteur:innen wahrzunehmen und anzuerkennen. Über verwehrte Teilhabe/Wertschätzung wird die Chance Selbstwirksamkeit zu erfahren geringer und Tendenzen für Interesse an einer demokratischen Gesellschaft werden geschwächt bis hin zur Gefahr der Radikalisisierung und des Extremismus. So ist die gesamte Schulgemeinschaft betroffen, ebenso wie die heutige und zukünftige Gesellschaft, wenn das Ziel eine zukunftsfähige und starke Gesellschaft ist.

Was ist euer Lösungsansatz?: Eine Initiative aufbauen, in der Begeisterung für Demokratiebildung geteilt wird und so eben auch weitere Menschen begeistert, in dem unterstützt wird durch die Bereitstellung von Tools/Good practices. Dies wird begleitet von einem Reflexionsleitfaden, der dazu dient, individuell zu überprüfen, was für die eigene Einrichtung, die eigene Person oder sonstige Rahmenbedingungen passt - eine Lösung die für alle Einrichtungen und Einrichtungsformen passt gibt es nicht - das ist ein individueller (Reflexions-)prozess. Besonderns wichtig ist uns dabei leichte Zugänglichkeit, um Ressourcen zu schonen und Demokratiebildung eben nciht anstrengend zu machen. Die Koordination und Organisation wird von einem multiperspektivischen Team übernommen.

Von welchen Annahmen geht Ihr bei eurem Lösungsansatz aus?: - Alle tun schon das, was für sie möglich ist (M. Rosenberg) - Menschen tragen gern zur Bereicherung bei, wenn sie es freiwillig tun dürfen. - Lernen durch Erfahrungen; vom Kleinen zum Großen (Niemand muss es (anfangs) perfekt machen!) - Teilhabe ermöglicht Selbstbewusstesein sowie Offenheit, Respekt und Selbstwirksamkeit

Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung?: Über die Schulgemeinde profitiert die heutige und zukünftige Gesellschaft.

Welche Wirkung soll eure Lösung erzielen? Wie soll eure Lösung die Situation verändern? Was ist der langfristige Wert eurer Lösung?: - Unsere Lösung soll vor allem zu (mehr) Freude an Demokratie und Teilhabe beitragen. - Unsere Lösung soll dazu beitragen Demokratiebildung nicht in Projekten zu denken, sondern als gelebte Kultur. - Dazu Inspirationen zur Veränderung mit erleichterten Zugängen geben. - Radikalisierungstendenzen vorbeugen und außerdem gewaltpräventiv wirken (über die Erfahrungen von Partizipation).

Welche Voraussetzungen oder Rahmenbedingungen braucht es für die Umsetzung eurer Lösung? Sind diese bereits gegeben?: Es braucht: - Zeit und Raum für das Eintauchen in/die Auseinandersetzung mit erlebbaren demokratischen Elementen sowie für die Umsetzung in der Schule. - Motivation und Mut Es gibt schon: Zeit für dialogische Augenhöhe im Miteinander alle.

Wie habt ihr die Lösung entwickelt? Welche Aspekte habt ihr dabei berücksichtigt?: - direkte Erfahrungen den Beteiligten der Schulgemeinschaft - ressourcenorientiertes Vorgehen/Arbeiten (Zurückgreifen auf Vorhandenes) - verschiedene Perspektiven zusammengebracht als Abbild weiterer Akteur:innen im Bildungsbereich und auf Grundlage dessen auch unsere Lösung aufgebaut (keine Universallösung)

Habt ihr bei Null angefangen oder hattet ihr bereits einen vorher bestehenden Ansatz? Was war euer Fortschritt in der Hackathon Woche?: Wir hatten einige Erfahrungsschätze, aber letztlich hat sich unsere Idee über den Austausch gebildet und so war unser Fortschritt klar, dass wir von einer groben Vision eine konkretere Lösungsidee entwickelt haben.

Auf welchen zeitlichen Rahmen ist die Umsetzung der Lösung angesetzt? Was wären die nächsten Schritte?: Die nächsten Schritte sind die Sammlung aller nötigen Elemente der Initiative zu ergänzen, unten stehende Ressourcen zu organisieren und weiterzutüfteln. angesetzter Zeitlicher Rahmen der Umsetzung: ressourcenabhängig, regelmäßige Treffen

Was benötigt ihr an Ressourcen (Wissen, Wo/Men-Power, Budget etc.) für eine erfolgreiche Umsetzung?: - Web-Designer:in - Erfahrungsschätze - Online-Räume zum Netzwerken - Expert:innen zum Thema Demokratiebildung - Social Media Manager

Wer sind die relevanten Stakeholder in der Umsetzung und müsste mit „ins Boot“ geholt werden?: - Schüler*innen und Lehrkräfte - Schulleitungen - (Bildungs-)Ministerien, die uns unterstützen, die Lösung promoten und so an Schulen weitertragen

Wie bewertet Ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit eurer Lösung?: Mit Unterstützung der verschiedenen oben genannten Personen sehen wir die Umsetzung als realistisch. Mit der Motivation und Begeisterung weiterer Menschen lässt sich über unsere Idee (als Hilfsmittel) ein Veränderungsprozess anstoßen, der sich dann weiterentwickelt - entsprechend unserem oben genannten Aspekt, dass wir davon ausgehen, dass man vom Kleinen zum Großen kommt.

Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert? Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team?: JA!!! Rollenklärung ist in Klärung

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