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Schwarzwald-Marathon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schwarzwald-Marathon
Austragungsort Bräunlingen
Deutschland Deutschland
Erste Austragung 1968
Rekorde
Distanz 42,195 Kilometer
Streckenrekord Männer: 2:22:58 h, 2003
Kenia Moses Cheserek
Frauen: 2:45:26 h, 2022
Deutschland Stefanie Doll
Website Offizielle Website

Der Schwarzwald-Marathon ist ein Marathon in Bräunlingen, der seit 1968 immer am zweiten Wochenende im Oktober stattfindet. Er ist nach dem Essener Marathon Rund um den Baldeneysee und dem Göltzschtal-Marathon die drittälteste noch durchgeführte Marathonveranstaltung in Deutschland, nach der Anzahl der Veranstaltungen die zweitälteste.

Zum Programm gehören auch ein Halbmarathon (seit 2001), ein 10-km-Lauf (seit 2005), ein Staffelmarathon (seit 2014), ein 5-km-Lauf (seit 2021), ein 1,75-km- und 1,05-km-Schülerlauf. Organisiert wird er seit 2007 vom LSG Schwarzwald Marathon e. V. Der Vorstand des Vereins ist seit 2014 Frank Kliche.

Der Schwarzwald-Marathon wurde 1968 vom SV Donaueschingen und dem TuS Bräunlingen ins Leben gerufen. Er war der erste auf Volksläufer ausgerichtete Marathon in Westdeutschland. Der noch ältere, seit 1963 bestehende Tusem-Marathon (später Rund um den Baldeney-See) war in seinen Anfangsjahren ein Vereinsvergleichskampf. Eine Woche vor dem Schwarzwald-Marathon wurde in der damaligen DDR der Göltzschtal-Marathon erstmals ausgetragen – wie der Schwarzwald-Marathon eine Veranstaltung für Volksläufer.

Von Beginn an war eine Frauenwertung in der Ausschreibung enthalten – damit war der Schwarzwald-Marathon der erste Marathonlauf weltweit, der auch Frauen offenstand. Zu jener Zeit waren die Widerstände gegen Frauen, die Langstreckenlauf betrieben, noch enorm, und es gab keinerlei nationale oder internationale Regeln, die einem Frauenmarathon einen legalen Status hätten verleihen können. Erst im Jahr zuvor war es beim Boston-Marathon zum Eklat gekommen, als der Renndirektor versuchte, mit Gewalt die als „K. V. Switzer“ gestartete Kathrine Switzer aus dem Rennen zu nehmen. Roland Mall, Organisator des Laufes, sicherte sich ab, indem er die Zielschlusszeit mit zehn Stunden extrem hoch ansetzte und beim Genehmigungsantrag an den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) den Teil der Ausschreibung, der die Läuferinnen betraf, kurzerhand „vergaß“.

Von den ca. 600 Startern waren in Bräunlingen schließlich 51 Frauen am Start, von denen 48 das Ziel erreichten.[1] Erste Siegerin des weltweit ersten offiziellen Frauen-Marathons[2] wurde Marthel von dem Berge aus Münster.

Nachdem auch in den nächsten beiden Jahren die Befürchtungen, Frauen seien einer so langen Strecke nicht gewachsen, sich als gegenstandslos erwiesen und der DLV auch keine Anstalten machte, von sich aus gegen den Start der Frauen vorzugehen, stellten die Organisatoren für die Austragung 1971 offiziell den Antrag, den Frauenlauf zu genehmigen. Dem wurde stattgegeben, und somit war der DLV unter den internationalen Verbänden der erste, der Frauenmarathons erlaubte. An den Start gingen 71 Teilnehmerinnen[3] und es gewann Elfriede Rapp wenige Sekunden vor Eva-Maria Westphal.[4]

1972 gab es beim Schwarzwald-Marathon ein weiteres Novum, als man dazu überging, die Daten der Teilnehmer elektronisch zu erfassen. Zu diesem Zeitpunkt gingen schon mehr als 1500 Läufer an den Start, was den Schwarzwald-Marathon in jenen Jahren, als es noch keine City-Marathons gab, zum teilnehmerstärksten Marathonlauf weltweit machte.

Als 1975 der DLV als zweiter Verband weltweit (nach den USA) eine Nationale Meisterschaft im Marathon für Frauen ausschrieb, vergab man diese nach Bräunlingen und würdigte so die Vorreiterrolle dieser Veranstaltung. Erste deutsche Marathonmeisterin wurde Christa Vahlensieck mit neuem Streckenrekord, der erst 2022 um wenige Sekunden verbessert wurde.

Bis Mitte der 1980er Jahre stieg die Starterzahl weiter auf weit über 2000 (1986 wurde der Finisherrekord mit 2321 erreicht[5]), ging danach aber aufgrund der immer größeren Konkurrenz durch die neuentstandenen Stadtläufe zurück, zeitweise sogar auf unter 400 Finisher. Einige Jahre lang ersetzte man die große Runde durch den Schwarzwald durch eine zweimal zu durchlaufende Halbmarathon-Strecke. Seitdem man zu einem großen Rundkurs zurückgekehrt ist, ist jedoch wieder ein Aufwärtstrend bei den Anmeldungen zu verzeichnen.

2020 wurde der Schwarzwald-Marathon wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt.

Präsidenten seit Bestehen des Schwarzwald-Marathon

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  • 1968 – 1972 Roland Mall (Gründer des Schwarzwald-Marathon)
  • 1972 – 1985 Hansjürgen Bühler
  • 1985 – 1998 Arthur Zwetschke
  • 1998 – 2001 Walter Eberhard
  • 2001 – 2012 Klaus Banka (1. Vorstand & Gründungsmitglied der LSG Schwarzwald-Marathon e. V.)
  • 2012 – 2014 Thomas Schneider
  • 2014 – heute Frank Kliche

Vom Start in Bräunlingen auf 700 m läuft man zunächst in Richtung Nordwesten. Beim Weiler Hubertshofen geht es hinein in den Wald und immer weiter nach Westen. Kurz vor dem Eisenbacher Ortsteil Oberbränd hat man bei km 17 eine Höhe von ca. 1000 m erreicht. Die Strecke verläuft nun auf diesem Höhenniveau zunächst bis 25 km nach Süden, bis sie nach Osten abbiegt und überwiegend bergab zunächst zur Brändbachtalsperre (Kirnbergsee) und dann zum Ziel in Bräunlingen führt.

Die Halbmarathonstrecke ist mit der Marathonstrecke im ersten Teil identisch und biegt bei km 12 südlich zur Brändbachtalsperre ab, wo sie wieder auf die Marathonstrecke trifft. Der ebenfalls am Sonntag startende 5-km-Lauf läuft zunächst in Richtung Westen, auf der Straße Am Bruggacker bis zur Kreuzung Galgenbergstraße, dort rechts ab, parallel auf dem Sandweg zum Röthenbach. Weiter Richtung Waldhausen. Nach Einmündung auf den Riedweg nach 480 m kommt eine Gabelung, dort den Feldweg nehmen. Wiederum im freien Gelände, nach 850 m rechts abbiegen und wieder auf den Riedweg, zurück zur Stadthalle. Das ist auch der original Rückweg beim Marathon. Der 5-km-Lauf ist sehr gut für Einsteiger gedacht, die insgesamt etwa fünf Höhenmeter sind kaum bemerkbar. Der am Vortag gestartete 10-km-Lauf besteht aus einer Runde südlich von Bräunlingen und Hüfingen mit insgesamt ca. 100 zu bewältigenden Höhenmetern.

Streckenrekorde

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Marathon

Halbmarathon

10-km-Lauf

Quellen: Website des Veranstalters[6][7]

Datum Männer Nation Zeit Frauen Nation Zeit
12. Okt. 2025 Lennart Nies -2-  Deutschland 2:36:52 Stefanie Doll -7-  Deutschland 2:53:48
13. Okt. 2024 Theo Fehrenbach  Deutschland 2:54:15 Anja Rottinger  Deutschland 2:49:58
8. Okt. 2023 Lennart Nies  Deutschland 2:34:07 Stefanie Doll -6-  Deutschland 2:57:10
9. Okt. 2022 Andreas Leppert  Deutschland 2:48:16 Stefanie Doll -5-  Deutschland 2:45:26
10. Okt. 2021 Fritz Koch  Deutschland 2:32:04 Stefanie Doll -4-  Deutschland 2:49:50
11. Okt. 2020 ausgesetzt wegen Corona
13. Okt. 2019 Marius Stang  Deutschland 2:35:02 Kerstin Bertsch  Deutschland 3:13:06
14. Okt. 2018 Niels Schallner  Deutschland 2:33:36 Svenja Mann  Deutschland 3:09:06
8. Okt. 2017 Jens Ziganke  Deutschland 2:31:28 Stefanie Doll -3-  Deutschland 2:54:59
9. Okt. 2016 Kay-Uwe Müller -3-  Deutschland 2:34:46 Stefanie Doll -2-  Deutschland 2:58:27
11. Okt. 2015 Kay-Uwe Müller -2-  Deutschland 2:36:09 Miriam Köhler  Deutschland 3:15:08
12. Okt. 2014 Bart Verschoren  Belgien 2:37:05 Gerdi Ott  Deutschland 3:16:27
14. Okt. 2013 Kay-Uwe Müller  Deutschland 2:33:18 Simone Steffen  Deutschland 3:17:59
14. Okt. 2012 Marco Diehl  Deutschland 2:41:25 Tilahun Tefera  Äthiopien 2:56:07
9. Okt. 2011 Hans-Jörg Dörr -2-  Deutschland 2:45:03 Stefanie Doll  Deutschland 3:00:38
10. Okt. 2010 Josef Beha  Deutschland 2:37:27 Jacqueline Keller  Schweiz 3:19:17
11. Okt. 2009 Steffen Häntzschel -2-  Deutschland 2:37:33 Simone Meininger  Deutschland 3:16:38
12. Okt. 2008 Steffen Häntzschel  Deutschland 2:32:23 Birgit Bartels -3-  Deutschland 2:59:17
14. Okt. 2007 Hans-Jörg Dörr  Deutschland 2:40:45 Birgit Bartels -2-  Deutschland 3:05:27
8. Okt. 2006 Felix Rothe  Deutschland 2:34:41 Sara Winter  Neuseeland 3:01:03
9. Okt. 2005 Bogdan Dziuba  Polen 2:25:09 Birgit Bartels  Deutschland 3:06:56
10. Okt. 2004 Geoffrey Karani  Kenia 2:27:42 Constanze Wagner  Deutschland 3:02:35
12. Okt. 2003 Moses Cheserek  Kenia 2:22:58 Gudrun De Pay -4-  Deutschland 2:54:16
13. Okt. 2002 Tomasz Chawawko  Polen 2:31:32 Gudrun De Pay -3-  Deutschland 2:54:10
7. Okt. 2001 Peter Georg Kapitza -2-  Deutschland 2:33:32 Claudia Gertsch  Deutschland 3:10:01
8. Okt. 2000 Peter Georg Kapitza  Deutschland 2:33:34 Gudrun De Pay -2-  Deutschland 2:53:29
10. Okt. 1999 Wiesław Góra  Polen 2:31:03 Ursula Herrmann  Deutschland 3:05:20
11. Okt. 1998 Charly Doll -2-  Deutschland 2:33:41 Sonja Ambrosy  Deutschland 3:01:37
12. Okt. 1997 Jochen Rolle  Deutschland 2:35:59 Karin Steiger  Deutschland 2:54:03
13. Okt. 1996 Thomas Danzer  Deutschland 2:31:31 Tomoko Hori  Japan 2:55:14
8. Okt. 1995 Yasuaki Yamamoto  Japan 2:25:15 Jacqueline Keller-Werder -3-  Schweiz 3:00:03
9. Okt. 1994 Tomohito Satō  Japan 2:28:47 Gudrun De Pay  Deutschland 2:57:56
10. Okt. 1993 Takayasu Komatsu  Japan 2:29:46 Birgit Lennartz  Deutschland 2:59:13
11. Okt. 1992 Frank Philipp  Deutschland 2:33:14 Yukiko Sōma  Japan 2:50:24
13. Okt. 1991 Charly Doll  Deutschland 2:27:46 Annette Boes  Deutschland 3:06:38
14. Okt. 1990 Meinrad Beha -2-  Deutschland 2:32:26 Brigitte Matt  Deutschland 3:05:14
8. Okt. 1989 Werner Steinhilber  Deutschland 2:30:16 Maria Ganter -5-  Deutschland 3:06:53
9. Okt. 1988 Josef Peter -2-  Schweiz 2:28:17 Jacqueline Keller-Werder -2-  Schweiz 3:01:36
11. Okt. 1987 Joseph Perske  Vereinigte Staaten 2:25:17 Jacqueline Keller-Werder  Schweiz 2:55:42
12. Okt. 1986 Josef Peter  Schweiz 2:27:39 Maria Ganter -4-  Deutschland 2:57:12
13. Okt. 1985 Meinrad Beha  Deutschland 2:26:54 Maria Ganter -3-  Deutschland 2:55:03
14. Okt. 1984 Guido Dold  Deutschland 2:24:41 Maria Ganter -2-  Deutschland 2:55:49
9. Okt. 1983 Karl-Heinz Scheder -2-  Deutschland 2:24:24 Maria Ganter  Deutschland 2:53:27
10. Okt. 1982 Karl-Heinz Scheder  Deutschland 2:24:53 Marie Odenbach  Deutschland 3:02:44
11. Okt. 1981 Georg Dury -2-  Deutschland 2:26:41 Doris Schlosser  Deutschland 2:53:47
12. Okt. 1980 Thomas Flum  Deutschland 2:25:48 Annemarie Hilkenbach -2-  Deutschland 2:59:23
14. Okt. 1979 Georg Dury  Deutschland 2:29:00 Annemarie Hilkenbach  Deutschland 3:03:05
8. Okt. 1978 Lothar Lauffs  Deutschland 2:31:30 Liane Winter -3-  Deutschland 2:57:45
9. Okt. 1977 Henri Poncet  Frankreich 2:25:29 Liane Winter -2-  Deutschland 3:03:08
10. Okt. 1976 Peter Reiher -2-  Deutschland 2:24:58 Liane Winter  Deutschland 3:10:33
12. Okt. 1975 André Lacour  Frankreich 2:24:59 Christa Vahlensieck  Deutschland 2:45:43
13. Okt. 1974 Hans Gulyas -2-  Deutschland 2:26:58 Gerda Reinke  Deutschland 3:09:03
14. Okt. 1973 Hans Gulyas  Deutschland 2:27:16 Gabriele Schiess  Schweiz 3:09:02
8. Okt. 1972 Siegfried Schadt -2-  Deutschland 2:33:57 Michaela Endler  Deutschland 3:37:17
10. Okt. 1971 Siegfried Schadt  Deutschland 2:29:37 Elfriede Rapp -3-  Deutschland 3:35:18
11. Okt. 1970 Hans Schmidt  Deutschland 2:36:22 Elfriede Rapp -2-  Deutschland 3:51:32
12. Okt. 1969 Peter Reiher  Deutschland 2:31:29 Elfriede Rapp  Deutschland 4:05:00
6. Okt. 1968 Peter Bhend  Schweiz 2:36:05 Marthel von dem Berge  Deutschland 4:19:57
Jahr Männer Nation Zeit Frauen Nation Zeit
2025 Dominik Sowieja -2-  Deutschland 1:09:36 Leah Hanke  Deutschland 1:18:02
2024 Lukas Hemkes  Deutschland 1:14:38 Verena Cerna Kohnle -4-  Deutschland 1:24:11
2023 Patrick Hartmann  Deutschland 1:16:31 Laurin Wehrle -2-  Deutschland 1:19:46
2022 Omar Tareq -2-  Deutschland 1:11:17 Sandra Schmid  Deutschland 1:26:58
2021 David Jansen -3-  Deutschland 1:14:41 Laurin Wehrle  Deutschland 1:22:55
2020 ausgesetzt wegen Corona
2019 Fabian Schneckenburger  Deutschland 1:14:10 Melanie Schneider  Deutschland 1:28:38
2018 Omar Tareq  Deutschland 1:11:58 Christine Wintersig  Deutschland 1:28:55
2017 David Jansen -2-  Deutschland 1:14:26 Katrin Köngeter -2-  Deutschland 1:23:44
2016 David Jansen  Deutschland 1:20:05 Katrin Köngeter  Deutschland 1:23:55
2015 Alexander Grigo  Deutschland 1:15:55 Stefanie Doll -3-  Deutschland 1:23:08
2014 Kay-Uwe Müller  Deutschland 1:14:29 Stefanie Doll -2-  Deutschland 1:23:05
2013 Jonathan Harre  Deutschland 1:14:33 Judit Dengler  Deutschland 1:31:24
2012 Dominik Sowieja  Deutschland 1:15:27 Verena Kohnle -3-  Deutschland 1:26:42
2011 Marian Blazinski  Deutschland 1:09:09 Verena Kohnle -2-  Deutschland 1:30:32
2010 Antonio Jose da Costa  Brasilien 1:14:47 Verena Kohnle  Deutschland 1:31:02
2009 Alois Dotter  Deutschland 1:18:14 Stefanie Doll  Deutschland 1:27:12
2008 Steffen Riegraf  Deutschland 1:16:49 Sonja Lutz  Deutschland 1:26:50
2007 Patrick Wieser  Schweiz 1:11:33 Raphaela Sieber  Deutschland 1:25:03
2006 Elijah Keitany  Kenia 1:04:21 Priscah Kiprono  Kenia 1:18:03
2005 Elisha Sawe  Kenia 1:07:17 Sabine Baumann  Deutschland 1:30:39
2004 Maksim Janischewskyj Ukraine 1:07:26 Julija Ruban Ukraine 1:20:52
2003 Simion Magut  Kenia 1:10:34 Birgit Bartels  Deutschland 1:23:17
2002 Hardwig Pottin  Deutschland 1:10:30 Anke Tiedemann  Deutschland 1:22:08
2001 Jean-Michel Aubry  Schweiz 1:15:27 Renate Kieningen  Deutschland 1:29:44
Jahr Männer Nation Zeit Frauen Nation Zeit
2025 Arun Kottaisamy  Deutschland 36:55 Michaela Gertis  Deutschland 41:23
2024 Samuel Rössler  Deutschland 35:00 Eva Polito  Deutschland 41:23
2023 Leon Ebner  Deutschland 37:51 Alessa Rainer  Deutschland 41:33
2022 Michael Kovermann  Deutschland 35:16 Julia Ehrle -2-  Deutschland 37:38
2021 Martin Walter -6-  Schweiz 36:17 Julia Ehrle  Deutschland 39:24
2020 ausgesetzt wegen Corona
2019 Lukas Ehrle  Deutschland 36:06 Stefanie Reichle -2-  Deutschland 42:26
2018 Hardy Flum  Deutschland 37:02 Stefanie Reichle  Deutschland 42:37
2017 Martin Walter -5-  Schweiz 36:36 Hanna Bächle  Deutschland 45:21
2016 Andy Sulz  Schweiz 35:11 Franziska Schmiederer  Deutschland 43:30
2015 Jens Ziganke  Deutschland 33:50 Miriam Köhler -3-  Deutschland 41:59
2014 Kay-Uwe Müller  Deutschland 34:29 Miriam Köhler -2-  Deutschland 42:22
2013 Martin Walter -4-  Schweiz 35:46 Susanne Wings  Deutschland 40:32
2012 Martin Walter -3-  Schweiz 35:23 Jessica Steidle  Deutschland 40:05
2011 Martin Walter -2-  Schweiz 35:16 Denise Johannsen  Deutschland 40:30
2010 Martin Walter  Schweiz 35:43 Miriam Köhler  Deutschland 43:14
2009 Michael Fehrenbach  Deutschland 35:31 Kerstin Höft  Deutschland 43:42
2008 André Rudiger  Deutschland 35:41 Nina Kallabis  Deutschland 41:34
2007 Esko Kranz  Deutschland 35:44 Steffanie Doll  Deutschland 39:25
2006 Damian Kallabis  Deutschland 33:06 Jaqueline Keller -2-  Schweiz 39:54
2005 Guenter Stich  Deutschland 35:38 Jaqueline Keller  Schweiz 40:17

Entwicklung der Finisherzahlen

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Jahr Marathon Halbmarathon 10 km Staffel 5 km
2025 496 1614 505 45 155
2024 327 1060 444 39 77
2023 348 884 420 30 76
2022 232 664 285 28 51
2021 336 743 233 21 62
2020 Corona Corona Corona Corona Corona
2019 408 1065 423 35
2018 358 910 422 35
2017 517 1065 354 33
2016 297 849 304 20
2015 320 869 310 29
2014 325 872 274 29
2013 345 909 250
2012 387 1015 234
2011 441 1133 286
2010 473 1266 270
2009 555 1257 291
2008 551 1229 280
2007 633 1340 375
2006 564 1148 223
2005 524 997 240
2004 374 1020
2003 433 826
2002 514 745
2001 556 537
2000 691
1999 794
1998 741
1997 910
1996 935
1995 931
1994 1074
1993 1152
1992 1453
1991 1372
1990 1194
1989 1425
1988 1583
1987 2043
1986 2321
1985 2043
1984 1821
1983 1838
1982 1600
1981 1791
1980 1982
1979 1982
1978 1872
1977 1820
1976 1997
1975 2143
1974 2113
1973 1726
1972 1434
1971 1420
1970 1040
1969 863
1968 792

Einzelnachweise

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  1. Harald Krämer, Klaus Zobel, Werner Irro (Hrsg.): Marathon. Ein Laufbuch in 42,195 Kapiteln. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-464-2.
  2. 50 Jahre Schwarzwald-Marathon – In Bräunlingen stand einstmals die Wiege für die Frauenlauf-Emanzipation – Als erster Marathonlauf weltweit erhielt der Schwarzwald-Marathon 1968 eine Startberechtigung für Frauen – Wilfried Raatz berichtet. In: German Road Races. Abgerufen am 4. Februar 2023 (deutsch).
  3. Helmut Grolman gewann Zehnkampf. In: HNA. 11. Oktober 1971.
  4. Günter Krehl: Bräunlingen – Wiege des Frauenmarathons. In: laufreport.de. 9. Oktober 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. November 2019; abgerufen am 15. November 2019.
  5. Die „Ewige“ Deutsche Marathon-Hitparade auf planet-marathon.de
  6. Ergebnisse 2022. Abgerufen am 23. Oktober 2022 (deutsch).
  7. Chronik zum 40. Internationalen Schwarzwald-Marathon. 1968–2007 (Memento vom 7. Oktober 2009 im Internet Archive) (PDF; 2,6 MB)