BITCOIN läuft Multi Support an. Jetzt muss das Segel halten!Liebe Trader und Investoren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Video-Update zum Bitcoin.
Anfang Februar brannte die Hütte. Wie von mir erwartet, konnte der Bitcoin eine Befestigung durchlaufen, die allerdings korrektiver Natur war.
Es kam, wie es häufig im BTCUSD kommt. Der Markt drehte an der Oberkante einer Bärenflagge wieder gen Süden.
Im heutigen Video blicken wir auf die strategische Lage.
Im Video exklusiv:
- Hot Route Elliott Wellen V1 vom Investor Guard
- Erarbeitung strategischer Multi Support
- Konkretes Stabilisierungsszenario
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu meiner Analyse.
Bitte achtet auf Euer Positions- und Risikomanagement.
Wenn Euch die Idee gefällt, bitte gebt mir einen Boost und folgt mir, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Investor Guard
Disclaimer:
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor-Guard.
Ideen der Community
US100 mit möglichen Head & Shoulders Pattern am ATHHallo liebe TradingView-Community,
der Nasdaq(US100) zeigt auf dem Daily Chart aktuell ein technisch sehr interessantes Bild und steht an einer entscheidenden Wegmarke. Nach dem starken Aufwärtstrend, der den Index in den letzten Wochen bis auf neue Hochs getrieben hatte, formt sich nun die Möglichkeit eines Head & Shoulders Pattern. Das wäre ein klassisches bearishen Reversal-Signals nach ausgedehnten Aufwärtsbewegungen und könnte somit zunächst das Top markieren.
Die Struktur ist sauber lesbar: Die linke Schulter wurde Mitte Mai gebildet, der Kopf markierte das Hoch Anfang Juni und aktuell läuft der Markt das Niveau der rechten Schulter bei rund 29.600 USD an. Diese Zone wurde gestern und heute angetestet. Die Neckline befindet sich bei 28.800 USD und bildet damit die kritische Trigger-Linie für das Pattern. Scheitert der Nasdaq an der rechten Schulter und bricht anschließend die Neckline nach unten, wäre das technische Kursziel im Bereich der 100er Daily EMA bei rund 27.000 USD. Damit würde eine erste notwendige kleine Korrektur stattfinden.
Auf der anderen Seite würde ein überzeugender Ausbruch über die 29.600er Zone das Pattern entkräften und ein erneutes Anlaufen des Allzeithochs sehr wahrscheinlich machen. Ein solcher Ausbruch würde die fundamentale Stärke des Marktes unterstreichen und alle Korrekturversuche der letzten Wochen als bloße Konsolidierung im Aufwärtstrend einordnen.
Hier kommt ein potenzieller fundamentaler Katalysator ins Spiel: SpaceX zielt auf einen Nasdaq-Listing am 12. Juni 2026 mit einem IPO-Preis von 135 USD pro Aktie für 556,6 Millionen Aktien, mit einer angestrebten 75-Milliarden-USD-Kapitalaufnahme bei einer 1,75-Billionen-USD-Bewertung. Damit zielt Space X auf den größten IPO in der Geschichte des Aktienmarkts. Nasdaq hat zudem die Regeln gelockert, damit SpaceX schneller in den Nasdaq-100 aufgenommen werden kann. Eine derart historische Notierung könnte für eine erhebliche Euphoriewelle sorgen und die Bullen zusätzlich beflügeln.
Die Indikatoren mahnen jedoch zur Vorsicht. Der MACD (Daily) hat klar bearish gekreuzt und das Histogramm dreht deutlich ins Negative. Das Momentum gehört aktuell den Verkäufern. Das ist genau das Bild, das man bei einer sich formenden rechten Schulter erwarten würde.
Der RSI notiert bei 54,6 und befindet sich damit knapp über der neutralen 50er-Linie – noch im positiven Bereich, aber ohne die Stärke, die einen nachhaltigen Ausbruch über die Schulter rechtfertigen würde. Für die bullishe Variante müsste der RSI deutlich zulegen.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Mittwoch, den 10.06.2026Zum Dienstag hat unser Dax wieder ganz schön gewackelt, konnte sich aber letztendlich doch nochmal gut abstützen. Ob es so aber nun hält?!
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: unter 24500 weiter abwärts, darüber Erholungschance
Grundstimmung: neutral
Da unser Dax nach der Erholung vom Montag wieder deutlicher abflachte und auch eindrehte, durfte man ihm am Dienstag nochmal unten ein Fenster öffnen, sobald er unter der 24500 wieder in die Tiefe strahlt. Dabei sind dann zunächst 24435 und 24360 wichtig, bevor dann auch 24300 und die 200-Tagelinie knapp unter 24200 Thema werden. Sollte er das Fenster unten noch nicht direkt nutzen, wäre oben noch ein weiterer Bogen um 24750 denkbar, mit Überschussmöglichkeit in die 24800 / 24830. 24900 und 25000 waren zwar oben auch wichtig, wären mir aber dann eigentlich schon wieder zu hoch für die weiteren Routen nach unten. So die Zusammenfassung von gestern.
Den Bogen oben über 24750 sowie die Überschuss-Option bei 24800 / 24830 nutzte unser Dax dann auch noch und drückte sich von dort dann schön unter die 24500 drunter, erreichte 24435 und 24360 und arbeitete selbst noch bis knapp vor die 200-Tagelinie vor, aber eben auch nur knapp. Damit bleibt der Punkt der einzige aus der gestrigen Analyse der noch offen ist und kann somit auch wieder mit in den Folgetag übertragen werden. Heißt also, wenn unser Dax auch zum Mittwoch wieder unter 24500 abtaucht, darf erneut 24360 angepeilt werden und darunter dann eben auch der Bereich der 200-Tagelinien um 24200 / 24180 wo er sich nochmalig in einer Stabilisierung üben darf.
Zeigt er sich aber gar nicht unter 24500, wären oben noch bei 24650 und 24700 interessante Punkte um sich wegzudrehen. Alles was dann aber höher geht, würde mir wieder zu sehr nach 24800 riechen und darüber sollten nun dann auch wieder 24900 und 25000 folgen. Will er also unten weiter am Ball bleiben, sollte er besser gar nicht mehr großartig über 24700 zurück. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21140 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26325 sowie der GV1VTU KO 27880.
Fazit: Am Dienstag hat unser Dax alle Analyse-Punkte abgearbeitet bekommen, außer der 200-Tagelinie, die er um wenige Punkte verschmähte. Sollte er zum Mittwoch also nochmal unter der 24500 in den Tauchgang gehen, würde ich mit Zwischenstation bei 24360 dann nochmal die 24200 / 24180 als Ziel anpeilen. Sollte er aber überhaupt kein Interesse daran zeigen unter 24500 zu arbeiten, wären 24650 und 24700 nochmal schöne Marken um sich nochmal runter zu drehen, alles darüber würde ich dann aber eher hin zur 24800 und 24900 wieder anzählen.
Bitcoin und Krypto wird durch KI und Quantencomputer zerstört!Die Künstliche Intelligenz und Quantencomputer könnten Bitcoin und Kryptowährungen
den Todesstoss geben das das Vertrauen in Kryptografie durch die Unberechenbarkeit von KI und die unvorstellbarer leistungsfähigkeit eines Quantencomputer Dimensionen erreicht wessen ein Vetrauen in Kryptografischen Systeme verschwinden lässt.
Absolute Quantensicherheit wird es nie geben. Es wird immer Updates brauchen um den technischen Fortschritt nachzukommen. Was wird KI in 5 oder 10 Jahren anstellen können.
Nur Bargeld (in Münzen und Scheinenform) oder physchisches Gold wird noch sicher sein.
Ich habe alle meine Kryptowährungen inkl. Bitcoin verkauft.
Falls Bitcoin einen Tagesabschluss unter 58'784$ hat sieht es sehr schlecht aus.
Bitcoin kann bis 10 - 15K fallen bis er danach wenn überhaupt bis 2029 auf 60K steigen könnte.
XAUUSD Akkumulation bei 4.285 — Long-Setup zielt auf 4.447Ehrlich gesagt sieht das für mich wie eine klassische Smart-Money-Falle aus. Der Preis lief von 4.580 ganz nach unten, brach die Struktur bei 4.390, druckte ein ChoCH und stürzte dann direkt in die 4.280er — fegte die dort liegenden gleichen Tiefs weg und jetzt bewegt es sich nur seitwärts. Dieses Seitwärts ist genau das, was ich sehen will. Das ist keine Schwäche, das ist Absorption.
So wie ich es sehe, hat Smart Money die letzte Woche damit verbracht, aus dieser FVG-Zone zwischen 4.340 und 4.470 zu verteilen, und jetzt laden sie leise Longs, während der Einzelhandel immer noch nach dem nächsten Abwärtsschritt sucht. Die Akkumulationsbasis zwischen 4.285 und 4.345 ist der Bereich, den ich beobachte. Der Preis hat die untere Grenze mehrfach respektiert und jeder Docht nach unten wird schnell zurückgekauft.
Meine Bestätigung ist ein sauberer H1-Abschluss über 4.356. Sobald das passiert, denke ich, dass der Weg in Richtung 4.437–4.447 ziemlich schnell frei wird — das ist das ungemilderte FVG- und ChoCH-Niveau, das direkt darüber liegt, und dort nehme ich Gewinn mit. Der absteigende MA flacht bereits ab, was den Fall verstärkt, dass den Verkäufern hier die Dynamik ausgeht.
Die Ungültigkeit ist einfach — H1-Abschluss unter 4.280. Wenn das passiert, bin ich raus, keine Fragen, und 4.240 wird das nächste Gesprächsthema.
Beobachtest du dieselbe Akkumulation oder suchst du immer noch nach Shorts?
Die 2 größten Stop Loss FallenSmart Money Fallen: Warum dein Stop Loss immer wieder geholt wird
Viele Trader beschäftigen sich mit Smart Money Concepts, ICT, Liquidity Sweeps, Fair Value Gaps und Order Blocks.
Das Problem ist aber oft nicht, dass diese Konzepte nicht funktionieren.
Das Problem ist, dass sie zu früh, zu isoliert oder ohne klaren Kontext gehandelt werden.
Gerade beim Thema Stop Loss passieren immer wieder dieselben Fehler. Und genau diese Fehler sorgen dafür, dass Trader zwar die richtige Richtung sehen, aber trotzdem vorher ausgestoppt werden.
Falle 1: Du steigst direkt nach dem ersten Sweep ein ⚠️
Ein Liquidity Sweep ist für viele Trader sofort ein Einstiegssignal.
Der Markt nimmt ein Tief raus, reagiert kurz nach oben und schon wird ein Long gesucht.
Aber ein Sweep allein ist noch keine vollständige Bestätigung.
Er zeigt dir nur, dass Liquidität genommen wurde. Er sagt dir aber nicht automatisch, dass die Bewegung jetzt direkt drehen muss.
Hier sieht man genau dieses Problem:
Der erste Sweep sieht auf den ersten Blick interessant aus. Viele Trader würden hier bereits nach einem Entry suchen.
Doch häufig ist genau das die Falle: Der Markt holt zuerst eine kleine Liquiditätszone, erzeugt eine Reaktion und lockt frühe Trader in den Markt.
Danach kommt oft noch ein weiterer Push in die Liquidität:
Genau dort werden viele Stops geholt, bevor die eigentliche Bewegung startet.
Das bedeutet nicht, dass jeder Sweep falsch ist.
Aber ein Sweep ist für mich nur Information – kein automatischer Trade.
Die wichtige Frage ist nicht:
Wurde Liquidität geholt?
Die bessere Frage ist:
Gibt es danach auch eine klare Bestätigung und passt die Idee zum höheren Kontext?
Falle 2: Dein Stop liegt dort, wo alle Stops liegen 🎯
Die zweite große Falle ist die Stop-Platzierung.
Viele Trader setzen ihren Stop Loss direkt unter das letzte offensichtliche Tief oder direkt über das letzte offensichtliche Hoch.
Auf den ersten Blick wirkt das logisch. Aber genau deshalb ist dieser Bereich oft gefährlich. Wenn jeder diesen Bereich sieht, liegen dort häufig auch viele Stops.
Und wo viele Stops liegen, liegt Liquidität.
Oft ist es besser den Stop Loss beim 50% Level des Orderblocks zu platzieren:
Hier sieht man sehr gut, wie ein Orderblock als Schutzbereich wirkt.
Was kannst du daraus mitnehmen?
1. Ein Sweep ist noch kein Entry.
2. Ein FVG oder Order Block ist ohne Kontext kein vollständiges Setup.
3. Der Stop sollte dort liegen, wo deine Idee wirklich invalidiert ist – nicht nur dort, wo es optisch sauber aussieht.
4. Erst Kontext, dann Liquidität, dann Bestätigung, dann Entry.
Top Down Filter:
Zuerst schaue ich auf den höheren Timeframe.
Wo kommt der Markt her?
Welche Liquidität wurde bereits genommen?
Wo könnte der Markt als Nächstes hinlaufen?
Gibt es ein klares Draw-on-Liquidity?
Erst danach gehe ich auf den kleineren Timeframe und suche nach einer Bestätigung.
Nicht um jeden Verlust zu vermeiden – das ist unmöglich. Sondern um nicht ständig dieselben unnötigen Fehler zu machen.
Du brauchst nicht mehr Setups.
Du brauchst bessere Filter. 📌
Was ist bei dir häufiger das Problem?
A: Du steigst zu früh nach dem Sweep ein
B: Dein Stop liegt zu offensichtlich
C: Du tradest FVGs ohne HTF-Kontext
D: Du hast keinen klaren Bias
Lass es mich in den Kommentaren wissen :)
Wenn dir der Beitrag gefällt klick auf 🚀
Der asiatische Technologiesektor ist weiterhin günstig bewertetWährend US-Technologieaktien die Finanzmärkte seit mehreren Jahren dominieren, stellt sich die Frage, ob sich auch in anderen Regionen der Welt noch Chancen finden lassen. Bewertungsdaten zeigen tatsächlich, dass viele asiatische Technologieunternehmen deutlich günstiger bewertet sind als ihre US-Pendants, trotz solider Marktpositionen und günstiger Wachstumsaussichten.
Ein wichtiger Bewertungsindikator ist das Forward-Kurs-Gewinn-Verhältnis (Forward P/E). Mehrere asiatische Technologieriesen weisen deutlich niedrigere Multiples auf als vergleichbare US-Unternehmen. So liegt SK Hynix, ein wichtiger Akteur im Bereich elektronischer Speicher, bei etwa 9, während einige US-Branchenführer Werte von über 20 erreichen. Ebenso werden Kioxia Holdings, Samsung Electronics und Sony Group trotz ihrer strategischen Bedeutung in der globalen Halbleiter- und Elektronikindustrie zu relativ moderaten Bewertungsniveaus gehandelt.
Dieser Abschlag ist teilweise auf ein höher wahrgenommenes Risiko in den asiatischen Märkten zurückzuführen. Geopolitische Spannungen, Exportabhängigkeit und regulatorische Unsicherheiten führen dazu, dass internationale Investoren eine höhere Risikoprämie verlangen.
Asien spielt heute eine zentrale Rolle in der globalen Wertschöpfungskette der Technologiebranche. Die Region konzentriert einen großen Teil der Halbleiterproduktion, elektronischen Komponenten, Telekommunikationsausrüstung und KI-bezogenen Technologien.
Unternehmen wie TSMC, MediaTek und Foxconn sind zentrale Akteure im globalen digitalen Ökosystem und profitieren direkt vom Wachstum der Nachfrage nach Rechenleistung, Rechenzentren und KI.
Die folgende Tabelle zeigt die weltweiten Technologieaktien nach Forward P/E, von den günstigsten bis zu den teuersten. Asien weist dabei mehrere Aktien mit weiterhin niedrigen Bewertungen auf.
Darüber hinaus bleiben die Wachstumsaussichten stark. Der Aufstieg von künstlicher Intelligenz, Cloud Computing, Elektrofahrzeugen und industrieller Automatisierung dürfte die Umsätze asiatischer Technologieunternehmen über viele Jahre hinweg unterstützen. Dennoch bleiben ihre Bewertungen häufig unter denen vergleichbarer US-Unternehmen, wie die Tabelle zeigt.
Für langfristige Investoren kann dies eine interessante Chance darstellen. Der asiatische Technologiesektor kombiniert solide Fundamentaldaten, eine strategische Position in der Weltwirtschaft und weiterhin attraktive Bewertungen. In einem Umfeld, in dem einige westliche Technologieaktien auf hohen Niveaus gehandelt werden, erscheint Asien als glaubwürdige Alternative mit Re-Rating-Potenzial.
Ein Beispiel ist Sony, dessen Forward P/E weiterhin günstig ist und das zudem eine interessante technische Struktur mit langfristigen Aufwärtssupports nahe dem aktuellen Kursniveau aufweist.
Der folgende Chart zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen von Sony Group mit der 200-Wochen-Linie als langfristiger Unterstützung.
Der folgende Chart zeigt die monatlichen japanischen Kerzen von Sony Group mit der Ichimoku-Wolke als langfristiger Unterstützung.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
BTCUSD (1H) – Ein neuer Tag der Erholung!Der BTCUSD-H1-Chart setzt nach dem Ausbruch über das Tief bei fast 60.000 Punkten seine positive Erholungsphase fort. Der Kurs hat die Widerstandswolke durchbrochen und kontinuierlich höhere Tiefs gebildet, was darauf hindeutet, dass kurzfristig investiertes Kapital wieder auf die Käuferseite zurückkehrt.
Aktuell fungiert der Bereich zwischen 62.000 und 62.500 Punkten als kurzfristige Unterstützung. Solange der Kurs über diesem Bereich bleibt, bleibt das bullische Szenario bestehen.
Aus struktureller Sicht hat BTC von einem Abwärtstrend in eine Akkumulationsphase übergegangen und bildet einen kurzfristigen Aufwärtstrendkanal. Dies deutet darauf hin, dass die Käufer nach dem Ausverkauf zu Monatsbeginn allmählich wieder die Kontrolle erlangen.
Auf makroökonomischer Ebene erwartet der Markt diese Woche die US-Verbraucherpreisdaten. Sollte die Inflation nicht zu hoch ausfallen und der Druck auf die Fed nachlassen, könnten risikogewichtete Fonds Bitcoin weiterhin stützen. Dies ist ein Faktor, der die aktuelle Erholungsdynamik verstärken könnte.
Sollte BTC weiterhin über 62.000 USD notieren und erfolgreiche Retests erfolgen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Aufwärtstrend bis in den Bereich um 66.000 USD anhält.
Ich bevorzuge es, Korrekturen bis zu den Unterstützungsniveaus zu beobachten, anstatt auf starke Kursanstiege zu spekulieren. Solange die Struktur höherer Tiefs intakt bleibt, haben Käufer mit dem Ziel, den Bereich um 66.600 USD anzuvisieren, kurzfristig weiterhin die Oberhand.
09.06.2026 - Gold, Silber, DAX, EUR/USD - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Gold durchbricht 200-Tage-Linie
- Silber an der 200-Tage-Linie
- DAX stabilisiert sich zum Wochenbeginn
- EUR/USD fällt durch mögliche Zinsanhebung der Fed
Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,62 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Baut Gold Liquidität für Rückgang auf? XAUUSD 09/06XAUUSD konsolidiert derzeit nach einem heftigen bärischen Zusammenbruch, der die kurzfristige Marktstruktur vollständig zugunsten der Verkäufer verschoben hat.
Die jüngsten Erholungsversuche mögen für Bullen ermutigend aussehen, aber der Preis bleibt unter einer wichtigen Liquiditätszone um 4.340–4.350 gefangen, während der größere bärische Orderfluss fest intakt bleibt.
Das Problem?
Diese Konsolidierung erfolgt nach einer großen bärischen Verschiebung, nicht nach einer bullischen Umkehr.
Solange Gold weiterhin unter dem 4.465–4.480 KLEINEN OB handelt und es nicht schafft, die gebrochene Struktur zurückzuerobern, sollte die aktuelle Seitwärtsbewegung als Akkumulation für eine Fortsetzung und nicht als Beweis für Stärke angesehen werden.
Derzeit stabilisieren Käufer den Markt.
Aber Verkäufer kontrollieren immer noch den Trend.
Derzeit
• Starker bärischer BOS bleibt intakt
• Preis konsolidiert unter 4.340–4.350 Liquidität
• Jüngste Erholung fehlt die Bestätigung der bullischen Struktur
• Markt bleibt unter dem 4.465–4.480 KLEINEN OB
• Tiefere Hochs und tiefere Tiefs dominieren weiterhin
• Verkaufsseitige Liquidität bleibt unterhalb der Unterstützung attraktiv
• Große H1-Versorgung bleibt bei 4.525–4.540
• Größere Widerstandszone liegt bei 4.575–4.590
Handelsplan
Bias: Bärische Fortsetzung
Hauptzone
• 4.340–4.350 → Liquidität / Reaktionszone
Ausführungsidee
Die aktuelle Konsolidierung scheint eine Pause nach aggressivem Verkauf zu sein, anstatt der Beginn einer nachhaltigen Erholung.
Solange der Preis unter der 4.340–4.350 Liquiditätszone bleibt und es nicht schafft, den 4.465–4.480 KLEINEN OB zurückzuerobern, könnten Verkäufer weiterhin Rallyes als Gelegenheiten nutzen, um wieder in den Markt einzutreten.
Eine Ablehnung der aktuellen Liquidität könnte eine weitere Welle der Abwärtsausdehnung in Richtung der großen Unterstützung um 4.260 auslösen.
Nur eine nachhaltige Erholung über den jüngsten Versorgungszonen würde den bärischen Ausblick schwächen.
Ziele
→ TP1: 4.320 → Interne Liquidität
→ TP2: 4.290 → Jüngstes Swing-Tief
→ TP3: 4.260 → Große H1-Unterstützung
→ TP4: 4.240 → Verkaufsseitiges Liquiditätsziel
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Kerzenabschluss über 4.350, gefolgt von einer Akzeptanz über der Liquiditätszone, würde das unmittelbare bärische Fortsetzungsszenario schwächen und auf eine tiefere Rückverfolgung in Richtung des KLEINEN OB hindeuten.
Wichtiger Einblick
Nach einem großen Zusammenbruch schafft Konsolidierung oft die benötigte Liquidität für den nächsten Schritt. Solange Käufer nicht die wichtigen Versorgungszonen zurückerobern, bleibt der Weg des geringsten Widerstands nach unten.
Wichtige Frage
Bereitet sich Gold auf eine größere Erholung vor oder baut es einfach Liquidität auf, bevor die nächste bärische Expansion beginnt?
## BTCUSD Perpetual Contract | 2W Chart Analyse## BTCUSD Perpetual Contract | 2W Chart Analyse
Bitcoin befindet sich nach dem Scheitern im Bereich von **111.770 USD bis 118.066 USD** weiterhin in einer übergeordneten Korrekturphase. Der Verlust der wichtigen gleitenden Durchschnitte sowie der Bruch unter die Cloud-Unterstützung haben die Marktstruktur deutlich eingetrübt und eine makroökonomische Bereinigung eingeleitet.
Der Fokus liegt nun auf dem großen Liquiditäts- und Vector-Candle-Cluster zwischen **57.215 USD und 42.105 USD**, welches als primäre Zone für eine potenzielle langfristige Bodenbildung dient.
### Wichtige Widerstandsbereiche
• 70.016 USD
• 80.295 USD
• 89.206 USD
• 96.363 USD
• 100.520 USD
• 111.771 USD
• 116.331 USD
• 118.066 USD
### Wichtige Unterstützungs- & Vector-Candle-Zonen
• 57.215 USD
• 53.388 USD
• 49.399 USD
• 45.882 USD
• 42.105 USD
• 33.269 USD
• 30.303 USD
---
## Szenario 1 – Normale Bodenbildung (Basisszenario)
Das derzeit wahrscheinlichste Szenario bleibt eine ausgedehnte Akkumulationsphase innerhalb des unteren Vector-Candle-Clusters.
Erwarteter Ablauf:
1. Fortsetzung der Schwäche in den Bereich zwischen 57.000 USD und 45.000 USD.
2. Mehrmonatige Seitwärts- und Akkumulationsphase.
3. Wiederholte Liquiditätsabholungen ober- und unterhalb wichtiger Unterstützungen.
4. Rückeroberung der EMA-Struktur.
5. Ausbruch über 70.016 USD.
6. Fortsetzung der Erholung in Richtung höherer Widerstandsbereiche.
Mögliche Kursziele auf der Oberseite:
• 70.016 USD
• 80.295 USD
• 89.206 USD
• 96.363 USD
• 100.520 USD
Bei zunehmender Marktstärke könnten anschließend erneut folgende Bereiche angelaufen werden:
• 111.771 USD
• 116.331 USD
• 118.066 USD
Der orangefarbene Verlauf stellt dabei den klassischen Ablauf einer zyklischen Bodenbildung dar – geprägt von Akkumulation, Volatilitätskompression und einer schrittweisen Trendwende.
---
## Szenario 2 – Black-Swan-Ereignis
Sollten sich die makroökonomischen Rahmenbedingungen deutlich verschlechtern oder größere Liquiditätsabflüsse auftreten, könnte Bitcoin die primäre Unterstützungszone verlieren und in eine finale Kapitulationsphase übergehen.
Mögliche Abwärtsziele:
• 42.105 USD
• 33.269 USD
• 30.303 USD
Diese Bereiche stellen historisch relevante Liquiditäts- und Nachfragezonen dar, in denen eine langfristige Bodenbildung stattfinden könnte.
Nach einer solchen Kapitulation wäre eine kräftige Gegenbewegung möglich.
Erste Erholungsziele:
• 73.965 USD
• 89.206 USD
• 100.520 USD
Der rote Verlauf zeigt dieses weniger wahrscheinliche, jedoch risikoreichere Black-Swan-Szenario.
---
## Vector-Candle-Ausblick
Die orangefarbenen horizontalen Linien markieren Daily Vector Candle Zonen, die auf den 2-Wochen-Zeitrahmen projiziert wurden. Diese Bereiche fungieren weiterhin als institutionelle Liquiditätsmagnete und sollten besonders auf mögliche Reaktionen, Umkehrformationen und Akkumulationssignale beobachtet werden.
### Wichtigster Akkumulationsbereich
57.215 USD → 53.388 USD → 49.399 USD → 45.882 USD → 42.105 USD
### Wichtigster Erholungsbereich
70.016 USD → 80.295 USD → 89.206 USD → 96.363 USD → 100.520 USD
---
## Fazit
Die aktuelle 2-Wochen-Struktur deutet zunehmend auf eine makroökonomische Bodenbildung hin und weniger auf den Beginn eines langfristigen Bärenmarktes. Solange Bitcoin unter dem Widerstandscluster zwischen **70.016 USD und 89.206 USD** notiert, bleibt der Korrekturmodus jedoch bestehen.
Das bevorzugte Szenario bleibt eine schrittweise Bodenbildung zwischen **57.000 USD und 42.000 USD**, bevor eine nachhaltige Erholung einsetzen kann.
**Oranges Szenario:** Kontrollierte Akkumulation mit anschließender Erholung in Richtung 100.000 USD und darüber.
**Rotes Szenario:** Black-Swan-Kapitulation bis in den Bereich von 33.000–30.000 USD, bevor ein neuer makrozyklischer Aufwärtstrend beginnt.
Die kommenden Monate dürften entscheidend dafür sein, ob Bitcoin seinen Boden bereits innerhalb des aktuellen Unterstützungsclusters findet oder zunächst eine finale Kapitulationsphase durchlaufen muss.
Gold - Kaufbereich nur mit BestätigungGold ist aktuell dabei, den Wick-Fill vom 23. März zu vollziehen und befindet sich damit in einem interessanten Kaufbereich. Dennoch ist es entscheidend, zunächst abzuwarten, ob in den markierten Levels auch tatsächlich Nachfrage in den Markt kommt. ✅
Daher wird mindestens im M15 auf ein höheres Hoch gewartet.
Erst danach wird der Rücklauf gekauft.
Im Chart ist klar ersichtlich, in welchen Zonen was gehandelt wird.
Aktuell ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass das Setup aufgeht, als dass es scheitert. 🎯
Wichtig bleibt:
Wer gegen eine negative Struktur handelt, muss immer auf eine saubere Bestätigung warten. Ohne Confirmation kein Einstieg.
Sobald sich etwas verändert oder ein Swing-Trade eingegangen wird, werdet ihr informiert. 👌
Viel Erfolg und seid gesegnet.
DAX Tagesausblick 10. Juni - US CPI Daten im Fokus!!!Wichtiger Hinweis vorab:
Ich habe gestern ein ausführliches YouTube-Spezial zu den heutigen US-Inflationsdaten veröffentlicht. Dort gehe ich detailliert auf alle CPI-Szenarien, die Auswirkungen auf die Märkte sowie die wichtigsten Chartmarken ein. Für den heutigen Handelstag ist dieses Video besonders relevant, da die CPI-Daten heute der zentrale Treiber für nahezu alle Assetklassen sein werden.
Fundamentale & geopolitische Lage
Die geopolitische Lage bleibt angespannt. Trotz zwischenzeitlicher Hoffnungen auf eine Stabilisierung der Situation im Nahen Osten berichten internationale Medien erneut über Vergeltungsmaßnahmen zwischen Israel und Iran. Die Reuters Schlagzeile „Tit-for-tat attacks threaten fragile ceasefire“ zeigt deutlich, dass die aktuelle Waffenruhe weiterhin äußerst fragil bleibt.
Damit bleibt die geopolitische Risikoprämie grundsätzlich bestehen. Allerdings zeigen die Märkte aktuell eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber diesen Nachrichten. Während in den vergangenen Monaten jede Eskalation unmittelbar zu Risikoaversion geführt hätte, liegt der Fokus der Marktteilnehmer inzwischen wieder deutlich stärker auf Inflation, Zinsen und Wirtschaftsdaten.
Zusätzlich bleibt das Thema Künstliche Intelligenz ein wesentlicher Treiber für die Aktienmärkte. Die Nachfrage nach AI-Infrastruktur, Rechenzentren und Chips bleibt hoch. Gleichzeitig sorgen Berichte rund um OpenAI, Anthropic sowie die anhaltend starke Nachfrage nach AI-Investitionen weiterhin für Unterstützung im Technologiesektor.
Auch SpaceX sorgt weiter für Schlagzeilen. Die Nachfrage nach der geplanten Börsennotierung scheint laut aktuellen Berichten weiterhin außerordentlich hoch zu sein und unterstreicht die anhaltende Risikobereitschaft institutioneller Investoren.
Fundamentaldaten gestern
Die wichtigste Konjunkturmeldung des gestrigen Tages waren die Existing Home Sales.
Existing Home Sales (Mai)
• Aktuell: 4,17 Mio.
• Prognose: 4,07 Mio.
• Vorher: 4,04 Mio.
• Revidiert von 4,02 Mio.
Damit wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Der US-Immobilienmarkt zeigt sich trotz des weiterhin hohen Zinsniveaus überraschend robust.
Diese Daten passen insgesamt zu dem Bild, das wir bereits am Freitag nach den starken NFP-Arbeitsmarktdaten erhalten haben:
• Der Arbeitsmarkt bleibt stark.
• Die Wirtschaft zeigt aktuell keine klaren Rezessionssignale.
• Die Fed steht dadurch weiterhin unter Druck, die Inflation nachhaltig zurück Richtung 2 % zu bringen.
Christine Lagarde sprach zudem am Abend. Für die Märkte ergaben sich daraus jedoch keine wesentlichen neuen geldpolitischen Impulse.
Fundamentaldaten heute – Alles dreht sich um CPI
Der heutige Handelstag wird nahezu ausschließlich von den US-Inflationsdaten bestimmt.
Im Fokus stehen:
CPI MoM
• Prognose: 0,3 %
• Vorher: 0,6 %
Core CPI MoM
• Prognose: 0,5 %
• Vorher: 0,4 %
CPI YoY
• Prognose: 4,2 %
• Vorher: 3,8 %
Core CPI YoY
• Prognose: 2,9 %
• Vorher: 2,8 %
Von institutionellen Anlegern wird insbesondere die Core CPI Month-over-Month Zahl beobachtet.
Ranking der Relevanz:
1. Core CPI MoM
2. CPI MoM
3. Core CPI YoY
4. CPI YoY
Warum ist das so wichtig?
Nach den starken NFP-Daten vom Freitag ist die Rezessionsdebatte vorerst in den Hintergrund gerückt. Der Markt konzentriert sich nun vollständig auf die Frage:
Kann die Inflation weiter fallen und der Fed Zinssenkungen ermöglichen oder muss die Fed länger restriktiv bleiben?
Zusätzlich sorgt ein aktueller Reuters-Bericht für Aufmerksamkeit. Dort wird darauf hingewiesen, dass die gestiegenen Benzinpreise im Mai die Verbraucherpreise erneut nach oben gedrückt haben könnten. Deshalb rechne ich persönlich weiterhin mit einem erhöhten Risiko einer negativen Inflationsüberraschung.
CPI-Szenarien
Bullishes Szenario
• CPI MoM 0,2 % oder tiefer
• Core CPI 0,4 % oder tiefer
Folgen:
• US-Renditen fallen
• DXY fällt
• Zinssenkungshoffnungen steigen
• Nasdaq steigt
• S&P 500 steigt
• DAX steigt
Dieses Szenario wäre sehr bullish für Risk Assets.
Neutrales Szenario
• CPI MoM 0,3 %
• Core CPI 0,5 %
Folgen:
• Hohe Volatilität
• Keine nachhaltige Richtungsentscheidung
• Fokus verlagert sich schnell auf FOMC, Dot Plot und Warsh
Bearishes Szenario
• CPI MoM 0,4 % oder höher
• Core CPI 0,6 % oder höher
Folgen:
• Renditen steigen
• DXY steigt
• Zinssenkungserwartungen werden nach hinten verschoben
• Risk Assets geraten unter Druck
Genaueren Einblick hier zu findet ihr im YT Video!!!
Märkte & Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil konnte die Bewegung über 90 Dollar nicht halten.
Gestern wurde sogar das Monatstief unterschritten, bevor die Meldungen zu den US-Lagerbeständen eine Gegenbewegung ausgelöst haben. Dennoch konnte das Momentum nach oben nicht gehalten werden.
Aktuell notiert Öl wieder knapp oberhalb der 88-Dollar-Marke.
Entscheidend bleibt für mich:
• Stabilisierung über dem Wochentief von KW23 → bullishes Szenario
• Bruch des gestrigen Tiefs bei 85,90 Dollar → Potenzial für eine Bewegung Richtung 81 Dollar
Insbesondere positive Entwicklungen im Nahen Osten könnten zusätzlichen Druck auf den Ölpreis ausüben.
US Bonds
Die US-Renditen kamen gestern erneut deutlich zurück.
Der Hauptgrund dafür dürfte die zunehmende Positionierung vor den heutigen CPI-Daten gewesen sein. Viele Marktteilnehmer reduzieren vor wichtigen Inflationsveröffentlichungen Risiko, was häufig zu Käufen im Anleihemarkt und damit fallenden Renditen führt.
Heute entscheidet CPI über die nächste größere Bewegung.
DXY
Der US-Dollar zeigte gestern ebenfalls Schwäche.
Trotz eines schwächeren Handelstages konnte der Dollar knapp oberhalb der wichtigen 100-Punkte-Marke schließen.
Für mich bleibt klar:
• Höhere Inflation → Dollar bullish
• Niedrigere Inflation → Dollar bearish
Die 100-Punkte-Marke bleibt der entscheidende Referenzbereich.
VIX
Der VIX sprang zwischenzeitlich wieder über 23 Punkte an.
Zum Handelsschluss fiel er jedoch erneut unter 20 zurück und notiert aktuell bei rund 20,25 Punkten.
Das spiegelt die Unsicherheit vor den heutigen Inflationsdaten wider.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia verlor gestern zeitweise über 4 %. Die wichtige 200-Dollar-Marke wurde nahezu punktgenau getestet und verteidigt.
Der Schlusskurs lag wieder bei etwa 208 Dollar.
Für heute bleibt entscheidend:
• Gute CPI-Daten → Potenzial über 212 Dollar
• Schlechte CPI-Daten → erneuter Test der 200-Dollar-Marke
Bitcoin
Bitcoin wurde ebenfalls abverkauft.
Die Zone um 60.000 Dollar bleibt weiterhin der wichtigste Bereich.
Aktuell spricht vieles für eine kurzfristige Range-Bildung, bis die heutigen CPI-Daten für neue Impulse sorgen.
S&P 500
Der S&P reagierte nahezu exakt an den im gestrigen Video besprochenen Zonen.
Die Region um 7.500 Punkte fungierte als Widerstand und führte zu einer deutlichen Reaktion.
Wichtige Marken:
• Unter 7.330 → Potenzial Richtung 7.250
• Über 7.400 → erneuter Angriff auf 7.500
Auch hier wird CPI die Richtung vorgeben.
Nasdaq
Der Nasdaq verfehlte die 30.000-Punkte-Marke knapp.
Zwischenzeitlich lag das Minus bei über 4 %, bevor ein großer Teil der Verluste aufgeholt wurde.
Dennoch erfolgte der Schlusskurs unterhalb der wichtigen 29.000er-Marke.
Für mich bleiben folgende Bereiche relevant:
• Unter 28.700 bzw. 28.500 → stärkeres Abwärtsmomentum
• Schlechte CPI-Daten → Potenzial Richtung 27.500
• Gute CPI-Daten → schneller Anstieg zurück Richtung 30.000
US30
Der US30 scheiterte erneut am Bereich um 51.280 Punkte.
Anschließend kam es zu einem deutlichen Abverkauf, bevor der Markt oberhalb der wichtigen 50.500er-Marke schließen konnte.
Entscheidend bleibt:
• Bruch über 51.280 → Potenzial Richtung 51.500
• Scheitern an 51.000 → Risiko einer Bewegung Richtung 50.000
DAX – Charttechnischer Tagesausblick
Der DAX hat bereits das Tagestief vom Montag unterschritten und gestern Tiefs um 24.230 Punkte erreicht.
Gleichzeitig wurde das gestrige Tageshoch angelaufen, bevor erneut Verkaufsdruck einsetzte.
Besonders interessant bleibt der Bereich um:
• 24.500 Punkte
• 24.570 Punkte
• 24.800 Punkte
Die Zone um 24.800 Punkte ergibt sich aus dem Monatshoch der April-Kerze sowie dem Jahreshoch 2025 und fungiert aktuell als starker Widerstand.
Für den heutigen Handelstag gilt:
Solange wir uns oberhalb von 24.500 bis 24.570 stabilisieren können, halte ich einen weiteren Angriff auf die 24.800er-Zone vor den CPI-Daten für möglich.
Sollten wir hingegen unter das gestrige Tagestief bei 24.225 Punkten fallen, erwarte ich zunächst eine Korrektur in Richtung 24.000 Punkte.
Bei einer negativen Inflationsüberraschung könnte die Korrektur sogar deutlich tiefer ausfallen.
Sollten die CPI-Daten dagegen positiv überraschen, halte ich einen schnellen Anstieg zurück über 25.000 Punkte für realistisch.
Fazit
Der Arbeitsmarkt bleibt stark.
Die Wirtschaft zeigt aktuell keine eindeutigen Rezessionssignale.
Damit entscheidet heute nicht Wachstum, sondern ausschließlich die Inflation über die weitere Richtung der Märkte.
Die wichtigste Kennzahl bleibt der Core CPI MoM.
Nach den starken NFP-Daten vom Freitag dürfte jede positive Inflationsüberraschung deutlich kritischer aufgenommen werden als noch vor einigen Wochen.
Für heute rechne ich daher mit hoher Volatilität über sämtliche Assetklassen hinweg.
Die heutigen CPI-Daten dürften außerdem direkten Einfluss auf die kommende FOMC-Sitzung, den Dot Plot sowie die Zinserwartungen für die zweite Jahreshälfte haben.
Heute entscheidet die Inflation über die Richtung von DAX, Nasdaq, S&P 500, Dollar, Renditen, Gold, Öl und Bitcoin.
Keine Anlageberatung, keine Handelsempfehlung. Alle genannten Szenarien, Marken und Einschätzungen spiegeln ausschließlich meine persönliche Marktmeinung wider und dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken.
Welches Szenario seht ihr heute für die CPI-Daten?
Erwartet ihr niedrigere Inflationsdaten als prognostiziert und damit Rückenwind für Risk Assets?
Schreibt eure Einschätzung gerne in die Kommentare.
Ich wünsche euch allen viel Erfolg für die heutigen CPI-Daten, einen kühlen Kopf während der erhöhten Volatilität und vor allem stabile Trades!
CAP GEMINI: Eine Tech-Aktie, die noch günstig bewertet istWenn man den Aktien-Screener von TradingView verwendet und Technologieunternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 100 Milliarden US-Dollar filtert, erhält man hauptsächlich amerikanische und asiatische Unternehmen, jedoch nur sehr wenige europäische Vertreter.
Hier finden Sie den Link zum globalen Aktien-Screener von TradingView:
fr.tradingview.com
Tatsächlich gibt es in Europa nur drei Technologieunternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über 100 Milliarden US-Dollar: ASML, ARM und Infineon.
Kann man dennoch europäische Technologieunternehmen finden, die aus Bewertungssicht noch attraktiv erscheinen? Ich habe die Recherche durchgeführt, und die Antwort lautet: ja.
Dafür muss man sich Unternehmen ansehen, deren Marktkapitalisierung unter 100 Milliarden US-Dollar liegt. In dieser Kategorie finden sich zahlreiche hochwertige europäische Unternehmen mit vielversprechenden Gewinnperspektiven im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz.
Um zu beurteilen, ob diese Unternehmen interessante Börsenchancen darstellen, habe ich mich auf zwei Kriterien konzentriert:
• Das Forward-KGV, also den Aktienkurs im Verhältnis zu den erwarteten Gewinnen
• Die mittel- bis langfristige technische Chartstruktur
Mehrere interessante Kandidaten stechen hervor. Meine bevorzugte Wahl aus technischer und fundamentaler Sicht ist jedoch Capgemini, das an der Pariser Börse notiert ist. Dieses französische Unternehmen verfügt über erhebliches Potenzial im Bereich der künstlichen Intelligenz, während seine Bewertung gemessen am Forward-KGV, dem regulären KGV und dem Kurs-Umsatz-Verhältnis weiterhin moderat bleibt.
Die Ergebnisse meiner Analyse finden Sie in der Tabelle, die dieser Studie beigefügt ist. Ich lade Sie ein, diese zu betrachten und anschließend die Charts dieser europäischen Technologieaktien zu analysieren.
Die nachstehende Tabelle zeigt europäische Technologie- und KI-Unternehmen, deren Bewertung weiterhin attraktiv erscheint und die Aufholpotenzial gegenüber den großen US-Technologiewerten besitzen könnten.
Aus technischer Sicht befindet sich die Aktie derzeit an einer wichtigen Unterstützung, nämlich am 78,6%-Fibonacci-Retracement der vorherigen großen Aufwärtsbewegung.
Die folgende Grafik zeigt die Wochenkerzen von Capgemini sowie die Bewertungskennzahlen KGV und Kurs-Umsatz-Verhältnis.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
GBP/AUD: Ausbruch mit Ziel 1,93GBP/AUD bestätigt den bullischen Ausbruch nach dem Verlassen eines Korrekturkanals und dem Durchbruch einer wichtigen Widerstandszone.
Die aktuelle Bewegung lässt sich als mögliche Erholungsstruktur in fünf Wellen interpretieren und eröffnet weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung der Widerstandszone bei 1,93–1,94.
Ein kurzfristiger Rücksetzer zur Ausbruchszone würde das bullische Szenario nicht gefährden, solange die jüngsten Unterstützungen verteidigt werden.
Vergiss nicht, ein 🚀 unter dem Diagramm zu hinterlassen und mir zu folgen, wenn dir diese Analyse gefallen hat.
XAUUSD 10/06 - Vorbereitung auf den Order Block Retest?Gold zeigt im H1 Timeframe erste überverkaufte Erholungsmerkmale da sich die Price Action direkt innerhalb seiner historischen institutionellen Support Unterstützung stabilisiert
Obwohl der übergeordnete Marktfluss stark bärisch ist generiert die aktuelle Struktur eine bullische Gegenbewegung um die im Chart hinterlassenen Ineffizienzen auszugleichen
Globaler Kontext
Das breitere Finanzumfeld ist von hoher Volatilität geprägt was zu raschen Kapitalumschichtungen zwischen dem US Dollar und defensiven sicheren Häfen führt
Das Smart Money nutzt diese temporäre Erschöpfung der Verkäufer um einen taktischen Pullback einzuleiten und den Markt zurück in eine optimale Premium Preiszone zu bewegen
Dieser schnelle Aufwärtspullback fungiert als klassischer Bereinigungsmechanismus um obere Angebotsblöcke zu testen und verfrühte Verkäufer auszustoppen bevor die nächste große Abwärtswelle einsetzt
Technical Playbook
Der Bias Kurzfristiger bullischer Pullback Mittelfristige bärische Fortsetzung wir überwachen die Aufwärtsbewegung auf bärische Rejection Signale
Die Hauptzone unser primärer Fokus liegt auf dem Order Block bei 4260 4285 und der PREMIUM Sell Zone bei 4335 4360 dass der Preis unter diesen Niveaus bleibt ist absolut notwendig für das übergeordnete Short Szenario
Das Ziel basierend auf den strukturellen Pfaden zielt die Korrektur zuerst auf den Order Block bei 4260 und erweitert sich dann direkt zum primären Zielbereich bei 4335
Invalidierung das gesamte bullische Pullback Szenario wird sofort ungültig wenn der Markt einen nachhaltigen H1 Kerzenschluss unter 4150 verzeichnet
Bitcoin (BTCUSD): Bitcoin folgt seinem Muster - Tief 10/2026 ?Muster:
Bitcoin verhält sich auch imJahr 2026 nicht anders als in vorherigen Bullen- oder Bärenmärkten. Das Muster ist so eindeutig wie klar.
1 Jahr (370 Tage) Bärenmarkt vom Hoch zum Tief und 3 Jahre (1.050 Tage) Bullenmarkt vom Tief zum Hoch. Somit findet der Bitcoin alle 4 Jahre seinen Hochpunkt in Q4 (Oktober - Dezember).
Impulse vs. Korrekturen:
Was man allerdings beobachten kann, ist das sowohl die Impulsphasen, als auch die Korrekturphasen geringer ausfallen. Bitcoin ist mittlerweile eine etablierte Anlageklasse und nicht mehr vergleichbar mit früheren Zyklen im Bezug auf die Impulsivität.
Saisonalität:
Der Bitcoin tendiert immer sein Hoch- und Tiefpunkte in Q4 (Oktober - Dezember) auszubilden. Folgt er weiterhin diesem Muster, so sollten wir Anfang Oktober 2026 den Tiefpunkt des aktuellen Bärenmarktes erreicht haben.
Handelsidee:
Die Handelsidee leitet sich aus dem Muster ab. Jedes Mal, wenn der Bitcoin sich der unteren Trendlinie des Rainbow Charts näherte, stellte dies eine gute Kaufgelegenheit dar. Aktuell notieren wir wieder auf einem ähnlichen Niveau, allerdings passt die zeitliche Komponente noch nicht ganz. Eine Gegenbewegung, die bereits schon läuft ist von dem lokalen Tief bei 60.000 USD anzunehmen.
Der geeignete Ausstiegszeitpunkt war immer die obere Trendlinie des Rainbow Charts. Und hier wird es es spannend, weshalb viele Marktteilnehmer dieses Jahr auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Bitcoin zeigte einen sehr flachen lokalen Hochpunkt, weit weg von einem euphorischen Top, wie in vergangenen Zyklen. Darum glaubten auch viele nicht, dass der Bullenmarkt vorbei ist. In ersten Linie war dies auch dem makroökonomischen Umfeld geschuldet, da Bitcoin und der Kryptomarkt von Liquidität und niedrigen Zinsen (billiges Geld) leben. Und genau das war in diesem Zyklus anders. Wir haben weiterhin sehr hohe Zinsen und das Geld fließt ausschließlich in KI-Aktien.
Fazit:
Wer die letzten Jahre immer nach diesem Muster gehandelt hat konnte isch über satte Gewinne freuen. Mal sehen, ob sich das Muster auch dieses Jahr fortsetzt!
Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!
XAU/USD – Verkäufer dominieren unterhalb des EMA!Der H1-Chart von XAU/USD zeigt nach dem Ausbruch aus der vorherigen Gleichgewichtszone weiterhin eine klare Abwärtsbewegung. Der Kurs notiert aktuell bei rund 4,183 und damit unterhalb des EMA34 und EMA89. Dies deutet darauf hin, dass der Kaufdruck noch nicht ausreicht, um die Kontrolle zurückzugewinnen.
Solange der Kurs unterhalb dieser Zone bleibt, sind jegliche Kursanstiege als Korrekturen innerhalb eines Abwärtstrends zu betrachten.
Die vorherige Kursstruktur war durchweg von niedrigeren Hochs und niedrigeren Tiefs geprägt, die jeweils mit einem deutlichen Kursverfall einhergingen. Dies zeigt, dass die Verkäufer weiterhin die Oberhand haben, insbesondere da der Kurs noch keine klaren Signale für eine Erholung oberhalb des EMA-Clusters gegeben hat.
Sollte XAU/USD in den Bereich von 4,240–4,300 steigen, dort aber abgewiesen werden, könnte der Verkaufsdruck den Kurs weiter in den Bereich von 4,216 und anschließend auf niedrigere Niveaus um 4,180–4,160 drücken.
DAX Tagesausblick 09. Juni – Hält die 24.500er Marke?Bevor wir in den heutigen Marktüberblick starten, noch ein kurzer Hinweis:
Auf meinem YouTube-Kanal erscheint heute ein neues Video mit einer ausführlichen Vorbereitung auf die morgigen US-Inflationsdaten (CPI). Darin gehe ich detailliert auf die verschiedenen Inflationsszenarien, mögliche Marktreaktionen sowie konkrete Setups für heute und insbesondere für morgen ein. Außerdem werfe ich einen tieferen Blick auf die Charttechnik der wichtigsten Risk Assets und Indizes.
Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage bleibt auch zum Start des heutigen Handelstages einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Finanzmärkte. Der Fokus liegt weiterhin auf dem Nahost-Konflikt rund um Iran, Israel und die USA.
Während die Märkte zuletzt zeitweise auf eine diplomatische Lösung gesetzt hatten, kam es in den vergangenen Tagen erneut zu militärischen Aktivitäten und gegenseitigen Drohungen. Gleichzeitig gab es jedoch auch mehrere Signale, die auf eine mögliche Deeskalation hindeuten könnten.
Donald Trump erklärte zuletzt mehrfach, dass sowohl die USA als auch der Iran einer Verhandlungslösung näher gekommen seien. Laut verschiedenen Medienberichten soll Trump auch direkten Druck auf die israelische Regierung ausgeübt haben, keine weitere Eskalation zu riskieren. Gleichzeitig betonte Israel jedoch mehrfach, dass man sich das Recht auf weitere militärische Maßnahmen ausdrücklich vorbehalte, falls es erneut zu Angriffen kommen sollte.
Aus den jüngsten Meldungen geht hervor, dass beide Seiten ihre direkten Angriffe vorerst eingestellt haben. Eine endgültige Einigung oder ein offizieller Deal liegt jedoch weiterhin nicht vor. Die aktuelle Situation lässt sich deshalb eher als fragile Waffenruhe beziehungsweise temporäre Deeskalation beschreiben als als dauerhaft gelöster Konflikt.
Insgesamt bleibt die geopolitische Lage damit zwar angespannt, aktuell scheinen die Märkte jedoch davon auszugehen, dass kurzfristig keine massive Eskalationswelle bevorsteht.
Weitere fundamentale Faktoren
Neben dem Nahost-Konflikt rücken zunehmend wieder die Themen Künstliche Intelligenz und Tech-Sektor in den Fokus der Marktteilnehmer.
Besonders im Blick steht aktuell der geplante SpaceX-IPO, der laut aktuellen Berichten bereits in dieser Woche für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen dürfte. Gleichzeitig hat OpenAI offiziell die ersten Unterlagen für einen möglichen US-Börsengang eingereicht. Angesichts der enormen Unternehmensbewertungen im KI-Sektor und der Bedeutung dieser Unternehmen für die Kapitalmärkte sorgt dies zusätzlich für Aufmerksamkeit im Technologiesektor.
Gerade für Nasdaq, S&P 500 und die großen KI-Aktien bleiben diese Entwicklungen ein wichtiger Treiber für die Marktstimmung.
Wirtschaftsdaten
Der gestrige Wirtschaftskalender fiel insgesamt relativ ruhig aus.
Veröffentlicht wurden unter anderem die deutschen Auftragseingänge der Industrie sowie die New York Fed 1-Year Consumer Inflation Expectations.
Die Inflationserwartungen der US-Konsumenten für die kommenden zwölf Monate gingen dabei leicht von 3,6 % auf 3,5 % zurück. Dieser Indikator misst die Inflationserwartung privater Haushalte und liefert der Federal Reserve wichtige Hinweise darauf, wie die Bevölkerung die zukünftige Preisentwicklung einschätzt. Rückläufige Inflationserwartungen gelten grundsätzlich als positives Signal für die Inflationsbekämpfung und können den Druck auf die Fed etwas reduzieren.
Heute stehen mehrere US-Daten auf dem Kalender.
Unter anderem werden die Handelsbilanz, Import- und Exportdaten sowie der ADP Employment Change veröffentlicht.
Der wichtigste Termin des heutigen Tages sind jedoch die Existing Home Sales für Mai. Erwartet werden 4,07 Millionen verkaufte Bestandsimmobilien nach zuletzt 4,02 Millionen.
Dieser Indikator misst die annualisierte Anzahl verkaufter bestehender Wohnimmobilien und gilt als wichtiger Gradmesser für die Stärke des US-Immobilienmarktes. Da der Immobiliensektor eng mit Konsum, Kreditvergabe und der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung verbunden ist, liefern diese Daten wichtige Hinweise auf die wirtschaftliche Gesamtlage in den USA.
Zusätzlich spricht heute Abend EZB-Präsidentin Lagarde. Die Märkte werden genau beobachten, ob sich Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik oder mögliche Aussagen im Vorfeld der kommenden EZB-Zinsentscheidung ergeben.
Der eigentliche Fokus liegt jedoch bereits vollständig auf dem morgigen Tag. Dann werden die wichtigen US-Inflationsdaten veröffentlicht, die voraussichtlich die Richtung für Aktienmärkte, Anleihemärkte, den US-Dollar und Risk Assets vorgeben werden.
Auf die verschiedenen Inflationsszenarien und die daraus resultierenden Setups gehe ich heute ausführlich im neuen YouTube-Video ein.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Im Ölmarkt konnten wir gestern trotz des Gap-Ups zum Wochenstart und des starken Anlaufs der 95-Dollar-Zone keine nachhaltige Fortsetzung sehen. Stattdessen setzte erneut Verkaufsdruck ein und wir schlossen den Handelstag bearish.
Besonders wichtig bleibt dabei, dass wir auf Daily-Basis nicht unter 90 Dollar geschlossen haben. Der Schlusskurs lag bei 91,24 Dollar.
Aktuell notieren wir erneut im Bereich der 90-Dollar-Marke und haben bereits das gestrige Tagestief unterschritten. Entscheidend bleibt nun das Wochentief der vergangenen Woche bei 88,30 Dollar.
Sollte diese Zone brechen, rückt für mich als nächstes die 87,70-Dollar-Marke sowie anschließend das Monatstief bei 86,30 Dollar in den Fokus. Ein Bruch dieser Zone würde die Wahrscheinlichkeit für eine größere Korrektur in Richtung 81 Dollar deutlich erhöhen.
Auf der Oberseite bleibt die 95-Dollar-Zone weiterhin der zentrale Widerstand.
Insgesamt zeigt der Ölmarkt aktuell eine zunehmend schwächere Reaktion auf die geopolitischen Entwicklungen, was ein weiteres Indiz für die nachlassenden Eskalationssorgen sein könnte.
US-Staatsanleihen
Bei den US-Staatsanleihen sahen wir gestern erneut eher neutrale Kursbewegungen. Während die kürzeren Laufzeiten eine weitere Doji-Kerze ausbildeten, zeigten die längeren Laufzeiten leicht steigende Renditen.
Heute sehen wir erneut erste Rückgänge. Insgesamt bleibt die Lage hier weiterhin relativ entspannt. Übermäßige Ausschläge zum Wochenstart blieben bislang aus.
Mit Blick auf die morgigen Inflationsdaten bleibt dieser Markt jedoch besonders wichtig.
DXY
Der US-Dollar-Index setzte gestern seine Schwäche fort.
Zwar konnte der DXY noch knapp im Bereich der 100er-Marke schließen, notiert inzwischen jedoch wieder darunter. Für mich bleibt jetzt entscheidend, ob wir die Zone um 99,50 anlaufen oder uns erneut über 100 stabilisieren können. Sollte sich der Dollar wieder über 100 etablieren, bleibt das Jahresrange-High bei 100,50 das nächste wichtige Ziel.
VIX
Der Volatilitätsindex VIX konnte seinen starken Anstieg vom Freitag nicht halten und verlor gestern rund 12 %. Aktuell notieren wir wieder unter der 20er-Marke bei etwa 18,9 Punkten.
Auch hier wird entscheidend sein, wie die morgigen Inflationsdaten ausfallen. Der starke Anstieg am Freitag wurde vor allem durch die Arbeitsmarktdaten ausgelöst. Ob wir hier den nächsten Short-Trigger bekommen oder erneut steigende Volatilität sehen, dürfte maßgeblich von den CPI-Daten abhängen.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Bei Nvidia konnte das Tief vom Freitag erfolgreich verteidigt werden.
Die Aktie schloss erneut innerhalb der wichtigen Unterstützungszone um 208,60 Dollar. Für mich bleibt das bullische Szenario oberhalb von 212 Dollar aktiv. In diesem Fall sehe ich einen erneuten Anlauf auf die 217-Dollar-Zone.
Sollte hingegen das Freitagstief bei rund 204 Dollar brechen, rücken die Bereiche um 200 und anschließend 198 Dollar wieder in den Fokus.
Bitcoin
Auch Bitcoin konnte die wichtige Unterstützungszone im Bereich des Februartiefs sowie die 60.000er-Marke bislang verteidigen. Trotzdem entstand gestern erneut eine eher schwache Tageskerze in Form eines Dojis. Für mich bleibt nun entscheidend, ob wir das gestrige Tagestief bei rund 62.300 Dollar brechen. In diesem Fall sehe ich weiteres Abwärtspotenzial in Richtung 61.000 Dollar.
Auf der Oberseite bleibt die Zone um 64.500 Dollar entscheidend. Ein Ausbruch darüber würde die Wahrscheinlichkeit für einen Anstieg in Richtung 66.000 Dollar deutlich erhöhen.
S&P 500
Im S&P 500 sahen wir gestern zunächst eine starke Erholung vom Freitagstief. Diese Bewegung wurde jedoch im Tagesverlauf erneut verkauft.
Wir konnten die wichtige 7.500er-Zone nicht erreichen.
Grundsätzlich gehe ich aktuell davon aus, dass wir vor den morgigen Inflationsdaten noch einmal höhere Kurse sehen könnten. Eine bessere Positionierung der Market Maker vor dem CPI-Event erscheint für mich aktuell wahrscheinlicher als ein sofortiger weiterer Abverkauf.
Sollten wir das gestrige Tageshoch überwinden, bleibt die 7.500er-Marke das zentrale Ziel.
Auf der Unterseite wird das gestrige Tagestief bei rund 7.350 Punkten entscheidend. Ein Bruch dieser Zone würde aus meiner Sicht weiteres Korrekturpotenzial bis in den Bereich von 7.250 Punkten eröffnen.
Nasdaq
Auch der Nasdaq konnte gestern einen stärkeren Handelstag verzeichnen.
Aktuell notieren wir im Bereich von 29.585 Punkten.
Entscheidend bleibt für mich das gestrige Tageshoch bei 29.715 Punkten. Ein Ausbruch darüber würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass wir die psychologisch wichtige 30.000er-Marke erneut anlaufen.
Sollten wir uns hingegen nicht über 29.500 stabilisieren können, sehe ich zunächst einen Rücklauf in Richtung 29.000 Punkte.
Unterhalb von 28.500 Punkten würde sich das Korrekturpotenzial sogar bis in den Bereich von 27.500 Punkten ausweiten.
US30
Im Dow Jones sahen wir gestern ebenfalls zunächst eine stärkere Erholung, die jedoch direkt wieder verkauft wurde. Die wichtige 51.000er-Zone konnte nicht nachhaltig zurückerobert werden. Für mich bleibt entscheidend, dass wir nicht unter das gestrige Tagestief bei rund 50.500 Punkten fallen. Ein Bruch dieser Zone würde weiteres Potenzial bis in den Bereich von 50.000 Punkten eröffnen.
Kann sich der Markt hingegen wieder über 51.000 etablieren und anschließend das gestrige Tageshoch bei rund 51.300 Punkten überwinden, sehe ich einen erneuten Anlauf auf die 51.500er-Zone.
DAX charttechnischer Ausblick
Auch im DAX bleibt die 25.000er-Marke der zentrale Fokus.
Wir haben gestern zwar bereits das Wochentief unterschritten, konnten jedoch im Anschluss wieder deutlich Stärke zeigen und den Handelstag oberhalb von 24.500 Punkten beenden.
Positiv ist zudem, dass wir heute Nacht bereits einen sauberen Retest dieser Zone gesehen haben. Für das bullische Szenario bleibt entscheidend, dass wir uns oberhalb von 24.500 Punkten und idealerweise in Richtung der 25.000er-Marke stabilisieren können. Der erste wichtige Schritt dafür wäre ein Bruch des gestrigen Tageshochs bei rund 24.750 Punkten.
In diesem Fall sehe ich zunächst einen erneuten Anlauf auf die Widerstandszone um 24.800 Punkte und anschließend die psychologisch wichtige 25.000er-Marke.
Grundsätzlich gehe ich aktuell davon aus, dass die Market Maker vor den morgigen US-Inflationsdaten eher an höheren Kursen interessiert sein könnten, bevor anschließend die eigentliche Richtungsentscheidung folgt.
Sollten wir jedoch erneut Schwäche zeigen und das gestrige Tagestief bei rund 24.330 Punkten unterschreiten, würde sich das Bild deutlich eintrüben.
In diesem Fall sehe ich zunächst Potenzial bis 24.200 Punkte und anschließend in Richtung der wichtigen 24.000er-Zone.
Wie sich die Märkte nach den Inflationsdaten entwickeln könnten und welche Szenarien ich aktuell für wahrscheinlich halte, bespreche ich heute ausführlich im neuen YouTube-Video.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung!
Ich wünsche euch allen einen erfolgreichen Handelstag und stabile Trades.
XAU/USD: Verkäufer behalten die KontrolleIm 1H-Chart fiel XAU/USD nach der Bildung eines Hochs stark zurück und ging anschließend in eine Konsolidierung zwischen 4.300 und 4.360 über. Diese Seitwärtsphase endete jedoch schnell, als die Verkäufer erneut die Kontrolle übernahmen und den Preis unter die Unterstützungszone bei 4.200–4.220 drückten. Aktuell handelt Gold nahe 4.175.
Nach dem Bruch dieser Unterstützung hängt die nächste Bewegung von der Reaktion an den Schlüsselzonen ab. Bleiben die Verkäufer dominant, könnte XAU/USD den Bereich 4.200–4.220 erneut testen und anschließend weiter in Richtung 4.140 fallen.
Falls jedoch starke Käufer bei 4.175 auftreten und ein Umkehrmuster entsteht, könnte der Preis über 4.200–4.220 zurückkehren. Ein solcher Reclaim würde die bärische Struktur schwächen und Raum für eine Erholung in Richtung 4.300–4.360 sowie später 4.480 öffnen.
Trading-Plan:
Entry Sell: 4.200–4.220 nach Pullback
SL: über 4.240
TP: 4.140
Nasdaq-TradinglevelsDer Nasdaq hat letzte Woche rund 7 % korrigiert, dabei jedoch einen sehr wichtigen Support verteidigt. Solange die Marke bei 28’600 nicht nach unten gebrochen wird, bleibt eine grössere negative Trendumkehr vorerst aus. ✅
Auf den eingezeichneten Levels werden die heutigen Trades aktuell wie folgt ausgeführt:
📉 Short-Trade:
Heute werden Shorts bevorzugt, da die kurzfristige Struktur weiterhin negativ ist. Der markierte Widerstandsbereich wird geshortet, weil die Wahrscheinlichkeit aktuell höher ist, dass der Kurs dort nach unten reagiert. 🔻
📈Long-Trade:
Longs werden nur mit einer sauberen M3-Confirmation in den eingezeichneten Levels gehandelt. Ohne Bestätigung bleibt Geduld entscheidend.
Im Verlauf des Tages können sich neue Levels bilden.
Zum aktuellen Zeitpunkt sind die eingezeichneten Zonen die relevanten Bereiche. 🎯
In diesem Jahr startet zudem eine private Community, in der jedes Mitglied Einblick in unser Regelwerk erhält und volle Unterstützung bekommt. Es wird grossartig. 🚀
Viel Erfolg und seid gesegnet !
XAUUSD – Käufer unter 4.400: Nächste Ebene erreicht?Der Preis befindet sich seit dem Druck des Charakterwechsels nahe 4.510 in einem strukturierten Rückgang, und dieser Wandel wurde nie mit echter Überzeugung in Frage gestellt. Die Abfolge niedrigerer Hochs nach dem ChoCH erzählt eine klare Geschichte — Verkäufer waren methodisch, nicht reaktiv. Es gab keine Panik, keine scharfe Kapitulation. Nur eine stetige, gezielte Erosion der Nachfrage auf jeder Ebene, die Käufer zu verteidigen versuchten.
Die FVG zwischen etwa 4.390 und 4.420 war die letzte Zone, in der der Preis einen glaubwürdigen Grund hatte, zu pausieren. Er pausierte — kurz — bevor er ohne bedeutenden Schlusskurs über der Zone hinweg rollte. Diese Ablehnung bestätigte den Bereich als aktives Angebot, nicht als Startrampe. Die auf das jüngste Bein gezeichneten Fibonacci-Retracement-Level erzählen eine ähnliche Geschichte. Die 0,382, 0,5 und 0,618 Level wurden jeweils getestet und hielten nicht stand. Das sequentielle Versagen durch diese Level ist kein Zufall. Es spiegelt einen Markt wider, in dem die Nachfrage bei jedem Schritt nach oben absorbiert und verworfen wird.
Die Verkaufsliquidität nahe 4.353 wurde bereits gefegt. Dieser Sweep führte zu einem kurzen Rückgang in Richtung 4.181, der nun das unmittelbare strukturelle Ziel markiert. Der Preis konsolidiert sich derzeit knapp über diesem Niveau, und die Kompression ist es wert, genau beobachtet zu werden. Ein klarer Bruch und Schlusskurs unter 4.181 öffnet den Weg zu einer tieferen Bewegung mit begrenzter offensichtlicher Unterstützung in diesem Zeitrahmen.
Ich neige zu einer bärischen Haltung, solange der Preis unter der FVG-Basis nahe 4.390 bleibt. Jede Rallye in den Bereich 4.260–4.310, die mit einem bärischen Schlusskurs endet, würde nur die aktuelle Struktur verstärken. Die Idee wird bei einer entscheidenden Rückeroberung und einem Halt über 4.420 ungültig. Bis das passiert, bleibt die Struktur intakt und die Tendenz bleibt kurz.






















