📢 In einer Woche ist es soweit: Die Registertage 2026 bringen die Register-Community in Berlin zusammen! Das Thema medizinische Register ist derzeit hoch aktuell: Mit dem Medizinregistergesetz, den Entwicklungen rund um den Europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) und steigenden Anforderungen an Datenqualität und Interoperabilität werden jetzt die Weichen für die Registerlandschaft der kommenden Jahre gestellt. Umso mehr freuen wir uns, dass die Registertage 2026 von Philipp Müller, Leiter der Abteilung „Digitalisierung und Innovation“ im Bundesministerium für Gesundheit, eröffnet werden. Unter dem Motto „Medizinische Register: vom Kosten- zum Erfolgsfaktor für eine evidenzbasierte Versorgung“ diskutieren wir am 17. und 18. Juni mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Forschung, Versorgung, Selbstverwaltung und Industrie über die Zukunft medizinischer Register. 💡 Wie können Register ihren Nutzen für Forschung und Versorgung noch besser entfalten? 💡 Welche Auswirkungen hat das Medizinregistergesetz auf die Registerlandschaft? 💡 Wie gelingen Interoperabilität, Datenqualität und nachhaltige Finanzierung? 💡 Welche Rolle spielen Register im Europäischen Gesundheitsdatenraum? Die Registertage sind der Treffpunkt für alle, die Register aktiv weiterentwickeln wollen – für bessere Forschung, bessere Evidenz und bessere Versorgung. 📅 17.–18. Juni 2026 📍 Berlin ➡️ Jetzt anmelden: https://lnkd.in/dNV9svyK Mit Jana Holland LL.M., Dr. Thomas Kaiser (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), PD Dr. Anne Regierer (Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin), Thomas Schmitz-Rixen (DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR CHIRURGIE e.V. (DGCH), Nils Opel, Uta Behrends, Rainer Röhrig, Anna Niemeyer, Alexander Stahmann, Bernhard Liebenhoff (Pharma Deutschland), Prof. Dr. Jens Peters, M.A. (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie), Peter Ihle (PMV forschungsgruppe - Universitätsklinikum Köln), Manuel Burkhart (Mukoviszidose e.V.), Dr. Annemarie Schultz (Hamburgisches Krebsregister), Sylke Zeißig, Tobias Hartz (Klinisches Krebsregister Niedersachsen), Dr. Barbara Kind, Dr. Simone Breitkopf, Jessica Vasseur, Timo Stehn, Kees Kleihues-van Tol, Sophia Lückhof (gematik GmbH), Svenja Windeck Nationales Obduktionsnetzwerk und -Register (NATON & NAREG), Matthias Löbe u.v.m. #Registertage2026 #Medizinregister #Versorgungsforschung #Gesundheitsdaten #DigitalHealth #EHDS #Medizinregistergesetz #EvidenzbasierteMedizin
TMF e. V.
Forschungsdienstleistungen
Berlin, Berlin 2.740 Follower:innen
Gemeinsam die Zukunft der medizinischen Forschung gestalten.
Info
Wir sind die Dachorganisation der medizinischen Verbundforschung in Deutschland. Bei uns kommen Forschende unterschiedlicher Disziplinen, Ärztinnen und Ärzte, IT-Professionals, Datenschutzexpertinnen und -experten sowie Stakeholder aus Gesundheitswesen, Politik und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam die organisatorischen, rechtlich- ethischen und technologischen Herausforderungen der modernen medizinischen Forschung anzugehen. Unsere Vision ist es, medizinische Forschungs- und Versorgungsdaten für die Verbesserung von Präventionsangeboten und zielgerichtete individuelle Therapien nutzbar zu machen. Der Schlüssel dazu liegt in der Digitalisierung und in der Kooperation über Standorte, Institutionen und Sektoren hinweg. Seit 2016 betreibt die TMF die Koordinationsstelle der Medizininformatik-Initiative (MII) des BMBF. Ziel der MII ist die Verbesserung von Forschungsmöglichkeiten und Patientenversorgung durch innovative IT-Lösungen. Die Arbeit in diesem Umfeld, vernetzt mit allen relevanten Institutionen und Projekten, bietet großes Entwicklungspotential. Großartige Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Fachrichtungen arbeiten im Herzen Berlins in interdisziplinären Teams zusammen. Durch die Arbeit an aktuellsten Themen aus dem ganzen Spektrum der datengetriebenen medizinischen Forschung können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Puls der Zeit agieren und die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Deutschland sowie die Chancen eines lernenden Gesundheitssystems maßgeblich mitgestalten. Wir unterstützen alle Beschäftigten dabei, Beruf und Familie bestmöglich in Einklang zu bringen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung ist für uns ebenso selbstverständlich wie das Bestreben, gemeinsam Lösungen für individuelle Lebenssituationen unserer Kollegen zu finden. Wir bieten die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, viel Gestaltungsfreiraum und ein Umfeld, das Eigeninitiative und Verantwortung fördert und schätzt sowie eine unbürokratische Organisationskultur.
- Website
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http://www.tmf-ev.de/
Externer Link zu TMF e. V.
- Branche
- Forschungsdienstleistungen
- Größe
- 11–50 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin, Berlin
- Art
- Nonprofit
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Charlottenstraße 42
Berlin, Berlin 10117, DE
Beschäftigte von TMF e. V.
Updates
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Medizinregistergesetz im parlamentarischen Verfahren Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat sich heute in einer Anhörung mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung von Medizinregistern befasst. Für die TMF war PD Dr. Anne Regierer (Sprecherin der TMF AG Register und Leiterin Registerforschung am Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin) vor Ort. Sie begrüßte insbesondere die Möglichkeit der Datenverknüpfung und die geplante Qualitätsentwicklung von Registern. In einigen Punkten bleibt der Gesetzentwurf jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Das sind insbesondere: ➡️ Schwache Datenverknüpfung: Keine konsequente Ausrichtung auf Forschung, FDZ/FDPG/EHDS und interoperable Strukturen. ➡️ Fehlende Finanzierung: Weder Register noch registerbasierte Forschung sind nachhaltig abgesichert. ➡️ Zu viel Bürokratie: Mehrfache Prüfregime ohne erkennbaren Mehrwert für die Datenqualität. ⚠️ Damit entstehen Risiken für bestehende Register: steigende Kosten, Fehlanreize und potenzielle Verschlechterungen statt Fortschritt. Unsere Empfehlungen für das parlamentarische Verfahren: ➡️ nachhaltige Finanzierungsmodelle für priorisierte Register ➡️ wissenschaftlich getragene Qualifizierung (statt rein behördlicher Prüfung) ➡️ konsequente Datenverknüpfung ➡️ Perspektive einer einheitlichen, sektorenübergreifenden Forschungskennziffer ➡️ deutliche Reduktion von Bürokratie ➡️ eine echte, einfache Widerspruchslösung 💡 Regulierung allein schafft keine Datenqualität. Es braucht verlässliche Finanzierung, wissenschaftliche Governance und echte Nutzbarkeit für Forschung und Versorgung. Nur so können Medizinregister ihr Potenzial für evidenzbasierte Versorgung und Innovation entfalten. Mehr hier: https://lnkd.in/et4ckX4K Anna Niemeyer Philipp Kachel Nora Bruns Mara Hartung Tobias Hartz Fabian Prasser Nora Seitz Matthias Mieves Linda Heitmann Rainer Röhrig Sebastian Claudius Semler Alexander Stahmann Jana Holland LL.M. Andrea Friederich (née Lebioda) Franz Badura Louisa Specht-Riemenschneider Richard Bildat Dr. Verena Benz Sascha Flohé Grüters-Kieslich Annette Rimma Berenstein Volker Vervölgyi Nino Mangiapane u.v.m.
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In einer Woche ist es soweit: Der TMF-Jahreskongress 2026 bringt Akteure zusammen, die die Zukunft der datengetriebenen Medizin gestalten. Eine Frage beschäftigt dabei viele gleichermaßen: Warum schaffen es so viele gute Ideen nie in die Versorgung? Digitale Innovationen entstehen heute in exzellenter Forschung, an Universitäten, in Infrastrukturprojekten und Start-ups. Doch zwischen erfolgreichem Proof of Concept und nachhaltiger Wirkung liegen oft zahlreiche Hürden. Genau darüber diskutieren wir im Panel „Wie gelingt nachhaltiger Innovationstransfer? Vom Proof of Concept zur Wirkung“? Gemeinsam mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Venture Capital und Health-Tech beleuchten wir, welche Voraussetzungen Innovationen brauchen, um über Pilotprojekte hinaus Wirkung zu entfalten: ➡️ Surjo R. Soekadar (chariteberlin, Leiter des Forschungsbereichs Translation und Neurotechnologie) ➡️ Dr. Markus Müschenich, MPH (Heal Capital) ➡️ Fabian Queisner (Nuuron) ➡️ Janna Hachmann (Captain T Cell GmbH) Wir sprechen über: ➡️ den Weg von der Forschung in die Anwendung, ➡️ Erfolgsfaktoren für Translation und Skalierung, ➡️ die Rolle von Investoren, Start-ups und Forschungseinrichtungen ➡️ und die Frage, wie aus Innovationen nachhaltige Veränderungen in Versorgung und Forschung entstehen. Denn gute Ideen allein verändern das Gesundheitswesen nicht. Entscheidend ist, ob sie den Weg in die Praxis finden. 📅 16. Juni 2026 📍 Berlin Unter dem Motto „Data powers Science: Wie datengetriebene Forschung Innovationen ermöglicht“ diskutieren wir gemeinsam die Zukunft der Gesundheitsforschung. ➡️ Jetzt anmelden: https://lnkd.in/ddk7JnjH #TMFjk26 #DataPowersScience #DigitalHealth #Innovation #HealthTech #Translation #Gesundheitsforschung #PrecisionMedicine
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Das Medizinregistergesetz kommt, aber was bedeutet es konkret für medizinische Register, Forschung und Versorgung? Genau darüber diskutieren wir auf den Registertagen 2026 im Panel: 🔎 „Was bringt das Medizinregistergesetz für wen? Ein Blick durch die Lupe.“ Gemeinsam werfen wir einen differenzierten Blick auf die Auswirkungen des Gesetzes: ➡️ Welche Konsequenzen ergeben sich für Aufbau, Betrieb und Nutzung medizinischer Register? ➡️ Welche Rollen übernehmen BMG, IQWiG, Fachgesellschaften und Register? ➡️ Welche Anforderungen entstehen für Register in der Praxis? ➡️ Und was braucht es, damit Register ihr Potenzial für Forschung und Versorgung tatsächlich entfalten können? Mit: • Jana Holland LL.M. (Bundesministerium für Gesundheit) • Dr. Thomas Kaiser (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) • PD Dr. Anne Regierer (Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin) • Thomas Schmitz-Rixen (DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR CHIRURGIE e.V. (DGCH) Unter dem Motto „Medizinische Register: vom Kosten- zum Erfolgsfaktor für eine evidenzbasierte Versorgung“ diskutieren wir am 17. und 18. Juni in Berlin die Zukunft der Registerlandschaft in Deutschland. Denn hochwertige Registerdaten sind eine zentrale Voraussetzung für bessere Forschung, bessere Entscheidungen – und letztlich bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten. 📅 17.–18. Juni 2026 📍 Berlin ➡️ Programm und Anmeldung: https://lnkd.in/dNV9svyK #Registertage2026 #Medizinregister #Versorgungsforschung #Gesundheitsdaten #EvidenzbasierteMedizin #DigitalHealth
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Wie schaffen wir die Grundlage für KI-gestützte Diagnostik, Präzisionsmedizin und die intelligente Nutzung von Gesundheitsdaten? Die Antwort beginnt mit einer gemeinsamen Sprache für Gesundheitsdaten. In der Keynote des TMF-Jahreskongresses 2026 zeigt Peter N Robinson vom Berlin Institute of Health warum die Human Phenotype Ontology (HPO) zu den wichtigsten Bausteinen der datengetriebenen Medizin zählt. Er spricht über „Die Human Phenotype Ontology: Algorithmen für die Präzisionsmedizin und die translationale Forschung“. Die HPO macht klinische Merkmale wie Symptome, Laborwerte oder Bildgebungsbefunde maschinenlesbar und schafft damit die Voraussetzung, um: ➡️ genetische Erkrankungen präziser zu diagnostizieren, ➡️ Gesundheitsdaten intelligent zu verknüpfen, ➡️ große Datenbestände für Forschung nutzbar zu machen und ➡️ das Potenzial von KI und Präzisionsmedizin auszuschöpfen. Damit zeigt die Keynote eindrucksvoll, wie aus Daten wissenschaftliche Erkenntnisse und medizinische Innovationen entstehen können. 📅 In 10 Tagen geht es los! Der TMF-Jahreskongress 2026 bringt in Berlin führende Köpfe aus Wissenschaft, Politik, Versorgung und Industrie zusammen, um über die Zukunft der datengetriebenen Medizin zu diskutieren. Unter dem Motto „Data powers Science: Wie datengetriebene Forschung Innovationen ermöglicht“ steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir die Voraussetzungen für eine lernende, innovationsgetriebene und europäisch anschlussfähige Gesundheitsforschung schaffen. 📅 16. Juni 2026 📍 Berlin ➡️ Jetzt anmelden und dabei sein: https://lnkd.in/ddk7JnjH #TMFKongress #DataPowersScience #PrecisionMedicine #KI #ArtificialIntelligence #HealthData #DigitalHealth #Genomics #TranslationalResearch
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89. Meet@TMF: „ToolPool Gesundheitsforschung: Weiterentwicklung für bessere Usability“ Wie finden Forschungsvorhaben die passenden digitalen Werkzeuge für ihre IT-Infrastruktur? Der ToolPool Gesundheitsforschung ist ein Portal der TMF, das dabei unterstützt. Mit der jüngsten Weiterentwicklung des ToolPools wurden zentrale Funktionen gezielt optimiert, um die Nutzung noch einfacher und intuitiver zu gestalten. In der 89. Meet@TMF-Morningsession am Mittwoch, den 10. Juni 2026, von 8:00 bis 9:00 Uhr stellt Dr. Knut Kaulke, wissenschaftlicher TMF-Mitarbeiter im Bereich Datenschutz, die Neuerungen im ToolPool vor. Darunter: ✔️ eine nutzerfreundlichere Startseite ✔️ ein neu gestaltetes Formular zum Produkteintrag ✔️ eine optimierte Suche ✔️ und noch vieles mehr 🤝 Mitglieder der TMF sind herzlich eingeladen, sich anzumelden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://bit.ly/4o6qAr0 Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch! Ulrich Sax Matthias Löbe #TMF #MeetAtTMF #ToolPool #Gesundheitsforschung #Usability #UserExperience
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"Laufschuhe statt Meetingräume" hieß es heute für die zwei Teams der TMF e. V., die bei der 5 x 5 km TEAM-Staffel der Berliner Wasserbetriebe angetreten sind. Zwischen Kanzleramt, Tiergarten und bester Berliner Sommerstimmung wurde deutlich: Gute Zusammenarbeit funktioniert nicht nur in Projekten und Netzwerken, sondern auch auf der Laufstrecke. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen fürs Mitlaufen, Anfeuern und Durchhalten! Und natürlich Glückwunsch an alle Finisherinnen und Finisher der diesjährigen Staffel 👏 Marcel Holick Philip Overton Karoline Buckow Martin Bartow Juliane Gehrke Anja Brysch Dr. Marie Gebhardt Franziska Klepka Yonca Naz, LL.M. Emily Neubauer Anna Niemeyer Burce Kabaoglu Gina Schulz u.v.m. #Berlin #TeamStaffel #Gesundheitsforschung
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Die Medical Informatics Europe 2026 in Genua ist vorbei. Wir sagen Danke für den inspirierenden und konstruktiven Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa. Unter dem Motto „Opening the Personal Gate between Technology and Health Care“ brachte die MIE vom 25.-28.05.2026 Expertinnen und Experten aus Medizin, Informatik, Forschung und Gesundheitswirtschaft zusammen, um innovative Wege für eine vernetzte und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung zu gestalten. Im Mittelpunkt der deutschen Beiträge standen unter anderem das Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) der Medizininformatik-Initiative (MII), welches von der TMF e. V. aufgebaut wurde. Es stieß international auf großes Interesse und unterstrich die Fortschritte Deutschlands im Bereich der Gesundheitsdateninfrastrukturen, da es einen strukturierten und sicheren Zugang zu Gesundheitsdaten für Forschung und Versorgung bereits heute umsetzt. Zusätzlich hatten wir viele Beiträge aus den Datenintegrationszentren (DIZ), zum FHIR-Kerndatensatz sowie zu den Potenzialen künstlicher Intelligenz 🩺 und dem European Health Data Space (#EHDS). Besonders im Hinblick auf die Möglichkeiten der Nachnutzung von Gesundheitsdaten, auch für Registeranwendungen, ist Deutschland im europäischen Vergleich bereits sehr fortgeschritten. Apropos Register: Auf der MIE wurde Anna Niemeyer von der TMF e. V. zum Chair der neu gegründeten Europäischen Arbeitsgruppe medizinischer Register ernannt. Wir sehen uns nächstes Jahr in Estland.🤗 André Scherag Thomas Kleinert Thomas Ganslandt Holger Storf Rainer Röhrig Dagmar Krefting Anna Niemeyer u.v.m. #MIE2026 #MII #Medizininformatik #MedizininformatikInitiative #Forschung #EHDS
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📣 Good registry policy doesn’t stop at national borders: With EMPARE, the European Federation of Medical Informatics (EFMI) is establishing a European working structure for medical patient registries. During #MIE2026 in Genoa, the EFMI Council officially founded the Working Group Medical Patient Registries (EMPARE). At the inaugural meeting, Anna Niemeyer (TMF e. V.) was elected Chair, with Matthijs Sloep and Godfrey Fletcher as Co-Chairs. Key takeaways from the inaugural session: ▶️ Medical registries are critical infrastructures for healthcare delivery, research, public health, and regulation. They provide valuable longitudinal real‑world data that cannot be fully captured by clinical trials or routine data alone. ▶️ The registry landscape across Europe remains highly fragmented: differing legal and organizational frameworks, lack of transparency, and insufficient funding models are just some of the key challenges. ▶️ With the European Health Data Space (EHDS), registries face new requirements regarding visibility, interoperability, and data quality - while also increasing pressure around funding, governance, and legal clarity. Making registries usable at the European level requires them to be interoperable, reliable, and sustainable. EMPARE aims to advance exchange, methodology, and harmonization, increase visibility, and address sustainability, governance, and data quality. Addressing the challenges registries face in the context of the EHDS is the first priority. Anna Niemeyer: “Nationally, we are well positioned with registry working groups in TMF and DNVF. However, for rare diseases, European approval procedures, post‑market surveillance, and international healthcare comparisons, a purely national perspective is no longer sufficient in light of the EHDS. What we need is European collaboration. I am therefore grateful that EFMI has established this important working group and that we can now begin our work.” 👉 Do you operate registries, use registry data, conduct research with them, or shape health policy? Then contribute your perspective to the European registry community in EMPARE. Founding members (EMPARE): Jonas Bienzeisler, Martin Bielke, Larie Borelle Siabou, Samana Fatima, Godfrey Fletcher, Thomas Ganslandt, Alexa Iancu, Dr. Barbara Kind, Martijn Kerslot, Laura Kirwan, Peter Kolominsky-Rabas, Oliver Komberger, Raphael Majed, Anna Niemeyer, Emiliano Paoletti, Karlo Pintarić, Rainer Röhrig, Matthijs Sloep, Jessica Vasseur, Hanna von Gerich Many thanks to: Persephone Doupi, Lars Lindsköld, Matthias Löbe, Ursula Hübner, Ferishta Bakhshi - Raiez, Marko Čavlina, Mélodie Bernaux, Markus Kalliola, Elina Drakvik, Vilma Piironen. EFMI-European Federation for Medical Informatics | Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. | Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF) #EMPARE #MIE2026 #PatientRegistries #MedicalRegistries #RealWorldEvidence #EHDS
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In 3 Wochen ist es soweit: Der TMF-Jahreskongress 2026 bringt in Berlin führende Köpfe aus Wissenschaft, Politik, Versorgung und Industrie zusammen, um über die Zukunft der datengetriebenen Medizin zu diskutieren. Unter dem Motto "Data powers Science: Wie datengetriebene Forschung Innovationen ermöglicht" steht in diesem Jahr besonders eine Frage im Mittelpunkt: Wie schaffen wir die Voraussetzungen für eine lernende, innovationsgetriebene und europäisch anschlussfähige Gesundheitsforschung? Ein zentrales Thema dabei: der Europäische Gesundheitsdatenraum (#EHDS). Damit das Potenzial des EHDS Realität wird, müssen Gesundheitsdateninfrastrukturen jetzt konsequent weiterentwickelt und national wie europäisch anschlussfähig gemacht werden. Genau hier setzt auch der aktuelle Referentenentwurf zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (#GeDIG) an: Er schlägt konkrete Governance-Strukturen für die Umsetzung des EHDS in Deutschland vor. Doch klar ist auch: 👉 Die Chancen des Europäischen Gesundheitsdatenraums können wir nur gemeinsam nutzen: mit transparenten Strukturen, klaren Verantwortlichkeiten sowie tragfähigen Anreiz- und Finanzierungsmodellen. Wie das gelingen kann und welche Anforderungen jetzt auf Wissenschaft, Versorgung, Industrie und Politik zukommen, diskutieren wir mit: 👉 Nick Schneider (Bundesministerium für Gesundheit) 👉 Dr. Ines Reinecke (Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem) 👉 Maro Bader (Roche & sphin-X e. V.) 👉 Dr. med. Mina Carolina Baumgarten (Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH) ➡️ Jetzt anmelden und dabei sein: https://lnkd.in/ddk7JnjH 📅 16. Juni 2026 📍 Berlin #TMFKongress #Gesundheitsdaten #EHDS #DigitalHealth #Interoperabilität #HealthData #GeDIG
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