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FLECS

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Herstellung von Automatisierungsanlagen

Kempten, Bavaria 1.661 Follower:innen

The App Store for industrial automation: Discover, deploy and monetize industrial software with ease.

Info

FLECS: The App Store for Industrial Automation At FLECS, we believe industrial software should be as accessible and easy to manage as consumer apps. That’s why we’ve built an open platform that enables machine builders, component manufacturers and operators to discover, deploy, operate and monetize software - directly on industrial systems. At the core is the FLECS App Store: a standardized, container-based infrastructure for industrial software distribution. It runs directly on PLCs, IPCs, or edge devices, enabling fast, secure, and scalable deployments without vendor lock-in or custom engineering overhead. What we offer: - A modular, container-based app environment for industrial systems - Seamless deployment and update workflows - Tools for licensing, device management, and version control - Support for business model development and go-to-market strategies - Guidance on lifecycle aspects like taxation, customs, and depreciation White-labeled for your brand: We offer full white-label capabilities – so our partners can offer their own branded software platform without losing control over customer relationships, product identity or pricing. FLECS stays in the background, providing the technical foundation. Whether you're launching your first digital product or scaling an ecosystem across machines and regions: FLECS provides the infrastructure and you stay in charge.

Website
https://flecs.tech
Branche
Herstellung von Automatisierungsanlagen
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
Kempten, Bavaria
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2021
Spezialgebiete
Marketplace as a service, Digital Business Models, App Store und Industrial automation

Orte

Beschäftigte von FLECS

Updates

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    Are you new to AI for Industrial Automation and want to experience it live? Join our Automatisierungstreff hands-on workshop https://lnkd.in/dFj4yHwn and you get a #EdgeAi kit to test at your #factoryFloor This guide will give you the steps to install #COLIGO Lite on Rpi kit and how quickly you start AI analytics to your #MQTT data. #SaveItForLater In less than 15 minutes you can prepare the COLIGO AI suite on your machine and you can start #EdgeAI analytics instantly

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    Unternehmensseite für KEM Konstruktion | Automation anzeigen

    1.555 Follower:innen

    Zukunftssicher automatisieren – Teil 2: Die offene #Linux-basierte #Automatisierung verbindet Bewährtes und Zukunft! Denn das Bewährte ist in der Industrie fast immer der wichtigste Umsatzträger – allerdings bislang die Maschine, die Hardware. Nicht ihre Software. Autor Ulrich Sendler geht deswegen im zweiten Teil zu den neuen Automatisierungsplattformen der Frage nach, wie das Digitale in Produkt und Produktion Einzug halten kann – ohne das laufende Geschäft zu gefährden. Ein Blick in den #Maschinenbau mit den Praxisbeispielen Herborner Pumpen und Cognibotics zeigt: Linux-basierte Plattformen erweisen sich sogar viel schneller als produktiv, als in Pilotprojekten gedacht. Auch wenn das im Moment noch wenig bekannt ist: https://lnkd.in/eY4tBbp8 Tim Düding, stellvertretender Entwicklungsleiter bei Herborner Pumpen formuliert die Vorteile so: „Der frühe Weg in die IoT-Welt hat sich gelohnt – wir wissen inzwischen viel mehr über die Pumpen und ihren Lebenszyklus als früher. Die Pumpe selbst wird zum Sensor, zum intelligenten System, dessen Daten über die Cloud verfügbar gemacht werden.“ FLECS Bosch Rexroth (ctrlX AUTOMATION) KEBA Industrial Automation Bild: Adrenaloby/stock.adobe.com (generiert mit KI) / KEM

    • Serie Linux-basierte Automatisierung
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    50% höhere Marge als Maschinenbauer? Bei den Rohstoff-, Energie- und Personalkosten: Unmöglich! 🫣 SOMIC Packaging zeigt wie's trotzdem geht: Auf der interpack präsentiert Somic die ersten Digitalen Services (Apps) für seine Maschinen. Denn laut VDMA und McKinsey & Company "Wettbewerbsfähigkeit in einer neuen Ära" (09/2025), haben Maschinenbauer, die sich konsequent auf digitale Services fokussieren heute schon bis zu 50% mehr Marge! Diesen Weg hat Somic nun eingeschlagen. Aber da muss ich mir als Maschinenbauer doch so eine Plattform selbst aufbauen! Musst du nicht. Hat Somic auch nicht gemacht. Mit FLECS bekommst du ein Rund-um-sorglos-Paket mit dem Du morgen loslegen kannst und das bei Somic einen ROI ab Tag 1 gehabt hat. Bist du bereit deinen Weg in die Software-Wertschöpfung zu erkunden oder zu verbessern? Dann schreib mir gerne eine kurze Nachricht!

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    Indeed three intensive months, but we did it....In addition to our IOT platform and the GMN data excellence portal, now the GMN App-Store (powerd by FLECS) is launched. So we can now start to offer the "Spindel-App"- Ideas to our customers. Kudos to Samuel Greising, Patric Scholz and Dr. Jan Brinkhaus supporting our ideas and bring them online. Last but not least the GMN Paul Müller Industrie GmbH & Co. KG Team support us on the extra mile last week. That happens when Thoughts are linked together to create customer solutions. Still possible to visit us on Grinding Hub exhibition in Stuttgart. Hall 9 Booth D11. Last info for Thursday: 🚀 Co-Creation Workshop @ GRINDING SOLUTION FORUM 2026 Artificial Intelligence in the Grinding Industry – where to start? AI is everywhere – but turning it into something practical is still the real challenge. 👉 How do you actually get started? 👉 What works in real industrial environments? 👉 And what should you definitely avoid? That’s exactly what we’ll explore together – not in a classic panel, but in an interactive co-creation workshop. 📅 Thursday, 07.05.2026 ⏰ 13:30 – 14:30 📍 Hall 10 | Booth 10C50 Together with Jens Petri, Michael Blickenstorfer and Pavel Trojánek, we’ll work through: first practical steps with AI real use cases and experiences typical pitfalls and lessons learned 💡 What makes this session different: We actively involve the audience – via Slido (live questions, input) and potentially Miro, where we’ll jointly develop ideas and approaches in real time. This is a session where you can: 👉 contribute your own perspective 👉 challenge ideas 👉 and help shape concrete, usable outcomes 🎯 Our goal: By the end of the session, we’ll have created a compact set of actionable recommendations – something you can directly use as a starting point. 😉 And of course: if you prefer to just listen and take away insights, that’s perfectly fine too. 👉 Join us and be part of the discussion. #GrindingHub #GrindingSolutionForum #AI #Manufacturing #Innovation #CoCreation #GrindingHub2026 #GMN #IDEA4x #Schleifspindel #Maschinenbau #Nachhaltigkeit #Remanufacturing #Effizienz #Industrie40 #IDEA-4S #Digitalisierung #Networking #Innovation #IoTMovement #LetsTalkIoT #InspiredByAfzal #IOTUseCase #AIOT

    Profil von Samuel Greising anzeigen

    🚀 Managing Director @ FLECS 🚀 The smart bird has a worm store 😜

    Wozu intelligente Spindeln? Die müssen sich doch nur drehen… Von wegen: Auf der GrindingHub habe ich mich mit Jens Petri und Dr. Markus Weber von GMN Paul Müller Industrie GmbH & Co. KG getroffen. Gemeinsam mit Dr. Jan Brinkhaus haben wir den Demonstrator (im Bild hinter uns) mit dem GMN App Store live gezeigt, und genau dort wird sichtbar, warum eine Spindel heute weit mehr leisten kann als „nur drehen". Das klassische Gegenargument: „Eine Spindel soll präzise drehen, lange halten und ansonsten in Ruhe gelassen werden. Mehr Sensorik, mehr Software, mehr Schnittstellen bedeuten am Ende doch nur mehr Komplexität und mehr Fehlerquellen." Klingt erstmal plausibel. Stimmt aber nur, solange man die eigentliche Aufgabe der Spindel isoliert betrachtet. Die Spindel ist der Ort, an dem der Zerspanungsprozess tatsächlich stattfindet. Wer hier in Echtzeit Schwingungen, Temperaturen und Lagerzustände auswertet, erkennt Verschleiß, Werkzeugbruch oder Prozessabweichungen, bevor Ausschuss entsteht. Predictive Maintenance ist kein Buzzword mehr, sondern eine direkte Konsequenz aus der Datenlage an der Spindel. Mit dem GMN App Store wird die Spindel zur offenen Plattform. Betreiber können gezielt die Apps installieren, die zu ihrem Prozess passen, vom Condition Monitoring bis zur Prozessoptimierung. Statt proprietärer Speziallösungen entsteht ein modulares Ökosystem, in dem sich Funktionalität nachrüsten und kombinieren lässt. Das senkt Integrationsaufwand und macht die Investition zukunftssicher. Eine intelligente Spindel ist keine technische Spielerei, sondern ein strategischer Hebel. Sie liefert die Daten, die moderne Fertigung braucht, und sie tut das auf einer offenen Plattform, die mit den Anforderungen des Betreibers mitwachsen kann. Genau das wurde am GMN Stand auf der GrindingHub greifbar. Überzeugt dich das Konzept, oder bleibst du beim Standpunkt „eine Spindel soll einfach nur drehen"? Schreib es in die Kommentare, ich freue mich auf eine ehrliche Diskussion.

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    Wozu intelligente Spindeln? Die müssen sich doch nur drehen… Von wegen: Auf der GrindingHub habe ich mich mit Jens Petri und Dr. Markus Weber von GMN Paul Müller Industrie GmbH & Co. KG getroffen. Gemeinsam mit Dr. Jan Brinkhaus haben wir den Demonstrator (im Bild hinter uns) mit dem GMN App Store live gezeigt, und genau dort wird sichtbar, warum eine Spindel heute weit mehr leisten kann als „nur drehen". Das klassische Gegenargument: „Eine Spindel soll präzise drehen, lange halten und ansonsten in Ruhe gelassen werden. Mehr Sensorik, mehr Software, mehr Schnittstellen bedeuten am Ende doch nur mehr Komplexität und mehr Fehlerquellen." Klingt erstmal plausibel. Stimmt aber nur, solange man die eigentliche Aufgabe der Spindel isoliert betrachtet. Die Spindel ist der Ort, an dem der Zerspanungsprozess tatsächlich stattfindet. Wer hier in Echtzeit Schwingungen, Temperaturen und Lagerzustände auswertet, erkennt Verschleiß, Werkzeugbruch oder Prozessabweichungen, bevor Ausschuss entsteht. Predictive Maintenance ist kein Buzzword mehr, sondern eine direkte Konsequenz aus der Datenlage an der Spindel. Mit dem GMN App Store wird die Spindel zur offenen Plattform. Betreiber können gezielt die Apps installieren, die zu ihrem Prozess passen, vom Condition Monitoring bis zur Prozessoptimierung. Statt proprietärer Speziallösungen entsteht ein modulares Ökosystem, in dem sich Funktionalität nachrüsten und kombinieren lässt. Das senkt Integrationsaufwand und macht die Investition zukunftssicher. Eine intelligente Spindel ist keine technische Spielerei, sondern ein strategischer Hebel. Sie liefert die Daten, die moderne Fertigung braucht, und sie tut das auf einer offenen Plattform, die mit den Anforderungen des Betreibers mitwachsen kann. Genau das wurde am GMN Stand auf der GrindingHub greifbar. Überzeugt dich das Konzept, oder bleibst du beim Standpunkt „eine Spindel soll einfach nur drehen"? Schreib es in die Kommentare, ich freue mich auf eine ehrliche Diskussion.

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    Software verschenken war gestern 🎁🚫 Klar ist: Als Komponentenhersteller ist es schwer die eigene Software zum Endkunden zu liefern und dort zu monetarisieren. Zu groß ist der Integrationsaufwand beim OEM, der oft nichts davon hat. Auf der anderen Seite: Komponentenhersteller die ihre Software hardwareunabhängig, skalierbar und OEM-integrierbar liefern, erhöhen automatisch die Reichweite für ihre Software. Wie das funktionieren kann zeigt GMN Paul Müller Industrie GmbH & Co. KG diese Woche auf der GrindingHub! Mit dem eigenen App Store bedient GMN noch mehr OEMs - egal ob mit oder ohne eigene Plattform! Sie strukturieren die Auslieferung ihrer Apps und ermöglichen ganz neue Geschäftsmodelle auf bestehender Hardware! Genau deshalb sollten Komponentenhersteller, die vor Ort sind einen Besuch auf den Stand von GMN wagen, um zu sehen, wie sie die Softwarelieferkette mit FLECS beherrschbar machen. Würdest du das Problem der Softwarelieferkette auch so lösen? Ich bin morgen den ganzen Tag auf der GrindingHub mit Jens Petri und Dr. Jan Brinkhaus und freue mich dort auf deine Meinung!

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    Was uns Clemens K. zum CRA in letzter Zeit beibringen konnte, hat mich echt umgehauen! Ich dachte wirklich, dass ich schon alles zum CRA weiß. Weit gefehlt 😅 Weil wir es für so ein wichtiges Thema halten und ich davon ausgehe, dass es mehreren so geht wie mir, haben wir beschlossen unser Wissen mit euch zu teilen. In einem Webinar erklärt Clemens in 60 Minuten alles Wichtige zum CRA in der Industrie und wie Hersteller strategischen Markt gewinnen können. Merk dir den 📅 30. April 11:00 oder melde dich gleich an! Ist das der richtige Moment für Dich? Dieses Webinar ist besonders relevant, wenn 1️⃣ Du Komponentenhersteller, oder Maschinenbauer bist. 2️⃣ Deine Security-Strategie einen strukturierten Einstiegspunkt braucht. 3️⃣ CRA-Anfragen von Kunden den Druck auf Dich erhöhen. 4️⃣ Du schnell messbaren Fortschritt innerhalb weniger Wochen benötigst und nicht einen weiteren Evaluierungs-Zyklus durchlaufen willst. Wenn die CRA Umsetzung nicht in naher Zukunft geplant ist, ist dies möglicherweise nicht das richtige Event für Dich. Link zum Webinar in den Comments ⬇️

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