{"id":14553,"date":"2016-10-04T00:00:00","date_gmt":"2016-10-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hdbuzzwp.codev.codev\/?p=14553"},"modified":"2016-10-04T00:00:00","modified_gmt":"2016-10-04T00:00:00","slug":"222","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/222\/","title":{"rendered":"Geringf\u00fcgig l\u00e4ngere CAG-Wiederholungen kommen h\u00e4ufiger vor als gedacht"},"content":{"rendered":"\n<p>Jeder Mensch mit der Huntington-Krankheit (HK) hat die gleiche Art von Mutation von seiner Mutter oder seinem Vater vererbt bekommen: Einen \u00fcberlangen Streifen von Wiederholungen der Sequenz <em>C-A-G<\/em> in ihrem Huntington-Gen. Aber die L\u00e4nge dieser Mutation variiert zwischen verschiedenen Menschen und l\u00e4ngere Wiederholungen sind mit einem fr\u00fcheren Ausbruch der Krankheit verbunden. Eine gro\u00dfe internationale Studie deckte nun auf, dass CAG-Sequenzen, die etwas l\u00e4nger als normal sind, h\u00e4ufiger in der Bev\u00f6lkerung vorkommen, als man bisher dachte. \u00dcberraschenderweise ist dies eine gute Nachricht. <\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zur Erinnerung: CAG-L\u00e4nge<\/h2>\n\n\n\n\n<p>Jeder Huntington-Patient hat mindestens eine mutierte Kopie des Gens mit dem manchmal verwendeten Namen <em>Huntington-Gen<\/em> geerbt. Wissenschaftler bezeichnen es als <strong>Huntingtin<\/strong> oder <em>HTT<\/em>. Die Mutation hat in jedem Patient das gleiche Muster: Die Verl\u00e4ngerung einer bereits wiederholten Sequenz von DNA am Ende des Huntington-Gens, n\u00e4mlich der DNA-Sequenz <em>C-A-G<\/em>. <\/p>\n\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"228\" src=\"\/files\/uploads\/2013\/08\/codev-2013-08-19-f15a60215b-Gray-area.png\" alt=\"Die Tabelle fasst die verscheidenen m\u00f6glichen Ergebnisse eines Huntington Gen-Tests zusammen. Dieser Artikel handelt von Menschen mit CAG-L\u00e4ngen zwischen 36 und 39 Wiederholungen, die unter 'reduzierter Penetranz' zusammengefasst werden.  \" class=\"wp-image-5296\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Tabelle fasst die verscheidenen m\u00f6glichen Ergebnisse eines Huntington Gen-Tests zusammen. Dieser Artikel handelt von Menschen mit CAG-L\u00e4ngen zwischen 36 und 39 Wiederholungen, die unter &#8218;reduzierter Penetranz&#8216; zusammengefasst werden.\n\n<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n\n<p>Menschen ohne Huntington-Krankheit haben ebenfalls zwei Gene des Huntington-Gens (eines von der Mutter, eines vom Vater), das auch l\u00e4ngere Wiederholungen (zwischen 20 und 30 Wiederholungen der DNA-Sequenz <em>C-A-G<\/em>) in jedem ihrer Gene enth\u00e4lt. Die HK wird also nicht durch das Vererben eines Gens verursacht, das andere Menschen nicht haben, sondern durch das Erben eines Huntington-Gens mit einer leichten Verl\u00e4ngerung einer sich wiederholenden DNA-Sequenz, die man in jedem Menschen findet. <\/p>\n\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend jede Person mit der HK die gleiche Art von Mutation hat, schwankt die Schwere der Krankheit zwischen verschiedenen Patienten. Die durchschnittliche L\u00e4nge dieses DNA-Abschnitts ist bei Patienten 42 Wiederholungen. In einigen Ausnahmef\u00e4llen werden auch deutlich l\u00e4ngere Abschnitte geerbt (der l\u00e4ngste bisher gefundene Abschnitt war 180 Wiederholungen lang). Sehr lange CAG-Abschnitte sind mit einem Ausbruch der Krankheit bereits im fr\u00fchen Kindesalter verbunden, Menschen mit weniger Wiederholungen zeigen erst sp\u00e4ter im Leben die ersten Symptome. <\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwischenallele und reduzierte Penetranz der Krankheit<\/h2>\n\n\n\n\n<p>Durch den Zusammenhang zwischen der CAG-L\u00e4nge und dem durchschnittlichen Alter bei Auftreten der Krankheit gab es ein gro\u00dfes wissenschaftliches Interesse daran, besser zu verstehen, wie verschiedene L\u00e4ngen der CAG-Wiederholungen sich auf die Menschen auswirken, die sie ererben. Dieser Zusammenhang wurde zuerst 1993 beschrieben als Wissenschaftler entdeckten, dass alle Huntington-Patienten lange CAG-Sequenzen hatten, w\u00e4hrend die Menschen ohne die HK k\u00fcrzere CAG-Sequenzen in ihrem Gen hatten. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Seit dieser Entdeckung haben Forscher tausende Menschen aus Huntington-Familien untersucht, solche mit einer geerbten Mutation und solche ohne mutiertes Gen. Als Ergebnis all dieser Arbeit entdeckten die Wissenschaftler die Regeln, die den Zusammenhang zwischen CAG-L\u00e4nge und der HK bestimmen. Diese k\u00f6nnen f\u00fcr Huntington-Familien sehr verwirrend sein, wenn sie die Ergebnisse eines Gentests verstehen m\u00f6chten. HDBuzz hat diese Regeln bereits fr\u00fcher im Detail behandelt: <a href=\"http:\/\/de.hdbuzz.net\/027\">Die genetische &#8218;Grauzone&#8216; der Huntington Krankheit: Was bedeutet das alles?<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.hdbuzz.net\/133\">Wie lang ist zu lang? Das \u00dcberdenken der Huntington-&#8222;Grauzone&#8220;<\/a>.<\/p>\n\n\n\n\n<p>Um es kurz zusammenzufassen, was wir zum bisherigen Zeitpunkt wissen: Menschen, die eine CAG-L\u00e4nge von <strong>40 oder mehr<\/strong> ererben, werden mit Sicherheit an Huntington erkranken, wenn sie eine normale Lebensspanne erreichen. Menschen mit weniger als 36 Wiederholungen werden <strong>niemals<\/strong> an Huntington erkranken, wie lange sie auch leben m\u00f6gen. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Die Situation von Menschen mit ererbten Genl\u00e4ngen in der N\u00e4he dieser Grenzen kann etwas verwirrend aussehen. Traditionell haben Forscher diese grenzwertigen Mutationen in zwei Kategorien unterteilt: <strong>Reduzierte Penetranz<\/strong> und <em>Zwischenallele<\/em>.<\/p>\n\n\n\n\n<p>Die erste Gruppe meint Menschen, die das Huntington-Gen mit 36-39 CAG-Wiederholungen geerbt haben. \u00c4rzte und Forscher ordnen sie in die Gruppe von Huntington-Patienten mit einer <strong>reduzierten Penetranz<\/strong>-Mutation ein. Einige Patienten, sagen wir mal mit einer CAG-L\u00e4nge von 37, leben ein normal langes Leben ohne jemals Symptome der HK zu zeigen. W\u00e4hrend andere mit der gleichen CAG-L\u00e4nge im Laufe ihres Lebens Symptome zeigen werden. <strong>Penetranz<\/strong> ist ein Wort mit dem Forscher beschreiben, wie viele Menschen mit einer genetischen Ver\u00e4nderung entsprechende Krankheitssymptome zeigen, d.h. dass jeder, der diese Ver\u00e4nderung erbt, die Krankheit in einer normalen Lebensspanne bekommen werden wird. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite der Grenze werden Menschen mit einer CAG-L\u00e4nge zwischen 27 und 35 <strong>niemals<\/strong> an Huntington erkranken wird, zumindest so weit wir das wissen. Dieses Wissen kommt von Studien an Tausenden von Menschen aus Huntington-Familien mit einer derartigen Anzahl von CAG-Wiederholungen, bei denen niemals medizinisch korrekt Huntington-Symptome beschrieben wurden. Diese Mutationen sind zwar l\u00e4nger als normal, aber sie verursachen die Krankheit nicht, daher nennen wir sie <strong>Zwischenallele<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n\n<p>Um diesen &#8218;Graubereich&#8216; m\u00f6glichst einfach zu beschreiben, sagt man, dass eine CAG-L\u00e4nge (36-39) mit reduzierter Penetranz manchmal die Huntington-Krankheit verursacht, w\u00e4hrend in Menschen mit *Zwischenallelen&quot; (27-35) die Krankheit nicht auftritt. Die Wissenschaftler sind sehr daran interessiert, Menschen mit CAG-L\u00e4ngen in diesem Graubereich zu untersuchen, weil wir denken, dass diese Mutation wachsen k\u00f6nnen, wenn sie an die Nachkommen vererbt werden. Vermutlich ist dieser Mechanismus die eigentliche Ursache von neu auftretenden Huntington-Mutationen in der Bev\u00f6lkerung. <\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine neue Studie<\/h2>\n\n\n\n\n<p>Eine neue Studie von Forschern inklusive Chris Kay und Dr. Michael Hayden von der University of British Columbia setzte sich daran zu verstehen, wie h\u00e4ufig CAG-L\u00e4ngen, die unter die <strong>reduzierte Penetranz<\/strong> fallen, in der allgemeinen Bev\u00f6lkerung vorhanden sind. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Warum ist dies eine neue Idee? Forscher haben die H\u00e4ufigkeit von Mutationen mit reduzierter Penetranz doch sicherlich schon seit Jahren untersucht, oder? Ja, aber meistens wurden diese Mutationen in den Familien untersucht, die den Huntington-Forschern bekannt sind. Und das sind Mitglieder von Huntington-Familien, die ihre DNA freiwillig f\u00fcr Studien zur Verf\u00fcgung gestellt haben.<\/p>\n\n\n\n\n<p>Kay und Hayden hatten die wirklich schlaue Idee, sich die H\u00e4ufigkeit der Huntington-Mutationen mit <em>reduzierter Penetranz<\/em> in mehr als 7000 Menschen aus der ganzen Welt anzuschauen, die <strong>\u00fcberhaupt keine Verbindung zur Huntington-Krankheit<\/strong> aufwiesen. Sie sammelten die DNA von Teilnehmer aus einem gro\u00dfen Bereich klinischer Studien, die nichts mit der HK zu tun hatten, um zu untersuchen und besser zu verstehen, wie h\u00e4ufig die Mutationen mit <em>reduzierter Penetranz<\/em> in der allgemeinen Bev\u00f6lkerung vorkommen. <\/p>\n\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"688\" src=\"\/files\/uploads\/2016\/07\/codev-2016-07-01-162c63c14c-shutterstock_296280893.jpg\" alt=\"Bevor diese Studie publiziert wurde, dachten wir dass Mutationen mit reduzierter Penetranz sehr selten sind, aber es scheint, dass wir ihre Anzahl signifikant untersch\u00e4tzt haben.   \" class=\"wp-image-5517\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/de.hdbuzz.net\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/codev-2016-07-01-162c63c14c-shutterstock_296280893.jpg?w=1000&amp;quality=89&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/de.hdbuzz.net\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/codev-2016-07-01-162c63c14c-shutterstock_296280893.jpg?resize=300%2C206&amp;quality=89&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/de.hdbuzz.net\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/codev-2016-07-01-162c63c14c-shutterstock_296280893.jpg?resize=768%2C528&amp;quality=89&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bevor diese Studie publiziert wurde, dachten wir dass Mutationen mit reduzierter Penetranz sehr selten sind, aber es scheint, dass wir ihre Anzahl signifikant untersch\u00e4tzt haben. \n\n<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n\n<p>Kay und seine Kollegen ma\u00dfen die CAG-L\u00e4nge von 7315 Menschen aus der Allgemeinbev\u00f6lkerung. Da &#8211; Sie erinnern sich &#8211; jeder Mensch zwei Huntington-Gene hat (eins von der Mutter, eins vom Vater), konnten sie in Wirklichkeit die CAG-L\u00e4nge von 14630 Huntington-Genen messen. Unter diesen 7315 Menschen fanden sie 18 mit einer Huntington-verursachenden Mutation. Nur 3 dieser Mutationen waren <em>voll penetrante<\/em> Mutationen mit einer CAG-L\u00e4nge von mehr als 40 Wiederholungen. Diese niedrige Zahl ist nicht \u00fcberraschend, da die Studie sich auf den Teil der Bev\u00f6lkerung konzentrierte, der kein bekanntes Risiko f\u00fcr die HK aufwies.<\/p>\n\n\n\n\n<p>Die restlichen von Kay und seinen Kollegen gefundenen Huntington-Mutationen (15 der 18 gefundenen) hatten eine L\u00e4nge zwischen 36 und 39 CAG-Wiederholungen und lagen damit im Bereich der <em>reduzierten Penetranz<\/em>. Mit etwas Berechnung l\u00e4sst sich zeigen, dass etwa 1 von 400 Menschen in der untersuchten Bev\u00f6lkerung eine Mutation mit reduzierter Penetranz ererbt habt &#8211; das sind etwa 10 mal mehr Menschen als vorherige Sch\u00e4tzungen. <\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zeit f\u00fcr ein Umdenken?<\/h2>\n\n\n\n\n<p>Dieser \u00fcberraschende Fund f\u00fchrte zu einer Reihe von schlechten Zeitungsartikeln in aller Welt. Der Scottish Herald, der offensichtlich noch nicht einmal Huntington&#8217;s richtig schreiben kann, preschte mit der \u00dcberschrift: &#8222;Studie: 1 von 400 Menschen hat das Huntingdon&#8217;s Gen&#8220;. Schreckliche Meldung!<\/p>\n\n\n\n\n<p>Aber was bedeutet das wirklich? Wenn all diese Menschen &#8211; bis zu 1 von 400 &#8211; die Huntington-verursachende Mutation haben, w\u00fcrde man allein f\u00fcr die USA 800.000 Huntington-Patienten berechnen. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Eine alternative von Kay und seinen Kollegen vorgeschlagene Erkl\u00e4rung ist, dass die <strong>Penetranz<\/strong> der Huntington-Mutationen im Bereich von 36-39 CAG-Wiederholungen <strong>sehr viel niedriger sein muss, als man bisher gedacht hat<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n\n<p>Warum das? Bei welchen Menschen hat man fr\u00fcher die Untersuchungen zu Mutationen mit reduzierter Penetranz durchgef\u00fchrt? Richtig, bei den Menschen, die in den Huntington-Kliniken auftauchten. Dies ist fast eine Garantie daf\u00fcr, dass die Auswahl der Studienteilnehmer selektiv, als nicht zuf\u00e4llig war, da man nur Menschen mit einer reduzierten Penetranz-Mutation untersucht hat, die auch Symptome entwickelten. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Durch die hier vorgestellte Studie an tausenden zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Menschen aus aller Welt haben Kay und seine Kollegen bewiesen, dass die bisherige Strategie ihre Grenzen hatte. Als Konsequenz daraus sind Mutationen mit reduzierter Penetranz wohl weit h\u00e4ufiger als bisher gedacht, f\u00fchren allerdings auch mit <strong>geringerer<\/strong> Wahrscheinlichkeit zum Ausbruch der Krankheit. <\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das sind jetzt schlechte Nachrichten, oder?<\/h2>\n\n\n\n\n<p>Diese Studie ist ein wirklich gutes Beispiel daf\u00fcr, wie gute Wissenschaft durch schlecht recherchierte Pressemeldungen \u00fcbertrieben alarmierend wirkt. Aber mit dem richtigen Verst\u00e4ndnis kann man erkennen, dass diese Studie in Wirklichkeit wom\u00f6glich eher eine gute Nachricht ist &#8211; vielleicht erkranken weniger Menschen mit CAG-Wiederholungen zwischen 36 und 39 als wir bisher gedacht haben. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Was f\u00fchrt dazu, dass einige aber nicht alle Menschen mit CAG-L\u00e4ngen zwischen 36 und 39 die Krankheit bekommen. Das wissen wir bisher nicht, aber diese Studie liefert ein weiteres Beweisst\u00fcck daf\u00fcr, dass zumindest einige Menschen auch mit relativ langen CAG-Wiederholungen keine Symptome der HK entwickeln. Da wir dies nun wissen k\u00f6nnen wir gezielt diese Menschen untersuchen und neue Strategien f\u00fcr die gesamte Huntington-Gemeinschaft entwickeln. <\/p>\n\n\n\n\n<p>Wie jede gute wissenschaftliche Arbeit er\u00f6ffnet diese Studie eine Reihe von neuen unbeantworteten Fragen. Man kann sich sicher sein, dass die Huntington-Forscher sich gerade am Kopf kratzen und zur\u00fcck in ihre Labore hechten, um wichtige neue Studien als Ergebnis zu publizieren. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Erfahren Sie mehr<\/h4>\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"http:\/\/www.neurology.org\/content\/early\/2016\/06\/22\/WNL.0000000000002858.long\">Originalstudien von Kay und seinen Kollegen in der Zeitschrift Neurology (full article requires payment or subscription)<\/a><\/li>\n\n<\/ul>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neue Bev\u00f6lkerungsstudie findet mehr milde Formen der Huntington-Mutationen in der Bev\u00f6lkerung als bisher gedacht<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5517,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[354,688,126,634,170],"class_list":["post-14553","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-genetik","category-huntington-gen","category-pravalenz","category-sonderbeitrag","category-studie-am-menschen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/de.hdbuzz.net\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/codev-2016-07-01-162c63c14c-shutterstock_296280893.jpg?fit=1000%2C688&quality=89&ssl=1","acf":{"writers":[4001],"editors":[4002],"translators":[4151],"sources":null,"conflicts":""},"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14553\/revisions"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4151"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4002"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4001"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5517"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.hdbuzz.net\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}