documenta archiv
Ineinander verschränkte Hände, zwischen denen zwei Augen hervorschauen
Plakat mit überdimensionalem Auge aus Pappmaché.
Karte mit handschriftlichen Notizen
Plakatentwurf mit einer stilisierten Trompete
Variation des documenta Logos mit der Skulptur des Herkules, deren deren Haupt mit einem stilisierten Mäusekopf überblendet ist
Blaue Broschüre, das Cover zeigt den Grundriss des Mausmuseums als technische Zeichnung.
Faltblatt zur ersten documenta mit einer abstrakten Karte Europas
Betacam-Videokassette; das Etikett zeigt handschriftliche Notizen.
Cover der Broschüre mit großer Glühbirne
Flyer mit Schwarzweiß-Fotos und gezeichneten Illustrationen in Violett und Grün
Brief mit aufgeklebter Ansichtskarte aus Venedig
Fotografie von Catherine David im medialen Umfeld
Harry Kramer und Studenten beim Sackhüpfen im Kasseler Auepark
Fotografie einer geschminkten Frau mit Schleife im Haar
Menschen schauen einer Performance vor dem Fridericianum zu
Titelseite einer Projektmappe zum Oktogon-Projekt für die documenta 6 (1977), mit handschriftlichen und grafischen Gestaltungselementen.
Rot lackiertes plastisches Objekt mit abgerundet tropfenförmiger Kontur
Cover mit schwarzen Aufdruck "documenta foundation"
Cover mit Schrift und Illustration

Das Archiv entdecken

Ob gezielte Recherche, persönliche Einsicht vor Ort oder ein Blick hinter die Kulissen: Im Servicebereich des documenta archiv finden Sie alle Wege zu unseren Beständen. Nutzen Sie den Lesesaal, recherchieren Sie im Online-Katalog der Kunstbibliothek oder wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an die jeweiligen Stellen – vom Aktenmaterial bis zu Fotografien und AV-Medien. Ergänzend stellen wir digitales Material und Scans zur Verfügung. Guided Tours für Gruppen ermöglichen darüber hinaus Einblicke in unsere Arbeitsweisen, Sammlungen und Themenfelder und lassen das Profil des Archivs ebenso sichtbar werden wie die wechselnden Studio-Ausstellungen im Lesesaal.

Ausführliche Informationen finden Sie unter:

Schwarzweißaufnahme des Fridericianums zur ersten documenta (1955) mit dem Schriftzug „documenta“ auf dem Friedrichsplatz.
Schwarzweißaufnahme des Friedrichsplatzes mit wehenden Flaggen und Bannern der documenta 2 (1959) mit Blick auf das Fridericianum.
Zu sehen ist eine Ausstellungssituation in der Karlsaue mit Besuchenden, die im Freien die Skulptur „Der Steinbock“ von Max Ernst betrachten. Rechts im Bild steht die geometrische Skulptur „Rhythmus im Raum“ von Max Bill.
Die Schwarzweißaufnahme zeigt eine Luftansicht von Kassel mit der Karlsaue im Vordergrund, wo Christos verhülltes Kunstwerk „5.600 Cubicmeter Package“ vor der Orangerie steht. Im Hintergrund erstreckt sich die dicht bebaute Kasseler Innenstadt.
Die Schwarzweißaufnahme zeigt eine Protestaktion auf dem Friedrichsplatz. Im Vordergrund sitzen Menschen, während Besuchende eine provisorische Skulptur aus Holzlatten betrachten; rechts an der Fassade des Fridericianums ist „Oase Nr. 7“ von Haus-Rucker-Co angebracht.
Die Schwarzweißaufnahme zeigt den Friedrichsplatz in Kassel mit Fridericianum und Staatstheater im Hintergrund, Richard Serras Stahlskulptur „Terminal“ im Vordergrund und einem Kran rechts für den Aufbau von Walter De Marias „Erdkilometer“.
Der Blick geht vom Friedrichsplatz auf das Fridericianum in Kassel, im Vordergrund befinden sich ein Brunnen und mehrere Blumenrabatten, die den Platz gliedern.
Der Blick geht auf den Friedrichsplatz mit schwarz-weiß gestreiften Kassenhäuschen von Javier Mariscal links, an denen Besuchende für Tickets anstehen, dem rot-blauen d8-Signet von Karl-Oskar Blase in der Mitte und dem Fridericianum rechts.
Zu sehen ist eine Gruppe von Menschen, teils in weißer Kleidung mit weiß bemalten Gesichtern und teils oberkörperfrei, in deren Mitte zwei Personen miteinander interagieren.
Es ist Nacht, der hell beleuchtete Eingang der documenta-Halle in Kassel ist zu sehen. Auf dem Dach befindet sich der rote Schriftzug „KINO“.
Der Blick geht von unten nach oben auf den Portikus des Fridericianums mit sechs Säulen, zwischen denen farbige Banner der documenta 11 hängen, überragt vom Schriftzug „Museum Fridericianum“.
Der Blick geht über den Friedrichsplatz auf das Fridericianum mit Bannern der documenta 12, während im Vordergrund eine grüne Wiese mit roten Mohnblumen aus dem Kunstwerk von Sanja Ivekovic liegt.
Der Blick richtet sich auf die Orangerie in Kassel, umrahmt von einer Allee mit einem geraden Weg, der zu 18 Zypressen in orangefarbenen Blumentöpfen führt, Teil des Kunstwerks The Work Is Dedicated to an Emperor von Maria Loboda. Dahinter erhebt sich ein grüner Hügel, Teil des Kunstwerks Doing Nothing Garden von Song Dong.
Auf dem Friedrichsplatz steht das Kunstwerk „Parthenon of Books“, eine tempelartige Konstruktion aus Gerüsten und Büchern, während aus dem Zwehrenturm Rauch aufsteigt, der Teil des Kunstwerks „Expiration Movement“ von Daniel Knorr ist.
Blick von der belebten Königsstraße auf das bemalte ruruHaus zur documenta 15 (2022).

Ausführliche Informationen finden Sie unter:

Rote und grüne Laserstrahlen von Horst H. Baumanns „Laserscape Kassel“ leuchten vom Dach des Fridericianums in den Kasseler Nachthimmel.
Ansicht von Haus-Rucker-Co.’s „Rahmenbau“ mit Blick durch den Rahmen auf die Orangerie im Kasseler Auepark.
Fünf Personen stehen um Walter de Marias „Der vertikale Erdkilometer“ auf dem Kasseler Friedrichsplatz und blicken auf die Bodenplatte der Arbeit.
Die zwei zentralen Eichen aus Joseph Beuys’ „7000 Eichen“ auf dem Friedrichsplatz in Kassel, vor dem Fridericianum.
Ansicht von Per Kirkebys „Raumskulptur“ mit der documenta Halle und dem Kasseler Staatstheater im Hintergrund.
Jimmie Durhams „Arkansas Black Apple“ mit einem Jungbaum im Vordergrund und der Orangerie im Hintergrund im Kasseler Auepark.
Ansicht des Treppenhauses im AOK-Gebäude mit Blick von oben auf die spiralförmig nach unten führenden Stufen der Arbeit „Three to One“ von Max Neuhans.
Ansicht von Anatols „Das Traumschiff Tante Olga“ auf dem Freigelände der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel, Schulgebäude am rechten Bildrand.
Ansicht einer Besucherin des „Alter Bahnhof Video Walk“ von Janet Cardiff und George Bures Miller am Bahngleis des Kasseler Hauptbahnhofs.
Ein rostiges, hohes Metallgerüst steht auf einer grasbewachsenen Wiese, umgeben von dichtem grünem Buschwerk und Bäumen. Die vertikale Stahlkonstruktion ist verwittert und wirkt wie ein verlassenes oder installierten Kunstwerk in der Natur.
Blick von der Treppenstraße auf Olu Oguibes „Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument“ auf dem Florentiner Platz in Kassel.
Jonathan Borofskys „Man Walking to the Sky“ auf dem Platz vor dem Kasseler Hauptbahnhof (Kulturbahnhof) vor klarem blauem Himmel.
Claes Oldenburgs überlebensgroße „Spitzhacke“ am Hiroshima-Ufer in Kassel, mit Badegästen darunter und einem Boot auf dem Fluss im Hintergrund.
Ansicht von Ulrich Rückriems „Ein Granitblock“ vor der Neuen Galerie in Kassel, mit dem Frühstückspavillon im Hintergrund.
Ansicht von Giuseppe Penones „Idee di Pietra“: ein Baum mit einem großen Stein in der Baumkrone im Kasseler Auepark.
Ansicht der Skulpturengruppe „Die Fremden“ von Thomas Schütte auf dem Dach des Portikus am Roten Palais in Kassel.
Innenansicht mit der goldenen Skulptur „Scultura Astratta“ von Alberto Viani vor einer mosaikverkleideten Wand.
Ansicht von Gleis 1 am Kasseler Hauptbahnhof mit der wild wachsenden Pflanzeninstallation „Das über Pflanzen ist eins mit ihnen“ von Lois Weinberger.
Ansicht der Hausfassade des Kasseler Hugonottenhauses mit der Textarbeit "DIE MITTE VON DIE MITTE VON DIE MITTE VON" von Lawrence Weiner.

Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Lesesaal
Dienstag bis Freitag
9 bis 16 Uhr

Nutzungshinweise

Für das Akten- und das Medienmaterial bitten wir um eine detaillierte, schriftliche Anfrage vorab.
 
Nach Terminabsprache können Archivalien, analoge Fotografien sowie Audio- und Videobänder gesichtet werden. Für Gruppen bis zu 25 Teilnehmenden steht bei rechtzeitiger Reservierung ein Raum zur Verfügung.
 
Publikationen aus der Kunstbibliothek können ohne Voranmeldung vor Ort bestellt werden. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, das documenta archiv zu besuchen, vermitteln wir Ihnen gerne eine Recherchehilfe vor Ort.